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BeitragVerfasst: Di 30 Jun, 2015 5:50 pm  Titel:  Was ist an der Milch so problematisch? Antworten mit ZitatNach untenNach oben

Was ist an der Milch so problematisch?

„Von Menschen mit der Blutgruppe O oder A werden Kuhmilch und Kuhmilchprodukte nur unzureichend verarbeitet. Bei dieser genetischen Variante finden wir auch häufig eine Laktoseintoleranz.

• Milch enthält fünfmal soviel Calcium wie Muttermilch, weil das Kalb in erster Linie sein gewaltiges Knochengerüst aufbauen muss. Kinder benötigen aber eher Phosphor zur Differenzierung des Gehirns.

• Kuhmilch enthält sehr viel Eiweiß. Es ist für uns artfremdes Eiweiß mit einem anderen Muster an Aminosäuren.

• Kuhmilch enthält viermal soviel Glutaminsäure wie Muttermilch. Durch zu viel Glutaminsäure kommt es zu Hautrötungen, Kopfschmerzen, Allergien und, wie es in der Literatur nachzulesen ist, im späteren Alter auch zu Demenz, Alzheimer und Arthritis.

• Jede Milchsorte, außer Kamelmilch, enthält Xanthinoxidase (XO). In Humanmilch, im Gegensatz zur Kuhmilch, sind nur Spuren davon zu finden. Xanthioxidase hat einen besonderen Bezug zu den Herzmuskelzellen und Arterienwandzellen. Durch diese Substanz kann es zu Schäden am Herzen und den Gefäßwänden kommen.

• Milchzucker wird im Organismus durch Laktase gespalten. Kinder bis zum vierten Lebensjahr haben davon ausreichend. Danach nimmt die Enzymproduktion ab. Etwa 80 % der Bevölkerung hat einen Laktasemangel.

• Milch liegt am Ende der Nahrungskette. In ihr häufen sich Schadstoffe wie Pestizide, Hormone, Antibiotika und andere Medikamente, Umweltgifte wie PCB, Dioxine und Schwermetalle wie Cadmium, Quecksilber sowie andere Stoffe.

Eine stoffwechselbedingte Unverträglichkeit von Milch lässt sich über eine Blutanalyse nicht nachweisen, ausgenommen ist die bereits beschriebene Laktoseintoleranz.“

Quelle: Lothar Ursinus: Mein Blut sagt mir … Labor ganzheitlich, 1/2015
Lothar Ursinus ist Heilpraktiker mit 30-jähriger Praxiserfahrung


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BeitragVerfasst: Mo 20 Jul, 2015 9:56 pm  Titel:  Verheizt für billige Milch Antworten mit ZitatNach untenNach oben

Verheizt für billige Milch

Das Leiden der deutschen Turbokühe

Glückliche Kühe auf saftigen Wiesen - das ist das Bild, mit dem die Milchwirtschaft gerne wirbt. Die Realität ist eine andere: Ausgelaugte Kühe enden krank im Schlachthof (aus Jugendschutzgründen verfremdete Version).

20.07.2015
http://mediathek.daserste.de/Reportage-Dokumentation/Verheizt-f%C3%BCr-billige-Milch-Das-Leiden-/Das-Erste/Video?documentId=29615400&topRessort&bcastId=799280


REPORT MAINZ fragt Dr. Karin Jürgens und Prof. Onno Poppinga

Sie forschen seit Jahren zu wirtschaftlichen Situation von Milchbauern. In einer aktuellen Studie haben sie betriebswirtschaftliche Daten von rund 50 Michviehbetrieben untersucht, die weitgehend auf Kraftfutter verzichten.

20.07.2015
http://mediathek.daserste.de/Reportage-Dokumentation/REPORT-MAINZ-fragt-Dr-Karin-J%C3%BCrgens-und/Das-Erste/Video?documentId=29652002&topRessort&bcastId=799280


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BeitragVerfasst: Mi 22 Jul, 2015 1:30 pm  Titel:  Fleisch & Milch - Überträger gefährlicher Krankheitserre Antworten mit ZitatNach untenNach oben

Fleisch & Milch - Überträger gefährlicher Krankheitserreger

http://www.zentrum-der-gesundheit.de/krankheitserreger-milch-fleisch-ia.html


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BeitragVerfasst: Mo 10 Aug, 2015 11:08 pm  Titel:  Irrglaube: Milch macht starke Knochen Antworten mit ZitatNach untenNach oben

Irrglaube: Milch macht starke Knochen

„Es ist richtig: Milch enthält Kalzium. Richtig ist aber auch: Milch nimmt dem Körper Kalzium. Eine tierproterinreiche Nahrung führt - ganz anders als pflanzliches Protein - im Körper zu einem Säureüberschuss und damit zu einer Säuerung von Blut und Gewebe. Um die Säure zu puffern, wird Kalzium als Lauge aus den Knochen ins Blut geholt, schlussendlich scheiden die Nieren das erhöhte Kalzium über den Urin wieder aus, und es geht zum Teil verloren.

Die Elemente Kalzium und Phosphor sind eng miteinander verwoben, im Knochen werden sie als Verbindung gemeinsam eingelagert. Deshalb haben sie auch gemeinsame Regulationsmechanismen. Ein hoher Verzehr von phosphathaltigen Lebensmitteln führt zum Anstieg des Blutphosphatspiegels. Um diesen Überschuss wieder loszuwerden, schüttet die Nebenschilddrüse Parathormon aus. Parathormon führt zwar zur Ausscheidung von Phosphat, als Nebeneffekt führt es aber auch zur Herauslösung von Kalzium aus den Knochen, denn normalerweise wird dieses Hormon dann benötigt, wenn der Blutkalziumspiegel ansteigen soll. Da dieser aber in unserem Fall normal war, werden sowohl überschüssiges Phosphat als auch Kalzium über die Niere wieder ausgeschieden, was die negative Kalziumbilanz stark phosphorhaltiger Nahrungsmittel erklärt. Der Phosphatgehalt von Kuhmilch ist fast siebenmal so hoch wie der von Muttermilch.

Verbleibt beispielsweise aufgrund einer Ausscheidungsstörung ein Kalziumüberschuss im Blut, führt das zu Kalkablagerungen in diversen Systemen. Kalziumablagerungen sind beteiligt an Steinleiden von Niere und Galle, Arteriosklerose, Gelenk-, Weichteil- und Wirbelsäulenverkalkungen.

Zur Einlagerung von Kalzium in die Knochen wird Vitamin D benötigt. Dieses entscheidet auch darüber, wie viel Nahrungskalzium aus dem Darm in den Körper geholt wird. Werden jedoch über lange Zeit große Kalziummengen z.B. via Milchprodukte konsumiert, verliert der Körper unter Umständen seine Regulationsfähigkeit über Vitamin D, was die Aufnahme und Ausscheidung von Kalzium stören kann.“

Pflanzliche Kalziumlieferanten

Von der Milchindustrie wird uns immer sehr gerne Glauben gemacht, ohne Kuhmilch würden wir einen eklatanten Kalziummangel erleiden. Das ist schlichtweg Unsinn, denn eine ganze Reihe pflanzlicher Nahrungsmittel sind ganz fantastische Kalziumlieferanten:

• grünes Gemüse wie Brokkoli, Grünkohl, Rosenkohl, Lauch, Fenchel, Chinakohl, Brunnenkresse
• grüne Kräuter wie Schnittlauch, Petersilie, Basilikum, Kresse usw.
• Bohnen aller Art
• Vollgetreideprodukte
• Samen wie Mohn, Sesam, Sonnenblumenkerne
• Nüsse
• Kalkhaltige Wässer“



Eine hochwertige vegane Ernährung

ist ein glücksbringendes Instrument

der Fürsorge für uns selbst und unsere Umwelt.

Sie nährt nicht nur unseren Körper und unsere Gesundheit,

sondern auch unser Mitgefühl, unser Wohlbefinden

und einen friedvollen Umgang mit unseren Mitgeschöpfen.


Quelle: A. Kuchenbaur, Heilpraktikerin: Vegan - Warum vegane Ernährung uns und die Welt heilt, 2015


Infos zum Thema Osteoporose & Milch

http://www.helferzelle.de/wil/viewtopic.php?p=8288#8288


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BeitragVerfasst: Mo 31 Aug, 2015 9:11 am  Titel:  Kuhmilch & Weizen: Mutter aller Allergien Antworten mit ZitatNach untenNach oben

Kuhmilch & Weizen: Mutter aller Allergien

"Obst und Gemüse sind reich an Calcium. Die in der Literatur propagierte Aufnahme von Calcium über Milch oder Milchprodukte ist sehr fragwürdig. Obwohl Milch viel Calcium enthält, ist insbesondere Kuhmilch kein bekömmliches Nahrungsmittel für den Menschen. Außerdem wird Calcium immer nur in Verbindung mit Magnesium verstoffwechselt. Milch enthält nur wenig Magnesium, sodass der hohe Calciumgehalt der Milch keinen Vorteil liefert.

Kuhmilch gilt neben Weizen als die "Mutter aller Allergien"
und gehört nicht in die Nahrungskette des Menschen."


L. Ursinus: Mein Blut sagt mir ... Labor ganzheitlich




Zuletzt bearbeitet von administrator am Do 10 Sep, 2015 1:28 pm, insgesamt einmal bearbeitet
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BeitragVerfasst: So 06 Sep, 2015 11:00 pm  Titel:  Milch unter Verdacht Antworten mit ZitatNach untenNach oben

Milch unter Verdacht

Milch ist in Verruf geraten. Selbst ernannte Ernährungsexperten warnen pauschal vor Unverträglichkeitsreaktionen und Allergien. Nicht selten verzichten Eltern trotz unklarer Diagnose bei ihren Kindern vorschnell auf Milch und Milchprodukte und riskieren so eine mögliche Mangelernährung und Fehlentwicklung.

Eine Unverträglichkeit von Milch und Milchprodukten kann durch unterschiedliche Pathomechanismen ausgelöst werden. In Deutschland reagieren etwa zwei bis fünf Prozent der Kinder auf bestimmte Proteine in Milch und Milchprodukten allergisch. Die Anzahl der erwachsenen Milchallergiker ist weitaus geringer. Diese Reaktion unter Beteiligung des Immunsystems wird als Kuhmilcheiweißallergie bezeichnet und muss klar von der Milchzuckerunverträglichkeit unterschieden werden.

https://www.ugb.de/ernaehrungsberatung/milch-unter-verdacht/druckansicht.pdf




Zuletzt bearbeitet von administrator am Do 10 Sep, 2015 1:28 pm, insgesamt einmal bearbeitet
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BeitragVerfasst: Mo 07 Sep, 2015 6:31 pm  Titel:  Hochinteressante Studie zu Milch und Krebs Antworten mit ZitatNach untenNach oben

Hochinteressante Studie der Frankfurt University of Applied Sciences über den Zusammenhang von Milch und Krebs

Aufgrund von Daten den der World Health Organization (WHO) sowie der Food and Agriculture Organization of the United Nations (FAO) untersucht die Studie den kausalen Zusammenhang zwischen Milchkonsum und der Mortalität durch Prostatakrebs und Eierstockkrebs.

Die Analyse basiert auf bis zu 50 Ländern und deren jährlichen Mortalitätsraten aufgrund von Prostatakrebs und Eierstockkrebs im Zeitraum 1990 bis 2008 sowie jährlichen Ernährungsdaten dieser Länder von 1961 bis 2008.

http://www.provegan.info/index.php?id=212&L=0&tx_ttnews%5Btt_news%5D=2792

Die Studie:
https://www.econstor.eu/dspace/bitstream/10419/97324/1/786965215.pdf


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BeitragVerfasst: So 18 Okt, 2015 8:45 pm  Titel:  (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach untenNach oben

Milchpropaganda mit Lügen und Manipulationen im ZDF

Die wahnwitzige Logik der ZDF-Redakteure: Milch und Milchprodukte erhöhen den Cholesterinspiegel und das Gewicht, deshalb sei Milch gesund!

Dabei gehören erhöhte Cholesterinspiegel und Übergewicht zu den häufigsten Ursachen für schwere und tödliche chronische Erkrankungen!

Die unwahren und absurden Aussagen zur angeblich „gesunden Milch“ und „fairen Milch“ wurden in der Sendung „Wie gut ist unsere Milch“ gemacht:


www.zdf.de/ZDFmediathek#/beitrag/video/2502498/Wie-gut-ist-unsere-Milch

Höchst interessant als Beispiel für die Manipulationen sind die Ergebnisse und Bewertungen des 3-wöchigen Tests mit zwei Zwillingen, ein Zwilling mit Milchkonsum und ein Zwilling ohne Milchprodukte:

Der Milchkonsument nahm 1,1 kg zu und der Cholesterinspiegel stieg an (Das schlechte LDL sogar noch stärker als das HDL).

Der Zwilling, der auf Milch verzichtete, nahm 0,8 kg ab und verzeichnet stark abfallende Cholesterinwerte, wobei das schlechte LDL sogar sehr stark fiel.

Die haarsträubende, irrsinnige Schlussfolgerung der ZDF-Redakteure: Sie folgern nun, dass der Cholesterinanstieg mit Gewichtsanstieg des Milchkonsumenten und die Senkung des Cholesterinspiegels mit Gewichtsabnahme beim Nichtmilchtrinker zeige, dass Milch ein gesundes Lebensmittel sei. Unfassbar.

Hier stellt sich mir automatisch die Frage, ob die Redakteure des ZDF einfach nur dumm und unwissend sind oder ob sie korrupt sind.

http://www.provegan.info/de/newsletter/detailseite-newsletter/-/milchpropaganda-mit-luegen-und-manipulationen-im-zdf/


Kommentar

Es wäre sinnvoll, dann auch die kompletten Daten anzugeben, was ich hiermit übernehme.

............... Ohne Milch/Milchprodukte............mit Milch/Milchprodukten

Gewicht ...............- 0,8 kg.............................+ 1,1 kg
HDL.....................- 13 %...............................+ 4 %
LDL......................- 19 %...............................+ 5 %

Leider wurden die absoluten Werte nicht angegeben, so dass man überhaupt nicht beurteilen kann, wie sich die Blutfette insgesamt darstellen. Die wichtigsten Blutfette, die Tryglizeride, wurden offensichtlich überhaupt nicht gemessen. Auch ist mit diesem 3-Wochen-Test überhaupt noch nicht geklärt, wie sich die Blutfette langfristig darstellen. Ein starker Abfall des HDL kann auch negative folgen haben, wenn dies unterhalb des Normwertes liegt. Das gleiche gilt für das erhöhte LDL, wenn dies oberhalb des Normwertes liegt.

Insofern ist die abschließende Beurteilung der Ärztin von zweifelhaftem Wert. Es ist für mich erstaunlich, für wie dumm die Zuhörer einer solchen Sendung gehalten werden, nur um den Mythos der guten Milch zu propagieren ohne sich mit den möglichen negativen gesundheitlichen Folgen des Konsums von Milch und Milchprodukten zu beschäftigen.


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BeitragVerfasst: So 24 Jan, 2016 10:36 am  Titel:  Kuhmilch bricht die Knochen Antworten mit ZitatNach untenNach oben

Kuhmilch bricht die Knochen

"Dass die heutige Kuhmilch nicht gerade gesund ist, haben manche Verbraucher schon begriffen. Wie ungesund sie tatsächlich sein kann, zeigt jetzt eine neue US-Großstudie bei rund 96.000 Erwachsenen: Jedes einzelne, von männlichen Jugendlichen (Alter 15-18 ) konsumierte Glas Milch steigert die Gefahr eines Hüftgelenksbruchs im Erwachsenenalter. Das ist Pech für die Milchindustrie, da nun eines ihrer besten Argumente für das Verteilen von Milchüberschüssen - zum Beispiel in Kindergärten oder Schulen - entfällt. Nämlich die angebliche Senkung des Osteoporose- und Knochenbruchs-Risikos.

Als Begründung der unerwarteten Ergebnisse führen die Autoren an, dass Kuhmilch das Längenwachstum stark fördert, übrigens ein Phänomen, das früher vor allem dem Fleischverzehr zugeschrieben wurde. Und dies wiederum sei eng mit der Knochenbruchgefahr assoziiert. Bei Frauen wirke sich dies nicht erkennbar aus, weil das Längenwachstum früher abgeschlossen ist.

Allerdings zeigten Studien mit älteren Probanden eine geschlechtsunabhängige Korrelation zwischen Milchproduktverzehr in jungen Jahren und Frakturrisiko im höheren Alter - hier waren Frauen und Männer gleichermaßen betroffen. Zudem werden Eierstock-, Brust-, Prostata- und Darmkrebs mit dem Konsum von Milch und Milchprodukten in Zusammenhang gebracht. Das gibt zu denken ..."

Feskanich D et al, JAMA Pediatrics, 2014: Weaver CM, JAMA Pediatrics, 2014: Cumming RC, Klineberg R), Am J Epidemiol. 1994
Urheimische Notizen Nr. 1/2014


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BeitragVerfasst: Do 15 Jun, 2017 10:46 am  Titel:  Milch bei Osteoporose? Antworten mit ZitatNach untenNach oben

Milch bei Osteoporose?

„Oftmals wird Milch bei Mineralstoffmangel wie Osteoporose zur Kalziumversorgung empfohlen. Inzwischen weiß man aber, dass die Ursache dieser Krankheit nicht in einer zu geringen Kalziumaufnahme und schon gar nicht in einem zu geringen Milchkonsum liegt, sondern in einer stark säureüberschüssigen Ernährungs- und Lebensweise. Denn diese raubt dem Organismus Mineralstoffe und entkalzifiziert die Knochen.

Wäre Milch tatsächlich so unentbehrlich für unsere Knochengesundheit, würden genau die Länder mit dem niedrigsten Milchkonsum, z.B. Länder in Asien und Afrika, die höchsten Osteoporoseraten haben. Das ist aber nicht der Fall. Menschen aus Naturvölkern, die keine Milch verzehren, haben eine hervorragende Knochendichte.

Spezielll die großen Mengen an Milcheiweiß, die heute verzehrt werden, sind probematisch für unseren Organismus. Das „körperfremde“ Milcheiweiß wird zwar vom Darm ins Blut absorbiert, aber es wird oft nicht von den Zellen aufgenommen. Somit wird das Blut mit Milcheiweiß überfrachtet. Das wird in den Blutbildern unter dem Dunkelfeldmikroskop sichtbar. Zudem verschleimt und verstopft unser Reinigungssystem, die Lymphe.“

Jentschura U.. u.R., Ernährung in der Säure-Basen-Balance, 2017


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BeitragVerfasst: Sa 13 Jan, 2018 12:45 pm  Titel:  (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach untenNach oben

Hier in aller Kürze die Fakten über Milch:

• „Welches Protein erwies sich durchwegs stark und nachhaltig als krebserregend? Kasein, das 87 % des in der Kuhmilch enthaltenen Proteins ausmacht, förderte alle Stadien des Krebswachstums.“ - Professor Dr. T. Colin Campbell

• „Die Menschen, die am meisten Tierprotein zu sich nahmen, leiden am häufigsten an Herzerkrankungen, Krebs und Diabetes.“ - Professor Dr. T. Colin Campbell

• „Der Konsum tierischen Proteins war in der China Study auf überzeugende Weise mit der Krebshäufigkeit in Familien assoziiert.“ - Professor Dr. T. Colin Campbell

• Laut Untersuchungen des Schweizer Bundesamts für Gesundheit (BAG) von 2009 und 2013 stammen 92 % der giftigen und krebsauslösenden Substanzen in der Nahrung (Dioxine und PCB) aus Tierprodukten. Milch und Milchprodukte sind mit einem Anteil von 54 % die grössten Lieferanten für diese Giftstoffe!

• Auch das deutsche Umweltbundesamt stellt dies 2015 in einer Publikation fest: Die Aufnahme der krebserregenden Umweltgifte Dioxin und PCP durch den Menschen erfolgt zu über 90% mit der Nahrung über tierische Lebensmittel wie Milch, Fleisch, Fisch und Eier!

• Alle mir bekannten Studien zeigen zudem übereinstimmend, dass pflanzliches Protein positive gesundheitliche Effekte hat, tierliches Protein dagegen negative gesundheitliche Auswirkungen:

https://www.provegan.info/de/studien/studien-tierprodukte/studie-pflanzliches-protein-hat-positive-gesundheitliche-effekte-tierliches-protein-negative-gesun/

Fazit:
Es ist völlig unerträglich, dass ahnungslose Redakteure - mit oder ohne kommerzielle Interessen - die Menschen in die Irre führen, indem sie gesundheitsschädliche Ernährungsratschläge verbreiten. Als Arzt, der sich über Jahrzehnte mit der Sichtung und Auswertung ernährungswissenschaftlicher Studien beschäftigt hat, lese ich fast täglich konsterniert diesen redaktionellen Schrott und bin jedes Mal wieder zutiefst schockiert.

https://www.stern.de/genuss/essen/ketogene-diaet--die-schlechteste-diaet--die-sie-machen-koennen-7811096.html

https://www.provegan.info/de/mehr/newsletter/aktueller-newsletter/stern-artikel-als-beispiel-jeder-laie-kann-in-zeitungen-jeden-unsinn-ueber-ernaehrung-verbreiten/


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