HIV/Aids
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Querdenker




Anmeldungsdatum: 03.07.2008
Beiträge: 40

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BeitragVerfasst: Fr 29 Jan, 2010 12:30 pm  Titel:  (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach untenNach oben

Wilfried,

eigentlich sollte der gestrige Kommentar mein letzter sein, sei es drum.

Versuch Nr. 3
Im Helferzellen-Forum wollte ich schon Ende 2008 nichts mehr geschrieben haben, da mein Erfahrungshintergrund und meine daraus resultierende Kritik an der gängigen Aids-These mit deinem Erfahrungshintergrund nicht vereinbar ist. Ein HIV-Positiver kann mit deiner Erfahrung mehr anfangen als mit meiner, deshalb halte ich mich auf dem Helferzellen-Forum für fehl am Platz.

Ich habe mich lediglich im Jan. 2010 dazu hinreißen lassen, den abwertenden Begriff „Aids-Leugner“ und eine abstruse „Aids-Leugner-Definition“ zu hinterfragen, mehr nicht.

Ich kann im meinem Verhalten kein Widerspruch erkennen.


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Alter: 69
Anmeldungsdatum: 27.02.2005
Beiträge: 7599
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BeitragVerfasst: Fr 29 Jan, 2010 11:17 pm  Titel:  Beiträge erwünscht Antworten mit ZitatNach untenNach oben

Es wäre schön, wenn Du auch zukünftig ab und an Beiträge schreiben würdest. Schließlich waren Deine Beiträge in der Vergangenheit durchaus eine Bereicherung.


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Alter: 69
Anmeldungsdatum: 27.02.2005
Beiträge: 7599
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BeitragVerfasst: So 11 Jul, 2010 10:41 pm  Titel:  Aids-Leugnung Antworten mit ZitatNach untenNach oben

AIDS-Leugnung

Als AIDS-Leugnung (im Englischen AIDS denialism) wird das Bestreiten des wissenschaftlich gesicherten Zusammenhanges von HI-Viren und der Immunschwächekrankheit AIDS oder der Existenz von AIDS überhaupt bezeichnet.

mehr unter

http://de.wikipedia.org/wiki/AIDS-Leugnung

und

http://www.esowatch.com/ge/index.php?title=HIV/AIDS-Leugnung

und

http://www.esowatch.com/ge/index.php?title=Verschw%C3%B6rungstheorien_zu_AIDS


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Beiträge: 7599
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BeitragVerfasst: Mi 18 Aug, 2010 5:15 pm  Titel:  Empfehlung Antworten mit ZitatNach untenNach oben

Empfehlung

Ich empfehle auch die Seiten zum Thema Aids-Mythos unter

http://www.helferzelle.de/wil/viewtopic.php?t=1368


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Aidskritiker




Anmeldungsdatum: 21.10.2010
Beiträge: 59

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BeitragVerfasst: Do 21 Okt, 2010 5:24 pm  Titel:  Re: HIV/Aids-Leugnung Antworten mit ZitatNach untenNach oben

administrator hat folgendes geschrieben:
Zur Konferenz der "Virus-Leugner" in Oakland USA

Die Dokumente zum angeblichen Nachweis des Hi-Retrovirus, für den Jean Luc Montagnier vor einem Jahr den Medizin-Nobelpreis erhielt
finden Sie unter :

http://www.ummafrapp.de/skandal/felix/Gallos_Nachweis..pdf

Kommentar


Das ändert aber nichts dran, daß weder eine selbstgestrickte an der Cellsymbiosistherapie orientierte Eigentherapie, noch eine alleinige Cellsymbiosistherapie Aids-kritischer Therapeuten, noch alleine eine gesunde Lebensweise, noch allgemeine Methoden von Heilpraktikern oder Naturheilärzten ALLEINE den negativen Prozeß einer Abwärtsentwicklung bei HIV-Infektion aufhalten können.

Hierzu ist eine umfassende Immun- und Stoffwechseltherapie auf der Grundlage umfangreicher Diagnostik notwendig. Hinsichtlich der Therapie gibt die Studiengruppe zwar hilfreiche Empfehlungen, die für sich alleine aber keinesfalls ausreichend sind und schon gar nicht in der theoretisch dargestellten Weise angewandt werden können.

Das Hauptproblem aus der Sicht meiner Praxiserfahrung ist, daß viele HIV-Patienten viel zu spät kommen, sei es, daß sie nichts von alternativen Möglichkeiten gewußt haben oder aber sich zu lange an der HIV/Aids-Kritik orientiert haben und von Vertretern dieser Aids-Kritik in unverantwortlicher Weise in die Irre geführt wurden.

Das traurige an der Aids-Kritik und ihren Vertretern ist, daß diese zumeist "Laien" und/oder "Theoretiker" sind und sich über Themen auslassen, von denen sie nichts verstehen, geschweige denn ihre Theorien selbst überprüft hätten. Meine Erfahrung aus 25 Jahren ist, daß viele Aids-Kritiker in der Regel ohne hinreichende Fachkenntnis völlig verantwortungslos HIV-Patienten in einer Weise beeinflussen, die ihnen in aller Regel schwere Schäden mit häufiger Krankheits- und Todesfolge zuführen.



Diese Behauptungen sind im Widerspruch zu den Erfolgsquoten der sogenannten Alternativheiler:

Dazu die Sterberate der antiretroviralen Therapie im Vergleich zu alternativen Therapien:

1.Mit antiretrovialer Behandlung: 63 % (11.781von 18.700 starben)
2.Köhnleinstudie: 8 % ( 3 von 36 starben)
3.Orth-Studie: um 5 % ( 5 von 100 starben)
4.Selbsthilfegruppe Berlin: Alternative Pilztherapie 0 % (0 von 20 starben)

In der Literatur sind auch Studien über Langzeitüberlebenden von Cohan, Shenton, Sulis, Lussounc Conto (2000) erwähnt. Des weiteren existieren auch Studien aus Indien (Chinai 2001).
Cohen, J. 1995: New clues found to how some people live with HIV. Science, 270:917-8
Shenton, Johan, 1998: Positively false: exposing the myth around HIV and Aids. Londen: I.B. Tauris.
Sulis, Lusso, and Contu 2000: Prolonged asymptomatic HIV-1 infection. New England Journal of Medicine 342: 1221-2.
Chinai 2001, R. AIDS cocktail. Times of India (Bombay), 29 Mai und 4. Juni.

Ich habe diese Behauptungen selbst nicht überprüft, da ich niemals irgendwelche Aids-Symtome bisher hatte, die Nahrungsergänzungsmittel von Dr. Orth, Leutkirch kann jedermann einnehmen; habe nichts Positives festgestellt, außer einer gewissen Magenberuhigung. Ich habe aber mit Dr. Orth telefoniert, der zum damaligen Zeitpunkt, als seine Studie lief, mir mitteilte, dass die Patienten durch Falschtherapie sterben würden (Baktrim etc.)


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Alter: 69
Anmeldungsdatum: 27.02.2005
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BeitragVerfasst: Do 21 Okt, 2010 9:26 pm  Titel:  Widerspruch Antworten mit ZitatNach untenNach oben

Widerspruch

Hallo,

Ich begrüße Dich in diesem Forum, möchte aber gleich sagen, daß ich für derartige Diskussionen momentan überhaupt keinen Kopf habe. Mir reichen zur Zeit, wie man gerade unter dieser Rubrik lesen kann, die derzeitigen Diffamierungs-Kampagnen, die ich letztlich der "Aids-Kritik" zu verdanken habe, an der ich mich früher orientiert habe.

Wenn Du Dich an derart "ollen Kamellen" orientierst wie die von Dir angeführten sogenannten Studien, dann kannst du das gerne machen. Vorteilhafter wäre aber wahrscheinlich, wenn Du Dich an MEINEN Texten orientieren würdest als da sind z.B.

http://www.helferzelle.de/wil/kb.php?mode=article&k=194
http://www.helferzelle.de/wil/kb.php?mode=cat&cat=56 (die 3. ersten Artikel)

Danach hätten wir eine Diskussionsgrundlage. Ich habe kein Interesse über Köhnlein und Orth zu diskutieren. Zu Köhnlein empfehle ich meinen folgenden Beitrag, falls sich Deine 8 % auf diesen Text von Köhnlein beziehen sollten. Ansonsten weiß ich nicht wovon Du sprichst.

http://www.helferzelle.de/wil/kb.php?mode=article&k=56
http://www.helferzelle.de/wil/kb.php?mode=article&k=255

Köhnlein ist im übrigen kein Alternativheiler, sondern ein Schulmediziner, der offenbar bis heute weder von alternativer Therapie bei HIV-Patienten noch von Dr. Kremers Theorien und Empfehlungen Ahnung hat.
Meines Wissens nach hat Köhnlein nie was darüber veröffentlicht, daß etliche seiner Patienten letztlich ohne Kombimedikamente nicht überlebt hätten. Einige davon sind mir bekannt!!!

Die Empfehlungen von Dr. Orth sind sinnvoll, schützen aber keinen HIV-Patienten dauerhaft vor der Kombitherapie.

Und eine alternative Pilztherapie alleine schützt ebenfalls keinen HIV-Patienten davor dauerhaft ohne Kombi leben zu können. Die betagte Dame dieser Gruppe dürfte kaum fit sein bezüglich der Themen, die von mir beschrieben werden und die entscheidenden sind.

Ich kenne all diese Geschichten. Sie enden regelmäßig darin, daß die Patienten zu spät in meine Praxis kommen mit unendlich vielen Baustellen, und dann oft direkt oder später doch die Kombi erforderlich ist.

Keiner dieser Therapeuten dürfte in der Lage sein die Immunaktivierung zu drosseln und das ist nun mal das entscheidende Problem bei der HIV-Infektion. Ich bin inzwischen dazu in der Lage, vorausgesetzt daß HIV-Patienten exakt das tun,was ich empfehle und dazu gehören in der Regel zumindest vorübergehend zwingend neben der oralen Therapie auch Infusionen.

Hinsichtlich der Sterberate empfehle ich doch Dich an Zahlen zu orientieren, die sich auf die Zeit nach 1996 beziehen, an denen man ablesen kann, daß seit der Einführung der Proteasehemmer und der damit verbundenen Kombinationstherapie bedeutend weniger HIV- bzw. Aids-Patienten sterben.

Heute sterben häufig nur noch HIV/Aids-kritische Patienten, die zu spät eine alternative oder antiretrovirale Therapie begonnen haben oder solche Patienten, die die Kombimedikamente nehmen, aber keine komplementäre Therapie genutzt haben.

Ich hoffe, daß Du nach Lektüre meiner empfohlenen Artikel etwas klarer siehst und Dich in weiteren Beiträgen dann doch lieber darauf beziehst.

Noch besser wäre, wenn Du hier mitteilen würdest, wie lange Du HIV+ bist, was Du bislang gemacht hast, wie hoch Deine Helferzellen und Suppressorzellen sind sowohl absolut wie prozentual, wie Deine Immunaktivierung ist, falls sie denn überhaupt untersucht wurde, ob Du Beschwerden hast oder nicht.

Angesichts deiner Quellenangaben habe ich den Eindruck, daß Du möglicherweise einige Jahre verschlafen hast; sorry, aber lese bitte auf der Helferzelle rauf und runter, damit Du auf andere Gedanken kommst.

Dann hätten wir eine Diskussionsgrundlage, die sich um das "Hier und Jetzt" dreht und Dich weiterbringen könnte.


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Aidskritiker




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BeitragVerfasst: Fr 22 Okt, 2010 12:58 pm  Titel:  Aidskritik Antworten mit ZitatNach untenNach oben

Hallo Herr Wilfried Bales, danke für die freundliche Begrüßung.

Einiges zu mir vorab: Ich halte mich für einen überzeugten Aidskritiker; hab vor ca. 25 Jahren die Aidskritik bei "Raum & Zeit" gelesen, das fing also mit Duesberg & Co an bis zu Dr. Kremer.

Jegliche Tests im Zusammenahang mit "Aids" lehne ich ab, hab mich also noch nie testen lassen, Helferzellenzählerei etc. ist für mich belanglos und Zeitverschwendung, da ich ja an die Drogen="Aids"-Hypothese und multikausale Verursachung glaube. Ich bin jedoch immer an neuen mineralischen und pflanzlichen Produkten interessiert (unter Berücksichtigung von Nebenwirkungen), die "fitter" machen, unabhängig davon, ob es jetzt für "Aidstherapie" der sonstiges eingesetzt wird.

Da ich Vegetarier und "Esoteriker" bin, sind auch jegliche Medikamente aus tierischen Stoffen (HAART etc.) von vornherein indiskutabel (AZT soll ja angeblich aus Heringssperma mal produziert worden sein). Ich habe es bis jetzt nicht bereut, auf der aidskritischen Seite zu bewegen; bin daher Dr. Duesberg dankbar dafür; die AZT-Story blieb mir erspart. Geringe Restzweifel hab ich aber immer. Ich habe festgestellt, dass Du anscheinend einer der wenigen deutschen Heiler bist, die sich mit beiden Seiten intensiver auseinandersetzen. Dies finde ich sehr gut. Daher auch der Besuch in diesem Forum.


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BeitragVerfasst: Fr 22 Okt, 2010 1:43 pm  Titel:  Ablehnung des HIV-Tests Antworten mit ZitatNach untenNach oben

Ablehnung des HIV -Tests

Ich bin etwas verwundert über diese Antwort. Sicher kann man mit mir auch über die Aids-Kritik sprechen, aber bitte nicht auf dem Niveau, wie Du es darstellst.

Wenn Du keinen positiven HIV-Test hast, verstehe ich nicht, warum Du überhaupt diese Diskussion beginnst. Es ging in dieser Diskussion auch nicht um Aids. Die Tests sind keine Aids-Tests. Der HIV-Test ist lediglich ein HIV-Antikörpertest. Ist dieser positiv, ist es sinnvoll weitere Untersuchungen zu machen bezüglich Stoffwechsel und Immunsystem und festzustellen, was exakt nicht in Ordnung ist.

Das unterstützt im übrigen auch Dr. Kremer so. Nur muß man sich intensiv mit seinem Buch beschäftigen.

Aus Deiner Antwort ergibt sich die Frage, ob Du sexuelle Risikokontakte hast, die "normalerweise" einen Menschen dazu auffordern sollten mal einen anonymen HIV-Test zu machen.

Patienten mit Risikokontakten, die keinen Test machen, landen irgendwann mit einer opportunistischen Infektion im Krankenhaus und haben dann gleich die Diagnose Aids und es ist dann selbst für die Schulmedizin schwierig das Immunsystem wieder aufzubauen. Abgesehen davon können opportunistische Infektionen auch heute noch tödlich sein, wenn ein HIV-Patient sich zu spät in Behandlung begibt.

Wenn Du keine Risikokontakte haben solltest ist natürlich auch kein HIV-Test notwendig.

Solange du keinen positiven HIV-Test hast ist jegliche weitere Diskussion über die Aids-Kritik überflüssig.

Ich bin im übrigen seit vielen Jahren kein HIV/Aids-Kritiker mehr, auch wenn ich die Diskussion darüber unterstütze, zumal auch HIV/Aids-kritische HIV-Patienten meine Praxis aufsuchen. Das kann man deutlich im "Selbstbekenntnis" lesen. Und was ich ansonsten vertrete kann man auf den Seiten, die ich Dir empfohlen habe, deutlich lesen.

http://www.helferzelle.de/wil/viewtopic.php?t=1397

Lese bitte auch die Philosophie und die Netiquette, wo ich mich deutlich von der üblichen HIV/Aids-Kritik abgrenze.




Zuletzt bearbeitet von administrator am Di 14 Feb, 2012 10:46 am, insgesamt einmal bearbeitet
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BeitragVerfasst: Fr 22 Okt, 2010 3:20 pm  Titel:  Re: Ablehnung des HIV-Tests Antworten mit ZitatNach untenNach oben

administrator hat folgendes geschrieben:
Ablehnung des HIV -Tests


Wenn Du keinen positiven HIV-Test hast, verstehe ich nicht, warum Du überhaupt diese Diskussion beginnst. Es ging in dieser Diskussion auch nicht um Aids. Die Tests sind keine Aids-Tests. Der HIV-Test ist lediglich ein HIV-Antikörpertest. Ist dieser positiv, ist es sinnvoll weitere Untersuchungen zu machen bezüglich Stoffwechsel und Immunsystem und festzustellen, was exakt nicht in Ordnung ist.

Das unterstützt im übrigen auch Dr. Kremer so. Nur muß man sich intensiv mit seinem Buch beschäftigen.



Sehe ich nicht so.

Ich zitiere aus: „Die stille Revolution der Krebs- und Aidsmedizin", S. 193 von Dr. Kremer.

"Da aber der „HIV-Test“ lediglich eine erhöhte Antikörper-Sensitivität anzeigt, die vielfache oder offensichtlich Gründe bei exzessivem Immunstress haben kann, und Antikörper nicht entscheidend sind für die Entwicklung opportunistischer Infektionen und bestimmter Krebsformen, sondern die Eliminationsfähigkeit der TH1-Immunzellen für intrazelluläre Erreger und die antioxidative Kapazität für die Leistungsfähigkeit der Zellsymbiosen, taugt der „HIV-Test“ nicht als Diagose- und Prognose-instrument. Da aber die Konstruktion des „HIV-Tests“ auf erwiesenen Täuschungspraktiken beruht, sollte dieser Test schleunigst international geächtet werden..."


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BeitragVerfasst: Fr 22 Okt, 2010 4:36 pm  Titel:  Diagnose- und Prognose-Instrument? Antworten mit ZitatNach untenNach oben

Der HIV-Test ist kein Diagnose- und Prognose-Instrument?

Ich habe nicht behauptet, daß der HIV-Test als Diagnose- und Prognose-Instrument dient, sondern lediglich geschrieben, daß selbst Dr. Kremer an anderer Stelle davon spricht, daß ein positiver HIV-Test ein Zeichen einer zellulären Immunschwäche darstellt. Dies eben durch die erhöhten Antikörper.

Ich habe soeben sogar dafür einen exellenten Beleg erhalten bei einem neuen HIV-Patienten mit extremer Immunaktivierung. Da diese zwar durch die Infusionen gesunken ist, aber nicht so stark, wie erwartet und bereits bei anderen Patienten belegt, wurde ich stutzig und habe dann einen speziellen LTT-Antigen-Test empfohlen, bei dem 21 Antigene untersucht werden.

Und siehe da, das Ergebnis belegt exakt meine Annahme, daß der Patient noch erhebliche weitere Immunbelastungen haben muß. Diese zeigten sich in Antigen-Belastungen durch:
EBV
Chlaymydia trachomatis
HSV 1
HSV 2
HSV 6
Staphylokokken
Aspergillus
Candida
Toxoplasmose

Ich hätte besser direkt am Anfang diese Untersuchung gemacht.
Also eine Fülle von Belastungen neben HIV, die natürlich insgesamt die Immunaktivierung anheizen und das Immunsystem belasten, da sich dieses permanent mit diesen Erregern auseinandersetzen muß und die speziell behandelt werden müssen.

Dies wird ebenfalls sichtbar in den hohen Gammaglobulinen.

Von diesen Dingen steht bei Kremer nichts und er dürfte nicht einmal diese neue Untersuchung kennen.

Ich habe keine Lust diesbezüglich weiter mit Dir zu debattieren. Auch Kremer muß man kritisch betrachten. Das kann aber der "normale Leser" nicht, weil er nicht die Erfahrungen und Kenntnisse hat wie ich. Kremer hat seine eigenen Dinge NIE bei HIV-Patienten anwenden können. Und HIV-Patienten, die sich alleine auf Kremer verlassen, tauchen irgendwann in meiner Praxis auf mit auffallend vielen Baustellen, mit opportunistischen Infektionen, die schulmedizinisch behandelt werden mußten und beispielsweise mit 2 Helferzellen.

Tue mir bitte einen Gefallen und lese auf der Helferzelle anstatt bei Kremer. Auf der Helferzelle findest Du viele Hinweise und Informationen, die zeigen, daß Kremers Sichtweisen alleine nur dazu führt, daß die Patienten dann doch irgendwann die Kombimedikamente brauchen oder aber schwer krank werden oder aber sterben. Zu allen Optionen gibt es Patientenbeispiele im Infopool.




Zuletzt bearbeitet von administrator am Sa 18 Dez, 2010 10:21 pm, insgesamt einmal bearbeitet
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BeitragVerfasst: Sa 18 Dez, 2010 2:54 pm  Titel:  Re: Widerspruch Antworten mit ZitatNach untenNach oben

administrator hat folgendes geschrieben:
Widerspruch



Heute sterben häufig nur noch HIV/Aids-kritische Patienten, die zu spät eine alternative oder antiretrovirale Therapie begonnen haben oder solche Patienten, die die Kombimedikamente nehmen, aber keine komplementäre Therapie genutzt haben.


Dann könnte man ja schliessen, dass Aids nicht mehr gefährlich ist. Mir ist darüberhinaus aufgefallen, dass die Aidsbefürworter erneut die Latenzzeit wieder enorm verlängert haben. Die Latenzzeit soll somit im Durchschnitt neun bis elf Jahre betragen, obwohl es sowohl Patienten gebe, die innerhalb von Monaten nach der Ansteckung AIDS entwickeln, als auch solche, bei denen trotz Ansteckung in den 80er Jahren und ohne HAART bis heute keine Progression zu AIDS festzustellen ist.


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BeitragVerfasst: Sa 18 Dez, 2010 10:32 pm  Titel:  Aids nicht mehr gefährlich? Antworten mit ZitatNach untenNach oben

Aids nicht mehr gefährlich?

Ich kann nicht nachvollziehen wie Du zu dieser Äußerung kommst. Ich habe das jedensfalls nirgendwo geschrieben. Natürlich ist Aids heute noch genauso gefährlich wie vom ersten Tag an. Aber es muß heute nicht mehr zu Aids kommen, wenn Menschen mit Risikokontakten sich frühzeitig um einen HIV-Test und wenn dieser positiv ist sich ebenso frühzeitig um medizinische Hilfe bemühen, sei es mit alternativer Therapie und/oder schulmedizinischer Therapie.

Wieso wird die Latenzzeit verlängert? Die Latenzzeit ist nun mal seit jeher so unterschiedlich wie von Dir beschrieben. Aber das zeigt doch, daß neben HIV weitere individuelle Faktoren eine große Rolle spielen, ebenso wie die Vorgeschichte. Viele HIV-Patienten haben ja bereits vor Feststellung der HIV-Infektion eine starke Immunschwäche aus verschiedensten Gründen. Das können Impfungen sein oder auch die Lebensweise, psychische Belastungen, Streß usw.
In den 80er Jahren infiziert, bis heute keine HIV-Medikamente genommen und keine Progression zu Aids? Wenn überhaupt, dürfte es solche HIV-Patienten nur sehr vereinzelt geben. Und dann wäre ja immer noch die Frage, wie denn der Zustand von Stoffwechsel und Immunsystem ist. Garantiert grenzwertig. Ich weiß von solchen Patienten, die lange am Abgrund leben oder gelebt haben; siehe Aton.




Zuletzt bearbeitet von administrator am Mi 05 Jan, 2011 11:23 am, insgesamt 2-mal bearbeitet
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BeitragVerfasst: So 26 Dez, 2010 11:41 pm  Titel:  Re: Aids nicht mehr gefährlich? Antworten mit ZitatNach untenNach oben

administrator hat folgendes geschrieben:
Aids nicht mehr gefährlich?



Wieso wird die Latenzzeit verlängert? Die Latenzzeit ist nun mal seit jeher so unterschiedlich wie von Dir beschrieben. Aber das zeigt doch, daß neben HIV weitere individuelle Faktoren eine große Rolle spielen, ebenso wie die Vorgeschichte. Viele HIV-Patienten haben ja bereits vor Feststellung der HIV-Infektion eine starke Immunschwäche aus verschiedensten Gründen. Das können Impfungen sein oder auch die Lebensweise, psychische Belastungen, Streß usw.



In einer älteren Broschüre der Aidsorthodoxie "Aids- alles nur Lüge?" war zu lesen, dass die durchschnittliche Latenzzeit ca. 3-5 Jahre betrage und nicht 9-11 Jahre wie in den letzten Jahren nunmehr behauptet wird.

Siehe auch Bernhard Becker: 4. Absatz (dass Hiv nicht Aids auslöst)

http://www.bernhard-becker.de/aidsluege.html


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Anmeldungsdatum: 21.10.2010
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BeitragVerfasst: Mi 29 Dez, 2010 1:37 am  Titel:  Re: Aids nicht mehr gefährlich? Keine Progression zu "A Antworten mit ZitatNach untenNach oben

administrator hat folgendes geschrieben:
Aids nicht mehr gefährlich?

In den 80er Jahren infiziert, bis heute keine HIV-Medikamente genommen und keine Progression zu Aids? Wenn überhaupt, dürfte es solche HIV-Patienten nur sehr vereinzelt geben. Und dann wäre ja immer noch die Frage, wie denn der Zustand von Stoffwechsel und Immunsystem ist. Garantiert grenzwertig. Ich weiß von solchen Patienten, die lange am Abgrund leben oder gelebt haben; siehe Aton.



Keine Progression zu "Aids"? Die Aidskritiker erwähnen folgende Studien:

Cohen, J. 1995: New clues found to how some people live with HIV. Science, 270:917-8
Shenton, Johan, 1998: Positively false: exposing the myth around HIV and Aids. Londen: I.B. Tauris.
Sulis, Lusso, and Contu 2000: Prolonged asymptomatic HIV-1 infection. New England Journal of Medicine 342: 1221-2.
Chinai 2001, R. AIDS cocktail. Times of India (Bombay), 29 Mai und 4. Juni.


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Beiträge: 7599
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BeitragVerfasst: Mi 05 Jan, 2011 12:48 pm  Titel:  Gedehnte Inkubationszeit Antworten mit ZitatNach untenNach oben

Gedehnte Inkubationszeit

Bei Becker heißt es:
"Der Zeitraum von der HIV-positiv-Testung bis zum Ausbruch von “AIDS” wird in den offiziellen Angaben immer mehr gedehnt (8 - z.T. über 12 Jahre), weil es zig Tausend “HIV-Positive” gibt, die nicht an “AIDS” erkranken."

Verfasser des Textes ist allerdings ein Dr. Olaf Kron.

Kommentar

Ich wundere mich, daß Du immer noch nach Äußerungen von Aids-Kritikern suchst. Die Inkubationszeit war immer sehr gedehnt und naturgemäß sehr unterschiedlich.

Und natürlich gibt es viele HIV-Positive, die nicht an Aids erkranken. Aber das sagt nichts darüber aus, aus welchen Gründen diese Patienten nicht erkranken. Ein großer Teil davon dürfte ja die HIV-Medikamente nehmen.

Und bei den anderen spielen eben, wie bereits erwähnt, neben HIV viele weitere Faktoren eine Rolle, die in unterschiedlichen Zeiträumen zum Fortschreiten der Immunschwäche, dem Abfall der Helferzellen und dem Anstieg der Viruslast führen, wenn die Patienten sich nicht frühzeitig um eine fundierte alternative Therapie bemühen.

Und ansonsten schreibt Herr Kron altbekannte Aids-Kritik-Theorien und lamentiert in der üblichen Weise über AZT, obwohl dies nur noch von wenigen HIV-Patienten geschluckt werden dürfte. Und diese sind selber schuld, wenn sie sich heute noch für AZT entscheiden.


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