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BeitragVerfasst: So 18 Jul, 2010 12:34 am  Titel:  Paradigmenwechsel in der Aids-Forschung gefordert Antworten mit ZitatNach untenNach oben

Paradigmenwechsel in der AIDS-Forschung gefordert

Aktuelle Aids-Forschung weist zahlreiche Widersprüche auf


Pressemappe

- Epidemie unter Heterosexuellen in Industrieländern ausgeblieben
- Massensterben in Südafrika ist fiktive Computersimulation - Hohe Sterblichkeitsrate nicht evidenz-basiert
- Nicht HIV, sondern Armut ist die Todesursache Nr.1 in Afrika


Die aktuelle Aids-Forschung weist zahlreiche Widersprüche auf, deren Thematisierung jedoch als politisch unkorrekt gilt. Ernstzunehmende WissenschaftlerInnen, die herrschende HIV-Paradigmen infrage stellen, werden diffamiert und von der science community ausgeschlossen. Kritische Reflexion, die wesentlichste Voraussetzung für wissenschaftlichen Fortschritt, hat in der Aids-Forschung wenig Platz.

Währenddessen macht die Pharmaindustrie Milliarden-Geschäfte mit AIDS-Medikamenten. Doch auch österreichische SpezialistInnen revidieren nun ihre Sichtweise von Aids. Beispielsweise Prim. Norbert Vetter, Leiter der Aids-Station auf der Wiener Pulmologie, Baumgartner Höhe. Er gehörte in den 80er Jahren noch zu den prononciertesten Warnern vor Aids, heute sagt er: "In den Industrieländern hat es nie eine HIV-Epidemie gegeben. Die Folgen der Zuckerkrankheit sind schwerwiegender. Diabetes hat eine höhere Mortalität als eine HIV-Infektion."

Milliarden für Pillen wirken nicht gegen Armut

Die Aids-Hysterie der letzten 20 Jahre verhinderte die Umsetzung weit dringlicherer gesundheitspolitischer Maßnahmen in Afrika. Die Menschen dort sterben nicht vorrangig an Aids, sondern an den Folgen der Armut: Erkrankungen infolge von verunreinigtem Trinkwasser (45% der Bevölkerung Afrikas haben kein sauberes Trinkwasser), Malaria und TBC. Sie benötigen eine ausgeglichene Ernährungsweise, sauberes Trinkwasser und Schutzmaßnahmen gegen Malaria, z.B. Moskitonetze.

Stattdessen erhalten sie HIV-Tests und Aids-Medikamente. Anstatt in die hygienische Infrastruktur Afrikas zu investieren und die Ernährungssituation zu verbessern, wird Armut mit teuren Pillen behandelt. Von den Aids-Bekämpfungs-Maßnahmen in Afrika profitieren vor allem Pharmafirmen, HIV-Wissenschaftler, NGOs und internationale Hilfsinstitutionen. Die Menschen vor Ort werden kaum in gesundheitspolitische Maßnahmen eingebunden. Das große Sterben ist jedenfalls ausgeblieben in Afrika: In einer aktuellen Studie der Bevölkerungsstatistiken Südafrikas und Ugandas finden sich keinerlei Anzeichen einer tödlichen Epidemie, die die Bevölkerung dezimiert. Die Geburtenrate ist in den letzten 20 Jahren konstant gestiegen, die Bevölkerung ist - trotz angeblicher tödlicher Epidemie - stark gewachsen.

Die Geschichte Europas zeigt, dass Armut und die damit verbundenen epidemischen Erkrankungen durch die Verbesserung der Hygiene und der Ernährungssituation bekämpft werden muss, nicht durch Medikamente. So wurde beispielsweise das Kindbettfieber durch simple hygienische Maßnahmen überwunden.

Die Forderungen der Wissenschafter:

1. Wissenschaftliche, Placebo-kontrollierte Studien, wie sie in der Medikamentenforschung normalerweise Standard sind, um den Nutzen oder Schaden von Aids-Medikamenten objektiv beurteilen zu können,

2. Investition in Hygiene und Ernährung in Entwicklungsländern,

3. Paradigmenwechsel in der Aids Forschung, Verlagerung des Forschungsschwerpunktes: Hilfe zur Selbsthilfe statt Profite für westliche Pharmafirmen und Organisationen. Im Vordergrund muss die Versorgung mit Trinkwasser und Nahrung stehen, sowie insektenfreie Wohnungen (um Malariainfektionen vorzubeugen) statt unsicherer HIV-Tests und teurer Medikamente aus dem Westen.

4. Veröffentlichung der bisher nicht publizierten Ergebnisse von Tierversuchen zur Verträglichkeit von AIDS-Medikamenten.

Kritikpunkte:

Fiktive Statistiken:
Die in den 80er und 90er Jahren prognostizierte Aids-Epidemie hat nie stattgefunden, weder im Westen noch in Afrika. Beispiele:

Die WHO verkündete 1997 eine Zunahme der HIV-Fälle in Afrika um 4,5 Millionen verglichen mit dem Vorjahr. In diesem Zeitraum waren jedoch nur 120.000 Aids-Kranke tatsächlich gemeldet worden. Das heißt 97% der angeblichen Neuinfektionen sind in der WHO Zentrale in Genf entstanden (Quelle: UNAIDS).

Der deutsche Aids Experte Dr. Hans Jäger prognostizierte für 1988 in seinem HIV-Standardwerk »Aids und HIV-Infektion« 26.000 Aids-Fälle Tatsächlich waren es dann in Deutschland 8.024 Fälle. (Quelle: Robert Koch Institut, Berlin).

Unsichere Aids-Tests:

Die Test-Kriterien sind in jedem Land anders. Eine in Frankreich getestete positive HIV-Blutprobe fällt in den USA womöglich negativ aus. In Afrika wiederum werden meist nur unsichere Schnelltests verwendet. Und bei den sonst üblichen Tests (ELISA) werden teilweise die Test-Kriterien willkürlich verändert, um eine Zunahme der positiven Tests zu erreichen.
(Z.B. "A standard national protocol was developed ... and has been phased-in over a three year period. ... Implementation of this protocol has been monitored closely and gradual phasing-in was adopted so as to ensure that expected prevalence trends are not disrupted." Summary Report: National HIV Sero-Prevalence Survey of women attending Public Antenatal Clinics in South Africa 1999, Department of Health)

Dazu Dr. Eleni Papadopulos-Eleopulos und Dr. Val Turner: "Die HIV Tests sind grundsätzlich unzuverlässig." http://www.theperthgroup.com/SCIPAPERS/biotek8.html http://www.virusmyth.com/aids/hiv/vttests.htm

Firma Abbott, einer der größten Hersteller von HIV-Tests: "Derzeit gibt es keinen anerkannten Standard, um das Vorhandensein von HIV-Antikörpern in menschlichem Blut nachzuweisen." http://www.fda.gov/downloads/BiologicsBloodVaccines/SafetyAvailability/TissueSafety/ucm095983.pdf

Löst HIV tatsächlich tödliche Krankheitsverläufe aus? Selbst Nobelpreisträger zweifeln.

Der Nobelpreisträger und HIV-Entdecker Prof. Luc Montagnier stellt in einem aktuellen Interview klar: "Wer über ein gutes Immunsystem verfügt, kann das HIV innerhalb weniger Wochen überwinden. Das Immunsystem von Afrikanern ist aufgrund von Stress und schlechter Ernährung geschwächt. Zur Bekämpfung von Aids ist nicht unbedingt eine Impfung nötig, sondern die Gabe von Antioxidantien, eine ausgeglichene Ernährung, Hygienemaßnahmen und die Bekämpfung anderer vorhandener Infektionen, die das Immunsystem schwächen. http://www.youtube.com/watch?v=WQoNW7lOnT4.

Nobelpreisträger Dr. Karry Mullis, Entdecker der bahnbrechenden PCR-Methode, die auch zum Nachweis der Viruslast bei HIV-Positiven eingesetzt wird: "Niemand hat jemals den Beweis geliefert, dass HIV tatsächlich Aids verursacht. Ich habe nie verstanden, warum die meisten Menschen auf der Welt glauben, dass Aids durch eine Virus namens HIV ausgelöst wird." http://www.virusmyth.com/aids/hiv/kmforeword.htm

Tierversuche: 1985 wurden Schimpansen mit dem HI-Virus im Laborversuch infiziert, und blieben gesund: keine Immunschwäche war infolge festzustellen. Schimpansen und Menschen weisen zu 99 % das gleiche genetische Material auf. (Quelle: Amerikanisches Gesundheitsministerium, NIH, 1985)

Statements:

Prof. Peter Duesberg, Professor für Molekular- und Zellbiologie, Universität von Kalifornien, Berkeley, weltweit anerkannter Experte für Retroviren wie z.B. HIV (er hat als erster deren Gencode beschrieben), Mitglied der Academy of Sciences, Krebsforscher und wohl der bekannteste Kritiker der herrschenden Aids-Theorie: "HIV ist ein harmloses Virus, welches keinesfalls jene Krankheiten verursachen kann, die unter AIDS definiert werden." http://www.duesberg.com

Dr. Claus Köhnlein, Facharzt für Innere Medizin, Kiel. Forschte an der Abteilung für Innere Medizin der Universität Kiel. Behandelt seit vielen Jahren erfolgreich HIV-positive Patienten, die der Aids Medikation kritisch gegenüber stehen. U.a Mitautor des Buches 'Virus-Wahn - Wie die Medizin-Industrie ständig Seuchen erfindet und auf Kosten der Allgemeinheit Milliarden-Profite macht.' Er sagt: "Die Aids-Medikamente sind hochtoxisch und müssen mit großer Vorsicht eingesetzt werden. In der Anfangszeit war die Dosierung (von AZT) viel zu hoch und viele Menschen sind daran verstorben. Damals wurde allerdings das HIV dafür verantwortlich gemacht. Jene meiner Patienten, die die AZT-Therapie ablehnten, überlebten größtenteils. Jene mit AZT-Therapie starben zum größten Teil nach wenigen Jahren." http://www.science-and-aids.org/d/abstracts.html#Koehnlein

Joan Shenton, preisgekrönte Wissenschafts-Journalistin, Großbritannien, hat zahlreiche kritische Dokumentar-Filme und TV-Beiträge zu HIV veröffentlicht, u.a. auf Channel 4. Sie hat einen caritativen Fonds für alternative Aids-Forschung gegründet. Sie sagt: "Seit 25 Jahren wird kritische Berichterstattung über HIV/Aids zensuriert. Unter dem Vorwand der politischen Korrektheit wird die eigentliche Arbeit der Journalisten, nämlich kritisches Hinterfragen, verhindert. Die Wahrheit hat bisher kaum eine Chance und vermutlich wird erst die Geschichte einen der größten Skandale der Wissenschaft offenlegen. Es ist nicht das erste Mal in der Geschichte der Medizin, dass eine Infektion als Vorwand für eine eigentlich durch Gifte verursachte Erkrankung dient. Man kann einfach ungleich mehr Geld mit der Angst vor einer Ansteckung verdienen." http://www.nrc.nl/international/opinion/article1984104.ece/Aids_are_we_being_deceived

DDr. Christian Fiala, Facharzt für Frauenheilkunde, Wien. Hat lange Zeit in Thailand und Afrika gearbeitet, beteiligt sich seit mehr als 20 Jahren an der wissenschaftlichen und politischen Diskussion zu den epidemiologischen Aspekten von Aids. Mitglied des Aids-Beratergremiums des ehemaligen südafrikanischen Präsidenten. Autor von "Lieben wir gefährlich? - Ein Arzt auf der Suche nach den Fakten und Hintergründen von AIDS", Deuticke Verlag 1997. Er sagt: "Die Aids-Epidemie findet nicht statt. Das war bereits vor 20 Jahren eindeutig, wird aber erst jetzt allmählich zur Kenntnis genommen. In Afrika werden teure Aids-Labors aufgebaut, daneben muss die Dorfbevölkerung sich ihr Trinkwasser aus einem verschmutzen Wasserloch holen. Für den Bau eines Brunnens stehen nicht einmal 100 Euro zur Verfügung, während die Aids-Forscher in klimatisierten Autos durchs Land fahren, von komfortablen Büros aus die Welt retten oder auf Kongressen über die neuesten Medikamentenversuche an AfrikanerInnen referieren." http://www.nrc.nl/international/opinion/article1984104.ece/Aids_are_we_being_deceived

Mehr Infos und wissenschaftliche Erkenntnisse namhafter Forscher am
Unabhängigen Wiener Aids Kongress
"Aids zwischen Wissenschaft und Dogma"
16. bis 17. Juli in Wien
Beginn: 9h
Hofstallungen
im MQ | MuseumsQuartier Wien
Museumsplatz 1, 1070 Wien
http://www.science-and-aids.org

Ergänzende Veranstaltung:
Zwei aufwühlende Dokumentarfilme in österr. Uraufführung

House of Numbers - Brent W.Leung (2009)
Die Geschichte von Aids neu schreiben, das unternimmt der 5fach ausgezeichnete US-Film "House of Numbers". Brent W. Leung hat in seiner aufwühlenden und kontroversiellen Dokumentation die major players der Aids Forschung befragt: 18 der anerkanntesten WissenschaftlerInnen und KritikerInnen der gängigen Aids-Theorie kommen unzensiert zu Wort.

Schikaneder Kino, Do 15.7 20.00 Uhr, Eintritt frei, MO, 19.7, 20.00 Uhr, Eintritt frei

Aids: Die großen Zweifel - Djamel Tahi (1996)
Die bewegende Dokumentation des franko-algerischen Filmemachers Tahi wirft unbequeme Fragen auf: Wie sicher ist der Aids-Test? Die Test-Kriterien sind in jedem Land anders. Djamel Tahis präzise recherchiertes Werk lässt den Zuseher voller Zweifel zurück.

Schikaneder Kino, Do 15.7 22.00 Uhr, Eintritt frei, MO, 19.7, 22.00 Uhr, Eintritt frei

Video zur PK: http://www.o-ton.at/
O-Töne: http://www.o-ton.at/
Fotos: http://www.fotodienst.at/browse.mc?album_id=3211

Rückfragen: DDr. Christian Fiala, +43-699-15973190, christian.fiala@aon.at (Ende)

Aussender: F.J. PURKARTHOFER PR
Ansprechpartner: DDr. Christian Fiala
email: christian.fiala@aon.at
Tel. +43-699-15973190
15.07.2010
http://www.pressetext.com/news/100715033/paradigmenwechsel-in-der-aids-forschung-gefordert/


Kommentar

Diesen Pressetext habe ich erst heute zu später Stunde entdeckt!

Es ist eine Ignoranz sondergleichen, daß Dr. Fiala hier von "Aids-Test" spricht, obwohl auch jeder schulmedizinische Aids-Kritiker wissen müßte, daß es überhaupt keinen Aids-Test gibt, sondern lediglich einen HIV-Test, der Antikörper nachweist und kein Aids. Warum tragen ausgerechnet Aids-Kritiker zur Falschinformation bezüglich des HIV-Testes bei?

Zu der angeblich erfolgreichen Behandlung von HIV-Patienten durch Dr. Köhnlein verweise ich auf folgende Beiträge:

Stellungnahme zu dem Artikel von Dr. Claus Köhnlein „Die große Illusion“

http://www.helferzelle.de/wil/kb.php?mode=article&k=56

Ignoranz eines Aids-kritischen Arztes

http://www.helferzelle.de/wil/kb.php?mode=article&k=116

Außerdem sind mir weitere HIV-Patienten bekannt, denen Dr. Köhnlein dann doch letzten Endes die Kombimedikamente anraten mußte.

Aids-Kritiker sollten endlich zur Kenntnis nehmen, daß sich die Behandlung von Dr. Köhnlein lediglich auf Antibiotika, Antimykotika und Anti-Tuberkulotika beschränkt, wie er in dem erstgenannten Artikel ausführlich beschreibt. Dr. Köhnlein setzt sich offenbar bis heute nicht mit den Theorien und Empfehlungen nach Dr. Kremer auseinander und wendet diese Strategien wohl auch nicht an. Das heißt, eine prophylaktische und Aids verhindernde Therapie bzw. eine nur durch biologische Therapie mögliche Verlängerung der Zeit ohne Kombimedikamente ist ihm bis heute fremd.

Wie man dann von erfolgreicher Behandlung reden kann ist mir ein Rätsel und zeugt schlicht von unglaublicher Unkenntnis der tatsächlichen Vorgänge bei einer HIV-Infektion.




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BeitragVerfasst: Mo 19 Jul, 2010 10:28 am  Titel:  Schmerzensgeld für falsch-positiven HIV-Test Antworten mit ZitatNach untenNach oben

Schmerzensgeld für falsch-positiven HIV Test

Wegen der Besonderheit der Geschichte übernehme ich diesen Text aus dem profilblog.

Petra Schweiger sagt:

9. Juli 2010 um 08:36

…Im November 1990 klingelte bei B. das Telefon. Sie wohnte in Florida, war 45 Jahre alt und Mutter von drei Söhnen. Der Anrufer bat sie, noch einmal die Klinik aufzusuchen, in der man kürzlich ihre Schilddrüse untersucht und dabei auch ein Blutprobe entnommen hatte. Im Krankenhaus eröffnete man ihr, sie habe AIDS. Die Ärzte konnten ihr nicht sagen, wie lange sie noch zu leben habe. In den nächsten Monaten saß B. ständig vor dem Fernseher, um nicht dauernd an die Krankheit denken zu müssen. Nachts befielen sie düstere Gedanken: Wie werden meine Kinder das aufnehmen? Wie werden die Leute mit ihnen umgehen, wenn sie davon wissen? Und in welchem Kleid möchte ich beerdigt werden?

Im Jahr 1992 verschrieb ihr ein Arzt Didanosin, einen Wirkstoff der die Reproduktion des HI-Virus hemmt. Das Mittel hatte schwere Nebenwirkungen, darunter Erbrechen und Erschöpfung. B. schloss sich einer örtlichen Selbsthilfegruppe von AIDS-PatientInnen an. Nach einiger Zeit bemerkten die Ärzte, dass die Konzentration der T-Zellen in ihrem Blut unverändert hoch waren – eigentlich ein gutes Zeichen-, und schlugen daher einen weiteren HIV-Test vor. Im November 1992 wurde Betty erneut in das Krankenhaus gebeten. Dort begrüßte man sie mit den Worten: “Wissen Sie was? Ihr HIV-Test ist negativ!”

Betty verklagte ihren Arzt, die Klinik und die Gesundheitsorganisation in Florida, die den ersten Test durchgeführt hatte, auf Schmerzensgeld für die zwei Jahre lang erlittenen Qualen. Das Gericht sprach ihr 600.000 Dollar zu.

(aus: Gert Gigerenzer “Das Einmaleins der Skepsis – über den richtigen Umgang mit Zahlen und Risiken” S. 163-164 Berlin, 2002)
“Das Virus verbreitet sich nicht nur mit Hilfe von Lügen, sondern auch von Mythen” (ebenda: S. 171)

Was bedeutet ein positiver HIV Test für Personen, die keiner Risikogruppe (Homosexualität, Drogenabhängige, Bluter) angehören wirklich? Welcher Anteil von Männer mit positivem Testgergebnis ist wirklich infiziert? Von 10.000 Männern, bei denen keine riskante Lebensweise bekannt ist, werden durchschnittlich 2 positiv getestet und 1 Ergebnis davon ist fasch positiv.
= 50%ige Häufigkeit von falsch-positiven Testergebnissen außerhalb der Risikogruppe.

Wer sich fortsetzend mit kritischen wissenschaftlichen Gedanken rund um das HIV-Aids Konstrukt auseinandersetzen möchte:
http://www.science-and-aids.org/ 16./17.Juli 2010 in Wien
http://blog.profil.at/index.php/tinagoebel/kratzen-am-aids-mythos

Didanosin = Videx

Kommentar

Selbstverständlich ist das tragisch, wenn es in früheren Zeiten falsch positive HIV-Tests gab. Dennoch: Warum hat in der Geschichte B. gleich Aids, obwohl sie in Wirklichkeit wahrscheinlich nur HIV-positiv war? Warum handelt es sich bei der Selbsthilfegruppe gleich um eine Gruppe von Aids-Patienten, obwohl es höchstwahrscheinlich nur oder überwiegend HIV-Positive waren?

Wie bei allen derartigen Geschichten bleibt es für den Leser nebulös, warum denn die Patientin nur ein HIV-Medikament bekam und wie hoch ihre Helferzellen und die Viruslast zu dem Zeitpunkt waren.

Zu den aufgeworfenen Fragen:

Natürlich bedeutet ein positiver HIV-Test auch für Personen, die keiner Risikogruppe angehören das gleiche wie für solche von Risikogruppen: Selbst aus kritischer Sicht nach Dr. Kremer zeigt ein positiver HIV-Test, daß eine "zelluläre Immunschwäche" vorliegt. Diese sollte in weiteren speziellen Untersuchungen abgeklärt werden.

Wenn solche Geschichten irgendwen beeindrucken sollen, dann sollten sie mit klaren Fakten dargestellt werden, damit sie nachvollziehbar sind.

Daß jeder zweite HIV-Test heuzutage bei Personen, die keiner Risikogruppe angehören, falsch-positiv sein sollen, halte ich für höchst zweifelhaft.

Vielleicht kann jemand aus diesem Personenkreis, der mehr Zeit hat als ich, dieser Frage nachgehen!


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BeitragVerfasst: Mo 19 Jul, 2010 10:45 am  Titel:  Therapie mit AZT bei einem Kleinkind Antworten mit ZitatNach untenNach oben

Therapie mit AZT bei einem Kleinkind

Lindsey Nagel

Lindsey Nagel nahm AZT für 1 1/2 Jahre als Kleinkind. Als Nebenwirkung entwickelte sie in dieser Zeit unglaublich starke Knochenschmerzen und einen Wachstumsstillstand. Ihre Mutter Cheryl erzählt: "Sie wurde schwächer und schwächer". Zufällig las Lindsey's Grossvater einen Artikel in der Zeitschrift The National Review über die 'Ansichten' eines Chemikers und Virologen Peter Duesberg, dass HIV harmlos ist jedoch das Aids Medikament AZT tödlich. Die Eltern schrieben an Peter Duesberg und er empfahl ihnen die AZT Therapie bei Lindsey sofort abzusetzen "... oder sie würde sterben".

Die Eltern folgten dem Rat trotz der wiederholten Drohungen und Anschuldigungen der behandelnden Ärzte, sie würden ihr Kind umbringen. Unzählige Male wurde den Eltern gesagt ihr Kind würde bald sterben, in einem Jahr, zwei Jahren, vier Jahren usw.

Heute ist Lindsey 19 Jahre alt und eine gesunde junge Frau.

Gemeinsam mit Lindsey gab es mindestens 10 andere HIV-positive Kleinkinder in dem selben Bundesland. Sie alle wurden ebenfalls von den gleichen Ärzten mit AZT behandelt. Keines von ihnen ist mehr am Leben.

http://www.science-and-aids.org/d/referents/nagel.html

Kommentar

Natürlich ist es tragisch, wenn HIV-positiven Kindern in früherer Zeit das hoch toxische AZT verordnet wurde und viele Kleinkinder daran verstorben sind.

Lindsey ist danach 1991 geboren. Erst seit 1996 gab es Alternativen zu AZT mit den Kombimedikamenten. Erst seit 1996 sind die entscheidenden Proteasehemmer auf dem Markt. Auch in dieser Geschichte werden für den Leser keine Fakten erwähnt, die es verständlich machen würden, warum das Kind seinerzeit AZT erhielt. Wie hoch waren die Helferzellen? Wie hoch war die Viruslast?

Was soll der Leser mit dieser Geschichte anfangen, wenn er keine Informationen dazu erhält, wie es denn dann weiter gegangen ist? Hat sie jemals andere HIV-Medikamente bekommen oder lebt sie bis heute ohne HIV-Medikamente? Wie sind heute ihre Helferzellen, wie ihre Viruslast? In welcher Verfasssung sind Immunsystem und Stoffwechsel?

Was soll überhaupt eine solche Geschichte noch im Jahre 2010? Kein HIV-Patient muß heutzutage noch AZT schlucken bzw. Kombipräparate, in denen AZT enthalten ist wie in Combivir und Trizivir. Und es dürfte zwischenzeitlich auch allen Aids-Kritikern bekannt sein, daß die heutigen antiretroviralen Medikamente bei weitem nicht so toxisch sind wie seinerzeit AZT in hohen Dosierungen. Es scheint, daß Aids-Kritiker keine neuen Argumente finden und daher an AZT-Uralt-Geschichten festhalten müssen.

Mit dem lapidaren Satz alleine, daß Lindsey heute eine gesunde junge Frau mit 19 Jahren ist, kann ich jedenfalls nicht allzu viel anfangen. Mir ist noch kein umfassend gesunder HIV-positiver Mensch begegnet.


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BeitragVerfasst: Mo 19 Jul, 2010 12:05 pm  Titel:  Um Aids ist viel Rechthaberei Antworten mit ZitatNach untenNach oben

Auch diesen Beitrag übernehme ich vom profilblog wegen seiner besonderen Bedeutung

Markus Spitzmüller sagt:
17. Juli 2010 um 16:12

Um AIDS herum ist ganz viel Rechthaberei.

Das ist schade.
Vielleicht ist es hilfreich, die vielen, die ihre Leidensgeschichte erzählen, zu hören. Darunter sind viele, die; nachdem es Ihnen extrem schlecht durch diverse AIDS-Therapien ging, dieseTherapien gegen den entschiedenen Rat ihrer HIV-Ärzte beendet haben. Die Ärzte haben nach Abbruch der Therapie diesen Patienten angekündigt, sie würden bald sterben.

Jedoch: Sie leben wesentlich besser und länger als mit der Therapie und die Behandlung, die sie brauchen, ist die Entgiftung nach der HIV-Therapie. Es mag andere Fälle geben. Doch es wäre sinnvoll sich beispielsweise die Geschichte von Karri Stokely oder Lindsey Nagel auf youtube anzusehen – für alle, die diese Patienten nicht jetzt in Wien im Zuge der AIDS-Kongresse erlebt haben.

http://www.youtube.com/watch?v=O6RVo4PPu1w
http://www.youtube.com/watch?v=Jkn1dpWqbl4

Kommentar

Was sollen wir hier mit amerikanischen HIV-Geschichten? Wir haben hier unsere eigenen Geschichten. Wenn HIV-Aids-Kritiker mit solchen Geschichten beeindrucken wollen, sollten Sie diese doch in deutscher Sprache präsentieren.

Ich erinnere an die tragische Geschichte der amerikanischen Aids-Kritikerin Christine Maggiore, deren Kind wegen der HIV-Ignoranz starb und sie selbst starb wenige Jahre später aus dem gleichen Grunde.

Es gibt auch hierzulande HIV-Patienten, die die HIV-Medikamente abgesetzt haben. Die allermeisten müssen dann aber nach wenigen Monaten oder Jahren die Kombitherapie wieder aufnehmen, weil sie sonst nicht überleben würden.

Wenn ein HIV-Positiver nach Absetzen der Kombimedikamente über Jahre hinaus ohne HIV-Medikamente leben kann, dann hat er in aller Regel vor Beginn der Kombitherapie nur eine unbedeutende Viruslast gehabt oder die Helferzellen waren noch auf einem guten Level.

Solche Geschichten basieren in der Regel auf AZT-Ebene und sind daher heute völlig uninteressant.

Außerdem sagen mir diese Geschichten wenig, solange ich keine Informationen über den früheren und heutigen Immun- und Stoffwechselzustand habe.




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BeitragVerfasst: Di 20 Jul, 2010 12:58 am  Titel:  Gefährliches Absetzen der Kombi-Medikamente Antworten mit ZitatNach untenNach oben

Ende offen nach Absetzen der Kombi-Medikamente

Karri Stokely

Die folgende Geschichte habe ich anhand von Babel Fish übersetzen lassen und die wichtigsten Fakten in gutes Deutsch umgeschrieben. Ein Markus Spitzmüller hatte im vorhergehenden Beitrag aus dem 'profilblog' zu dieser und einer anderen Geschichte die Videos empfohlen.

Dieser Text wurde entnommen aus der folgenden Homepage von Karri Stokeley:


http://www.livingwithouthivdrugs.com/karri.htm

Sie ist seit Juni 1996 HIV-positiv getestet nach der Geburt des 2. Kindes. Sie hatte 2 schwierige Schwangerschaften und mehrfache Operationen nach dem ersten Kind aufgrund der schwierigen ersten Geburt. Das zweite Kind wurde durch Kaiserschnitt entbunden. Als sie nach der 2. Geburt entlassen wurde mußte sie nach 48 Stunden wieder ins Krankenhaus wegen einer massiven Infektion im Bereich des Kaiserschnitts und verbrachte dann 4 Wochen im Krankenhaus.

Seitdem fühlte sie sich nie wirklich sehr gut und suchte deswegen viele Ärzte auf, was sie als ihren ersten Fehler bezeichnet. Sie war bei insgesamt 7 Ärzten. Ein Arzt veranlaßte einen HIV-Test, der positiv ausfiel. Bei Ihrem Mann und den beiden Kindern wurden dann ebenfalls HIV-Tests durchgeführt, die alle negativ ausfielen. Sie war zu diesem Zeitpunkt 29 Jahre alt und die Ehe betand seit 7 Jahren mit ungeschütztem Geschlechtsverkehr.

Beim ersten Immunstatus hatte sie 29 Helferzellen und eine Viruslast von 58.000.


Der Arzt vermutete eine lange bestehende HIV-Infektion aufgrund der niedrigen Helferzellen. Sie erhielt gleich die Diagnose Aids, obwohl sie noch nie eine opportunistische Infektion bzw. noch nie eine Aids-definierende Krankheit hatte. (In Amerika erhalten aber HIV-Patienten mit unter 200 Helferzellen automatisch die Aids-Diagnose). Sie gehörte keiner Risikogruppe an, hatte einige Freunde/Partner, bevor sie ihren Mann traf. Keiner davon war positiv, von dem sie es gewußt hätte. Sie benutzte nie Drogen. Sie hatte wohl mal eine Nadelstichverletzung Ende der 80er, als sie in der Chirurgie arbeitete.

Sie erhielt die Diagnose Aids am 17.6.1996 mit der Annahme in 6 Monaten tot zu sein. Auf Empfehlung der Ärzte begann sie sofort mit der Einnahme von AZT, 3TC (Epivir), Crixivan Bactrim nahm sie für ungefähr 3 Jahre. Die anderen Medikamente nahm sie ungefähr 7 Jahre ohne eine Medikamenten-Änderung. Schließlich stoppte der Arzt Crixivan, da es die Leber schädigte. Sie erhielt dann Sustiva und nahm bis April 2007 zuverlässig alle 3 Medikamente.

Die ganze Situation empfanden sie und ihr Mann als Damoklesschwert über den Köpfen für 11 Jahre. Sie war nie krank und entwickelte keine opportunistischen Infektionen. Sie hatte aber immer Furcht angesichts der Diagnose. Sie hatten jahrelang keinen Geschlechtsverkehr mehr. Sie wollten nicht riskieren, daß die Kinder die Eltern verlieren.

Ihr Mann entdeckt dann in einer nächtlichen Internet-Sitzung Seiten der Aids-Kritik. Beide waren fassungslos. Sie wurden nie aufgeklärt, daß es eine andere Sichtweise zu HIV und Aids gebe. Sie lasen viele Bücher zum Thema der Aids-Kritik und lernten viele Aids-Kritiker kennen. Sie fühlte sich betrogen, verraten, um die besten Jahre ihres Lebens gebracht.

Nachdem sie sich viel mit der Aids-Kritik beschäftigt hatte entschied sie sich alle HIV-Medikamente abzusetzen. Die erste Woche fühlte sie sich gut, dann schien es abwärts zu gehen. Sie tat einiges zur Entgiftung und hatte 4 schreckliche Monate. Die Helferzellen gingen runter bis 114. Sie erwägte dennoch niemals wieder HIV-Medikamente einzunehmen.

Sie ging nach 4 Monaten noch einmal zu ihrem Arzt, was ein letzter Besuch sein sollte. Als sie die Laborwerte abholen wollte schien die Hölle los zu sein beim Arzt. Er erklärte, daß sie bald tot sein würde.


Die Helferzellen waren bei 96 und die Viruslast bei 135.000.


Die Werte bedeuteten ihr aber jetzt nichts mehr. Die Helferzellen seien in den letzten 11 Jahren nie besonders hoch gewesen zwischen 200 und 300.

Sie dachte in dieser Zeit an das Thema „Voodoo“ von Michael Ellners. Der Arzt wurde unhöflich und war verärgert.

Sie ist jetzt 1,5 Jahre frei von HIV-Medikamenten und habe ein phantastisches Gefühl ohne Nebenwirkungen. Sie habe mehr Hilfe und Gesundheit in der alternativen Welt gefunden als sie erwartet habe. Sie lebe von rohen Nahrungsmitteln, vegan. Das habe ihr sehr geholfen die Vergiftung und Todesnähe zu überwinden. Sie bete täglich, daß ihre Geschichte ein Segen und Ermutigung für andere HIV-Betroffene sei.

Kommentar

Genauso das habe ich erwartet von einer Geschichte einer HIV/Aids-kritischen HIV-Patientin. Ende offen!!! Was bitte sollen HIV-Positive damit anfangen, wenn hier über die erste Generation von HIV-Medikamenten berichtet wird, die natürlich bei vielen HIV-Patienten heftige Nebenwirkungen ausgelöst haben. Es braucht heute aber kein einziger HIV-Patient diese hier genannten Medikamente zu nehmen, schon gar kein AZT oder Crixivan. Es gibt eine Vielzahl anderer Medikamente, die wenig bis keine Nebenwirkungen machen.

Da die HIV-Patientin zu Beginn der Kombitherapie bereits sehr niedrige Helferzellen von 29 hatte, kann man davon ausgehen, daß ihre Helferzellen ohne HIV-Medikamente wieder auf ein derart niedriges Niveau absinken. Die Patientin hat aus meiner Sicht nur eine Chance ihr Immunsystem wieder aufzubauen, wenn sie eine neue Kombination von HIV-Medikamenten nimmt, die kaum Nebenwirkungen machen.

Und bei diesen niedrigen Werten ist davon auszugehen, daß sie erhebliche Immun- und Stoffwechsel-Dysregulationen hat sowie Mikronährstoffdefizite, die dringend behandelt werden müßten, damit eine neue HIV-Kombi besser vertragen wird und die bestehenden Dysregulationen und Defizite abgebaut werden.

Ansonsten ist davon auszugehen, daß die Entwicklung so verlaufen wird wie bei ähnlich gelagerten HIV-Patienten. Das kann eine Weile gut gehen, eventuell sogar einige Jahre. Aber eines Tages wird das Immunsystem nicht mehr in der Lage sein eine einfache Erkältung oder Grippe zu überwinden und die Schulmedizin wird nichts mehr tun können.

Das sind die typischen Entwicklungen von Aids-kritischen Patienten, vor denen ich warne. Aber immer wieder gibt es HIV-Patienten, die glauben, daß für sie besondere virologische und immunologische Gesetze gelten.

Das traurige ist, daß Aids-Kritiker solche Patienten mißbrauchen um darauf hinzuweisen, daß man ohne HIV-Medikamente besser leben könne und solchen Patienten dann auch noch auf Aids-Kongressen der Aids-Kritiker eine Plattform geben zur Verbreitung dieser lebensgefährlichen Propaganda.

Nachtrag 25.5.2011

Aids-Kritikerin Karin Stockeley verstorben

Vor wenigen Tagen erfuhr ich von einem gut informierten HIV-Patienten, daß Karin Stockeley nach wenigen Wochen stationärer Behandlung verstorben sein soll. Das läßt vermuten, daß sie sich viel zu spät in erneute schulmedizinische Behandlung begeben hat.

Weitere aktuelle Infos hierzu unter:
http://www.helferzelle.de/wil/viewtopic.php?t=1505




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BeitragVerfasst: Mi 21 Jul, 2010 12:58 am  Titel:  Auch Aids-Leugner tagen in Wien Antworten mit ZitatNach untenNach oben

Auch Aids-Leugner tagen in Wien

Empörung über "Gegenveranstaltung" zu offiziellem Aids-Kongress

Von 18. bis 23. Juli findet in Wien "AIDS 2010", der weltweit größte Kongress zum Thema HIV/Aids statt. Doch auch einige Aids-Leugner wollen die Aufmerksamkeit, die dem Thema in diesen Tagen zukommt, ausnutzen: Sie veranstalten einige Tage zuvor ihren eigenen Kongress.

Unter dem zunächst harmlos klingenden Thema "AIDS zwischen Wissen und Dogma" gibt es im Museumsquartier Vorträge zu Themen wie "Die Epidemie findet nicht statt - auch nicht in Afrika", "AIDS und Homöopathie in Afrika", "Der AIDS-Mythos aufgedeckt" oder "Die AIDS-Falschmeldung und schwule Männer".

Besonders pietätlos: Zeitgleich findet in der Kunsthalle, nur wenige Meter neben dem Tagungsort, eine Ausstellung mit den Bildern von Keith Haring statt - Haring einer der ersten offen schwulen Künstler, der nach langem Leiden an der Immunschwächekrankheit starb.

Innerhalb der Internet-Community schlägt die Gegentagung hohe Wellen: Aktivisten wollen beim Museumsquartier, das im Eigentum der öffentlichen Hand ist, dagegen protestieren, dass den Aids-Leugnern die Hofstallungen zur Verfügung gestellt wurden.

http://www.ggg.at/index.php?id=62&tx_ttnews%5Btt_news%5D=3280&cHash=f340ec23017902b57d0d42ca8305d908


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BeitragVerfasst: Mi 21 Jul, 2010 11:37 am  Titel:  Bekannte HIV/Aids-Kritiker Antworten mit ZitatNach untenNach oben

Bekannte HIV/Aids-Kritiker


Peter Duesberg

Peter H. Duesberg (* 2. Dezember 1936 in Deutschland) ist Professor für Molekular- und Zellbiologie an der University of California, Berkeley, USA. Bekannt und geehrt wurde er durch seine Forschungen zu Retroviren und den molekularen Bedingungen der Entstehung von Krebs (Karzinogenese). 1970 isolierte Duesberg das erste Onkogen. Hinsichtlich der Verursachung der Immunschwächekrankheit AIDS durch das HI-Virus nimmt Duesberg eine dem Stand der Forschung entgegengesetzte Position ein. Als einer der prominentesten AIDS-Leugner wurde er von dem südafrikanischen Präsidenten Thabo Mbeki in dessen sogenannten „Presidential AIDS Advisory Panel“ einberufen. Unabhängigen Schätzungen zufolge führte die Ablehnung von antiretroviralen Medikamenten durch die südafrikanische Regierung unter Mbeki zum Tod von 330.000 bis 343.000 Menschen an AIDS und etwa 171.000 vermeidbaren neuen Infektionen mit HIV.[1][2]

http://de.wikipedia.org/wiki/Peter_Duesberg


Dr. Heinrich Kremer

Autor des Buches: Die stille Revolution der Krebs- und Aids-Medizin, Ehlers-Verlag, 1. Auflage 2001

Heinrich Kremer (geb. 1937) ist ein deutscher promovierter Arzt und Alternativmediziner, der zur Zeit in Barcelona (Spanien) [1] und nahe Hamburg[2] lebt.

Biographische Daten und das berufliche Curriculum zu Kremer sind nicht sicher in Erfahrung zu bringen. Auf Webseiten von Befürwortern wird Kremer als "ehemaliger Medizinaldirektor" bezeichnet.

Kremer wurde 1937 geboren und studierte von 1958 bis 1965 Medizin. Bis 1968 folgten Jahre als Assistenzarzt bei gleichzeitigem Studium der Soziologie und Politologie an der FU Berlin. Kremer war von 1968 bis 1975 Leiter der Sozialtherapie für Suchtkranke, Sexualdelinquenten und gestörte Persönlichkeiten in der Haftanstalt Berlin-Tegel. Danach Tätigkeit in der Sozialmedizin bis 1980. Es folgte von 1981 bis 1988 eine Tätigkeit als ärztlicher Leiter des "Niedersächsischen Landeskrankenhaus Brauel - Fachklinik für Drogenabhängige" in 27404 Zeven. Wegen Differenzen um den HIV-Test und AIDS-Therapie soll Kremer die Einrichtung verlassen haben. Danach folgte wieder eine Tätigkeit als Sozialmediziner und als unabhängiger Autor. Eine Tätigkeit in der Zellforschung, Virologie oder Krebsforschung ist nicht bekannt. Auch sind in medizinischen Datenbanken keine Veröffentlichungen zu diesen Themengebieten von Kremer bekannt.

Gegen Ende der neunziger Jahre ist eine Zusammenarbeit und Co-Autorenschaft mit verschiedenen Autoren und Kritikern der wissenschaftlich anerkannten AIDS-Entstehung dokumentiert. So mit dem Biologieaussenseiter Stefan Lanka und dem Schweizer Alfred Hässig (geb. 1921, Berner Studiengruppe "Ernährung und Immunität"[3]).

1996 gründet Kremer mit Stefan Lanka REGIMED (REsearch Group Investigative MEDicine and Journalism).
Kremer ist heute beratend für das Unternehmen Tisso Naturprodukte GmbH[4] des Heilpraktikers Albert Hesse tätig, das sich auf den Vertrieb von Nahrungsergänzungsmitteln spezialisiert hat. Im Gegenzug bewerben die Webseiten von Tisso die von Kremer erfundene "Cellsymbiosistherapie". So betreibt Tisso eine "Akademie Cellsymbiosistherapie" an der eigenen Firmenanschrift in Wenden.

http://esowatch.com/ge/index.php?title=Heinrich_Kremer


Dr. Claus Köhnlein

Claus Köhnlein ist ein umstrittener deutscher Internist und Sportmediziner mit eigener Praxis in Kiel. In der Vergangenheit äußerte er sich unter anderem als Kritiker der etablierten Ansichten zur Entstehung von AIDS und gilt als Impfkritiker. Desweiteren bezweifelt er auch die Existenz der Vogelgrippe und diverser anderer Krankheiten. Seiner Meinung nach kämen andere Ursachen als eine HIV-Infektion eher als Ursache für AIDS in Frage. Zu diesen Ursachen zählt Köhnlein den Konsum von Drogen, Medikamenteneinahmen, Anwesenheit von Pestiziden und Schwermetallen, eine Mangelernährung, Luftverschmutzung oder nur Stress und verfasste zusammen mit dem Journalisten Torsten Engelbrecht ein entsprechendes Buch. [

http://esowatch.com/ge/index.php?title=Claus_K%C3%B6hnlein

http://www.helferzelle.de/wil/kb.php?mode=article&k=56
http://www.helferzelle.de/wil/kb.php?mode=article&k=255


Dr. Christian Fiala


Christian Fiala (geb. 1958) ist ein österreichischer Arzt, Gynäkologe, Buchautor und bekannter Kritiker wissenschaftlicher Ansichten zur Krankheit AIDS. In Wien ist Fiala aktuell Leiter einer Privatklinik namens "Gynmed-Klinik".

http://www.esowatch.com/ge/index.php?title=Christian_Fiala


Ärztin Juliane Sacher

Juliane Sacher (geb. 19. Dezember 1945) ist eine deutsche impfgegnerische Ärztin und lebt in Frankfurt. Sie ist eine AIDS-Kritikerin,[1] betreibt Impfkritik[2] und bietet in ihrer Praxis unter anderem biologische Krebsbehandlungen, Krebsbehandlung durch Ernährung und orthomolekulare Therapien an.[3][4] Ihre Ansichten vertritt sie in den Esoterikpostillen Raum & Zeit[5][6][7] und CoMed[8]. Ihre Kassenzulassung gab sie inzwischen zurück.[9]

http://esowatch.com/ge/index.php?title=Juliane_Sacher

http://www.helferzelle.de/wil/kb.php?mode=article&k=208

Kommentar

Dort wird für das Präparat Viathen T Reklame gemacht. Ich bitte HIV-Patienten dringend darum, dieses Präparat nicht „blind“ einzusetzen. Ich habe mit dem Präparat an einer Praxisstudie mit meinen Patienten teilgenommen. Dabei wurde das Präparat bei jedem Patienten vorher im Blut auf seine Wirksamkeit hin untersucht, so daß man vorher wußte, ob es die TH1-Helferzellen unterstützen kann oder nicht.

Das Ergebnis war, daß es bei etlichen HIV-Patienten absolut kontraindiziert war, weil es entweder keine hinreichende Wirkung auf die TH1-Helferzellen hatte oder sogar die TH2-Helferzellen massiv gefördert hätte, was absolut kontraindiziert ist.

Es sollte nur bei HIV-Patienten eingesetzt werden, wo eine sichere und erwünschte Wirkung auf die TH1-Helferzellen zu erwarten ist. Das kann man nur über eine spezielle Blutuntersuchung feststellen, wie sie in meiner Praxis üblich ist.


Michael Leitner, Journalist

Autor des Buches: Mythos HIV, Verlag Videel, 2000

Michael Leitner ist ein deutscher Journalist, Buchautor, Filmemacher, Impfgegner und als HIV-AIDS Leugner Aktivist der HEAL-Szene.

Beiträge von Leitner sind aus den Printmedien bekannt, aber auch von TV-Sendern wie WDR, RTL, Deutsche Welle, Pro7 und SAT.1. Leitner führt Auftragsproduktionen durch und ist als PR-Berater und -Texter tätig, beispielsweise für den Vertrieb von Nahrungsergänzungsmitteln.[1]

http://www.esowatch.com/ge/index.php?title=Michael_Leitner


Dr. Stefan Lanka

Stefan Thomas Josef Lanka (geb. 27. September 1963, Langenargen) ist ein deutscher Biologe, Pseudowissenschaftler und verschwörungstheoretischer Buchautor der in seinen Werken, auf Vorträgen und im Internet mit unhaltbaren und abwegigen Behauptungen auftritt. Lanka wird insbesondere in der GNM-Szene, bei Impfgegnern sowie den Ablehnern der Tatsache, dass das HI-Virus Erreger von AIDS ist, zitiert. Lankas Überzeugungen fanden aufgrund fehlender Belege und der Widersprüchlichkeit zu Erkenntnissen der Biologie im wissenschaftlichen Bereich keinerlei Beachtung.

http://esowatch.com/ge/index.php?title=Stefan_Lanka


Karl Krafeld

Karl Krafeld (geb. 2. Juni 1949, Salzbergen) ist ein Impfgegner aus Dortmund, Vortragsreisender und medizinischer Laie (ein typischer so genannter Crank) und bezeichnet sich trotz fehlender Qualifikation in Gesundheitsfragen als Impfexperte. Auch wird er als president eines Vereins namens Wissenschaft, Medizin und Menschenrechte e.V. genannt.
Krafeld gilt als Anhänger der abwegigen und widerlegten Ansichten von Stefan Lanka und tritt häufig mit diesem zusammen auf.

http://esowatch.com/ge/index.php?title=Karl_Krafeld


Christian Joswig

Christian Joswig (genannt Josi; geb. 13. Juni 1958) ist ein deutscher KRR-Aktivist, Verschwörungstheoretiker, Impfgegner und Propagandist der Germanischen Neuen Medizin. Joswig bezeichnet sich als Isoliermonteur, Keramiktechniker und letztlich großzügig als "Wissenschaftsjournalist" [1]. Über seine fachlichen Qualifikationen ist nichts bekannt.
Joswig ist auch Leugner des Zusammenhang zwischen HIV-Infektion und AIDS und nach Joswig gebe es das HI-Virus gar nicht, AIDS-Aufklärungsmaßnahmen wären lediglich Panikmache. Joswig ist den Laien-"Non-Existentialists" zuzuordnen, d.h. er gehört zum Lager derjenigen, die von einer Nicht-Existenz von HIV ausgeht.

http://esowatch.com/ge/index.php?title=Christian_Joswig


Dr. Matthias Rath

Matthias Rath (geb. 1955 in Stuttgart) ist ein umstrittener deutscher Arzt und Wunderheiler. Er gilt als Erfinder der so genannten Zellularmedizin, die Heilversprechen bei schweren Erkrankungen wie Krebs und AIDS macht und als eine Rath'sche Interpretation der orthomolekularen Medizin (OM) verstanden werden kann, die auf Linus Pauling zurückgeht. Tatsächlich kann sich Rath bei dem Versuch, die OM durch eine Wissenschaftlichkeit aufzuwerten, nur in Einzelfragen auf Pauling berufen. Rath tritt in Europa als Verkäufer entsprechender Produkte ("Mikronährstoffe" oder Vitamine) auf, die er auf Grund der gesetzlichen Lage von Holland aus vermarktet.
...
In Südafrika mussten sich Rath und dessen Stiftung vor Gericht verantworten, nachdem er den AIDS-Kranken des Landes falsche Hoffnungen machte, ihnen von einer antiretroviralen Therapie abriet und stattdessen seine eigene Zellularmedizin anpries. Rath wurde ebenfalls vorgeworfen, illegal Versuche an Patienten betrieben zu haben [7]. Im März 2006 wurde Rath wegen falscher Aussagen über die NRO TAC, Treatment Action Campaign, in Kapstadt verurteilt.

http://www.esowatch.com/ge/index.php?title=Matthias_Rath#Rath_und_AIDS


Thorsten Engelbrecht, Journalist

http://www.helferzelle.de/wil/kb.php?mode=article&k=57
http://www.helferzelle.de/wil/kb.php?mode=article&k=255




Zuletzt bearbeitet von administrator am Di 13 Dez, 2011 12:51 am, insgesamt 13-mal bearbeitet
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BeitragVerfasst: Mi 21 Jul, 2010 5:14 pm  Titel:  Kritik an Zwangstherapie von Babys und Kleinkindern Antworten mit ZitatNach untenNach oben

HIV: Kritik an Zwangstherapie von Babys und Kleinkindern

Unabhängiger Kongress liefert schockierende Fakten - Immer mehr Forscher zweifeln am Aids-Dogma

Wien (OTS) - Immer mehr namhafte WissenschaftlerInnen zweifeln an den etablierten wissenschaftlichen Theorien zu Aids. Nachdem sogar der HIV-Mitentdecker und Nobelpreisträger Prof. Luc Montagnier bestätigt, dass eine HIV Infektion "bei gesundem Immunsystem innerhalb weniger Wochen überwunden werden kann", mehren sich die kritischen Stimmen aus der science community. Aber auch zahlreiche betroffene HIV-Positive zweifeln daran, dass ein positiver HIV Test mit Krankheit oder Tod verbunden ist und dass prophylaktische medikamentöse Therapie nötig ist.

Denn Betroffene haben die massiven Nebenwirkungen der antiretroviralen Therapie am eigenen Körper erfahren und sagen, sie haben heute überlebt, weil sie diese Medikamente gegen den Rat der Ärzte abgesetzt haben. Derweil wird Müttern - auch in Österreich - die Obsorge entzogen, wenn sie sich weigern, ihre gesunden HIV-positiven Kinder mit Medikamenten zu behandeln, die schwerste, teilweise lebensbedrohliche Nebenwirkungen haben (siehe auch ORF Sendung "Thema" vom 19.7.10).

Vergangenes Wochenende fand der unabhängige ForscherInnen-Kongress "Aids zwischen Wissenschaft und Dogma" in Wien statt. Mehr als 2000 ExpertInnen und Betroffene aus der ganzen Welt nahmen teil. Anbei eine Zusammenfassung der wichtigsten Aussagen.

"Wie ich ein Opfer der Aids-Maschinerie wurde"

Karri Stokely, USA, Überlebende der AZT/Aids-Therapie

"Ich wurde 1996 als Aids-krank diagnostiziert. Lediglich aufgrund einer Laboruntersuchung, eine niedrige Anzahl an T-Zellen in meinem Blut. In den darauffolgenden Jahren nahm ich die Aids-Medikamente und litt unter den Nebenwirkungen, wie Übelkeit, Erbrechen, Muskelkrämpfe, Blutarmut, Schlaflosigkeit, Gewichtsabnahme und Haarausfall. Mein Arzt erklärte mir und meinem Mann immer, dass dies die typischen Symptome von HIV seien, bzw. der Krankheit Aids.

Mein Arzt hat mir nie gesagt, dass diese Nebenwirkungen von den Medikamenten kommen könnten. Erst nach 11 Jahren Medikamenteneinnahme fand mein Mann zufällig heraus, dass es eine Diskussion über HIV/Aids gibt. Nach längerer Überlegung habe ich die Medikamente im April 2007 abgesetzt. Meine Zustand hat sich seither verbessert und ich fühle mich heute wieder gesund.

Allerdings mache ich mir etwas Sorgen über mögliche Langzeitschäden, die diese Gifte in meinem Körper verursacht haben. Ich frage mich auch, wer eigentlich die Verantwortung dafür trägt, dass mir 11 Jahre meines Lebens und ein Teil meiner Gesundheit gestohlen wurden. Derzeit versuche ich nicht daran zu denken und lebe mein Leben so gesund als möglich."

"HIV/AIDS Behandlung - Wo sind die Fakten?"

Claus Köhnlein, Internist, Kiel.

Das 1987 zugelassene Heilmittel AZT war, wie wir heute wissen, zu hoch dosiert, sodass praktisch alle, die das Medikament bekamen, frühzeitig durch Zerstörung des Knochenmarks starben. Heute werden HIV-Patienten unabhängig von ihren körperlichen Symptomen mit unspezifischen Aids-Medikamenten behandelt. Weiterhin wird völlig gesunden HIV-Positiven geraten, sich vorbeugend behandeln zu lassen und eine lebenslange Chemotherapie empfohlen.

Diese "Leitlinientherapie" ist nicht durch randomisierte, placebokontrollierte Langzeitstudien abgesichert und deshalb als Therapieempfehlung ungeeignet. Vielmehr sollten HIV-positive Patienten entsprechend ihrer individuellen klinischen Symptome behandelt werden. Aids Medikamente wirken jedoch gut gegen lebensbedrohliche Mykosen, an denen manche HIV Positive leiden. Hier wären weitere Studien erforderlich, die derzeit zensuriert werden.

"Wurden natürlich vokommende Retroviren (HERV) mit HIV verwechselt?"

Etienne de Harven,

Professor der Pathologie und ehemaliger Leiter des Elektronen Mikroskopischen Labors der Universität von Toronto, Kanada.

HERV (Human Endogenous Retrovirus) sind natürlich vorkommende Retrovieren. Sie finden sich u.a. bei Aids Patienten und werden irrtümlich als 'Viruslast' von HIV interpretiert. Die zahlreichen vermuteten Mutationen von HIV beruhen ebenfalls auf der Verwechslung mit HERV. Das Vorhandensein von HERV bietet auch eine befriedigende Erklärung für das Vorhandensein von Retrovieren auf Bildern im Elektronenmikroskop in der ursprünglichen Publikation des französischen Pasteur Instituts von 1983. Die Schlussfolgerung liegt nahe, dass es vermutlich kein von außen erworbenes Virus HIV gibt. "In Afrika werden Aids-Medikamente gegen Armut verschrieben"

Christian Fiala, Gynäkologe, Wien.

Die jahrzehntelang angekündigte Epidemie ist ausgeblieben. Zumindest in Europa und Nordamerika wird das inzwischen anerkannt. Aber auch in Afrika sterben die Menschen nicht an Aids, sondern an den Folgen der Armut: Erkrankungen infolge von verunreinigtem Trinkwasser (45% der Bevölkerung Afrikas haben kein sauberes Trinkwasser), Malaria und TBC. Sie benötigen eine ausgeglichene Ernährung, sauberes Trinkwasser und Schutzmaßnahmen gegen Malaria, z.B. Moskitonetze. Stattdessen erhalten sie HIV-Tests und Aids-Medikamente. Armut wird mit teuren Pillen behandelt. In Afrika werden hochgerüstete Aids-Labors aufgebaut, daneben muss die Dorfbevölkerung Trinkwasser aus einem verschmutzen Wasserloch holen. Für den Bau eines Brunnens stehen nicht einmal 100 Euro zur Verfügung. Von den Aids-Bekämpfungs-Maßnahmen in Afrika profitieren vor allem Pharmafirmen, HIV-Wissenschaftler, NGOs und internationale Hilfsinstitutionen.

"Südafrika: Verzicht auf Aids Medikamente rettet möglicherweise
Leben"


Peter Duesberg,

Epidemieexperte, Professor für Molekular- und Zellbiologie, Universität von Kalifornien, Berkeley, weltweit anerkannter Experte für Retroviren

Eine aktuelle Studie hat Daten der Weltgesundheitsorganisation (WHO) zugrunde gelegt und 'geschätzt', dass in den Jahren 2000 bis 2005 in Südafrika 1,8 Millionen Menschen durch die HIV-Epidemie verstorben sind (Chigwedere et al.). Die Statistik der Bevölkerungsentwicklung zeigt jedoch keinen Hinweis auf einen plötzlichen Tod von 1,8 Millionen Menschen. Auch die Bevölkerung von Uganda hat sich seit 1980 verdoppelt, trotz eines anhaltend hohen Anteils an HIV-positiven Menschen. Aus diesen Daten ergibt sich, dass das Bevölkerungswachstum in Afrika unabhängig von HIV verläuft.

Dazu passt auch die Beobachtung, dass HIV ein harmloses Virus ist, welches keine Krankheit verursacht und durch Antikörper bei Millionen von
Menschen in Afrika neutralisiert wurde. Dieser Verlauf war unabhängig von möglichen Krankheiten, welche als Aids bezeichnet werden. Die biologischen und statistischen Daten zeigen, dass anti-HIV Medikamente lebensbedrohliche Krankheiten verursachen, einschließlich der Krebsmedikamente AZT und Nevirapin, welche DNA Ketten abbrechen (Chemotherapie). Die zurückhaltende Anwendung von Anti-HIV Medikamenten hat in Südafrika möglicherweise das Leben von unzähligen HIV-positiven Menschen gerettet und einen normalen Verlauf des Bevölkerungswachstums ermöglicht.

www.science-and-aids.org

Russia-TV berichtet umfassend über den alternativen Kongress:
http://rt.com/Top_News/2010-07-18/aids-conference-vienna.html
http://www.youtube.com/watch?v=Uc4MswwllB8

Rückfragehinweis:
Verein für interessensunabhängige Forschung:
Dr. Uta Santos-König, +43-664-2829909-, uta@santos-koenig.at,
DDr. Christian Fiala, +43-699-15973190, christian.fiala@aon.at,

http://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20100720_OTS0059/hiv-kritik-an-zwangstherapie-von-babys-und-kleinkindern




Zuletzt bearbeitet von administrator am Di 13 Dez, 2011 12:53 am, insgesamt 2-mal bearbeitet
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BeitragVerfasst: Fr 23 Jul, 2010 1:34 am  Titel:  Verharmlosung von Aids ein "seuchenpolitisches Risiko&q Antworten mit ZitatNach untenNach oben

Verharmlosung von AIDS ein "seuchenpolitisches Risiko"

In diesem Zusammenhang teilt Dorner auch allen Tendenzen eine Absage, AIDS als übertragbare unheilbare und zum Tod führende Krankheit zu leugnen oder gar in Abrede zu stellen. Dies stehe in krassem Widerspruch zur evidenzbasierten Medizin, der alle Ärztinnen und Ärzten per Gesetz verpflichtet sind.

"Mit solchen Meldungen, die leider auch vereinzelt von fehlgeleiteten Medizinern kommen, erzeugt man ein seuchenpolitisches Risiko", meint Dorner. Die Folge wären Fälle wie jener gerade medial berichtete, der ein unschuldiges Kind sein gesundes Leben gekostet habe.

Man unterminiere damit
"in sträflicher Weise"
das Bewusstsein der Menschen
hinsichtlich der realen Gefahren,
die von HIV/AIDS ausgingen,
"etwas, das die ärztliche Gemeinschaft
auf Dauer auch nicht dulden wird".


Walter Dorner, Präsident der Wiener und der Österreichischen Ärztekammer

kompletter Artikel unter

http://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20100722_OTS0111/aids-aerzte-fordern-mehr-aufklaerungsunterricht-an-oesterreichs-schulen

Kommentar

Korrekterweise müßte es hier natürlich heißen: ...HIV als übertragbare Krankheit. Schließlich ist das Aids-Syndrom in Form von Aids-definierenden Krankheiten nicht übertragbar ist!!! Bei der Entwicklung von Aids spielen außer HIV noch viele andere Faktoren eine Rolle.


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BeitragVerfasst: Fr 23 Jul, 2010 8:44 pm  Titel:  Stellungnahme zu: HIV Aids Kritik an Zwangstherapie Antworten mit ZitatNach untenNach oben

Stellungnnahme zum Artikel

HIV-Kritik an Zwangstherapie von Babys und Kleinkindern

Der Artikel bezieht sich auf den Kongreß der Aids-Kritiker am 17/18.7.2010 im Vorfeld des 18. Welt-Aids-Kongresses in Wien im Juli 2010


Zitat

Immer mehr namhafte WissenschaftlerInnen zweifeln an den etablierten wissenschaftlichen Theorien zu Aids.

Kommentar

Das halte ich schlicht für eine Wahrnehmungsstörung bzw. Wunschphantasie der Aids-Kritiker-Szene, die wenig mit der Realität zu tun hat.

Zitat

Nachdem sogar der HIV-Mitentdecker und Nobelpreisträger Prof. Luc Montagnier bestätigt, dass eine HIV Infektion "bei gesundem Immunsystem innerhalb weniger Wochen überwunden werden kann", mehren sich die kritischen Stimmen aus der science community.

Kommentar

In dem aktuellen Interview von profil hat Prof. Montagnier folgendes richtig gestellt:
„Diese Stelle ist total missverstanden worden. Ich gehöre bestimmt nicht zu den Aids-Leugnern, ich habe dieses Thema lange erforscht und nicht von ungefähr den Nobelpreis dafür bekommen.“

profil:
Aber wie ist diese Stelle dann zu verstehen?

Montagnier:
Ich meine nur, dass ein Mensch, der ein gesundes Immunsystem hat und sich mit ein paar Viren infiziert, tatsächlich binnen drei Wochen das HI-Virus gänzlich aus dem Körper ausscheiden kann, damit also fertig wird. Wir kennen solche Fälle, aber wir können sie nicht breit erforschen, da die Menschen keine Symptome haben und dann eben gar nicht merken, dass sie infiziert waren. Das heißt, wenn das Immunsystem bereits geschwächt ist, hat das Virus bessere Chancen.

Kommentar

Die hier beschriebene frühere Äußerung von Prof. Montagnier in dem Film „House of Numbers“ ist also bereits überholt und von ihm selbst richtig gestellt. Offensichtlich haben die Aids-Kritiker das aktuelle Interview nicht zur Kenntnis genommen.

Zitat

Aber auch zahlreiche betroffene HIV-Positive zweifeln daran, dass ein positiver HIV Test mit Krankheit oder Tod verbunden ist und dass prophylaktische medikamentöse Therapie nötig ist.

Kommentar

Auch dies halte ich schlicht für eine Wahrnehmungsstörung. Es gab und gibt immer wieder neue HIV-Positive, die sich von den Theorien der Aids-Kritiker blenden lassen und dafür teuer bezahlen müssen mit schweren opportunistischen Infektionen und manchmal auch mit dem Tod. Es ist hinreichend bekannt, daß diese Fakten von den Aids-Kritikern einfach ausgeblendet werden. Ein positiver HIV-Test ist im übrigen nur bei Aids-Kritikern mit Krankheit und Tod verbunden, weshalb die Ignoranz der Aids-Kritik immer wieder zu unnötigen Krankheitsepisoden und Todesfällen von HIV- und Aids-Patienten führt.

Wer daran zweifelt, seien es HIV-Positive oder Aids-Kritiker, daß eine prophylaktische medikamentöse Therapie nötig ist, der hat offensichtlich noch nicht aufmerksam die Verläufe von HIV-Infektionen beobachtet und weiß offenbar rein gar nichts über die immer vorliegenden Immun- und Stoffwechseldysregulationen sowie die vielfach feststellbaren Mikro- und Makronährstoffdefizite.

Diese Faktoren fördern die durch den HI-Virus ausgelöste Immunaktivierung und das damit verbundene Entzündungsgeschehen, heizen den Anstieg der HI-Viruslast an und als Folge kommt es zum Absinken der Helferzellen bis in kritische Grenzen.

Es ist nicht nachvollziehbar, daß selbst die diesbezüglich aufgezeigten Zusammenhänge des bekannten Aids-Kritikers Dr. Kremer nicht zur Kenntnis genommen werden. Ich weiß, auch Dr. Kremer geht von der Nichtexistenz des HI-Virus aus und überschätzt seine Theorien und die daraus abgeleitete Cellsymbiopsistherapie bzw. Ausgleichstherapie vielfach in der Anwendung bei HIV-Patienten. Allerdings kann man mit der Cellsymbiosistherapie auf der Grundlage einer umfassenden Diagnostik bei vielen HIV-Patienten die Zeit ohne Kombimedikamente wesentlich verlängern.

Wenn HIV-Patienten nicht frühzeitig eine diesbezügliche alternative Therapie eines kompetenten Therapeuten nutzen, werden diese Patienten umso früher die Kombimedikamente benötigen, wenn sie keine opportunistischen Infektionen riskieren wollen.

Zitat

Denn Betroffene haben die massiven Nebenwirkungen der antiretroviralen Therapie am eigenen Körper erfahren und sagen, sie haben heute überlebt, weil sie diese Medikamente gegen den Rat der Ärzte abgesetzt haben.

Kommentar

Wo sind diese HIV-Patienten, die nach Absetzen der Kombi dauerhaft ohne Kombimedikamente auskommen? In HIV-Foren kann man immer nur lesen, daß solche Patienten sehr bald wieder mit den Medikamenten beginnen müssen. Ich habe in 24 Jahren keinen einzigen HIV-Patienten kennen gelernt, der die Kombimedikamente dauerhaft hätte absetzen können. Wohl aber kenne ich schwere Schicksale und Todesfälle, die dadurch entstanden sind, daß HIV-Patienten, auch solche, die gar nichts mit der Aids-Kritik am Hut haben, die Kombimedikamente abgesetzt haben. Es ist hinreichend bekannt, daß solche Fakten von den Aids-Kritikern nicht zur Kenntnis genommen werden.

Alle mir persönlich bekannten HIV-Patienten, die aus diversen Gründen die HIV-Medikamente versuchsweise abgesetzt hatten, mußten innerhalb von 3-4 Monaten wieder die Medikamente nehmen, weil die Helferzellen drastisch abfielen und die Viruslast stark anstieg.

Zitat

Derweil wird Müttern - auch in Österreich - die Obsorge entzogen, wenn sie sich weigern, ihre gesunden HIV-positiven Kinder mit Medikamenten zu behandeln, die schwerste, teilweise lebensbedrohliche Nebenwirkungen haben.

Kommentar

Wenn man derartiges behauptet, sollte man auch die ganze Geschichte darstellen. Das 3,5 jährige Kind wäre fast an einer Lungenentzündung gestorben, wenn die Behörden nicht dafür gesorgt hätten, daß es medizinisch versorgt wird. Beide Eltern waren HIV-positiv und orientieren sich an den unsäglichen Theorien von Dr. Hamer. Beide Elternteile haben die Kombimedikamente abgesetzt. Der Vater ist inzwischen im Mai d.J. verstorben an Lungenembolie. Es ist zu vermuten, daß er ein stark geschwächtes Immunsystem aufgrund seiner HIV-Infektion hatte.

Zitat

Vergangenes Wochenende fand der unabhängige ForscherInnen-Kongress "Aids zwischen Wissenschaft und Dogma" in Wien statt. Mehr als 2000 ExpertInnen und Betroffene aus der ganzen Welt nahmen teil. Anbei eine Zusammenfassung der wichtigsten Aussagen.

"Wie ich ein Opfer der Aids-Maschinerie wurde"

Karri Stokely, USA, Überlebende der AZT/Aids-Therapie


"Ich wurde 1996 als Aids-krank diagnostiziert. Lediglich aufgrund einer Laboruntersuchung, eine niedrige Anzahl an T-Zellen in meinem Blut. In den darauffolgenden Jahren nahm ich die Aids-Medikamente und litt unter den Nebenwirkungen, wie Übelkeit, Erbrechen, Muskelkrämpfe, Blutarmut, Schlaflosigkeit, Gewichtsabnahme und Haarausfall. Mein Arzt erklärte mir und meinem Mann immer, dass dies die typischen Symptome von HIV seien, bzw. der Krankheit Aids.

Mein Arzt hat mir nie gesagt, dass diese Nebenwirkungen von den Medikamenten kommen könnten. Erst nach 11 Jahren Medikamenteneinnahme fand mein Mann zufällig heraus, dass es eine Diskussion über HIV/Aids gibt. Nach längerer Überlegung habe ich die Medikamente im April 2007 abgesetzt. Meine Zustand hat sich seither verbessert und ich fühle mich heute wieder gesund.

Allerdings mache ich mir etwas Sorgen über mögliche Langzeitschäden, die diese Gifte in meinem Körper verursacht haben. Ich frage mich auch, wer eigentlich die Verantwortung dafür trägt, dass mir 11 Jahre meines Lebens und ein Teil meiner Gesundheit gestohlen wurden. Derzeit versuche ich nicht daran zu denken und lebe mein Leben so gesund als möglich."

Kommentar

Auch hier werden wieder wichtige Fakten einfach verschwiegen.

K. Stokely hatte beim ersten Immunstatus nach dem positiven HIV-Test nur noch 29 Helferzellen bei einer Viruslast von 58.000.

Da nur in Amerika HIV-Patienten mit Helferzellen unter 200 die Diagnose Aids erhalten, wurde bei K. Stokely Aids diagnostiziert.

4 Monate nach Absetzen der Kombimedikamente hatte sie nur 96 Helferzellen bei einer Viruslast von 135.000.

Was nun wollen Aids-Kritiker mit einer solchen Geschichte sagen oder beweisen? Wer weiß denn, wie lange K. Stokely noch leben wird mit einem derart geschwächten Immunsystem? Mit veganer Ernährung alleine kann sich ein solches Immunsystem jedenfalls NIEMALS erholen.

Ich frage mich, wer von den Aids-Kritikern übernimmt die Verantwortung dafür, daß durch solche „halben Geschichten“ HIV- und Aids-Patienten ihre Medikamente absetzen mit schwerwiegenden Folgen?

Warum nehmen Aids-Kritiker nicht die tragische Geschichte der seinerzeitigen amerikanischen „Vorzeige-Aids-Kritikerin“ Christine Maggiore zum Anlaß vor einem derartigen Umgehen mit dem Thema HIV und der eigenen HIV-Infektion zu warnen? Erst starb ihre 3,5 Jahre alte Tochter an einer Lungenentzündung, weil die Mutter nie einen HIV-Test gemacht hat und das Kind nicht rechtzeitig allopathisch behandelt wurde. 3 1/2 Jahre später starb die Mutter, weil sie selbst nach dem unnötigen Tod ihres Kindes keine Einsicht hatte und HIV weiterhin ignorierte.

Müssen noch mehr HIV-Patienten und unschuldige Kinder sterben, weil ein paar Aids-Kritiker ihren Verstand verloren haben?

Zitat

"HIV/AIDS Behandlung - Wo sind die Fakten?"

Claus Köhnlein, Internist, Kiel.

Das 1987 zugelassene Heilmittel AZT war, wie wir heute wissen, zu hoch dosiert, sodass praktisch alle, die das Medikament bekamen, frühzeitig durch Zerstörung des Knochenmarks starben. Heute werden HIV-Patienten unabhängig von ihren körperlichen Symptomen mit unspezifischen Aids-Medikamenten behandelt. Weiterhin wird völlig gesunden HIV-Positiven geraten, sich vorbeugend behandeln zu lassen und eine lebenslange Chemotherapie empfohlen.

Kommentar

Das ist die bekannteste gebetsmühlenartige Formel von Dr. Köhnlein. Es ist hinlänglich bekannt daß durch AZT viele HIV-Positive und Aids-Kranke ins Jenseits befördert wurden, weil man das erste damals zur Verfügung stehende HIV-Medikament zu hoch dosiert hatte. Das läßt sich sicher nicht mehr schönreden. Aber die ständige Wiederholung nützt auch niemandem etwas. Vieleicht sollte er sich doch einfach mal zur Abwechslung mit den neuen HIV-Medikamenten beschäftigen und der Tatsache, daß mit diesen Medikamenten viele HIV-Patienten weiterleben können. Ohne diese HIV-Medikamente gäbe es mit Sicherheit weiterhin eine hohe Aids-Sterblichkeitsrate.

Was heißt hier unspezifische AIDS-Medikamente? Es sind keine Aids-Medikamente, sondern HIV-Medikamente bzw. antiretrovirale Medikamente. Aids-Krankheiten werden ja bekanntlich, wie Sie es ja selbst fordern, mit Antibiotika, Antimykotika und Antituberkulostatika oder anderen spezifischen allopathischen Medikamenten behandelt. Die von ihm so bezeichneten Aids-Medikamente sind antivirale Medikamente und senken bei den meisten HIV-Patienten die Viruslast unter die Nachweisgrenze. Dadurch kommt es zu einer sekundären Erholung des Immunsystems mit ansteigenden Helferzellen.

Die erneute Behauptung von „völlig gesunden HIV-Positiven“ negiert schlicht die Realität von HIV-Patienten. HIV-Ärzte orientieren sich in der Regel nur an den Helferzellen und der Viruslast. Ich orientiere mich an vielen Faktoren, vor allem an weiteren Stoffwechsel- und Immundysregulationen sowie Mirko- und Makronährstoffdefiziten, die bei jedem HIV-Positiven je nach Dauer und Vorgeschichte mehr oder weniger ausgeprägt sind. Wenn man diese Dinge nicht untersucht kann man auch nicht wissen, daß sich die Abwärtsentwicklung in Richtung der Manifestation von Aids-definierenden Krankheiten über längere Zeit durch die Summe dieser negativen Faktoren anbahnt.

Hier verweise ich auf die Sichtweise der Perth-Group um V. Turner, E. Papadopoulos-Eleopulos, die immerhin die Ansicht vertritt, daß die Entwicklung von Aids nur auf dem Boden von oxidativem Streß möglich ist.

Zitat

Diese "Leitlinientherapie" ist nicht durch randomisierte, placebokontrollierte Langzeitstudien abgesichert und deshalb als Therapieempfehlung ungeeignet. Vielmehr sollten HIV-positive Patienten entsprechend ihrer individuellen klinischen Symptome behandelt werden. Aids Medikamente wirken jedoch gut gegen lebensbedrohliche Mykosen, an denen manche HIV Positive leiden. Hier wären weitere Studien erforderlich, die derzeit zensuriert werden.

Kommentar

Der Schwellenwert der Helferzellen von 200 war immer eine maßgebliche Orientierung, ebenso hohe Viruslasten oder auffällige Symptome. Aktuell wird eine Diskussion geführt den Schwellenwert der Helferzellen höher anzusetzen, um das Immunsystem frühzeitig bezüglich des immer vorhandenen Entzündungsgeschehen im Sinne einer Arteriosklerose zu entlasten und weil sich ein Immunsystem besser erholt, je früher die Viruslast gesenkt wird.

Über diesen Schwellenwert kann man streiten. Nach meiner Ansicht bestehen bei HIV-Patienten mit 250 bis 300 Helferzellen noch gute Chancen das Immunsystem alleine mit biologischer Therapie zu verbessern. Rutschen die Helferzellen unter 200 ist es kaum noch möglich mit alternativen Strategien die Helferzellen entscheidend anzuheben.

Die Behandlung individueller klinischer Symptome mit Antibiotika und Antimykotika würde ohne nachfolgende antiretrovirale Therapie nur eine kurzzeitige Wirkung haben und keinesfalls die Viruslast senken. Diese aber ist eine wesentliche Ursache für die permanente Immunaktivierung.

Daß „Aids-Medikamente“ bzw. richtiger antiretrovirale Medikamente alleine gegen Mykosen wirken, halte ich für sehr fraglich. Ich habe schon HIV-Patienten gehabt, die trotz der Einnahme von HIV-Medikamenten eine Darmmykose hatten.

Zitat

"Wurden natürlich vokommende Retroviren (HERV) mit HIV verwechselt?"

Etienne de Harven,

Professor der Pathologie und ehemaliger Leiter des Elektronen Mikroskopischen Labors der Universität von Toronto, Kanada.

HERV (Human Endogenous Retrovirus) sind natürlich vorkommende Retrovieren. Sie finden sich u.a. bei Aids Patienten und werden irrtümlich als 'Viruslast' von HIV interpretiert. Die zahlreichen vermuteten Mutationen von HIV beruhen ebenfalls auf der Verwechslung mit HERV. Das Vorhandensein von HERV bietet auch eine befriedigende Erklärung für das Vorhandensein von Retrovieren auf Bildern im Elektronenmikroskop in der ursprünglichen Publikation des französischen Pasteur Instituts von 1983. Die Schlussfolgerung liegt nahe, dass es vermutlich kein von außen erworbenes Virus HIV gibt. "In Afrika werden Aids-Medikamente gegen Armut verschrieben"

Kommentar

Wenn dieses Thema eine Rolle spielen würde, wäre damit weder die Entstehung und der Anstieg der HI-Viruslast noch das Absinken der Helferzellen erklärt. Ebensowenig die Entwicklung von Aids-definierenden Krankheiten wenn keine Behandlung erfolgt.

Zitat

Christian Fiala, Gynäkologe, Wien.

Die jahrzehntelang angekündigte Epidemie ist ausgeblieben. Zumindest in Europa und Nordamerika wird das inzwischen anerkannt. Aber auch in Afrika sterben die Menschen nicht an Aids, sondern an den Folgen der Armut: Erkrankungen infolge von verunreinigtem Trinkwasser (45% der Bevölkerung Afrikas haben kein sauberes Trinkwasser), Malaria und TBC. Sie benötigen eine ausgeglichene Ernährung, sauberes Trinkwasser und Schutzmaßnahmen gegen Malaria, z.B. Moskitonetze. Stattdessen erhalten sie HIV-Tests und Aids-Medikamente. Armut wird mit teuren Pillen behandelt. In Afrika werden hochgerüstete Aids-Labors aufgebaut, daneben muss die Dorfbevölkerung Trinkwasser aus einem verschmutzen Wasserloch holen. Für den Bau eines Brunnens stehen nicht einmal 100 Euro zur Verfügung. Von den Aids-Bekämpfungs-Maßnahmen in Afrika profitieren vor allem Pharmafirmen, HIV-Wissenschaftler, NGOs und internationale Hilfsinstitutionen.

Kommentar

Ja, das ist alles bekannt, daß man in Afrika frisches Trinkwasser, eine gesunde Ernährung und die Behandlung von Malaria und Tuberkulose braucht sowie eine gesunde Ernährung. Aber es braucht halt auch HIV-Medikamente um den vielen HIV-positiven Patienten besser helfen zu können.

Zitat

"Südafrika: Verzicht auf Aids Medikamente rettet möglicherweise Leben"

Peter Duesberg,

Epidemieexperte, Professor für Molekular- und Zellbiologie, Universität von Kalifornien, Berkeley, weltweit anerkannter Experte für Retroviren

Eine aktuelle Studie hat Daten der Weltgesundheitsorganisation (WHO) zugrunde gelegt und 'geschätzt', dass in den Jahren 2000 bis 2005 in Südafrika 1,8 Millionen Menschen durch die HIV-Epidemie verstorben sind (Chigwedere et al.). Die Statistik der Bevölkerungsentwicklung zeigt jedoch keinen Hinweis auf einen plötzlichen Tod von 1,8 Millionen Menschen. Auch die Bevölkerung von Uganda hat sich seit 1980 verdoppelt, trotz eines anhaltend hohen Anteils an HIV-positiven Menschen. Aus diesen Daten ergibt sich, dass das Bevölkerungswachstum in Afrika unabhängig von HIV verläuft.

Dazu passt auch die Beobachtung, dass HIV ein harmloses Virus ist, welches keine Krankheit verursacht und durch Antikörper bei Millionen von Menschen in Afrika neutralisiert wurde. Dieser Verlauf war unabhängig von möglichen Krankheiten, welche als Aids bezeichnet werden. Die biologischen und statistischen Daten zeigen, dass anti-HIV Medikamente lebensbedrohliche Krankheiten verursachen, einschließlich der Krebsmedikamente AZT und Nevirapin, welche DNA Ketten abbrechen (Chemotherapie). Die zurückhaltende Anwendung von Anti-HIV Medikamenten hat in Südafrika möglicherweise das Leben von unzähligen HIV-positiven Menschen gerettet und einen normalen Verlauf des Bevölkerungswachstums ermöglicht.


Kommentar

Es ist schier unglaublich, mit welcher Ignoranz hier selbst Prof. Duesberg darüber hinweggeht, daß über 300.000 HIV-positive Menschen der Aids-Politik von Mbehki und seiner Gesundheitsministerin zum Opfer gefallen sind.

Es ist sicher richtig, daß in Afrika vielfach noch die alten und Nebenwirkungsreichen HIV-Medikamente eingesetzt werden. Aber sie leiden auch unter Nebenwirkungen, weil die vielen anderen Faktoren, die eine Rolle spielen, wohl kaum untersucht und behandelt werden.

Auch Prof. Duesberg spricht hier nur von alten HIV-Medikamenten und scheint sich nicht damit zu beschäftigen, daß seit Einführung der Proteasehemmer ab 1996 die Todesrate von Aids-Patienten sehr stark zurück gegangen ist.

Fazit

Es ist schier unfaßbar, mit welcher Penedranz hier ein Häufchen Aids-Kritiker glaubt die ganze etablierte HIV-Wissenschaft aus den Angeln heben zu können und unentwegt dazu beiträgt HIV-Patienten in die Irre zu führen.

Wenn Aids-Kritiker nicht bereit sind sich mit der Realität von HIV und Aids und den tatsächlichen Problemen der Betroffenen zu beschäftigen und wider jede Vernunft an ihren altbekannten Argumenten festhalten, die längst widerlegt sind durch die vielen schweren Krankheitsgeschichten und Todesfälle von HIV-Patienten, die sich zu lange an der Aids-Kritik orientiert haben, dann macht eine weitere Diskussion wenig Sinn.

HIV-Positiven kann ich nach allen Erfahrungen und Kenntnissen nur raten, sich frühzeitig um biologische oder falls notwendig auch um eine allopathische Therapie, d.h. die Kombitherapie, zu kümmern. HIV-Patienten, die die Kombimedikamente nehmen müssen rate ich ebenfalls zu einer frühen komplementären Therapie, damit erst gar keine Nebenwirkungen und sonstigen Probleme entstehen oder bestehende Nebenwirkungen und Folgekrankheiten gebessert werden können.




Zuletzt bearbeitet von administrator am So 02 Okt, 2011 5:52 pm, insgesamt 7-mal bearbeitet
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BeitragVerfasst: Sa 24 Jul, 2010 12:25 pm  Titel:  HIV ist ein harmloses Virus Antworten mit ZitatNach untenNach oben

"HIV ist ein harmloses Virus"

Provokante Aussagen: Ärzte leugnen Aids

Wien (pte/15.07.2010/13:05) - "Die Krankheit Aids ist ein Dogma und hält nur Pharmafirmen, Wissenschaftler, NGOs und Hilfsorganisationen am Leben." Diese strittige Behauptung liefern Forscher bei einer Pressekonferenz am heutigen Donnerstag. Anlass ist die internationale AIDS-Konferenz http://www.aids2010.org in Wien, in dessen Vorfeld auch ein Gegenkongress http://www.science-and-aids.org stattfindet. Bei den meisten Medizinern und auch selbst Betroffenen lösen solche Aussagen allerdings Entsetzen und Unverständnis aus.

"HIV ist ein harmloses Virus, das keinesfalls jene Krankheiten verursachen kann, die unter Aids definiert werden", so der prominenteste Zweifler, der aus Deutschland stammende Krebsforscher Peter Duesburg von der Universität Berkeley. "Auslöser der Erkrankung ist in Europa nicht der HI-Virus, sondern Drogenmissbrauch oder Homosexualität. Die Todesfälle bei Aids sind auf die hochgiftigen Medikamente in der Therapie zurückzuführen."

Zweifel beeinflusst Leben Betroffener

Scharfe Kritik kommt von Wiltrut Stefanek, selbst von Aids betroffene und Koordinatorin des Netzwerkes Frauen und Aids http://www.frauenundaids.at . "Viele Aidspatienten sind verzweifelt und stoßen auf ihrer Suche nach Heilungsmöglichkeiten auf derartige Ansichten. Manche klammern sich daran und setzen laufende Therapien eigenmächtig ab. Das hat schlimme Folgen. Die Lebensqualität verschlechtert sich drastisch, viele sterben daran - und zwar an einer eingebildeten Krankheit aus Sicht der Aids-Zweifler", so Stefanek abseits der Veranstaltung auf pressetext-Anfrage.

Nachdem Stefanek 1996 erfuhr, dass sie Trägerin des HI-Virus war, lebte sie mehrere Jahre ohne Medikamente. "Es ging mir sehr schlecht, bis ich in die Therapie einwilligte. Ohne ihr wäre ich nicht mehr am Leben." Mit medizinischer und psychologischer Unterstützung können Menschen auch mit positivem HIV-Test weiter mitten im Leben stehen und die Zügel in der Hand behalten, versichert die Expertin (vgl. dazu http://pressetext.com/news/091126029/ ).

"Aids sind viele Krankheiten"

Die Aids-Zweifler wehren sich dagegen. "In Einzelfällen hilft die heutige Therapie, da sie auf zugrunde liegende Probleme wie etwa Pilzerkrankungen wirkt. Die willkürliche Gleichschaltung aller HIV-Träger ist aber nicht angebracht", so etwa der Kieler Arzt Claus Köhnlein gegenüber pressetext. Die heutige allgemeine Auffassung von Aids ist laut seiner Sichtweise ein Konglomerat vieler unterschiedlicher Krankheiten, denen man durch die eine Diagnose nicht gerecht werde.

Immer wieder kommen die Zweifler auf Afrika zu sprechen, in dem Aids ungleich größere Ausmaße angenommen hat als am restlichen Planeten. Hier sei die Krankheit eher Folge der Armut und werde - sobald das HI-Virus im Spiel sei - mit 29 Krankheiten wie Malaria, Tuberkulose oder Zervixkarzinom gleichgesetzt. "Die in den 80er- und 90er-Jahren prognostizierte Aids-Epidemie hat weder im Westen noch in Afrika stattgefunden. In Afrika wachsen die Bevölkerungen weiter und in Europa gibt es nur wenige Fälle", so Duesburg.

Diskussion steckt fest

Die Diskussion ist festgefahren. Die Aids-Zweifler wittern Profitgier der Pharmafirmen und Ärzte als Ursache der wissenschaftlichen Anerkennung von Aids und fordern den Paradigmenwechsel in der Aidsforschung. Stefanek wirft ihnen vor, dass sie sich in erster Linie wichtig machen wollen und stets gleiche Argumente wiederholen. "Kritik und Diskussion ist in der Wissenschaft gut. In diesem Fall hat es jedoch fatale Folgen für die Betroffenen, zumal jemand Behauptungen aufstellt und dabei in keine wirkliche Diskussion eingeht", so die Expertin der Aids-Selbsthilfe.

http://www.wearechangeaustria.yooco.de/forum/t.8610970-aids_zwischen_wissen_und_dogma_-_kongress_am_1617_juli_2010_in_wien.html




Zuletzt bearbeitet von administrator am Di 03 Aug, 2010 5:44 pm, insgesamt einmal bearbeitet
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BeitragVerfasst: Mo 26 Jul, 2010 12:33 pm  Titel:  HIV-Impfstoffe rufen 50% falsch positive HIV-Tests hervor Antworten mit ZitatNach untenNach oben

HIV-Impfstoffe rufen 50 Prozent falsche positive Resultate bei HIV-Tests hervor

Mike Adams

Für die meisten Menschen ist das vielleicht eine Überraschung, aber die heute eingesetzten HIV-Tests weisen gar nicht das Vorhandensein des HI-Virus (Humane Immundefizienz-Virus), sondern die Existenz von HIV-Antikörpern nach, die das Immunsystem produziert, um sich selbst gegen HIV zu verteidigen. Aber allein das Vorhandensein von HIV-Antikörpern bedeutet nicht, dass man tatsächlich das HIV in sich trägt. Unter bestimmten Bedingungen können die Hälfte der HIV-Nachweise falsch sein, was für das Leben der betroffenen Patienten, die fälschlicherweise als »HIV-positiv« eingestuft wurden, verheerende Konsequenzen haben kann

mehr unter
http://www.helferzelle.de/wil/viewtopic.php?t=1377


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BeitragVerfasst: Di 03 Aug, 2010 11:33 am  Titel:  Widersprüche der Aids-Kritik Antworten mit ZitatNach untenNach oben

Widersprüche der Aids-Kritik

Ich finde, daß das Thema HIV und Aids zu ernst ist, als daß es hier für Wiener’sche lokale Streitereien und Empfindlichkeiten mißbraucht werden sollte.

Dr. Fiala erhebt den Anspruch auf wissenschaftlichen Austausch, negiert aber gleichzeitig die existierende und gut belegte HIV-Wissenschaft und wiederholt seinerseits stets von neuem seine absurden Theorien von der Nichtexistierenden heterosexuellen Übertragbarkeit. Es ist unfaßbar, daß er hier offensichtlich allen heterosexuellen HIV-Positiven unterstellt verkappte Homosexuelle zu sein und/oder sich über Drogen infiziert zu haben. Alle heterosexuellen HIV-Patienten meiner Praxis zum Beispiel, männliche wie weibliche, hatten nie mit Drogen etwas zu tun und sind auch nicht heimlich homosexuell. Und ich habe keinen Grund an ihrer Glaubwürdigkeit zu zweifeln.

Das ist ähnlich absurd wie die Behauptung eines bekannen ärztlichen HIV/Aids-Kritikers, der in einem Therapeuten-Seminar allen schwulen HIV-Patienten unterstellte Poppers zu nehmen, was diese aber leugnen würden.

Ich finde es eher beleidigend, insbesondere für HIV-positive Menschen, wie hier Dr. Fiala als Arzt gebetsmühlenhaft seine Pseudo-Theorien immer wieder von Neuem aufwärmt anstatt sich mit der Realität von HIV-Patienten zu beschäftigen, die insbesondere von Dr. Brandl und mir aufgezeigt wurde.

Es hilft keinem einzigen HIV-Patienten immer wieder von Neuem die AZT-Story aufzuwärmen, da niemand heutzutage mehr AZT oder AZT-haltige Präparate freiwillig nehmen muß, weder hierzulande noch sonstwo.

Die „HIV/Aids-Epidemie“ IST und zwar weltweit und es wäre sehr hilfreich für alle HIV-positiven Menschen und ihre Behandler, wenn auch HIV/Aids-Kritiker dies endlich „nüchtern“ analysieren und anerkennen würden.

Die „Widersprüche“ der Aids-Kritik
sind längst enttarnt
und können keinen halbwegs gebildeten
und gut informierten HIV-Patienten
mehr beeindrucken.


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BeitragVerfasst: Mi 18 Aug, 2010 5:16 pm  Titel:  Empfehlung Antworten mit ZitatNach untenNach oben

Empfehlung

Ich empfehle in diesem Zusammenhang auch die Seiten zum Thema Aids-Leugnung unter

http://www.helferzelle.de/wil/viewtopic.php?t=1275&postdays=0&postorder=asc&start=0


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Aidskritiker




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BeitragVerfasst: Do 21 Okt, 2010 11:19 am  Titel:  Re: Aids-Mythos Antworten mit ZitatNach untenNach oben

administrator hat folgendes geschrieben:
Aids-Mythos

Der folgende Beitrag bezieht sich auf die Diskussion unter
http://blog.profil.at/index.php/tinagoebel/kratzen-am-aids-mythos

zum Artikel „Der Aids-Mythos“ in „Profil“ Ausgabe Nr. 27, 5. Juli 2010

Sehr geehrte Frau Goebel!


Auch daß es im Einzelfall einen positiven HIV-Test aufgrund von Kreuzreaktionen geben kann ist nichts neues. Deshalb sollte ja nach Vorliegen eines positiven HIV-Testes auch eine weitere Abklärung erfolgen hinsichtlich der tatsächlich vorliegenden Immun- und Stoffwechsellage. Insbesondere bei sehr niedrigen Viruslasten sollte an diese Möglichkeit eienr Kreuzreaktion gedacht werden.


Aidskrtiker lehnen auch heute noch sämtliche sog. HIV-Tests vollständig ab. Grund ist eine australische Studie, die auch in Raum & Zeit 67,68/94 veröffentlicht wurde:
Australische Studie zeigt: HIV-Antikörper-Tests sind untauglich. Diese Studie dokumentiert, auf welch fehlerhaften Verfahren und damit mit einer Vielzahl möglicher Fehlerquellen behafteten Verfahren die Tests eigentlich beruhen. Daher sind die erneuten Behauptungen der Aids-Orthodoxie über die Zuverlässigkeit der Tests (99,.. %) falsch.

Siehe auch:

http://www.hiv-ist-tot.de/Webseite_zum_toten_HIV/Dokumente/1993/Zeitungsartikel_in_Die_Woche.pdf


Dax, E.M / Arnott A (2004): Advances in laboratory testing for HIV. In: Pathology 35, Nr 6, S.551-560.


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