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BeitragVerfasst: Fr 15 Jan, 2010 3:09 am  Titel:  EBV Antworten mit ZitatNach untenNach oben

Epstein-Barr Virus und multiple Sklerose

Zusammenhang erhärtet

Seit 40 Jahren steht das Epstein-Barr Virus EBV im Verdacht, an der Entstehung und Unterhaltung von Autoimmunerkrankungen wie der multiplen Sklerose beteiligt zu sein. Beim 2nd European Congress of Immunology ECI 2009 in Berlin präsentiert Dr. Francesca Aloisi, Istituto Superiore di Sanità, Rom, neue Daten(*), die den Zusammenhang erhärten. In den Hirnläsionen von Patienten mit multipler Sklerose wiesen die Wissenschaftlerin und ihr Team Nester von mit EBV infizierten B-Lymphozyten nach. Ähnliche Befunde wurden auch im erkrankten Gewebe von Patienten mit anderen Autoimmunerkrankungen erhoben.

Die multiple Sklerose ist eine der häufigsten entzündlichen Erkrankungen des Zentralnervensystems bei jungen Erwachsenen. Ähnlich wie bei anderen chronisch-entzündlichen Erkrankungen, z.B. rheumatoide Arthritis oder systemischer Lupus erythematodes, ist die Gewebezerstörung bei multipler Sklerose das Ergebnis eines fehlgesteuerten Angriffs des Immunsystems, der sich gegen körpereigene Strukturen richtet. Diesen Vorgang nennt man Autoimmunität. Bei der multiplen Sklerose greift das Immunsystem nach derzeitigem Verständnis das Myelin an, die lipidreiche Markscheide der Nervenfasern.

Bis heute ist weder die Ursache der Erkrankung noch eine Heilungsmöglichkeit bekannt. Die Identifikation der Ursache und die detaillierte Kenntnis der Krankheitsentstehung wären aber Voraussetzung für die Entwicklung einer effizienten Therapie oder Prävention. Bei der Suche nach möglichen Auslösern standen Viren wegen ihrer Fähigkeit, mit dem Immunsystem des Wirts zu interagieren, als mögliche Trigger von Autoimmunerkrankungen immer im Fokus der Wissenschaftler.

Insbesondere EBV, mit dem weltweit bis zu 95 % der Menschen infiziert sind, wurde aufgrund epidemiologischer und serologischer Studien immer wieder mit der multiplen Sklerose in Verbindung gebracht. Ein direkter Beweis eines Zusammenhangs wurde jedoch nie erbracht. Bekannt ist, dass EBV sich in einer bestimmten Population von Immunzellen, den B-Lymphozyten, verstecken kann. Dort verharrt das Virus unter Umständen während des gesamten Lebens seines Wirts in einer Art Schlafzustand. Wenn die Kontrolle des Immunsystems versagt, kann es jedoch reaktiviert werden und Tumoren verursachen.

Ende 2007 wiesen Aloisi und Mitarbeiter EBV-Akkumulationen in den Hirnläsionen von Patienten mit multipler Sklerose nach. Sie fanden heraus, dass die Viren über B-Lymphozyten wie in einem Trojanischen Pferd in das Zentralnervensystem eingeschleust werden. Die Wissenschaftler zeigten, dass die mit EBV infizierten B-Lymphozyten im Gehirn dann selbst zum Ziel eines Immunangriffs werden. Durch die Immunreaktion wird die chronische Entzündung angefacht, die letztlich zum Untergang von Hirngewebe führt. "Dies erhärtet den Verdacht, dass EBV und sein Trojanisches Pferd die wichtigste Ursache der Zerstörung von Nervengewebe bei multipler Sklerose darstellen", betont Aloisi.

Darüber hinaus fanden die Wissenschaftler abnorme Nester von mit EBV infizierten B-Lymphozyten auch im kranken Gewebe von Patienten mit anderen Autoimmunerkrankungen. "Diese Befunde stützen die verbreitete Sichtweise, dass EBV in der Entstehung verschiedener Autoimmunerkrankungen eine Rolle spielt und stellen einen Schritt vorwärts in der Aufklärung des Phänomens Autoimmunität dar. Jetzt müssen wir herausfinden, ob die Vermeidung oder Bekämpfung der EBV-Infektion einen positiven Einfluss auf Autoimmunerkrankungen hat."

16.9.2009
http://schattenblick.net/infopool/medizin/gesund/mz3b1066.html




Zuletzt bearbeitet von administrator am Fr 15 Jan, 2010 3:17 am, insgesamt einmal bearbeitet
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BeitragVerfasst: Fr 15 Jan, 2010 3:13 am  Titel:  Epstein-Barr: Schlüsselmechanismus gefunden Antworten mit ZitatNach untenNach oben

Epstein-Barr: Schlüsselmechanismus gefunden

Forscher haben einen Mechanismus im Vermehrungszyklus des Epstein-Barr-Virus aufgeklärt. Es gelang ihnen, die Funktion eines Proteins zu identifizieren, das für die Vermehrung des Virus eine wesentliche Rolle spielt.

Das Epstein-Barr-Virus (EBV), ein Vertreter der Herpes-Viren, hat zwei verschiedene Lebensphasen: Nach der Infektion einer Zelle begibt es sich zunächst in den Ruhezustand. Unter bestimmten Umständen kann das Virus aktiv werden - und löst dann das Wachstum von Tumoren aus oder vermehrt sich in der Zelle. Besonders bei immungeschwächten Patienten kann EBV seine Wirtszellen dazu bringen, sich unkontrolliert zu teilen - ein Tumor entsteht.

Die Ursachen für den Übergang des EBV aus dem Ruhe- in den Aktivzustand waren bisher ungeklärt - insbesondere, welche Faktoren verantwortlich sind und wie die molekularen Mechanismen funktionieren. Die Wissenschaftler des Helmholtz Zentrums München haben nun herausgefunden, wie das Virus den Ruhezustand beendet und den Vermehrungszyklus aktiviert.

BZLF1 Protein: Funktion identifiziert

Prof. Wolfgang Hammerschmidt, Leiter der Abteilung Genvektoren am Helmholtz Zentrum München, erklärt: "Wir haben nun die entscheidende Funktion des viralen BZLF1 Proteins identifiziert: Es aktiviert die Gene des EBV, die für die Vermehrung der Viruspartikel essenziell sind." Etwa 70 verschiedene Gene sind während der Ruhephase abgeschaltet, weil bestimmte DNA-Abschnitte chemisch modifiziert sind: Einige DNA-Bausteine tragen sogenannte Methylgruppen. Sie sind für den Zellapparat eine Art Stoppsignal, so dass diese Gene nicht in Protein umgewandelt werden können.

"BZLF1 kann diese Methylierungs-Muster auf der DNA aufspüren", berichtet Markus Kalla, der Erst-Autor der Studie. Mit seiner DNA-Bindedomäne binde das Protein gerade an die methylierte DNA-Sequenz. Eine zweite Domäne von BZLF1 sorge dann dafür, dass das Gen wieder aktiviert wird. "Ein derartiger Mechanismus war bisher nicht bekannt", sagt Hammerschmidt. Bisher sind die Forscher davon ausgegangen, dass die Methylgruppen von den DNA-Bausteinen entfernt werden müssen, ehe die sogenannten Transkriptionsfaktoren an die regulatorische DNA-Sequenz binden und so das Gen aktivieren können.

Immunsystem auf sich aufmerksam

Den Ergebnissen der Forscher zufolge umgeht BZLF1 offenbar diese Hürde. Demnach scheint BZLF1 zum einen notwendig zu sein, um die Latenzphase aufrecht zu erhalten, aber auch, um diese zu beenden.

Bei der Virusvermehrung werden üblicherweise innerhalb der Zelle eine große Zahl neuer Partikel gebildet. Dabei nutzen Viren große Teile des Zellapparates, insbesondere bestimmte Proteine und Faktoren. Nach der Vermehrung werden die neuen Viren freigesetzt - Forscher sprechen vom lytischen Zyklus. Der Nachteil: dabei machen die Viren das Immunsystem auf sich aufmerksam, welches dann gegen den Erreger vorgeht.

Nach Infektion in den Ruhezustand

Das Epstein-Barr-Virus nutzt aber eine andere Strategie: Anstatt alle Energie auf die sofortige Vermehrung in der Zelle zu setzen, geht es nach der Infektion in den Ruhezustand über und verhindert dadurch eine Reaktion des Immunsystems. Das Virus infiziert Zellen des Immunsystems, die sogenannten B-Zellen und schleust dabei zunächst sein Erbgut in deren Kern ein. Während die meisten Viren sofort ihren lytischen Vermehrungszyklus starten und dafür den Zellaparat zur Verdopplung des Erbguts sowie zur Herstellung wichtiger Strukturproteine aus den Genen nutzen, begnügt sich EBV damit, lediglich ein paar Gene von der Zelle in Proteine verwandeln zu lassen. Diese sogenannten latenten Gene sind für die Ruhephase wichtig, sie sorgen dafür, dass das EBV-Erbgut stabil im Zellkern verbleibt, während sich die Zelle selbst vermehrt. Diese scheinbar friedliche Koexistenz endet, wenn das Virus in die Vermehrungsphase übergeht oder Tumorwachstum auslöst.

Originalpublikation:
Kalla, M, Schmeinck, A, Bergbauer, M, Pich, D, Hammerschmidt, W
AP-1 homolog BZLF1 of Epstein-Barr virus has two essential functions dependent on the epigenetic state of the viral genome
PNAS - Online Publikation (DOI 10.1073/pnas.0911948107)

http://news.doccheck.com/de/article/188723-epstein-barr-schluesselmechanismus-gefunden/?utm_source=DC-Newsletter&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Newsletter-DE-Heilpraktiker-2010-01-12&mailing=26101&dc_user_id=703d9448933c9d24a3bc2f2747adf9d1&cide=dce101036&t1=1263399126&t2=4d9c7a4b05f1bde12cd56d2ff7b4d15d1513ccb9


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BeitragVerfasst: Fr 15 Jan, 2010 3:16 am  Titel:  Kann EBV wirklich nicht bekämpft werden? Antworten mit ZitatNach untenNach oben

Kann EBV wirklich nicht bekämpft werden?

Ein User (im ForumHIV) gibt einen kurzen Kommentar zur EBV-Diskussion, in dem er schreibt, daß sich die EBV-Infektion nicht verhindern und im Grunde auch nicht bekämpfen ließe.

Kommentar

Da rund 90 % aller Menschen sich mit EBV infizieren ist eine Infektion wohl kaum vermeidbar. EBV wird aber nur unter bestimmten Umständen reaktiviert, dazu gehören Streßfaktoren verschiedener Art und die gilt es als erstes anamnestisch zu erfassen.

Das eine EBV-Infektion sich nicht bekämpfen läßt ist schlichtweg Unsinn, Unkenntnis oder eine fragwürdige Behauptung. Nur weil sich im Lhiving-Forum EBV-Patienten tummeln, die offensichtlich keinen Therapeuten finden oder finden wollen, der in der Lage ist bei einer EBV-Infektion eine wirkungsvolle Therapie einleiten könnte, heißt noch lange nicht, daß eine aktivierte EBV-Infektion nicht behandelbar sei.

Für die EBV-Infektion gilt was für viele andere Krankheiten auch gilt: man muß einen Therapeuten finden, der sich damit auskennt und sich dann einfach mal für einen längeren Zeitraum auf einen vom Therapeuten aufgezeigten ganzheitlichen Therapierahmen einlassen.
Dies ist zumindest für PKV-Patienten hinsichtlich der Kosten problemlos realisierbar.

Für Patienten, die sich aus tiefstem Herzen eine gründliche Besserung oder Beseitigung ihrer EBV-Infektion wünschen, sei hier ausdrücklich darauf hingewiesen, daß selbst langjährige Borreliose, die durch Antiobiotikabehandlung nicht geheilt werden konnte, noch mit einem Therapieschema behandelbar ist, daß alle vorherigen Beschwerden verschwinden. Das gleiche Therapieschema ist übertragbar auf EBV und andere virale Krankheiten.

Man sollte aber bedenken, daß eine EBV-Infektion in der Regel über lange Jahre sich verfestigt hat und daß es unter Umständen ein Herangehen von verschiedenen Seiten bedarf bzw. einer schrittweisen aufbauenden Therapie und das braucht halt auch seine Zeit.

In jedem Fall ist nach meiner Erfahrung eine Besserung nur mit einer kombinierten Therapie zu erreichen, die beispielsweise aus folgenden Methoden bestehen kann: Orale Therapie mit Nahrungsergänzungsmitten, Homöopathika, Phytotherapeutika, Intensiv-Infusionstherapie, Photontherapie in Verbindung mit EBV-Nosode, Energietherapie, Darmsanierung, Nährstoffmedizin, evtl. Immuntherapeutika. Vorausgehen sollte eine grundlegende umfangreiche Diagnostik wie z.B. Immunstatus, Zytokinprofil, LTT-EBV, LTT Antigene, Redox-Status, Nitrosativer Status, Neurotransmitter-Status, Mikronährstoff-Status.


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BeitragVerfasst: Di 30 Aug, 2011 10:50 am  Titel:  Virenrevolte statt allergischer Reaktion Antworten mit ZitatNach untenNach oben

Virenrevolte statt allergischer Reaktion

Die Einnahme betimmter Arzneien aktiviert Epstein-Barr-Viren

Von Jörg Zittlau!

"Medikamentenallergien sind keine Seltenheit. Experten schätzen, dass fünf bis acht Prozent der Bevölkerung damit Probleme haben. Französische Forscher konnten nun jedoch nachweisen, dass dahinter oft gar keine Allergie, sondern ein erwachendes Virus steckt.

Arzneimittelunverträglichkeiten zeigen sich meist nicht spontan, sondern mit Verzögerung, manchmal sogar erst drei Wochen nach der Einnahme des Präaprasts. Die Symptome reichen dann von Hautausschlag über Fieber bis zu geschwollenen Lymphknoten. Ein hohes Potenzial für solche Reaktionen haben Carbamazepin und andere Antibitotika sowie krampflösende Antiepileptika und das Gichtmittel Allopurinol.

Ein Forscherteam der Uniklinik für Dermatologie in Rouen hat nun 40 Patienten mit einer solchen Unverträglichkeit näher untersucht. Bei mehr als drei Viertel von ihnen entdeckte man eine deutliche Vermehrung von Epstein-Barr-Viren im Blut. Diese Mikroorganismen sind nicht nur an zahlreichen Krankheiten wie etwa dem Pfeifer’schen Drüsenfieber und dem Chronischen Müdigkeitssyndrom beteiligt. Sie gelten auch als „Schläfer“, die sich viele Jahre unbemerkt in ihrem Wirt aufhalten können, wo sie dann auf eine günstige Gelegenheit warten, um den Körper aktiv zu infizieren.

Genetische Veranlagung
Zu diesen günstigen Gelegenheiten gehört offenbar auch die Einnahme bestimmter Medikamente. „Sie holen das Virus bei Personen mit entsprechender geneetischer Veranlagung aus seinem Ruhe-Modus“, so Studienleiter Philippe Musette. Der Körper reagiert auf diese Virenrevolte mit einer Immunantwort, in der vor allem die T-Lymphozyten aktiviert werden. Diese sorgen für Entzündungsreaktionen, die dann von Patienten und Ärzten irrtümlicherweise als Allergie interpretiert werden. „Tatsächlich kämpft der Körper jedoch nicht gegen das Medikament, sondern die von ihm verurachte Reaktivierung des Virus“.

Entzündung behandeln
Japanische Forscher hatten einige Jahre bereits eine Zusammenhang zwischen Arzneimittelallergien und dem massenweisen Auftreten von unterschiedlichen Herpes-Viren nachweisen können. Dieser Befund und die Ergebnisse der französischen Studie legen nahe, dass es bei einer Arzneimittelunverträglichkeit möglicherweise nicht ausreicht, nur das entsprechende Medikament abzusetzen. Eine zusätzliche Behandlung mit entzündungshemendem Kortison scheint oft ebenfalls sinnvoll – und in schlimmen Fällen kann auch ein virostatisches Mittel zur Eindämmung des Viruswachstums angezeigt sein."

Kölner Stadt Anzeiger, Magazin, 30.8.2011

Kommentar

Kortison mag in einer aktuten Situation angezeigt sein, löst aber nicht die Ursache des Problems. Das gleiche gilt für ein chemisches Antivirostatikum. Dies mag die EBV-Viruslast eindämmen, aber wohl kaum ausreichend zu beseitigen.

Eine Alternative stellt eine spezielle biologische Therapie dar, die allerdings nur von wenigen Heilpraktikern eingesetzt werden kann. Hierbei kommen diverse biologische Methoden und biologische Präparate zur Unterstützung des Immunsystems zum Einsatz, die dem Körper dabei helfen die EBV-Viren zu entfernen. Wie stark das Immunsystem mit EBV-Viren und anderen Viren sowie pathogenen Bakterien und Pilzen belastet ist läßt sich mit einem speziellen LTT feststellen, der dann bei einer Therapie auch als Kontrolle eingesetzt werden kann.

Eine besondere Form einer solchen antiviralen Therapie ist der Einsatz von Photon-Therapie (Lichttherapie), die insbesondere aus der biologischen Therapie von Borreliosen bekannt ist. Dabei wird die EBV-Nosode und evtl. weitere Nosoden während der Behandlung auf die Thymusdrüse geklebt, so daß der Körper mit dieser Belastung konfrontiert wird, gleichzeitig aber Photonen-Energie erhält, die im Körper die Bildung von Biophotonen unterstützt, mit deren Hilfe das Immunsystem die Kraft erhält EBV und andere Viren sowie weitere Antigene wie z.B. CMV, HSV, Candida, Chlamydien usw. zu entfernen.

Eine solche Therapie braucht allerdings Zeit, an deren Ende die EBV-Viruslast und die Last anderer Antigene so niedrig sein kann, daß sie für das Immunsystem keine negative Rolle mehr spielt.

Beispielhaft ist die Erfahrung mit einer Patientin, die nach einer Schwangerschaft unter chron. Müdigkeit litt, deren Ursache EBV war. Sie hatte zudem einen auffallend niedrigen Serotoninspiegel. Bereits nach der 2. Behandlung mit Biophoton-Therapie und der entsprechenden Nosode verspürt die Patientin unmittelbar nach der Behandlung eine deutliche Besserung. Nach 6 Behandlungen war die chronische Müdigkeit ganz verschwunden. Leider war die Patientin aus Kostengründen nicht bereit eine Kontrolluntersuchung für den LTT zu machen.


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