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Aidskritiker




Anmeldungsdatum: 21.10.2010
Beiträge: 59

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BeitragVerfasst: Do 12 Jun, 2014 4:53 am  Titel:  30 Jahre HIV-Positiv ohne "Aids" Antworten mit ZitatNach untenNach oben

Für Aidsleuger wohl wieder ein neuer Beweis, dass die HIV=AIDS Theorie nicht stimmen kann: 30 Jahre lang positiv ohne zu erkranken:

http://www.positivehell.com/story/


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Alter: 69
Anmeldungsdatum: 27.02.2005
Beiträge: 7599
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BeitragVerfasst: Fr 13 Jun, 2014 9:10 am  Titel:  Beweis? Antworten mit ZitatNach untenNach oben

Beweis?

Wo bitte sind denn in dem Film die Beweise? Die Tatsache alleine, dass es eine sehr geringe Anzahl von HIV-Positiven gibt, die inzwischen bis zu 30 Jahren mit HIV leben können ohne Medikamente ist ja allenfalls ein Beweis dafür, dass bei ihnen besondere Bedingungen vorliegen müssen, die sie von der großen Masse der HIV-positiven Menschen unterscheiden.

Das ist doch dann ein ähnlicher Film wie "I won't go quietly". Und was beweist dieser Film? 2 der Protagonistinnen sind bereits unter der Erde, wobei eine davon ermordet wurde, die andere aber an schweren opportunistischen Infektionen verstorben ist aufgrund des Absetzens der HIV-Medikamente und der zu langen Orientierung an der HIV/Aids-Kritik. Und über den Gesundheits- und Immunzustand der anderen Frauen ist NICHTS bekannt.

Was sagt der Film über die spanischen HIV-Positiven denn wirklich über ihren Gesundheits- und Immunzustand aus? Patienten können auch noch mit sehr niedrigen Helferzellen unter 100, ja im Einzelfall sogar bei 10 oder 2 Helferzellen sich noch halbwegs gesund fühlen, aber einige Wochen später schon schwerst erkranken bei gleichzeitig desolatem Stoffwechsel- und Immunzustand, Entzündungsfaktoren, Mikronährstoffmängel usw. Das kann man insbesondere an dem von mir beschriebenen Patientenbeispiel erkennen:

Unverantwortliche Cellsymbiosistherapie eines HIV/Aids-kritischen Heilpraktikers
http://www.helferzelle.de/wil/kb.php?mode=article&k=280

Wenn die spanischen HIV-Patienten das Glück haben so lange ohne HIV-Medikamente leben zu können, dann müssen besondere Bedingungen vorliegen. Es ist ja nichts Neues, dass es sogenannte Longterm non-progressors (LTNP) oder Elite Controllers (EC's) gibt, welche spontan ohne HAART eine sehr geringe (LTNP) oder nicht nachweisbare (EC's) Viruslast haben. Große Studien an EC's haben vor allem die HLA-Klasse I-Allele B57 und B27 als Faktoren ermittelt, die EC's von Progressors unterscheiden und die wichtig sind, CD8 T-Zellepitope zu präsentieren.

Insofern wäre empfehlenswert, dass sich diese HIV-Patienten an die nächste Universität wenden und dies abklären lassen und sich für wissenschaftliche Forschungen zur Verfügung stellen. Ich habe einen solchen Patienten, bei dem diese positiven Allele festgestellt wurden. Dennoch hat er trotz der jetzt geringen Viruslast von 7.600 ein zunehmend geschwächtes Immunsystem mit Helferzellen von 410/16 % und kein Geld für eine alternative Therapie, so dass die weitere Entwicklung ungewiss ist.


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Aidskritiker




Anmeldungsdatum: 21.10.2010
Beiträge: 59

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BeitragVerfasst: Mo 04 Mai, 2015 12:12 pm  Titel:  Re: Beweis? Antworten mit ZitatNach untenNach oben

administrator hat folgendes geschrieben:
Beweis?

Wo bitte sind denn in dem Film die Beweise? Die Tatsache alleine, dass es eine sehr geringe Anzahl von HIV-Positiven gibt, die inzwischen bis zu 30 Jahren mit HIV leben können ohne Medikamente ist ja allenfalls ein Beweis dafür, dass bei ihnen besondere Bedingungen vorliegen müssen, die sie von der großen Masse der HIV-positiven Menschen unterscheiden.

Das ist doch dann ein ähnlicher Film wie "I won't go quietly". Und was beweist dieser Film? 2 der Protagonistinnen sind bereits unter der Erde, wobei eine davon ermordet wurde, die andere aber an schweren opportunistischen Infektionen verstorben ist aufgrund des Absetzens der HIV-Medikamente und der zu langen Orientierung an der HIV/Aids-Kritik. Und über den Gesundheits- und Immunzustand der anderen Frauen ist NICHTS bekannt.

Was sagt der Film über die spanischen HIV-Positiven denn wirklich über ihren Gesundheits- und Immunzustand aus? Patienten können auch noch mit sehr niedrigen Helferzellen unter 100, ja im Einzelfall sogar bei 10 oder 2 Helferzellen sich noch halbwegs gesund fühlen, aber einige Wochen später schon schwerst erkranken bei gleichzeitig desolatem Stoffwechsel- und Immunzustand, Entzündungsfaktoren, Mikronährstoffmängel usw. Das kann man insbesondere an dem von mir beschriebenen Patientenbeispiel erkennen:

Unverantwortliche Cellsymbiosistherapie eines HIV/Aids-kritischen Heilpraktikers
http://www.helferzelle.de/wil/kb.php?mode=article&k=280

Wenn die spanischen HIV-Patienten das Glück haben so lange ohne HIV-Medikamente leben zu können, dann müssen besondere Bedingungen vorliegen. Es ist ja nichts Neues, dass es sogenannte Longterm non-progressors (LTNP) oder Elite Controllers (EC's) gibt, welche spontan ohne HAART eine sehr geringe (LTNP) oder nicht nachweisbare (EC's) Viruslast haben. Große Studien an EC's haben vor allem die HLA-Klasse I-Allele B57 und B27 als Faktoren ermittelt, die EC's von Progressors unterscheiden und die wichtig sind, CD8 T-Zellepitope zu präsentieren.

Insofern wäre empfehlenswert, dass sich diese HIV-Patienten an die nächste Universität wenden und dies abklären lassen und sich für wissenschaftliche Forschungen zur Verfügung stellen. Ich habe einen solchen Patienten, bei dem diese positiven Allele festgestellt wurden. Dennoch hat er trotz der jetzt geringen Viruslast von 7.600 ein zunehmend geschwächtes Immunsystem mit Helferzellen von 410/16 % und kein Geld für eine alternative Therapie, so dass die weitere Entwicklung ungewiss ist.




Ich hatte bereits mehrfach erwähnt, dass es zahlreiche Fälle von HIV-Positiven gibt, denen über einen längeren Zeitraum nichts passiert.

Ich zitiere hier nochmals Duesberg, aus seinem Buch "Aids" und über einen 10-jährigen Zeitraum:


"Die meisten Personen, die über 10 Jahre "HIV-positiv" waren, haben kein Aids.
Wo immer Viren die Ursache für Erkrankunen sind, folgt die Krankheit der viralen Infektion innerhalb von einigen Monaten, Wochen oder Tagen. Aber seit HIV-Antiköpertests duchgeführt wurden, hat sich herausgestellt, dass eine Million Amerikaner infiziert waren. Die Zahl hat sich seit den ersten Test 1984 bis zu den Tests im Jahr 1994 nicht verändert. Eine Million Amerikaner waren 1984 infiziert und 1994 waren eine Million Amerikaner infiziert (NIAD Backgrounder 1994) - mit oder ohne "Safer Sex", was auch immer sie taten, laut CDC. Die Anzahl der HIV-infizierten Amereikaner hat sich demnach in diesem Zeitraum nicht verändert.

Aber das Vorkommen der Aids-Erkrankungen hat sich signifikant verändert, von wenigen 100 Fällen auf 50.000 pro Jahr. Es existiert also nur eine sehr vage Korrelation zwischen der Anzahl HIV-positiver Amerikaner und der Anzahl der Amerikaner, über die als Aids-Fälle berichet wurd - es gibt tatsächlich keine Korrelation.

Das Vorkommen von HIV-Positiven ist auch seit 1985 bei ca. 10 % der Bevölkerung Zantralafikas konstant geblieben. Ungeachtet dessen sind nur 1 % der HIV-positiven Individuen in den letzten 9 Jahren an Aids erkrankt - 99 % der HIV-Positiven sind Aids-frei geblieben."

Ich betrachte es daher als selbstverständlich, dass den meisten HIV-Positiven nichs passiert.


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Anmeldungsdatum: 27.02.2005
Beiträge: 7599
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BeitragVerfasst: Mo 04 Mai, 2015 8:01 pm  Titel:  (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach untenNach oben

Hallo Aids-Kritiker!

Es steht Dir frei Dich weiterhin an alten und längst überholten Äußerungen eines Aids-Dissidenten zu orientieren, der NIE HIV- und Aids-Patienten behandelt hat. Ich empfehle Dir aber Dich etwas eingehender mit der HIV- und Aids-Statistik zu beschäftigen bis in die heutige Zeit und die weltweiten Aids-Toten etwas ernster zu nehmen.

Die meisten HIV-Positiven, zumindest hierzulande, nehmen HIV-Medikamente, so dass erst gar kein Aids auftreten kann. Dort, wo HIV-Positive keinen Zugang zu HIV-Medikamenten haben, entwickelt sich auch heute noch Aids: in Afrika, in Russland und überall auf der Welt, wo HIV nicht ernst genommen wird. Dazu gehören insbesondere auch HIV/Aids-kritisch orientierte Menschen.

Kennst Du denn einen einzigen HIV-Positiven persönlich, dem dauerhaft ohne ART nichts passiert, obwohl er seit 10, 20 oder 30 Jahren HIV-positiv ist? Mir ist in all den Jahren nur ein einziger HIV-Positiver persönlich bekannt, der immerhin 18 Jahre ohne HIV-Medikamente leben konnte.

Ich empfehle Dir nochmals Dich in den Dienst der HIV-Wissenschaft zu stellen und Dich auf eigene Verantwortung freiwillig in einer Dir angemessenen Form mit HIV infizieren zu lassen und dann Deine Theorien unter Beweis zu stellen. Du hättest mit Deiner Einstellung die Chance weltweit bekannt zu werden und in das Guiness-Buch der Rekorde zu gelangen. Und wenn das nicht gelingen sollte, könnten andere HIV/Aids-Kritik-Phantasten Deine Erfahrung als warnendes Beispiel nutzen.


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