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BeitragVerfasst: So 07 Apr, 2013 1:51 pm  Titel:  HIV/Aids - eine kritische Auseinandersetzung Antworten mit ZitatNach untenNach oben

Veranstaltungsreihe "HIV/AIDS – eine kritische Auseinandersetzung"

Unseren inhaltlichen Schwerpunkt im Sommersemester 2013 wollen wir auf das Thema HIV/AIDS legen. Jedoch mit einem anderen Fokus als ihr es bisher von uns kennt. Das Besondere an unserer Veranstaltungsreihe, die den Titel „HIV/AIDS – eine kritische Auseinandersetzung“ trägt, ist die Einbeziehung kritischer Stimmen, die der offiziellen Darstellung von HIV/AIDS in grundlegenden Aspekten widersprechen. Diese kontroversen Meinungen benutzen wir als Aufhänger, um die wissenschaftlichen Grundlagen zu ausgewählten Bereichen genauer zu betrachten. Dazu zählen schwerpunktmäßig die HIV-Tests, der wissenschaftliche Nachweis von HIV sowie Ursachen und Therapien von HIV/AIDS.
http://www.schwulenreferat.tu-dortmund.de/veranstaltungsreihe/


Nachtrag 17.4.2013

Die Veranstaltungsreihe wurde heute von den Initiatoren aus politischen Gründen abgesagt und weil die GEGNER es geschafft haben den Haushaltsausschuss soweit für ihre Zwecke zu instrumentalisieren, dass die vorgesehenen Mittel für diese Veranstaltungen gekürzt werden sollten.

So viel zur freien Meinungsäußerung an einer deutschen Universität.



Nachtrag 28.4.2013

Hier nun die neue Homeage der Veranstaltungsreihe
in privater Organisation


In diesem Blog sollen alle Informationen zur Veranstaltungsreihe "HIV/AIDS - eine kritische Auseinandersetzung" bereitgestellt werden, die im Sommer 2013 an folgenden Terminen in Dortmund stattfinden soll.

Donnerstag, 06.06.2013
Freitag, 07.06.2013
Donnerstag, 04.07.2013
Freitag, 05.07.2013

Darin geht es um eine Diskussion über das Thema HIV/AIDS zwischen Vertretern der offiziellen Lehrmeinung und HIV/AIDS-Kritikern.

Erstere können sich auf einen internationalen wissenschaftlichen Konsens berufen, der besagt, dass das Humane Immundefizienz-Virus (HIV) die einzige Ursache für das erworbene Immundefeksyndrom AIDS (acquired immunodeficiency syndrome) darstellt.

Die Kritiker hingegen sehen das anders und führen andere Faktoren als eigentliche Ursache oder zumindest als Co-Faktoren an, die den Krankheitsverlauf deutlich beeinflussen. Sie sehen die offiziell empfohlene antiretrovirale Therapie nicht als beste Behandlungsoption an und kritisieren die einseitige Ausrichtung der Forschung darauf. Zudem gibt es Zweifel daran, ob es sich bei dem, was als "HIV" bezeichnet wird (Proteine, gegen die Antikörper gebildet werden; Nukleinsäuren/Nukleotidsequenzen), wirklich um ein von außen kommendes übertragbares Virus handelt.


http://veranstaltungsreihe.blogspot.de/




Zuletzt bearbeitet von administrator am Fr 12 Jul, 2013 10:44 am, insgesamt 19-mal bearbeitet
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BeitragVerfasst: So 07 Apr, 2013 2:03 pm  Titel:  (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach untenNach oben

Gegenwind zu „HIV/Aids - eine kritische Auseinandersetzung“

Es ist erstaunlich, dass bereits im Vorfeld der geplanten Veranstaltungen Stimmen laut werden, die sich gegen die Veranstaltungsreihe wenden und befürchten, dass dadurch den Argumenten und Hypothesen der HIV/Aids-Kritiker das Wort geredet werde und die wissenschaftlichen Erkenntnisse der etablieren HIV-Medizin darunter leiden würden. Exakt das Gegenteil dürfte der Fall sein, wie man unschwer an meinen Fachartikeln erkennen kann.

Dabei sollte es doch gerade Aufgabe einer Universität sein kontroverse Themen aufzugreifen und Diskussionen zu ermöglichen. Die Sichtweisen der etablierten HIV-Medizin werden durch diese Veranstaltungen ganz sicher nicht leiden. Selbst der HIV/Aids-kritische Film „Die Aids-Rebellen“ wurde 1993 an der Humboldt-Universität in Berlin aufgeführt. Und die Theologische Fakultät der gleichen Uni führte am 7.5.2012 eine Veranstaltung mit Frau Sacher zu ihren kontroversen Behauptungen bezüglich HIV/Aids durch.

Es ist zwar nachvollziehbar, dass bei diesen kontroversen Themen auch Gegenstimmen laut werden. Nicht normal ist aber, dass damit von einigen Wenigen der Anspruch erhoben wird, die alleinige und ausschließliche und für jeden zu akzeptierende Wahrheit bereits zu kennen und eine Diskussion mit HIV/Aids-Kritikern per se für überflüssig zu halten. Es gibt auf beiden Seiten offenen Fragen und Anliegen, die verbesserungswürdig sind im Interesse HIV-positiver Menschen.

Nach meinen Beobachtungen nehmen die Aktivitäten diverser HIV/Aids-Kritiker in letzter Zeit wieder zu wie z.B. seitens der Biologin Christl Meyer, Anne Sono/Blumenthal, Dr. Claus Köhnlein, Torsten Engelbrecht und Juliane Sacher. Wer sich mit den Argumenten dieser HIV/Aids-Kritiker beschäftigen will, wird hier fündig:

Christl Meyer
http://www.helferzelle.de/wil/viewtopic.php?t=1442

Anne Sono/Blumenthal
http://www.helferzelle.de/wil/viewtopic.php?t=1682
http://www.helferzelle.de/wil/viewtopic.php?t=1505
http://www.helferzelle.de/wil/viewtopic.php?t=1504
http://www.helferzelle.de/wil/viewtopic.php?t=1699
http://www.helferzelle.de/wil/viewtopic.php?t=1704

Dr. C. Köhnlein
http://www.helferzelle.de/wil/viewtopic.php?t=1540
http://www.helferzelle.de/wil/kb.php?mode=article&k=56
http://www.helferzelle.de/wil/viewtopic.php?t=1675

Torsten Engelbrecht
http://www.helferzelle.de/wil/viewtopic.php?t=1752
http://www.helferzelle.de/wil/kb.php?mode=article&k=57

C. Köhnlein/T. Engelbrecht
http://www.helferzelle.de/wil/kb.php?mode=article&k=255

J. Sacher
Hier sind ihre 3 Artikel aus ‚raum&zeit‘ in einem Link
http://www.klimaforschung.net/HIV-Muecke/AIDS-HIV.pdf
DVD: 22 Fragen zu HIV/Aids an Juliane Sacher, 2006;
bei Interesse zu beziehen unter: aids@kirf.de

In Therapeutenkreisen wird das Thema regelrecht tot geschwiegen oder es werden von Frau Sacher, Dr. Köhnlein und diversen HIV/Aids-Kritik-Theoretikern fragliche bis lebensgefährliche Sichtweisen und Argumente in therapeutische Kreise kolportiert (siehe Leserbrief von Dr. Köhnlein zu meinem ersten HIV-Artikel).
http://www.helferzelle.de/wil/viewtopic.php?t=1675

Meine Fachartikel in CO’MED sind die ersten überhaupt, in denen ein erfahrener HIV-Therapeut in anschaulicher Weise die Probleme von HIV-Positiven detailliert beschreibt, wobei auch die neuesten Erkenntnisse der wissenschaftlichen HIV-Medizin mit einbezogen wurden, die von HIV/Aids-Kritikern bislang ignoriert werden!

Die hier genannten HIV/Aids-Kritiker dagegen behaupten unentwegt, dass das Virus nicht nachgewiesen sei, die Ursachen vorwiegend in Faktoren des Lebensstils zu suchen seien und unterstellen pauschal allen HIV-Positiven ungesund zu leben, Drogen und Poppers zu nehmen. Dabei wird die Lebenswirklichkeit vieler schwulen sowie heterosexuellen HIV-Positiven, die damit wenig bis nichts zu tun haben, ebenso ignoriert wie die Ursachen für die unnötigen Märtyrertode von HIV/Aids-kritisch orientierten HIV-Positiven.

Gleichzeitig erlebe ich in meiner Praxis, dass immer wieder von Neuem HIV/Aids-kritische Patienten kommen, die teilweise von Frau Sacher, Dr. Köhnlein und sogenannten Cellsymbiosis-Therapeuten nach Dr. Kremer, der leider dominant die Nicht-Existenz von HIV postuliert, mit uralten und längst überholten Hypothesen und Argumenten infiltriert worden sind und nur mit großer Mühe von meinen abweichenden Sichtweisen überzeugt werden können. Dies aber ist die Voraussetzung für eine erfolgversprechende alternative und komplementäre Therapie. Neuerdings tauchen HIV-Patienten gleich paarweise auf ohne zu wissen, wo sie sich trotz Safer-Sex infiziert haben könnten und wollen wissen, ob sie die Kombimedikamente nach Erholung des Immunsystems wieder absetzen können, weil dies z.B. von den oben genannten Dissidenten im Internet und bei Ordinationsgesprächen vermittelt wird.

Welche Folgen das für HIV/Aids-kritisch orientierte HIV-Positive haben kann ist z.B. in folgenden Beiträgen zu lesen:
http://www.helferzelle.de/wil/kb.php?mode=article&k=194
http://www.helferzelle.de/wil/viewtopic.php?t=1372

Längst hätte sich die Deutsche Aids-Hilfe und die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BzgA) den Themen der HIV/Aids-Kritik in Diskussionen stellen sollen. Diese haben aber wegen der vermeintlich geringen Zahl HIV/Aids-kritischer HIV-Positiven daran kein Interesse und erklären in Ihrer Stellungnahme sogar, dass sie sich über das Papier hinaus nicht mit der „Aids-Kritik“ auseinander setzen wollen. Menschen erreicht man aber nicht und kann sie auch nicht überzeugen, wenn man nicht mit ihnen spricht, die Argumente beider Seiten beleuchtet und ihnen eine eigene Entscheidungskompetenz zugesteht.
http://www.gib-aids-keine-chance.de/media/pdf/Aids-Kritk_DAH_BZgA_2006.pdf

Umso erfreulicher ist es, das jetzt aktive junge Studenten der Uni Dortmund mutig diese kontroversen Themen aufgreifen und statt Ablehnung eher Anerkennung und Unterstützung verdienen würden. Allerdings bin ich mir bewusst, dass auch nach den beiden ersten Veranstaltungen viele Fragen offen bleiben werden, was die Existenz bzw. Nichtexistenz von HIV und die Frage des Nachweises angeht. Umso ergiebiger dürften dann die weiteren Veranstaltungen werden.

Bis zum heutigen Tage werden HIV-Positiven allerdings nach meiner Auffassung zentrale Informationen seitens der Deutschen Aids-Hilfe sowie dem Waldschlößchen und Positiv e.V. vorenthalten z.B. zu den entscheidenden Themen bei alternativer Therapie (ohne ART) sowie komplementärer Therapie (ergänzend zur ART) wie Glutathion, Cystein, Mikronährstoffe, Darmsanierung, mitochondriale Therapie usw. Mehr dazu an den Veranstaltungs-Abenden.

In den beiden bekanntesten HIV-Foren: LhivingForum und ForumHIV werden insbesondere neue HIV-Positive regelmäßig nur hinsichtlich Kombimedikamenten und weiteren allopathischen Medikamenten beraten. Auf die Chancen einer alternativen Therapie (ohne ART), zumindest bei HIV-Positiven mit geringer Viruslast und noch akzeptablen Helferzellen, wird grundsätzlich nicht hingewiesen. Im LhivingForum ist gar der zentral bedeutsame Name bei HIV-Infektion „Helferzelle“ gesperrt, damit User nicht mehr auf meine Homepage für HIV-Positive www.helferzelle.de aufmerksam gemacht werden können. Im ForumHIV werden User, die nach alternativen oder komplementären Therapien und Erfahrungen fragen, regelmäßig damit geschockt, dass Heilpraktiker grundsätzlich Scharlatane und Quacksalber seien und Homöopathie Hokuspokus und nicht wirksamer als normales Wasser sei. Hier ist erkennbar, dass die Community und vor allem HIV-positive Menschen zu deren Schaden von einigen wenigen ausschließlich schulmedizinisch orientierten HIV-Positiven dominiert und bevormundet werden.

Wie bereits in meinen Fachartikeln beschrieben, werden HIV-Positiven teilweise aus fraglichen bzw. unnötigen Gründen die Kombimedikamente verordnet bei geringen und unbedeutsamen Viruslasten wie z.B. aktuell bei einer HIV-Patientin mit einer völlig unbedeutenden Viruslast von 425/ml! HIV-Ärzte sind teilweise nicht bereit wichtige Laborparameter zu unterstützen. Dies erlebte ich aktuell bei einem HIV-Patienten mit Tuberkulose, wo der Uni-HIV-Arzt nicht einmal Vitamin D und Selen unterstützte und ich wieder einmal andere Wege finden musste. Der Patient hatte dann einen starken Vitamin-D- sowie einen starken Selen-Mangel.

Ich bin gewiss kein Anhänger der HIV/Aids-Kritik mehr. Dennoch hat sie in früheren Jahren auch HIV-Positiven geholfen mit ihrer Infektion bis zu 18 Jahren ohne HIV-Medikamente leben zu können, während andere durch die HIV-Medikamente der ersten Generationen qualvoll verstorben sind! Heute ist allerdings eine völlig andere Situation und man weiß deutlich mehr über die Entwicklung der HIV-Infektion und es gibt wesentlich bessere HIV-Medikamente. Dennoch gibt es eine Reihe von wichtigen Aspekten, die von der HIV/Aids-Kritik vertreten werden wie z.B. bezüglich gesunder, möglichst drogenfreier Lebensweise oder die therapeutischen Empfehlungen von Dr. Kremer, die im Übrigen bezüglich Cystein, Glutathion etc. auf wissenschaftlichen Studien fußen (Herzenberg, Ackerlund, Dröge ), wofür Furchtgott und Ignarro bezüglich der NO-Gas-Forschung 1998 sogar den Nobelpreis erhielten. HIV-Medikamente sind im übrigen angesichts der oftmals auftretenden Nebenwirkungen und Folgekrankheiten für sich alleine keine ausreichende Lösung. Zu all diesen Themen gibt es in meinen Fachartikeln differenzierte Informationen.

Insofern gilt es beide Seiten ernst zu nehmen. Die jeweiligen Argumente lassen sich in einer offenen Diskussion besser klären als dies beim alleinigen Lesen im Internet möglich ist. Im Internet werden vor allem HIV-Positive mit teilweise abstrusen HIV/Aids-kritischen Argumenten und Theorien überschüttet und mit den daraus entstehenden Fragen völlig allein gelassen. Daher biete ich seit jeher in meiner Praxis an, dass auch HIV/Aids-kritisch orientierte HIV-Positive willkommen sind und von meinen Sichtweisen und Erfahrungen profitieren können.

Eine kontroverse Diskussion meinerseits mit Frau Sacher und Dr. Köhnlein ist im Übrigen ein Novum in der HIV-Geschichte und eine große Chance auch den einen oder anderen noch ausschließlich HIV/Aids-kritisch orientierten HIV-Positiven sowie Multiplikatoren zu erreichen. Zudem kann die Essenz dieser Veranstaltungen weiter verbreitet werden und damit endlich im Interesse der von HIV-Betroffenen, ihren Angehörigen und Freunden und nicht zuletzt in den neu heranwachsenden Generationen der schwulen Community eine sachliche Diskussion beflügelt werden.

Ich empfehle allen Skeptikern dieser geplanten Veranstaltungen doch erst einmal alle Artikel von Frau Sacher und mir sowie die in dieser Stellungnahme aufgeführten Beiträge zu lesen. Die Referenten des Schwulenreferats haben im Übrigen bereits anhand der Fragen und Antworten in hervorragenderweise das Für und Wider einer solchen Diskussion sowie ihre persönliche Intention dargelegt und sollten in ihrem Engagement nach Kräften unterstützt werden.

Wissen ist Macht
und setzt umfassende Informationen voraus,
die eine fruchtbare Diskussion erst möglich machen.



Wir sind nicht nur verantwortlich
für das was wir tun,
sondern auch für das,
was wir widerspruchslos hinnehmen.


Moliere


Köln, 4.4.2013

(c) Wilfried P. Bales, Heilpraktiker


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