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BeitragVerfasst: So 14 Jan, 2018 6:41 pm  Titel:  (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach untenNach oben

Dominikanische Republik: Fast die Hälfte aller HIV Neuinfizierten sind Haitianer

Bei der Bischofskonferenz in der Dominikanischen Republik zeigte man sich besorgt über die allgemein sehr bekannten Themen wie Korruption und Gewalt gegen Frauen. Alarmierend sind jedoch Zahlen von Victor Terrero, Geschäftsführer des Nationalen Rates für HIV und Aids, CONAVIHSIDA. Demnach sind 47,83 Prozent der neu registrierten, infizierten HIV-Patienten haitianischer Nationalität.

Mehr unter: Karibik News vom 27. November 2017
http://www.karibik-news.com/news/5117-dominikanische-republik-fast-die-haelfte-aller-hiv-neuinfizierten-sind-haitianer.html


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BeitragVerfasst: Mo 05 Feb, 2018 12:10 am  Titel:  (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach untenNach oben

US-Regierung entlässt gesamtes Aids-Beratergremium

Im Juni verließen sechs Angehörige aus Protest die Kommission. Nun hat die Regierung von US-Präsident Trump laut Medienberichten die restlichen Mitglieder entlassen. Die Regierung von US-Präsident Donald Trump hat nach übereinstimmenden Medienberichten das gesamte Beratergremium des Weißen Hauses für Fragen zu HIV/Aids entlassen. Im Juni waren bereits sechs Angehörige der Kommission aus Protest gegen die Gesundheitspolitik Trumps zurückgetreten. Die noch verbliebenen Mitglieder hätten nun ihre Entlassungspapiere erhalten, heißt es in der Washington Post.

Mehr unter: ZEIT online vom 30. Dezember 2017
http://www.zeit.de/politik/ausland/2017-12/gesundheit-us-regierung-loest-aids-beratergremium-auf


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BeitragVerfasst: Mo 12 März, 2018 8:07 pm  Titel:  Neuseeland und Australien wollen PrEP staatlich finanzieren Antworten mit ZitatNach untenNach oben

Neuseeland und Australien wollen PrEP staatlich finanzieren

Am 7. Februar 2018 legte Neuseeland vor, am 9. Februar folgte Australien: Beide Staaten wollen Menschen mit erhöhtem HIV-Risiko den Schutz durch die PräExpositionsProphylaxe (PrEP) ermöglichen. Die Kosten dafür werden künftig bis auf einen relativ geringen Eigenanteil von den nationalen Gesundheitsdiensten übernommen.

Mehr unter: DAH blog magazin.hiv vom 14. Februar 2018
https://magazin.hiv/2018/02/13/neuseeland-und-australien-wollen-pillen-zum-schutz-vor-hiv-staatlich-finanzieren/


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BeitragVerfasst: Mo 12 März, 2018 8:09 pm  Titel:  Venezuela: "Die fehlenden Medikamente sind ein Todesurt Antworten mit ZitatNach untenNach oben

Venezuela: "Die fehlenden Medikamente sind ein Todesurteil"

Im größten HIV-Behandlungszentrum des Landes fehlt es von einfachen Utensilien bis hin zu Medikamenten an allem. Wegen Medikamentenmangels können HIV-Positive nicht behandelt werden und erkranken an Folgeinfektionen. Im Aids-Behandlungszentrum in Caracas sterben die Patienten den Ärzten unter den Händen weg. Alejandro Ortegas Körper ist mit kreisförmigen, schwarzen Flecken übersät. Hände, Arme, Füße und sogar das Gesicht des 21-Jährigen sehen aus, als seien sie von lauter schlecht verheilten Narben bedeckt. "Keine Sorge, das ist nicht ansteckend", sagt er, als er zur Begrüßung die Hand ausstreckt. Der Arzt, der Alejandro im Klinikum der venezolanischen Zentraluniversität in Caracas behandelt, erklärt, die Flecken kämen von einer Pilzinfektion, die von Tauben übertragen werde.

Mehr unter: Deutsche Welle vom 14. Februar 2018
http://www.dw.com/de/aids-in-venezuela-die-fehlenden-medikamente-sind-ein-todesurteil/a-42556550


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BeitragVerfasst: Mo 26 März, 2018 8:54 pm  Titel:  (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach untenNach oben

Hörbuch soll zum Kampf gegen Diskriminierung AIDS-kranker Kinder beitragen

Das Buch, das vom Büro von UNAIDS China herausgegeben wurde, zielt darauf ab, Aids-bedingte Diskriminierung, insbesondere gegen Kinder, zu bekämpfen. Das Büro von UNAIDS China veröffentlichte The Bravest Boy I Know, ein kostenloses Hörbuch in chinesischer Sprache, um das Bewusstsein für AIDS-bedingte Diskriminierung, insbesondere gegen Kinder, zu schärfen und sie zu bekämpfen. Das Buch erzählt die Geschichte einer Freundschaft zwischen Xiaoming und Xiaoli, die kein HIV hat, und sendet die Botschaft, dass Kinder mit HIV oder AIDS durch Behandlung und Unterstützung von Familien, Freunden und der Schule eine normale und glückliche Kindheit haben können.

China Internet Information Center vom 9. März 2018
http://german.china.org.cn/txt/2018-03/09/content_50690726.htm


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BeitragVerfasst: Di 17 Jul, 2018 10:58 pm  Titel:  (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach untenNach oben

USA: Warum Seuchenschützer HIV wieder fürchten müssen

Ein Brennpunkt der US-Drogenkrise: Im Städtchen Lowell ist die Zahl der HIV-Infizierten in die Höhe geschnellt. Jetzt ermittelt die US-Seuchenschutzbehörde, wie sie das Virus dort in Schach halten kann. In wenigen Tagen wird hier in Massachusetts ein Team aus Atlanta eintreffen. Es handelt sich um Agenten der Seuchenzentrale CDC, und wenn die ausschwärmen, dann bedeutet das: Gefahr im Verzug. Diesmal ist es ein alt bekannter Erreger, der Anlass zu neuer Sorge gibt: das Aids-Virus HIV.

Mehr unter: SPIEGEL online vom 11. April 2018
http://www.spiegel.de/gesundheit/diagnose/hiv-und-aids-in-den-usa-mehr-infizierte-wegen-drogenepidemie-a-1201891.html


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BeitragVerfasst: Mo 30 Jul, 2018 9:01 pm  Titel:  Wie ist das Ende von Aids finanzierbar? Antworten mit ZitatNach untenNach oben

Wie ist das Ende von Aids finanzierbar?

Um die AIDS Epidemie bis 2030 zu beenden, müssten die vorhandenen Mittel kosteneffektiver eingesetzt werden. Mit Hilfe einer Modellrechnung (Optima HIV Modell) hat jetzt eine internationale Arbeitsgruppe untersucht, welche Anstrengungen und welche Mittel nötig wären, um dieses Ziel zu erreichen. Dafür wurden umfassende demographische und epidemiologische Daten sowie Information zu Verhalten, Gesundheitsprogrammen und Finanzen aus insgesamt 44 Ländern genutzt; 80 Prozent der Menschen mit HIV wurden in den Berechnungen berücksichtigt. Stehen bis 2030 keine zusätzlichen Mittel zur Verfügung, können zwischen 3,9 und 14 Millionen Neuinfektionen verhindert werden.

Link zum Artikel in Lancet
https://www.thelancet.com/journals/lanhiv/article/PIIS2352-3018(18)30024-9/abstract

Mehr unter: News Netzwerk Infektiologie Nr. 17 – Mai 2018
https://www.infektnetz.de/aktuelles-fortbildungen/news_netzwerk_infektiologie/hpv_assoziierte_karzinome_cholera_impfung_ende_von_aids/das_ende_von_aids/


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