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BeitragVerfasst: So 06 Aug, 2017 9:18 pm  Titel:  (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach untenNach oben

Bis zu 15.000 Österreicher leben mit dem HI-Virus

Am Mittwoch wird all jener gedacht, die an Aids verstorben sind. Im Aids Hilfe Haus Wien stehen die Krankheit und ihre Betroffenen im Mittelpunkt. Berührungsängste gibt es nach wie vor. Die Trauer ist deutlich spürbar. Raum füllend nimmt sie das kleine Zimmer im Aids Hilfe Haus in der Gumpendorfer Straße im sechsten Wiener Gemeindebezirk ein. Zum Ausdruck gebracht mit Bildern und Namen, die an der Wand hängen und stehen. Namen von Menschen, die an Aids verstorben sind.

Mehr unter: Salzburger Nachrichten vom 30. Mai 2017
http://www.salzburg.com/nachrichten/gesundheit/sn/artikel/aids-bis-zu-15000-oesterreicher-leben-mit-dem-hiv-virus-249837/


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BeitragVerfasst: So 20 Aug, 2017 11:24 pm  Titel:  England geht Zukunft ohne HIV entgegen Antworten mit ZitatNach untenNach oben

England geht Zukunft ohne HIV entgegen

Großbritannien verzeichnet drastische Senkung der HIV-Infektionsraten bei schwulen Männern. Zum ersten Mal seit Ausbruch der AIDS-Epidemie in Großbritannien ist die Anzahl der HIV-Infektionen unter schwulen Männern auf der Insel gesunken. Und zwar drastisch. Das vermeldet die nationale Gesundheitsorganisation Public Health England. In ganz England gingen die Infektionsraten um 17 Prozent zurück, während es in London sogar 25 Prozent sind. Fünf Kliniken, die insgesamt 41 Prozent der schwulen Risikopatienten abdecken, melden für den Zeitraum von Oktober 2015 bis 2016 einen Rückgang von 32 Prozent von Neuinfektionen.

Mehr unter: männer vom 23. Juni 2017
http://m-maenner.de/2017/06/59806/


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BeitragVerfasst: So 20 Aug, 2017 11:50 pm  Titel:  (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach untenNach oben

Großbritannien: Sechsmal höhere Sterblichkeitsrate bei HIV-Positiven

Besonders HIV-Infektionen, die spät erkannt werden, erhöhen das Risiko eines früheren Todes erheblich. Menschen, die mit HIV infiziert sind, haben eine fast sechsmal höhere Sterblichkeitsrate als die Durchschnittsbevölkerung in Großbritannien. Zu diesem Ergebnis kommt eine Langzeitstudie britischer Forscher. Am höchsten ist diese Rate unter Betroffenen, bei denen die Infektion erst spät erkannt wurde.

Mehr unter: GGG.at vom 29. Juni 2017
http://www.ggg.at/2017/06/29/grossbritannien-sechsmal-hoehere-sterblichkeitsrate-bei-hiv-positiven/


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BeitragVerfasst: So 12 Nov, 2017 1:13 pm  Titel:  (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach untenNach oben

Neue Methode zur Abschätzung des Risikos von Virus-Epidemien

Wie groß ist die Gefahr, dass sich HIV in der heterosexuellen Bevölkerung der Schweiz epidemisch ausbreitet? «Das Risiko ist sehr gering und es wird laufend geringer», sagt Professor Roger Kouyos von der Klinik für Infektionskrankheiten und Spitalhygiene. Die von einem Team von Infektiologen für die Schweiz ermittelte HIV-Reproduktionsrate beträgt 0.44. «Der Wert liegt weit unter der kritischen Schwelle», sagt Kouyos. Ist die Reproduktionsrate geringer als 1, kommt es selten zu Ansteckungen und die Übertragungskette bricht irgendwann ab. Somit kann sich das Virus nur in der heterosexuellen Bevölkerung halten, weil es über verschiedene Risikogruppen ständig neu in diese importiert wird.

Der Artikel im Fachmagazin eLife: «Assessing the danger of self-sustained HIV epidemics in heterosexuals by population based phylogenetic cluster analysis»
https://elifesciences.org/articles/28721

Mehr unter: UniversitätsSpital Zürich – Pressemeldung vom 29. September 2017
http://www.usz.ch/news/medienmitteilungen/Seiten/Neue-Methode-zur-Abschaetzung-des-Risikos-von-Virus-Epidemien.aspx


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BeitragVerfasst: So 17 Dez, 2017 10:11 pm  Titel:  (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach untenNach oben

Neue Methode zur Abschätzung des Risikos von Virus-Epidemien

Wie groß ist die Gefahr, dass sich HIV in der heterosexuellen Bevölkerung der Schweiz epidemisch ausbreitet? «Das Risiko ist sehr gering und es wird laufend geringer», sagt Professor Roger Kouyos von der Klinik für Infektionskrankheiten und Spitalhygiene. Die von einem Team von Infektiologen für die Schweiz ermittelte HIV-Reproduktionsrate beträgt 0.44. «Der Wert liegt weit unter der kritischen Schwelle», sagt Kouyos. Ist die Reproduktionsrate geringer als 1, kommt es selten zu Ansteckungen und die Übertragungskette bricht irgendwann ab. Somit kann sich das Virus nur in der heterosexuellen Bevölkerung halten, weil es über verschiedene Risikogruppen ständig neu in diese importiert wird.

Der Artikel im Fachmagazin eLife: «Assessing the danger of self-sustained HIV epidemics in heterosexuals by population based phylogenetic cluster analysis»
https://elifesciences.org/articles/28721

Mehr unter: UniversitätsSpital Zürich – Pressemeldung vom 29. September 2017
http://www.usz.ch/news/medienmitteilungen/Seiten/Neue-Methode-zur-Abschaetzung-des-Risikos-von-Virus-Epidemien.aspx


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BeitragVerfasst: So 17 Dez, 2017 10:15 pm  Titel:  (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach untenNach oben

Starker Rückgang der HIV-Neudiagnosen in Großbritannien

Die britische Gesundheitsagentur Public Health England bestätigte Anfang Oktober den Trend, der sich schon Ende 2016 an vier Londoner Kliniken gezeigt hatte: Die Zahl der HIV-Diagnosen bei schwulen Männern ist in Großbritannien innerhalb eines Jahres um 21 Prozent gesunken. In der Gesamtbevölkerung lag der Rückgang gegenüber dem Vorjahr bei 18 Prozent.

Quelle: Bericht von Public Health England (pdf)
https://www.gov.uk/government/uploads/system/uploads/attachment_data/file/648913/hpr3517_HIV_AA.pdf

Mehr unter: DAH blog magazin.hiv vom 5. Oktober 2017
https://magazin.hiv/2017/10/05/starker-rueckgang-der-hiv-neudiagnosen-in-grossbritannien/


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BeitragVerfasst: Di 26 Dez, 2017 12:29 pm  Titel:  Drastischer HIV-Anstieg in Osteuropa Antworten mit ZitatNach untenNach oben

Drastischer HIV-Anstieg in Osteuropa

Die Vereinten Nationen und mehrere Nichtregierungsorganisationen haben die Bundesregierung aufgefordert, sich in den Kampf gegen HIV und Aids in Osteuropa einzuschalten. Europa stehe heute vor einer größeren Herausforderung als Afrika, wenn es um die Bekämpfung von HIV und Aids gehe, sagte der stellvertretende Direktor des UN-Aidsprogramms (UNAIDS), Luiz Loures, Berlin. Dabei verwies er auf den enormen Anstieg der HIV-Neuinfektionen in Osteuropa und Zentralasien, insbesondere in Russland. Zwischen 2010 und 2016 stieg die Zahl in der Region um 60 Prozent auf rund 190.000 Neuinfektionen allein im vergangenen Jahr.

Mehr unter: Frankfurter Rundschau vom 17. Oktober 2017
http://www.fr.de/wissen/gesundheit/aids-drastischer-hiv-anstieg-in-osteuropa-a-1370084


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BeitragVerfasst: Di 26 Dez, 2017 12:31 pm  Titel:  Russlands Aids-Epidemie ist ausser Kontrolle Antworten mit ZitatNach untenNach oben

Russlands Aids-Epidemie ist ausser Kontrolle

Jeden Tag sterben in Russland 80 Personen an Aids, weil das Gesundheitssystem versagt und der politische Wille zum Kampf gegen die Epidemie fehlt. Teilweise behindert der Kreml die Aktivisten sogar. Als Andrei Norow an seinem 25. Geburtstag erfuhr, dass er HIV-positiv war, wollte er zunächst nicht mehr aufstehen. «Ich lag einfach am Boden und sagte allen, sie sollen mich in Ruhe lassen.» Das war vor zwei Jahren, und obwohl HIV aus medizinischer Sicht kein Todesurteil mehr bedeutet, ist es dies in Russland viel zu oft trotzdem. Die Aids-Epidemie im Land ist im Gegensatz zu allen anderen entwickelten Ländern außer Kontrolle.

Siehe auch DAH blog magazin.hiv: Konferenz in Berlin: HIV-Epidemie in Osteuropa stoppen
https://www.aidshilfe.de/meldung/konferenz-berlin-hiv-epidemie-osteuropa-stoppen

oder Deutsches Ärzteblatt: HIV in Osteuropa: Organisationen sehen dringenden Handlungsbedarf
https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/81920/HIV-in-

und DAH blog magazin.hiv: Russische HIV-Politik: Immun gegen Vernunft?
https://magazin.hiv/2017/10/17/russische-hiv-politik/

Mehr unter: Neue Zürcher Zeitung vom 19. Oktober 2017
https://www.nzz.ch/international/russlands-aids-epidemie-ist-ausser-kontrolle-ld.1322720


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BeitragVerfasst: Mi 03 Jan, 2018 12:37 am  Titel:  (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach untenNach oben

"Mädchen sind Geheimwaffen gegen Armut"

Die niederländische Prinzessin Mabel wird heute in Berlin mit dem World without Aids-Preis ausgezeichnet. Im Interview spricht sie über Kinder-Bräute und deren großes Risiko, sich mit HIV zu infizieren.

Mehr unter: FAZ online vom 4. November 2017
http://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/menschen/prinzessin-mabel-ueber-ihren-kampf-gegen-hiv-15276209.html?printPagedArticle=true#pageIndex_0


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BeitragVerfasst: Mo 12 März, 2018 8:09 pm  Titel:  Unser doppeltes Coming out Antworten mit ZitatNach untenNach oben

Unser doppeltes Coming out

Schwule, SexworkerInnen und FixerInnen sind von einer HIV-Infektion viel stärker betroffen als alle andern. Im neuen Buch «Positiv. Aids in der Schweiz» ist die Perspektive dieser Risikogruppen aber kaum vertreten. Aids geht uns alle an: Genial war sie schon, diese PR-Strategie. Das verschlafene Bundesamt für Gesundheit liess sich vor 30 Jahren dazu hinreissen und schaffte eine kleine Sensation: Die Bedrohung Aids brachte nicht das Schlechteste aus der Gesellschaft hervor, sondern, im Gegenteil, einen bewundernswerten Akt der Solidarität und einen erfrischenden Pragmatismus. Im Sinne dieser Bewunderung ist nun der schmale Band «Positiv. Aids in der Schweiz» erschienen.

Buch: Positiv. Aids in der Schweiz
Constantin Seibt (Hrsg.)
144 Seiten. 32 Franken.
Echtzeit Verlag. Zürich 2017.

Mehr unter: WOZ - Die Wochenzeitung vom 14. Februar 2018
https://www.woz.ch/1807/aids/unser-doppeltes-coming-out


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BeitragVerfasst: Mo 12 März, 2018 8:13 pm  Titel:  Russland: Diskriminierung von Minderheiten: Antworten mit ZitatNach untenNach oben

Russland: Diskriminierung von Minderheiten: LGBT und Menschen mit HIV und Aids

Die aktuelle Ausgabe der Russland-Analysen beschäftigt sich mit dem Thema Diskriminierung von Minderheiten: LGBT und Menschen mit HIV und Aids.
Die Themen im einzelnen:

ANALYSE: LGBT-Bewegung und Homophobie in Russland
Von Radzhana Buyantueva (Universität Newcastle)

UMFRAGE: Einstellung der russischen Bevölkerung zu Homosexualität und HIV/Aids

ANALYSE: Warum Russland bei der Bekämpfung von HIV und Aids scheitert
Von Ulla Pape (Institut für Europastudien, Universität Bremen)

DEKODER: »Schwule und politische Gefangene – sind das etwa die brennendsten Fragen?«
Von Pavel Kanygin (Nowaja Gaseta)

Download pdf: Russland-Analysen Ausgabe Nr. 349
http://www.laender-analysen.de/russland/pdf/RusslandAnalysen349.pdf

Mehr unter: Russland-Analysen vom 16. Februar 2018
http://www.laender-analysen.de/russland/


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BeitragVerfasst: Mo 12 März, 2018 8:16 pm  Titel:  Eine Revolution im Kampf gegen Aids? Antworten mit ZitatNach untenNach oben

Eine Revolution im Kampf gegen Aids?

Präventivmediziner sind von Prep begeistert. Schwule auch. Den Behörden aber breitet die Pille davor Kopfzerbrechen. Was ist Prep? Eigentlich bezeichnet der Begriff nicht das Medikament selbst, sondern seine Anwendung. Prep ist die Abkürzung für «Präexpositionsprophylaxe», also die Vorsorge vor dem Risiko. Man schluckt eine Pille, bevor man Sex hat, und ist damit vollumfänglich vor einer Ansteckung mit dem HI-Virus geschützt. Damit würden Kondome überflüssig, jedenfalls was Aids betrifft. Das Medikament selbst wird bereits seit längerem bei HIV-Patienten eingesetzt. Dass man es nun auch zur Prophylaxe verwendet, ist relativ neu.

Mehr unter: Schweizer Radio und Fernsehen (SRF) vom 22. Februar 2018
https://www.srf.ch/news/schweiz/prep-die-pille-davor-eine-revolution-im-kampf-gegen-aids


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