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BeitragVerfasst: Mi 30 Nov, 2016 3:32 pm  Titel:  (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach untenNach oben

Homöopathie für Flüchtlinge: Erstes HOG-Projekt in Deutschland

Menschen, die nach Deutschland geflohen sind, ehrenamtlich homöopathisch zu behandeln – dafür haben sich bislang 260 Homöopathinnen und Homöopathen registrieren lassen. Im Gegensatz zu den Auslandsprojekten, die nur auf Anfrage aus den jeweiligen Ländern gestartet werden, wurde dieses Projekt an die Menschen und Institutionen herangetragen, die mit der Betreuung von Flüchtlingen befasst sind.

Das Motto des gemeinsam mit Homöopathen in Aktion (HiA) im Frühjahr 2015 gestarteten Projekts lautet „Helfen vor der eigenen Haustür“ und bietet, über das ganze Land verteilt, Flüchtlingen eine kostenfreie homöopathische Behandlung an. Das geschieht entweder in den Praxisräumen der Projektmitarbeiter, in Flüchtlingsunterkünften, in Beratungsstellen oder Ortsteilzentren. Nach Möglichkeit bilden die Projektmitglieder regionale und lokale Projektteams, um sich gegenseitig zu unterstützen, sich über die gemachten Erfahrungen auszutauschen und die Arbeit zu koordinieren. Zur Weiterbildung der Projektteilnehmer werden Seminare zur interkulturellen Kompetenz, zur kulturellen Vielfalt im Erleben von Krankheit und Gesundheit sowie zu den Grundlagen der Psychotraumatologie angeboten. Auf diese Weise werden die Mitarbeiter auf die Behandlung, Beratung und Begleitung traumatisierter Menschen vorbereitet.

HOG = Hömopathie ohne Grenzen
http://www.homoeopathenohnegrenzen.de/ueber-uns/unser-steckbrief/

Erstes Projekt 1997| Humanitäre Hilfe in Bosnien-Herzegowina
Laufende Projekte | Bolivien, Ecuador, Kenia, Sierra Leone und Sarajevo
Neues Projekt 2015 | Homöopathie für Flüchtlinge in Deutschland


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BeitragVerfasst: Fr 09 Dez, 2016 12:37 pm  Titel:  (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach untenNach oben

Hilfsmittelbörse für behinderte Flüchtlinge

"Ab sofort ist die Hilfsmittelbörse Ablity4-refuges mit einer eigenen Website im Netz präsent: Unter www.ability4refugees.de können behinderte Menschen ihre nicht mehr benötigten Hilfsmittel wie Rollstühle, Hörgeräte oder Gehhilfen anbieten und bedürftigen Flüchtlingen kostenlos zur Verfügung stellen - eine besonders wichtige Initiative, da gesetzliche Regelungen in Deutschland nur eine akute medizinische Versorgung von Flüchtlingen vorsehen.

Bereits im Februar 2016 war die Hilfsmittelbörse auf einer Facebook-Plattform veröffentlicht worden. Der andrang war dann so groß, dass die beiden Initiatoren, die Andreas-Mohn-Stiftung und der Behindertenverband Interessenvertretung Selbstbestimmt Leben in Deutschland e.V. ISL) sich entschlossen, eine entsprechende Website anzubieten. Diese ist sowohl auf Deutsch als auch auf Englisch verfügbar."

Natur & heilen Nr. 12/2016


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BeitragVerfasst: So 08 Jan, 2017 12:46 pm  Titel:  Do you have a Yellow Paper? Antworten mit ZitatNach untenNach oben

Do you have a Yellow Paper?

Für Asylsuchende ist das „Yellow Paper“ ein enorm wichtiges Dokument. Ohne diese Bescheinigung erhalten sie keine freie medizinische Versorgung. Doch auch mit dem gelben Zettel in Händen gibt es oft noch Probleme, weiß Antje Sanogo, Asylsozialberaterin in München. Ich arbeite seit Anfang 2016 in der Asylsozialberatung einer Übergangsunterkunft für Flüchtlinge der Stadt München. Da die Unterkunft gerade erst eröffnet wurde, sind wir ein ganz neues Team. Mit viel Enthusiasmus stürzten wir uns die Arbeit, und diese besteht vor allem daraus, die medizinische Versorgung der Bewohner_innen zu organisieren.

Mehr unter: DAH blog magazin.hiv vom 20. Juni 2016
http://magazin.hiv/2016/06/20/do-you-have-a-yellow-paper/


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BeitragVerfasst: So 05 Feb, 2017 5:51 pm  Titel:  Migration grenzenlos Antworten mit ZitatNach untenNach oben

Swiss Aids News Juni | 2016 erschienen

Migration grenzenlos

Migranten und Flüchtlinge, diese zwei Begriffe dürften es heuer auf die Liste der meistgenannten Wörter des Jahres schaffen. Alle Flüchtlinge sind auch Migranten, aber nicht alle Migranten sind Flüchtlinge. Ob Schutz- oder Arbeitssuchende, die Migration in unser Land lässt niemanden kalt, weckt Emotionen, ruft die politischen Parteien und NGOs auf den Plan. Gefordert sind der Bund, die Gemeinden, aber auch jede einzelne Bürgerin und jeder Bürger. Die Swiss Aids News haben sich aufgemacht und sich umgesehen im Land mit der humanitären Tradition.

Download Swiss Aids News Juni | 2016
http://www.aids.ch/de/downloads/pdfs/san-2016-2.pdf

Mehr unter: Aids-Hilfe Schweiz im August 2016
http://www.aids.ch/de/


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BeitragVerfasst: So 05 Feb, 2017 6:24 pm  Titel:  Migrationsmedizin und Berichte von der CROI Antworten mit ZitatNach untenNach oben

Migrationsmedizin und Berichte von der CROI

Österreichische Gesellschaft für Infektionskrankheiten und Tropenmedizin – Die Zeitschrift Jatros Infektiologie - OEGIT 2016/1 ist mit folgenden Themenschwerpunkten erschienen:

- Migrationsmedizin: Medizinische Herausforderungen bei Asylsuchenden
- Virologie: Die Bedeutung von Viren für die Menschheit
- Daten zur neuen Tenofovir-Prodrug TAF - Nieren- und
Knochengesundheit im Fokus - CROI 2016: Phase-II-Studienergebnisse für erstes lang aktives, injizierbares HIV-Therapieregime
- Interaktion zwischen Glukokortikoiden und PI: CushingSyndrom oder Fettumverteilungsstörung?

Download Ausgabe Jatros 2016 / 1
http://www.oeginfekt.at/download/jatros_infektiologie_1-2016.pdf

Mehr unter: Österreichische Gesellschaft für Infektionskrankheiten und Tropenmedizin - September 2016
http://www.oegit.eu/jatros_infektiologie.htm


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BeitragVerfasst: So 20 Aug, 2017 11:52 pm  Titel:  Studie: Mehr Sexarbeiter mit Migrationshintergrund Antworten mit ZitatNach untenNach oben

Studie: Mehr Sexarbeiter mit Migrationshintergrund

Die Anbahnungsaktivitäten verlagern sich laut der 96-seitigen Studie immer mehr ins Internet. Veränderungen in der mann-männlichen Sexarbeit machen die Präventionsarbeit laut einer neuen Studie komplizierter. Der Anteil von männlichen Sexarbeitern, die einen Migrationshintergrund haben, ist in den letzten Jahren angewachsen. Darauf machte die Aidshilfe NRW am Donnerstag bei der Vorstellung der jüngsten Studie (PDF) zur Lebenslage von so genannten "male*Escorts" in Dortmund, Essen, Düsseldorf und Köln aufmerksam.

Link: Studie: Mann-männliche Sexarbeit in NRW 2015/2016 als pdf
https://nachtfalke-ruhr.de/download/Endbericht-Studie-male-escort-NRW-2016.pdf

Mehr unter: queer vom 4. Juli 2017
http://www.queer.de/detail.php?article_id=28809


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BeitragVerfasst: Mo 05 Feb, 2018 12:08 am  Titel:  (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach untenNach oben

Website zur Gesundheit von Migranten und Flüchtlingen

Die Flüchtlingszahlen erreichten 2016 den höchsten jemals erfassten Stand: Laut des Jahresberichts der Flüchtlingshilfsorganisation der Vereinten Nationen (UNHCR) gab es Ende 2016 65,7 Mio Flüchtlinge (der Migrationsbericht der UN gab die Anzahl der Flüchtlinge und Asylsuchenden mit 25,9 Millionen an). Davon waren 22,5 Millionen Verfolgte aufgrund von Krieg und Menschenrechtsverletzungen, 40,3 Millionen waren Binnenflüchtlinge und 2,8 Millionen Asylsuchende. Etwa 50 Prozent aller Flüchtlinge waren Kinder unter 18. Jeden Tag waren ca. 34.000 Menschen gezwungen, ihren Wohnort wegen kriegerischer oder anderen gewalttätigen Ereignissen zu verlassen.

Diese und vermutlich alle weiteren Beiträge der Website Migrant and refugees health sind kostenlos erhältlich.

Link zur Webseite: Migrant and refugees health
https://www.biomedcentral.com/collections/migrant-and-refugee-health

Mehr unter: Forum Gesundheitspolitik vom 20. Dezember 2017
http://www.forum-gesundheitspolitik.de/artikel/artikel.pl?artikel=2598


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BeitragVerfasst: So 22 Apr, 2018 4:39 pm  Titel:  (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach untenNach oben

„Wir wollen, dass die Leute behandelt werden können“

Wer eine Krankenkassenkarte besitzt, hat in Deutschland Zugang zur Gesundheitsversorgung. Doch was, wenn jemand keine Krankenversicherung hat – oder sogar keine Aufenthaltspapiere? Ein Aktionsbündnis will ein Zeichen für das Menschenrecht auf Gesundheit setzen. Ist es bloß ein Schnupfen oder etwas Schlimmeres? Lieber gleich zum Arzt oder noch warten? Für Hunderttausende Menschen in Deutschland stellt sich diese Frage gar nicht, denn sie haben keinen oder nur einen eingeschränkten Zugang zum Gesundheitssystem.

Mehr unter: DAH blog magazin.hiv vom 16. März 2018
https://magazin.hiv/2018/03/16/wir-wollen-dass-menschen-ohne-papiere-behandelt-werden-koennen/


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BeitragVerfasst: So 22 Apr, 2018 4:41 pm  Titel:  (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach untenNach oben

Aids-Beratung für Flüchtlinge: Let's talk about sex!

Ohne Dildo, aber mit Kondom: So geht sexuelle Aufklärung von Flüchtlingen für Flüchtlinge. Wie über Aids und HIV in Erstaufnahmelagern in Deutschland gesprochen wird. Ein gängiges Klischee sagt: Mit Flüchtlingen kann man nicht über Sex reden. Nicole Ziwitza, Leiterin der Aids-Beratung Mittelfranken, hat andere Erfahrungen gemacht. Seit 17 Jahren macht sie Aids-Beratung in Nürnberg. Seit drei Jahren geht sie mit Unterstützung der Deutschen Aids-Stiftung für HIV-Prävention in Flüchtlingsheime.

Mehr unter: Deutsche Welle vom 18. März 2018


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BeitragVerfasst: Fr 11 Mai, 2018 1:14 am  Titel:  (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach untenNach oben

Aids-Beratung für Flüchtlinge: Let's talk about sex!

Ohne Dildo, aber mit Kondom: So geht sexuelle Aufklärung von Flüchtlingen für Flüchtlinge. Wie über Aids und HIV in Erstaufnahmelagern in Deutschland gesprochen wird. Ein gängiges Klischee sagt: Mit Flüchtlingen kann man nicht über Sex reden. Nicole Ziwitza, Leiterin der Aids-Beratung Mittelfranken, hat andere Erfahrungen gemacht. Seit 17 Jahren macht sie Aids-Beratung in Nürnberg. Seit drei Jahren geht sie mit Unterstützung der Deutschen Aids-Stiftung für HIV-Prävention in Flüchtlingsheime.

Mehr unter: Deutsche Welle vom 18. März 2018
http://www.dw.com/de/aids-beratung-f%C3%BCr-fl%C3%BCchtlinge-lets-talk-about-sex/a-43025186


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BeitragVerfasst: So 24 Jun, 2018 11:16 pm  Titel:  (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach untenNach oben

HIV – bei Flüchtlingen oft ein Tabu-Thema

Viele Flüchtlinge haben offenbar Angst, wegen ihrer HIV-Infektion abgeschoben zu werden. Fast ein Drittel der HIV-Neu-Diagnosen in Deutschland entfallen auf Migranten. Doch nach der Diagnose werden sie oft allein gelassen. Die Initiative Afrikaherz bietet Hilfe. Aktuellen Zahlen des Robert Koch-Instituts (RKI) zufolge entfallen circa 30 Prozent aller HIV-Neudiagnosen in Deutschland auf Migranten. Bis zu 15 Prozent betreffen Einwanderer aus afrikanischen Ländern südlich der Sahara (Subsahara), obwohl diese Gruppe nur 0,25 Prozent der Bevölkerung der Bundesrepublik ausmacht.

Mehr unter: Ärztezeitung vom 27. März 2018
https://www.aerztezeitung.de/politik_gesellschaft/gp_specials/fluechtlinge/article/960504/aufklaerung-hiv-fluechtlingen-oft-tabu-thema.html


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