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BeitragVerfasst: So 18 Aug, 2013 10:58 am  Titel:  Die Geschichte einer HIV/Aids-kritischen Mutter Antworten mit ZitatNach untenNach oben

Da immer wieder neue Berichte
zum Thema der Familie Seebald erscheinen
richte ich nunmehr zur besseren Übersicht
einen separaten Thread ein.


Die Beiträge zu diesem Thema
erschienen bislang unter dem Thread
"Germanische Neue Medizin",
weil dem Internetauftritt der Familie Seebald
zu entnehmen ist,
daß diese den Hamer-Therorien nahe steht.


Dieser Beitrag ist wahrscheinlich aus dem Jahre 2010 und wird in diesen Thread übertragen

Eltern von krankem Kind kämpfen gegen Behandlung an

"Aids gibt es gar nicht, das ist eine Erfindung." Mit dieser Aussage schockierte am Donnerstag ein steirisches Ehepaar (Bild) gegenüber der "Steirerkrone". Die kleine Tochter des Paares wird zurzeit in der Grazer Kinderklinik gegen Aids behandelt. Beide Elternteile sind HIV-positiv und kämpfen gegen die Behandlung ihres elf Monate alten Kindes an.

Das schwer kranke Baby wurde am 22. Dezember unter Obhut der Polizei in die Grazer Kinderklinik gebracht - gegen den Willen der Eltern. Ein Gericht hatte die Fürsorge in die Hände der Behörden gelegt. Der Grund ist einleuchtend: Die Eltern verteufeln eine schulmedizinische Betreuung und wollen eine solche nicht zulassen. Das Mädchen aber, so die Ärzte, könnte ohne Behandlung sterben. Es war bereits in akuter Lebensgefahr.

Baby trotz HIV-Infektion gestillt

Der Vater versucht, seine Sichtweise zu erklären: "Gegen meine Gattin wird wegen vorsätzlicher Körperverletzung ermittelt, weil sie unsere Kleine gestillt und somit vorsätzlich mit HIV angesteckt haben soll. Denn sie und ich sind laut Schulmedizin HIV-positiv." Aber: "Unsere Kleine hat nicht Aids, denn Aids gibt es gar nicht. Das ist nichts anderes als eine allergische Reaktion, basierend auf einem Konflikt." Es sei mit Naturmitteln behandelbar, so der Vater.

Die Eltern, deren drei ältere und gesunde Kinder bei Pflegefamilien sind, verweisen auch auf die Ansichten des Arztes Geerd Hamer, der im Fall Olivia Pilhar weltweit für Bestürzung gesorgt hatte: Wenn ihr Kind stirbt, so ist das Ehepaar überzeugt, "dann an der Medizin".

Klinik-Vorstand: "An unserer Diagnose ist nichts zu rütteln"

Univ.-Prof. Dr. Wilhelm Müller, Vorstand der Grazer Kinderklinik, stellt klar: "Aids ist eine wissenschaftliche Tatsache. An unserer Diagnose ist nichts zu rütteln. Nur eines ist jetzt wichtig: dieser kleinen Patientin zu helfen. Nichts anderes zählt für mich."
von Christa Blümel ("Steirerkrone") und steirerkrone.at

http://www.krone.at/krone/S153/object_id__179262/hxcms/

Das schwerkranke Baby wurde am 22. Dezember unter Obhut der Polizei in die Grazer Kinderklinik gebracht - gegen den Willen der Eltern. Ein Gericht hatte die Fürsorge in die Hände der Behörden gelegt. Der Grund ist einleuchtend: Die Eltern verteufeln eine schulmedizinische Betreuung und wollen eine solche nicht zulassen. Das Mädchen aber, so die Ärzte, könnte ohne Behandlung sterben. Es war bereits in akuter Lebensgefahr.

Der Vater versucht, seine Sichtweise zu erklären: "Gegen meine Gattin wird wegen vorsätzlicher Körperverletzung ermittelt, weil sie unsere Kleine gestillt und somit vorsätzlich mit HIV angesteckt haben soll. Denn sie und ich sind laut Schulmedizin HIV-positiv." Aber: "Unsere Kleine hat nicht Aids, denn Aids gibt es gar nicht. Das ist nichts anderes als eine allergische Reaktion, basierend auf einem Konflikt." Es sei mit Naturmitteln behandelbar, so der Vater.

http://www.krone.at/krone/S153/object_id__179262/hxcms/

Die Sache ist die", sagt Muriels Vater Leonhard. "Für die Ärzte heißt das automatisch, Muriel hat Aids. Bei uns beiden, meiner Frau Barbara und mir, wurde HIV nachgewiesen. Für uns ist der Test aber nichts anderes als ein Allergie-Test. Das hat nichts mit Glauben zu tun, wir wissen, dass es Aids nicht gibt, haben selbst auch alle Medikamente abgesetzt." Seine Befürchtung ist deshalb die, dass die Schulmedizin sein Kind "zu Tode therapiert".

http://www.kleinezeitung.at/steiermark/ ... kind.story

Von der Aids-Lüge sprechen nicht nur Muriels Eltern, sie wird auch genährt durch zahlreiche Publikationen und Vorträge - und findet zahlreiche Anhänger. Erst vergangenen Oktober hat beispielsweise der selbst ernannte "Wunderheiler" Ryke Geerd Hamer aus Deutschland - er wurde durch den "Fall Olivia" in Österreich bekannt - ein solches Buch veröffentlicht.

Der 75-Jährige propagiert seit nunmehr fast 30 Jahren die sogenannte Germanische Neue Medizin, die beispielsweise davon ausgeht, dass HIV nichts anderes sei als eine Allergie gegen das männliche Smegma. Hier hakt aber die Schulmedizin ein und verlangt einen schulmedizinischen Beweis - der bisher freilich ausgeblieben ist.

http://www.kleinezeitung.at/steiermark/ ... rban.story

Die Thesen, die Hamer heute als absolute Wahrheit vertritt, sind abenteuerlich; Karies sei ein Konflikt des "Nicht-zubeißen-Könnens": Sie entstehe bei Kindern, weil diese von älteren ausländischen Mitschülern eingeschüchtert werden. Gelinge es, den Seelenkonflikt abzubauen, "schickt die Mutter Natur Tuberkelbazillen, die das Geschwür verkäsen und abräumen". Aids sei eine Allergie gegen das männliche Smegma, die Substanz also, die sich unter der Vorhaut bildet; und Diabetes sei ein Sexualkonflikt, jedenfalls bei einer linkshändigen Frau. "Die ekelt sich vor Spinnen, Fröschen und dem männlichen Glied."

http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-8778097.html

Siehe dazu auch http://esowatch.com/ge/index.php?title=Ryke_Geerd_Hamer
http://esowatch.com/ge/index.php?title= ... ue_Medizin

Kommentar

Dem Internetauftritt der Familie Seebald ist zu entnehmen, daß das 3,5 jährige Kind an einer PcP (Pneumocistis carinii Pneumonie") erkrankte. Dies ist nur möglich auf dem Hintergrund einer schweren Immunschwäche. Nirgendwo ist etwas darüber zu lesen, ob das Kind nun als HIV-positiv getestet wurde, ob die Viruslast untersucht wurde und wie hoch sie ggf. ist und wie der Immunstatus des Kindes ist.

Wenn das Kind an einer opportunistischen Infektion erkrankt ist auf dem Hintergrund einer HIV-Infektion, dann ist es nur zu verständlich, daß hier die Jugendbehörde, das Gericht und die behandelnde Klinik das Wohl des Kindes im Auge haben ungeachtet der aidskritischen Einstellung der Eltern.

Offensichtlich ist den Eltern nicht bekannt, daß die seinerzeit bekannte amerikanische Aids-Kritikerin Christine Maggiore und ihr Kind beide durch genau solche Sichtweisen und Verweigerung des HIV-Testes und frühzeitiger Kombitherapie verstorben sind.

Siehe dazu:
http://www.helferzelle.de/wil/viewtopic.php?t=1199




Zuletzt bearbeitet von administrator am Mo 17 Feb, 2014 3:45 pm, insgesamt 9-mal bearbeitet
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BeitragVerfasst: So 18 Aug, 2013 11:00 am  Titel:  Mutter steckt ihr Kind bewusst mit Aids an Antworten mit ZitatNach untenNach oben

Mutter steckt ihr Kind bewusst mit Aids an

Dieser Beitrag vom 11.6.2010 wird in diesen Thread übertragen.

In Graz steht eine HIV-positive Mutter vor Gericht, die ihrem elf Monate alten Kind die Behandlung verweigerte. Barbara S. glaubte dem Wunderheiler.

VON ELISALEX HENCKEL

Barbara S. hatte alles genau geplant. Sie nahm keine Medikamente, als sie 2008 ihr viertes Kind erwartete. Sie entschied sich gegen einen Kaiserschnitt, brachte ihre Tochter zu Hause zur Welt und gab auch ihr keine Medikamente, sondern die Brust. Sie habe alles getan, um die kleine Muriel vor der Schulmedizin zu beschützen, sagt sie. Der österreichische Staat geht seither davon aus, dass man das Baby vor ihr beschützen muss. Barbara S. ist HIV-positiv.

Die 40 Jahre alte Frau muss sich nun vor einem Grazer Gericht verantworten. Die Staatsanwaltschaft wirft ihr unter anderem Körperverletzung mit Dauerfolge vor. Muriel werde für immer mit einem „schweren Leiden in Form des Eintritts des Vollbildes der Aids-Erkrankung“ kämpfen müssen, weil ihre Mutter ihr die schulmedizinische Behandlung verweigert habe, indem sie ihr die verordneten Medikamente vorenthielt und sich gegen den Rat der Ärzte entschloss, das Kind auf natürlichem Wege zur Welt zu bringen und anschließend zu stillen.

Weil Barbara S. ihre Hebamme nicht über ihre HIV-Infektion informiert habe und schwere Vorwürfe gegen Ärzte und Beamte erhoben habe, beschuldigt die Staatsanwaltschaft Barbara S. außerdem der Gefährdung anderer Menschen mit übertragbaren Krankheiten und der Verleumdung.

Muriel wurde am 1. Februar 2009 geboren. Im Alter von drei Monaten sei sie erstmals in einer Klinik untersucht worden, schreibt Barbara S. auf ihrer Website. Muriel sei HIV-positiv, hätten ihr die Ärzte damals gesagt, sie selbst habe ihre Tochter mit dem Virus angesteckt.

Barbara S. glaubte den Medizinern nicht. Obwohl ihr ebenfalls HIV-infizierter Mann Leonhard Mitte Mai gestorben ist, hat sich daran bis heute nichts geändert. „Ein sogenannter HIV-Virus ist beim Menschen noch nie nachgewiesen worden“, schreibt sie.

Sie selbst habe vor 20 Jahren von ihrer HIV-Infektion erfahren, vier Jahre hätten ihr die Ärzte damals gegeben, aber sie lebe immer noch, sei seither nur einmal „normal“ krank gewesen. Ihr Fazit: Aids sei eine „Lüge“, erfunden von Pharmaindustrie, Behörden und Schulmedizinern.

Bestätigung für ihre Theorien fand sie in dem Buch „Aids, die Krankheit, die es gar nicht gibt“ von Ryke Geerd Hamer. Der deutsche „Wunderheiler“ hat in Österreich schon 1995 für Schlagzeilen gesorgt, als er den Eltern der krebskranken Olivia Pilhar von einer schulmedizinischen Behandlung abriet.

Nach einem Konflikt mit den österreichischen Behörden flohen die Pilhars mit ihrer damals sechs Jahre alten Tochter sieben Wochen lang quer durch Europa. Erst als der Tumor des Mädchens fußballgroß war, ließen sich die Eltern zu einer Rückkehr überreden. Gegen ihren Willen wurde das Mädchen schulmedizinisch behandelt – und gilt heute als geheilt.
Die Eltern überzeugte das nicht, Olivia habe sich bereits in der Heilungsphase befunden, argumentieren sie.

Auch Hamer behandelte weiter Schwerstkranke nach den Grundsätzen seiner als wirkungslos und außerdem antisemitisch kritisierten „Neuen Germanischen Medizin“, obwohl er bereits 1986 seine Zulassung verloren hatte und deswegen sowohl in Deutschland als auch in Frankreich zu mehrmonatigen Freiheitsstrafen verurteilt wurde.

In den „Fall Muriel“ schaltete sich Hamer vergangenes Jahr ein. Er „beriet“ nicht nur die Familie, sondern versuchte, Staatsanwälte, Richter und Kreisbehörde in zahlreichen Briefen (in denen er Sandefjord in Norwegen als Absendeadresse angab) davon zu überzeugen, dass Aids nicht mehr sei als eine „Allergie“. Trotz seines großen Einflusses auf Barbara S. kann Hamer – anders als im Fall Olivia Pilhar – bei der Behandlung von Muriel jedoch nicht mehr mitreden.

Die Entscheidung über die medizinische Behandlung liegt, genau wie jene über ihren Aufenthalt, seit Sommer vergangenen Jahres beim Leiter der zuständigen Kreisbehörde im steirischen Deutschlandsberg.

Deren Mitarbeiter brachten Muriel im Dezember 2009 mit einer schweren Lungenentzündung in die Klinik, nach Abschluss der Behandlung sorgten sie dafür, dass das Mädchen genau wie seine drei älteren Geschwister bei Pflegeeltern unterkam.

Ob die vier Halbwaisen irgendwann zu ihrer Mutter zurückkehren können, ist ungewiss. Im Falle einer Verurteilung drohen Barbara S. bis zu fünf Jahre Haft.

11.6.2010
http://www.welt.de/vermischtes/article7942815/Mutter-steckt-ihr-Kind-bewusst-mit-Aids-an.html

Kommentar

Die Überschrift hinsichtlich der Ansteckung mit Aids ist natürlich wieder einmal eine Verdrehung der medizinischen Grundlagen. Die Mutter hat das Kind allenfalls mit HIV infiziert. Man kann bekanntlich niemanden mit Aids infizieren, aber manche Medien bzw. Journalisten scheinen das nie zu lernen.

Hier ist auffällig, daß die Mutter der Kinder sich weiterhin von den aidskritischen Theorien von Dr. Hamer blenden läßt, obwohl ihr Mann offensichtlich durch diese unsägliche aidskritische Orientierung bereits verstorben ist.

Hier zeigt sich eine Parallele zu der verstorbenen amerikanischen Aids-Kritikerin Christine Maggiore und ihrem ebenfalls verstorbenen Kind. Wären hier die österreichischen Behörden nicht aktiv geworden, wäre höchstwahrscheinlich das Kind ebenfalls unnötigerweise an der Lungenentzündung verstorben. In solchen Situationen bleibt den Behörden nichts anderes übrig, als die medizinische Versorgung eines gefährdeten Kindes in staatliche Obhut zu übernehmen.

Da alle Kinder in Pflegefamilien untergebracht wurden kann man davon ausgehen, daß noch weitere Gründe dafür vorliegen, daß auch die anderen Kinder nicht bei der Mutter bleiben konnten.


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BeitragVerfasst: So 18 Aug, 2013 11:03 am  Titel:  Muriel hat Aids, doch die Mutter leugnet es Antworten mit ZitatNach untenNach oben

Muriel hat Aids, doch die Mutter leugnet es

Dieser Beitrag vom 11.6.2010 wird in diesen Thread übertragen.

Vierfache Mutter soll ihre jüngste Tochter, 15 Monate alt, mit HIV infiziert haben. Das Kind leidet an Aids. Doch im Prozess gegen sie bestreitet die Steirerin die Existenz der Krankheit.

Die Angeklagte ist HIV-positiv, hat davon gewusst und trotzdem vier Kinder zur Welt gebracht", beginnt Staatsanwalt Manfred Kammerer seinen Vortrag. "Aber nur das letzte ist infiziert und an Aids erkrankt." Muriel, am 1. Februar 2009 zur Welt gekommen, könnte gesund sein, sagt die Anklage, hätten seine Eltern auf den Rat der Ärzte gehört. Und der lautete: Medikamente für die Mutter, Kaiserschnitt statt Hausgeburt, Stillverbot und Medikamente für das Neugeborene. Die Eltern verweigerten all das und brachten ihr Kind in Lebensgefahr; im Vorjahr sorgte der Fall für Schlagzeilen, weil die Weststeirer die Existenz von HIV und Aids leugnen.

Vorwürfe

"Mir ist von keiner Seite etwas empfohlen worden", wehrt die Angeklagte die Vorwürfe ab. Körperverletzung mit schweren Dauerfolgen muss die 41-jährige Frau verantworten. Und vorsätzliche Gemeingefährdung, weil sie der Hebamme nichts von der Infektion gesagt hatte. Vor 20 Jahren wurde die gebürtige Bregenzerin positiv auf HIV getestet. Sie nahm Medikamente, setzte sie aber wieder ab, weil es ihr dabei schlecht ging. "Aids ist eine Hypothese und keinesfalls bewiesen", behauptet ihr Verteidiger im voll besetzten Gerichtssaal. Zuhörer geben sich als Sympathisanten der krausen Theorie zu erkennen.

Am 11. Mai starb der Aids-kranke Vater der Kinder. Der Staatsanwalt will wissen: "Woran?" - "Das weiß ich nicht." Und das Befinden der Angeklagten? "Vor zehn Jahren bekam ich die Information, dass ich bald sterben werde. Ich kann mich aber gar nicht erinnern, dass ich krank war." Nachfrage: "Ist es für Sie beruhigend, dass die anderen Kinder nicht infiziert sind?" - "Womit?" - "HIV" - "Was ist das?" - "Sagen Sie es mir." - "Ich weiß es. Ich bin nicht positiv. Mit HIV kann man sich nicht infizieren."

"Das ist einfach Unsinn. HIV und Aids sind eine Tatsache", wird kurz darauf ein Zeuge deutlich: Werner Zenz war einer jener Ärzte in der Grazer Kinderklinik, die Muriel nach der Geburt betreuten. Ein Test bestätigte, dass auch das Kind angesteckt war. "Wir haben das Virus sogar fotografiert und den Eltern gezeigt." Sie aber wehrten sich weiter massiv gegen die Therapie.

Dem an Aids erkrankten Mädchen geht es "den Umständen entsprechend" gut, gibt Sozialarbeiterin Maria Pichler Auskunft. "Sie ist fröhlich und aufgeweckt." Die vier Kinder sind in Pflege, ein von der BH Deutschlandsberg beantragtes Obsorgeverfahren ist bei Gericht anhängig. In medizinischen Belangen darf die Mutter bei Muriel nicht mehr entscheiden. Prozess vertagt.

HANNES GAISCH
8.6.2010
http://www.kleinezeitung.at/steiermark/graz/graz/2369629/mutter-hiv-infiziertem-kind-angeklagt.story


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Diagnose AIDS

Behörden entziehen Eltern ihr Baby

Dieser Beitrag vom 9.7.2010 wird in diesen Thread übertragen.

„Mein Mann Leonhard ist gestern gestorben, in einem Krankenhaus. Genaueres weiß ich noch nicht“, schreibt Muriels Mutter der raum&zeit Redaktion am 12. Mai. Einen Tag zuvor hatte sie uns am Telefon noch mitgeteilt, dass er seit zwei Wochen verschwunden war. Sie vermutete, dass er „dem Druck nicht mehr standhalten konnte“.

Druck ist ein gelinder Ausdruck für die Umstände, denen er und seine Familie seit Dezember letzten Jahres ausgeliefert waren. Die Kinderklinik Graz und die Bezirksverwaltung haben den Eltern damals ihre jüngste Tochter Muriel entrissen und in das Krankenhaus zwangseingewiesen. Ihre Begründung war, die HIV-positive Mutter Barbara S. hätte die Kleine infiziert und das Kind erhielte bei den Eltern nicht die Sorge und Therapie, die es bräuchte. Nach verfügbaren Informationen liegt bisher jedoch kein AIDS-Test vor, der diese Diagnose bei Muriel zumindest aus schulmedizinischer Sicht hätte bestätigen können.

Zwangstherapie

Muriel hatte laut Diagnose ihrer Kinderärztin lediglich eine Bronchitis, als die Bezirksverwaltung sie den Eltern mit Polizeigewalt entzog. Trotzdem wurde das damals zehnmonatige Baby zwei Tage vor Weihnachten in die Klinik befördert und mit schweren AIDS-Medikamenten behandelt. Die Mutter verbrachte jeden Tag bei ihr. Auch an jenem 27. Januar war sie dort. Sie befand sich gerade im Badezimmer, als Muriel auch von diesem Ort weggeholt wurde. Als Barbara S. aus der Badezimmertür kam, war Muriel nicht mehr da, dafür Bezirkshauptmann Helmut-Theobald Müller, eine Sozialarbeiterin und fünf Polizisten. Barbara S. erfuhr, dass ihre Tochter nun zu Pflegeeltern gebracht werden würde. Sie war am Boden zerstört. „Muriel braucht mich doch. Sie weinte ja schon, wenn ich mich nur kurz entfernt habe“, klagte sie. Ärzte und Behörden orientierten sich aber offensichtlich an anderen Prioritäten. Aus ihrer Sicht muss den Eltern das Sorgerecht entzogen werden, damit Muriel aufgrund der angenommenen AIDS-Erkrankung entsprechende Therapien bekommt.

Barbara S. kann diese Maßnahme nicht nachvollziehen. Zwar hat sie nie geleugnet, dass sie von den schulmedizinischen Theorien zu AIDS nichts hält. - Sie selbst fühlt sich gesundheitlich sehr gut, obwohl sie vor 19 Jahren die Diagnose AIDS erhielt und die klassischen Medikamente sehr bald absetzte. - Sie hat sich jedoch an die Schulmedizin gewandt, wenn Muriel ernster krank war. Und sie hat, ihrer Aussage nach, wenn es um ihre Kinder ging, mit den Behörden kooperiert, um Probleme mit ihnen zu vermeiden. Im Herbst letzten Jahres zum Beispiel hatte sie Muriel alle 14 Tage in die Klinik gebracht, damit die Mediziner deren Zustand prüfen konnten.

Zwangstrennung

Aber die Behörden wissen wohl besser, was für ein Baby richtig ist. Nachdem Muriel aus dem Krankenhauszimmer verschwand, durften ihre Eltern sie ganze zwei Monate nicht mehr sehen. Bezirkshauptmann Müller soll ihnen, laut Aussage der Mutter, mitgeteilt haben, dass den Eltern der Aufenthaltsort ihres Kindes einige Wochen nicht bekannt gegeben werden kann, da Muriel sich erst in ihrer neuen Umgebung einleben soll und bei der Mutter die Medikamentengabe nicht gewährleistet wäre. Einige Wochen sind aber für ein Baby eine sehr lange Zeit. Als die zwei Monate verstrichen waren und Barbara S. ihre Tochter sehen durfte, hat diese sie nicht mehr erkannt – für die Mutter ein schreckliches Erlebnis. Dass der Ablösung des Kindes ein traumatisches Erleben vorweg ging, ist anzunehmen.

Nun wurde die Mutter auch noch verurteilt, weil sie die Vorgänge auf ihrer Homepage dokumentierte, obwohl das Bezirksgericht Deutschlandsberg sie zur Geheimhaltung von Dokumenten, Gutachten betreffend des physischen und psychischen Gesundheitszustandes und der aktuellen Lebensumstände von Muriel und deren Geschwister angehalten hatte. Selbst die Fotos ihrer Kinder müsse sie vom Netz nehmen.
Barbara S. erhielt eine Strafe von 480 Euro beziehungsweise drei Monate Gefängnis. (AF)

raum&zeit Nr. 166/2010
http://www.raum-und-zeit.com/index.php?4b8644fb7300b|1


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Familie Seebald – Durch die AIDS-Lüge zerstört

Das Schicksal einer österreichischen Familie, die von der Aids-Lüge zerstört wurde
Quelle: www.initiative.cc

Dieser Artikel ist in der “Straßen Gazette” Nr.95 / Juni 2010 erschienen.
(Download als PDF-Datei!)

Dieser Beitrag vom 9.7.2010 wird in diesen Thread übertragen.

Eine Zeitung, die i.d.R. von Obdachlosen auf der Straße vertrieben wird, schreibt einen Artikel über den Fall Seebald, der seinesgleichen sucht. Keine einzige “System-Zeitung” hat es bisher gewagt, die behördliche Vorgehensweise in dieser gesellschaftsrelevanten Angelegenheit ansatzweise kritisch zu hinterfragen.

“Wir müssen zusehen, wie man unser Kind hinrichtet”

“Wer die Wahrheit nicht kennt, ist ein Dummkopf. Wer die Wahrheit kennt und sie eine Lüge nennt, ist ein Verbrecher.” Barbara Seebald zitiert Berthold Brecht. Verbrechen, die mit einhergehen um Lügen aufrecht zu erhalten, hat die Österreicherin Barbara Seebald, Mutter von vier Kindern, auf grausame Weise zu spüren bekommen. Dabei hätten sie alle sechs eine so glückliche Familie sein können …

Barbara Seebald ist nur noch der Kampf um ihre Kinder, auf ihr Recht als Mutter geblieben, alle vier Kinder wurden ihr genommen. Ehemann und Familienvater Leonhard Seebald hat an ihrer Seite gekämpft bis ihn Kraft und Mut verlassen hatten. Er starb in der Nacht zum 11. Mai 2010.
1989, Barbara Seebald war damals 20 Jahre, wurde bei ihr der sogenannte HIV-Virus diagnostiziert. Die Ärzte prognostizierten noch vier Jahre Lebensdauer und verschrieben das Medikament “Retrovir” (AZT).

Eine sehr aggressive Chemiekeule, deren Nebenwirkungen lebensbedrohlich wie eine Chemo-Therapie sind, der so genannte “Aids-Cocktail” führt gerade zu den als “Aidsfolge” beschriebenen Krankheitsbildern. Sie setzte schnell wieder ab.

Die vier Jahre überlebte sie, kränkelte nicht mal mit grippalen Infekten oder anderen Kleinigkeiten, auch heute ist sie von stabiler Gesundheit. In Leonhard fand sie den Mann, mit dem sie ihr Leben teilen wollte, 1996 wurde der erste Sohn Lukas geboren. “Ich machte aus Unwissenheit und Angst das übliche Prozedere mit, das mit allen HIV-infizierten Müttern so gemacht wurde”, berichtet sie. Das bedeutete: In den letzten drei Schwangerschaftsmonaten AZT, während der Sectio eine AZT – Infusion, AZT Behandlung des Babys und kein Stillen.

Entbindung per Gerichtsbeschluss

“Nach der Geburt wurde mir Lukas erst nach einer halben Stunde wieder gegeben. Ein furchtbares und traumatisches Erlebnis.” Sohn Shima kam im April 2003 zur Welt. Angesichts der Erfahrungen mit Lukas entschieden sich die Eltern zur Hausgeburt. Ein Gerichtsbeschluss zwang zur Entbindung im Krankenhaus und zu zwei Gaben AZT kurz nach der Geburt. Aber Shima Wurde ein glückliches Babyjahr lang gestillt. Anders bei Tochter Faye, geboren 2007. Die Familie wurde wieder gezwungen im Krankenhaus per Sectio das Kind auf die Welt zu bringen, 14 Tage lang überprüfte das Jugendamt die AZT-Einnahme des Säuglings zu hause. “Ich hatte das Gefühl die kleine Faye zu vergiften, es war schrecklich, obwohl wir es schafften, des Öfteren nur Wasser zu verabreichen.” Alle drei Kinder haben den Befund HIV-negativ!

HIV-negativ im Mutterkindpass

Ein HIV-Test kommt auch in jeden Mutterkindpass, als sich die jüngste Tochter Muriel in Jahr 2008 anmeldete, bekam Barbara Seebald “HIV-negativ” in ihren Mutterkindpass. Ein Testbild, dass die Behörden im Nachhinein für “ungültig” erklärten. Muriel konnte endlich in Frieden zu hause geboren werden, die Familie war intakt. Beide Eltern legen großen Wert auf vegetarische und gesunde Ernährung, familiären Halt und naturnahe, wertschöpfende Erziehung. Drei Wochen nach Muriels Geburt zerstörte das Jugendamt des Landes Steiermark die glückliche Familie.

Eine Sozialarbeiterin des Jugendamtes kam und zwang Barbara Seebald abzustillen. Neue HIV-Tests wurden angeordnet, auch bei den Kindern! Als Muriel drei Monate alt war, fing sie an zu husten. Barbara Seebald tat, was jede Mutter tut, sie fuhr mit ihr ins Krankenhaus um der Ursache auf den Grund zu gehen. Drei Untersuchungen musste das Kind über sich ergehen lassen und landete mit der Mutter als Begleitperson auf der Intensivstation. Gefunden wurde nichts, die kleine Muriel hatte nur etwas zu wenig Sauerstoff im Blut.

Muriels Vergiftung beginnt mit unbelegter Diagnose

Die Sozialarbeiterin der Bezirkshauptmannschaft Deutschlandsberg teilte dem Krankenhaus sofort mit, dass es sich bei Barbara Seebald um eine “HIV-Infizierte” handle. Sie wurde gezwungen, bei Muriel eine Lungenendoskopie durchführen zu lassen. Eine Qual für ein Baby, dass noch nichts versteht. Muriel hatte bei dieser gefährlichen Untersuchung einen Atemstillstand und wurde erst nach acht Tagen wieder wach. Sie bekam in dieser Zeit sehr viele Medikamente und wurde künstlich ernährt. Erneut wurde ein Thoraxröntgen durchgeführt und ganz deutlich sah man jetzt weiße, schattenartige Veränderungen auf dem rechten Lungenflügel. Die Ärzte diagnostizierten jetzt auf einmal eine Pneumocystis-Pneumonie. Zuerst sagte man Pneumocystis-carini. Es wurde ein PCR-Test, und eine CD-4 Helferzellen-Bestimmung gemacht. Laut dieser schulmedizinischen Testergebnisse hatte Muriel nun zu “99 Prozent AIDS”. Die Fehldiagnose (bis heute hat Barbara Seebald keinen “Aids-Test” ihrer Tochter gesehen!) verbreitete sich wie ein Lauffeuer: “Kind mit HIV angesteckt”, diese Nachrede verfolgte die Mutter überall im Krankenhaus.

“Vorübergehende Hilfe” mit Kindesentzug

Der Krankenhausaufenthalt zog sich in die Länge, bis auf zwei Nächte war Barbara Seebald ständig bei ihrer Tochter Muriel. Mit den drei Kindern alleine zu hause war Vater Leonhard überfordert, es ging ihm immer schlechter. Die drei älteren Kinder mussten in ein Pflegeplatz (Krisenfamilie), es gab eine Vereinbarung, die zusicherte, die Kinder jederzeit wieder abholen zu können. Eine Zusicherung, die nicht eingehalten wurde.

Der Krankenhausaufenthalt dauerte vom Mai bis September 2009. Ein psychisches Martyrium für die ganze Familie. Muriel ging bereits im Krankenhaus wieder sehr gut, dennoch durften Mutter und Kind das Klinikgelände nicht verlassen. Schriftlich drohte die Bezirkshauptmannschaft den Eltern mit Entzug des Sorgerechts, erst nur für Muriel, dann für alle vier Kinder. Die Bezirkshauptmannschaft setzte bei Muriel eine Obsorge im medizinischen Bereich sowie im Aufenthalt durch! “Ich konnte diese Gründe gar nicht fassen, sie entsprachen einfach nicht der Wahrheit”, so Barbara Seebald. Unter anderem wurde ihr Drogenmissbrauch in ihrer Jugend vorgeworfen, ein kurzer und über 20 Jahre zurückliegender Konsum. Lange vor ihrer Familiengründung.

Anzeige wegen Körperverletzung

Die Ärzte wussten, dass sie gegen die starke Medikamentation der kleinen Muriel war, so verlängerte man den Krankenhausaufenthalt ständig, um die Medikamenteneinnahme zu überwachen. “Ich wurde von Frau Dr. W. als Mörderin bezeichnet und sie meinte dieses Kind gehöre so weit wie möglich weg von seiner Mutter.” Eine Kinderschutzgruppe der Ärzte sowie die Bezirkshauptmannschaft Deutschlandsberg stellten gar Anzeige wegen “Körperverletzung”, zweimal musste sie und ihr Mann vor Gericht aussagen. Ein Nachweis zu Muriel’s angeblicher “HIV-Infizierung” wurde ihr weiterhin verweigert. Endlich aus dem Krankenhaus entlassen musste sie regelmäßig vorstellig werden um die Medikamentengaben zu prüfen, zusätzlich wurden sämtliche Impfungen gegen den Wunsch der Eltern durchgeführt. Der große Wunsch, ihre drei Kinder aus der Pflegefamilie wie zuvor zugesichert wieder in den Arm und zu hause aufnehmen können, blieb unerfüllt. Einmal in der Woche eine Stunde Besuch, die Familie war zerrüttet. Zuvor ausgemachte Grundvoraussetzungen, wie vegetarische Ernährung, hielten die Pflegeeltern nicht ein. Ein weiterer Kampf mit Behörden und Gerichten beginnt. Obgleich sich herausstellt, dass die Pflegefamilie gar kein gerichtliches Sorgerecht übertragen bekommen hat, ist die Pflegemutter beauftragt, die Polizei zu verständigen, sollten die Eltern versuchen ihre Kinder zu holen.

“Mit aller Kraft wird an dieser AIDS-Lüge festgehalten.”

Den Eltern wird Persönlichkeitsstörung vorgeworfen, da sie ihre “Virusinfektion” nicht chemisch bekämpfen. Barbara Seebald hat sich im Laufe der Jahre vielfältig kundig gemacht. “Ein sogenannter HIV-Virus ist beim Menschen noch nie nachgewiesen worden”, erklärt sie (siehe nachstehenden Erklärungen.). Barbara Seebald wurde zur Beginn der Schwangerschaft mit Muriel mit dem Ergebnis “HIV-negativ” getestet. Wie ihre drei ersten Kinder auch, wie sie auch bei Muriel annehmen kann, der sogenannte Test wurde ihr bis heute verweigert. Dennoch musste sie zuschauen, wie zwei ihrer Kinder mit aggressiven Medikamenten behandelt wurden. Insbesondere Muriel: “Sie wird ohne schulmedizinischen Beweis nach Aids-Richtlinien mit schwerster hochtoxischer, genverändernder Chemo behandelt … Wir dürfen nur daneben sitzen und zusehen, wie unsere Tochter immer weniger wird.”

Die Entführung Muriels

Das Unfassbare geschah am am 27. Januar dieses Jahres in der Kinderklinik von Graz. Muriel musste sich wieder Behandlungen unterziehen, Mama Barbara war als Begleitperson dabei. Sie war nur eben unter der Dusche, als sie wieder kam, war Muriel weg. “Dafür stand da der Bezirkshauptmann von Deutschlandsberg Dr. Theobald Müller, fünf Kriminalbeamte umstellten das Zimmer und zwei waren am Klinikeingang postiert. Herr Müller begründete die Aktion damit, dass wir seiner Aufforderung, die Kinder von unserer Homepage zu nehmen, nicht nachgekommen sind.” Eine Familie, die nicht über eigenes Schicksal berichten darf? Da stellt sich die Frage, was gibt es zu verbergen? Wochenlang wusste die verzweifelte Mutter nichts über den Verbleib ihrer kleinen Tochter. Erst am 8. April dieses Jahres kam es zum einem Wiedersehen (unter Aufsicht) mit ihrer Jüngsten und der Pflegemutter. Ein schmerzliches Wiedersehen. Muriel schien entfremdet. “Muriel ist sehr blass, hustet immer wieder und ihre Nase läuft andauernd. Nach einer Weile ziehe ich Muriel aus und beginne eine Babymassage, so wie früher.

Ihr Geruch ist mir fremd und für mich sehr irritierend. Ihre Haut ist sehr trocken, blass und dünn. Sie hat viel zu wenig Gewicht und der Körper hat keine Spannung, sie kommt mir schwach vor. Insgesamt ist der ganze Muskel-Tonus sehr reduziert. Allgemeine Muskel Atrophie, besonders an Beinen und Rücken”, beschreibt sie die Tochter damals.
Auf Nachfrage bei der Pflegemutter wurde immer noch kein “HIV-Test” vorgelegt, dennoch gilt Muriel als “Aids-Patientin”, nur weil bei ihrer Mutter früher mal ein Test positiv anzeigte?

Eine Freundin macht zum Abschied des traurigen Wiedersehens noch Fotos von Mutter und Tochter. Bezirkshauptmann Helmut Theobald Müller mit anwesende Aufsichtsperson, sprach ein sofortiges Veröffentlichungsverbot der Fotos aus!

Barbara Seebald betont, sie wollte nie an die Öffentlichkeit gehen. Wirklich intiiert habe die Homepage Dr. Theobald Müller und seine Helfer, denn es gab kein Ausweg mehr sich zu wehren. Sich Unterstützung und Kraft zu holen, um das natürlichste Recht der Welt, das Mutterrecht, zu kämpfen. In all den Grausamkeiten, den schweren Schicksalschlägen und den großen Verlusten, die Barbara Seebald erlebt hat, bleibt die Hoffnung, für andere ein Zeichen zu setzen. Um der Lüge von Menschenrecht und Menschenwürde, um der Lüge von Aids entgegen zu treten.

Quellen: Straßen Gazette Nr.95

http://bertjensen.info/familie-seebald-durch-die-aids-luege-zerstoert/


Kommentar

Ich empfehle die vorhergehenden Texte zu den Geschehnissen zu lesen einschließlich meiner Kommentare.

Hier möchte ich nur darauf hinweisen, daß in der aktuellen Ausgabe von raum&zeit von Juli 2010 berichtet wurde, daß der Vater im Mai verstorben ist. Er hatte wie die Mutter die HIV-Medikamente abgesetzt.

Tod von Leonhard Seebald

Ein Bericht über die Familie Seebald, in dem am Ende auch über den Tod von Leonhard Seebald vom 11.5.2010 berichtet wird. Auf dem Totenschein sei als Ursache „Lungenödem“ angegeben. Einen Obduktionsbericht hat Frau Seebald nicht erhalten, so daß sie nicht weiß, ob er an Aids verstorben ist oder nicht.

http://www.initiative.cc/Artikel/2010_07_03_seebald.htm


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BeitragVerfasst: So 18 Aug, 2013 11:08 am  Titel:  Zerrissene Familie Antworten mit ZitatNach untenNach oben

Zerrissene Familie

Dieser Beitrag vom 9.7.2010 wird in diesen Thread übertragen.

Bewusst TV Film: Jo Conrad im Gespräch mit Frau Seebald

http://www.bewusst.tv/politik-geschichte/zerrissene-familie


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BeitragVerfasst: So 18 Aug, 2013 11:10 am  Titel:  Einseitige Darstellung der HIV/Aids-Geschichte eines Kindes Antworten mit ZitatNach untenNach oben

Einseitige Darstellung der HIV/Aids-Geschichte eines Kindes

Dieser Beitrag vom 20.8.2010 wird in diesen Thread übertragen.

Mein folgender Beitrag bezieht sich auf den Artikel:

Behörden entziehen Eltern ihr Baby

in raum &zeit Nr. 166/2010

Der Leserbrief wurde trotz anfänglicher Zusage nicht veröffentlicht. Vermutlich entweder wegen Überlänge und/oder weil er das von raum&zeit dargestellte Bild der Geschichte erheblich in Frage gestellt hätte!!!

*******



Leserbrief

Über Ihren Beitrag kann ich mich angesichts der mir bekannten, im Internet zugänglichen Informationen zur Geschichte des Kindes Muriel und seinen Eltern sowie meiner langjährigen Erfahrungen in der alternativen und komplementären Therapie mit HIV- und Aids-Patienten nur wundern. Ich frage mich, warum raum&zeit hier nur Teil-Fakten beschreibt, womit der Leser sich kein komplettes Bild machen kann.

Ein HIV-Test ist KEIN Aids-Test

Ärgerlich finde ich, daß Sie in Ihrer Zeitschrift erneut von „Aids-Test“ sprechen, obwohl es einen solchen nie gegeben hat. Der Test, den Sie vermutlich meinen, ist ein HIV-Test, genauer ein HIV-Antikörpertest, und sagt rein gar nichts über Aids aus. Von Aids kann bekanntlich nur gesprochen werden, wenn eine der rd. 30 Aids-definierenden Erkrankungen vorliegt.

Auch die Bezeichnung „schwere Aids-Medikamente“ suggeriert dem Leser eine einseitige aidskritische Sichtweise. Fakt ist, daß den Aids-Medikamenten, die präziser als „antiretrovirale Medikamente“ oder als „HIV-Medikamente“ bezeichnet werden sollten, viele HIV-Positive und Aids-Kranke ihr Leben verdanken.

Ärgerlich auch, daß Sie dem Leser eine Falschinformation dergestalt auftischen, indem Sie behaupten, daß die HIV-positive Mutter vor 19 Jahren die Diagnose „Aids“ erhielt. Wahrscheinlicher ist, daß sie die Diagnose „HIV-positiv“ erhielt, zumal sie inzwischen 19 Jahre mit der HIV-Infektion lebt.

Auch wenn die Mutter sich „gesundheitlich sehr gut fühlt“, sagt dies nichts aus über die tatsächlich in aller Regel bei unbehandelter (vor allem langjähriger) HIV-Infektion vorliegenden Stoffwechsel- und Immundysregulationen sowie Mikro- und Makro-Nährstoffdefiziten aus. Das kann sich in wenigen Wochen oder Monaten schon völlig anders darstellen, wie man nach Absetzen der HIV-Medikamente an dem Tod des Vaters oder anderen HIV/Aids-kritischen Patienten sehen kann.

Lebensgefährliche HIV/Aids-Theorie von Dr. Hamer

Dem Internetauftritt der Familie Seebald ist zu entnehmen, daß sowohl die Mutter wie der verstorbene Vater HIV-positiv waren. Ebenso, daß beide den fragwürdigen Theorien von Dr. Hamer anhängen, der allen Ernstes behauptet, daß HIV nichts weiter sei als eine „Smegma-Allergie“, was er in seinem Buch „Aids – die Krankheit, die es gar nicht gibt“ auf abenteuerliche Weise beschreibt. Auch ist lesbar, daß beide die antiretroviralen Medikamente abgesetzt haben und die Eltern eine ablehnende Haltung zu den antiretroviralen Medikamenten haben. Wörtliche Aussage der Mutter: „Aids gibt es gar nicht, das ist eine Erfindung“.

PcP-Lungenentzündung ist eine Aids-definierende Erkrankung

Ebenfalls kann man nachlesen, daß das 3,5 jährige Kind mit einer schweren PcP-Lungenentzündung (Pneumocystis carinii) von den Behörden in die Klinik gebracht wurde. Eine PcP ist eine Aids-definierende Erkrankung, die sich vor allem auf dem Hintergrund einer unbehandelten HIV-Infektion bei schwerem Immundefekt, d.h. sehr niedrigen Helferzellen und in der Regel hoher HI-Viruslast entwickeln kann. Die Mutter des Kindes erklärte, daß sich das Kind nach Dr. Hamer in der „Heilungsphase“ befunden habe. Das ist nach meiner Ansicht bei einer derart schweren akuten opportunistischen Erkrankung, erst recht bei einem Kleinkind, eine lebensgefährliche Sichtweise.

Todesfälle von Aids-Kritikern

Wenn der HIV-positive Vater des Kinder jetzt verstorben ist, kann man davon ausgehen, daß sich seine Abwärtsspirale über längere Zeit entwickelt hat, weil er die HIV-Medikamente abgesetzt hat. Wenn bei einer HIV-Infektion bei stark abgefallenen Helferzellen nicht rechtzeitig eine antiretrovirale Therapie erfolgt, steht zwangsläufig früher oder später der Tod ins Haus. Das ist bei anderen „aidskritischen“ Patienten ebenso. So zum Beispiel bei der seinerzeit bekannten amerikanischen Aidskritikerin Christina Maggiore, deren 5-jähriges Kind nicht auf HIV getestet wurde und an einer Lungenentzündung verstarb. Das Kind war nicht auf HIV untersucht worden und erhielt keine HIV-Medikamente. Wenig später starb auch die Mutter des Kindes weil sie eine antiretrovirale Therapie ablehnte.

Kürzlich starb hierzulande ebenfalls ein extremer HIV/Aids-Kritiker, der im Internet als „Aton“ bekannt war, und nach früheren negativen Erfahrungen mit den ersten HIV-Medikamenten diese in späteren Jahren bis zu seinem Tode strikt ablehnte. Er hatte schon im vergangenen Jahr nach eigenen Angaben ein desolates Immunsystem mit 4-26 Helferzellen.

Kindeswohl geht vor HIV/Aids-Kritik-Fanatismus

Wenn dann eine staatliche Behörde, die hierzulande als „Jugendamt“ bezeichnet wird, in einer derart prekären Situation im Interesse des Kindes Muriel einschreitet, müssen schon triftige Gründe vorliegen, erst recht wenn ein Gericht den Eltern das Sorgerecht entzieht, um die notwendige medizinische Behandlung des Kindes sicher zu stellen. Insofern kann man davon ausgehen, daß diese Entscheidung im Interesse des Kindes war und ihm vermutlich dank des behördlichen Eingriffs mit Weitsicht, und der notwendigen medizinischen Therapie ein frühzeitiger Tod erspart bleibt. Das Kind wird später für diese Entscheidung und medizinische Hilfe sehr dankbar sein.

Mit weiteren Angaben zum konkreten Immunzustand des Kindes bei Einlieferung ins Krankenhaus, insbesondere den Helferzellen und der HI-Viruslast, würde die Sichtweise des behandelnden Arztes und die Entscheidung des Gerichts vermutlich noch nachvollziehbarer.
Aber schon alleine mit den hier aufgezeigten weiteren öffentlich zugänglichen Fakten erscheint die Geschichte von Muriel dann doch in einem völlig anderen Licht.

Weitere Informationen:

Internetauftritt der Familie Seebald:
http://www.pilhar.com/Leidtragende/Seebald.htm

Germanische Heilkunde/Dr. Hamer
http://www.helferzelle.de/wil/viewtopic.php?t=1287

Kritische Betrachtung der HIV/Aids-Kritik-Theorien
http://www.helferzelle.de/wil/kb.php?mode=article&k=194

27.6.2010
HP Wilfried P. Bales
www.helferzelle.de




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BeitragVerfasst: So 18 Aug, 2013 11:54 am  Titel:  Sorgerecht unter Aids Antworten mit ZitatNach untenNach oben

Sorgerecht unter AIDS - Jo Conrad Interview mit Barbara S. Teil 1

http://www.youtube.com/watch?v=aJCWkI83LnM&feature=related

Dieser Beitrag vom 12.8.2011 wird in diesen Thread übertragen.

Eine wirklich skandalöse und traurige Wahrheit. Barbara S. wurde das Sorgerecht für ihre Kinder entzogen, weil sie Kinder als offiziell AIDS-kranke Mutter gebahr und sie sich weigerte, ihnen das hochtoxische AZT (Auf Verpackung mit Totenschädel) von Geburt an zu verabreichen. Nun darf sie ihr jüngstes Kind nur noch alle zwei Wochen für ein paar Stunden unter strenger Beobachtung sehen. Da es noch so jung ist, verschwand durch die großen Zeitabstände das Bindungsgefühl vom Kind zur Mutter, welches jedoch unabdingbar für eine halbwegs normale psychische Entwicklung ist. Das Kind nimmt seine Mutter nun als fremde Person war. Desweiteren starb ihr Mann auf mysteriöse Weise.

Ein aufklärendes und schockierendes Interview, welches zeigt wie das Leben von vermeintlich AIDS-Kranken die durch die Pharmaindustrie und Ärzte (und nicht durch die Krankheit selbst) zur Hölle gemacht werden kann, wenn sie sich nicht bedingungslos fügen. Barbara Seebald ist offensichtlich seit 20 Jahren HIV positiv.


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BeitragVerfasst: So 18 Aug, 2013 12:01 pm  Titel:  Staatliche Willkür wegen Virusleugnung Antworten mit ZitatNach untenNach oben

Staatliche Willkür wegen Virusleugnung: der Fall Seebald

ein Film mit dem Moderator Michael Vogt vom Alpenparlament mit Barbara Seebald und der HIV/Aids-Kritikerin Christl Meyer

http://www.youtube.com/watch?v=PWT8INqvLc8


Staatliche Willkür wegen «Virusleugnung»: der Fall Seebald

Veröffentlicht am 30. Oktober, 2010

"Michael Vogt im Gespräch mit Barbara Seebald und der Dipl. Biologin Christl Meyer über das «AIDS-Virus».

Der vierfachen Mutter und «hartnäckigen Virusleugnerin» Barbara Seebald wurden in Österreich inzwischen alle vier Kinder auf ganz offiziellem Wege weggenommen bzw. entführt.

Sie berichtet: «Das sogenannte von der Pharma erfundene HI-Virus verfolgt unsere Familie schon seit 1989. Dafür gibt es inzwischen einen Namen: ‘Langzeitinfizierte’. Als ich, Barbara Seebald, davon erfuhr, teilte mir der Arzt mit, ich habe noch ca. drei bis vier Jahre zu leben. In diesen drei bis vier Jahren passierte gar nichts. Ich war nicht einmal ‘normal’ krank.

Trotzdem musste ich zu Untersuchungen und der Arzt verschrieb mir eine hohe Dosis eines Medikamentes ‘Retrovier’ (AZT), dieses setzte ich jedoch gleich wieder ab. Als ich 1996 meinen Sohn Lukas auf die Welt brachte, machte ich aus Unwissenheit und Angst das übliche Prozedere mit, das mit allen sogenannten HIV-infizierten Müttern gemacht wurde: In den letzten drei Schwangerschaftsmonaten AZT, während der Sectio eine AZT-Infusion, AZT Behandlung des Babys und kein Stillen. Nach der Geburt wurde mir Lukas erst nach einer halben Stunde wieder gegeben. Ein furchtbares und traumatisches Erlebnis. Bei meinem zweiten Kind Shima entschieden mein Mann und ich nach unserem besten Wissen (AIDS-Kritik, Erfahrung) eine Hausgeburt zu machen. Diese wurde von einem Dr. Concin verhindert und ich wurde gerichtlich gezwungen im Krankenhaus zu entbinden. Außerdem musste ich Shima kurz nach der Geburt 2 Gaben AZT geben. Ich stillte Shima ein Jahr lang. Bei unserer Tochter Faye im Jahr 2003 wurden wir genötigt, unser Kind per Sectio auf die Welt zu bringen. 14 Tage lang kam jemand im Auftrag des Jugendamtes zu uns nach Hause, um die AZT-Einnahme unseres Babys zu kontrollieren. Ich hatte das Gefühl die kleine Faye zu vergiften, es war schrecklich, obwohl wir es schafften, des Öfteren nur Wasser zu verabreichen. Alle drei Kinder wurden HIV-negativ getestet. Als ich mit Muriel 2008/2009 schwanger war, bekam ich im Mutterkindpass einen HIV-negativen Eintrag. Dies wurde nun im Nachhinein als ungültig erklärt. Muriel kam bei uns zu Hause auf die Welt. Dieses Zuhause gibt es jetzt nicht mehr: Am 27. Januar 2010, in der Kinderklinik Graz im 6. Stock, kurz vor 10.00 Uhr, während ich gerade duschte, wurde unsere kleine Tochter Muriel entführt. Als ich das Badezimmer verlassen hatte und wieder zu Muriel wollte, war sie nicht mehr da. Dafür stand da der Bezirkshauptmann von Deutschlandsberg Dr. Theobald Müller, fünf Kriminalbeamte umstellten das Zimmer und zwei waren am Klinikeingang postiert. Herr Müller begründete die Aktion damit, dass wir seiner Aufforderung, die Kinder von unserer Homepage zu nehmen, nicht nachgekommen sind. Das Jugendamt hat im Namen des Landes Steiermark unser Leben zerstört. Wir waren eine intakte Familie.»

Zustände, die an das finsterste Mittelalter erinnern und eine Frau abstrafen sollen, die sich kritisch zu dem von Medizin und Politik und Pharmaindustrie im Verbund mit der Justiz vorgegebenen Dogma von AIDS äußert und die sich der Zwangsmedikamentierung verweigert."


Einen Trailer des Films «I Won’t Go Quietly» der Berliner Filmproduktion «BlueBellMedia» zum Thema HIV/AIDS finden Sie unter:
www.bluebell.de/aids/

http://www.alpenparlament.tv/video/staatliche-willkuer-wegen-virusleugnung-der-fall-seebald/

Kommentar zu diesem Beitrag

Über viele Jahre HIV-Infizierte werden seit 1995 in aller Regel als „Langzeitpositive“ bezeichnet. Der Titel "Staatliche Willkür" lässt bereits erkennen, dass der Moderator nicht verstanden hat, dass es hier um das Leben eines Kindes ging. Wenn das Kind 'Muriel' eine "Pneumocystis carinii-Pneumonie", also eine schwere Aids-definierende Lungenentzündung hatte, dann hatte es nur mit rechtzeitiger Verabreichung der HIV-Medikamente eine Chance zu überleben. In solchen Zuständen ist in der Regel eine hohe HI-Viruslast vorhanden und die Helferzellen sind sehr niedrig. Werden in einer solchen Situation nur antimykotische Medikamente verabreicht, kann sich das Immunsystem nicht erholen und kurze Zeit später würde eine neue opportunistische Infektion auftreten. Da hilft es wenig sich einseitig auf die Seite extremer HIV/Aids-kritischer Argumente zu schlagen.

Wie man hier erfährt verlangte die Jugendbehörde, dass die Fotos der Kinder von der Homepage genommen werden. Da die Jugendbehörde die Interessen der Kinder zu vertreten hat ist das jedenfalls für mich durchaus nachvollziehbar, zumal den Kindern dadurch große Nachteile in der Schule und in ihrem weiteren Leben entstehen können.

Es gibt im übrigen weder in Deutschland und vermutlich auch in Österreich keine Zwangsmedikamentierung bei Erwachsenen. Jede(r) HIV-Positive entscheidet sich in eigener Verantwortung für oder gegen die HIV-Medikamente. Ärzte können dabei nur Berater sein. Die Erfahrung zeigt aber, dass HIV-Positive, wenn sie die HIV-Medikamente nicht rechtzeitig einnehmen, an schweren opportunistischen Infektionen erkranken und sich das Immunsystem dann nur schwer erholen kann. Warum Barbara Seebald trotz der langen Infektionszeit "gesund" ist, kann kein Außenstehender beurteilen, weil über ihren tatsächlichen Gesundheitszustand nichts bekannt ist.

Kommentare zum Film

Der Moderator spricht von „Kumpanei zwischen Medizin und Justiz“. AZT-Nebenwirkungen seien identisch mit dem was als Aids bezeichnet werde.

Kommentar

Der Moderator hat offensichtlich wenig fachliche Kenntnissse zum Thema HIV und Aids, ansonsten hätte er andere Fragen gestellt und verstanden, weshalb die Jugendbehörden im Falle des Kindes Muriel tätig werden mussten um das Leben des Kindes zu retten.

Barbara Seebald spricht vom „tödlichen AZT“, von „mit Aids anstecken“. Sie gehe nicht mehr zum Arzt, es werde einem nur eingeredet, dass man die Aids-Medikamente nehmen soll.

Kommentar

Ich weiss nicht, warum man im Zusammenhang mit einer Geburt ausgerechnet AZT verabreicht. Allerdings sollte man hinzufügen, dass AZT heutzutage nicht mehr in tödlichen Dosen verabreicht wird, weder bei Säuglingen und Kindern noch bei Erwachsenen. Dabei sollte man als HIV-positive Person eigentlich wissen, dass man sich keinesfalls mit Aids anstecken kann, sondern allenfalls mit HIV.

Christl Meyer spricht von „Aids-positiv“, Aids-Test, dass der Virus nicht isoliert und entsprechend dokumentiert sei. Ein positiver Test gelte als Todesurteil. Die Diagnose mache krank. Der HIV-Test könne positiv reagieren aufgrund einer Eiweißallergie, wenn eine Frau den Samen eines Mannes aufnehme. Bei HIV handele es sich um körpereigene HLA-Gene, die durch Stress stark abgerufen werden könnten. Es gelte daher Stress und vor allem oxidativen Stress zu vermeiden. Die HIV-Tests gehören abgeschafft. Barbara Seebald sei trotz „Todes-Diagnose“ gesund geblieben. Es gebe gar keine Infektion.

Kommentar

Frau Meyer vertritt hier Ansichten, die aus anderen Zusammenhängen bereits bekannt sind. Dabei sollte der Leser wissen, dass es sich dabei um extreme HIV/Aids-kritische Sichtweisen handelt. In der Konsequenz hätten ihre Forderungen zur Abschaffung der HIV-Tests aber fatale Folgen, weil dann bei noch mehr Menschen die HIV-Infektion viel zu spät erkannt würde, unnötig schwere opportunistische Infektionen entstehen und unnötige viele Menschen an Aids sterben würden.

Leider hatte der Moderator keinerlei Fachkenntnis um auf diese extremen Argumente angemessen eingehen zu können.

Wer sich näher für die Argumente von Frau Meyer interessiert wird hier fündig:
Neue Erkenntnisse - die man nicht verschweigen darf!
http://www.helferzelle.de/wil/viewtopic.php?t=1807




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BeitragVerfasst: So 18 Aug, 2013 12:02 pm  Titel:  Mutter infizierte Baby mit HIV - Prozess vertagt Antworten mit ZitatNach untenNach oben

Mutter infizierte Baby mit HIV - Prozess vertagt

Dieser Beitrag vom 23.1.2012 wird in diesen Thread übertragen.

Weil sie ihr Baby mit dem HI-Virus infiziert hat, ist am Montag eine 42 Jahre alte Frau erneut vor Gericht gestanden. Die Angeklagte leugnet nach wie vor die Existenz der Immunschwächekrankheit Aids. Der Prozess wurde vertagt. Die Angeklagte ist HIV-positiv, ihr Ehemann starb im Mai 2010 an Aids. Das Paar hat vier Kinder, drei davon sind gesund - die Mutter hörte bei den Geburten auf die Warnungen der Ärzte und brachte sie per Kaiserschnitt zur Welt. Das vierte Kind, ein mittlerweile fast dreijähriges Mädchen, gebar die 42-Jährige jedoch bei einer Hausgeburt.


Kommentar

Es handelt sich offensichtlich um Frau Seebald. Leider kann man als Außenstehender die Krankheits- bzw. Gesundheitssituation von Frau Seebald nicht beureilen, da keinerlei Daten dazu veröffentlicht sind. Alleine die Aussage, daß sie sich gesund fühle ist noch kein Beleg dafür, daß keine HIV-bedingten Störungen vorliegen. Es scheint aber, daß sie zu den wenigen HIV-Positiven gehört, die lange symptomlos mit HIV leben können. Die Gründe dafür liegen allerdings m.E. nicht alleine in gesunder Lebensweise.

Im folgenden Film hat Frau Frau Seebald mitgewirkt.
I won't go quietly
http://www.helferzelle.de/wil/viewtopic.php?t=1505


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BeitragVerfasst: So 18 Aug, 2013 12:04 pm  Titel:  Baby mit HIV infiziert Antworten mit ZitatNach untenNach oben

Baby mit HIV infiziert: 14 Monate bedingt

Dieser Beitrag vom 6.3.2012 wird in diesen Thread übertragen.

Im Fall einer 42-Jährigen, die ihr Baby mit dem HI-Virus infiziert hatte, hat es am Montag in Graz ein neues Urteil gegeben: Die Frau wurde zu 14 Monaten bedingt verurteilt. Sie leugnete während des Prozesses die Existenz von HIV und Aids.

5.3.2012

mehr unter
http://steiermark.orf.at/news/stories/2523297/


Baby mit HIV infiziert: 14 Monate bedingt für Mutter

In einem neu aufgerollten Prozess wurde eine 41-Jährige in Graz erneut verurteilt, weil sie Baby während der Geburt mit HIV infiziert haben soll. Sie selbst leugnet die Existenz der Krankheit.

5.3.2012

mehr unter
http://diepresse.com/home/panorama/oesterreich/737479/Baby-mit-HIV-infiziert_14-Monate-bedingt-fuer-Mutter?_vl_backlink=/home/panorama/oesterreich/index.do


Zum vorhergehenden Urteil:

Mutter infizierte Baby mit HIV - Prozess vertagt

Weil sie ihr Baby mit dem HI-Virus infiziert hat, ist am Montag eine 42 Jahre alte Frau erneut vor Gericht gestanden. Die Angeklagte leugnet nach wie vor die Existenz der Immunschwächekrankheit Aids. Der Prozess wurde vertagt.

19.12.2011

mehr unter
http://steiermark.orf.at/news/stories/2513785/


Österreich: Haftstrafe für die Mutter eines HIV-infizierten Kindes

6.3.2012
mehr unter
http://www.aidshilfe.de/de/aktuelles/meldungen/oesterreich-haftstrafe-fuer-die-mutter-eines-hiv-infizierten-kindes


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BeitragVerfasst: So 18 Aug, 2013 12:05 pm  Titel:  Baby mit HIV infiziert Antworten mit ZitatNach untenNach oben

Baby mit HIV infiziert: Freispruch für Mutter

Dieser Beitrag vom 9.8.2013 wird in diesen Thread übertragen.

Mit einem überraschenden Freispruch hat am Freitag in Graz der Prozess gegen jene 43-jährige Steirerin geendet, die ihr Baby mit HIV infiziert hat. Die Frau, die vier Kinder hat und erneut schwanger ist, wurde von allen Anklagepunkten freigesprochen.

Die Frau stand bereits zweimal vor Gericht, zuletzt war sie unter anderem wegen schwerer Körperverletzung zu 14 Monaten bedingter Haft verurteilt worden - mehr dazu in Baby mit HIV infiziert: 14 Monate bedingt (5.3.2012). Dieses Urteil wurde vom Oberlandesgericht aufgehoben. Am Freitag stand die Frau in Graz wieder vor Gericht.


http://steiermark.orf.at/news/stories/2591750/


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BeitragVerfasst: So 18 Aug, 2013 12:07 pm  Titel:  Diagnose: Aids Antworten mit ZitatNach untenNach oben

Diagnose: Aids

HIV

Dieser Beitrag vom 9.8.2013 wird in diesen Thread übertragen.

Eine Mutter ist HIV-positiv, leugnet jedoch die Infektion und infizierte ihr Kind mit dem Virus. An Aids glaubt sie nicht – und ist wieder schwanger.

Die Steirerin Barbara Seebald hat vier Kinder. Bald kommt das fünfte auf die Welt.

Die Erschöpfung ist Barbara Seebald ins Gesicht geschrieben, es ist schwül, und die Autofahrt war lang. Jetzt kauert sie im Schatten eines Baumes auf dem kleinen Spielplatz in Mödling. Ihre müden Augen wandern zu ihren vier Kindern. Die vierjährige Muriel krabbelt durch ein Holzhäuschen. Über ihr, auf dem Giebel des Häuschens, balanciert die sechsjährige Faye in schwindelerregender Höhe. Andere Mütter wären wohl längst eingeschritten, hätten vielleicht blaue Flecken und verstauchte Knochen dräuen sehen, doch Seebald wirkt ruhig. In ihrem violetten, knöchellangen Rock sitzt sie da, nippt an ihrer Glasflasche und sagt nichts. Eine "coole Mutter" – so würden manche Eltern die 43-Jährige bewundernd beschreiben. Eine, die nicht immerzu Gefahren lauern sieht, die Schürfwunden reinigt, ohne zu tadeln.


Maria Sterkl

Mehr unter
http://www.zeit.de/2013/28/hiv-mutter-kind-oesterreich


Diagnose: Aids

HIV
Seite 2/2:

Darf der Staat Geburt per Kaiserschnitt vorschreiben?

Es ist nur eines von vielen Paradoxa im Fall Muriel, dass Frau Seebald 2008 im Zuge einer Schwangerschaftsuntersuchung dennoch HIV- getestet wurde. Der Befund lautete "Status idem", also: unverändert. Eine Grazer Frauenärztin missverstand den Vermerk – und trug im Mutter-Kind-Pass fälschlicherweise "HIV-negativ" ein. Ein Versehen, das Seebald bestärkte, das Kind spontan, zu Hause und ohne Medikamentenbeigabe zu gebären und nach der Geburt zu stillen.

Mehr unter
http://www.zeit.de/2013/28/hiv-mutter-kind-oesterreich


Kommentare


Diagnose: Aids

Kommentar

Die Überschrift ist selbst für mich verwirrend. Geht es nun um HIV oder um Aids? Barbara Seebald ist HIV-positiv, hat aber bislang offensichtlich kein Aids entwickelt. Lediglich bezüglich des Kindes Muriel ist davon die Rede, dass dieses mit drei Monaten schwer erkrankte und mit einer schweren Lungenentzündung ins Spital gebracht wurde. Das sei „Aids im Vollbild“ gewesen. Mithin kann es sich nicht um eine „normale“ Lungenentzündung gehandelt haben, sondern um eine Pneumocystis jirovecii-Pneumonie, die als Aids-definierende Erkrankung gilt.

Aber warum steht hier als Überschrift „Diagnose Aids“, wenn es bei der Mutter lediglich um HIV geht?


Eine Mutter ist HIV-positiv, leugnet jedoch die Infektion und infizierte ihr Kind mit dem Virus. An Aids glaubt sie nicht – und ist wieder schwanger.

Kommentar

Zunächst möchte ich bemerken, dass es schon außergewöhnlich ist, dass man einer schwangeren Frau im neunten Monat eine derartige Gerichtsverhandlung zumutet. Ich finde, so was muss nicht sein. Obwohl die Gerichtsverhandlung für Barbara Seebald positiv ausging, sofern die Anklage nicht erneut dafür sorgt, dass es zu einer weiteren Verhandlung kommt.

Aus den Berichten erfährt man, dass Barbara Seebald seit 24 Jahren mit HIV lebt. Aus früheren Berichten ist bekannt, dass sie vorübergehend HIV-Medikamente einnahm, diese aber abgesetzt hat. Obwohl ihr zweites Kind normal zur Welt kam und gestillt wurde, blieb dieses überraschend HIV-negativ, während das vierte Kind, Muriel, bei normaler Geburt und Stillen HIV-positiv wurde und im vierten Monat schwer erkrankte.


Ihre Mutter glaubt nicht an HIV. Sie hält das Virus für eine Erfindung der Pharmaindustrie. Alle Studien zu HIV und Aids seien von Pharmaunternehmen finanziert worden, alle HIV-Patienten, die lebenslang Medikamente schlucken, seien geknebelte Knechte einer finanzstarken, korrupten Branche, meint sie, und beruft sich dabei auf Wissenschaftler wie den Molekularbiologen Peter Duesberg von der University of California in Berkeley, der für seine Krebsforschung international gerühmt, für seine Aids-leugnerischen Schriften jedoch scharf kritisiert wurde. Duesberg bezeichnet HIV als harmloses passenger virus, das mit der Krankheit Aids in keinem Zusammenhang stehe. Aids sei die Reaktion des Körpers auf Umwelttoxine, zu welchen Duesberg nicht zuletzt auch HIV-Medikamente zählt. Anders gesagt: Die HIV-Therapie verhindere nicht den Ausbruch des Immunschwächesyndroms, sondern provoziere diesen erst. Mit diesen Ansichten brachte es der deutsche Forscher zum Berater des südafrikanischen Präsidenten Thabo Mbeki.

Barbara Seebald betrachtet sich selbst als lebenden Beweis für diese kruden Thesen. Als sie die Diagnose bekam, war sie 18 Jahre alt. Wo sie sich nach Ansicht der Mediziner angesteckt haben soll, will sie nicht öffentlich machen. Vier Jahre hätte sie noch zu leben, hatte es 1987 zu ihr geheißen.


Kommentar

Aus bisherigen Berichten ist bekannt, dass Barbara Seebald sich an den abstrusen Theorien von Dr. Hamer orientiert, der vertritt, dass es sich bei der HIV-Infektion um eine Smegma-Allergie handele. Das bedeutet, dass hier zwei extreme Sichtweisen zusammen kommen: zum einen die HIV/Aids-kritische Sicht nach Prof. Duesberg und zum anderen die extremen Sichtweisen von Dr. Hamer aus der jetzt so genannten „Germanischen Heilkunde“ (früher Neue Medizin).

Was hier außen vorbleibt ist die Tatsache, dass Prof. Duesberg als einziger der bekannten Dissidenten die Existenz von HIV durchaus bestätigt, nicht aber den Zusammenhang als Ursache für Aids. Das HIV aber beileibe kein harmloses passenger Virus ist, zeigen die weltweiten Zahlen von Aids-Toten. Die Behauptung, dass Aids nur durch Umwelttoxine entstehen würde einschließlich der HIV-Medikamente gehört zu den abstrusen Argumenten der Dissidenten. Selbstverständlich können Umwelttoxine eigenständig eine Immunschwäche auslösen, wohl kaum aber einen Zustand wie Aids. Aids entwickelt sich bekanntlich erst, wenn die Helferzellen unter 200 rutschen. Dabei hat Aids einen völlig anderen, mitunter rasanten Verlauf im Gegensatz zu einer „normalen“ Immunschwäche. Dabei spielt vor allem die Immunaktivierung eine zentrale Rolle, die es bei einer „normalen“ Immunschwäche nicht gibt, weshalb „normale“ Immunschwächen wesentlich besser zu behandeln sind als eine durch HIV ausgelöste Immunschwäche. Es ist hinlänglich bekannt, dass seit der Einführung der Proteasehemmer ab 1996 die Todeszahlen stark zurückgegangen sind und HIV-Patienten dank der HIV-Medikamente inzwischen eine nahezu normale Lebenserwartung haben. Dennoch halten Dissidenten an ihren alten längst widerlegten Argumenten fest.

Die Behauptung, dass HIV-Medikamente den Ausbruch des Immunschwächesyndroms provozieren ist ein altbekanntes Argument seitens der Dissidenten, das aber allenfalls zutreffen kann für HIV-Medikamente der ersten Generationen, die tatsächlich schwerwiegende Nebenwirkungen und Folgekrankheiten auslösen konnten. HIV-Medikamente der späteren Generationen bzw. die neuen HIV-Medikamente haben dagegen nur geringe bis keine Nebenwirkungen, wobei es durchaus auch individuell bedingte Nebenwirkungen oder Unverträglichkeiten geben kann, die aber in der Regel beherrschbar sind.

Dass Barbara Seebald sich als Beweis für diese „kruden Thesen“ sieht ist angesichts ihrer persönlichen Entwicklung verstehbar, aber für Außenstehende, selbst für mich, nicht nachvollziehbar. Zumindest ist ihre Geschichte nicht ohne weiteres übertragbar auf andere HIV-Positive. Bei Barbara Seebald müssen besondere Bedingungen vorliegen wie z.B. gute HLA-Allele, bei denen die HIV-Infektion nur langsam fortschreitet. Oder aber sie gehört zu der Gruppe der sogenannten „Longterm Non Progressoren“, bei denen die HIV-Infektion langsam fortschreitet. Diese Gruppe beträgt unter 1 % aller HIV-Positiven und zeichnet sich z.B. dadurch aus, dass sie besonders funktionsfähige Cytotoxische T-Lymphozyten (CTL) und/oder stabile auf HIV spezialisierte T4-Helferzellen haben, wodurch HIV unter Kontrolle gehalten werden kann.

Da weder über diese Faktoren noch über ihren tatsächlichen Gesundheitszustand z.B. bezüglich der Helferzellen, der Immunaktivierung und der Viruslast etwas bekannt ist, kann kein Außenstehender anhand dieser Berichte sich ein komplettes Bild vom Gesundheitszustand von Barbara Seebald machen. Die Behauptung „gesund zu sein“ ist jedenfalls ein wackliger Beleg.

Dass nicht jeder das Glück hat wie sie ist bereits daran zu erkennen, dass ihr Mann, der ebenfalls die HIV-Medikamente abgesetzt hat, vor zwei Jahren verstorben ist. Da hilft es wenig, wenn Barbara Seebald im Nachruf für ihren Mann behauptet, dass dieser an der „Folter der pharmagesteuerten Schulmedizin und deren Handlangern, die Behörden und Gerichte“, verstorben sei. Jeder, der die Entwicklung solcher HIV-Patienten kennt, die die HIV-Medikamente absetzen, weiß, dass dieser am Schluss wahrscheinlich ein völlig desolates Immunsystem hatte und sich zu spät in medizinische Behandlung begeben hat. Insofern ist es müßig hier Außenstehenden die Schuld zuzuweisen, weil dies völlig an den Grundursachen vorbeigeht.

Barbara Seebald wird angesichts der offensichtlichen Unterstützung von Dissidenten-Seite wie auch durch ihren neuen Lebenspartner, der erkennbar ebenfalls zu den Dissidenten gehört, wohl kaum ihre einseitigen Sichtweisen ändern. Es bleibt aber zu hoffen, dass sie angesichts der behördlichen Aufsicht und der Erfahrungen bezüglich des Kindes Muriel so viel gelernt hat, dass sie hinsichtlich der Geburt des zu erwartenden fünften Kindes alles Notwendige tut, damit dieses Kind die höchste Wahrscheinlichkeit hat HIV-negativ zur Welt zu kommen und HIV-negativ zu bleiben.

Wenn sie dies aus eigener Verantwortung nicht sicherstellen sollte wird den Behörden wohl nichts anderes übrig bleiben als erneut einzugreifen. Schließlich hat ein Kind ein Recht auf Unversehrtheit und umfassende medizinische Hilfe. Und wenn Eltern dies nicht sicherstellen, sind Jugendbehörden und Gerichte gezwungen einzugreifen um das Recht des Kindes zu vertreten. Das wäre in Deutschland auch nicht anders.

Nachtrag 11.8.2013

Soeben habe ich noch einen weiteren Grund dafür entdeckt, dass Barbara Seebald mit der HIV-Infektion viele Jahre ohne HIV-Medikamente leben kann. Dabei spielt möglicherweise die Schwangerschaft selbst eine positive Rolle, da sie die HIV-Progression offensichtlich verlangsamen kann. "Dieser Effekt verstärkte sich mit der Zahl der Schwangerschaften."

Quelle:
Schwangerschaft verlangsamt HIV-Progression
Deutsches Ärzteblatt vom 20.9.2007

Der komplette Beitrag ist zu finden unter der neuen Eingabe vom 11.8.2013 unter der gleichnamigen Überschrift:
http://www.helferzelle.de/wil/viewtopic.php?t=1318&postdays=0&postorder=asc&start=0




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BeitragVerfasst: So 18 Aug, 2013 1:13 pm  Titel:  Petition für Muriel Antworten mit ZitatNach untenNach oben

Petition für Muriel

Von Anna Blumenthal/Sono
vom 6.2.2011

Eine Bitte um Hilfe für Muriel Seebald – Unterzeichnen Sie die Petition!

Liebe Leser, hier ist eine Petition zur Unterstützung von Muriel und Barbara Seebald! Wer die Geschichte noch nicht kennt, möge sich unter www.seebald.at ein Bild machen. Lest Euch die Petition durch und unterstützt diese, bei Zustimmung, mit Eurer Unterschrift.

http://www.gesundheitlicheaufklaerung.de/eine-bitte-um-hilfe-fuer-muriel-seebald-unterzeichnen-sie-die-petition


Schreiben von Dr. Lanka

vom 1.2.2011 an die Bezirkshauptmannschaft Deutschlandsberg

http://www.seebald.at/images/stories/Korrespondenz/Behoerde/07022011/dr_s_lanka_an_bh_deutschlb.pdf


Der Nobelpreisträger 2008 für die angebliche Entdeckung des HIV sagt aus, dass mit guter Ernährung, sauberen Wasser und Vitaminen ein infizierter Mensch das HI-Virus wieder loswerden kann.

Kommentar

Auch Dr. Lanka verbreitet hier die längst von Dr. Montagnier korrigierten Aussagen. Wenn das alles so einfach wäre, wie in diesem vorstehenden Satz behauptet, dann könnte ich mich vor HIV-positiven Patienten nicht mehr retten und keiner meiner bisherigen HIV-Patienten hätte die Kombi-Medikamente benötigt.

Was Prof. Montagnier später richtig gestellt hat:
http://www.helferzelle.de/wil/viewtopic.php?t=1791


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BeitragVerfasst: Mo 12 Feb, 2018 6:34 pm  Titel:  Aids-Kritikerin B. Seebald verstorben Antworten mit ZitatNach untenNach oben

Aids-Kritikerin und GNM-Anhängerin B. Seebald verstorben


2009/2010/2015: Familie Seebald (Österreich)


Der Ehemann Leonhard Seebald verstarb am 11. Mai 2010; Todesursache war letztlich ein Lungenödem.[97] Seine Witwe sah aber nicht die Folgen der HIV-Infektion für den Tod verantwortlich, sondern gab an, dass ihr Mann "an der Folter der Pharmagesteuerten Schulmedizin und deren Handlanger, die [sic] Behörden und Gerichte" verstarb.[98][99

Die Mutter (inzwischen mit Franz Tabei, einem Wiener Masseur, GNM-Anhänger und Vater ihres jüngsten Kindes, liiert) verstarb in der Nacht vom 15. auf den 16. Juni 2015 in einem Zustand, der von ihrer aus GNM-Anhängern bestehenden Gefolgschaft als "Mitte der Regenerationsphase" bezeichnet wurde.[100] Stefan Lanka behauptete, Barbara Seebalds Tod sei durch die "Wegnahme" ihrer Kinder und die Berichterstattung darüber verursacht worden.[101]

https://www.psiram.com/de/index.php/Opfer_der_Germanischen_Neuen_Medizin#1995:_Olivia_Pilhar_.28.C3.96sterreich.29

Nicht an Aids verstorben?

Barbara Seebald ist in der Nacht des 16.06.2015 dahingegangen. Sie hat die letzten Monate nichts mehr gegessen und getrunken und hat offensichtlich keinen Sinn mehr darin gesehen, weiterzuleben. Es gab viele Kräfte, die versucht haben, ihr zu helfen. Danke an Euch alle! Jede/r hat sein und ihr Bestes gegeben und so stehen wir jetzt fassungslos und sprachlos mit ihren fünf Kindern vor ihrem Totenbett.

Ich hoffe sehr, die Medien halten sich zurück und schlachten das ganze nicht aus, in dem Sinne, „Die AIDS Leugnerin Barbara S. ist an AIDS gestorben“. Nein, sie ist nicht an AIDS gestorben. Sie ist an einem gebrochenen Herz gestorben.

https://familiefamilienrecht.wordpress.com/2015/07/14/r-i-p-barbara-seebald-ist-an-gebrochenem-herz-zu-ihren-kindern-gestorben/


Dr. Lanka

Wir haben eine traurige und eine gute Nachricht. Bei Drucklegung erreicht uns die Nachricht, dass Barbara Seebald, unseren Lesern bekannt durch die Darstellung ihres Schicksals im Film „I won’t go quietly, gestorben ist. Die Wegnahme ihrer fünf Kinder aufgrund der widerlegten Behauptung, dass es einen Todesvirus namens HIV und ein Testverfahren gäbe, dass dieses behauptete Virus in ihrem Körper nachgewiesen haben, und die Berichterstattung darüber, haben die Vorgänge ausgelöst, die zu ihrem Tod führten. Wir denken an sie und werden ihren Lebenspartner und die Kinder auf deren weiterem Weg unterstützen.

11.7.2015
WissenschaftPlus - Das Magazin 4/2015
https://www.facebook.com/Impffrei/photos/a.1768308190061337.1073741833.1766611703564319/1862804670611688/?type=3


Kommentar

Durch puren Zufall entdeckte ich diese Nachrichten, die zeigen, dass wieder einmal eine uneinsichtige Aids-Kritikerin sich offensichtlich still verabschiedet hat und einen verhinderbaren Märtyrertod gestorben ist, der von Aids-Kritikern wie Dr. Lanka für seine propagandistischen Aids-Kritik-Zwecke fehlinterpretiert wird.

Typisch, dass der bekannte Aids-Kritiker Lanka die HIV-Infektion ausblendet und alleine die psychischen Belastungen als Ursache für den Tod darstellt. Dabei war die Entwicklung voraussehbar, wie bei so vielen anderen langfristig uneinsichtigen HIV-positiven Anhängern der HIV/Aids-Kritik.

Offensichtlich ist es Aids-Kritikern wie Dr. Lanka bis heute nicht bewusst, dass sie eine große Mitschuld tragen an vermeidbaren Märtyrertoden aufgrund der fortdauernden starrsinnigen Leugnung der Existenz des HI-Virus. Wie viele HIV-positive bzw. Aids-kranke Menschen müssen noch unnötigerweise sterben, bevor dieser Irrsinn ein Ende nimmt???



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