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Anmeldungsdatum: 27.02.2005
Beiträge: 7833
Wohnort: Köln
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BeitragVerfasst: So 03 März, 2013 4:31 pm  Titel:  HI-Virus in Blutkonserve Antworten mit ZitatNach untenNach oben

HI-Virus in Blutkonserve: Spitalspatient infiziert

Das Rote Kreuz lieferte die Blutkonserve. Der Spender hatte sich kurz vor der Spende angesteckt, weshalb das Virus im Blut noch nicht nachweisbar war.

Das Risiko, durch eine Bluttransfusion mit dem HI-Virus infiziert zu werden, ist mit 1 zu 2,5 Millionen extrem gering - und doch ist es geschehen: Eine Patientin mit Magenblutung hat in einem Spital in Österreich eine solche Blutkonserve verabreicht bekommen. Das Blut stammte von der Spendenzentrale des Roten Kreuzes für Wien, Niederösterreich und das Burgenland, dass es HI-Viren enthielt, war aufgrund des sogenannten diagnostischen Fensters bei den Routineuntersuchungen nicht feststellbar.

Der Spender hatte sich erst so kurz vor der Blutspende infiziert, dass die HI-Viren nicht in ausreichender Zahl vorhanden waren, um durch die dem internationalen Standard entsprechenden Tests durch das Österreichische Rote Kreuz (ÖRK) festgestellt zu werden, erläuerte dessen Generalsekretär Werner Kerschbaum am Donnerstagnachmittag bei einer Pressekonferenz in Wien. Erst am Mittwoch lag das Ergebnis einer Spezialuntersuchung vor, die durchgeführt wurde, nachdem bei der betroffenen Patientin eine HIV-Infektion diagnostiziert worden war.


28.2.2013

http://diepresse.com/home/panorama/oesterreich/1350257/HIVirus-in-Blutkonserve_Spitalspatient-infiziert?_vl_backlink=/home/panorama/index.do


Rotkreuz-Generalsekretär Werner Kerschbaum im Interview
http://www.roteskreuz.at/berichten/aktuelles/news/blutsicherheit/

Aids-Viren in Blut-Konserve

Frau in Wiener Spital wurde durch Blutkonserve mit HI-Virus infiziert. Rotes Kreuz schließt weitere Opfer aus und ist sich keiner Schuld bewusst.

http://www.kleinezeitung.at/kaernten/3257122/aids-viren-blut-konserve.story


HIV-Experten warnen jetzt vor Panikmache Der Obmann der Aidshilfe über den Missbrauch der Blutspende und minimale Gefahren.

Der Obmann der Aidshilfe über den Missbrauch der Blutspende und minimale Gefahren.

Anonym, zuverlässig, unbürokratisch. Die Aidshilfe Wien ist die erste Adresse für HIV-Tests, Beratungen und Präventionsarbeit. Ins Haus am Wiener Mariahilfer Gürtel kommen nicht nur Wiener, sondern auch Niederösterreicher und Burgenländer. Letztere haben in ihren Bundesländern keine ähnliche Einrichtung. Der Obmann der Aidshilfe Wien, Dennis Beck, 47, ist auch Geschäftsführer der Wiener Gesundheitsförderung. Er warnt vor Panikmache und einem Missbrauch des Blutspendewesens für HIV-Tests.

http://kurier.at/chronik/oesterreich/interview-nach-infektion-ueber-blutkonserve-hiv-experten-warnen-jetzt-vor-panikmache/3.968.979


HIV-Infektion ist heute kein Todesurteil mehr

Durch Kombinationstherapie wird das Virus im Blut unterdrückt.

Wien. (temp) Eine HIV-Infektion kann über Blut oder Blutprodukte erfolgen. Sie äußert sich nach Angaben des Wiener Spezialisten Norbert Vetter vom Otto-Wagner-Spital ähnlich wie ein grippaler Infekt. Unmittelbar nach der Ansteckung bildet der Körper Antikörper, die das Virus zunächst neutralisieren. Das HI-Virus vermehrt sich jedoch und befällt vorwiegend Zellen, die für die Immunabwehr verantwortlich sind. Es kommt zu einem Immundefekt, das Vollbild von Aids kann ausbrechen - möglicherweise erst nach Jahren.

http://www.wienerzeitung.at/themen_channel/wissen/mensch/528384_HIV-Infektion-ist-heute-kein-Todesurteil-mehr.html


HIV-infizierte Blutkonserve: Patientenanwalt plädiert für genaue Prüfung

http://derstandard.at/1362107156868/HIV-infizierte-Blutkonserve-Patientenanwalt-ueber-Moeglichkeiten-der-Entschaedigung


HIV-Blutkonserve: Kurz vor Spende infiziert

1 zu 2,5 Millionen: So gering ist die Wahrscheinlichkeit, sich durch eine Blutspende mit HIV anzustecken. Passiert ist das nun einer Patientin in Wien. Sie dürfte Blut von einem Spender erhalten haben, der sich erst kurz vor der Spende infiziert hatte

http://noe.orf.at/news/stories/2573586/

HIV-Blutkonserve: Opfer bekommt Entschädigung

Laut Patientenanwalt könnte der Betroffene mögliche Haftungen vor Gericht prüfen lassen. Bund und Länder haben für Extremfälle Fonds eingerichtet.

"Rechtlich sehr vielschichtig" ist der Fall einer Wiener Patientin, die durch eine Blutkonserve mit dem HI-Virus infiziert wurde. Das konstatierte der Sprecher der österreichischen Patientenanwälte, Niederösterreichs Patientenanwalt Gerald Bachinger. Er empfahl, dass sich die Betroffene eine Vertrauensperson nimmt, die alle Facetten des Falles abklären kann. Idealerweise könnte das laut Bachinger die Wiener Patientenanwältin Sigrid Pilz sein.

http://diepresse.com/home/panorama/oesterreich/1350759/HIVBlutkonserve_Opfer-bekommt-Entschaedigung

Oma infiziert: HIV-Spende kam von Frau

Neueste Erkenntnis im Blutskandal. Experten: HI-Virus ist behandelbar.

Der Schock sitzt bei der 80-Jährigen sicher noch tief. Die Pensionistin ging wegen einer routinemäßigen Magenspiegelung ins Hietzinger Spital, erhielt eine verseuchte Blutinfusion und verließ es als HIV-Patientin. So die Kurzversion des Blutskandals.

http://www.oe24.at/oesterreich/chronik/Oma-infiziert-HIV-Spende-kam-von-Frau/96651067


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