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BeitragVerfasst: Fr 21 Jul, 2017 10:22 am  Titel:  Weitere 10 Jahre Glyphosphat? Antworten mit ZitatNach untenNach oben

Weitere 10 Jahre Glyphosphat?

Diese Nachricht hat uns schockiert: Die EU-Kommission will den umstrittenen Unkrautvernichter Glyphosat für weitere zehn (!) Jahre zulassen. Weitere zehn Jahre Glyphosat, das die WHO-Krebsforschungsagentur als "wahrscheinlich krebserregend" einstuft. Jetzt können nur noch die Mitgliedsstaaten die Neuzulassung stoppen. Frankreich hat bereits angekündigt, gegen Glyphosat zu stimmen. Die Bundesregierung ist indes zerstritten: Umweltministerin Barbara Hendricks ist dagegen, Landwirtschaftsminister Christian Schmidt dafür - jetzt kommt es auf Bundeskanzlerin Angela Merkel an. Sie muss dafür sorgen, dass Deutschland Nein sagt zu Glyphosat!

foodwatch Newsletter

Bei foodwatch kann man den folgenden Brief unterzeichnen


Sehr geehrte Frau Bundeskanzlerin,

die Europäische Union muss in Kürze über eine neue Zulassung des Wirkstoffs Glyphosat entscheiden, der in vielen Unkrautvernichtungsmitteln eingesetzt wird. Ich fordere Sie auf, dafür zu sorgen, dass Deutschland mit Nein stimmt!

Die Wissenschaft liefert keine eindeutige Risikobewertung: Die Krebsforschungsagentur (IARC) der Weltgesundheitsorganisation (WHO) hält Glyphosat für „wahrscheinlich krebserregend“ beim Menschen, die Europäische Lebensmittelbehörde (EFSA) kommt zu einer anderen Einschätzung. In dieser Situation muss das Vorsorgeprinzip aus der EU-Basisverordnung 178/2002 greifen. Das bedeutet: Solange die gesundheitlichen Auswirkungen von Glyphosat wissenschaftlich umstritten sind, muss im Zweifel zum Schutze der Verbraucherinnen und Verbraucher gehandelt werden. Ein Risiko für die Gesundheit der Menschen darf nicht eingegangen werden. Für eine Neuzulassung von Glyphosat fehlt also die Grundlage.

Sehr geehrte Frau Bundeskanzlerin, wenden Sie das Vorsorgeprinzip konsequent an. Das heißt:

• Glyphosat darf angesichts des wissenschaftlichen Streits nicht erneut zugelassen werden;

• Grundsätzlich muss allen potenziell schädlichen Wirkstoffen für Pflanzenschutzmittel die Zulassung entzogen werden, sobald es substantielle Hinweise auf gesundheitliche Risiken gibt;

• bei künftigen Zulassungsverfahren dürfen nur noch solche Einzelwirkstoffe und Präparate als Pflanzenschutzmittel zugelassen werden, die transparent und unabhängig toxikologisch bewertet wurden und bei denen keine substantiellen Hinweise auf gesundheitliche Risiken für die Verbraucherschaft vorliegen.

Mit freundlichem Gruß


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BeitragVerfasst: Fr 21 Jul, 2017 9:37 pm  Titel:  (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach untenNach oben

Verlängerung der Zulassung gewollt

EU-Kommission zu Glyphosat

Ein weiteres Jahrzehnt lang soll das Herbizid hergestellt und eingesetzt werden dürfen. Die Kommission will Glyphosat nicht als krebserregend einstufen.

BRÜSSEL afp | Im Streit um das umstrittene Unkrautvernichtungsmittel Glyphosat hat die EU-Kommission beschlossen, dem Expertenausschuss eine Verlängerung der Zulassung um zehn Jahre vorzuschlagen. In dem am Mittwoch veröffentlichten Vorschlag der EU-Kommission heißt es, die Begrenzung auf zehn Jahre sei angesichts der Risikoabwägung „angemessen“. Die zweitägige Sitzung des Expertenausschusses endet am Donnerstag. Es wird erwartet, dass der Ausschuss sein Votum im September oder Oktober abgibt.

http://taz.de/EU-Kommission-zu-Glyphosat/!5431705/


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BeitragVerfasst: Do 17 Aug, 2017 4:22 pm  Titel:  Glyphosphat in Hygieneprodukten Antworten mit ZitatNach untenNach oben

Glyphosphat in Hygieneprodukten

"Glyphosphat stellt ein Hauptbestandteil des weltweit häufig eingesetzte Pflanzenschutzmittels "Round up" dar. Auch beim Anbau von konventioneller Baumwolle kommt es zum Einsatz. Mehrere Untersuchungen weisen darauf hin, dass Hygieneprodukte wie z.B. Tampons, Damenbinden oder Slipeinlagen oftmals mit Glyphosphatrückständen belastet sind. Über die Schleimhäute gelangt die Substanz, welche nachweislich ein krebserregendes Potenzial besitzt, in den Körper. Der weinbliche Unterleib, spezielle der Gebärmutterhals ist in einem solchen fall besonders gefährdet. Auch Veränderungen in der Zusammensetzung der Vaginalflora können auftreten und entsprechende Beschwerden nach sich ziehen. Beim Einkauf sollte daher die Wahl auf ökologisch erzeugte Hygieneproduklte fallen."

Deine Gesundheit Nr. 5, 7-8/17


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BeitragVerfasst: Sa 16 Sep, 2017 11:09 am  Titel:  (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach untenNach oben

„Glyphosat: Behörde schreibt Bewertung von Monsanto ab“ – die ganz alltägliche Korruption

„Das deutsche Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) hat seine Bewertung des Totalherbizids Glyphosat über viele Seiten aus dem Zulassungsantrag von Monsanto abgeschrieben. Das berichten die britische Zeitung The Guardian, das österreichische Wochenmagazin News und weitere Medien.

Die Bewertung des BfR war die entscheidende Vorarbeit für die europäischen Behörden und die kommende Abstimmung über die weitere Zulassung des Wirkstoffs in der EU. Weil Deutschland der "berichterstattende Mitgliedsstaat" ist, hatte das BfR die Vorarbeit für die Bewertungen durch die Europäische Lebensmittelsicherheitsbehörde (EFSA) und die Europäische Chemikalienbehörde (ECHA) gemacht. Dabei hat das BfR die Bewertung von wissenschaftlichen Studien über die krebserzeugende, fruchtbarkeitsschädigende und DNA-schädigende Wirkung von Glyphosat aus dem Zulassungsantrag von Monsanto abgeschrieben. Genau diese Stellen sind nach europäischem Recht entscheidend für die Frage, ob Glyphosat überhaupt wieder zugelassen werden darf oder verboten werden muss.“

Newsletter ProVegan: Ausgabe 37/2017

http://www.umweltinstitut.org/aktuelle-meldungen/meldungen/glyphosat-behoerde-schreibt-bewertung-von-monsanto-ab.html


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BeitragVerfasst: Sa 14 Okt, 2017 1:28 pm  Titel:  Glyphosat-Plagiat: Wir reichen Dienstaufsichtsbeschwerde ein Antworten mit ZitatNach untenNach oben

Glyphosat-Plagiat: Wir reichen Dienstaufsichtsbeschwerde ein!

Das BfR hat wesentliche Teile seiner Bewertung bei Monsantos Zulassungs-Antrag abgeschrieben

(11.10.2017) Am Dienstag haben wir Dienstaufsichtsbeschwerde gegen den Präsidenten des Bundesinstituts für Risikobewertung (BfR) Prof. Dr. Dr. Andreas Hensel eingereicht. Wir fordern, dass die Skandale um das Wiederzulassungsverfahren von Glyphosat lückenlos aufgeklärt werden. BfR-Präsident Hensel muss seinen Hut nehmen, um den Weg für einen Neuanfang freizumachen.

http://www.umweltinstitut.org/aktuelle-meldungen/meldungen/glyphosat-plagiat-wir-reichen-dienstaufsichtsbeschwerde-ein.html


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BeitragVerfasst: Sa 14 Okt, 2017 1:29 pm  Titel:  Hat Monsanto Wissenschaftler gekauft? Antworten mit ZitatNach untenNach oben

Hat Monsanto Wissenschaftler gekauft?

Schwere Vorwürfe: Monsanto soll Forscher bezahlt haben, damit diese positiv über Glyphosat berichten. Das legen neue Veröffentlichungen von internen Mails nahe.

Ist Glyphosat nun krebserregend oder nicht? Die Frage ist für die weitere Zulassung des meistverkauften Pflanzenschutzmittels in der EU entscheidend. Das Problem: Gutachter diverser Gremien widersprechen sich. Daher ringt die EU-Kommission seit Monaten um die Entscheidung.

http://www.zeit.de/wissen/umwelt/2017-10/glyphosat-monsanto-wissenschaftler-bestechung-eu-kommission/komplettansicht


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