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BeitragVerfasst: Fr 02 Jun, 2017 1:07 am  Titel:  (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach untenNach oben

Lücken bei der Versorgung von Menschen mit HIV

Ende des Jahres 2014 hat UNAIDS eine neue HIV Strategie formuliert, mit dem Ziel die AIDS-Epidemie bis 2030 zu beenden. Bis 2020 sollen 90 Prozent der HIV-Infizierten weltweit diagnostiziert sein, 90 Prozent der diagnostizierten Patienten sollen eine antiretrovirale Therapie erhalten, und 90 Prozent der Therapierten wiederum sollen keine messbare HI-Viruslast mehr haben. Das European Centre for Disease Prevention and Control (ECDC) hat im Januar 2017 erstmals Daten zur Situation in Europa und Zentralasien veröffentlicht.

Link: Abstract
https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/28117527

Mehr unter: Netzwerk Infektiologie | 3 vom 9. März 2017
http://www.infektnetz.de/aktuelles-fortbildungen/news_netzwerk_infektiologie/infektionsrisiko-op-handschuhbeta-lactam-allergieecdc-daten-hiv-versorgung/luecken-bei-der-versorgung-von-menschen-mit-hiv/


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BeitragVerfasst: Mo 03 Jul, 2017 11:01 pm  Titel:  (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach untenNach oben

Wo man HIV am besten bekämpft

Auch wenn in Afrika die meisten Menschen mit HIV auf dem Land leben, ist die Infektionsdichte in den Städten viel höher. Deshalb schlagen Forscher eine neue, aber ethisch heikle Behandlungsstrategie vor. 90-90-90: Das ist kein neues Schönheitsideal, sondern die Kurzformel für die Elimination des Aids-Erregers. So sollen nach dem Willen der Weltgesundheitsorganisation und dem Uno-Programm gegen HIV/Aids (Unaids) bis 2020 weltweit 90 Prozent der Infizierten identifiziert sein; davon sollen 90 Prozent mit antiretroviralen Medikamenten behandelt sein; und bei 90 Prozent soll die Therapie so gut eingestellt sein, dass keine HI-Viren mehr nachweisbar sind.

Link: Science Translational Medicine, Online-Publikation vom 29. März 2017
http://stm.sciencemag.org/content/9/383/eaag0019

Mehr unter: Neue Züricher Zeitung vom 31. März 2017
https://www.nzz.ch/wissenschaft/aids-wo-hiv-infizierte-leben-ld.154413


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BeitragVerfasst: Mi 03 Jan, 2018 12:38 am  Titel:  UNAIDS-Kampagne zum Welt-Aids-Tag 2017: Meine Gesundheit, me Antworten mit ZitatNach untenNach oben

UNAIDS-Kampagne zum Welt-Aids-Tag 2017: Meine Gesundheit, mein Recht

Die Aids-Organisation der Vereinten Nationen stellt das Menschenrecht auf Gesundheit ins Zentrum der Kampagne zum Welt-Aids-Tag 2017. Ihr Slogan: Meine Gesundheit, mein Recht! „Alle Menschen, unabhängig von Alter, Geschlecht und davon, wo sie leben oder wen sie lieben, haben das Recht auf Gesundheit“, sagt UNAIDS-Chef Michel Sidibé. „Egal, wie die Gesundheitsbedürfnisse sind: Jeder Mensch braucht verfügbare, zugängliche, diskriminierungsfreie und qualitativ gute Gesundheitslösungen.“

Link: Kampagnenwebseite UNAIDS
http://www.unaids.org/en/resources/campaigns/right-to-health

Siehe auch Deutsche Aids Hilfe: Zahl der HIV-Neuinfektionen und Aids-Erkrankungen könnte sinken
https://www.aidshilfe.de/meldung/zahl-hiv-neuinfektionen-aids-erkrankungen-koennte-sinken

und Robert-Koch-Institut: RKI-Bericht: Neuinfektionen stabil – weiterhin viele Spätdiagnosen
https://www.aidshilfe.de/meldung/rki-bericht-neuinfektionen-stabil-weiterhin-viele-spaetdiagnosen

oder Luzerner Zeitung: Es ist noch nicht geschafft
http://www.luzernerzeitung.ch/nachrichten/international/es-ist-noch-nicht-geschafft;art178474,1146130

Mehr unter: DAH blog magazin.hiv vom 8. November 2017
https://magazin.hiv/2017/11/08/unaids-kampagne-zum-welt-aids-tag-2017-meine-gesundheit-mein-recht/


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BeitragVerfasst: So 21 Jan, 2018 3:29 pm  Titel:  Wir haben doch schon alles, um Aids zu besiegen! Antworten mit ZitatNach untenNach oben

"Wir haben doch schon alles, um Aids zu besiegen!"

Die Medizin könnte HIV auslöschen. Schon heute. Doch Homophobie, kulturelle Unterschiede und politische Kampagnen verhindern das, sagt Peter Piot, der erste UNAids-Chef. Ein Interview.

Mehr unter: ZEIT online vom 30. November 2017
http://www.zeit.de/wissen/gesundheit/2017-11/welt-aids-tag-peter-piot-interview/komplettansicht


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BeitragVerfasst: So 18 Feb, 2018 9:56 pm  Titel:  UNO: Kirche mitschuldig an HIV-Ausbreitung Antworten mit ZitatNach untenNach oben

UNO: Kirche mitschuldig an HIV-Ausbreitung

Der neue UNO-Beauftragte für den Kampf gegen die Ausbreitung von Aids auf den Philippinen, Louie Ocampo, hat der katholischen Kirche eine Mitschuld an der HIV-Ausbreitung im Inselstaat vorgeworfen. Die römisch-katholische Kirche und konservative Politiker förderten durch ihren Widerstand gegen den Gebrauch von Kondomen die steigenden Infektionszahlen, sagte der nationale Direktor des UNO-Programms gegen HIV/Aids (UNAIDS).

Mehr unter: ORF vom 2. Februar 2018
http://religion.orf.at/stories/2893265/


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