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Anmeldungsdatum: 27.02.2005
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BeitragVerfasst: So 07 Jun, 2009 8:21 pm  Titel:  MMS-Selbsthilfeforum Antworten mit ZitatNach untenNach oben

HIV/Aids-Kritik im MMS-Selbsthilfeforum

Angesichts der Tatsache, dass Aton als unverbesserlicher HIV/Aids-Kritik-Theoretiker mit einer Penetranz sondergleichen fortwährend seine lebensgefährlichen Theorien verbreitet, sehe ich mich gezwungen auch auf der Helferzelle auf die im MMS-Selbsthilfeforum zu diesem Thema verbreiteten Informationen hinzuweisen und Stellung zu nehmen.


Aton ist im Mai 2010
dank seiner zu langen Orientierung
an der HIV/Aids-Kritik
und der Weigerung HIV-Medikamente einzunehmen,
verstorben.


Zu seinen Aktivitäten habe ich hier bereits vor längerer Zeit Stellung genommen:

http://www.helferzelle.de/wil/viewtopic.php?t=1012

Seine Aids-krtitischen Theorien und Nachrichten verbreitet er auch im MMS-Forum:

Krebs, HIV angeblich Aids

http://www.mms-selbsthilfe.de/showthread.php?t=77

Vorweg veröffentliche ich auch hier meinen Artikel vom 26.6.2008 aus dem MMS-Selbsthilfeforum:

„Warnung vor MMS bei HIV-Patienten“


Meine aktuelle Situation

Aktuell erlebe ich wieder einmal, wie ein Patient, der in Kürze sich in meine Behandlung begeben wird, wie schwierig es für einen HIV-Patienten ist sich angesichts der vielfältigen und widersprüchlichen Informationen zu den extrem unterschiedlichen Sichtweisen der etablierten HIV-Medizin und der HIV/Aids-Kritik einen eigenen Standpunkt zu finden.

Wie viele andere HIV-Patienten war auch er bei einem Kollegen und einer bekannten Aids-kritischen Ärztin in Behandlung und kommt nun zu mir sehr spät mit 230 Helferzellen bei 13 %. Die Norm liegt bei 500 - 1600 Helferzellen und 32 - 61 %.

Warum die vorhergehende Aids-kritische Therapeutin den Patienten nicht umfassender behandelt hat und mit weiterführenden Untersuchungen sich um die Gründe für die bereits zuvor niedrigen Helferzellen bemüht hat, ist mir dabei ein Rätsel. Damit ist wertvolle Zeit verloren gegangen und ich soll wieder einmal in letzter Minute ein Wunder vollbringen. Jeder HIV-Arzt würde in dieser Situation sofort die Kombimedikamente einsetzen, was der Patient aber zur Zeit noch nicht möchte.

Der Patient hat sich bislang stark an der HIV/Aids-Kritik orientiert und wurde von seiner Ärztin in dieser Richtung mit uralten Informationen instruiert, die aus meiner Sicht völlig an seiner desolaten Immunsituation vorbeigehen und dabei nicht hilfreich sind.

Auch an dieser Stelle betone ich,
dass eine alternative biologische Therapie nur dann gute Chancen hat,
wenn sie früh in Anspruch genommen wird,
möglichst bereits bevor die Helferzellen auf 350 absinken.



Bitte


Es wäre hilfreich, wenn außer mir auch mal Patienten
aus eigener Erfahrung sich dazu äußern würden,
wie schädlich für sie die zu lange Orientierung an der HIV/Aids-Kritik war.




Zuletzt bearbeitet von administrator am Mo 30 Jun, 2014 12:51 pm, insgesamt 19-mal bearbeitet
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BeitragVerfasst: So 07 Jun, 2009 8:23 pm  Titel:  Warnung vor MMS 1 bei HIV-Patienten Antworten mit ZitatNach untenNach oben

Warnung vor MMS 1 bei HIV-Patienten

Dieser Beitrag wurde von mir bereits
am 26.8.2008 im MMS-Forum veröffentlicht,
dort aber einige Jahre später
von den Verantwortlichen des Forums
aus unbekannten Gründen entfernt.
Kritische Beiträge zu MMS
sind dort offensichtlich nicht erwünscht.


Ich habe erstmals vor ca. 2 Monaten hier gelesen (im MMS-Forum) aus Anlaß meines ersten von MMS geschädigten HIV-Patienten. Inzwischen hat sich der MMS-Club bereits auf 3 HIV-Patienten erweitert.

1. Patient , 1 Jahr HIV+

Der Patient hat trotz zeitweiser Nebenwirkungen die MMS-Therapie über mehrere Wochen durchgeführt. Vor MMS waren die Helferzellen bereits auf einem niedrigen Niveau von 370/16 %. Nach MMS waren sie bei 350/21 %. Die Besserung des prozentualen Wertes ist durch das starke Absinken der Suppressorzellen zu erklären bei gleichzeitiger Abnahme der HI-Viruslast von 150.000 auf unter 40/ml. Auffallend ist die Abnahme der Lymphozyten sowie der T-Lymphozyten unter MMS.
4 Wochen nach der erneuten Messung war die Viruslast wieder bei 57.000. Nach 4 Infusionen stiegen die Helferzellen auf 520/23 %.

Der Patient hat einen extremen Entzündungswert, der möglicherweise durch eine andere chronische Krankheit bedingt ist, defizitäres Glutathion in den Lymphozyten, starke oxidative Belastung, Coenzym Q 10-Defizit, starke TH2-Aktivierung. Es ist davon auszugehen, daß MMS das Glutathion stark gesenkt hat und die oxidative Belastung maßgeblich verursacht hat.

Er hat sich mit wenig Geld für MMS massiv geschädigt. Die Kosten für die Regulierung dieses Schadens von Glutathion und dem extremen Entzündungswert werden den Patienten noch eine Menge Geld kosten, was er mit großer Mühe aus eigener Kraft aufbringen muß.

2. Patient, 11 Jahre HIV+


Der Patient hat mit einer mehrwöchigen MMS-Einnahme seine bis dahin guten Helferzellen von 300/23 % in den Keller gefahren mit 160/12 %; die Viruslast stieg von 50.000 auf 250.000. Nach Sicht der etablierten HIV-Medizin wäre jetzt dringend und sofort die Kombi angezeigt. Der Patient hat erhöhte Entzündungswerte, wovon ein Parameter nur selten vorkommt und in allen Immunzellen defizitäres Glutathion sowie Coenzym Q 10-Defizit, TH1-Dominanz.

Auch dieser Patient muß aus eigener Kraft eine Menge Geld aufbringen um diese Schäden zu regulieren und erst in einigen Wochen werde ich wissen, ob es gelingt mit meiner neuen Immunstrategie den Patienten noch vor der erneuten Kombi zu bewahren. Auch für diesen Patienten ist es jetzt schwer die Kosten für die biologische Therapie aufzubringen.

3. Patient, 6 Jahre HIV+

Dieser Patient hat MMS nach wenigen Tagen wegen heftiger Durchfälle Gott sei Dank abgebrochen. Ansonsten hätte er sein ohnehin schon stark geschwächtes Immunsystem in den tiefsten Keller gefahren. Der Patient hat ein grenzwertiges Glutathion in den Lymphozyten, stark erhöhte Entzündungswerte, eine extreme Immunaktivierung, starkes Coenzym Q 10-Defizit, eine starke TH2-Dominanz, oxidative Belastung, Panzytopenie (d.h. zu niedrige Leukozyten, Lymphozyten, Erythrozyten, Thrombozyten), Helferzellen von 230/22 %; die Viruslast beträgt 78.000.

Wenn der Patient nicht privat versichert wäre, wäre es kaum möglich, die jetzt entstehenden hohen Kosten für eine biologische Therapie mit Infusionen und oraler Therapie aufzubringen. Insbesondere die hohen Entzündungswerte, die Panzytopenie und starke Immunaktivierung sind auch für einen erfahrenen HIV-Therapeuten wie mich eine große Herausforderung.

Der Patient kam übrigens mit dem häufig geäußerten Satz „ Es geht mir gut“. Die Frage ist nur wie lange es ihm noch gut gegangen wäre, wenn er jetzt nicht in meine Behandlung gekommen wäre.

Auch möchte ich daran erinnern, daß hier eine HIV-Patientin beschrieben hatte, daß sie nach kurzer MMS-Einnahme mit heftigen Symptomen in einer Klinik gelandet ist.

Wie Aton und Achim schon ausführlich beschrieben haben, bewirkt MMS eine starke Oxidation und Bildung von freien Radikalen. Diese Wirkung scheint derart stark zu sein, daß sie weder mit irgendwelchen allgemeinen niedrig dosierten oralen Antioxidantien abgefangen werden kann noch anschließend damit reguliert werden kann. Wie an den hier dargestellten Fakten sichtbar wird, werden insbesondere mitochontrope Substanzen (Glutathion, Coenzym Q 10, B 12, B 6, Selen) in den Keller gefahren und die Entgiftungsvorgänge durch immensen Verbrauch von Glutathion lahm gelegt.

Empfehlungen

1. Ich empfehle dringend allen HIV-Patienten Eigenexperimente mit MMS sofort einzustellen und/oder sie erst gar nicht zu beginnen.

2. Allen HIV-Patienten, die bereits eine MMS-Einnahme durchgeführt haben, empfehle ich sich schnellstens in alternative Behandlung bei einem auf diesem Gebiet spezialisierten Therapeuten zu begeben.

3. Weiterhin empfehle ich, daß auch Patienten mit anderen akuten oder chronischen Krankheiten, die eine MMS-Therapie machen oder gemacht haben sich in therapeutische Behandlung zu begeben um evtl. entstandene Schäden zu korrigieren bzw. weitere Schäden zu vermeiden. Es geht bei allen chronischen Krankheiten letztlich um die gleichen Dinge wie bei HIV, Krebs, Immunschwächen, Autoimmunkrankheiten usw.

Da ich seit 9 Jahren schwerpunktmäßig HIV-Patienten aus ganz Deutschland mit alternativer und komplementärer Therapie betreue habe ich auf dem Gebiet der „Immun- und Stoffwechseltherapie" bei chronischen Erkrankungen reichhaltige Erfahrungen, die der „normale“ Heilpraktiker in der Regel nicht hat. Auch für gesetzlich Versicherte habe ich die seltene Möglichkeit in Kooperation mit einem HIV-Schwerpunktarzt den größten Teil der notwendigen Laboruntersuchungen über die gesetzliche Krankenkasse auf den Weg zu bringen.

Es ist mir unbegreiflich, wie die MMS-Methode im Internet und in Buchform unter die Menschen gebracht werden kann, ohne daß offensichtlich ausreichende Erfahrungen hinsichtlich der eklatanten Neben- bzw. Folgewirkungen bestehen und ohne daß auf die aus meiner Sicht zwingend notwendige Begleitung eines Therapeuten hingewiesen wird. Mir ist bekannt, daß sich mit MMS Malaria und andere Zustände bessern sollen. Aber was heißt das? Wenn durch MMS gleichzeitig massive oxidative Schäden und Mikronährstoffdefizite ausgelöst werden treten zwangsläufig auch bei diesen Patienten früher oder später neue Probleme auf, wie man anhand der hier skizzierten Patientengeschichten deutlich ablesen kann.

Ich empfehle allen HIV-Patienten folgenden Artikel zu lesen:
Begründung zur frühzeitigen alternativen Immuntherapie bei HIV-Patienten
http://www.helferzelle.de/wil/kb.php?mode=cat&cat=56

Und angesichts der hier propagierten HIV/Aids-kritischen Theorien empfehle ich meinen Artikel:
Kritische Betrachtung der HIV/Aids-Kritik-Theorien
http://www.helferzelle.de/wil/kb.php?mode=article&k=194

Und wer mehr lesen will kann sich im Forum und Infopool durchblättern unter
http://www.helferzelle.de/wil/kb.php?mode=article&k=194

http://www.mms-selbsthilfe.de/showthread.php?t=149




Zuletzt bearbeitet von administrator am Mi 16 Sep, 2015 5:27 pm, insgesamt 8-mal bearbeitet
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BeitragVerfasst: So 07 Jun, 2009 8:26 pm  Titel:  Interview mit einer HIV-positiven Frau Antworten mit ZitatNach untenNach oben

Hier zunächst das von Aton im MMS-Selbsthilfeforum veröffentlichte Interview der griechischen HIV-positiven Journalistin Frau Papagiannidou.

Anschließend folgt meine Stellungnahme zu wichtigen Passagen.

http://www.vimeo.com/3942569
A former AIDS patient speaks out on TV, Atheatos Kosmos

Damit auch alle etwas davon haben, dachte ich, es wäre sinnvoll, das auch mal auf deutsch wiederzugeben, Verbesserungsvorschläge sind willkommen:

Moderator: "Was AIDS betrifft gibt es Hoffnung. Darüber werden Sie heute Abend mehr hören. Frau Maria Papagiannidou, guten Abend."

Frau Papagiannidou: "Guten Abend!"

Moderator: "Frau Papagiannidou, Journalistin, ist eine frühere AIDS-Patientin und sie sagt es offen. Sie wird über ihren Kampf sprechen und wird Ihnen das bieten, was ich eben gesagt habe, Hoffnung."

Frau Papagiannidou: "Sie (die Schulmediziner) sagen, es gäbe keine Heilung für AIDS. Und viele sterben daran, jeden Tag. Wie auch immer, ich hatte das Krankheitsvollbild AIDS, 12 Jahre lang. Ich habe unter allen möglichen Krankheitserscheinungen gelitten, und jetzt geht es mir ausgezeichnet ohne Ärzte oder AIDS-Medikamente."

Moderator: "Gleich danach kommt Herr Thanos Papachristopoulos, guten Abend, Herr Papachristopoulos. Er ist der Arzt in unserer Sendung, Chef der Dermatologie am Evangelismos Krankenhaus, passend für unsere Sendung ...... Vor einem Monat wurde in Athen eine internationale Konferenz abgehalten und die Ergebnisse waren sehr bedrückend für uns alle, was AIDS betrifft. Es wurde gesagt, dass die griechischen Bürger immer nachlässiger werden hinsichtlich schützender Maßnahmen. Die Schutzmaßnahmen sind ziemlich speziell: Beim Sex Kondome benutzen, lasst uns die Dinge offen beim Namen nennen. Durch Befragungen und wissenschaftliche Studien wurde festgestellt, dass sexuelle Begegnungen in Griechenland die gefährliche Richtung eingeschlagen haben, keinen Schutz anzuwenden. Es gibt mehr Infektionen. ..... Da gibt es einen leeren Stuhl. Ich möchte Ihren Ehemann einladen. Meine Damen und Herren, hier ist der Ehemann von Frau Papagiannidou, 3 Jahre verheiratet. Er weiß es mit Sicherheit, dass da ein Problem ist. Wie ging er damit um? Fragen wir ihn."

Ehemann von Frau Papagiannidou: "Ich habe mich mit der Materie seit 1984 beschäftigt und ich weiß, dass positiv getestet sein nicht bedeutet, krank zu sein oder dass da ein Virus wäre. So wusste ich, dass sie nichts hat."

Frau Papagiannidou: "Er fing 1984 an, sich mit dem Problem zu beschäftigen, als er Biologie in Montreal studierte. So wusste er, dass HIV-positiv sein nicht bedeutet, ein gefährliches Virus zu haben. Gilles präsentierte mir 2006 die andere Seite von AIDS. Es war ein noch größerer Schock für mich, zu erfahren, dass es da eine andere Sicht von AIDS gibt. Immerhin hatte ich doch diese harten Jahre überlebt. Ich weiß nicht wie. Ich ging durch die Hölle, ich würde blind werden, hätte fast meinen Verstand verloren, erlitt Gedächtnisschwund, erinnerte mich nicht mehr, wer ich war. Ich hätte tot sein können und hätte niemals erfahren, dass es eine andere Sicht von AIDS gibt. Gilles zeigte mir, dass der Test, den ich benutzt hatte, nicht das HIV feststellt, weil das HIV Virus niemals irgendwo gefunden wurde. Hier ist die Packungsbeilage für den HIV Test von Abbott Laboratories. Dr. Gallo stellte zusammen mit Abbott den Antikörpertest her. Dieser Test, genauso wie jeder andere Test, der für diesen Zweck gemacht wurde, besagt auf der Packungsbeilage, die uns niemals gezeigt wird, wir haben das maßgebliche Zitat vergrößert, hier ist es, unter der Überschrift „Empfindsamkeit und Giftigkeit“, „Es gibt gegenwärtig keinen anerkannten Standard, um die Anwesenheit oder Abwesenheit von HIV1 oder HIV2 Antikörpern im menschlichen Blut festzustellen“. Das wurde geschrieben von den Herstellern. Die Packungsbeilage wird niemals jemandem gezeigt. Wenn Du die Ärzte darum bittest, sie Dir zu zeigen, sagen sie, es wäre durch die Regierung verboten.“

Die Vorgehensweise von Frau Papagiannidou entspricht der Vorgehensweise von klein-klein:

Frau Papagiannidou: "Was das Gesundheitsministerium betrifft, habe ich ihnen eine offizielle Anfrage gesandt, vor zwei Jahren, in denen ich sie darum bat, uns die Beweise zu präsentieren:

Wann wurde das Virus isoliert?
Wo ist die wissenschaftliche Untersuchung, die die Existenz des HIV beweist und dass solch ein Gebilde den Tod von Immunzellen verursachen kann?
Und darüber hinaus, wo ist bewiesen, dass es AIDS verursacht?"

Moderator: "Von Bedeutung ist, was Sie sagen über ...."

Frau Papagiannidou: "Ich möchte Ihnen den Beweis des wissenschaftlichen Betrugs präsentieren."

Moderator: "Sie sagen, es gibt wissenschaftlichen Betrug bei AIDS."

Frau Papagiannidou: "Lassen Sie mich Ihnen den Beweis zeigen. Letztes Jahr wurde das Buch „Fear of the Invisible“ (Furcht vor dem Unsichtbaren) von Janine Roberts veröffentlicht. Sie hat auch mein Buch in Englisch veröffentlicht, da es Zeit ist, diesen Betrug zu stoppen. Sie präsentiert die wissenschaftliche Erstveröffentlichung von Dr. Gallo. Sie beschaffte das Manuskript der Veröffentlichung. Alles was ihm nicht gefiel, hat er durchgestrichen. Und nirgendwo gibt es einen Beweis. Hier steht: „Trotz intensiver Forschungsbemühungen konnte das AIDS-verursachende Agens noch nicht identifiziert werden." Er entfernte diese zwei Zeilen und sandte die Arbeit zur Veröffentlichung an Science. Gegenwärtig gibt es 37 Wissenschaftler in der Welt, die von Science fordern, diese Veröffentlichung zurückzuziehen. "

Moderator: "Lassen Sie uns eine Sekunde innehalten."

Frau Papagiannidou: "Und auf dieser Veröffentlichung ist das ganze AIDS-Konstrukt aufgebaut."

Moderator: "Immer in der Werbepause gehe ich nach draußen und checke schnell die hereinkommenden Anrufe, heute Abend sind es Hunderte. Was die meisten von Ihnen sagen, ist: „Lassen Sie Frau Papagiannidou sprechen“. Wir alle sind auf der Suche nach Hoffnung, nach einer optimistischen Botschaft. Und Frau Papagiannidou bietet sie uns allen heute Abend. Sie ist eine Frau, die vom Virus infiziert wurde und sagt: „Ich lebe“. Sie ist seit 3 Jahren verheiratet und lebt ein normales Leben."

Frau Papagiannidou: "Ich möchte gerne sagen, dass ich keine Ausnahme bin, oder ein seltener Fall. Ich unterscheide mich nur dadurch, dass ich an die Öffentlichkeit gehe. Es gibt Tausende wie mich in der ganzen Welt, die die Medikation abgebrochen haben."

Moderator: "Warum outen Sie sich und gehen an die Öffentlichkeit? Ich finde, das ist sehr gewagt und mutig."

Frau Papagiannidou: "Ich hätte nicht gesprochen und würde niemals sprechen, wenn ich nicht etwas Neues zu sagen hätte in dieser Angelegenheit. Aber da mir diese Unterlagen in die Hände kamen, konnte ich nicht schweigen. Man sagt zu sich selbst: „Das ist nicht möglich.“, und möchte es mit anderen besprechen – wir sind Menschen. Sollte ich diesen Beweis nur bei mir zu Hause behalten? Die AIDS-Ärzte wenden meistens die AIDS-Protokolle an, die bewiesenermaßen falsch sind. Seit ich das weiß, habe ich kein Gesundheits-Problem mehr. Das Ergebnis dieser Beweise ist, dass wir, mein Ehemann und ich, gerne ein Kind haben würden. In diesem Fall, da ich einmal ein positives Test-Ergebnis hatte, das aber das Virus nicht feststellt, und hier sind die maßgeblichen Beweise dafür, schreibt das AIDS-Protokoll vor, dass meinem Baby 40 Tage lang AZT gegeben werden sollte. Sie sagen, sie hätten die Giftigkeit abgeschwächt. Aber wir sprechen von einem giftigen Medikament, das für Krebs-Patienten entwickelt wurde."

Moderator: "Haben Sie mit ihrem Ehemann normale sexuelle Kontakte?"

Frau Papagiannidou: "Absolut normal."

Moderator: "Ohne Kondome?"

"Frau Papagiannidou: "Überhaupt keine Kondome, weil wir wissen, wenn man bei AIDS gut informiert ist, dann lebt man, ansonsten stirbt man, also informieren Sie sich."

Moderator: "Doctor, erzählen Sie uns darüber."

Doctor: "Bei allem Respekt für die Meinung von Frau Papagiannidou, und das meine ich so, denn sie ist ein konkretes Beispiel, möchte ich sie daran erinnern, dass eine gute Zahl von Fällen der Selbstheilung verzeichnet wurde, ohne Therapie oder Eingreifen. Ich könnte darüber mehr erzählen, aber ich respektiere Ihre Meinung. Wie auch immer, ich kann nicht glauben, dass es eine weltweite Verschwörung gibt. Ok, daran zu denken, dass einige Wissenschaftler Bestechungsgelder von Unternehmen nahmen und unwürdige Dinge taten. Aber eine weltweite Verschwörung, die alle Wissenschaftler von allen Ländern beinhaltet."

Moderator: "Bitte antworten Sie, Frau Papagiannidou."

Frau Papagiannidou: "Erlauben Sie mir, etwas zu korrigieren..."

Doctor: "Bei allem Respekt, keine schlechte Absicht.“

Die folgende Stelle ist ein wichtiger Punkt, der von Karl Krafeld immer und immer wieder herausgestellt wurde. Frau Papagiannidou kontert dem Schulmediziner:

Frau Papagiannidou: "Ja, ich verstehe, aber das ist keine MEINUNGS-Frage. Ich will die BEWEISE. Ist das eine Meinung? Ich glaube nichts."

Moderator: "Ich möchte zu den Zuschauern sprechen, da es spät wird. Wir haben hier einen Kernpunkt, ein Phänomen, wenn Sie möchten. Wir haben eine angesehene Kollegin von mir. Sie ist Journalistin der Zeitung To Vima. Und sie erzählt uns ... seit wann sind Sie infiziert?"

Frau Papagiannidou: "Seit 1985, fast seit dem Anfang von AIDS. Meine Geschichte deckt sich damit."

Moderator: "1985, das ist 24 Jahre her, dass sie mit dem AIDS Virus infiziert war, verifiziert durch Tests: Ja, Sie sind positiv..... Ja, Sie wurden krank. Aber sie lebt, ist jetzt verheiratet seit 3 Jahren. Sie hat normale sexuelle Kontakte mit ihren Ehemann, der nicht infiziert wurde. Sie sagt, ich lebe, es geht mir gut. Und ich würde sagen, sie wirft alles um, was wir bislang wissen von der medizinischen Methodologie."

Frau Papagiannidou: "Wenn das Gesundheitsministerium uns nicht die Beweise der Virus-Isolation zeigt, können sie keine obligatorische Behandlung für Babys anordnen. Ich werde meinem Baby keine obligatorische Behandlung geben gegen etwas, dessen Existenz nicht nachgewiesen ist."

Moderator: "Kommen wir zum Ergebnis dieser Sendung. Jeder wird jetzt gebeten, seine Position in dieser Angelegenheit zu präsentieren. Frau Papagiannidou, mit Ihnen möchte ich die Sendung beenden, persönlich möchte ich Sie fragen, .... warten Sie einen Moment."

Frau Papagiannidou: "OK, ich warte ..."

Moderator: "Ich achte Sie sehr und ich mag Sie gern, weil Sie eine tapfere und mutige Person sind, seien Sie vorsichtig, was Sie sagen, das ist das Ergebnis der Sendung. Was ist die Botschaft, die Sie denjenigen geben würden, die bereits infiziert sind, aber auch den anderen, wie diesen beiden Mädchen, die diesem Problem ausgesetzt sind, und die Jungs ebenfalls."

Frau Papagiannidou: "Ich würde etwas sehr Einfaches sagen: Wenn wir diesen Test machen, lasst uns nach der Packungsbeilage fragen, sie ist innen im Test-Kit. Sie müssten uns die Packungsbeilage zeigen. Wir sind diejenigen, die dafür zahlen, die griechischen Steuerzahler. Alle anderen: Forschen Sie nach, und ziehen Sie Ihre eigenen Schlüsse. Aber prüfen Sie es, verlassen Sie sich nicht auf die Informationen, die Ihnen gegeben werden, weil sie vor uns wichtige Informationen verbergen. Das ist, was ich sage."
Moderator: "Da IST also ein Problem."

Frau Papagiannidou: "Sicher, das Problem ist groß. Das ist ein Informations-Problem."

Moderator: "Es gibt auch eine Gefahr."

Frau Papagiannidou: "Sicher, es gibt auch eine Gefahr. Wenn Sie einmal den Test machen und er ein positives Ergebnis anzeigt, verlieren Sie den Boden unter den Füßen, Ihr Leben zerfällt in Stücke."

Moderator: "Ich denke, Sie stellen den medizinischen Ansatz in dem Fall in Frage."

Frau Papagiannidou: "Ganz und gar. Ich habe den Eid des Hippokrates bei mir. Er besagt: „Gib den Patienten keine tödlichen Medikamente“. Gegenwärtig ist die führende Todesursache für HIV-positive Menschen eine Lebererkrankung, was eine Nebenwirkung der Medikamentierung ist. Das ist keine AIDS-zugehörige Krankheit. Sie geben tödliche Medikamente, die nicht heilen, sondern töten. Niemand wurde gerettet. Wir sind diejenigen, die dafür zahlen, die griechischen Steuerzahler. Also fragen Sie nach den Beweisen. Sie alle wollten mehr Informationen, oder nicht? Warum wird uns nichts darüber erzählt? Das ist nur ein Problem der Informations-Qualität."

Moderator: "Vielen Dank, dass Sie bei uns waren. Das war eine der Sendungen, die mir am besten gefallen hat.“




Zuletzt bearbeitet von administrator am Mo 23 Jul, 2012 12:18 pm, insgesamt 8-mal bearbeitet
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BeitragVerfasst: So 07 Jun, 2009 8:40 pm  Titel:  Stellungnahme zu Anton's Aids-Kritik-Propaganda Antworten mit ZitatNach untenNach oben

Stellungnahme zu Aton’s lebensgefährlicher Aids-Kritik-Propaganda

Aton

"dass angeblich Aids allein durch die Vergiftung durch die HIV-Kombi-Therapien definiert wird und eine große Lüge ist"

Kommentar

Mit einer unglaublichen Penetranz wiederholt Aton in seinem eigenen Forum und im MMS-Selbsthilfeforum, seine einseitigen Sichtweisen zu HIV und den HIV-Medikamenten, ausgehend von seinen persönlichen negativen Erfahrungen, die er offensichtlich auf alle HIV-Patienten übertragen will.

Zweifelsohne sind die Kombimedikamente für den Stoffwechsel belastend. Aber man kann doch auch als HIV/Aids-Kritiker nicht die Augen davor verschließen, dass seit 1996, seit der Einführung der Proteasehemmer, die Sterblichkeit enorm zurückgegangen ist. Dank dieser Medikamente sind Patienten, die sich bereits im Sterbeprozeß befanden wieder zurückgekehrt ins Leben. Dank dieser Medikamente können viele HIV-Positive und Aids-Kranke ein lebenswertes Leben weiterführen.

Natürlich wäre es sinnvoll und notwendig, wenn alle HIV-Patienten unter Kombimedikamenten eine komplementäre Therapie machen könnten. Können sie aber nicht mit Unterstützung der Ärzte, weil diese weder die notwendigen Untersuchungen kennen und veranlassen können noch die notwendigen Präparate verordnen könnten, weil unser Krankheitsförderungssystem dies nicht zulässt. Daher versterben auch heute noch Patienten an den Folgen von HIV bzw. der Toxizität der Medikamente. Und ansonsten versterben an Aids vor allem solche Patienten mit Tuberkulose, Toxoplasmose und Coinfektionen wie z.B. HIV plus HCV und natürlich viele HIV/Aids-kritisch orientierte Patienten, die die Grenzen der von Dissidenten vertretenen Hypothesen nicht rechtzeitig erkennen und zu spät in die Behandlung von HIV-Medizinern begeben.

Aton

"Na dann, im Anschluss, noch mal der Text von dem griechischen Video, dass angeblich Aids NUN doch endlich auch nachweisbar eine verbrecherische Lüge ist und ausschließlich an den Medikationen DA-GEGEN verstorben wird!!"

Kommentar

Aton ist aus meiner Sicht ein Ignorant höchsten Grades, weil er, obwohl ich in der jüngsten Diskussion anhand mehrerer Patientenbeispiele bereits aufgezeigt habe, dass Patienten auch und erst recht sterben, weil sie trotz Risikoverhaltens wie z.B. keine Kondombenutzung, schwerst erkranken und dann der Körper natürlicherweise Probleme hat die dann notwendige chemische Medikation zu verkraften. Ohne chemische Medikamente würden aber viele Patienten in einer solchen Situation diese nicht lebend überstehen. Mit biologischer Therapie sind solche Zustände nicht mehr in den Griff zu bekommen.

Aton

"Diese Gift-Cocktails hält kein geschwächter Körper aus - auch auf meinem YouTube Kanal - Überleben der Langzeitdiagnostizierten ist nur OHNE herkömmliche HIV-Ärzte und OHNE Therapie möglich:"

Kommentar

Richtig, ein geschwächter Körper hat Mühe diese Medikamente zu verkraften. Deshalb plädiere ich ja für frühzeitige alternative und auch frühzeitige komplementäre Therapie, damit solche Zustände erst gar nicht eintreten und verhindert werden. Wo sind die Langzeitdiagnostizierten, die ohne herkömmliche HIV-Ärzte und ohne HIV-Therapie überleben? Ich kenne nur solche, die dadurch in schwerste Krisen gekommen sind und teilweise mit ihrem Leben bezahlen mussten.

Beispiele:

1. Ein Patient meiner Praxis mit desolaten Immunwerten und 25 kg Gewichtsverlust. Er war zuvor bei einem aidskritischen Arzt, einem homöopathischen Arzt unter dessen Behandlung der Gewichtsverlust rapide zunahm und einem Naturheilarzt. Keiner konnte mit der Situation etwas anfangen geschweige denn adäquat behandeln. Ich konnte innerhalb von 4 Wochen den Gewichtsverlust stoppen. Wenige Monate später brach der Patient aufgrund seines, bei schwer Erkrankten häufig sichtbaren destruktiv-aggressiven Verhaltens, die Therapie ab und verstarb aufgrund seiner desolaten Gesamtsituation exakt nach meiner Voraussicht 6 Monate später. Die viel zu spät eingenommenen HIV-Medikamente in der Uniklinik konnten keine Umkehr mehr bewirken. Er hatte sich an seiner Freundin infiziert, die zuvor bereits an Aids verstorben war.

2. Ein Patient, der trotz bedeutsamer Dysregulationen nach wenigen Monaten die Therapie abbrach, nach 15 Monaten in einem katastrophalen Zustand zurückkehrte, dann immer noch nicht meine Therapie umfassend anwandte geschweige denn meine Empfehlung ernst nahm einen HIV-Schwerpunktarzt aufzusuchen. Dann infolge mit hohem Fieber eine Klinikaufnahme. Nach 2 Monaten verstarb er. Er hatte eklatante Darm- und Hautpilze, einen starken Glutathionmangel sowie einen starken Eiweißmangel und viele weitere desolate Laborparameter. Glutathion wird in einer HIV-Klinik weder untersucht noch behandelt.

3. Der aktuelle Patient, der nie einen HIV-Test machen wollte und dann mit 8 Helferzellen erst in letzter Minute in einer Uniklinik 3 Monate behandelt wurde mit schwerwiegenden Diagnosen. Die wichtigste war Kryptokkokose. Die Liste der Diagnosen umfaßt 15 verschiedene Krankheiten. Er hat ca. ein Dutzend andere Aids-Kranke gekannt, die infolge der zu langen Orientierung an der HIV/Aids-Kritik-Theorie verstarben. Darunter auch ein Psychologe, dessen Veröffentlichung seinerzeit für mich der erste aidskritische Artikel war. Einige wenige der ihm bekannten früheren Aids-kritischen Patienten, die noch rechtzeitig die Medikamente einnnahmen, leben.

4. Christine Maggiore und ihre Tochter
Die Tochter verstarb, weil sie nie auf HIV untersucht und behandelt wurde und auch bei der Geburt keine entsprechende Medikation erhielt. 1,5 Jahre später verstarb Christine ebenfalls, weil sie sich ignorant nur an der Aids-Kritik orientierte, selbst nach dem Tod ihrer Tochter noch.
Weiteres dazu unter:
http://www.helferzelle.de/wil/viewtopic.php?t=1199

5. Der Freund von Leo, der offensichtlich durch jahrelangen unsafen Sex eine vermutliche Toxoplasmose entwickelt hat mit Wasting. Wie dramatisch dieser Zustand war, darüber hat Leo sich noch nicht geäußert. Um ein kleines Bild zu erhalten, müsste man noch den Stand der Helferzellen, der Viruslast bei Klinikeinweisung wissen. Ebenso die Lymphozyten, Erythrozyten, Thrombozyten und das wichtigste Eiweiß Albumin sowie die Höhe der Gammaglobuline. Erst dann könnte ich die Dramatik der Entwicklung erkennen und beurteilen. Ebenfalls müsste man wissen, welche roten Ampeln in Form von diversen Symtomen und Beschwerden übersehen oder übergangen wurden.
Dann weiß man noch nichts von Glutathion, was in Kliniken nicht untersucht ist, aber immanent wichtig ist. Viele Aids-Kranke dürften auch heute noch in Kliniken wegen Gluathionmangel versterben.

Die Liste ließe sich ohne weiteres anhand meiner Kenntnisse und Erfahrungen fortsetzen.

HIV-Kliniken, insbesondere Unikliniken könnten mit Sicherheit noch viel mehr Patienten dieser Art aufführen. Daher behaupte ich, was ich schreibe und an Patientengeschichten kenne, ist nur die Spitze des Eisbergs. Die meisten dieser Patienten dürften leise versterben und kein Aids-Kritiker erfährt jemals etwas davon.


Video

Frau Papagiannidou: "Sie (die Schulmediziner) sagen, es gäbe keine Heilung für AIDS. Und viele sterben daran, jeden Tag. Wie auch immer, ich hatte das Krankheitsvollbild AIDS, 12 Jahre lang. Ich habe unter allen möglichen Krankheitserscheinungen gelitten, und jetzt geht es mir ausgezeichnet ohne Ärzte oder AIDS-Medikamente."

Kommentar


Natürlich kann Aids geheilt werden, d.h. die aidsdefinierenden Erkrankungen, wenn Patienten früh genug sich in Behandlung begeben. Was bislang nicht geheilt werden kann ist die HIV-Infektion. Was bitte hatte sie denn? Und was hat sie gemacht? Das ist doch in dieser Form völlig nebulös.

Ehemann von Frau Papagiannidou: "Ich habe mich mit der Materie seit 1984 beschäftigt und ich weiß, dass positiv getestet sein nicht bedeutet, krank zu sein oder dass da ein Virus wäre. So wusste ich, dass sie nichts hat."

Kommentar

Sie hatte nichts, aber nach eigener Aussage doch alle möglichen Krankheitserscheinungen.

Sie ist eine Frau, die vom Virus infiziert wurde und sagt: „Ich lebe“. Sie ist seit 3 Jahren verheiratet und lebt ein normales Leben."

Aber was sagt das aus? Viele HIV-Patienten leben und sagen, wenn sie zu mir kommen, dass es ihnen eigentlich gut gehe. Untersuche ich sie umfassend sehe ich, dass sie an der Grenze leben und nur kurze Zeit später schon stärkere Beschwerden bekommen könnten.

Frau Papagiannidou: "Ich möchte gerne sagen, dass ich keine Ausnahme bin, oder ein seltener Fall. Ich unterscheide mich nur dadurch, dass ich an die Öffentlichkeit gehe. Es gibt Tausende wie mich in der ganzen Welt, die die Medikation abgebrochen haben

Kommentar


Das ist purer Unsinn. Die meisten Patienten, die Medikation absetzen müssen wenig später, spätestens nach 1-2 Jahren wieder mit der Medikation beginnen, weil sie sonst schwer krank würden und den Tod riskieren.

In diesem Fall, da ich einmal ein positives Test-Ergebnis hatte, das aber das Virus nicht feststellt, und hier sind die maßgeblichen Beweise dafür, schreibt das AIDS-Protokoll vor, dass meinem Baby 40 Tage lang AZT gegeben werden sollte. Sie sagen, sie hätten die Giftigkeit abgeschwächt. Aber wir sprechen von einem giftigen Medikament, das für Krebs-Patienten entwickelt wurde."

Kommentar

Auch das halte ich für Unsinn, da kein Patient AZT schlucken muß. Es gibt genügend andere Mittel, die in einer solchen Situation eingesetzt werden können.

Moderator: "Haben Sie mit ihrem Ehemann normale sexuelle Kontakte?"

Moderator: "Ohne Kondome?"

"Frau Papagiannidou: "Überhaupt keine Kondome, weil wir wissen, wenn man bei AIDS gut informiert ist, dann lebt man, ansonsten stirbt man, also informieren Sie sich."


Kommentar

Das ist eine Nonsens-Aussage. Der Mann läuft das Risiko, dass er eines Tages sich doch mit HIV-infizieren wird. Die Information über Aids und HIV nützt nichts, wenn man keine Kondome verwendet, insbesondere dann nicht, wenn bereits ein Partner infiziert ist.

Moderator: "1985, das ist 24 Jahre her, dass sie mit dem AIDS Virus infiziert war, verifiziert durch Tests: Ja, Sie sind positiv..... Ja, Sie wurden krank. Aber sie lebt, ist jetzt verheiratet seit 3 Jahren. Sie hat normale sexuelle Kontakte mit ihren Ehemann, der nicht infiziert wurde. Sie sagt, ich lebe, es geht mir gut. Und ich würde sagen, sie wirft alles um, was wir bislang wissen von der medizinischen Methodologie."

Kommentar

Nein, sie wirft nicht alles um. Man kann sich nicht mit einem Aids-Virus infizieren, sondern nur mit einem HI-Virus bzw. mit HIV.
Auch mir sind Paare bekannt, die sich unter den gleichen Umständen nicht infizieren. Mag ja sein, daß der Infektionsweg von Frau zu Mann nicht so funktioniert wie von Mann zu Frau oder zwischen zwei Männern. Aber ebenso sind mir Paare bekannt, bei denen es zu einer Infektion kam.

Frau Papagiannidou: "Wenn das Gesundheitsministerium uns nicht die Beweise der Virus-Isolation zeigt, können sie keine obligatorische Behandlung für Babys anordnen. Ich werde meinem Baby keine obligatorische Behandlung geben gegen etwas, dessen Existenz nicht nachgewiesen ist."

Kommentar

Dann muß die Frau damit rechnen, dass es ihrem Kind früher oder später so geht wie der Tochter von Christine Maggiore. Und außerdem riskiert die Mutter, dass man ihr unter solchen Umständen das Sorgerecht entzieht.

Frau Papagiannidou: "Sicher, es gibt auch eine Gefahr. Wenn Sie einmal den Test machen und er ein positives Ergebnis anzeigt, verlieren Sie den Boden unter den Füßen, Ihr Leben zerfällt in Stücke."

Kommentar

Das ist der übliche dramaturgische Tenor von Aids-Kritikern. Natürlich kommen viele frisch Infizierte ins Schleudern, aber ebenso gibt es welche, die den Test als Ausgangssituation zu weiteren genaueren Untersuchungen ernst nehmen und handeln. Sie brauchen deshalb nicht den Boden unter den Füßen zu verlieren und das Leben zerfällt nicht in Stücke. Das ist eine bewusste überzogene Dramartugie von Aids-Krtik-Theoretikern.

Frau Papagiannidou: "Ganz und gar. Ich habe den Eid des Hippokrates bei mir. Er besagt: „Gib den Patienten keine tödlichen Medikamente“. Gegenwärtig ist die führende Todesursache für HIV-positive Menschen eine Lebererkrankung, was eine Nebenwirkung der Medikamentierung ist. Das ist keine AIDS-zugehörige Krankheit. Sie geben tödliche Medikamente, die nicht heilen, sondern töten. Niemand wurde gerettet. Wir sind diejenigen, die dafür zahlen, die griechischen Steuerzahler. Also fragen Sie nach den Beweisen. Sie alle wollten mehr Informationen, oder nicht? Warum wird uns nichts darüber erzählt? Das ist nur ein Problem der Informations-Qualität."

Kommentar

HIV-Medikamente sind nicht zwangsläufig tödlich. Unter der Medikation erholt sich in aller Regel das Immunsystem, selbst, wenn es total am Boden liegt. Das ist ebenfalls eine sich ständig wiederholende Dramaturgie seitens der Aids-Dissidenten. Die Medikamente können in einer selbstverursachten kritischen Situation tödlich sein oder nach langjähriger Einnahme, wenn bereits vor Beginn der Kombieeinnahme gravierende Dysregulationen und Mikronährstoffdefizite bestanden und diese nicht durch eine komplementäre Therapie bereinigt werden und keine fortlaufende komplementäre Therapie genutzt wird. Ob in Griechenland eine komplementäre Therapie überhaupt möglich ist weiß ich nicht.

Symtomfreiheit heißt noch lange nicht, daß ein HIV-Patient vollkommen gesund ist. So lange keine konkreten Daten bekannt sind wie Helferzellen, Viruslast, Gammaglobuline, Albumin usw. und all die anderen Parameter, die bei mir untersucht werden, bleibt die ganze Darstellung ziemlich nebulös. Hat die Frau bereits jetzt ein stark geschwächtes Immunsystem kann die Schwangerschaft zu ernsten Problemen führen, weil bei einer Schwangerschaft sich ohnehin das Immunsystem in der Weise entwickelt wie bei HIV-Positiven, d.h. wenig Helferzellen, viele Suppressorzellen. Und dann besteht allemal die Gefahr einer opportunistischen Infektion.

Die Darstellung dieser griechischen Frau dürfte sich kaum von den früheren Darstellungen von Christine Maggiore unterscheiden. Ob die Frau weiß, dass diese längst dank ihrer fanatischen Orientierung an den Aids-Kritik-Theorien verstorben ist?

Gerne kann jemand diese Frau auf meine Stellungnahme aufmerksam machen und evtl. ins griechische übersetzen.

Nachtrag 25.5.2011
Vor wenigen Tagen erfuhr ich von einem gut informierten HIV-Patienten, daß Frau Papagiannidou nach 10 Jahren ihre HIV-Medikamente abgesetzt hat und in diesem Jahr mehrere Monate mit einer Aids-definierenden Krankheit stationär zugebracht hat und jetzt wieder die HIV-Medikamente einnimmt.




Zuletzt bearbeitet von administrator am Mi 25 Mai, 2011 10:28 am, insgesamt 10-mal bearbeitet
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BeitragVerfasst: Mo 08 Jun, 2009 8:37 pm  Titel:  Aids im Hirn Antworten mit ZitatNach untenNach oben

Aids im Hirn

eine Formulierung von Aton

Um die Leser der Helferzelle an der ätzenden Diskussion mit Aton im MMS-Forum teilhaben zu lassen gebe ich zu den wichtigsten Passagen seiner Äußerungen meine Kommentare.

Aton

"es ist haarsträubend was hier von medizinischen Laien, die sich selbst als "Führerscheinbesitzer" titulieren und für ihre Falschinformation an Fachwissen bewusst Mist und Lügen verbreiten, nur um sich WICHTIG fühlen zu dürfen und nun wirklich NICHT die Tatsachen in den Kliniken und im Leben kennen ...."

Kommentar

Der Begriff mit dem „Führerschein“ stammt von Leo und nicht von mir. Ich wollte nur in dem Beispiel bleiben und darstellen, dass eine Heilpraktikerprüfung etwas mehr beinhaltet als eine Führerscheinprüfung. Daß was Du verbreitest soll also Fachwissen sein? Ich glaube, wir reden aneinander vorbei. Mein Fachwissen besteht darin, dass ich in der Lage bin Stoffwechsel-und Immundysregulationen bei HIV-Patienten mit und ohne Kombi zu behandeln. Ich kann Dich beruhigen, ich kenne auch Klinikverläufe, positive wie negative.

Ich betone noch einmal, wenn ein Patient wie der Freund von Leo mit einer schweren Toxoplasmose 4 Monate Klinikbehandlung braucht, dann zeigt alleine die Dauer des Aufenthaltes bereits, wie schwerwiegend der Zustand war. Dank der chemischen Therapie ist er aber offensichtlich wieder auf die Beine gekommen. Ob das Handauflegen seines Freundes unterstützend wirkte kann ich nicht beurteilen.

Und wenn man dann bedenkt, dass dieser Krankheitszustand hauptsächlich durch „unsafen Sex“ beider entstanden ist und Leo trotz dieser Tragödie für seinen Freund und der kostspieligen Behandlung für die Allgemeinheit weiterhin starr an seiner Einstellung festhält, dass unsafer Sex nicht die Ursache für diese Entwicklung sei, sondern Zucker, Weißmehl und Poppers, dann macht das doch deutlich, dass den Klinikärzten kein Vorwurf zu machen ist. Klinikärzte versuchen aus einer solchen Situation das beste zu machen. Und wenn dann ein Patient die Chemie nicht verträgt liegt das nicht an den Klinikärzten, sondern an der vorhergehenden Ignoranz des Patienten zum Thema Safer-Sex!!!

Fanatische Orientierung an der HIV/Aids-Kritik

Wenn mein aktueller neuer Patient vor lauter Starrsinn und Fanatismus bezüglich seiner Orientierung an der Aids-Kritik beinahe dafür den Märtyrertod gestorben wäre, aber durch die Hilfe seines aufgesuchten Internisten dann aufgrund des positiven Testes in die Klinik eingewiesen wurde und nach 3 Monaten von den Ärzten unter schwersten Bedingungen angesichts seiner Kryptokokkose mit chemischen Medikamenten wieder auf die Beine kam, dann wird doch deutlich, dass es nicht immer nur an den Ärzten und der Chemie liegt, wodurch die Probleme entstehen. Der Patient hat zwar seine selbständige Tätigkeit dadurch verloren, ist inzwischen aber wieder arbeitsfähig. Die ersten Laborergebnisse meinerseits zeigen aber, dass noch einiges zu tun ist, um das sich die Uni-HIV-Ärzte nicht kümmern.

Und Aton kennt solche Patienten nicht, die dank von HIV-Ärzten wieder auf die Beine kommen?

Unter den ersten Ergebnissen ist bereits ein wichtiger Parameter sichtbar, der als eigenständiger Risikofaktor für Herz- und Kreislaufkrankheiten gilt. Dieser Wert gilt als genetisch bedingt, ist aber nach meiner Erfahrung trotzdem positiv beeinflußbar, wozu allerdings eine aufwendige Infusionstherapie notwendig ist. Vermutlich kommen noch weitere negative Parameter aus dieser Richtung hinzu. Würde der Patient dann irgendwann einen Herzinfarkt oder Schlaganfall bekommen, wären nach Sichtweise von Aton die HIV-Medikamente schuld. Tatsache ist aber, daß eine HIV-Infektion grundsätzlich mit einer Arteriosklerose einhergeht, hervorgerufen vor allem durch die Immunaktivierung und die damit verbundene Entzündungsdiathese.

Ist die HIV-Infektion über lange Zeit, wie in diesem Fall über vermutlich 10 Jahre nicht bekannt, sind die Gefäße stark belastet und geschädigt. Die Kombi führt zu einer Besserung des Entzündungsgeschehens, beseitigt aber nicht die bereits manifesten Schädigungen der Gefäße (Endothel).

Patienten, die darauf warten, daß HIV-Ärzte diese Dinge frühzeitig untersuchen, können noch lange warten. Ärzte reagieren in der Regel erst, wenn es sehr spät ist bzw. bereits Krankheiten auftreten. Daher ist Eigeninitiative des Patienten gefordert und komplementäre Therapie erforderlich.

Aton

".... denn ich kenne nicht einen einzigen Betroffen die/der Kombi-HIV-Therapien lange überleben konnte und NICHT ERHEBLICHE Schäden erleiden und durch diese hinnehmen musste"

Kommentar

Dafür kenne ich umsomehr, sogar solche, die seit 24 Jahren HIV-Medikamente einnehmen. Allerdings haben sie starke Dysregulationen und Mikronährstoffdefizite, die von den Ärzten nicht behandelt wurden und die Patienten ihrerseits sich nicht früher um komplementäre Therapie bemüht haben. Die Schulmedizin hat nichts anderes als mit Chemie zu arbeiten. Wenn ein Patient will, dass seine Beschwerden ursächlich mit biologischen Mitteln behandelt werden, muß er notfalls selbst in die Tasche greifen und sich kompetente Hilfe suchen.

Aton

"Hunderte Patienten habe ich an dem Mist leiden und sterben sehen - ich kenne aber viele Dutzend an Menschen, die sich von dem HIV-Lügen nicht irritieren ließen"

Kommentar

Entspringt wohl eher Aton's Phantasie. Ich kenne Dutzende von Menschen, die durch die zu lange Orientierung an der HIV/Aids-Kritik schwere opportunistische Infektionen, Wasting und Kaposi entwickelten oder mit dem Leben bezahlen mussten.

Aton

"und teilweise sogar NOCH NIE Medikamente einnahmen und auch NUR DADURCH NOCH am Leben sind .. seit 20, 22, 24 und 26 Jahren soweit fitt sind, so dass es ihnen ohne Nebenwirkungen, Dauerschäden, Opportunistische Infektionen und solcherlei Mist WOHL und GESUND geht"

Kommentar

Ich würde gerne mal solche Patienten kennen lernen, die als HIV-Positive 20-26 Jahre ohne HIV-Medikamente leben konnten und welche Krankheiten sie zwischendurch hatten. Und ich würde sie gerne untersuchen um ihnen aufzuzeigen, was im Innern wirklich los ist.

Aton

"Und dann hört man von solchen Völkermödern die sich Heilpraktiker nennen solcherlei fatale und tödliche Irrführungen der Lügenstrategien"

Kommentar

Ich hoffe, dass Du diesen Begriff im Zusammenhang mit Heilpraktikern und meiner Person im MMS-Forum zum letzten Mal benutzen durftest und der Admin Dir endlich eine Grenze setzt.

Aton

"Kranken zu helfen und sie nicht zu vergiften - das wäre eigentlich die Selbstverständlichkeit in einer christlich sozialen Gemeinschaft - und die Möglichkeit wäre möglich, wenn NICHT solch ein Mist an Kombi-HIV-Therapien verbreitet wird"

Kommentar

Wende Dich an Ulla Schmidt, die ist für unser Gesundheitssystem, dass ich Krankheitsförderungssystem nenne, verantwortlich. HIV-Ärzte können nicht viel anders.

Aton

"Auch der Ruf der AIDS-Hilfen ist abstrus und bedauerlicherweise dem Namen gerecht ein öffentliches Verbrechen - eben: AIDS-Hilfe .. mit deren Ratschlägen die Menschen in ein Konstrukt welches angeblich AIDS genannt wird über die Medikamente manövriert und so wie sie von HIV-Schwerpunktpraxen, Ärzten und so genannten Heilpraktiker IATROGEN in das Elend geschickt werden"

Kommentar

Auch ich bin nicht mit allem einverstanden und schon gar nicht, wie oberflächlich bis ablehnend sich die Aidshilfen mit alternativer Therapie (ohne Kombi) und mit komplementären Möglichkeiten beschäftigen und ihre HIV-Patienten hierzu nicht hinreichend informieren. Dennoch leisten die Aidshilfen wichtige Arbeit.

Aton sollte doch einfach mal zur Kenntnis nehmen, dass ein Heilpraktiker wohl kaum iatrogene Schäden setzen kann, da er weder antiretrovirale Medikamente, noch Antibiotika, Antimykotika und Antituberkulotika verschreiben kann. Deshalb empfehle ich doch tunlichst Heilpraktiker und mich im Zusammenhang mit dieser Thematik außen vorzulassen.

Aton scheint aufgrund seiner persönlichen Erfahrung völlig verblendet zu sein und alles andere überhaupt nicht mehr wahrzunehmen.

Zu den weiteren Ausführungen zu AZT möchte ich nur anmerken, dass selbstverständlich durch die früheren hohen AZT-Dosierungen viele Aidskranke regelrecht umgebracht wurden. Aufgeklärte Patienten brauchen heutzutage kein AZT mehr nehmen, also kein Retrovir, kein Combivir und kein Trizivir, auch kein Crixivan. Die Nachfolgepräparate haben bei weitem nicht mehr die toxische Wirkung der ersten antiretroviralen Medikamente.

Aton

"Ich wünsche niemanden die Schäden der HIV-Kombi-Therapie .."

Kommentar

Das ist schön und gut. Aber wie ich schon des Öfteren ausgeführt habe, sind viele HIV-Patienten selbst mit schuld an den Schäden, weil sie vor Kombibeginn sich nicht um eine alternative Therapie bemüht haben und nach Kombitherapie sich nicht oder nicht frühzeitig um eine komplementäre Therapie bemühen und weil sie zu lange sich an den Aids-Kritik-Hypothesen orientiert haben und weil sie keinen Safer-Sex praktizierten.




Zuletzt bearbeitet von administrator am Mo 30 Jun, 2014 12:54 pm, insgesamt 9-mal bearbeitet
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BeitragVerfasst: Mi 10 Jun, 2009 9:59 pm  Titel:  Extreme HIV/Aids-Kritik contra Verantwortbare Sichtweisen Antworten mit ZitatNach untenNach oben

Extreme HIV/Aids-Kritik contra Verantwortbare Sichtweisen

Da die aktuelle und jetzt durch die grenzenlosen Beleidigungen des extremen Aids-Kritikers geschlossenen Diskussion im MMS-Forum wieder einmal aufzeigte, dass es zwischen meinen Sichtweisen und der Aids-Kritik erhebliche und nicht kompatible Unterschiede gibt, möchte ich diese hier noch einmal in Kurzform insbesondere für Neulinge darstellen.

Aids-Kritiker beschäftigen sich primär mit Hypothesen zur Nichtexistenz von HIV. Die meisten HIV-Patienten interessieren sich nicht für diese Diskussion, weil sie ihnen in keinster Weise hilft sondern nur verunsichert und sie mit ihren Problemen sich allein gelassen fühlen. Mir hilft diese Diskussion ebenso wenig in meiner praktischen Arbeit.

Viele HIV-Aids-kritisch orientierte Patienten
sind durch zu lange alleinige Orientierung an der Aids-Kritik
an schweren opportunistischen Infektionen,
Kaposi und Wasting erkrankt
oder mußten mit ihrem Leben bezahlen.


Der einzige ernstzunehmende Aids-Kritiker, der für die praktische Arbeit mit HIV-Patienten relevant ist, ist Dr. Kremer. Aber auch er geht immer noch davon aus, dass es kein HIV gibt und man mit seinen empfohlenen Präparaten alleine HIV-Patienten ohne Kombimedikamente stabil halten kann. Obwohl ihm mehrere HIV-Patienten bekannt sein dürften, die trotz seiner Ausgleichstherapie inzwischen die Kombi einnehmen oder an opportunistischen Infektionen, Kaposi oder Wasting erkrankten und teilweise unter der Erde gelandet sind, hält er an der Aids-Kritik-Doktrin fest.

Ob HIV existiert oder nicht kann ich nicht beurteilen und halte mich daher aus der Diskussion heraus. Ich orientiere mich an den immer in unterschiedlicher Form vorliegenden Stoffwechsel- und Immundysregulationen sowie Mikro- und Makronährstoffdefiziten. In Laborbefunden werden immer belastende Aspekte sichtbar, sei es durch HIV oder durch andere virale, bakterielle und sonstige Belastungen.

Werden diese Dinge frühzeitig behandelt
bleibt das Immunsystem länger stabil und die Helferzellen bessern sich häufig.
Werden sie nicht behandelt, fallen die Helferzellen nach und nach ab.
Dabei spielt auch die Höhe der HIV-Viruslast eine Rolle,
die bei vielen Patienten alleine durch meine orale Therapie
oder durch Infusionen sinkt.


Die Viruslast ist direkt abhängig von diversen Mikronährstoffen wie Glutathion, Selen und Liponsäure. Das beste Beispiel hierfür ist, dass ein Patient mit 460.000 Viruslast zu mir kam, die in zwei Jahren mit alleiniger oraler Therapie auf 24.000 sank. Als ich mit dem Laborarzt vor Ort darüber sprach meinte dieser doch glatt, der Patient würde mich belügen und heimlich die Kombimedikamente nehmen. Hallo!!! Es funktioniert aber nicht bei jedem Patienten in gleichem Maße und ist von vielen Faktoren abhängig. Eine Entwicklung in Richtung Aids ist, wie ich seit vielen Jahren schreibe, immer multifaktoriell, wobei HIV eine Rolle spielen kann oder auch nicht. Viele meiner HIV-Patienten haben bereits vor dem HIV-positiven Test ein geschwächtes Immunsystem, wobei selbstverständlich die Lebensweise eine Rolle spielt, aber ebenso Impfungen, schlechte Ernährung und vor allem Streß.

Zur weiteren Information verweise ich auf meine folgenden Artikel:

http://www.helferzelle.de/wil/kb.php?mode=article&k=194

http://www.helferzelle.de/wil/kb.php?mode=article&k=194

http://www.helferzelle.de/wil/kb.php?mode=cat&cat=56

http://www.helferzelle.de/wil/kb.php?mode=article&k=80




Zuletzt bearbeitet von administrator am Do 12 Mai, 2011 8:12 pm, insgesamt 3-mal bearbeitet
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BeitragVerfasst: Sa 13 Jun, 2009 1:20 am  Titel:  Gedanken zu einem Aids-Kritik-Agitator Antworten mit ZitatNach untenNach oben

Gedanken zu einem Aids-Kritik-Agitator

Hochdramatische Lebensgeschichte

Wenn man sich ein wenig mit der zweifelsohne sehr interessanten, aber offensichtlich hochdramatischen und unglaublichen Lebensgeschichte von Aton beschäftigt, dann wird nachvollziehbar, warum er eine ungeheure Wut in sich trägt und alle Schuld für seine Leiden den HIV-Ärzten und den HIV-Medikamenten zuschiebt.

Mit einer unglaublichen Kreativität und Energie gestaltet er seine diversen Homepage’s, die zwar viele interessante Informationen bieten, aber einen doch regelrecht erschlagen. Seine Beiträge sind ein ständig sich wiederholender Affront gegen HIV-Ärzte und HIV-Medikamente und die gebetsmühlenhafte Wiederholung der Aids-Kritik-Hypothesen, die sich im wesentlichen an Krafeld und Lanka anhängen, ausgehend von seinen persönlichen negativen Erfahrungen mit HIV-Ärzten und den antiretroviralen Medikamenten.

Mit den folgenden Wiedergaben stütze ich mich auf die Informationen von Aton, die aus seinen Homepage’s und seinen Äußerungen im MMS-Selbsthilfeforum hervorgehen für Leser, die nicht die Zeit haben stunden- oder tagelang auf seinen Homepage's zu lesen oder sich durch meine Kurzfassung dazu angeregt fühlen sich mehr damit zu beschäftigen.

Konglomerat an Krankheits-Stationen

Seine Krankheitsgeschichte zeigt ein Konglomerat an heftigen Stationen, beginnend mit dem Immunsystem-Zusammenbruch 1958, Leukämie, mehrmaliger langjähriger Haft, Hepatitis mit Leberzirrhose, Grippeimpfung mit nachfolgender 8-wöchiger schwerster Grippe, Schlaganfall wegen Kokainmißbrauch, dann 1990 ein positiver HIV-Test durch Rauschmittelmißbrauch, Leishaminose, CMV-Retinitis, Laser-OP mit nachfolgender Erblindung des linken Auges, 2000 dann Wasting, Star OP, Bandscheiben OP und Opiatabhängigkeit.

HIV-Medikation

Zur HIV-Medikation kann man lesen, dass er 1990 mit Retrovir (AZT) für 3 Jahre begann. Dann 1999 für 3 Monate Viramune, Epivir, Videx, Leishaminose, Nervenschäden, Anämie, Wasting, Gelenkschmerzen, Hüftgelenksversagen, Zahnausfall, Erblindung, Fuß- und Fingernagelverlust, Atemlosigkeit, Pflegebedürftigkeit. Es ist die Rede von 40 kg, was auf schwerstes Wasting hinweist. Dann 2000 für 2,5 Jahre Combivir plus Ziagen mit Wechsel auf Trizivir. Combivir und Trizivir enthalten AZT. 2004 letzter Versuch mit Combivir, Viread, Kaletra. Danach 16 Stunden Bewusstlosigkeit.

2006 Tagesklinik Vivantes, die Truvada, Reyataz und Norvir empfiehlt, was er aber offensichtlich abgelehnt hat. Hier kommt ein Hinweis auf den Heilpraktiker-Homöopathen Andreas Krüger. 2008 empfiehlt die Charitee-Klinik Prezista, Norvir und Isentress, was er offensichtlich ebenfalls ablehnte.

Desolate Stoffwechsel- und Immunsituation

Im Mai 2008 schreibt Aton im MMS-Forum, dass seine Helferzellen von 4 auf 26 angestiegen sind und die Viruslast bei 29.000 /ml liegt. Die Leukozyten seien erschreckend niedrig. Er schreibt, dass sich sein Gewicht von 40 kg auf 50,5 kg erholte, was durch HIV-Therapie nicht möglich sei.

Aus seiner Homepage geht hervor, dass er diverse Prozesse führte mit HIV-Ärzten und Krankenkassen. Seine Texte enthalten über weite Strecken das gesamte Repertoire der HIV/Aids-Kritik und ihrer Hypothesen. Hinsichtlich der antiretroviralen Medikamente ist die Rede von „HIV-Mordmedzin“, „HIV-Medikation – Verbrechen gegen die Menschlichkeit“, „Völkermord“ und „Völkermörder“. Nicht nur Ärzte werden als solche verunglimpft, sondern sogar ich wurde im MMS-Selbsthilfeforum als „Völkermörder“ und „Chemokartellgelenkt“ beschimpft, obwohl ich überhaupt keine HIV-Medikamente verschreiben kann, weil dies nur Ärzten vorbehalten ist.

Aggressiver Krieger des Lichts

Seine Beiträge zeigen eine gehörige Portion unglaubliche Aggressivität und Anfeindungen, insbesondere allem und allen gegenüber, die andere Sichtweisen zu HIV und Aids vertreten als er und die Aids-Kritik. Gleichzeitig bezeichnet er sich als „Krieger des Lichts“.

Einen sicher berechtigten Satz möchte ich hier festhalten: „Für gesundheitlichen Aufbau zahlt keine Kasse – für die gesundheitliche Zerstörung wird jede Summe investiert.“

Lange Zeit hatte er auf seinen Homepage’s stehen, dass Heilpraktiker keine HIV-Patienten behandeln dürften. Erst nach wiederholter Aufforderung dies endlich richtig zu stellen, erfolgte eine Korrektur. Dabei ist er offensichtlich selbst seit Jahren bei einem Heilpraktiker in homöopathischer Behandlung.


Kommentar

Ich nehme an, dass es vielen Lesern wie mir geht, dass sie sich erschlagen fühlen von einer solchen Lebens- und Krankheitsgeschichte, die ja noch viel dramatischer ist, als es aus den wenigen hier dargestellten Daten ersichtlich ist, wenn man auf seinen Homepage’s liest. Nur dafür braucht man Tage bis Wochen. Zweifelsohne zeigt Aton trotz seiner Leidensgeschichte eine unglaubliche Energie und auch Kreativität, wobei man sich fragt, wo diese noch herkommt angesichts der offensichtlichen desolaten Stoffwechsel- und Immunsituation.

AZT

Seine ständigen negativen Äußerungen zu AZT sind auf dem Hintergrund dieser Geschichte zwar verständlich, wenn auch heute nun wirklich nicht mehr relevant, da niemand mehr AZT schlucken muß, schon gar nicht in den früher üblichen hohen Dosierungen.

Selbstverständlich kann auch ein HIV-Patient unter HIV-Medikation wieder an Gewicht zunehmen, wie ich gerade bei einem Patienten erleben konnte, der im Krankenhaus noch 48 kg hatte und jetzt bei 65 kg ist. An seinem ursprünglichen Gewicht fehlen allerdings immer noch 10 kg.

Nach aller Erfahrung möchte ich behaupten, dass ein derart am Boden liegendes Immunsystem mit einem dahinter stehenden desolaten Stoffwechsel sich niemals entscheidend erholen kann, wenn hier keine Kombi-Medikamente eingesetzt werden. Der Patient läuft aus meiner Sicht große Gefahr, dass jederzeit eine oder gleich mehrere opportunistische Infektionen auftreten können. Dies kann eine Weile gut gehen mit derart niedrigen Helferzellen, aber nicht auf Dauer.

Opportunistische Infektionen bei niedrigen Helferzellen

Hierzu ein Beispiel eines meiner aktuellen Patienten. Der Patient kam zu mir mit 100 Helferzellen, weil er die Kombi bei ständig sinkenden Helferzellen bei 200 Helferzellen wegen Nebenwirkungen abgesetzt hatte. Weder der Schwerpunktarzt noch ich konnten ihn motivieren unter diesen Umständen - er hatte wenig Geld für eine alternative Therapie - doch eine neue nebenwirkungsärmere Kombi zu nehmen.

Er bekam zunehmende Probleme mit der Nahrungsaufnahme, vor allem mit Salat und Früchten, die mich vor unlösbare Probleme stellten, weil die Problematik immer undurchsichtiger wurde. Er vertrug auch viele meiner Mittel nicht, insbesondere Darmbakterien und Selen. Die Helferzellen sanken zusehends und waren längere Zeit auf einem Niveau unter 30. Aufgrund einer nächtlichen Krisensituation kam er dann endlich mit 24 Helferzellen in eine Uniklinik. Dort stellte man gleich 3 aidsdefinierende Erkrankungen fest: CMV-Colitis, Kryptosporidose und Ösophagus-Candidiasis.

Mit großen Anstrengungen überstand er diese Katastrophe und ist froh mit dem Leben davon gekommen zu sein. Im Nachhinein ist klar, daß die ständigen Probleme mit der sich anbahnenden Belastung im Darm zusammenhing.

Krankheiten haben Ursachen

Kein Leser kann hier beurteilen, was zu den schweren Nebenwirkungen und zahlreichen Krankheiten bei Aton führte. Aus meiner Sicht sind diese Probleme jedenfalls nicht zwangsläufig alleine auf die Kombimedikamente zurückzuführen, sondern auch auf die zuvor offensichtlich über lange Zeit bestehenden Dysregulationen und wahrscheinlichen Nährstoffdefizite.

Mit Sicherheit waren nicht alleine die HIV-Medikamente die Ursache. Wasting war ja offensichtlich bereits vor dem zweiten Therapiezyklus vor 1999 entstanden. Wasting entsteht nicht aus heiterem Himmel, sondern hat eine längere Geschichte. Es ist sehr wahrscheinlich, dass hier bereits erhebliche Immunsystem- und Stoffwechseldysregulationen sowie Mikro- und Makronährstoffdefizite vorlagen, bevor überhaupt die Kombimedikamente verabreicht wurden. Selbstverständlich war die wiederholte Verabreichung von AZT keine glückliche Wahl. Aber seinerzeit gabs noch nicht viel anderes. Die Proteasehemmer kamen erst 1995 hinzu.

Die Vorschläge zur Kombitherapie von 2006 und 2008 mit neueren und bewährten Präparaten hätten wahrscheinlich keine Nebenwirkungen verursacht, wie das bei seinen früheren Medikationen der Fall war. Diese wurden von ihm offensichtlich abgelehnt. HIV bzw. die HI-Viruslast scheint nicht das zentrale Problem bei ihm zu sein.

Permanent die HIV-Medikation als „Gift“ zu bezeichnen stößt bei den meisten HIV-Patienten auf taube Ohren, weil sie es besser erfahren. Viele HIV-Patienten wissen, dass sie den Medikamenten ihr Leben verdanken oder ihre relative Lebensqualität schulden.

Eigentherapie

Aton hat auch irgendwo beschrieben, welche Mittel er in Eigentherapie einnimmt. Diesen Text kann ich nicht mehr auffinden. Allerdings erinnere ich so viel, dass mit einer solchen Eigenmedikation die Dysregulationen und Defizite niemals entscheidend gebessert werden können. Das ist keine negative Sichtweise und auch keine Prophezeiung, sondern beruht auf realistischer Sicht und langjährigen Erfahrungen, auch mit derart schwersten Zuständen, die jeder HIV-erfahrene Therapeut wird bestätigen können.

Selbstverständlich ist das ein Mangel unseres Gesundheitssystems, dass nur Chemie übernommen wird. Dies kritisiere ich ja auch seit Jahren. Aber es hilft wenig sich mit der AOK oder anderen Krankenkassen gerichtlich auseinanderzusetzen, da die Politik den Rahmen setzt. Natürlich entstehen durch die HIV-Medikamente bei vielen Patienten auch heute noch erhebliche Nebenwirkungen und Folgekrankheiten, die nur mit weiterer Chemie behandelt werden und nicht ursächlich.

Allerdings ist eine ursächliche Behandlung nicht mit einer selbstgestrickten Eigenmedikation wie bei Aton sichtbar möglich. Hierzu bedarf es einer umfangreichen Diagnostik, wie erfahrungsgemäß nicht von HIV-Ärzten geleistet werden kann und einer darauf aufbauenden umfassenden Therapiestrategie. Auch der „normale“ Heilpraktiker hat hierzu nicht das nötige Wissen, geschweige denn Erfahrungen. Und für Selbstzahler ist eine umfassende alternative Therapie ohne Kombimedikamente häufig nicht bezahlbar. Das gleiche gilt oftmals für komplementäre Therapie.

Bemerkenswert ist, daß Aton nur wenig über seine desolate Stoffwechsel- und Immunsituation verlauten läßt. Die wenigstens Leser dürften einschätzen können, was sich hinter den wenigen von ihm genannten Daten verbirgt und wie schwierig es für jeden Arzt oder auch Heilpraktiker sein dürfte einem solchen Patienten zu helfen.

Kombitherapie plus komplementäre Therapie

Ein Zustand wie bei Aton sichtbar, ist mit KEINER alternativen Therapie, auch nicht alleine mit meinen Therapiestrategien zu reparieren. Die einzige Chance für Aton bestände meiner Ansicht nach in einer kombinierten Therapie von HIV-Medikation und komplementärer Therapie nach meinem umfassenden Therapiekonzept, wobei die Frage wäre, wer eine solche Therapie bezahlt. Nur, welcher Therapeut hätte bei Aton eine Chance? Denn ohne langjährige zuverlässige Compliance und Durchhaltekraft kommt kein Therapeut bei einer solchen Krankheitsgeschichte voran.

Was ist der richtige Weg?

Nun, das muß jeder für sich entscheiden. Ich habe wiederholt auf katastrophale Entwicklungen von HIV-Patienten hingewiesen, die sich zu lange alleine an der HIV/Aids-Kritik und ihren fatalen Sichtweisen und unzulänglichen Empfehlungen orientiert haben. Dies mag man als frischer HIV-Positiver oder als Partner eines Freundes, der eine 4-monatige stationäre Behandlung mit Toxoplasmose, Wasting und Lungenentzündung nur knapp überstanden hat, alles ignorieren. Beide orientierten sich offensichtlich an der Aids-Kritik und praktizierten unsafen Sex innerhalb und außerhalb ihrer Beziehung. Aber dann darf man sich auch nicht über die Konsequenzen wundern und hinterher nicht über die Ärzte und die schlimmen Medikamente schimpfen.

Welche Gefahren die Orientierung an solchen Sichtweisen der HIV/Aids-Kritik bringen kann, habe ich an anderen Stellen mit anschaulichen Beispielen hinreichend erläutert. Ich hoffe, dass Leser, insbesondere HIV-Patienten, erkennen können, welcher Weg für sie DER WEG ist, der die besten Chancen bietet nicht von Katastrophe zu Katastrophe zu stolpern und das Leben zu riskieren, sondern eine realistische Chance bietet mit HIV lange gesund und mit einer hohen Lebensqualität zu leben.

Abschließend erlaube ich mir darauf hinzuweisen, daß Dan Millmann in seinen sämtlichen Büchern nur spricht vom

"friedvollen Krieger des Lichts"


Krieger, Krieger heißen wir,
für leuchtende Tugend kämpfen wir,
für hohes Streben, für erhabene Weisheit -
darum nennt man uns Krieger.


Aunguttara Nikaya




Zuletzt bearbeitet von administrator am Di 15 Sep, 2009 9:23 am, insgesamt 6-mal bearbeitet
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BeitragVerfasst: Mo 15 Jun, 2009 9:36 am  Titel:  Ungeheure Anschuldigungen extremer Aids-Kritiker Teil 1 Antworten mit ZitatNach untenNach oben

Atons Diskussionsstil

Atons merkwürdiges Verständnis von einem "friedvollen Krieger des Lichts" zeigt sich am Inhalt der Mail, die ich am gestrigen Sonntag von ihm erhielt:

"Deine verlogenen Frechheiten und Intrigen sind mehr als unverschämt .. du "Mörder" - "Völkermörder" - Menschverächter und HIV-Kombischlächter .. denn durch solche schrägen Vögel wie dich sterben tatsächlich Millionen an Menschen ....."

Um dies zu verstehen sollte der Leser wissen, dass am Tag zuvor eine Userin im MMS-Forum folgendes schrieb:

„seit über 12 jahren arbeite ich auf einer hiv-station und solche geschichten wie d. von aton oder von leo´s freund begegne ich sehr oft. leo dein freund hat glück dich zu haben. die meisten in der situation deines freundes haben keine chance zu überleben. sein überleben verdankt er nicht d. weisskiteln sondern dir. wenn wir die thesen von wilfried so stehen lassen, dann sind wir mitschuldig am tod von hunderttausenden, wenn nicht millionen. wir muessen protestieren, auf ein umdenken draengen und d. hiv-genozid mit dem ich täglich im kh zu tun habe, stoppen.“

Auf meine Frage, welche Thesen meinerseits hier gemeint sind warte ich noch auf Antwort. Ich weise schon jetzt darauf hin, dass ich keine Thesen vertrete, sondern ausschließlich von umfangreichen therapeutischen Erfahrungen spreche.




Zuletzt bearbeitet von administrator am So 21 Jun, 2009 12:22 am, insgesamt 2-mal bearbeitet
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Simon




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BeitragVerfasst: Mo 15 Jun, 2009 9:49 pm  Titel:  (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach untenNach oben

Also da bin ich sprachlos, unfassbar diese Beleidigungen von aton und wie anmaßend und respektlos, das ist kein Krieger des Lichts, sondern "die Axt im Walde". Wilfried Bales hat ja immer wieder ausführlich auf die Gefährlichkeit der fanatischen HIV/Aids-Kritik hingewiesen und darauf, daß viele Hiv/Aids-Kritischen Betroffenen trotzdem gestorben sind. Lanka mit seinem wissenschaftlichen Hintergrund oder auch die ganzen anderen Kritiker sollten sich mal zur Abwechslung lieber mal damit beschäftigen die Wirksamkeit der Kombimedikamente in ein nichtvirales Erklärungsmodell zu integrieren, statt immer immer nur stur die Warnrufe von einem der kompetentesten Hiv/Aids-Therapeuten überhaupt zu ignorieren. Wobei ich ja bei Lanka nicht viel Hoffnung habe diesbezüglich, vermutlich wird von dieser Seite irgendein Heilungsprozeß eines DHS (Dirk-Hamer-Syndrom) angeführt werden oder sowas in der Art. Bei aller Wertschätzung des Engagements von aton & Co., aber bitte nicht mit dieser Ignoranz.


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BeitragVerfasst: Fr 19 Jun, 2009 11:01 am  Titel:  Ungeheure Anschuldigungen von extremen Aids-Kritikern Teil 1 Antworten mit ZitatNach untenNach oben

Ungeheure Anschuldigungen von extremen Aids-Kritikern Teil 1

Aton

"Deine verlogenen Frechheiten und Intrigen sind mehr als unverschämt .. du "Mörder" - "Völkermörder" - Menschverächter und HIV-Kombischlächter .. denn durch solche schrägen Vögel wie dich sterben tatsächlich Millionen an Menschen ....."

Kommentar

Dies ist die unverschämteste Mitteilung, die ich je von einem Aids-Kritiker erfahren habe. Der Leser sollte wissen, dass ich diesen Thread erst eröffnet habe, als ich es satt hatte den ständigen Aids-Kritik-Aktivitäten dieses Users tatenlos zuzusehen. Da ich aus einer früheren Erfahrung wusste, dass eine konstruktive sachliche Diskussion mit ihm nicht möglich ist, habe ich meine auf ihn bezogenen Stellungnahmen verfasst sowie eine Kurzfassung seiner im Internet veröffentlichten Krankheitsgeschichte hier niedergeschrieben, damit der Hintergrund dieses Users im Rahmen der aktuellen Diskussion für alle Leser besser nachvollziehbar wird.

Aufgrund wiederholter Beleidigungen meiner Person wurde ihm dann eine Sperre im MMS-Forum gesetzt für 14 Tage. Daraufhin erhielt ich die obigen Zeilen.

Das Vokabular lehnt sich an die Wortschöpfungen von Karl Krafeld und Stefan Lanka an.

Wer sich mit meinen Texten im Forum und Infopool beschäftigt wird vergeblich nach Gründen für diese unverschämte Anschuldigung suchen.



Die folgenden Zeilen schrieb daraufhin eine Userin in diesen Tagen im MMS-Selbsthilfeforum. Auf meine Bitte, doch ihre Situation und Erfahrungen auf der HIV-Station mal näher zu beschreiben und meine vermeintlichen Thesen und die ungeheure Anschuldigung zu begründen, kam nichts als schweigen.

Viola

„seit über 12 jahren arbeite ich auf einer hiv-station und solche geschichten wie d. von aton oder von leo´s freund begegne ich sehr oft. leo dein freund hat glück dich zu haben. die meisten in der situation deines freundes haben keine chance zu überleben. sein überleben verdankt er nicht d. weisskiteln sondern dir. wenn wir die thesen von wilfried so stehen lassen, dann sind wir mitschuldig am tod von hunderttausenden, wenn nicht millionen. wir muessen protestieren, auf ein umdenken draengen und d. hiv-genozid mit dem ich täglich im kh zu tun habe, stoppen.“

Kommentar

Der Kommentar wird angesichts des am 18.6.09 von Viola geschriebenen Beitrags im MMS-Forum überarbeitet. Viola erklärt dabei, daß sie Psychologin sei. Umso verwunderlicher ist es, wie eine Psychologin dazu kommt über mich derart negatives zu schreiben ohne irgendeine Begründung für meine angeblichen "Thesen" mitzuteilen. Ich habe mit einem HIV-Genozid nun wahrlich nichts zu tun.

Der neue Kommentar wird im übernächsten Text stehen.




Zuletzt bearbeitet von administrator am Mo 22 Jun, 2009 7:28 pm, insgesamt 3-mal bearbeitet
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BeitragVerfasst: So 21 Jun, 2009 12:11 am  Titel:  Ungeheuerliche Anschuldigungen Teil 2 Antworten mit ZitatNach untenNach oben

Ungeheuerliche Anschuldigungen extremer Aids-Kritiker 2. Teil


Hier nun der neue Kommentar


Viola

„seit über 12 jahren arbeite ich auf einer hiv-station und solche geschichten wie d. von aton oder von leo´s freund begegne ich sehr oft. leo dein freund hat glück dich zu haben. die meisten in der situation deines freundes haben keine chance zu überleben. sein überleben verdankt er nicht d. weisskiteln sondern dir. wenn wir die thesen von wilfried so stehen lassen, dann sind wir mitschuldig am tod von hunderttausenden, wenn nicht millionen. wir muessen protestieren, auf ein umdenken draengen und d. hiv-genozid mit dem ich täglich im kh zu tun habe, stoppen.“

Kommentar

Viola hat inzwischen erklärt, dass sie Diplom Psychologin sei, was ihre obige Aussage noch in einem merkwürdigeren Licht erscheinen lässt. Sie hat bis heute am 21.6.09 ihre ungeheure Anschuldigung nicht begründet, so dass ich beim besten Willen nicht nachvollziehen kann, wie sie zu einer derartigen Anschuldigung kommt.

Ich habe mich in der Diskussion lediglich dagegen gewandt, dass eine Aids-Kritik, die nur die Medikamente verteufelt und als Gift hinstellt, nicht akzeptabel ist, weil die HIV-Medikamente seit 1996 vielen Menschen das Leben gerettet haben und auch heute noch retten.

Ich habe gleichzeitig auch geschrieben, dass selbstverständlich die Medikamente für viele eine starke Belastung sind, weil Patienten oftmals keine komplementäre Therapie machen.

Wie ich mit meinen Ansichten einen HIV-Genozid unterstützen soll, ist für mich nicht nachvollziehbar. Ich verschreibe keine Kombi, sondern helfe Patienten ohne Kombi zu leben oder unterstütze sie bei komplementärer Therapie. Es ist aus meiner Sicht eine Ungeheuerlichkeit, dass in einem Forum eine solche Anschuldigung möglich ist noch dazu von einer HIV-erfahrenen Psychologin. Ich hoffe aber, dass der noch abwesende Administrator des MMS-Forums bald eine Grenze zieht hinsichtlich der unangemessenen und bis heute nicht begründeten Behauptung.

Ich möchte mich im folgenden zunächst nur zu dem äußern, was Viola zwischenzeitlich zu ihrer Arbeit mit HIV-Patienten hat verlauten lassen.

Viola

seit ueber 12 jahren betreue ich psychologisch hiv-positive.dies tue ich nicht nur stationaer.

Kommentar

Umso erstaunlicher ist es, dass eine Psychologin, von der man eigentlich etwas anderes erwarten dürfte, in einer solchen destruktiven Weise reagiert und eine derart diffamierende Anschuldigung in einem öffentlichen Forum schreibt.

Viola

ich begleite viele klienten auch n. d. entlassung aus d. kh. alle mir bekannten hiv-patienten haben eine langjaehrige kombi-therapie ueber 15 jahre nicht ueberlebt.

Kommentar

Viola erlebt offensichtlich völlig andere HIV-Patienten als ich. Daß natürlich auch heute noch HIV-Patienten an den Folgen von HIV sterben ist auch mir bekannt. Die Frage ist aber, um welche Patienten es sich dabei handelt. Niemand kann das im Forum beurteilen, wenn nicht mehr Fakten dazu dargestellt werden. Es ist bekannt, dass insbesondere Drogenabhängige HIV-Patienten mit HCV-Co-Infektionen oder generell HIV/HCV-Koinfektionen sowie Patienten mit Tuberkulose auch seitens der etablierten HIV-Medizin sehr schwer zu behandeln sind.

Ich dagegen kenne etliche HIV-Patienten, die auch nach 24 Jahren Einnahme von Kombimedikamenten, darunter auch einige Jahre die hohen AZT-Dosierungen, immer noch leben, obwohl sie keinerlei komplementäre Therapie machten. Allerdings sehe ich auch, dass diese Patienten mit einer Vielzahl von Dysregulationen und Nährstoffdefiziten ankommen, die seitens der Schulmedizin nicht ursächlich behandelt werden, sondern nur mit weiterer allopathischer Medizin kaschiert werden.

Nahezu alle diese Dysregulationen und Nährstoffdefizite sind behandelbar. Allerdings erfordert die Vielzahl dieser Baustellen von seiten der Patienten eine hohe Motivation und Durchhaltevermögen für eine komplementäre Therapie, bei Selbstzahlern die Investition der notwendigen Gelder und seitens des Therapeuten viel Einsatz und Geduld sowie Aufarbeitung der Baustellen in kleinen Schritten über einen längeren Zeitraum.

Viola

ich kenne personen die mit d. hiv-diagnose seit anfang der 90-iger jahre ohne kombi problemlos leben.zwei davon haben kombi nur kurzfristig (max. 24 monate) genommen.

Kommentar

Das wären dann maximal 19 Jahre ohne Kombi. Solche Patienten dürften eine Rarität sein. Problemlos leben sagt allerdings nichts aus über den tatsächlichen Zustand, weil solche Patienten schon am nächsten Tag zusammenbrechen oder opportunistische Infektionen entstehen können. Mir sind einige HIV-Patienten bekannt, die erst bei 6 oder 8 Helferzellen einen Totalzusammenbruch erlitten, vor allem wegen eklatantem Eiweißmangel und einer vorangegangen starken Gewichtsabnahme (Wasting).

Man müsste mehr zu diesen Patienten wissen zu ihren tatsächlichen Laborwerten, um die Situation erfassen zu können.

Viola

alle mir bekannten kombi-patienten haben mit fuerchterlichen opportunistischen infektionen zu kaempfen.

Kommentar

Auch hierzu müsste man näheres wissen. Sind das Patienten, die erst nach langjähriger Kombitherapie eine opportunistische Infektion bekommen? Dann wäre die Frage warum? Schließlich schützt die Kombi vor opportunistischen Infektionen, es sei denn, die Kombi ist wirkungslos oder die 'Wirkung läßt nach einigen Jahren nach. Dann gehören diese Patienten zu denen, bei denen die Kombi bezüglich Viruslast oder Helferzellen oder beidem keine oder keine ausreichende Wirkung zeigt. Dann wäre aber die Frage, warum nicht die neuen Präparate eingesetzt werden, die selbst bei bereits austherapierten Patienten nach meiner Beobachtung noch eine beachtliche Wirkung zeigen können.

Oder handelt es sich um HIV- oder Aids-Patienten, die bei sehr niedrigen Helferzellen mit der Kombitherapie begonnen haben und dann im Sinne eines Immunrekonstitutionssyndroms (IRIS) eine opportunistische Infektion entwickeln, was seitens der etablierten HIV-Medizin als Zeichen der Immunwiedererstarkung angesehen wird.

Viola

von dir leo geschilderte unmenschlichkeit,begegne ich auf d. station jeden tag.die art wie mit d. pat. umgegegangen wird,erzeugt zusaetzliche stressfaktoren d. d. immunsystem schwaechen.

Kommentar

Das ist natürlich ein ungeheurer Vorwurf an die Ärzte und das Pflegepersonal und es wäre wünschenswert, dass diese davon erfahren, dass eine Psychologin ihre Arbeit in dieser Weise torpediert. Aus dem, was ich von meinen Patienten in solchen Situationen erfahre, wird deutlich, dass Ärzte und Pflegepersonal sich große Mühe geben und alles tun um Menschenleben zu retten, manchmal angesichts der notwendigen chemischen hochtoxischen Medikation um den Preis von Blindheit und Schwerhörigkeit.

Es ist für mich ziemlich befremdlich, daß eine Psychologin ein derart prekäres Thema in einem öffentlichen Forum beschreibt anstatt dies mit den betroffenen Ärzten und dem Pflegepersonal zu thematisieren und/oder in einer Supervision.

Daß Ärzte und Pflegepersonal unter solch schwierigen Herausforderungen auch mal unter Streß stehen ist nachvollziehbar. Ich finde, derart einseitig die Arbeit von Stationsärzten und Pflegepersonal darzustellen ist mit Sicherheit nicht gerechtfertig und wirft ein merkwürdiges Licht auf diese Psychologin.

Viola

ich wuerde gerne dir einen freund von mir vorstellen leo.sein freund starb vor drei jahren nach 10 jahren kombi.die letzten jahre seines lebens waren qualitativ a. d. untersten niveau.

Kommentar

Auch hierzu müsste man mehr wissen über die Hintergründe des gestorbenen Patienten und warum er nach 10 Jahren Kombi sterben musste, wo andere 24 Jahre lang damit leben konnten. Hier erneut den Eindruck zu erwecken, dass die Kombi alleine an einer solchen Entwicklung schuld sei, ist höchst bedenklich.

Viola

sein freund d. auch infiziert ist,brach nach d.tod seines freundes d. kombi sofort ab.er fuehrte eine umfassende darmtherapie u.intensive entgiftung durch.ausleitung,entsaeuerung u. radikale ernaehrungsumstellung.

Kommentar

Das mag ein interessantes Beispiel sein. Aber auch hier gilt, dass man anhand dieser Zeilen nicht erkennen kann, in welcher Situation sich der Patient befand und wo er jetzt steht. Daher halte ich es für höchst bedenklich, dass eine Psychologin hier den Eindruck erweckt, dass daß der Weg mit Absetzen der Kombi gefahrlos gegangen werden kann. Eine Darmtherapie, Ausleitung, Entsäuerung und Ernährungsumstellung alleine können erfahrungsgemäß nicht all die Dinge in Ordnung bringen, um die es geht um langfristig davon ausgehen zu können ohne Kombi leben zu können. Wie hoch sind die Helferzellen und die Viruslast und wo steht der Patient mit vielen anderen Parametern?

Viola

du hast voellig recht leo:ernaehrung ist d. a u.o.ich unterstuetzte ihm psychologisch mit d. autogenen training,meditation u. hypnose.heute lebt er beschwerdenfrei u.behauptet,sein freund hat ihm sein leben gerettet.sende bitte ne mail an

Kommentar

All das kann ich problemlos unterstützen, aber es ist kein Ersatz für eine umfassende alternative Therapie auf der Grundlage umfangreicher Diagnostik.

Wie ich schon an anderer Stelle geschrieben habe, könnten selbstverständlich viele HIV-Patienten in Eigeninitiative viel mehr selbst tun durch gesunde Ernährung, Autogenem Training, Meditation, Hypnose oder anderen Entspannungsmethoden sowie Bewegung und Sport. All das unterstützt zweifelsohne das Immunsystem.

Hier aber den Eindruck zu erwecken, dass dies alleine genügen würde um sich im sicheren Bereich zu fühlen und langfristig ohne Kombi leben zu können, halte ich für abenteuerlich.

Ich kann mir beim besten Willen nicht vorstellen, dass eine Psychologin sich in den Bereichen auskennt, um die es geht. Sie mag mehr Kenntnisse im psychologischen Terrain haben, aber das reicht erfahrungsgemäß nicht.


Fehlende Begründung für ungeheure Anschuldigung

Ich habe keine Ahnung von welchen Thesen meinerseits die Frau Psychologin spricht. Ich vertrete keine Thesen, sondern beziehe mich überwiegend auf meine langjährigen persönlichen und vielfältigen Erfahrungen mit HIV-Patienten. Ich vermute, dass sich die Anschuldigung darauf bezieht, dass ich den Virus nicht vehement in Frage stelle, sondern es durchaus für möglich halte, dass es diesen gibt. Aber ich betone immer wieder, dass ein Virus alleine nicht die Ursache für eine Entwicklung von Aids sein kann und es dazu vieler belastender Faktoren bedarf.

Aber ebenso betonte ich in der Diskussion, dass der Virus eine entscheidende auslösende Rolle spielen kann und je nach Vorbelastungen des Immunsystems und der aktuellen Lebenssituation kann dann die negative Entwicklung in Richtung Aids langsam oder schnell vorangehen, wenn nicht frühzeitig mit alternativer Therapie gegengesteuert wird und zumindest der Zeitraum bis eine Kombi unumgänglich wird, verlängert werden kann.

Ebenso betone ich immer wieder, dass ich mich nicht primär um einen Virus kümmere, sondern um die vielfältigen Stoffwechsel- und Immundysregulationen, die bei nicht frühzeitiger Erkennung und Behandlung regelmäßig zu einem weiteren Abfall der Helferzellen und/oder zu opportunistischen Infektionen führen, wenn die Helferzellen unter 200 oder gar unter 100 abfallen.

Ferner habe ich immer wieder betont, dass gerade HIV/Aids-kritisch orientierte Patienten die kränksten Patienten in meiner Praxis waren und die schlimmsten Krankengeschichten mitbringen und die meisten Baustellen haben. Oftmals kommen sie viel zu spät, so dass eine Kombitherapie unumgänglich wird.

Ebenso habe ich oftmals betont, dass die Nebenwirkungen der Kombi häufig damit zusammenhängen, dass bereits bei Beginn der Kombitherapie massive Stoffwechselstörungen und eine starke Immunschwäche vorliegen, so dass es dann natürlich für den Organismus schwieriger ist chemische Mittel zu verkraften. Die gebetsmühlenhafte Wiederholung solcher Aids-Kritiker, dass die Kombi ein Zellgift sei und die Patienten an der Kombi sterben würden, sollte differenziert betrachtet werden. Wer sich frühzeitig Hilfe sucht für eine komplementäre Therapie wird weniger oder keine Nebenwirkungen haben. Wer die richtige Kombi nimmt, wird wenig bis keine Nebenwirkungen haben.

Die ständige Agitation der Aids-Kritiker,
dass Kombipräparate den Patienten nur schaden würden
steht im übrigen im Gegensatz dazu,
dass seit 1996 viele HIV-Patienten
gerade diesen Medikamenten ihr Leben verdanken.



Aids-Kritik dieser Art: NEIN DANKE!!!




Zuletzt bearbeitet von administrator am Mo 03 Aug, 2009 1:31 pm, insgesamt 2-mal bearbeitet
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BeitragVerfasst: Di 23 Jun, 2009 12:33 am  Titel:  Gebetsmühlenartige Phrasen Antworten mit ZitatNach untenNach oben

Gebetsmühlenartige Phrasen

Als Retourkutsche für meine konstruktiven Beiträge zu Atons Sichtweisen und die Sperrung im MMS-Forum aufgrund seiner entgleisenden Worte meiner Person gegenüber erhielt ich am 21.6. folgende Mail:

Fortsetzung unter
http://www.helferzelle.de/wil/viewtopic.php?p=3094#3094


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BeitragVerfasst: Mi 24 Jun, 2009 12:36 am  Titel:  Aufarbeitung diverser Themen Antworten mit ZitatNach untenNach oben

Aufarbeitung diverser Themen

Ungehinderte Werbung?

Ein User wirft die Frage auf, warum ich ungehindert im MMS-Forum werben darf und bemerkt, dass dies überdies strafbar sein dürfte.

Kommentar

Über ein derart billiges Argument eines Users, der offensichtlich mit dem Thema HIV wenig zu tun hat, ist schon bemerkenswert. Wer die Diskussion nur unter diesem Gesichtspunkt sehen kann, der sollte diese doch lieber erst gar nicht lesen. Aber auch diesem User sei gesagt, dass die Helferzelle eine Informationsplattform ist mit vielen wichtigen Informationen, die ich in ehrenamtlicher Tätigkeit bestücke und Interessierten kostenlos zur Verfügung stelle noch dazu mit vielen erfahrungsbezogen Beiträgen, vor allem im Infopool, die ich nur dank meiner beruflichen Position und der Investition vieler Gelder überhaupt in dieser Form darstellen kann.

Wenn ich nicht mehr auf meine Helferzelle hinweisen darf, wo viele Antworten auf zahlreiche Fragen stehen, dann kann ich nicht mehr in einem öffentlichen Forum mitdiskutieren.

Im übrigen darf ich werben. Werbung ist nach meiner Vorstellung, wenn ich Anzeigen aufgebe.

Kaum Erfolgsberichte?

Ich sage nicht umsonst, dass man erst auf der Helferzelle lesen sollte. Dann würde man die zahlreichen Erfolge schon finden. In der Tat sind meine Darstellungen „eigenartig“. Wo findet man solche sonst noch? Diesem User sei im übrigen gesagt, dass es nicht so einfach ist über Erfolge öffentlich zu schreiben, weil dies Therapeuten nicht erlaubt ist. Daher verpacke ich meine Erfolge in informativen Patientenbeispielen.

Hier ist beispielsweise ein beträchtlicher Erfolg der neueren Zeit zu lesen:

25.7.2008
So habe ich soeben das Ergebnis eines Patienten erhalten, bei dem ich mit einigen Infusionen bereits die Helferzellen um 150 erhöhen konnte. Im zweiten Therapiezyklus mittels meiner neuen Immunstrategie, der nur oral erfolgte, besserten sich die Helferzellen prozentual um 10 %. Der Patient hat jetzt Helferzellen von 550 bei 33 %!!! Absolut sind die Helferzellen durch die zwei Therapiezyklen von insgesamt 8 Wochen um 180 gestiegen.
http://www.helferzelle.de/wil/viewtopic.php?t=989&postdays=0&postorder=asc&start=30

Ich habe aber ohnehin die Absicht solche Erfolge in Kürze mal separat in einem Beitrag aufzuzeigen.

Warum habe ich den User nicht auf AZT aufmerksam gemacht?

Nun, die Information des Users, dass sein Freund Retrovir (AZT), Epivir und Kaletra nimmt, kam am gleichen Tag wie der vorhergehende Beitrag, in dem er mir mit dem Gesundheitsamt drohte. Da ich dann auf der Stelle entschieden habe mich sofort aus der Diskussion im MMS-Forum komplett zurückzuziehen, sah ich keine Veranlassung den User noch nachträglich auf dieses Thema anzusprechen, zumal er nichts von mir annimmt.

Ich hatte im übrigen vorher wiederholt darauf hingewiesen, dass ich zu der Situation nur mehr sagen kann, wenn er mehr Informationen liefert, was nicht erfolgte. Bis heute hat der User nichts zum tatsächlichen Zustand seines Freundes hinsichtlich Helferzellen, Gewichtsabnahme, Viruslast usw. mitgeteilt, so dass die Diskussion aus meiner Sicht auf einem oberflächlichen Niveau geblieben ist.

Außerdem ist seit Jahren vielerorts auf der Helferzelle zu lesen, wie ich zu AZT stehe. In einem Beitrag, den ich momentan nicht auffinden kann ist deutlich zu lesen, dass AZT in die Mülltonne gehört nach meiner Auffassung. Ich empfehle allen Ärzten, die diese Präparate heute noch verschreiben, diese doch mal im Eigenversuch einzunehmen, damit sie am eigenen Leibe mehr darüber erfahren, was sie da tun.

Folgendes habe ich gefunden:

Kommentar

Ich bin heute auf diesen Thread gestoßen und möchte dazu einige Bemerkungen machen.

Ich kann mich nur wundern, daß es immer noch HIV-Patienten gibt, die AZT und Crixivan nehmen und das seit 1989 bzw. 1999. AZT ist das schlimmste Zellgift, daß es je für HIV-Patienten gegeben hat und gehört schon lange in die Tonne. In diesem Punkt bin ich erfreulicherweise mit Darko einer Meinung, der dies treffend formuliert hat. Das gleiche gilt für Crixivan.

Beide Präparate zusammen sind aus meiner Sicht
Selbstverstümmelung auf Raten und suizidaler Natur.


Da nützen auch die guten Helferzellen nichts. Denn es geht um den ganzen Körper und vor allem um ganz andere Laborparameter, die zum großen Teil von Schwerpunktärzten überhaupt nicht untersucht werden.

Ich habe beispielsweise noch keinen AZT-Patienten gesehen, bei dem rote und weiße Blutkörperchen, Hämoglobin, Eisen, Ferritin etc. in der Norm gewesen wären. Welcher Schwerpunktarzt untersucht denn Uridin, was häufig bei Lipodystrophie erniedrigt ist?

Anhand etlicher HIV-Veteranen unter langjähriger antiretroviraler Therapie sehe ich, was gerade AZT-haltige Präparate bewirken, was die Ärzte untersuchen, mit welchen zahlreichen Dysregulationen und Mikronährstoffdefiziten Patienten bei mir ankommen. Auch die hier beschriebene Schlaffheit und das Schwitzen sind deutliche Warnsignale, daß einiges im Untergrund brodelt.

http://www.helferzelle.de/wil/viewtopic.php?t=989&postdays=0&postorder=asc&start=0

Safer Sex

Zu dem Thema, welches erst durch meine geschriebene Vermutung ans Licht kam und die eigentliche Tragik der Entwicklung einer vermutlichen Toxoplasmose mit Wasting und Lungenentzündung verursacht hat, hat kein einziger User etwas gesagt. Stattdessen wurde ich angegriffen und es wurde über „Randgebiete“ wie Rohkost, Tao usw. lamentiert. Ich will keine neuen Dissonanzen mit dem betreffenden User, sehe es aber in meiner Verantwortung noch einmal auf dieses zentrale Thema hinzuweisen für alle Leser dieser Diskussion.

Wer heute über viele Jahre hin
noch nicht das Thema „Safer-Sex“ ernst nimmt,
darf sich nicht wundern,
wenn schlimme Krankheiten bis hin zu Aids entstehen.


Wer HIV und damit Safer-Sex nicht ernst nimmt,
verkörpert alleine mit dieser Haltung
die Sichtweise von Aids-Kritikern
und gefährdet nicht nur sich selbst,
sondern auch andere Menschen.


Rohkost, Heilfasten versus giftige Medikamente

Ein User wirft die Fragen auf, warum niemand von der Heilung eines Aidskranken wie Bob Owen durch Heilfasten und Rohkost erfahre, warum in Südafrika sich Aidskranke via Rohkost regeneriert haben, warum niemand von den Heilungen von HIV-Kranken erfährt, die via „Urtherapie“ nach Franz Konz zur Normalität gefunden haben, warum die Fälle von Heilungen verschwiegen werden, die durch Ärzte der „Natural-Hygiene“ mit Hilfe des Heilfastens und Rohnahrung stattfanden. Stattdessen würden giftige Medikamente propagiert und mit dem Instrument der Angst Betroffene manipuliert.

Kommentar

Diese Themen sind Patienten bekannt, die sich für derartige Themen interessieren. Es hilft aber niemanden sie in größerem Maße zu propagieren, weil man mit all diesen Themen alleine niemanden vor den Kombimedikamenten schützen kann. 35-tägiges Heilfasten nach Bob Owen würden viele HIV-Patienten nicht überleben oder sich zumindest gewaltig schaden. Dauerrohkost wäre ebenfalls schädlich. Urtherapie nach Franz Konz würde Patienten völlig überfordern und wäre für viele HIV-Patienten ebenso schädlich wie Heilfasten und Rohnahrung.

Ich habe immer wieder darauf hingewiesen, dass vollwertige Ernährung sinnvoll und wichtig ist und wäre froh, wenn diese von mehr HIV-Patienten praktiziert würde. Das tun auch viele. Aber ebenso viele können eine solche Ernährung nur teilweise umsetzen oder interessieren sich wenig dafür.

Manipulation braucht immer zwei Seiten. Wer Safer-Sex praktiziert, kommt erst gar nicht in die Situation einer schweren Krankheit. Wer dennoch HIV-positiv wird und frühzeitig sich um eine umfassende alternative Therapie bemüht kann länger ohne HIV-Medikamente leben. Wer dennoch die HIV-Medikamente braucht, die richtige Wahl trifft und frühzeitig eine umfassende komplementäre Therapie nutzt wird wenig bis gar keine Nebenwirkungen haben.

Afrika ist ein anderes Thema. Afrikanisches Aids hat mit europäischem Aids wenig bis gar nichts gemeinsam. Insofern sind alle Geschichten zu Heilungen bezüglich afrikanischer HIV- oder Aids-Patienten mit Vorsicht zu betrachten. Viele, die von Aids-Heilungen sprechen, meinen damit lediglich die Besserung von irgendwelchen Symptomen, die noch kein Aids darstellen im Sinne einer Aids-definierenden Erkrankung nach europäischer Definition.

Das alles muß ein User, der sich erst seit kurzer Zeit mit all diesen Themen konfrontiert nicht wissen. Wer aber auf die Hinweise und Erfahrungen eines seit 22 Jahren auf diesem Gebiet umfassend informierten Therapeuten so reagiert wie geschehen, gibt damit zu erkennen, dass er noch viel lernen muß.

Zum Thema Afrika empfehle ich folgende Texte:

Wo selbst der Präsident denkt, dass Duschen gegen Aids hilft

Von Karl-Ludwig Günsche, Kapstadt

Rote Bete und duschen statt Medikamente und Kondome: Die südafrikanische Regierung hat die tödliche Aids-Gefahr dramatisch verharmlost - während Millionen Einwohner sich infizierten. Jetzt bricht die Politik endlich das absurde Tabu. Wissenschaftler sind erleichtert.

2. Teil: Knoblauch, Rote Bete, Olivenöl, Duschen: Die Aids-Politik
Südafrikas war lächerlich - und tödlich


Mbekis Gesundheitsministerin Manto Tshabalala-Msimang empfahl stattdessen als Gegenmittel Knoblauch, Rote Bete und Olivenöl. Sie wurde von Wissenschaftlern rund um den Globus nur noch als "Dr. Knoblauch" und "Dr. Beetroot" verspottet. Der gesundheitspolitische Sprecher der Demokratischen Allianz, Mike Waters, sagt bitter: "Zehntausende Südafrikaner haben wegen ihrer lächerlichen Aids-Politik ihr Leben lassen müssen."

http://www.helferzelle.de/wil/viewtopic.php?t=961

Tod in Afrika

http://www.helferzelle.de/wil/viewtopic.php?t=961

Gott Aids Afrika

Rette einen Menschen
und Du rettest die ganze Welt"


http://www.helferzelle.de/wil/viewtopic.php?t=958

Destruktiv - Konstruktiv

Viola kommentiert in knapper Form, daß meine Beiträge zu Aton immerhin nicht nur destruktiv, sondern auch konstruktiv sind. Das ist in Anbetracht der bisherigen Äußerungen ein erster konstruktiver Fortschritt seitens einer Psychologin. Auf eine konkrete nachvollziehbare Begründung ihrer Anschuldigungen zu meiner Person warte ich aber bis heute noch.



Und nun hoffe ich,
daß sich die Gemüter endlich beruhigen.
ICH bin NICHT das Thema, sondern HIV und Aids
und dazu kann ich eine Menge beitragen.




Zuletzt bearbeitet von administrator am Mi 21 Okt, 2009 2:10 pm, insgesamt 4-mal bearbeitet
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BeitragVerfasst: Mi 24 Jun, 2009 11:00 pm  Titel:  Letzte Erklärung zur MMS-Diskussion Antworten mit ZitatNach untenNach oben

Letzte Erklärung zur MMS-Diskussion

Die Erklärung der Admins führte erneut zu einem ungerechtfertigten Angriff meiner Person. Ich habe lediglich bezüglich der Entgleisung von Aton und der Anschuldigung von Viola um persönlichen Schutz durch Grenzsetzung im Forum gebeten und sonst nichts. Bezüglich Leo habe ich selbst einen Schlussstrich gezogen bereits vor 4 Tagen. Von meinen an ihn gerichteten pn's hat er aber erst heute Kenntnis erhalten, wodurch auch seine erneuten destruktiven Worte von heute erklärbar sind.

Ich habe nie die Absicht gehabt eine Diskussion zu unterbinden. Auch weiß ich nichts von einer Entschuldigung Atons. Ebenso ist mir nichts von Werbung bekannt, es sei denn, die Hinweise auf fachliche Äußerungen auf der Helferzelle werden als Werbung mißverstanden, was sie nicht sind. Ich habe es nicht nötig auf diese Weise zu werben.

Da selbiger User aber nun endlich meine persönlichen Mitteilungen gelesen hat und auch mal nettes zu meiner Person schreibt, hoffe ich, dass das Thema nun endlich abgeschlossen ist.

Es darf sich jeder mit dem identifizieren, was ihm augenblicklich näher steht. Aber ebenso darf auch jeder dann die Konsequenzen tragen, die erfahrungsgemäß in schweren Krankheiten oder unter der Erde münden. Ich habe nicht grundsätzlich etwas gegen Aids-Kritik, wenn sie nicht dazu führt, dass HIV-Patienten in die Irre geleitet werden.

Mit Atons und Violas Sichtweisen
landen viele HIV-Patienten
unnötigerweise auf Aids-Stationen
und zählen dann zu den Patienten,
die von Aton und Viola beklagt werden.


Mit meinen Sichtweisen
haben HIV-Patienten die Chance,
dass solche Tragödien erst gar nicht entstehen.




Zuletzt bearbeitet von administrator am Sa 21 Nov, 2009 2:39 pm, insgesamt einmal bearbeitet
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BeitragVerfasst: Do 25 Jun, 2009 10:56 pm  Titel:  Vermeintliche Spontanheilung beim Berlin-Patienten Antworten mit ZitatNach untenNach oben

Vermeintliche Spontanheilung beim Berlin-Patienten

Ein User entdeckte die Geschichte des Berliner Patienten, der von HIV geheilt wurde durch Stammzellenübertragung. Er findet es mutig und selbstvertrauensvoll sich dazu zu entscheiden die Medikation abzusetzen und volles Vertrauen in seine Selbstheilungskräfte zu setzen wie der 30-jährige Mann aus Berlin das damals tat. Er will erfahren haben, dass dies nicht der einzige Fall sei, wo eine Spontanheilung bei HIV/Aids registriert wurde. Es sei die Geisteshaltung und die innere Kraft gewesen, die diesem Patienten die Gesundheit zurück gab.

Kommentar

Der User hat sich offenbar nicht eingehend mit den Gründen für diese „Heilung“ beschäftigt und hat offensichtlich auch ein merkwürdiges Verständnis von Spontanheilung. Der Patient MUßTE wegen der Stammzellenübertragung die HIV-Medikamente absetzen!!! Das Blut wurde bewusst ausgewählt, da dies das CCR5-delta 32 Gen enthielt, da man davon wusste, dass Patienten mit dem CCR5 Gen nicht HIV-positiv werden können.

Das hat also überhaupt nichts mit „Spontanheilung“ zu tun, sondern mit den dem Knochenmark innewohnenden Kräfte, was dem Patienten gespendet wurde. Und es hat auch nichts mit Geisteshaltung und innerer Kraft zu tun gehabt.

Dies ist ein Beispiel dafür wie Legenden entstehen bei Internet-Lesern, die sich offensichtlich nur oberflächlich mit solchen Themen beschäftigen.

Von gleichartigen Heilungen von HIV ist mir noch nie zuvor etwas begegnet, obwohl ich alle offiziellen Nachrichten erhalte.

Ich empfehle dem User doch erst mal gründlich die Artikel zu lesen unter:

http://www.helferzelle.de/wil/viewtopic.php?t=1122


Germanische Medizin nach Dr. Hamer

Der User berichtet über die Germanische Medizin und das Dr. Hamer die Erfahrung gemacht habe, dass Aids- und Krebspatienten, die von dieser Todesdrohung loslassen, gesund bleiben.

Nun, mir sind nur Geschichten von Krebs-Patienten bekannt, die durch zu lange Orientierung an Dr. Hamer kränker wurden oder starben.

Wo ist auch nur EIN Aids-Patient, der eine aidsdefinierende Erkrankung durch Hamer’sche Theorien bzw. Konfliktbewältigung überwunden hat? Den würde ich gerne mal kennenlernen.

Wo ist auch nur EIN HIV-Patient, der durch Hamer’sche Theorien und Konfliktlösung wieder HIV-negativ geworden wäre? Den würde ich gerne kennenlernen.

Wo bitte sind solche Anekdoten und die dazugehörigen Menschen zu finden?

Die Bedeutung der Psyche bei der Entstehung von Krankheiten waren im übrigen schon lange vor Dr. Hamer bekannt, insbesondere durch Vertreter der Psychoneuroimmunologie wie z.B. dem Krebsarzt Dr. Carl Simonton oder den Psychotherapeuten Thorwald Dehtlefsen und Rüdiger Dahlke. Die Theorien von Dr. Hamer wurden inzwischen von der „Meta-Medizin“ weiterentwickelt.




Zuletzt bearbeitet von administrator am Di 08 Dez, 2009 5:51 pm, insgesamt 4-mal bearbeitet
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