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administrator
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Alter: 70
Anmeldungsdatum: 27.02.2005
Beiträge: 7913
Wohnort: Köln
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BeitragVerfasst: Fr 20 Nov, 2009 2:36 am  Titel:  HIV-Test bei Gürtelrose, oraler Pilzinfektion, Thrombopenie Antworten mit ZitatNach untenNach oben

HIV-Test bei Gürtelrose oder oralen Pilzinfektion ratsam

Tritt bei jüngeren Patienten eine Gürtelrose auf oder häufig orale Pilzinfektionen, sollte ein HIV-Test durchgeführt werden. Dazu rät Professor Jürgen Rockstroh aus Bonn in der "Ärzte Zeitung". Die Erkrankungen stehen meist in Zusammenhang mit einer oft unentdeckten HIV-Infektion. Dies gilt auch für einen Mangel an Blutplättchen (Thrombopenie) ohne erkennbare Ursache, HIV-typische Tumorerkrankungen wie Lymphome und Kaposi-Sarkom oder auffällige gynäkologische Befunde.

In Deutschland weiß etwa jeder dritte HIV-Infizierte nichts von seiner Erkrankung. Dadurch wird meist die Chance einer frühzeitigen Therapie verpasst, zudem besteht die Gefahr einer unbewussten Verbreitung von HIV. Zum Arzt gehen die Betroffen meist erst, wenn sich Folgeerkrankungen wie etwa eine Gürtelrose oder Pilzinfektionen im Mund bemerkbar machen. Doch auch nicht jeder Hausarzt, der üblicherweise wegen solcher Erkrankungen aufgesucht wird, assoziiert damit eine Infektion mit dem Aids-Erreger.

Daher empfiehlt Rockstroh eine grundsätzliche Sexualanamnese, bei der unter anderem nach der Häufigkeit und Variabilität sexueller Aktivität sowie dem Schutz gegen übertragbare Krankheiten gefragt wird. So könnten nicht nur Erkrankungen leichter auf eine bislang unentdeckte HIV-Infektion zurückzuführen sein, sondern die Infektion an sich aufgedeckt und rechtzeitig behandelt werden.

Yahoo News vom 11. November 2009


Zwillinge Geschlecht:Männlich Ratte OfflinePersönliche Galerie von administratorBenutzer-Profile anzeigenPrivate Nachricht sendenE-Mail senden
achim



Alter: 51
Anmeldungsdatum: 16.07.2008
Beiträge: 48

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BeitragVerfasst: Sa 21 Nov, 2009 7:40 pm  Titel:  (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach untenNach oben

das halte ich für absolut fahrlässig, einen Menschen mit einem akuten Krankheitsbild auf HIV zu untersuchen. Wir wissen doch alle, dass es 60 Kreuzreaktionen, ja sogar nach Grippeschutzimfpungen, gibt, die den ELISA- und WesternBlot-Test eindeutig hiv-positiv ausfallen lassen.

Wenn dann wäre es nur sinnvoll, erst einmal die Gürtelrose zu behandeln und 2 Monate nach völliger Ausheilung, den HIV-Test zu machen. Dann ist die Gefahr von Kreuzreaktionen und Falschpositivtest wesentlich geringer.

Aber Rockstroh ist ja auch ein absolut geimpfter von der Pharmaindustrie und bläst immer mit denen in ein Rohr.

Es lebe GKS, Böhringer Ingelheim, Abbott etc. Alle, die an dieser Vorgehensweise sich die goldenen Nase verdienen.

UNVERANTWORTLICH, dass so etwas hier auf der Seite zu lesen ist ohne eine eigene Meinung dazu zu haben.

Jetzt heißt des schon, dass bis zu 70 % der menschlichen Bevölkerung hiv-positiv ist. Sehr schön. Dann kommt noch mehr die Farge danach auf, wie sich plötzlich soviele infizieren können.

Irgendwie merken die Herren in der Medizin nicht mehr, dass sie sich mit ihren Äußerungen in bezug auf die Infektion mit HIV immer unglaubwürdiger machen.

HIV ist und bleibt eine Reaktion des Körpers auf irgend etwas, was bis heute nicht sauber erforscht wurde und leidtragenenden sind Homosexuelle, Stricher, Nutten, Afrikaner. Nur weil Leute mit im Millionengechäft Millionen verdienen wollen.

HORROR!


Fische Geschlecht:Männlich Ziege OfflinePersönliche Galerie von achimBenutzer-Profile anzeigenPrivate Nachricht senden
administrator
administrator


Alter: 70
Anmeldungsdatum: 27.02.2005
Beiträge: 7913
Wohnort: Köln
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BeitragVerfasst: So 22 Nov, 2009 9:36 pm  Titel:  HIV Test und Kreuzreaktionen Antworten mit ZitatNach untenNach oben

Hallo Achim,

Man kann sicher geteilter Meinung sein, ob es sinnvoll ist während der Akutphase einer Gürtelrose einen HIV-Test zu machen. Ich würde das sicher auch nicht empfehlen. Mir wäre dann wohl eher der Immunstatus wichtig, obwohl der in einer Akutphase auch kein klares Bild ergeben würde.

Ich sehe ja nur an wenigen Beispielen, daß manche Hausärzte trotz hinreichender Symptome nicht oder nicht rechtzeitig an einen HIV-Test denken. Ein Dir bekanntes Beispiel dazu war 6Helferzellen.

Weit mehr HIV-Patienten meiner Praxis kommen in letzter Zeit sehr spät bzw. mit bereits deutlich geschwächten Helferzellen zwischen 200 und 300 oder vor einigen Monaten ein Patient mit ganzen 2 Helferzellen.

Daß dies unverantwortlich sein soll, so etwas hier einzustellen ohne eigenen Kommentar, halte ich für reichlich überzogen. Ich kann nicht zu jedem Text auch noch einen eigenen Kommentar hinzufügen. Da, wo ich das für angebracht halte gebe ich ja eigene Kommentare. Aber wen interessieren schon MEINE Kommentare?

Ich weiß nicht, wo Du das hernimmst, daß 70 % der menschlichen Bevölkerung HIV-positiv sein soll. Mir ist in dem Zusammenhang eine solche Zahl noch nicht begegnet. Es hieß bei dem Kölner Aids-Kongreß lediglich, daß rd. 30 % der HIV-Positiven nichts von ihrer Infektion wissen sollen. Aber da frage ich mich, auf welchen Fakten oder Untersuchungen eine solche Zahl wohl basiert. Mir erscheint das wie Kaffeesatzlesen, wohl wissend, daß es die Problematik durchaus gibt. Vermutlich landen solche HIV-Patienten mit opportunistischen Infektionen, Kaposi und Wasting in den Uni-Kliniken, die dann erstmals den HIV-Test machen.

siehe dazu meinen Leserbriefhttp://www.helferzelle.de/wil/kb.php?mode=article&k=281

Meine Empfehlung, schreibe doch Professor Rockstroh mal direkt Deine Ansicht hierzu, denn er wird vermutlich nicht auf der Helferzelle lesen.


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