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BeitragVerfasst: Fr 21 Okt, 2011 10:10 am  Titel:  Prediger raten HIV-Infizierten von Medikamenten ab Antworten mit ZitatNach untenNach oben

Prediger raten HIV-Infizierten von Medikamenten ab

Drei Tote

Evangelikale Prediger haben Londoner HIV-Infizierten geraten, ihre Medikamente abzusetzen und auf eine Heilung durch Gott zu hoffen. Drei Menschen sind bislang gestorben.

Mindestens drei Menschen sind laut einem Bericht des britischen Senders BBC in London gestorben, weil sie aus religiösen Gründen ihre HIV/Aids-Medikamente abgesetzt haben. Nach Aussage von Angehörigen und führenden HIV-Medizinern hätten die drei Frauen auf den Rat evangelikaler Prediger hin die Einnahme ihrer Präparate eingestellt, um auf eine Heilung durch Gott zu hoffen, berichtet die BBC.

Die Hilfsorganisation für HIV-Prävention African Health Policy Network sagte dem Sender, eine wachsende Zahl Londoner Kirchen versichere ihren Gläubigen, dass die „Kraft des Gebetes“ ihre Infektionen heilen werde. Namentlich stehe die in Nigeria gegründete Synagogue Church of All Nations im Verdacht, solche Ratschläge zu erteilen.

Auf der Internetseite der im Londoner Süden ansässigen Organisation seien Fotos von Personen zu sehen, die durch das Gebet eines Pastors von HIV/Aids befreit worden seien.

Auf die Anfrage, ob ihre Pastoren HIV-Infektionen heilen könnten, teilte die Synagogue Church mit: „Wir sind nicht der Heiler. Gott ist der Heiler“ und „Wir fordern nicht Leute auf, ihre Medikation zu stoppen. Ärzte behandeln – Gott heilt.“

Der frühere Gesundheitsminister Lord Norman Fowler, der in den 80er Jahren die britische Informationskampagne gegen den neuen HI-Virus leitete, sprach von einem „unverantwortlichen“ Handeln und von „falschem Rat“, gegen den vorgegangen werden müsse.

http://www.welt.de/gesundheit/article13667244/Prediger-raten-HIV-Infizierten-von-Medikamenten-ab.html


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BeitragVerfasst: Di 25 Okt, 2011 7:43 am  Titel:  Prediger raten von Medikamenten ab Antworten mit ZitatNach untenNach oben

Kommt drauf an, welche Medikamente genommen wurden, die der Aidsleugner oder Aids-Orthodoxie. Die Pflanzenheilkunde wurde von der sog."geistigen Hierarchie" herausgegeben, deshalb durchaus sinnvoll bei gewissen Erkrankungen.

Ich nehme mal an, es sind die "üblichen" Medikamente der Orthodoxie, also AZT oder die Kombi. Ein Aidsleugner kommt nicht in die Versuchung, derartiges einzunehmen.

"Hilf Dir selbst, dann hilft Dir Gott"


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BeitragVerfasst: Di 25 Okt, 2011 8:59 am  Titel:  Aids-Leugner Antworten mit ZitatNach untenNach oben

Aids-Leugner

Aids-Leugner, wenn sie HIV-positiv sind, wachen oft erst mit einer Aids-definierenden Krankheit in einer Klinik aus ihrem Traum auf. Diesen Traum überleben nicht alle, weil ihr Immunsystem zu diesem Zeitpunkt bereits grottenschlecht ist und die Viruslast in aller Regel exorbitant hoch. Solche Aids-Leugner sterben dann dank der zu langen Orientierung an der HIV/Aids-Kritik den Märtyrertod. Natürlich haben die englischen HIV-Patienten die Kombimedikamente abgesetzt, sonst wären sie ja nicht gestorben.

Solltest Du einen Aids-Leugner kennen, der trotz jahrelanger HIV-Positivität nicht zu dem von mir beschriebenen Bild paßt, bitte ich um Herstellung eines Kontaktes. Mir ist in den letzten 25 Jahren ein solcher nicht begegnet, noch habe ich irgendwo davon gehört oder gelesen.

AZT dürfte in Europa nur noch relativ selten, und dann in geringerer Dosis als in früherer Zeit, eingesetzt werden, wobei jeder gut informierte und kluge Patient dies, wenn irgend möglich, meiden und durch neuere Medikamente ersetzen sollte.

Den lieben Gott sollte man bei dem Thema besser aus dem Spiel lassen. Wenn Aids-Leugner HIV-Medikamente ablehnen helfen sie sich damit selbst ins Grab. Der liebe Gott hat damit beileibe NICHTS zu tun. Wenn er sprechen könnte, würde er solchen HIV-Patienten sagen:

"Distanziere Dich von den Aids-Leugnern
und nimm bitte die HIV-Medikamente,
wenn Du länger leben willst".


Siehe dazu:
Lebensgefährliche Folgen der Aids-Kritik
http://www.helferzelle.de/wil/viewtopic.php?t=1372


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BeitragVerfasst: Do 24 Nov, 2011 7:40 am  Titel:  Re: Aids-Leugner Antworten mit ZitatNach untenNach oben

administrator hat folgendes geschrieben:
Aids-Leugner

Aids-Leugner, wenn sie HIV-positiv sind, wachen oft erst mit einer Aids-definierenden Krankheit in einer Klinik aus ihrem Traum auf. Diesen Traum überleben nicht alle, weil ihr Immunsystem zu diesem Zeitpunkt bereits grottenschlecht ist und die Viruslast in aller Regel exorbitant hoch. Solche Aids-Leugner sterben dann dank der zu langen Orientierung an der HIV/Aids-Kritik den Märtyrertod. Natürlich haben die englischen HIV-Patienten die Kombimedikamente abgesetzt, sonst wären sie ja nicht gestorben.

Solltest Du einen Aids-Leugner kennen, der trotz jahrelanger HIV-Positivität nicht zu dem von mir beschriebenen Bild paßt, bitte ich um Herstellung eines Kontaktes. Mir ist in den letzten 25 Jahren ein solcher nicht begegnet, noch habe ich irgendwo davon gehört oder gelesen.

AZT dürfte in Europa nur noch relativ selten, und dann in geringerer Dosis als in früherer Zeit, eingesetzt werden, wobei jeder gut informierte und kluge Patient dies, wenn irgend möglich, meiden und durch neuere Medikamente ersetzen sollte.

Den lieben Gott sollte man bei dem Thema besser aus dem Spiel lassen. Wenn Aids-Leugner HIV-Medikamente ablehnen helfen sie sich damit selbst ins Grab. Der liebe Gott hat damit beileibe NICHTS zu tun. Wenn er sprechen könnte, würde er solchen HIV-Patienten sagen:

"Distanziere Dich von den Aids-Leugnern
und nimm bitte die HIV-Medikamente,
wenn Du länger leben willst".


Siehe dazu:
Lebensgefährliche Folgen der Aids-Kritik
http://www.helferzelle.de/wil/viewtopic.php?t=1372



Schade nur, dass Dein Gott nicht sprechen kann, mein Gott kann durch viele Medien sprechen, abgesehen davon, dass er auch direkt herabsteigen kann. Weiter will ich mich dazu nicht äußern.
Wie bereits erwähnt, lehne ich tierische Medikamante ausschließlich ab zur Therapie irgendwelcher Krankheiten, und insbesondere auch bei dem sogenannten längst geklärten "Aids-Phantom".

Ich werde mal schaun, ob ich weitere Langezeitüberlebende finde, die mindestens 10 Jahre positiv sind und gleichzeitig orthodoxe Therapie ablehnen, wenn Du das meinst?! Die Orth-, Duesberg und Köhnleinpatienten lehnst Du ja ab.


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BeitragVerfasst: Do 24 Nov, 2011 10:50 am  Titel:  Re: Aids-Leugner Antworten mit ZitatNach untenNach oben

Zitat

Wie bereits erwähnt, lehne ich tierische Medikamante ausschließlich ab zur Therapie irgendwelcher Krankheiten, und insbesondere auch bei dem sogenannten längst geklärten "Aids-Phantom".

Kommentar

Es ist schon erstaulich, welche Hartnäckigkeit Du an den Tag legst hinsichtlich des aus Deiner Sicht längst geklärten "Aids-Phantom". Wenn Du selbst HIV-positiv wärst, könntest Du Dich im Laufe der Zeit selbst anhand Deiner Labordaten davon überzeugen, daß Du Dich auf einem Irrweg befindest. Wenn Du nicht HIV-positiv bist, fehlen Dir mit Sicherheit die Kenntnisse um das beurteilen zu können.

Einstweilen gehe ich davon aus, daß Du wie ALLE mir bekannten HIV/Aids-Kritik-Theoretiker fragwürdige Argumente der Aids-Kritik nachbetest ohne konkrete Ahnung von den Stoffwechsel- und Immunsystem-bezogenen Zusammenhängen bei einer HIV-Infektion zu haben geschweige denn konkrete Erfahrungen mit HIV-Positiven und der Entwicklung von HIV-Infektionen.

Zitat

Ich werde mal schaun, ob ich weitere Langezeitüberlebende finde, die mindestens 10 Jahre positiv sind und gleichzeitig orthodoxe Therapie ablehnen, wenn Du das meinst?! Die Orth-, Duesberg und Köhnleinpatienten lehnst Du ja ab.

Kommentar

Da mir etliche HIV-Patienten bekannt sind, die sich an vorgenannten Aids-Kritikern orientiert haben weiß ich, welche Krankheitsentwicklungen dadurch entstanden und gefördert wurden bis hin zu Todesfällen, die hätten verhindert werden können, wenn diese HIV-Patienten rechtzeitig mit einer antiretroviralen Therapie begonnen hätten.

Der Begriff "Langzeitüberlebende " ist bereits seit vielen Jahren out; diese Menschen sollten präziser "Langzeitpositive" genannt werden. Es ist durchaus möglich Langzeitpositive zu finden, die länger als 10 Jahre mit HIV leben ohne HIV-Medikamente. Ein solches Beispiel ist im "Infopool" zu finden, wo der Patient sogar 18 Jahre ohne Medikamente leben konnte. Aus heutiger Sicht hätte er aber besser mindestens 2 Jahre früher mit den Kombimedikamenten begonnen.

Es gibt HIV-Patienten, bei denen die Viruslast sehr gering bleibt und diese Patienten haben durchaus eine Chance lange ohne Medikamente leben zu können. Wenn sie meine alternative Therapie nutzen würden, wäre die Chance noch größer.

Und wenn Du Langzeitpositive ohne HIV-Medikamente finden solltest, sagt dies noch NICHTS über ihren Gesundheitszustand aus, weil HIV-Ärzte nur Minimalwerte untersuchen, nicht aber die Dinge, die neben dem HI-Virus zum Anstieg der Viruslast und dem Abfall der Helferzellen führen.

Siehe dazu das makabre Beispiel in dem Film "I won't go quickly", in dem angeblich gesunde Frauen ohne HIV-Medikamente auftreten. Dort kann man auch noch Karry Stokely sehen, die so gesund war, daß sie im April d.J. an Aids verstorben ist.

Und ansonsten kannst Du hier zu den lebensgefährlichen Folgen der Aids-Kritik lesen:
Lebensgefährliche Folgen der Aids-Kritik
http://www.helferzelle.de/wil/viewtopic.php?t=1372

Dr. Orth dürfte wohl kaum noch praktizieren. Seine in den frühen HIV-Jahren propagierte Therapie ist auch heute noch teilweise Bestandteil in meinen Therapiestrategien. Aber damit alleine wird man keinen HIV-Patienten langfristig vor den Kombimedikamenten bewahren können.

Dr. Köhnlein setzt nur allopathische Medikamente ein und arbeitet weder mit den Ansätzen nach Dr. Kremer noch irgendwelchen anderen alternativen Strategien. Mir sind mehrere HIV-Patienten bekannt, die dann mit schlechten Werten dennoch die Kombimedikamente nehmen mußten.

Abschließend möchte ich noch einmal anmerken, daß eine Diskussion keinen Sinn macht, solange Du nicht darlegst, ob Du selbst HIV-positiv bist, wie Deine Werte sind oder ob Du zum Kreis der von mir sogenannten HIV/Aids-Kritik-Theoretiker gehörst. Mit letzteren ist eine Diskussion erfahrungsgemäß nur begrenzt bzw. nicht möglich.

Duesberg ist in dem Zusammenhang ziemlich uninteressant, weil auch HIV-Patienten, die sich zu lange an seinen Theorien orientiert haben längst die Kombimedikamente nehmen mußten.

Ein solch tragisches Beispiel ist das folgende:

Die leidvolle Erfahrung eines ehemaligen Aids-Kritikers & Aids-Patienten
http://www.helferzelle.de/wil/kb.php?mode=article&k=284




Zuletzt bearbeitet von administrator am Sa 14 Jan, 2012 6:24 pm, insgesamt einmal bearbeitet
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BeitragVerfasst: Fr 13 Jan, 2012 10:35 am  Titel:  (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach untenNach oben

Mal ne Anmerkung zur Zuverlässigkeit von Labortest, unabhängig von der Tatsache, ob jetzt Aids existiert oder nicht. Mir liegen dazu noch die Daten von 1993 vor, eine Studie, wonach Aids-Test tauglos sind, noch dazu Ergebnisse von Referenzlaboren. Mir liegt keine Studie vor, dass sich in dieser Hinsicht seither viel geändert hat.

"Glückspiels Aidstest": Die Woche, August 93


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BeitragVerfasst: Fr 13 Jan, 2012 11:25 am  Titel:  (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach untenNach oben

Betrifft Kerry Stokely:

Mir liegen Info vor, dass Sie 11 Jahre lang AZT einnahm.


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BeitragVerfasst: Fr 13 Jan, 2012 12:05 pm  Titel:  Labortest Antworten mit ZitatNach untenNach oben

Ich frage mich, was das soll sich jetzt noch auf alte HIV-Tests, wie sie korrekt heißen, von 1993 zu beziehen. Die heutigen HIV-Tests sind recht zuverlässig. Wenn Du noch alte Daten findest, wirst Du wohl auch neue Daten dazu im Internet finden können.


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BeitragVerfasst: Fr 13 Jan, 2012 12:26 pm  Titel:  11 Jahre AZT Antworten mit ZitatNach untenNach oben

11 Jahre AZT?

Frau Stokely hat offensichtlich 11 Jahre AZT und Epivir genommen und die ersten 7 Jahre Crixivan, danach Sustiva. Kein HIV-Patient mußte ab 1996 noch zwingend AZT nehmen oder hätte es in den Jahren danach absetzen können. Seit 1996 gibt es die Dreier-Kombi-Therapie. Und Frau Stokely wurde 1996 HIV-positiv getestet. Bei ihrem ersten Immunstatus hatte sie 29!!! Helferzellen und eine Viruslast von 58.000. Das läßt vermuten, daß sie zu dem Zeitpunkt schon einige Jahre HIV-positiv war oder aus anderen Gründen ein desolates Immunsystem hatte.

Näheres dazu habe ich geschrieben im Thread "Aids-Mythos" Seite 2 am 20.7.2010 unter "Ende offen nach Absetzen der Kombi Medikamente".
http://www.helferzelle.de/wil/viewtopic.php?t=1368&start=15

Es gibt auch heute noch hierzulande HIV-Patienten, die AZT (Combivir/Trizivir) schlucken. Das liegt aber an den Patienten selbst. Jeder Patient kann seinen Arzt bitten das Zeugs abzusetzen und durch ein nebenwirkungsärmeres Medikament zu ersetzen. Es gibt aber wohl auch Patienten, die aufgrund ihrer speziellen Krankheitsgeschichte auf ein AZT-Präparat zurückgreifen müssen, weil andere Optionen nicht mehr greifen oder in Frage kommen.

Ich habe an verschiedenen Stellen schon seit Jahren geschrieben, daß dieses Medikament in die Mülltonne gehört bzw. ordnungsgemäß entsorgt werden sollte.

Aus ihrer Geschichte ist bekannt, daß sie die Medikamente nach 11 Jahren abgesetzt hat und wie es dann weiter gegangen ist. Durch ihre Orientierung an der Aids-Kritik ist sie schließlich den Märtyrertod gestorben. Hätte sie sich für eine neue nebenwirkungsfreie bzw. -ärmere Medikamenten-Kombination entschieden, könnte sie höchstwahrscheinlich heute noch leben.

Insofern ist und bleibt Frau Stokely ein weiteres abschreckendes Beispiel für jeden HIV-Positiven, der noch klar denken und handeln kann.




Zuletzt bearbeitet von administrator am Mo 16 Jan, 2012 2:20 pm, insgesamt 2-mal bearbeitet
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BeitragVerfasst: Sa 14 Jan, 2012 1:29 pm  Titel:  (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach untenNach oben

Wenn jemand 11 Jahre AZT oder sonstige Todescocktails wie die Kombi genommen hat, ist das für mich als Beweis, dass HIV Aids verursachen soll, völlig sinnlos.

Links zu Stokely undd 11 Jahre AZT bzw. Kombi bzw. sonstige Medikamente der Aids-Orthodoxie:

http://rt.com/news/scientific-community-odds-hivaids/


http://www.science-and-aids.org/d/videos/stokley.html


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BeitragVerfasst: Sa 14 Jan, 2012 6:03 pm  Titel:  Todescocktails? Antworten mit ZitatNach untenNach oben

Todescocktails?

Ich habe keine Lust mich ständig zu wiederholen. Das englische Video verstehe ich leider nicht mit meinen Englisch-Kenntnissen. Aber ich habe die wichtigen Daten zu Karri Stokely hinreichend veröffentlicht.

Wenn Sie 11 Jahre AZT genommen hat, hatte sie das selbst zu verantworten. Es gab keinen Grund dafür ab 1996 noch 11 Jahre lang AZT zu schlucken. Natürlich machte dieses Medikament und auch andere anfänglichen Medikamente starke Nebenwirkungen. Sie hat natürlich seinerzeit die schlimmsten Medikamente erhalten wie AZT, Epivir und Crixivan. Außerdem mußte sie 3 Jahre Cotrim forte schlucken wegen ihrer niedrigen Helferzellen, daß ein starkes Antibiotikum ist und natürlich auch Nebenwirkungen machen kann. Die Dauer von 3 Jahren zeigt an, daß sie vermutlich so lange gebraucht hat bis ihre Helferzellen auf 200 angestiegen waren. Aber ohne diese Medikamente hätte sie wohl bei ihren niedrigen Helferzellen keine Überlebenschance gehabt. Nach 7 Jahren wurde Crixivan wegen Leberproblemen abgesetzt. Das Präparat ist eigentlich für Nierenschädigungen bekannt gewesen.

Das ändert aber nichts an der Tatsache, daß nach Absetzen der Medikamente ihre Helferzellen wieder in den Keller fielen und daß sie zum Schluß offensichtlich eine CMV-Infektion hatte aufgrund ihres stark geschwächten Immunzustandes, wodurch sie schließlich erblindete. Das passiert nur, wenn Aids-Patienten sich zu spät in Behandlung begeben. Da hilft also alles lamentieren von Aids-Kritikern nicht. Wer sich zu spät um sein Thema HIV kümmert hat ohne HIV-Medikamente keine Chance zu überleben. Wer sehr spät mit den Medikamenten beginnt darf sich nicht wundern, wenn der geschwächte Körper auch heftiger auf Medikamente reagiert. Die heutigen HIV-Medikamente verursachen nicht mehr diese früheren gravierenden Nebenwirkungen. Außerdem kann man davon ausgehen, daß sie erhebliche Nährstoffdefizite sowie Immun- sowie Stoffwechseldysregulationen hatte, weil sie vermutlich nie eine komplementäre Therapie genutzt hat.

Auch, wenn Du das vermutlich anders sehen wirst, ist Karri Stokeley trotz der Vorschädigungen durch AZT und Crixivan letztlich ein Opfer der Aids-Kritik geworden, weil sie sich zu lange an von mir so bezeichneten HIV/Aids-Kritik-Theoretikern orientiert hat, die in grob fahrlässiger und unverantwortlicher Weise bis zum heutigen Tage von "Todescocktails" sprechen und immer noch ignorieren, daß gerade den HIV-Medikamenten hierzulande viele HIV-Positive ihr Leben und sogar das Überleben von schweren opportunistischen Infektionen, Kaposi und Wasting verdanken.

Ich kenne einige wenige HIV-Patienten, die eine ähnliche Geschichte mit langjähriger Einnahme der ersten HIV-Medikamente haben, aber immer noch leben. Allerdings weiß ich auch von wenigen dieser Patienten, welche unbehandelten Defizite und Dysregulationen trotz bzw. wegen der HIV-Infektion bestanden, die von der Schulmedizin nicht ursächlich behandelt werden. Bei weiteren Problemen gibt es weitere chemische Medikamente. Das ist nun mal so in unserem Krankheitsförderungssystem. Und es liegt an jedem Patienten selbst dem etwas entgegenzusetzen. Nur mit dem Schimpfen auf HIV-Medikamente alleine kommt man da nicht weiter.

Ich habe es schon häufiger geschrieben: Leute wie Du werden das erst kapieren, wie viele HIV/Aids-kritisch orientierte Patienten, wenn die Abwärtsentwicklung sehr weit fortgeschritten ist. Und nicht jeder überlebt dann Aids, weil auch die etablierte HIV-Medizin ihre Grenzen hat, wobei Karri Stokeley eines von vielen traurigen Beispielen ist.

Ich empfehle zur weiteren Geschichte zu lesen unter
Tod der Aids-Kritikerin Karri Stokeley
http://www.helferzelle.de/wil/viewtopic.php?t=1541


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BeitragVerfasst: Mo 16 Jan, 2012 12:31 pm  Titel:  Re: Todescocktails? Antworten mit ZitatNach untenNach oben

administrator hat folgendes geschrieben:
Todescocktails?

Ich habe keine Lust mich ständig zu wiederholen. Das englische Video verstehe ich leider nicht mit meinen Englisch-Kenntnissen. Aber ich habe die wichtigen Daten zu Karri Stokely hinreichend veröffentlicht.

Wenn Sie 11 Jahre AZT genommen hat, hatte sie das selbst zu verantworten. Es gab keinen Grund dafür ab 1996 noch 11 Jahre lang AZT zu schlucken. Natürlich machte dieses Medikament und auch andere anfänglichen Medikamente starke Nebenwirkungen. Sie hat natürlich seinerzeit die schlimmsten Medikamente erhalten wie AZT, Epivir und Crixivan. Außerdem mußte sie 3 Jahre Cotrim forte schlucken wegen ihrer niedrigen Helferzellen, daß ein starkes Antibiotikum ist und natürlich auch Nebenwirkungen machen kann. Die Dauer von 3 Jahren zeigt an, daß sie vermutlich so lange gebraucht hat bis ihre Helferzellen auf 200 angestiegen waren. Aber ohne diese Medikamente hätte sie wohl bei ihren niedrigen Helferzellen keine Überlebenschance gehabt. Nach 7 Jahren wurde Crixivan wegen Leberproblemen abgesetzt. Das Präparat ist eigentlich für Nierenschädigungen bekannt gewesen.

Das ändert aber nichts an der Tatsache, daß nach Absetzen der Medikamente ihre Helferzellen wieder in den Keller fielen und daß sie zum Schluß offensichtlich eine CMV-Infektion hatte aufgrund ihres stark geschwächten Immunzustandes, wodurch sie schließlich erblindete. Das passiert nur, wenn Aids-Patienten sich zu spät in Behandlung begeben. Da hilft also alles lamentieren von Aids-Kritikern nicht. Wer sich zu spät um sein Thema HIV kümmert hat ohne HIV-Medikamente keine Chance zu überleben. Wer sehr spät mit den Medikamenten beginnt darf sich nicht wundern, wenn der geschwächte Körper auch heftiger auf Medikamente reagiert. Die heutigen HIV-Medikamente verursachen nicht mehr diese früheren gravierenden Nebenwirkungen. Außerdem kann man davon ausgehen, daß sie erhebliche Nährstoffdefizite sowie Immun- sowie Stoffwechseldysregulationen hatte, weil sie vermutlich nie eine komplementäre Therapie genutzt hat.

Auch, wenn Du das vermutlich anders sehen wirst, ist Karri Stokeley trotz der Vorschädigungen durch AZT und Crixivan letztlich ein Opfer der Aids-Kritik geworden, weil sie sich zu lange an von mir so bezeichneten HIV/Aids-Kritik-Theoretikern orientiert hat, die in grob fahrlässiger und unverantwortlicher Weise bis zum heutigen Tage von "Todescocktails" sprechen und immer noch ignorieren, daß gerade den HIV-Medikamenten hierzulande viele HIV-Positive ihr Leben und sogar das Überleben von schweren opportunistischen Infektionen, Kaposi und Wasting verdanken.

Ich kenne einige wenige HIV-Patienten, die eine ähnliche Geschichte mit langjähriger Einnahme der ersten HIV-Medikamente haben, aber immer noch leben. Allerdings weiß ich auch von wenigen dieser Patienten, welche unbehandelten Defizite und Dysregulationen trotz bzw. wegen der HIV-Infektion bestanden, die von der Schulmedizin nicht ursächlich behandelt werden. Bei weiteren Problemen gibt es weitere chemische Medikamente. Das ist nun mal so in unserem Krankheitsförderungssystem. Und es liegt an jedem Patienten selbst dem etwas entgegenzusetzen. Nur mit dem Schimpfen auf HIV-Medikamente alleine kommt man da nicht weiter.

Ich habe es schon häufiger geschrieben: Leute wie Du werden das erst kapieren, wie viele HIV/Aids-kritisch orientierte Patienten, wenn die Abwärtsentwicklung sehr weit fortgeschritten ist. Und nicht jeder überlebt dann Aids, weil auch die etablierte HIV-Medizin ihre Grenzen hat, wobei Karri Stokeley eines von vielen traurigen Beispielen ist.

Ich empfehle zur weiteren Geschichte zu lesen unter
Tod der Aids-Kritikerin Karri Stokeley
http://www.helferzelle.de/wil/viewtopic.php?t=1541


Wie gesagt ist das aber für mich kein Beweis, dass es Aids durch einen ominösen Virus gibt. Sondern wieder Mal das Gegenteil, Pharmamedikamente verursachen Aids! Es kommt also nach mehrjähriger Einnahme zu einem Kollaps und dann muss man ins Krankenhaus wahrscheinlich. Und das hilft auch nicht mehr. Auf dem Videovortrag der Aidsleugner in Wien sah sie noch anscheinend gesund aus. In ihrem Falle war es ein heimtückischer Tod.

Machst du eigentlich auch die Orth-Therapie mit anschließender Hell-Dunkelfeldmikroskop-Auswertung?


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BeitragVerfasst: Mo 16 Jan, 2012 2:15 pm  Titel:  Kein Beweis? Antworten mit ZitatNach untenNach oben

Kein Beweis?

Ich habe mir viel Mühe gegeben die Geschichte von Karri Stokely darzustellen. Eigentlich müßte dabei jeder Leser erkennen können, ob Aids-Kritiker oder nicht, daß die Patientin bereits vor Beginn der antiretroviralen Therapie ein stark geschwächtes Immunsystem hatte. Das hat sich hinsichtlich der Helferzellen mit den HIV-Medikamenten deutlich verbessert, war aber bei Absetzen der Medikamente noch nicht im optimalen Zustand.

Nach Absetzen der Medikamente fielen die Helferzellen, die ohnehin nur zwischen 200 und 300 lagen, wieder stark ab. Das ging 1,5 Jahre bis zum Kongreß in Wien im Sommer 2010 gut. Bereits ca. 9 Monate später verstarb sie. Wenn die Helferzellen aber unter 200 rutschen oder gar unter 100 besteht eine große Gefahr der Entwicklung opportunistischer Infektionen. In diesem Fall war es die gefürchtete CMV = Cytomegalievirus-Infektion. Wenn man damit zu spät in ärztliche Behandlung geht, wird es auch für die Schulmedizin bzw. die etablierte HIV-Medizin äußerst schwierig und nicht selten enden solche selbst verschuldeten katastrophalen Entwicklungen dann auch tödlich, weil es auch in der HIV-Medizin Grenzen gibt.

Gesund aussehen sagt überhaupt nichts darüber aus, ob jemand "innen" auch gesund ist. Nicht umsonst schreibe ich seit Jahren, daß sich solche Abwärtsentwicklungen frühzeitig ankünden. Selbst, wenn eine Abwärtsentwicklung noch nicht mit den "normalen" Untersuchungen der Mediziner sichtbar ist, ist das Entzündungsgeschehen, der oxidative Streß, Nährstoffdefizite, Darmdysregulationen usw. bereits frühzeitig mit meinen naturheilkundlichen Untersuchungen sichtbar und behandelbar.

Die Patientin hätte nur eine Chance gehabt, wenn sie frühzeitig wieder neue nebenwirkungsärmere Medikamente eingenommen und klugerweise auch eine komplementäre Therapie genutzt hätte. Schulmedizin alleine kann in einer solchen Situation nicht alle Defizite und Dysregulationen beheben.

Karri Stokely ist den Märtyrertod gestorben, weil sie sich zu lange an der Aids-Kritik orientiert hat. Das kannst Du meinetwegen drehen und wenden wie Du willst. Als Laie fehlt Dir wohl wie allen "Aids-Kritik-Theoretikern" der Blick fürs Ganze und die konkreten immunologischen Zusammenhänge.

Über die Orth-Therapie haben wir schon gesprochen. Damit alleine kann man keinen HIV-Patienten davor bewahren, daß er keine HIV-Medikamente braucht. Die Dunkelfeldmikroskopie mache ich nicht mehr. Ich setze aber, wo immer es angebracht ist, Sanum-Enderlein-Mittel ein. Dazu ist nicht zwingend Dunkelfeld notwendig. In meinen Therapiestrategien ist wesentlich mehr enthalten als die Aspekte, die Dr. Orth seinerzeit aufgezeigt hat.

Wenn all das für Dich kein Beweis ist, dann bitte. Ich kenne das zu Genüge, daß sich Aids-Kritiker ihrer eigenen Wahrheiten stricken fernab der Realität. Ich weiß zumindest, daß ohne HIV solche Entwicklungen in der Regel nicht möglich sind und daß Aids-Kritiker sämtlicher Coleur, insbesondere Theoretiker, sich anmaßen über ein Thema zu sprechen, von dem sie offensichtlich wenig bis keine Ahnung haben und das leider viele HIV- bzw. Aids-Patienten durch Aids-Kritiker unnötig in Krankheitskrisen, nicht selten mit Todesfolge geraten, manipuliert und therapiert werden. HIV/Aids-kritische Patienten, die noch rechtzeitig die Kurve bekommen, leben dagegen.




Zuletzt bearbeitet von administrator am Fr 14 Nov, 2014 3:27 pm, insgesamt einmal bearbeitet
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BeitragVerfasst: Mi 18 Jan, 2012 4:26 pm  Titel:  Beweis für "Aids" bei gleichzeitiger Einnahme von Antworten mit ZitatNach untenNach oben

Die alternativen Therapien die ich kenne, wie z.B. die Orth-Therapie beziehen sich auf Erkrankungen, die als "Aids" definiert werden mit einem Konsum bei Medikamenten der Orthdoxie (also AZT, Haart etc.) von ca.(!)2-5 Jahren. Ich vermute auch, nur die Köhnlein-Statistik bezieht sich auf knapp 8 Jahre?!

Wenn aber jemand über 10 Jahre lang AZT oder ähnliche Medikamente der Orthodoxie wie die Kombi einnimmt, so wäre eine Therapie mit Alternativ-Therapeutika wie Du z.B. sie anbietest, generell sinnlos wegen der zwischenzeitlich entstehenden nicht mehr zu heilenden Langzeitschäden, verursacht durch die Medikamente der Schulmedizin (hier speziell "Aidsmedikamente).

Wenn Deine Alternativ-Therapie gewisse Wirkungen erzielt bei vorheriger Medikamenteneinnahme der Orthodoxie über einen derart langen Zeitraum von ca. 10 Jahren, so spielt dies keine Rolle für den Beweis der Aidskriker, dass es "Aids" gäbe, denn das wäre dann ein Ausnahmefall.

In diesem Sinne war es gemeint.


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BeitragVerfasst: Mi 18 Jan, 2012 6:27 pm  Titel:  Orthodoxie-Medikamente Antworten mit ZitatNach untenNach oben

Orthodoxie-Medikamente

Die von Dr. Orth seinerzeit empfohlenen Therapien waren in erster Linie gedacht für Patienten, die noch keine Medikamente nehmen. Aber Darmsanierung und Mikronährstoffe und vieles andere spielt auch unter Einnahme der Kombimedikamente eine ebenso wichtige Rolle.

Wenn Aids-definierende Krankheiten vorliegen sollten diese zwingend schulmedizinisch behandelt werden. Ein Heilpraktiker kann dann nur ergänzend arbeiten.

Auch wenn jemand über 10 Jahre lang AZT oder andere HIV-Medikamente eingenommen hat kann eine komplementäre Therapie sinnvoll sein. Bei solchen Patienten liegen erfahrungsgemäß eine Fülle von Nährstoffdefiziten und Dysregulationen vor, die auch dann noch mit biologischen Mitteln gebessert oder beseitigt werden können. Oftmals nehmen aber solche Patienten bereits zahlreiche zusätzliche allopathische Medikamente. Wenn dann noch meine biologischen Präparate hinzukommen, ist das für Patienten kaum noch praktikabel, selbst wenn Geld kein Hinderungsgrund ist. Daher gilt auch für komplementäre Therapie, diese so früh wie möglich zu nutzen und nicht zu warten, bis die Baustellen kumulieren.

Ich verstehe nicht, was du mit dem letzten Absatz sagen willst.

Ansonsten habe ich den Eindruck, daß wir uns im Kreise drehen. Es hilft heute niemandem mehr über AZT zu lamentieren. Das muß niemand mehr nehmen. Ohne HIV-Medikamente wie AZT und Folgepräparate hätten die Patienten früher keine Überlebenschance gehabt. Und heute hätten die allermeisten HIV-Patienten keine Überlebenschance, wenn sie die weiterentwickelten Medikamente bei Helferzellen unter 200 nicht nehmen würden.

Ich habe doch nun in vielen Beispielen beschrieben, was passiert, wenn die Medikamente nicht oder zu spät genommen oder wieder abgesetzt werden.

Es ist schon bemerkenswert wie Du Dich in dem Thema verbeißt ohne offensichtlich die Realität von HIV-Patienten zu kennen oder anzuerkennen oder Dich darüber etwas gründlicher zu informieren. Aber bei Deinem "Pseudonym" ist das gewissermaßen nicht verwunderlich.




Zuletzt bearbeitet von administrator am So 22 Jan, 2012 7:24 pm, insgesamt einmal bearbeitet
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