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BeitragVerfasst: Fr 25 März, 2011 12:37 pm  Titel:  HIV/Aids-kritische Seiten Antworten mit ZitatNach untenNach oben

Internetauftritt von HP Bürckner

http://www.hp-praxis.com/40978/41124.html

Der Kollege hat nach eigener Aussage keine Erfahrungen mit HIV-Patienten!

Meine Mail an den Kollegen:

Guten Tag Herr Bürckner!

Ich beziehe mich auf das gestrige Telefongespräch und empfehle dringend folgende Änderungen

1. "Aids" sollten Sie ändern in "HIV/Aids".

2. "Aids-Test" sollten Sie ändern in "HIV-Test".

3. "Der Aids-Test soll Antikörper nachweisen..." sollten Sie ändern in "Der HIV-Test...

4. "Wer HIV negativ getestet ist kann Aids haben oder bekommen" sollten Sie ersatzlos streichen. Der Satz ist schlicht Nonsens. Wer HIV-negativ getestet ist kann bei defizientem Immunsystem als Diagnose nur "Immunschwäche" erhalten.

5." Ob der Test gemacht wird oder nicht ist gleichgültig" sollten Sie bitte ersatzlos entfernen.

Lieber Herr Kollege, gerade letzterer Satz zeigt mir, daß Sie von der Thematik schlicht keine Ahnung haben. Eine solche Behauptung ist lebensgefährlich für Menschen, die sich daran orientieren und dadurch keinen HIV-Test machen. Diese Patienten laufen Gefahr, irgendwann mit einer opportunistischen Infektion im Krankenhaus zu landen, deren Behandlung zu schweren Folgen führen kann oder mit dem Tod endet.

Selbst aus Aids-kritischer Sicht nach Dr. Kremer zeigt der HIV-Test allgemein erhöhte Antikörpertiter und damit eine zelluläre Immunschwäche. Ein HIV-positiver Test sollte zum Anlaß genommen werden durch weitere Untersuchungen den Zustand von Immunsystem und Stoffwechsel zu klären.

Was bedeutet ein HIV-positiver Test aus HIV/Aids-kritischer Sicht?
http://www.helferzelle.de/wil/kb.php?mode=article&k=40

Ich erwarte von einem Heilpraktiker, daß er sich bewußter mit dem Thema beschäftigt und nicht derartig unreflektiert die fraglichen Theorien der Aids-Kritik nachbetet und verbreitet.

Ich empfehle Ihnen dringend sich auf der "helferzelle" fortzubilden. Insbesondere empfehle ich zum Einstieg meine folgenden Beiträge:

Lebensgefährliche Folgen der Aids-Kritik
http://www.helferzelle.de/wil/viewtopic.php?t=1372

Im Infool --> Neueste Beiträge finden Sie das gesamte Inhaltsverzeichnis, überwiegend meine eigenen Beiträge.

Unter Aids-Literatur & Links haben Sie netterweise auch auf mein Angebot der alternativen und komplementären Therapie hingewiesen. Der Link funktioniert allerdings nicht. Es wäre nett, wenn Sie den Link funktionsfähig machen würden oder aber hinzusetzen: www.helferzelle.de

Gerne stehe ich zu einer Diskussion zur Verfügung, die über die Theorien der Aids-Krtik hinausgeht und sich an den tatsächlichen Gegebenheiten von HIV-Patienten orientiert.

Freundliche Grüße

Wilfried Bales


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BeitragVerfasst: So 10 Apr, 2011 12:02 pm  Titel:  Kritische virologie bei think fitness Antworten mit ZitatNach untenNach oben

Kritische Virologie bei think fitness



Sehr geehrter Herr Wolf!

Ich bedanke mich, daß Sie mich nun endlich auf meinen Wunsch hin aus der Liste der „Aids-Kritiker“ auf Ihrer Homepage entfernt haben wie auch die älteren Beiträge aus einem früheren Forum.

Sie können gerne ersatzweise getrennt von HIV/Aids-Kritikern einen separaten Eintrag vornehmen mit folgenden Inhalten:

Alternative HIV-Therapie

Alternative HIV-Therapie (ohne HIV-Medikamente)
Komplementäre HIV-Therapie (ergänzend zu HIV-Medikamenten)


Heilpraktiker Wilfried P. Bales

www.helferzelle.de

Helferzelle Forum:
http://www.helferzelle.de/wil/index.php?c=6

Helferzelle Infopool – Inhaltsverzeichnis
http://www.helferzelle.de/wil/kb.php?mode=stats&stats=latest

Besonders zu empfehlen sind folgende Beiträge:

Kritische Betrachtung der HIV/Aids-Kritik-Theorien
http://www.helferzelle.de/wil/kb.php?mode=article&k=194

HIV/Aids-Kritik
http://www.helferzelle.de/wil/viewforum.php?f=40

Lebensgefährliche Folgen der Aids-Kritik
http://www.helferzelle.de/wil/viewtopic.php?p=4885#4885

Begründung für frühzeitige alternative Immuntherapie bei HIV-Infektion
http://www.helferzelle.de/wil/kb.php?mode=cat&cat=56


Auch wenn Sie zum Thema HIV/Aids als Laie kritische Texte zusammengestellt haben, halte ich es für dringend erforderlich, daß Sie einige Änderungen vornehmen. Es kann nicht meine Aufgabe sein Ihre Site zu überarbeiten. Daher gebe ich nur einige Empfehlungen, die mir bei der Durchsicht aufgefallen sind.

Ich möchte Sie nur darauf aufmerksam machen, daß viele Behauptungen und Sichtweisen der HIV/Aids-Kritik-Theorien sehr veraltet sind und sich nicht an den tatsächlichen Gegebenheiten von HIV-Patienten orientieren. Es ist sicher richtig, daß es eine Reihe von berechtigten kritischen Fakten gibt. Ebenso richtig ist aber, daß ohne HIV viele immunologischen Abwärtsentwicklungen nicht möglich sind, da auch gesund lebende HIV-Patienten hierzulande Aids-definierende Krankheiten entwickeln, wenn nicht frühzeitig eine fundierte alternative oder allopathische Therapie erfolgt. Und ebenso ist es Tatsache, daß viele HIV-Patienten nur mit Hilfe der HIV-Medikamente leben können.



"daß man beim Gesundheitsamt, wenn man einen HIV- Test machen will, deshalb nach den Gründen gefragt wird ("warum machen sie diesen Test"), weil der Test bei Angehörigen von Risikogruppen auf eine erhöhte Empfindlichkeit eingestellt wird, was die Wahrscheinlichkeit eines positiven Ergebnisses erhöht?"

Kommentar

Das halte ich für Nonsens. Sie können beim Gesundheitsamt auch eine Geschichte außerhalb einer Risikogruppe erzählen und das Ergebnis wird das gleiche sein.

"daß in jedem AIDS-Test-Set das Laborpersonal angewiesen wird, positive Ergebnisse bei Blutspendern oder anderen Nicht- Risikogruppen (z.B. treuen Ehemännern, Priestern) für einen Fehler zu halten?"

Kommentar

Sie sollten von HIV-Test sprechen, da es keinen Aids-Test gibt. Auch diese Behauptung halte ich für ziemlichen Nonsens.

"daß es schulmedizinisch möglich ist, auch HIV-negative Menschen als AIDS-krank zu definieren?"

Kommentar

Auch diese Behauptung entbehrt jeglicher Grundlage. Wer eine Immunschwäche hat ohne HIV-positiv zu sein wird als Diagnose auch „Immunschwäche“ oder „Immundefizienz“ erhalten.

"daß zwei Drittel aller jemals zugelassenen AIDS-Tests wegen Untauglichkeit in aller Stille vom Markt genommen wurden? Darüber wurde die Öffentlichkeit nicht informiert, die Betroffenen wurden nicht gebeten, sich erneut testen zu lassen"

Kommentar

Diese Zeilen halte ich für äußerst fragliche Behauptungen.

"daß PCR und Antikörpertests nur in 40 % der Fälle zum gleichen Ergebnis kommen? (positiv oder negativ)"

Kommentar

Diese Aussage basiert auf uralten Fakten und den ersten HIV-Tests.

"daß alle konventionellen “AIDS-Medikamente“ giftig sind und starke Nebenwirkungen aufweisen (Verdauungsstörungen, Auszehrung), die den “AIDS-Symptomen“ z.T. gleichen?"

Kommentar

Das ist schlicht eine falsche Aussage und widerspricht den tatsächlichen Gegebenheiten. Die meisten HIV-Patienten haben keinerlei Nebenwirkungen durch die Kombimedikamente. Und viele Nebenwirkungen haben nichts gemeinsam mit Aids-Symptomen.

"daß fast 100% der sog. Langzeitpositiven keine schulmedizinischen “AIDS-Medikamente“ schlucken?"

Kommentar

Wo sind diese Langzeitpositiven? Mir sind nur wenige Langzeitpositive bekannt, die bis zu 18 Jahren und ein einziger HIV-Positiver, der in einem HIV-Forum geschrieben hat bis zu 22 Jahren ohne HIV-Medikamente gelebt zu haben.

"daß der Laborbefund “HIV-positiv“ mitnichten ein Todesurteil darstellt?"

Kommentar

Ein Laborbefund „HIV-positiv“ bedeutet hierzulande heuzutge kein Todesurteil mehr, wohl aber in Dritte-Welt-Ländern, wenn keine HIV-Medikamente zur rechten Zeit eingesetzt werden können. Daher wäre es angebracht an dieser Stelle ein wenig zu differenzieren.

"heal-berlin.de
heal-nürnberg"


Kommentar

Es gibt seit Jahren kein Heal Berlin und kein Heal Nürnberg mehr. Marc Rackelmann von Heal Berlin hat bereits vor Jahren die Segel gestreckt, weil immer mehr HIV/Aids-kritische HIV-Patienten krank wurden oder in der Klinik landeten und die HIV-Medikamente nehmen mußten.

Heal Nürnberg gibt es ebenfalls seit Jahren nicht mehr, weil deren Gründer sich von der Aids-Kritik aus persönlicher Überzeugung komplett abgewandt hat.

Viele aufgeführte Links funktionieren nicht und sollten entfernt werden.

Freundliche Grüße

Wilfried Bales




Zuletzt bearbeitet von administrator am So 30 Okt, 2011 2:20 pm, insgesamt einmal bearbeitet
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BeitragVerfasst: Mi 25 Mai, 2011 8:29 am  Titel:  Gefährlicher Gesundheitsapostel Antworten mit ZitatNach untenNach oben

Gefährlicher Gesundheitsapostel

Eine weitere Site mit lebensgefährlichen Informationen zur Aids-Kritik, offensichlich von einem Laien bzw. einem HIV/Aids-Kritik-Theoretiker namens Sascha Amolsch.


„Der Betreiber dieser Website ist weder Arzt noch Mediziner und bietet seine Informationen nicht als gesundheitliche Beratung an. Die Informationen stellen keine Beratung des einzelnen Benutzers und keine medizinischen Fachinformationen dar. Die dargestellten Informationen können daher den individuellen Rat oder Behandlung eines Arztes oder Heilpraktikers nicht ersetzen. Es wird dringend davon abgeraten, die angebotenen Informationen als Selbstbehandlungshinweise zu benutzen. Im Erkrankungsfall ist auf alle Fälle ein Arzt oder Heilpraktiker aufzusuchen.“

Kommentar

Na toll, damit versucht der Betreiber der Website sich reinzuwaschen, verbreitet aber gleichzeitig lebensgefährliche Märchen und Lügen über HIV-Patienten, die angeblich dauerhaft ohne HIV-Medikamente leben können.

„Der Kampf gegen die AIDS-Lüge geht weiter:

Haben Sie gewusst, dass es viele Menschen mit der Diagnose “HIV-Positiv” gibt, die sich in allerbester Gesundheit befinden und sich ihres Lebens erfreuen – seit vielen Jahren und das ganz ohne Medikamente?
Wie kann das bitte sein? Denn müssten nicht alle “HIV-Positive” todkrank sein und innerhalb weniger Jahre sterben, falls sie ihre AIDS-Medikamente (wie AZT) nicht einnehmen sollten? Wird uns das nicht immer erzählt?

Hier sehen Sie wieder einmal mehr einige lebendige Beweise, warum die Pharmaverbrecher mehr als jeder Krieg Millionen von Menschenleben zu verantworten haben.

Eine Dokumentation über die AIDS-Lüge und die von Pharmaindustrie gemachte Pseudowissenschaft der Angst und Panik.“

http://www.gesundheitlicheaufklaerung.de/neue-doku-the-science-of-panic-der-kampf-gegen-die-aids-luege


Kommentar

So werden immer wieder von Neuem Aids-kritische Märchen weitererzählt, in deren Folge viele HIV-Patienten an schweren opportunistischen Infektionen erkranken oder gar mit dem Tod bezahlen müssen, weil sie zu spät sich in schulmedizinische Behandlung begeben haben bzw. zu spät mit der antiretroviralen Therapie begonnen haben.

Der Betreiber dieser Website scheint nicht die geringste Ahnung von solchen negativen Abwärtsentwicklungen und Tragödien zu haben und die aktuellen Entwicklungen von Aids-kritischen Patienten nicht im Auge zu haben.

Ich empfehle dem Betreiber dieser Website dringend die aktuellen Entwicklungen wahrzunehmen.

I Won’t Go Quietly – Wir widersetzen uns der AIDS-Lüge!

siehe hierzu meinen Kommentar unter:
http://www.helferzelle.de/wil/viewtopic.php?t=1505

und meinen Kommentar zu der Filmemacherin Anne Blumenthal
http://www.helferzelle.de/wil/viewtopic.php?t=1504

Familie Seebald – Durch die AIDS-Lüge zerstört
Tod von Leonhard Seebald

18.7.2010
http://www.helferzelle.de/wil/viewtopic.php?t=1287&start=30

Herr Seebald hatte die HIV-Medikamente abgesetzt und ist offensichtlich nach einigen Jahren an einer aidsdefinierenden Krankheit verstorben, weil er sich vermutlich zu spät in schulmedizinische Behandlung begeben hat.

Kommentar

Die im Film zu sehende HIV-Patientin „Karri Stokely“, die die HIV-Medikamente abgesetzt hatte, ist zwischenzeitlich an einer Aids-definierenden Krankheit erkrankt und, wie mir ein gut informierter HIV-Patient vor wenigen Tagen berichtete, nach wenigen Wochen stationärer Behandlung zwischenzeitlich verstorben.

Eine AIDS-Patientin packt aus. Die Lüge vom HI-Virus!

"Die frühere AIDS-Patientin Maria Papagiannidou spricht in dieser live ausgestrahlten Sendung (atheatos kosmos) des griechischen Fernsehsenders ALTER über den großen AIDS-Betrug."

Von einem gut informierten HIV-Patienten erfuhr ich, daß die Journalistin, Frau Papagiannidou, die nach 10 Jahren die HIV-Medikamente abgesetzt hatte, ein Buch zur Aids-Kritik geschrieben hat und im Fernsehen auftrat, zwischenzeitlich sehr schwer an einer Aids-definierenden Krankheit mit mehrmonatigem Klinikaufenthalt erkrankte und wieder die antiretroviralen Medikamente einnimmt.

Nachtrag 22.4.2012

Tod der Aids-Kritikerin Maria Papagiannidou
http://www.helferzelle.de/wil/viewtopic.php?t=1641




Zuletzt bearbeitet von administrator am So 22 Apr, 2012 12:48 pm, insgesamt 3-mal bearbeitet
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BeitragVerfasst: So 10 Jul, 2011 2:12 pm  Titel:  Aids - ein Märchen?! Antworten mit ZitatNach untenNach oben

AIDS - ein Märchen?!

Verantwortlicher Autor:
Dr. Olaf Kron, Gordianusstr. 5, D-55411 Bingen


http://www.daslebenbefreien.de/startseite/themen/themenblatt6/themenblatt6.html


"Aids – ein Märchen?!"

Kommentar

Allein die Wahl dieser Überschrift zeigt in erschreckenden Maße das Niveau dieses Autors, der offenbar als Aids-Kritik-Theoretiker nicht die geringsten Kenntnisse hat über die Bedeutung von HIV, geschweige denn die dadurch ausgelösten Aids-Krankheiten.

Aids als ein Märchen zu konterkarieren ist an Dilletantismus und Dummheit nicht mehr zu überbieten.

"Was können Sie tun?"

"Wenn Sie betroffen, d.h. HIV-positiv getestet wurden:"

"Bewahren Sie Ruhe und vergegenwärtigen Sie sich, dass es sich bei HIV um ein schwaches Retrovirus und bei “AIDS” um einen Mythos handelt."

Kommentar

Ruhe bewahren in schwierigen Situationen ist immer gut. auch ein schwaches Retrovirus kann bei dem einen früher, bei dem anderen später, eine Immunschwäche auslösen. Aids als Mythos zu bezeichnen ist ein Schlag ins Gesicht all derer, die eine Aids-definierende Krankheit überwunden oder daran gestorben sind.

"Nehmen Sie KEIN AZT zu sich bzw. lassen Sie nicht zu, dass Ihnen dieses Gift verabreicht wird"

Kommentar

Das kann ich unterstützen. Heutzutage wird zumindest hierzulande ohnehin nur selten noch AZT in niedriger Dosierung verordnet. Es liegt aber an jedem HIV-Patienten selbst darauf zu achten, daß sein Arzt, falls notwendig, andere antiretrovirale Medikamente der neuen Generationen auswählt.

"Suchen Sie sich einen kompetenten Arzt Ihres Vertrauens, der die eigentliche Erkrankung zu behandeln bereit ist. (Die Bürgerinitiative unterstützt Sie bei der Suche nach entsprechenden Therapeuten)"

Kommentar

Wenn ein HIV-Patient eine opportunistische Infektion entwickelt wie beispielsweise eine PcP-Lungenentzündung, dann reicht es keinesfalls diese alleine zu behandeln, weil die Krankheit ja erst auf dem Hintergrund einer starken Immunschwäche , d.h. Helferzellen weit unter 200 und einer hohen HI-Viruslast entsteht. Eine antiretrovirale Therapie ist dann zwingend angezeigt.

"Beschäftigen Sie sich mit den Erkenntnissen der “Neuen Medizin” nach Dr. Hamer, die einen klaren Weg aus dem jeder Krankheit zugrundeliegenden Konflikt anbietet: www.pilhar.com"

Kommentar

Die Neue Medizin mag zwar viele Theorien hinsichtlich psychischer Ursachen und Zusammenhänge bei der Entstehung von Krankheiten bieten. Im Falle einer akuten opportunistischen Infektion aber wird kein HIV-Patient sich nach Theorien der Neuen Medizin behandeln lassen oder gar selbst behandeln können und tunlichst schnellstens sich in fachärztliche Behandlung begeben.

"Wenn Sie nicht betroffen, aber daran interessiert sind, den destruktiven Mythos aufzulösen:"

"Sprechen Sie in Ihrer Umgebung über die andere Sicht. Sie können dabei nicht jeden überzeugen, mancher will die Wahrheit nicht wissen, sondern wird versuchen sie zu bekämpfen. Doch jeder hat die Verantwortung, sich zu entscheiden, was er glauben will."

Kommentar

Es ist immer gut sich über andere Sichtweisen zu informieren und damit auseinanderzusetzen. Wer jedoch nicht betroffen ist, wird kaum die Tragweite und die Gefahr schwerwiegender opportunistischer Infektionen erkennen können, die sich bei zu langer Orientierung von HIV-Betroffenen an der Aids-Kritik zwangsläufig ergeben.

"Widersprechen Sie der etablierten Darstellung und weisen Sie daraufhin, dass es noch eine andere Sicht gibt."

Kommentar

Widersprechen alleine wird keinem HIV-betroffenen weiterhelfen, sondern ihn möglicherweise nur verunsichern. Es gibt bereits genügend HIV- bzw. Aids-patienten, der dank der zu langen Orientierung an der HIV/Aids-Kritik schwerwiegende opportunistische Infekltionen, Kaposi oder Wasting entwickelten und nicht immer diese Krankheiten überlebten.

"Helfen Sie durch Aufklärung mit, dass der “Massenmord durch AZT” nicht weitergeht und auch nicht der soziale Mord durch “AIDS-Diagnosen”. Der schlimmste “Virus” ist der geistige Virus, der das Denken der Massen weltweit infiziert hat, an AIDS glauben zu wollen."

Kommentar

Es gibt heutzutage keinen Massenmord durch AZT mehr. Wann kommt das endlich auch bei Aids-Kritikern an? Aids-Diagnosen sind heute vermeidbar, aber nur, wenn Menschen mit sexuellen Risikokontakten frühzeitig einen HIV-Test machen, wenn HIV-positiv Getestete frühzeitig eine fundierte alternative Therapie nutzen und/oder rechtzeitig eine antiretrovirale Therapie beginnen.

Das schlimmste „Virus“ ist das der geistigen Vernebelung und Dummheit, die vielen HIV/Aids-Kritik-Theoretikern gemein ist, die nicht in der Lage sind zu erkennen, daß HIV schwerwiegende Krankheiten auslösen kann, die erst durch ihr nicht rechtzeitiges Ernstnehmen in die Aids-Diagnose münden und dann oftmals auch für die etablierte HIV-Medizin schwer behandelbar sind und tödlich enden können.




Zuletzt bearbeitet von administrator am Sa 09 Jun, 2012 11:51 am, insgesamt einmal bearbeitet
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BeitragVerfasst: Di 01 Nov, 2011 12:54 pm  Titel:  Das Aids Märchen Antworten mit ZitatNach untenNach oben

Das Aids-Märchen


Vor wenigen Tagen entdeckte ich zufällig „Das Aids-Märchen“. Bemerkenswert ist, daß die Seite auf einer Kölner Homepage steht, einem „Zentrum für klassische Homöopathie“. Verantwortlich für diesen Text ist Sascha Schynkaruk, der offensichtlich kein Heilpraktiker ist und auch keinerlei konkrete Erfahrungen mit HIV-Positiven hat.

http://autesapere-online.de/aids.html

Das Märchen enthält nichts anderes als altbekannte höchst fragwürdige Behauptungen der Aids-Kritik. Eine Diskussion war nicht möglich. Herr S. empfahl mir den uralten Film „Die Aids-Rebellen“ und dass ich mit ihm bei Facebook unter „Aids-Lüge“ diskutieren könne.

Kommentar

Bei Facebook werde ich angesichts meiner negativen Erfahrungen mit Internet-Diskussionen garantiert nicht zu diesem Thema diskutieren, da man erfahrungsgemäß mit Aids-Kritik-Theoretikern nicht diskutieren kann, weil ihnen konkrete Erfahrungen mit HIV-Patienten in aller Regel fehlen, sie immer nur die gleichen Argumente und Hypothesen wiederholen und sie weder die Realität der tatsächlichen Probleme von HIV-Patienten anerkennen noch sich mit den neuen wissenschaftlichen Forschungen der etablierten HIV-Medizin beschäftigen.




Zuletzt bearbeitet von administrator am So 17 März, 2013 10:37 am, insgesamt einmal bearbeitet
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BeitragVerfasst: Mi 22 Feb, 2012 7:36 pm  Titel:  Die übliche Aids-Kritik Antworten mit ZitatNach untenNach oben

Die übliche Aids-Kritik

http://www.gf-freiburg.de/index.php?option=com_content&view=article&id=17&Itemid=14

Der Betreiber der Seite wurde von mir gebeten seine Informationen zur Aids-Kritik doch im Interesse von HIV-Positiven besser zu entfernen.




Zuletzt bearbeitet von administrator am Sa 09 Jun, 2012 11:51 am, insgesamt einmal bearbeitet
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BeitragVerfasst: So 22 Apr, 2012 12:30 pm  Titel:  Aids-Kritik? Antworten mit ZitatNach untenNach oben

AIDS-Kritik? Ach, das ist doch nur Verschwörungstheorie! ... Oder?

Es gibt gewisse Themen, da gilt es geradewegs als politisch korrekt, wenn man das wiederholt, was alle glauben zu wissen. Trifft man dann auf politisch nicht so korrekte kritische Betrachtungsweisen mit diesen Themen, stößt man immer auf ein Wort, das von den Vertretern der offiziellen Wahrheit geäußert wird: Verschwörungstheorie.

www.hiv-fakt.de

Kommentar

Da ich bereits unzählige Male zu den sich ständig wiederholenden lebensgefährlichen Argumenten der HIV/Aids-Kritik Stellung bezogen habe, erspare ich mir hier weitere Ausführungen.

Auch wenn kein Impressum angegeben ist, scheint die Seite von Frau Anne Sono/Blumenthal zu sein:

Film: "I Won't Go Quietly" und Anfrage beim Paul-Ehrlich-Institut ...theblue-news.blogspot.com/.../film-i-wont-go-quietly-und-anfrage-b...Im Cache
19. März 2012 – Dieser Film beleuchtet die HIV-Hypothese kritisch aus der Sicht von ... Informationen auf meiner Webseite www.hiv-fakt.de anzuschauen.

http://theblue-news.blogspot.de/2012/03/film-i-wont-go-quietly-und-anfrage-beim.html#!/2012/03/film-i-wont-go-quietly-und-anfrage-beim.html


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BeitragVerfasst: Fr 08 Jun, 2012 9:41 pm  Titel:  Aids und dessen Grundlage Antworten mit ZitatNach untenNach oben

Aids und dessen Grundlage

http://www.openpr.de/drucken/433063/Aids-und-dessen-Grundlage.html


Hier hat schon jemand zu dem Text Stellung bezogen

http://diego62.wordpress.com/2010/06/04/hiv-gezielte-falsch-informationen-fur-eigene-wirtschaftliche-interessen/

Mein Kommentar

Der Verfasser des Textes "Aids und dessen Grundlage“ hat offensichtlich nicht die geringste Ahnung von HIV und Aids, sonst könnte er nicht derart wirres Zeugs daher schreiben.

Im vorgenannten Kommentar von "Diego" heißt es, daß es sich bei dem Verantwortlichen der Seite, Herrn Reichensdörfer, um einen "Heilpraktiker" handele. Ich kann nirgendwo auf dessen Homepage erkennen, daß Herr Reichensdörfer einen Abschluß als Heilpraktiker hat. Der Homepage ist lediglich zu entnehmen, daß er sich als "Heiler und Philosoph" bezeichnet und seine Dienste als "Sprachmedium, Geistheiler und Reiki-Lehrer" anbietet. Insofern gibt es keinerlei Verbot, daß er Menschen mit HIV nicht behandeln dürfe.

Auch ist die Behauptung, daß "Heilpraktiker" keine HIV-Patienten behandeln dürften schlichtweg falsch. Heilpraktiker dürfen lediglich keine antiretroviralen Medikamente einsetzen, weil diese verschreibungspflichtig sind und nur von Ärzten verschrieben werden können.

Hierzu empfehle ich meine "Richtigstellung" zu lesen:
http://www.helferzelle.de/wil/kb.php?mode=article&k=26


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BeitragVerfasst: Mi 11 Jul, 2012 1:03 pm  Titel:  HIV/Aids-kritische Seite von Frau Seebald Antworten mit ZitatNach untenNach oben

HIV/Aids-kritische Seite von Frau Seebald

http://www.seebald.at/

Da ich an anderen Stellen schon reichlich zum Thema Seebald Stellung bezogen habe verweise ich hier darauf:

Germanische Heilkunde
http://www.helferzelle.de/wil/viewtopic.php?t=1287

I won't go quietly - Kurzfilm - Interview
http://www.helferzelle.de/wil/viewtopic.php?t=1505

I won't go quietly - DVD - Kommentar
http://www.helferzelle.de/wil/viewtopic.php?t=1682




Zuletzt bearbeitet von administrator am Do 26 Jul, 2012 9:48 am, insgesamt 2-mal bearbeitet
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BeitragVerfasst: Mi 11 Jul, 2012 1:07 pm  Titel:  Aids & HIV: Neu Vorwürfe Antworten mit ZitatNach untenNach oben

AIDS & HIV: Neue Vorwürfe

Film

Zwei völlig konträre Aids-Kongresse in Wien 2010

http://www.youtube.com/watch?v=LhTafbx8Heo&lr=1&user=Peter1945




Zuletzt bearbeitet von administrator am Mi 17 Jul, 2013 9:40 am, insgesamt 3-mal bearbeitet
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BeitragVerfasst: Mi 11 Jul, 2012 1:23 pm  Titel:  Aids-Zweifler-Liste Antworten mit ZitatNach untenNach oben

Aids-Zweifler-Liste

http://aras.ab.ca/rethinkers.php

Immerhin ist erkennbar, daß sich zwischenzeitlich etliche aus der Liste haben streichen lassen. Aber die bereits Verstorbenen werden wohl auf ewig in dieser Liste verbleiben.

Die uralte Liste mag den einen oder anderen beeindrucken. Nicht jeder, der darin steht, dürfte heute noch HIV und Aids anzweifeln, wird sich aber kaum noch daran erinnern, daß er sich vor vielen Jahren in diese Liste eingetragen hat.

Wer heute noch HIV & Aids anzweifelt,
hat sich offensichtlich nicht genügend mit der Realität
der von HIV betroffenen Menschen beschäftigt.




Zuletzt bearbeitet von administrator am Mi 17 Jul, 2013 9:40 am, insgesamt einmal bearbeitet
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BeitragVerfasst: Mo 26 Nov, 2012 11:11 pm  Titel:  Die aids-Lüge Antworten mit ZitatNach untenNach oben

Die AIDS Lüge

Ein exzessiver Lebensstil liess das Phänomen AIDS entstehen

S. Michel

Hätte die US- Seuchenbehörde CDC die Krankengeschichte von fünf jungen Männern im Jahre 1981 richtig eingeschätzt, wäre wohl niemals der riesige Stein ins Rollen geraten, dessen Ausmass schnell bis in die entlegendsten Regionen Afrikas zu spüren war.

http://www.medizin-unwahrheiten.de/die_aids_luge.html


Kommentar

Noch eine Seite eines vermeintlichen Vertreters der alleinigen Wahrheit zum Thema HIV und Aids, von dem der Autor offensichtlich NICHTS versteht und den üblichen Nonsens der Aids-Kritik verbreitet.


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BeitragVerfasst: So 17 März, 2013 3:04 pm  Titel:  HIV/Aids-Kritik auf www.medizin-beratern.et Antworten mit ZitatNach untenNach oben

HIV/Aids-Kritik
auf www.medizin-berater.net


Hier finden sich sehr lange Texte zu Themen der HIV/Aids-Kritik, für die der Wissenschaftspublizist Dr. Martin Eitel verantwortlich zeichnet.

Wer sich in der HIV/Aids-Kritik auskennt wird hier nichts Neues finden, wohl aber wortgewaltige Formulierungen und Angriffe auf die etablierte HIV-Medizin, wie sie mir bislang in dieser Form noch nicht begegnet sind.

Da ich nicht zu allen vermeintlichen Wahrheiten und absurden Behauptungen Stellung beziehen kann greife ich nur einige mir wesentlich erscheinende Abschnitte heraus. Hierzunächst eine Zusammenfassung der Sichtweisen des Autors:

Zusammenfassung

1. Es gibt, und das ist die wichtigste Feststellung in diesem Zusammenhang überhaupt, auch nach Auffassung des HIV-Entdeckers Prof. Dr. Montagnier keine - 0 ! - wissenschaftlichen Beweise für die Hypothese, dass HIV tatsächlich die Ursache von AIDS ist und dass es sich bei HIV überhaupt um ein krankmachendes Retrovirus handelt. Inzwischen wird die Lüge, dass es für die HIV-AIDS-Hypothese Beweise gebe, auch von denen nicht mehr verbreitet, die noch immer der vom Virusglauben geprägten AIDS-Hypothese anhängen. Es wird auch von dort notgedrungen zugegeben, dass es keinen wissenschaftlichen Beweis gebe, indem der Begriff "scientific proof" durch "evidence" ersetzt wurde.

Kommentar

Diese Behauptung alleine hilft HIV-Positiven nicht. HIV-Positive, die Aids-definierende Krankheiten überwunden haben sowie ihre Ärzte wissen, dass HIV die Ursache für die Entwicklung in Richtung Aids war und ist.

2. Nach einer 1997 veröffentlichten Langzeit-Studie der Stanford Universität konnte durch eine Behandlung mit der schwefelhaltigen Aminosäure Cystein bei "HIV-infizierten" Personen mit niedrigem T4-Immunzellspiegel die Erkrankungs- und Sterberate dramatisch gesenkt werden im Vergleich zu einer Kontrollgruppe mit der üblichen Chemotherapie-Behandlung (HAART, Kombitherapie). Schon seit 1989 ist bekannt, dass sowohl symptomlose "HIV-infizierte" Personen als auch manifest AIDS-Kranke sehr niedrige Cystein- und Glutathion-Spiegel aufweisen.

Kommentar

Die niedrigsten Glutathionspiegel haben in der Regel unbehandelte HIV-Patienten vor allem solche, die sich viele Jahre an der HIV/Aids-Kritik orientiert haben. Viele HIV-Patienten unter Kombitherapie haben keinen Glutathionmangel. Nur mit Cystein alleine ist kein Blumentopf zu gewinnen. Es geht um mehr als um Glutathion. Glutathionmangel zeigt sich im übrigen auch bei HIV-negativen Patienten meiner Praxis.

3. Es gibt auch keinen wissenschaftlichen Beweis, dass HIV überhaupt übertragbar ist. AIDS ist nach wie vor auch nach 25 Jahren fast ausschließlich auf Schwule, Fixer sowie Drogenkonsumenten (einschließlich Medizindrogen) beschränkt. Entgegen dem von der AIDS-Aufklärung vermittelten Eindruck geht HIV/AIDS also in Wahrheit nicht alle an. Der Nationale Forschungsrat der USA hat in einem Bericht von 1992 festgestellt, dass HIV/AIDS sich im wesentlichen auf die bekannten Problemgruppen wie Schwule und Drogenkonsumenten beschränkt und sich möglicherweise innerhalb dieser abgegrenzten Gruppen ausbreitet, während Personen außerhalb dieser Gruppen demnach nicht betroffen sind.

Kommentar

Offensichtlich ist dem Autor nicht bekannt, dass sich zunehmend auch Heterosexuelle Menschen mit HIV infizieren, die nicht den üblichen Risikogruppen zugeordnet werden können. So habe ich beispielsweise etliche HIV-positive Hetero-Patienten, Männer, die sich bei HIV-infizierten Frauen infiziert haben, Frauen, die sich bei HIV-infizierten Männern infiziert haben.

4. Es gibt keine weltweit akzeptierten einheitlichen Nachweistests und -standards, mit denen eine HIV-Ansteckung sicher nachgewiesen werden kann. Bei einer angeblich tödlichen Seuche müßte man eigentlich vernünftigerweise erwarten, dass überall in der Welt einheitliche Standards für den Nachweis gelten und nicht von Land zu Land und Labor zu Labor unterschiedliche Kriterien.

Kommentar

Das ist in der Tat verwirrend. Allerdings lässt sich in der Kombination von HIV-Test und PCR-Nachweis durchaus eine HIV-Infektion sicher nachweisen. Außerdem kann jeder Arzt und immunologisch bewanderte Therapeut anhand des Immunstatus und anderer Parameter eine virale Infektion erkennen. Und nicht zuletzt ist am Stand der Helferzellen eine Immunschwäche erkennbar.

5. Es gibt keine Nachweise, dass die von der AIDS-Industrie den angeblich Betroffenen aufgeschwatzte Behandlung mit antiretroviralen Pillen und Säften, die häufig lebensgefährliche Nebenwirkungen haben, einen signifikanten Nutzen hat. Die Konsumenten glauben das nur, weil die AIDS-Mediziner das verbreiten. Studien in JAMA vom 27.9.2006 und Lancet vom 5.8.2006 belegen das Versagen der HAART genannten Therapie und die entscheidende Bedeutung nichtviraler Faktoren beim Krankheitsverlauf von AIDS.

Kommentar

Über eine solche Behauptung kann ich nur den Kopf schütteln. Das Versagen der HAART zu behaupten ist purer Nonsens. Die Studie, auf die sich hier bezogen wird bezieht sich noch auf eine Phase, wo viele HIV-Patienten HIV-Medikamente der ersten Generationen eingenommen haben. Auch die lebensgefährlichen Nebenwirkungen beziehen sich auf alte HIV-Medikamente, die heute zumindest hierzulande niemand mehr einnehmen muss.

6. Allgemeine Auffassung in der Medizinliteratur - auch der Wissenschaftler der AIDS-Industrie - ist, dass sich alle Langzeitüberlebenden dadurch auszeichnen, dass sie auf die antiretroviralen Giftmischungen ganz verzichtet haben oder diese zumindest allenfalls nur über kurze Zeit konsumiert haben.

Kommentar

Langzeitüberlebende werden aufgrund meiner Anregung von 2005 als „Langzeitpositive“ bezeichnet. Es gibt nur ganz wenige HIV-Positive, die 18, 20 oder vereinzelt sogar 22 Jahre ohne HIV-Medikamente leben konnten.

7. Es gibt keine sinnvolle und wirklich überzeugende Erklärung der AIDS-Industrie, warum im Bereich von HIV/AIDS die übliche These der Mediziner gerade nicht gelten soll und worauf bekanntlich das Prinzip von der angeblichen Schutzwirkung von sogenannten Schutzimpfungen beruht, wonach die Existenz von Antikörpern im Blut einen Schutz vor einer Erkrankung bewirken soll.

8. Die Tatsache, dass sich die langzeitüberlebenden angeblich HIV-positiven Personen auch nach den Erkenntnissen der zur AIDS-Industrie gehörenden Forscher dadurch auszeichnen, dass sie antiretrovirale Erzeugnisse gar nicht oder allenfalls über kurze Zeit konsumiert haben, scheint im übrigen dafür zu sprechen, dass solche Antikörper tatsächlich Schutzwirkung bedeuten, zumindest dann, wenn man das Immunsystem nicht mit den pharmazeutischen Giftmischungen systematisch zerstört, sondern stattdessen durch eine gesunde Lebensweise fördert.

Kommentar

Das ist eine Nonsens-Behauptung. HIV-Antikörper bieten erfahrungsgemäß keinen ausreichenden Schutz vor der Entwicklung von Aids-definierenden Krankheiten. Eine gesunde Lebensweise reicht erfahrungsgemäß nicht aus um eine Abwärtsentwicklung zu verhindern.

9. Im Fall eines positiven Testergebnisses sollte man sich auf jeden Fall von den von den Pillendrehern gesponserten AIDS-Hilfen, AIDS-Schwerpunkt-Ärzten und -kliniken und den von diesen propagierten (lebens)gefährlichen AIDS-Arzneimitteln fern halten. Der Test beweist keine HIV-Infektion, aber er bedeutet Handlungsbedarf dahingehend, den bisherigen destruktiven Lebensstil zu ändern, anderenfalls Konsequenzen drohen. Man sollte Kontakt mit den seriösen und unabhängigen Beratungsstellen wie HEAL-Zentren und Ärzten für Naturheilkunde aufnehmen. Wir wollen und können natürlich keinen konkreten Arzt empfehlen. Trotzdem wollen wir diejenigen, die trotz aller Bemühungen keinen solchen Arzt finden sollten, darauf hinweisen, dass vermutlich Dr. Claus Köhnlein, Königsweg 14, 24103 Kiel, der als Mitglied des Beratergremiums des südafrikanischen Präsidenten Mbeki schon seit ca. 20 Jahren langzeitüberlebende Patienten mit einem positiven HIV-Test ohne die zum Teil lebensgefährlichen pharmazeutischen Giftmischungen betreut, einen in der Nähe Ihres Wohnortes ansässigen vertrauenswürdigen Arzt nennen kann. Im übrigen sollten Sie einen vertrauenswürdigen Arzt auf die von der Stanford-Studie veröffentlichte Glutathion/Cystein-Behandlung ansprechen. Ggf. sollten Sie sich auch an die Studiengruppe AIDS-Therapie, c/o Felix de Fries, Eglistraße 7, CH-8004 Zürich Tel./Fax 0041(0)44 401 34 24 wenden, von wo ggf. eine Liste von vertrauenswürdigen Ärzten erhältlich ist, die die mit völlig unzuverlässigen und beliebig interpretierbaren Tests zu HIV-Positiven definierten Personen nicht mit lebensgefährlichen Giftmischungen schädigen.

Kommentar

In den Artikeln dieses Autors ist auffallend, dass er immer wieder auf den „ungesunden Lebensstil“ aller HIV-positiven Menschen hinweist und offensichtlich keinerlei Kenntnisse davon hat, dass viele HIV-Positive viel gesünder leben als manche HIV-Negative und nichts mit den üblichen in der HIV-Aids-Kritik genannten immunschwächenden Faktoren zu tun hatten und haben.

Was Dr. Köhnlein angeht, so ist bekannt, dass dieser nichts tut bis die Patienten schwerwiegende Krankheiten entwickeln und dann lediglich Antibiotika, Antimykotika, Antituberkulotika und Cortison verordnet. Er arbeitet überhaupt nicht mit alternativen Therapien geschweige denn mit den von Dr. Kremer empfohlenen orthomolekularen Mitteln.


Welche Krankheiten die von Dr. Köhnlein dargestellten HIV-Patienten entwickelt haben kann jeder Interessierte hier verfolgen:
http://www.rethinkingaids.de/allg/koenl-2.htm

Mein Kommentar zu Köhnleins Artikel
http://www.helferzelle.de/wil/kb.php?mode=article&k=56

Seine Patienten haben Krankheiten entwickelt wie: Herpes zoster, PcP, Tbc, Candida, Pneumonie, Coli Meningitis, Colitis, Thrombopenie, Lymphadenitis, Diarrhoe, Condylomata. Das sind also größtenteils Aids-definierende Krankheiten. Werden nur diese Krankheiten mit Antibiotika, Antimykotika und Tuberkulotika behandelt kann sich das Immunsystem nicht erholen. Man muss davon ausgehen, dass alle diese aufgeführten Patienten längst die Kombimedikamente einnehmen oder verstorben sind.

Die im Vergleich dargestellten Patienten unter AZT und ddI mit Krankheiten wie Pankreatitis, Colitis, Herpes zoster, Encephalitis, PcP, Tbc, Kryptokokkose, Meningitis sind ohne weitere Informationen nicht verstehbar. Man sollte hierbei beachten, dass es sich um Patienten aus der Zeit vor 2001 handelt, wo noch viele HIV-Patienten unter den starken Nebenwirkungen und Folgekrankheiten der ersten Generation von HIV-Medikamenten litten. Insofern sind diese Entwicklungen mit heutigen HIV-Patienten in keinster Weise vergleichbar.


Welche lebensgefährlichen Folgen diese Vorgehensweise haben kann zeigt dieses Beispiel:
http://www.helferzelle.de/wil/kb.php?mode=article&k=284

10. Die HIV-positiv getesteten Personen und ihre Krankenversicherungen sind neben den Krebspatienten und ihren Versicherungen diejenigen, die den Pillendrehern ganz besonders phantastische Umsätze und Gewinne versprechen, noch deutlich höhere als z.B. die chronisch kranken Diabetiker, ohne dass diesen exorbitanten Zahlungen der Konsumenten und deren Versicherungen wirklich adäquate Gegenleistungen der Pillendreher gegenüber stehen. Ein schulmedizinisch behandelter Patient brachte der AIDS-Industrie im Jahr 1994 ca. 25.000 EUR (Franz Konz, Der große Gesundheits-Konz, Rn. 1723) und im Jahr 2000 zwischen 19.000 und 34.000 EUR pro Person und Jahr je nach Stadium (U. Marcus, Heft 31 der Gesundheitsberichterstattung des Bundes zu HIV und AIDS, S. 32) ; derjenige, der seine Grundkrankheit (also z.B. Kaposi-Sarkom) völlig richtig ohne jede Rücksicht auf das künstlich definierte AIDS-Syndrom behandeln läßt, lebt nicht nur gesünder und länger, sondern bringt dem Medizinsystem natürlich auch viel weniger, und das ist auch die Erklärung dafür, warum nach und nach immer mehr Krankheiten ohne überzeugende Begründung in AIDS umdefiniert worden sind (vgl. Konz, aaO., Rn. 1714).

Kommentar

Das sind hypothetische Behauptungen eines HIV/Aids-Kritik-Theoretikers, der diese Thesen nie in der Praxis mit HIV-Patienten hat überprüfen können. Die von Dr. Köhnlein beschriebenen Patienten haben teilweise schwerwiegende Krankheiten entwickelt bis hin zu Aids-definierenden Krankheiten.

Der alleinige Einsatz von allopathischen Medikamenten wie Antibiotika etc. führt nicht zur Senkung der Immunaktivierung und Viruslast geschweige denn zum Anstieg der Helferzellen. Ohne nachhaltige Behandlung des Immunsystems werden solche Patienten sehr schnell eine neue opportunistische Infektion entwickeln. Außerdem ist bekannt, dass einige HIV-Patienten von Dr. Köhnlein dann letzten Endes doch die Kombi-Medikamente nehmen mussten.


11. Da es sich bei der von der herrschenden Meinung in der Medizin vertretenen Auffassung, dass ein (Retro-)Virus namens HIV die (alleinige) Ursache von AIDS sei, um eine völlig unbewiesene Hypothese (Theorie) handelt, für die es selbst nach der Aussage von Prof. Montagnier keinerlei Beweise gibt, ist jeder im Bereich der "Behandlung" von HIV/AIDS tätige Mediziner verpflichtet, seinen Auftraggeber vor einer Behandlung mit den antiretroviralen, teilweise lebensgefährlichen und mitunter auch tödlichen Giftmischungen auf diesen Gesichtspunkt hinzuweisen und auch darauf, dass es viele angeblich HIV-positiv getestete langzeitüberlebende (20 Jahre und mehr) Personen gibt, die sich dadurch auszeichnen, dass sie keine solche biochemischen Giftstoffe konsumiert haben.

Kommentar

Wo sind diese vielen HIV-Positiven, die 20 Jahre ohne HIV-Medikamente leben? Wer hat jemals ihren Gesundheitszustand so überprüft, wie es in meiner Praxis üblich ist z.B. Helferzellen, Viruslast, Glutathion, Darmsituation usw.?

12. Es gibt deutliche Anhaltspunkte, dass es sich bei dem sogenannten HIV um sogenannte endogene Retroviren handelt und nicht um exogene Viren (dazu oben S. 5a) und dass eine krankmachende Wirkung nur behauptet wird und nicht bewiesen ist.

Kommentar

Das ist eine Nonsens-Behauptung. Die PCR-Untersuchung weist keine HERV (Humane Endogene Retroviren ) nach, die in allen Menschen vorkommen. Es gibt bisher keinen Beweis dafür, „daß ein replikationskompetentes horizontal übertragbares HERV existiert“. (2) Warum die beschriebenen Frauen trotz HIV-Infektion angeblich gesund sind, läßt sich für den Leser anhand fehlender Fakten nicht beurteilen. Denkbar ist, daß es sich bei diesen Frauen um sogenannte „Long-Term-Non-Progressoren“ handelt, bei denen die HIV-Infektion sehr langsam fortschreitet. Der Anteil an der Gesamtzahl dieser HIV-Positiven liegt aber unter 1 %.
Quelle: Hanke, K., RKI Berlin, Retrovirus-Bulletin 3/2010, Universitätklinikum Erlangen

13. Die dem Gesundheitsminister von Zimbabwe Timothy Stamps zugeschriebene Äußerung, dass die weltweit tätige "AIDS-Industrie zu einer der größten Gefahren für die Gesundheit geworden ist", sollte daher jedem einzelnen Bürger Anlass zur Vorsicht vor der AIDS-Industrie einschließlich den industrienahen AIDS-Schwerpunkt-Medizinern geben.


Weitere Textpassagen

Nicht die demagogisch als Aids-Leugner bezeichneten Ärzte und Wissenschaftler, die AIDS entgegen dem pseudowissenschaftlichen Geschwätz der Virusgläubigen in Wahrheit nicht bestreiten, sondern nur HIV als Ursache von AIDS aus guten Gründen in Frage stellen und andere Ursachen für entscheidend halten, sind eine Gefahr für die Personen mit einem positiv ausgefallenen Test, sondern die wie Sekten missionierenden Virusgläubigen, die die Betroffenen mit giftigen Erzeugnissen der Pharma-Industrie behandeln und mit derartigen Behandlungsmethoden schon zahllosen Personen schwere Gesundheitsschäden zugefügt haben in der Wahnvorstellung, sie damit vor dem "Virus", das AIDS verursacht, zu retten. Ähnlichkeiten mit der aus der katholischen Kirche bekannten Teufelsaustreibung und dem Hexenwahn des Mittelalters sind offenkundig.

Kommentar

Die größte Gefahr sind solche HIV/Aids-Kritik-Theoretiker einschließlich einiger Ärzte, die die uralten Nonsens-Theorien der HIV/Aids-Kritik gebetsmühlenhaft wiederholen ohne davon Kenntnis zu nehmen, dass viele HIV-Patienten diesen Medikamenten ihr Leben verdanken und sich meist das Immunsystem deutlich erholt. Und ohne die neuen wissenschaftlichen Erkenntnisse der etablierten HIV-Medizin zur Kenntnis zu nehmen.

Auch dieser Autor scheint nicht die Märtyrertode von HIV/Aids-kritischen Patienten zur Kenntnis zu nehmen, die noch leben könnten, wenn sie rechtzeitig neuere HIV-Medikamente eingenommen und sich zur rechten Zeit in medizinische Behandlung begeben hätten.



Bereits im Jahr 1997 publizierte eine Forschungsgruppe der Stanford-Universität in den USA in einer renommierten medizinischen Fachzeitschrift die Ergebnisse einer klinischen Langzeitstudie zur Behandlung von "HIV-Infizierten" mit der natürlichen schwefelhaltigen Aminosäure Cystein, wobei alle Studienteilnehmer einen T4-Immunzellspiegel hatten, der unterhalb der AIDS-Indikatorgrenze laut CDC-Definition lag. Die Erkrankungs- und Sterberaten der mit Cystein behandelten Gruppe sind im Vergleich zu der mit der üblichen - wie wir noch zeigen werden lebensgefährlichen - Kombitherapie behandelten Kontrollgruppe "dramatisch" gesenkt worden. Cystein ist der Baustein von Glutathion, letzeres ist das wichtigste Antioxidans in allen Körperzellen. Schon seit 1989 sind die auffallend niedrigen Cystein- und Gluthation-Spiegel sowohl bei den symptomlosen "HIV-Positiven" als auch bei den manifest AIDS-Kranken bekannt.

Kommentar

Das sind tolle Theorien. Aber leider reicht vielfach Cystein nicht und für teures Gluathion haben viele Patienten kein Geld. Glutathion ist zweifelsohne ein wichtiges Thema, das zwingend untersucht und ggf. behandelt werden sollte. Aber es gibt noch viele weitere wichtige Themen.


Jedenfalls spricht nichts für eine virale Ursache. Die als HIV bezeichneten Partikel sind zwar im Laborglas nach Blutentnahme von Personen mit HIV+-Antikörpertest und mit AIDS und nach Durchführung von diversen Labormanipulationen der Virologen vorhanden, aber dass sie Ursache des CD 4 T-Zell-Verlusts sein sollen und nicht dessen Folge, ist reine Spekulation.

Kommentar

Sorry, ein Wissenschaftspublizist muss nicht zwangsläufig immunologische Kenntnisse haben. Ich kann unabhängig davon, ob ein positiver HIV-Test vorliegt, erkennen, ob eine HIV-Infektion wahrscheinlich ist oder nicht.


Dr. Turner weist in der ARTE-Dokumentation zu recht darauf hin, dass gerade die HIV-Problemgruppen wie die intravenöse Drogenkonsumenten, die Bluter und die Schwulen schon seit langem dafür bekannt sind, dass sie zahlreichen Fremdeinflüssen ausgesetzt und in der Lage sind, viele verschiedene Antikörper zu bilden. Das sind, so Turner, genau die Gruppen, wo es unabdingbar ist, die Spezifizität der Tests zu kennen. Es kann sein, so Turner, dass ein Test keine HIV-Infektion bei jeder dieser Personen anzeigt (ARTE-Dokumentation, bei 42 Min 20 Sek des Videos).

Kommentar

Zweifelsohne haben diese Gruppen besondere Belastungen. Diese Belastungen führen aber nach meiner Erfahrung nicht zu einer Immunaktivierung, wie es unter HIV sichtbar wird.
Ich habe eine Reihe von HIV-negativen Patienten, die einen Immunstatus ohne Immunaktivierung aufweisen. Dies gilt auch für Patienten, die als HIV-Phobiker bezeichnet werden, die oftmals bis zu 15 HIV-Tests gemacht haben und noch einige PCR-Untersuchungen dazu, aber trotzdem negativ waren. Das Geld hätten sie sich sparen können, wenn sie früher mit mir in Kontakt getreten wären, da sich bereits im Immunstatus zeigt, ob eine akute virale Infektion vorliegt oder nicht.



Nach allem ist festzustellen, dass es keinerlei schlüssige wissenschaftliche Beweise gibt, dass HIV die Ursache von AIDS sein soll und dass es sich dabei um eine sexuell übertragbare Krankheit handelt. Auch Prof. Dr. Luc Montagnier hat in einem Filmbeitrag in der ARTE-Dokumentation von Djamel Tahi vom 14.3.1996 letztlich eingeräumt, dass es keine wirklichen Beweise für die HIV-verursacht-AIDS-Hypothese gibt, sondern nur ein Bündel von Argumenten, die einen Zusammenhang erklären könnten, und 2004 sich der Auffassung angeschlossen, dass oxidativer Stress die wesentliche Ursache für AIDS sei.

Kommentar

Es gibt zweifelsohne viele offene Fragen, aber nicht nur auf Seiten der etablierten HIV-Medizin, sondern noch mehr auf Seiten der HIV/Aids-Kritik. Das ändert aber nichts an der Tatsache, dass es nach meiner langjährigen Erfahrung eindeutig HIV oder ein ebenso destruktives virales Agens gibt, dass der Auslöser für die Immunaktivierung im Darm als Hauptursache für den Abfall der Helferzellen ist.


Nach allem deutet vielmehr einiges darauf hin dass AIDS in Wahrheit eben gerade keine sexuell übertragbare Krankheit ist, sondern eine das Immunsystem schädigende Intoxikationskrankheit, verursacht durch die Dauergabe der Medikamente selbst, Drogenkonsum und / oder Mangelernährung.

Kommentar

Selbstverständlich ist HIV sexuell übertragbar, wie denn sonst? Das Gerede bezüglich Intoxikationskrankheit mag für die Gruppe von Drogenkonsumenten gelten, aber nicht für den großen Teil der HIV-Positiven. Die heutigen HIV-Medikamente haben nicht mehr die früheren toxischen Qualitäten, sondern sind in der Regel gut verträglich. Würden mehr HIV-Patienten eine fundierte komplementäre Therapie nutzen, gäbe es auch deutlich weniger Nebenwirkungen und eine mitochondriale Dysfunktion könnte verhindert bzw. beseitigt werden.


Wenn bei einer Person ein HIV-Test positiv ausgefallen sein sollte, sollte sie sich nicht verrückt machen lassen, da die Tests unzuverlassig sind und da sie auf alle möglichen Faktoren falsch positiv reagieren können, und man muss sich daran erinnern, dass man oft schon dadurch zu einem negativen Testergebnis gelangen kann, dass der Test von einem anderen Labor oder in einem anderen Land durchgeführt wird; man muss vor allem aber immer daran denken, was das ganz wesentliche überlebenswichtige gemeinsame Merkmal aller langzeitüberlebenden angeblich HIV-positiven Personen ist: Sie haben die gefährlichen Erzeugnisse mit der Bezeichnung Anti-AIDS-Mittel dankend abgelehnt oder allenfalls kurze Zeit konsumiert. Nicht vergessen darf man auch, wie die angeblichen HIV im Labor generiert werden.

Kommentar

Das sind die üblichen dummpampigen Formulierungen von HIV/Aids-Kritik-Theoretikern. Ein positiver HIV-Test weist selbst nach Dr. Kremer auf eine zelluläre Immunschwäche hin und sollte mit weiteren anerkannten medizinischen Laboruntersuchungen abgeklärt werden. Wo sind die Patienten, die nach einer Reise nach Australien wieder negativ wurden?


Natürlich wollen wir nicht sagen, dass ein positiver Test völlig unerheblich ist; darauf hat auch Dr. Papadopoulos-Eleopulos völlig zu recht hingewiesen. Der Test ist zwar ganz sicher kein zuverlässiger Nachweis für ein zu einer lebensgefährlichen Krankheit namens AIDS führendes obskures Virus namens HIV, andererseits ist er auf jeden Fall schon ein gewichtiger Anlass zu einer Änderung des bisherigen destruktiven und gefährlichen Lebensstils, weil sonst langfristig durchaus schlimme Schäden drohen können. Selbstverständlich sollte ein positiver Test z.B. bei Drogenkonsumenten Anlass zum Verzicht auf Drogen, bei Schwulen Anlass zum Verzicht auf Dopingmittel wie Poppers sein usw.

Kommentar

Es hat NIE jemand behauptet, dass man mit einem HIV-Test Aids nachweisen könne. Der Test zeigt lediglich HIV-Antikörper an. Und das auch unabhängig vom Lebensstil. Es ist ungeheuerlich hier erneut allen HIV-Positiven einen ungesunden Lebensstil andichten zu wollen.

Statt seitens der HIV/Aids-Kritker immer wieder auf das Thema Poppers hinzuweisen, sollten HIV/Aids-Kritik-Theoretiker doch lieber bei sich selbst schauen, wie weit sie einen gesunden Lebensstil praktizieren.

Bei einer Fortbildung mit Dr. Kremer vor einigen Jahren wurde plötzlich im Rahmen des Themas oxidativer Stress über Schwule und Poppers hergezogen, so dass ich mich genötigt sah ans Mikrofon zu gehen und darauf hinzuweisen, dass es doch in diesem Saale eine Menge Raucher gibt, was in den Pausen unübersehbar war, einschl. Dr. Kremer und dem veranstaltenden Kollegen Meyer und man doch bitte dann nicht Schwule wegen Poppersgebrauch diskreditieren sollte, wenn rauchen ebenso wie Poppers zu einem TH2-switch führt!!!




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BeitragVerfasst: Fr 05 Apr, 2013 12:24 am  Titel:  Impfungen/Homosexualität/HIV Antworten mit ZitatNach untenNach oben

Italien: Impfungen an Kindern machen diese homosexuell? AIDS gibt es nicht?

Mailand: Der 72-jähriger Heilpraktiker, 'Impfstoff-Experte' und 5-Sterne-Proponent Jean Paul Vanoli soll gemeint haben, dass Impfungen an Kindern in der Wachstumsphase deren Immunsystem schädigen und Krankheiten wie Homosexualität verursachen. In kommenden Generationen werde es so viele Homosexuelle geben, dass es eine Katastrophe sein wird.

http://gayoesterreich.at/eu-europa/eu-a-europa-news/italien/4158-italien-impfungen-an-kindern-machen-diese-homosexuell-aids-gibt-es-nicht.html


Aber nicht nur zur Homosexualität und zu Impfstoffen hat Vanoli eine sehr eigene Meinung, sondern auch zu AIDS und dem 'sogenannten HIV'. Es gebe keine Studie, die die Existenz dieses Virus oder dieser Krankheit beweise. Der HIV-Virus sei 'das größte Geschäft der Welt', weil so ein Markt der Kranken produziert würde.

Kommentar

Man kann sich nur wundern, welche Blüten Homophobie hervorbringen kann. Wenn Herr Vanoli wirklich Heilpraktiker sein sollte, müsste er diese Ausbildung ja in Deutschland gemacht haben. In Italien kann man wohl kaum eine Anerkennung als Heilpraktiker erwerben, da es diese Berufsbezeichnung nur in Deutschland gibt.

Auch habe er habe nie gesagt, dass es AIDS nicht gebe. Vielmehr habe er gemeint, dass AIDS nicht durch den HI-Virus verursacht werden. Zudem, so wies Vanoli darauf hin, hätte er in seinem Namen als Heilpraktiker und nicht im Namen oder als Sprecher der M5S gesprochen.

Kommentar

Na ja, HIV/Aids-Kritiker mit den immer wieder gleichen Behauptungen, das HIV kein Aids erzeuge, gibt es wohl weltweit, warum nicht auch in Italien. Nur, das hier das Thema mit einem „Heilpraktiker“ verknüpft ist, ist das traurige an dieser Geschichte


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BeitragVerfasst: Di 13 Aug, 2013 12:59 am  Titel:  Aids und natürliche Medizin Antworten mit ZitatNach untenNach oben

AIDS und natürliche Medizin

AIDS heilbar?

(Ist es nicht skandalös, dass die offizielle Medizin sich für diese Heilungsmöglichkeiten nicht interessiert?)

Ein sehr interessantes und wichtiges Interview mit Dr. Montagnier. Dr. Luc Montagnier, der "Entdecker" des "HI-Virus" und neuerdings auch Nobelpreisträger (2008) für diese Entdeckung, gibt offen zu, dass man HIV mit einem guten "Immunsystem" wieder los werden kann und dass AIDS heilbar ist!!!

http://www.dr-blome.de/Gute_Medizin/AIDS_heilbar/aids_heilbar.html

Kommentar

Dr. Blome wurde von mir auf das korrigierende Interview von Dr. Montagnier hingewiesen.

Es ist traurig, dass hier erneut ein Arzt sich an dieses Inteerview anhängt und noch hinzudichtet, dass Aids mit natürlicher Medizin heilbar sei. Dr. Montagnier hat in seinem ursprünglichen Interview überhaupt nicht von Aids gesprochen, sondern lediglich von HIV und der HIV-Infektion.

Aids ist zweifelsohne nicht alleine mit den von Dr. Montagnier genannten Faktoren heilbar, sondern ausschließlich durch allopathische Medizin.


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