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BeitragVerfasst: Di 30 Nov, 2010 2:24 am  Titel:  HIV & Drogengebrauch Antworten mit ZitatNach untenNach oben

Cannabis-Konsum fördert Infektionen und Krebs

Columbia – Der Konsum von Cannabis beim Rauchen von Marihuana schwächt das Immunsystem deutlich und macht damit das Auftreten von bestimmten Infektionen und Krebsarten wahrscheinlicher. Das fanden Wissenschaftler der University of South Carolina heraus und publizierten die Studie im European Journal of Immunology (doi: 10.1002/eji.201040667).

Verantwortlich dafür ist ein besonderer Typ von Abwehrzellen, die sogenannten myeloischen Suppressorzellen, deren Aktivität bei Cannabis-Konsumenten gefördert wird und das Immunsystem schwächt.

Im Gegensatz zu den meisten myeloischen Zellen des Körpers unterdrücken diese Suppressorzellen als unreife Zellen das Abwehrsystem unseres Körpers. Forscher wissen bereits, dass eine erhöhte Aktivität dieser Zellen bei an Krebs erkrankten Menschen zu beobachten ist.

Erst-Autor Prakash Nargakatti und seine Kollegen haben nun mittels ihrer Experimente gezeigt, dass Cannabinoide über ihre Wirkung an cannabinoiden Rezeptoren die Anzahl und Aktivität der myeloischen Suppressorzellen triggert.

Cannabinoide, wie das bekannte Marihuana mit dem Hauptwirkstoff Tetrahydrocannabinol, sind eine der weltweit am meisten verbreiteten und konsumierten Drogen. Das Wissen um die möglichen Gesundheitsrisiken des Rauschmittels sei durch ihre Erkenntnisse nun entscheidend erweitert worden, so die Autoren.

Allerdings hätten die Cannabinoide auch positive Wirkungen. Die immunsuppressive Wirkung der Cannabinoide könne in bestimmten Fällen auch erwünscht und für zahlreiche klinische Fälle von Nutzen sein. © hil/aerzteblatt.de

http://www.aerzteblatt.de/nachrichten/43699/Cannabis-Konsum_foerdert_Infektionen_und_Krebs.htm




Zuletzt bearbeitet von administrator am Di 23 Jun, 2015 11:56 pm, insgesamt 3-mal bearbeitet
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BeitragVerfasst: So 25 März, 2012 12:11 pm  Titel:  KISS of life – selbst kontrollierter Drogenkonsum für mehr G Antworten mit ZitatNach untenNach oben

KISS of life – selbst kontrollierter Drogenkonsum für mehr Gesundheit

KISS – das Kurzwort hört sich viel schöner an als die sperrige Langform „Kompetenz im selbst bestimmten Substanzkonsum“. Dahinter verbirgt sich ein relativ neues Programm, das Gebraucher/innen legaler und illegaler Drogen helfen soll, ihren Konsum selbst zu kontrollieren und damit ihr Leben zu verbessern. Das verhaltenstherapeutische Programm KISS richtet sich an Drogengebrauchende und Menschen in Drogenersatztherapie (Substitution), die an ihrem Drogenkonsum etwas ändern wollen, aber nicht abstinent leben können oder wollen.

mehr unter
DAH blog vom 2. März 2012
http://blog.aidshilfe.de/2012/03/02/kiss-of-life-selbstkontrollierter-drogenkonsum-fur-mehr-gesundheit/


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BeitragVerfasst: Di 09 Okt, 2012 12:10 am  Titel:  Methadon senkt HIV-Übertragungsrisiko Antworten mit ZitatNach untenNach oben

Methadon senkt HIV-Übertragungsrisiko

Bristol – Ein wichtiger Nebeneffekt der oralen Substitution mit Methadon oder Buprenorphin könnte die Vermeidung von HIV-Infektionen der Drogenabhängigen sein. Eine Meta-Analyse im Britischen Ärzteblatt (BMJ 2012; 345: e5945) kommt zu dem Ergebnis, dass die Rate der Neuinfektionen halbiert werden könnte.

Montag, 8. Oktober 2012
http://www.aerzteblatt.de/nachrichten/51937


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BeitragVerfasst: So 17 März, 2013 4:27 pm  Titel:  Hohriskante Drogenpraktiken Antworten mit ZitatNach untenNach oben

Hochriskante Drogenpraktiken
(nicht nur) in London


In Projekt Information Nr. 1/2013

„Londons 24-Stunden geöffnete schwule Szene ist weltberühmt. Das Vergnügen in den Clubs tobt das ganze Wochenende und manchmal länger. Viele drogenkonsumierende schwule Männer, lesbische Frauen und ihre heterosexuellen Freunde treffens ich anschließend oft zu Chill-Oput-Parties wo weiter Drogen konsumiert werden - bis Drogen, Geld, Energie oder alles zusammen ausgehen. Außerdem gibt es viele private Sexparties, bei denen ebenfalls Drogen konsumiert werden.

Derzeit ist in der Londoner Szene eine breite Vielfalt an Drogen populär: Ecstasy in Pillen- und Pulverform, Kokain, Ketamin, GBL und Speed. Seit 2009 explodiert der Gebrauch von Mephedron in der Szene. Seit kurzem erfreut sich Methamphetamin („Crystal Meth“, „Tina“, „Ice“) zunehmender Beliebtheit, aber es wird von vielen Clubgängern als „hardcore“ eingestuft, weil es zu tagelangen Drogensessions ohne Schlaf aber dafür mit viel riskantem Sex kommen kann und da es obendrein rasend schnell abhängig macht.

Die meisten schwulen Männer in London, die Drogen konsumieren, belassen es nicht bei einer. Mischkonsum von Ecstasy, Mephedron, Kokain, GBL und Ketamin - egal ob geschluckt, gesnieft oder gespritzt - ist eher die Regel als die Ausnahme. Die User dieser Substanzen verkehren meist in anderen Bars und Clubs als die Crystal-Meth-User. Diese bleiben lieber auf ihren eigenen Parties, gehen seltener in die Clubs und hängen lieber mit anderen Crystal-Usern ab um Scham und Stigma zu entgehen.

Jetzt aber konsumieren immer mehr Londoner Schwule auch Crystal Meth und erhöhen damit ihr Risiko, sich mit HIV, Hepatitis C und einer ganzen Reihe weiterer Erkrankungen zu infizieren, die über Sex und/oder Blut übertragen werden. Dieser Trend ist beunruhigend, denn 2011 gab es einen Rekord von 3010 neuen HIV-Diagnosen im Vereinigten Königreich, davon 1296 in London. In einer einzigen Klinik in Soho gab es 511 neue Fälle, davon 482 bei schwulen Männern.

Die Injektion von Crystal Meth, Mephedron oder einer Kombination („Slamming“) nimmt ebenfalls zu, gerade bei Sex-Parties oder Chill-Outs, wo sich oft mehrere Leute das Spritzbesteck teilen ohne es zwischendurch zu sterilisieren. Da mit den Drogen oft ein Verlust der Erektionsfähigkeit einhergeht, werden oft auch erektionsfördernde Spritzen, die mittlerweile billiger als Viagra und vergleichbare Substanzen sind, auf solchen Veranstaltungen gemeinsam benutzt - ein weiteres Infektionsrisiko.

Während die meisten „Slammer“ die Drogen in Wasser auflösen und sich dann injizieren, gibt es auch Leute, die sich zunächst mit der Spritze Blut entnehmen, die Drogen darin auflösen und sich (oder jemand anderem) dann das Gemisch wieder spritzen. Diese User können für Tage „high“ sein, sich immer wieder Drogen spritzen und zwischendurch mit zahlreichen Menschen Sex haben - ganz ohne Schutz und kritische Reflexion. Das Ergebnis ist ein perfektes Setting für die Verbreitung von HIV und Hepatitis C - und eine ganze Reihe von psychischen Problemen durch den Drogenkonsum. Es gibt also eine Art „slamming community“, die zum großen Teil vom Rest der schwulen Szene abgekoppelt in London existiert.

Die bestehenden Drogenbehandlungszentren sind total überlaufen und hoffnungslos überlastet. Ein Behandler meint, dass 85% der Behandlungsbedürftigen Crystal Meth, Mephedron oder GBL konsumieren. Noch 2011 injizierten sich 30% Crystal Meth oder Mephedron, 2012 stieg dieser Anteil auf 80%. Zwei Drittel davon gaben an, Spritzbesteck gemeinsam zu benutzen. Dieser Anstieg ist erschreckend und wird durch viele Faktoren begünstigt: Es wird immer leichter, an die Drogen heranzukommen und über das Internet findet man schnell Menschen, mit denen man die Drogen konsumieren und ungehemmten Sex haben kann. Vermutlich verwenden manche diese harten Drogen um Scham, Stigma und Schuld im Zusammenhang mit schwulem Sex zu verdrängen.

Menschen, die Mephedron slammen oder Crystal rauchen, passen nicht in das übliche Profil von Drogengebrauchern. Sie gehören oft gut bezahlten Berufsgruppen an, davon viele Ärzte, mit einem hohen verfügbaren Einkommen, das sie für Drogen ausgeben können.

Besonders beliebt bei den Drogenkonsumenten sind Internetportale, die sich auf Barebacking spezialisiert haben. Pro Drogenepisode berichten die User im Durchschnitt über fünf verschiedene Sexpartner. 75% derer, die Crystal Meth, Mephedron oder GBL konsumieren, sind HIV-positiv und von diesen berichten 60%, dass sie während der Drogenepisode keine HIV-Medikamente nehmen. Wenn eine Episode über mehrere Tage geht, kann dies dazu führen, dass sie infektiöser für ihre Partner werden. Eine Aufklärung über die damit verbundenen Risiken ist hier dringend nötig.

Auf wenn auf Sex-Parties alle Beteiligten wissen, dass alle anderen HIV-positiv sind, wird oft über Hepatitis C und andere Infektionen nicht gesprochen. Erschwerend kommt hinzu, dass für einige das Spritzen von Drogen mittlerweile als sexueller „Kick“ empfunden wird. Das Problem muss also von mehreren Seien angegangen werden.

Werden andere Erreger übertragen, wie z.B. Tripper, Syphilis oder Chlamydien (einschließlich LGV), können diese die Schleimhaut schädigen und damit ihrerseits die Übertragung von HIV und/oder Hepatitis C begünstigen. Gerade bei der Hepatitis C infizieren sich längst nicht mehr nur diejenigen, die hochriskante Praktiken wie Slammen oder Fisten ausüben. Etwa 60% der neuen Hepatitis C-Fälle tritt bei Patienten auf, die keine Drogen injizieren. Obwohl die Heilungsraten einer frisch erworbenen Hepatitis C bei HIV-Infizierten etwa 70% beträgt, ist der Preis dafür hoch: 24 bis 48 Wochen müssen täglich Medikamente eingenommen werden und einmal wöchentlich ist eine Interferon-Spritze fällig. Dennoch infizieren sich 20-50% der Geheilten neu und riskieren damit auf längere Sicht einen Leberschaden. Inzwischen geht man in England von etwa 8% HIV/HCV-Koinfizierten aus.

Ein Experte fordert eine gezielte Aufklärung von Hochrisiko-Gruppen aber er warnt: „Wir werden nie das Verhalten von Menschen ändern. Die Schließung von Saunen in San Francisco in den ‘80ern hat nicht verhindert, dass die Menschen weiterhin Gruppensex hatten und hat auch die HIV-Epidemie nicht aufhalten können. Zumindest in Bezug auf HIV wäre eine Möglichkeit zur Prävention die Behandlung möglichst vieler Infizierter mit HIV-Medikamenten. Doch bis dahin ist noch ein weiter Weg".

Quelle:
T Kirby & M. Thomber-Dunwell: „High-risk drug pratices tighten grip on London gay scene“, Lancet, Vol 381, Jan 12,2013,pp.101-2

Kommentar von Projekt Information:

"Obwohl dieser Bericht aus London stammt, dürfte die Situation in den anderen europäischen (und damit auch deutschen!) Großstädten ähnlich sein. Vermutlich geht ein relativ großer Anteil der Neuinfektionen mit HIV, HCV und anderen sexuell übertragbaren Erregern auf Situationen zurück, in denen die Beteiligten auf Grund von Drogenkonsum (inkl. Alkohol) nicht mehr Herr ihrer Sinne waren".


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BeitragVerfasst: Fr 04 Okt, 2013 12:00 pm  Titel:  Overdose Awareness Day 2013 Antworten mit ZitatNach untenNach oben

Overdose Awareness Day 2013

Am 31.8. gedenken Freunde, Angehörige und Selbsthilfeorganisationen der Opfer von Überdosierungen. Ihre Botschaft: Viele Drogentodesfälle lassen sich vermeiden. Die Mittel sind bekannt – was fehlt, ist Unterstützung. Auch wenn im vergangenen Jahr in Deutschland so wenige Menschen an den Folgen des Rauschmittelkonsums starben wie seit 25 Jahren nicht mehr – 944 „Drogentodesfälle“, der größte Teil davon als Folge einer nicht gewollten Überdosierung, sind 944 zu viel. Europaweit wurden 2011 rund 6500 Todesfälle aufgrund von Überdosierungen registriert, hauptsächlich im Zusammenhang mit Opioiden.

Mehr unter: DAH blog vom 30. August 2013
http://blog.aidshilfe.de/2013/08/30/overdose-awareness-day-2013/


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BeitragVerfasst: Sa 05 Jul, 2014 6:32 pm  Titel:  Drogengebrauch beim Sex erhöht das STI-Risiko Antworten mit ZitatNach untenNach oben

Drogengebrauch beim Sex erhöht das STI-Risiko

Sex mit einem HIV-positiven Partner führt nicht automatisch zu einem höheren Infektionsrisiko – sofern dessen HIV-Status bekannt ist. Ergebnisse einer Umfrage des schwulen Infoladens Hein und Fiete. Dies ist eines der Ergebnisse einer Studie, die das Robert-Koch-Institut mit dem Hamburger schwulen Infoladen Hein & Fiete durchgeführt hat. Dazu wurden in den Jahren 2011 und 2012 über 1600 Männer befragt, die das Angebot kostenloser und anonymer Untersuchungen auf HIV und andere sexuell übertragbare Infektionen (STIs) wahrgenommen hatten.

Siehe auch: Informationen des Robert-Koch-Instituts (pdf)
http://www.aidshilfe.de/sites/default/files/Poster_H&F_STIs.pdf

Mehr unter: Deutsche Aids-Hilfe vom 20. Juni 2014
http://www.aidshilfe.de/de/aktuelles/meldungen/drogengebrauch-beim-sex-erhoeht-das-sti-risiko


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BeitragVerfasst: So 13 Jul, 2014 12:34 am  Titel:  Weltdrogentag: „Unterstützen statt bestrafen“ Antworten mit ZitatNach untenNach oben

Weltdrogentag: „Unterstützen statt bestrafen“

Der „Krieg gegen Drogen“ ist gescheitert, führt zu mafiösen Strukturen und Menschenrechtsverletzungen und behindert außerdem die HIV- und Hepatitis-Prävention. Darauf weist die Internationale Kampagne „Support. Don’t punish.“ ("Unterstützen statt bestrafen.") anlässlich des Weltdrogentags am 26. Juni hin. Mit rund 100 medienwirksamen Aktionen in 50 Ländern und Kampagnen in den Sozialen Medien fordern die Initiatoren und Unterstützer dazu auf, in wirksame Präventionsmaßnahmen wie Spritzenvergabe und die Substitutionsbehandlung zu investieren und die Kriminalisierung von Drogenkonsumenten zu beenden.

Siehe auch: Weltdrogenbericht 2014 (PDF-Datei in englischer Sprache)
http://www.unodc.org/documents/wdr2014/World_Drug_Report_2014_web.pdf

JES-Bundesverband: Übersetzung des Kampagnen-Statements auf Deutsch
http://www.jes-bundesverband.de/

Mehr zum JES-Bundesverband
http://www.jes-bundesverband.de/

Mehr unter: Deutsche Aids-Hilfe vom 26. Juni 2014
http://www.aidshilfe.de/de/aktuelles/meldungen/weltdrogentag-unterstuetzen-statt-bestrafen


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BeitragVerfasst: So 20 Jul, 2014 2:39 pm  Titel:  Alternativer Drogen- und Suchtbericht erschienen Antworten mit ZitatNach untenNach oben

Alternativer Drogen- und Suchtbericht erschienen

Alternativer Drogen- und Suchtbericht fordert neue Strategie in der Drogenpolitik. Nicht-Regierungsorganisationen und Wissenschaftler haben heute in Berlin den ersten Alternativen Drogen- und Suchtbericht vorgestellt – eine knappe Woche vor Erscheinen des Drogen- und Suchtberichtes der Bundesregierung am kommenden Montag.

Download: Alternativer Sucht und Drogenbericht 2014.pdf
http://www.aidshilfe.de/sites/default/files/Alternativer%20Sucht%20und%20Drogenbericht%202014.pdf

Mehr unter: Deutsche Aids-Hilfe vom 2. Juli 2014
http://www.aidshilfe.de/de/aktuelles/meldungen/alternativer-drogen-und-suchtbericht-fordert-neue-strategie-der-drogenpolitik


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BeitragVerfasst: Di 12 Aug, 2014 12:19 am  Titel:  Crystal – eine neue psychoaktive Substanz bewegt das Land Antworten mit ZitatNach untenNach oben

Crystal – eine neue psychoaktive Substanz bewegt das Land

Etwa seit dem Jahr 2009 präsentieren die deutschen Medien regelmäßig mehr oder weniger gut recherchierte Berichte über die „Monsterdroge Crystal“. Allerdings macht diese Substanz in verschiedenen Regionen der Welt schon lange Furore und ist vielerorts unübersehbar mit dramatischen gesundheitlichen und sozialen Folgen für die Konsumenten verbunden.

Mehr unter: DAH blog vom 16. Juli 2014
http://blog.aidshilfe.de/2014/07/16/crystal-eine-neue-psychoaktive-substanz-bewegt-das-land/


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BeitragVerfasst: Mo 01 Dez, 2014 1:35 pm  Titel:  Neuer HIV-Report: Drogengebrauch bei MSM in Deutschland Antworten mit ZitatNach untenNach oben

Neuer HIV-Report: Drogengebrauch bei MSM in Deutschland

Der neue HIV-Report der Deutschen AIDS-Hilfe e.V. mit Daten zum Drogengebrauch bei MSM in Deutschland ist erschienen. Themen:

• „Chems“- Was ist das?
• EMIS: Chemsex-Drogen im europäischen Städtevergleich
• Die „Lust-und Rausch“-Studie


Download: HIV.Report IV/2014
http://www.hivreport.de/sites/default/files/ausgaben/2014_04_HIV%20report.pdf

Mehr unter: DAH HIV-Report vom 10. November 2014
http://www.hivreport.de/


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BeitragVerfasst: Di 21 Apr, 2015 11:00 pm  Titel:  Drogen, soziale Probleme und HIV Antworten mit ZitatNach untenNach oben

Drogen, soziale Probleme und HIV

Amerikanische schwule Männer, die Depressionen, sexuellen Missbrauch in der Kindheit, den Konsum von Stimulanzien oder anderen Substanzen oder starken Alkoholkonsum angeben, haben ein neunmal größeres HIV-Risiko als Männer ohne diese Probleme, so die im Journal of Acquired Immune Deficiency Syndromes veröffentlichten Ergebnisse einer großen, über vier Jahre laufenden Studie.

Mehr unter: DAH blog magazin.hiv vom 25. März 2015
http://blog.aidshilfe.de/2015/03/24/drogen-soziale-probleme-und-hiv/


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BeitragVerfasst: Mi 17 Jun, 2015 12:18 am  Titel:  Hohe Rate von Hepatitis C bei Drogensucht Antworten mit ZitatNach untenNach oben

Hohe Rate von Hepatitis C bei Drogensucht

Hepatitis- und HIV-Infektionen treten bei Drogenabhängigen häufig auf, belegt eine neue Studie. Erste Ergebnisse der Studie "Drogen und chronische Infektionskrankheiten" (DRUCK) hat jetzt das Robert Koch-Institut (RKI) publiziert. Danach sind von den langjährigen Drogenabhängigen in Deutschland 23 bis 54 Prozent chronisch mit Hepatitis C infiziert.

Siehe auch RKI: DRUCK-Studie − Drogen und chronische Infektionskrankheiten
http://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/H/HIVAIDS/Studien/DRUCK-Studie/DruckStudie.html?nn=5810644

Link: Epidemiologischen Bulletin (22/2015) des Robert Koch-Instituts mit den Ergebnissen der DRUCK-Studie
http://www.rki.de/DE/Content/Infekt/EpidBull/Archiv/2015/22/Art_01.html;jsessionid=3E3E7130A8F5FCBDAAE797C3C6C88EFB.2_cid381

Mehr unter: Ärztezeitung vom 4. Juni 2015
http://www.aerztezeitung.de/medizin/krankheiten/neuro-psychiatrische_krankheiten/suchtkrankheiten/article/887409/robert-koch-institut-hohe-rate-hepatitis-c-drogensucht.html


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BeitragVerfasst: Mo 27 Jul, 2015 4:56 pm  Titel:  Wenn Belastungen sich gegenseitig verstärken Antworten mit ZitatNach untenNach oben

Wenn Belastungen sich gegenseitig verstärken

Ineinandergreifende Gesundheitsprobleme – man spricht hier auch von „Syndemie“ – sind mit einer höheren Viruslast und geringerer Adhärenz (Therapietreue) bei HIV-positiven Männern verbunden, die Sex mit Männern haben. „Eine höhere Viruslast und geringere ART-Adhärenz sind jeweils mit erhöhten Syndemiewerten assoziiert“, berichten Forscher aus den Vereinigten Staaten in der Online-Ausgabe von AIDS.

Original: Inter-connecting health problems increase HIV risk for MSM, veröffentlicht am 19.5.2015 auf aidsmap.com
http://www.aidsmap.com/Inter-connecting-health-problems-increase-HIV-risk-for-MSM/page/2967908/

Mehr unter: DAH blog magazin.hiv vom 13. Juli 2015
http://blog.aidshilfe.de/2015/07/13/wenn-belastungen-sich-gegenseitig-verstaerken/


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BeitragVerfasst: Fr 04 Dez, 2015 10:42 pm  Titel:  drogenabhängige nur unzureichend aufgeklärt Antworten mit ZitatNach untenNach oben

Infektionskrankheiten: Drogenabhängige nur unzureichend aufgeklärt

Infektionskrankheiten bedrohen iv.-Drogenabhängige in besonderem Maße. Wie eine aktuelle Studie zeigt, wissen die Betroffenen aber zu wenig darüber. Was wissen die iv. Drogenabhängigen über den unsicheren Gebrauch von Injektionszubehör und über Schutzmaßnahmen? Das wollte die DRUCK-Studie* des RKI klären. Die jetzt präsentierten Zahlen stammen aus den Jahren 2011 bis 2015 und basieren auf fragebogengestützten Interviews sowie Serumuntersuchungen. 2077 Personen mit überwiegend langjährigem Drogenabusus und einem medianen Alter zwischen 29 und 41 Jahren nahmen an der Studie teil.

*Drogen und chron. Infektionskrankheiten Ruth Zimmermann et al., Epidemiologisches Bulletin 2015; Nr. 22: 191-197
http://edoc.rki.de/documents/rki_fv/re2scw4VyO5XE/PDF/24t3Ee3rn0k7E.pdf

Mehr unter: Medical Tribune vom 7. November 2015
http://www.medical-tribune.de/home/news/artikeldetail/drogenabhaengige-nur-unzureichend-aufgeklaert.html


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BeitragVerfasst: So 31 Jan, 2016 8:16 pm  Titel:  HIV and More - Schwerpunkt Sucht erschienen Antworten mit ZitatNach untenNach oben

HIV and More - Schwerpunkt Sucht erschienen

Infektiologen haben einige Berührungspunkte mit der Suchtmedizin. Abgesehen davon, dass einige Infektiologen selbst Suchtärzte sind, sehen Infektiologen zunehmend auch Drogengebraucher sowie substituierte Patienten. Da sind die substituierten Opiatabhängigen, die nach einer Behandlung ihrer Hepatitis C fragen. Da sind die schwulen Männer, die in Zusammenhang mit Sex Crystal Meth konsumieren. Da sind die HIV-Patienten, die nach einem Herzinfarkt immer noch rauchen. Viele Gründe, um sich noch einmal mit dem Thema Sucht zu beschäftigen.

Mehr unter: HIV and More Ausgabe 4 / 2015
http://www.hivandmore.de/archiv/2015-4/


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