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BeitragVerfasst: Mo 05 Okt, 2015 11:21 am  Titel:  Veganer benötigen für ihre Herzgesundkeit kein Fischöl Antworten mit ZitatNach untenNach oben

Veganer benötigen für ihre Herzgesundkeit kein Fischöl

Eine ganz neue Studie von Wissenschaftlern des Kings College, London, veröffentlich in den Processings of the Nutrition Society, gelangt zu dem Ergebnis, dass die insbesondere in Fischölen enthaltenen mehrfach ungesättigten Fettsäuren Eicosapentaensäure (EPA) und Docosahexaensäure (DHA) bei Veganern für den Herzschutz nicht erforderlich sind.

Die Autoren gingen von der Hypothese aus, dass vegan lebende Personen aufgrund der bei ihnen nicht erfolgenden Aufnahme von EPA und DHA in Fischöl ein höheres Risiko für den plötzlichen Herztod haben sollten als Omnivoren (Mischkost mit Fleisch und Fisch).


4.10.2015
http://www.vegan.eu/index.php/meldung-komplett/items/vegan_fisch_herz.html


Kommentar

Hier wird wiederholt was bereits durch frühere Artikel und Ansichten bekannt war. Ich halte es jedenfalls angesichts meiner mehrjährigen Erfahrungen mit dem Thema der Omega-3-Fettsäuren und vielen Messungen zur Herzschlagvariabilität für höchst riskant sich auf eine unbewiesene Kompensationsmöglichkeit des Körpers bei fehlendem EPA/DHA zu verlassen.

Und schließlich geht es ja nicht nur um plötzlichen Herztod, sondern um viele andere Herz-Kreislauf-Krankheiten, die bekanntlich u.a. durch Einnahme von Omega-3-Fettsäuren gebessert und verhindert werden können.

Und es geht beim Thema „plötzlicher Herztod“ wie auch bei anderen Herz-Krankheiten um viele weitere wichtige Faktoren wie z.B. die allgemeinen Risikofaktoren wie zu wenig Bewegung und Rauchen, oxidativen- und nitrosativen Stress, um Neurostress, psychischen Stress, um die Ernährung insgesamt, Homocystein, Lipoprotein (a), Blutfette, vor allem LDL und Tryglizeride, Hormonstatus, insbes. DHEA’S, um viele weitere Nährstoffe, vor allem um L-Carnitin, Coenzym Q 10, Taurin, L-Arginin, Magnesium, Vitamin B 12, Vitamin D usw. Insofern ist es völlig unzureichend einen einzigen Faktor wie die Omega-3-Fettsäuren herauszugreifen.

Es wäre interessant zu erfahren, welche Erfahrungen es hierzulande mit Herz-Krankheiten bei langjährig veganer Lebensweise gibt.


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BeitragVerfasst: Di 06 Okt, 2015 2:45 pm  Titel:  In eine ganzheitliche Therapie einbetten Antworten mit ZitatNach untenNach oben

In eine ganzheitliche Therapie einbetten

veröffentlicht in raum & zeit Nr. 197/2015

Leserbrief zu
"Strophantin - zuverlässige Hilfe bei Herzkrankheiten"
raum & zeit Nr. 195
und
"Strophantin - ein Schatz der Natur für das erkrankte Herz"
raum & zeit Thema: Unser Herz

"Auch wenn der beschriebene Patient offensichtlich mit Strophantin alleine zurecht kommt, so muss das nicht für jeden anderen Patienten gelten. Auch ist dies noch keine Garantie dafür, dass alle Herz- und Gefäßrelevanten Themen in Ordnung sind wie z.B. Blutfette (Cholesterin, HDL, LDL, Triglyzeride), Lipoprotein (a), Homocystein, oxidativer Stress, nitrosativer Stress, Neurostress, psychischer Stress, Hormone, Schwermetalle, ATP, Fettsäuren (insbes. Omega-3) sowie zentral bedeutsame Nährstoffe für das Herz wie Vitamin D, E, K2, DHEA, L-Arginin, Coenzym Q 10, L-Carnitin, B-Vitamine, Magnesium, Selen u.a.m.

Anhand der Behandlung eines aktuellen Patienten mit starkem Vorhofflimmern trotz jahrelanger Einnahme eines Betablockers kann ich beobachten, dass viele der vorgenannten Faktoren bei der bestehenden Herzproblematik und den wiederholten Hörstürzen mit noch bestehendem Tinnitus eine wichtige Rolle spielen. Das mit dem Arzt abgestimmte Absetzen des Beta-Blockers und die schnelle Besserung der Herzproblematik war nur möglich, weil Strophantus gratus (Urtinktur/D1) in eine ganzheitliche Therapie eingebettet war, bei der die vorgenannten Faktoren mit behandelt wurden.

Die Wirkung der Strophantin-Einnahme sowie die Kontrolle der gesamten Therapie erfolgt unter anderem mit regelmäßigen HRV-Analysen (Herzraten-Variabilität)."

Wilfried P. Bales, Heilpraktiker, Köln


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BeitragVerfasst: Fr 16 Okt, 2015 10:38 am  Titel:  Ein Glas Rotwein ersetzt eine Stunde Sport Antworten mit ZitatNach untenNach oben

Ein Glas Rotwein ersetzt eine Stunde Sport

Forscher aus Kanada entdecken segensreiche Wirkung des Rebensafts

Von Petra Pluwatsch

„Rotwein, so sagt man, sei gut für Herz und Kreislauf, für die Stimmung sowieso. Wer jeden Tag ein Gläschen (oder auch zwei) wegputze, der lebe lange und bleibe fröhlich. Herzfunktion in Ordnung, Cholesterinwert im Lot, Diabetes kein Thema - darauf heben wir erst mal einen.

Doch der Gesundmacher aus der Flasche hat angeblich noch weit mehr drauf, als Körper und Geist gegen die Unbill des Lebens zu stählen: Rotwein kann den Gang ins Fitnessstudio ersetzen. Das behauptet jedenfalls ein kanadisches Forscherteam der University of Alberta. Dort hat man sich vor einiger Zeit rein wissenschaftlich mit der Materie auseinandergesetzt und ist zu durchaus interessanten Ergebnissen gekommen. Ob die Experten aus Edmonton tapfer einige Selbstversuche unternahmen und wie tief sie dabei ins Glas schauten, ist nicht bekannt. Doch ihre Argumentation ist nicht ganz schlecht: Rotwein, so also die Kanadier, enthalte sogenannte Resveratrol-Verbindungen. Die optimieren generell die körperliche Verfassung des Menschen, verbessern seine Herzfunktion und stärken die Muskeln. Zwar finden sich Resveratrol-Verbindungen auch in Himbeeren, Pflaumen und Erdnüssen. In Trauben selbstverständlich ebenfalls.

Doch speziell die R-Verbindung im Rotwein, ergab die Studie, bewirke, dass ein Schuck aus der Pulle ebenso effektiv ist wie sportliche Betätigung. Die Maßeinheit lieferten die weinseligen Forscher gleich mit: ein Glas Roter gleich eine Stunde Strampeln und Schwitzen in der Muckibude. Das hört sich gut an, und eine neue Sportdisziplin ist geboren. Bislang kannte man nur das „Tanzen im Sitzen“. Es wird häufig in Seniorenresidenzen gepflegt. Nun könnte das „Trainieren beim Schlucken“ hinzukommen. Prost drauf!“

Kölner Stadt-Anzeiger 16.10.2015


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BeitragVerfasst: Sa 12 Dez, 2015 10:20 am  Titel:  (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach untenNach oben

Entspannung stärkt das Herz

"Wenn das Herz öfter aus dem Takt gerät, können anhaltende psychische Belastungen und Dauerstress die Ursache sein. Denn Stress ist ein Mineralstoffräuber und kann eine Disbalance der für das Herz so wichtigen Mineralstoffe Kalium und Magnesium bewirken. Da der Körper Kalium nicht speichern kann, ist vor allem eine ergänzende Ernährung wichtig. Reichlich Kalium ist unter anderem in Brokkoli, Spinat und Kartoffeln sowie in Bananen, Nüssen und Vollkornprodukten enthalten. Magnesium findet sich vor allem in Kürbis- und Sonnenblumenkernen, Weizenkleie, Haferflocken und reis. Und - ganz wichtig: Stressfaktoren möglichst reduzieren und für Entspannung sorgen, beispielsweise durch Spaziergänge, Schwimmen oder Meditation."

Mehr Informationen gibt es in der kostenlosen Broschüre
"Herz im Rhythmus. Bestelladresse: BGV (Bundesverband für Gesundheitsinformation und Verbraucherschutz), Heilsbacherstraße 32, 53123 Bonn
oder unter:
www.bgv-herzbeschwerden.de




Zuletzt bearbeitet von administrator am Fr 20 Jan, 2017 7:53 pm, insgesamt 2-mal bearbeitet
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BeitragVerfasst: Sa 02 Jan, 2016 4:42 pm  Titel:  Stress fördert bei frauen das Schlaganfallrisiko Antworten mit ZitatNach untenNach oben

Stress fördert bei Frauen das Schlaganfallrisiko

"Eine hohe Stressbelastung am Arbeitsplatz geht mit einem erhöhten Schlaganfallrisiko einher. Diesen Verdacht erhärtet eine Metastudie, in der chinesische Mediziner die Ergebnisse aus sechs Studien zu der Thematik zusammengefasst haben. Das gilt insbesondere für Frauen und besonders stark steigt darüber hinaus das Risiko für sogenannte ischämische Schlaganfälle, die häufigste Form des Schlaganfalls."

LL Neue Medizin Newsletter Januar 2016


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BeitragVerfasst: Sa 02 Jan, 2016 5:11 pm  Titel:  Magnesium gegen Arterienveerkalkung Antworten mit ZitatNach untenNach oben

Magnesium gegen Arterienverkalkung

"Ein Forscherteam der Universität Boston wertete Daten der Framingham Heart Study aus, einer der wichtigsten Studien der USA, die die Risikofaktoren für Herz und Kreislauf untersucht.

Das Ergebnis in Bezug auf die gefürchtete Arteriosklerose lautete: Je mehr Magnesium die Teilnehmer täglich aufnahmen, desto geringer war die Arterienverkalkung. Eine Ernährung mit magnesiumreichen Lebensmitteln könnte somit auf einfache Weise zur Prophylaxe von Schlaganfall und Herzinfarkt beitragen. Der Genuss von unter anderem Vollkornprodukten, Fisch, dunkler Schokolade und magnesiumreichen Heilwässern kann dabei helfen, die Zufuhr gezielt zu verbessern, Die Forscher errechneten, dass eine tägliche Mehraufnahme von 50 Milligramm Magnesium mit 22 Prozent niedrigerer Verkalkung der Herzkranzgefäße und 12 Prozent niedrigerer Verkalkung der Bauchaorta einhergehe. Diese Wechselbeziehung war bei Frauen stärker ausgeprägt als bei Männern."

Natur & Heilen Nr. 12/2015


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BeitragVerfasst: Sa 02 Jan, 2016 5:11 pm  Titel:  Fruktose gefährdet Herzgesundheit Antworten mit ZitatNach untenNach oben

Fruktose gefährdet die Herzgesundheit

"Längst ist der Fruchtzucker keine empfehlenswerte Zuckeralternative mehr. Zwar ist er in gesundem Maße in Früchten enthalten, doch künstlich zugesetzt in Limonaden, Fertigprodukten und sogar in Fruchtsäften, nehmen ihn viele in Mengen zu sich, die der Gesundheit schaden.

Schweizer Forscher haben nun einen molekularen Mechanismus entdeckt, bei dem die Fruktose ein unkontrollierbares Wachstum des Herzmuskels antreibt. Hoher Fruktosekonsum kann also zu Herzvergrößerung bis hin zum Herzversagen führen. Der Mechanismus käme insbesondere dann in Gang, wenn zu einem übermäßigen Konsum an Fruktose noch Stressfaktoren, wie eine Herzklappenerkrankung oder Bluthochdruck, vorhanden seien, Faktoren, die an sich schon für einen vergrößerten Herzmuskel sorgen. Um im Falle von Bluthochdruck zu mehr Muskelmasse zu kommen, brauchen die Herzmuskelzellen viel Energie. Steht Fruktose zu Verfügung, verselbständigt sich dieser Prozess, und es wird mehr und mehr Energie produziert, die den Herzmuskel immer weiter wachsen lässt - ein Teufelskreislauf bis hin zu einem möglichen Herzversagen."

Natur & Heilen Nr. 1/2016


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BeitragVerfasst: So 24 Jan, 2016 11:21 am  Titel:  Coenzym Q10 bei Herzinsuffizienz Antworten mit ZitatNach untenNach oben

Coenzym Q10 bei Herzinsuffizienz

"Coenzym Q10 (CoQ10) agiert als Membran Antioxidans. ei Patienten mit kongestiver Herzinsuffizienz tendiert der Gehalt an myokardialem CoQ10 mit zunehmender Verschlechterung des Grades der Herzinsuffizienz abzunehmen. Mehrere kontrollierte Pilotstudien und Metaanalysen deuten auf einen positiven Nutzen von CoQ10 bei Patienten mit Herzinsuffizienz hin, wobei dieser bei schweren Formen und adjuvant zu einer ACE-Hemmer-Therapie weniger deutlich ausfällt. In Anbetracht der exzellenten Verträglichkeit und Erschwinglichkeit dieser natürlichen physiologischen Substanz ist CoQ10 eine attraktive Behandlungsoption bei Herzinsuffizienz, die Bewertungen in weiteren großen Studien verdient."

DeNicolantonio JJ et al., Coenzyme Q10 for the Treatment of heart failure: a Review of the literature. Open heart. 2015 Oct. 19;2(1):e000326
Dr. Kaske PresseSpiegel Jan. 2016


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BeitragVerfasst: Fr 20 Jan, 2017 7:54 pm  Titel:  (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach untenNach oben

Studie: Tierprodukte erhöhen das Risiko für Herzinfarkt und Schlaganfall

Trimethylamin-N-oxid (TMAO) ist ein Molekül, das bei der Verdauung von Fleisch, Eiern und Milchprodukten entsteht. TMAO erhöht das Risiko für tödlichen Herzinfarkt und Schlaganfall. Die Forscher überwachten die TMAO-Konzentrationen bei 530 Teilnehmern und verfolgten die Anzahl der Herzattacken und Schlaganfälle. Diejenigen mit erhöhten TMAO-Werten erhöhten ihr Risiko für Herzinfarkte oder Schlaganfälle und erhöhten ihr Risiko an einem Herzinfarkt oder einem Schlaganfall zu sterben. Die Forscher empfehlen deshalb eine Umstellung der Ernährung, um das Erkrankungs- und Todesrisiko durch die Verringerung der TMAO-Werte zu senken.

Anmerkung: Herzinfarkt und Schlaganfall gehören zu den häufigsten Todesursache in Industrieländern mit westlichem Ernährungsstil.

Referenz: Li XS, Obeid S, Klingenberg R, et al. Gut microbiota-dependent trimethylamine N-oxide in acute coronary syndromes: a prognostic marker for incident cardiovascular events beyond traditional risk factors [Published online January 11, 2017]. Eur Heart J. doi:10.1093/eurheartj/ehw582

https://www.provegan.info/de/mehr/newsletter/aktueller-newsletter/studie-tierprodukte-erhoehen-das-risiko-fuer-herzinfarkt-und-schlaganfall/


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BeitragVerfasst: Sa 05 Aug, 2017 12:09 am  Titel:  Schlaganfall - auh in jungen Jahren nicht selten Antworten mit ZitatNach untenNach oben

Schlaganfall – auch in jungen Jahren nicht selten


Die beste bekannte Prophylaxe: Fettarme vegane Ernährung

http://www.praxisvita.de/diese-stars-erlitten-einen-schlaganfall

Diesen Beitrag als Podcast anhören

https://www.provegan.info/de/mehr/newsletter/aktueller-newsletter/schlaganfall-auch-in-jungen-jahren-nicht-selten/

Kommentar

Mein jüngster Schlaganfall-Patient war 33 Jahre. Die Ärzte fanden keine Ursache. Ich fand folgende Ursachen:

1. Stark erhöhtes Homocystein
2. Selenmangel
3. Kupfermangel
4. Magnesiummangel
5. Calciummangel
6. Chrommangel
7. CD4-Immunzellschwäche

8. Omega-3-Mangel: Index 1,53 (Norm >7,0)!!!
9. Ölsäuremangel (Omega-9)
10. Palmitoleinsäuremangel (Omega-7)
11. Linolsäuremangel (Omega-6-)
12. Gamma-Linolensäuremangel (Omega-6)
13. Homo-gamma-Linolensäuremangel

14. Dysbiose
15. Dysbakterie: Clostridien erhöht
16. sIgA/Darmimmunsystem: extremes Defizit
17. Ferritinmangel
18. Vitamin D-Mangel
19. Glutathionmangel
20. Arginin; grenzwertig

Der Patient lebte seit dem 10. Lebensjahr vegetarisch; die letzten 3 Jahre vegan!!!
So viel zu der Empfehlung sich fettarm zu ernähren.

Diese ständig und penetrant vertretene Sichtweise seitens „ProVegan“ zeigt, wie wenig Praxiserfahrung dahinter steht!!!


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BeitragVerfasst: Di 31 Okt, 2017 4:46 pm  Titel:  Schmerzmittel & Herzstillstandrisiko Antworten mit ZitatNach untenNach oben

Schmerzmittel tun nicht nur gut

"Wie wohltuend, wenn nach der Einnahme von Ibuprofen oder Diclofenac die bohrenden Schmerzen endlich nachlassen. Weniger gut sind die Nebenwirkungen. Dnänische Forscher um den Kardiologen Gunnar Gislason vom Universitätskrankenhaus in Gentofte haben in einer Langzeitstudie mit 29.000 Herzstillstand-Patienten zwischen 2001 und 2010 herausgefunden,
dass rund 3.400 von ihnen bis zu einem Monat vor der Herzattacke Schmerzmittel genommen hatten.

Wie sich zeigte, stieg nach der Einnahme von Diclofenac das Herzstillstandrisiko um 50 Prozent, Ibuprofen erhöhte die Wahrscheinlichkeit, einen Herzstillstand zu erleiden, immerhin noch um 31 Prozent. Dies ist nicht die erste derartige Analyse, auch andere Forschungsergebnisse deuten auf ein erhöhtes Herzkreislaufrisiko in Verbindung mit diesen beiden Schmerzmitteln hin.

Quelle: Natur 6 Heilen 11/2017


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BeitragVerfasst: Di 31 Okt, 2017 4:55 pm  Titel:  (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach untenNach oben

Süßstoff - echt schädlich

"Dass man mit Cola, Limonade und süßen Fruchtsäften nicht unbedingt seinen Durst löschen sollte, hat sich herumgesprochen. Wer jedoch denkt: "Egal, dann nehme ich eben die Light-Version", sollte vorsichtig sein. forscher haben herausgefunden, dass die künstlich gesüßten Getränke keineswegs gesünder sind als die gezuckerten Varianten. Chemisch hergestellte Süßstoffe wie Saccharin, Aspartam oder Cyclamat schädigen offenbar das Gehirn.

So zeigte sich in einer Studie der Boston University of Medicine, dass Menschen, die über Jahre hinweg täglich süßstoffhaltige Getränke konsumiert hatten, ein dreifach höheres Schlaganfallrisiko aufwiesen als jene, die keine derartigen Getränke zu sich genommen hatten. Ähnliches gilt für das Demenzrisiko, dass sich durch den Süßstoffkonsum immerhin verdoppelte."

Quelle: Natur & heilen 11/2017


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BeitragVerfasst: Fr 02 März, 2018 8:13 pm  Titel:  (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach untenNach oben

Kampf dem Gefäßverschluss - Was tun bei Arteriosklerose?

Schaufensterkrankheit" heißt es beschönigend, wenn jemand wegen Schmerzen in den Waden ständig stehen bleiben muss und jeder Spaziergang dadurch wie ein gemütlicher Schaufensterbummel aussieht. Tatsächlich steckt hinter den Beschwerden eine lebensbedrohliche Verstopfung der Schlagadern in den Beinen. Die "periphere arterielle Verschlusskrankheit" PAVK ist eine Folge von Artherosklerose oder "Gefäßverkalkung", an der von den über 60-Jährigen etwa jeder Fünfte leidet.


28.02.2018
http://www.ardmediathek.de/tv/betrifft-/Kampf-dem-Gef%C3%A4%C3%9Fverschluss-Was-tun-bei/SWR-Fernsehen/Video?bcastId=1100786&documentId=50171122


Kommentar

Zu derartigen Beschwerden und Krankheiten müsste es nicht kommen, wenn Patienten sich mehr um vorbeugende Therapie kümmern würden. Von Ihren Ärzten werden dazu nicht viel erfahren. Das ist Aufgabe von Heilpraktikern. Natürlich ist es in solchen Situationen gut, dass die Schulmedizin Stents einsetzen kann und dadurch die Arterien wieder gut durchblutet werden. Nur - das ist eine rein sympatische Therapie und beseitigt keineswegs die Ursachen.

Mögliche Ursachen

• Erhöhte Blutfette
• Erhöhte Trigliyzeride
• Erhöhtes Homocystein
• Erhöhtes Lipoprotein (a)
• Vermindertes Arginin
• Gefäßentzündung
• Oxidativer und nitrosativer Stress
• Rauchen
• Diabetes
• Bluthochdruck
• Zu fettreiche Ernährung
• Zu wenig gute Omega-3-6-9 Fettsäuren
• Coenzym Q 10-Mangel
• Darmstörungen

Beobachten reicht nicht! Medikamente reichen nicht! Es geht um die Verbesserung der Herz- und Gefäßsituation mit natürlichen Mitteln und auch deren regelmäßige Kontrolle, damit es nicht irgendwann wieder ernsthafte Probleme gibt.

Hier finden Sie reichhaltige Informationen:
.
http://www.naturheilpraxis-bales.de/wp-admin/post.php?post=460&action=edit


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