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BeitragVerfasst: So 28 Feb, 2016 11:06 am  Titel:  Tschechien: 30 HIV-positive Männer angezeigt Antworten mit ZitatNach untenNach oben

Tschechien: 30 HIV-positive Männer angezeigt

Die Prager Gesundheitsbehörde hat Strafanzeige gegen 30 HIV-Positive Männer erstattet. Sie sollen ungeschützten Sex praktiziert und sich dadurch der Verbreitung einer ansteckenden Krankheit schuldig gemacht haben. Ihnen drohen nun Freiheitsstrafen bis zu zehn Jahren. Die beschuldigten schwulen Männern hatten sich im zurückliegenden Jahr mit einer oder mehreren sexuell übertragbaren Infektionen angesteckt. Daraus schließt die Behörde, dass sie Sex ohne Kondom hatten. Die Tschechische Aids-Hilfe hat mit Entsetzen auf die für Europa ausnahmslose Aktion reagiert und diese Form der Diskriminierung von Menschen mit HIV verurteilt.

Mehr unter: Deutsche Aids-Hilfe - Pressemeldung vom 16. Februar 2016
http://www.aidshilfe.de/de/aktuelles/meldungen/tschechien-30-hiv-positive-maenner-angezeigt


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BeitragVerfasst: So 03 Jul, 2016 6:53 pm  Titel:  HIV und Recht: Lasst die Wissenschaft sprechen Antworten mit ZitatNach untenNach oben

HIV und Recht: Lasst die Wissenschaft sprechen

Tut sich etwas in Sachen Strafbarkeit einer (möglichen) HIV-Übertragung? Einige Urteile der letzten Zeit scheinen darauf hinzudeuten. Dirk Ludigs sprach mit Jacob Hösl, Rechtsanwalt und Experte für HIV und Strafrecht. Warum ist eine HIV-Übertragung und sogar eine mögliche Übertragung strafbar? Für Grippe oder Syphilis gilt das nicht, dabei sind das doch auch potenziell tödliche Krankheiten.

Mehr unter: DAH blog magazin.hiv vom 14. April 2016
http://magazin.hiv/2016/04/14/hiv-und-recht-lasst-die-wissenschaft-sprechen/


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BeitragVerfasst: So 21 Aug, 2016 9:47 pm  Titel:  HIV und Recht: Lasst die Wissenschaft sprechen Antworten mit ZitatNach untenNach oben

HIV und Recht: Lasst die Wissenschaft sprechen

Tut sich etwas in Sachen Strafbarkeit einer (möglichen) HIV-Übertragung? Einige Urteile der letzten Zeit scheinen darauf hinzudeuten. Dirk Ludigs sprach mit Jacob Hösl, Rechtsanwalt und Experte für HIV und Strafrecht. Warum ist eine HIV-Übertragung und sogar eine mögliche Übertragung strafbar? Für Grippe oder Syphilis gilt das nicht, dabei sind das doch auch potenziell tödliche Krankheiten.

Mehr unter: DAH blog magazin.hiv vom 14. April 2016

http://magazin.hiv/2016/04/14/hiv-und-recht-lasst-die-wissenschaft-sprechen/


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BeitragVerfasst: Do 13 Apr, 2017 10:42 pm  Titel:  Der HIV-Ptient verschwieg Krankheit Antworten mit ZitatNach untenNach oben

HIV-Patient verschwieg Krankheit

Gericht: Ungeschützter Sex mit Kolleginnen - Anklage wegen Körperverletzung fallengelassen

„Ein 42-jähriger, mit HIV infizierter Mann, der ungeschützten Sex mit mehreren Frauen hatte, ist vor dem Amtsgericht vom Vorwurf der versuchten gefährlichen Körperverletzung freigesprochen worden. Ein Gutachter der Kölner Uniklinik, in der der Angeklagte seit Jahren in Behandlung ist, hatte im Zeugenstand bekräftigt, dass von dem Angeklagten aufgrund einer sorgsam überwachten Medikation keinerlei Ansteckungsgefahr ausgehe: „Er war weder zum Tatzeitpunkt noch heute infektiös - er konnte die Frauen gar nicht anstecken“.

Der Leiter der Abteilung Infektiologie der Klinik, Heinrich Rasokat, behauptete gar vor Gericht, dass die Benutzung eines Kondoms für die Vermeidung einer HIV-Infektion „nicht zwingend notwendig sei“. Eine kontrollierte und gut eingestellte Medikamenten-Therapie sei „der bessere Schutz vor einer Übertragung als ein Kondom“. Was nicht heißen dürfe, dass ein Kondom nicht sinnvoll sei zur Vermeidung anderer sexuell übertragbarer Geschlechtskrankheiten.

Finn S. (Name geändert) hatte sich 2008 am Drogenbesteck eines Junkies angesteckt. Seit 2012 ist er an der Uniklinik in Behandlung, wird dort viermal pro Jahr untersucht, nimmt regelmäßig seine Medikamente. „Sie sind offenbar ein Musterpatient „, lobte der Vorsitzende Richter den Angeklagten. Der Vater von zwei kleinen Kindern machte eine Ausbildung an einem Kölner Berufskolleg. In dieser Zeit hatte er mit mehreren Kolleginnen ungeschützten Verkehr, sich hinterher den Frauen anvertraut. Die entgeisterten Partnerinnen hatten ihn daraufhin wegen gefährlicher Körperverletzung angezeigt. Sie hatten ihm nicht geglaubt, dass er nicht ansteckend sei. Erst nach einer entsprechenden Untersuchung mit negativem Befund konnten sie dessen sicher sein.

„Seine Behandlung ist erfolgreich. Bei ihm wurde zu keinem Zeitpunkt das HI-Virus im Blut nachgewiesen, obwohl er infiziert ist“, sagte Rasokat. Dies sei für den Laien ein „scheinbarer Widerspruch“, den der Sachverständige dann aufklärte: „Wenn man einmal mit dem Erreger in Kontakt gerät, sind die Antikörper, die auf Aids hinweisen, lebenslang nachweisbar“. Eine wirksame Medikation sorge dafür, dass sich das Virus nicht weiterentwickeln und somit nicht ins Blut geraten könne. Ausdrücklich verwies Rasokat auf die rasante Entwicklung bei Aids-Therapien im Vergleich zu den 90er Jahren, wo die Forschung noch weit entfernt war von einer vernünftigen Medikation und jeder ungeschützte Geschlechtsverkehrs das hohe Risiko einer Ansteckung darstellte.

HIV-Therapie mit Tabletten

Während die Patienten in den Anfängen täglich in einem exakt vorgegebenen Zeitrahmen zwölf Tabletten einnehmen mussten, ist heute die Einnahme von ein bis zwei Pillen erforderlich, die notfalls auch am nächsten Tag erfolgen kann. Setze ein Patient die Therapie ab, „nimmt das Virus irgendwann an Lauf auf und kann ausbrechen“, schloss der Arzt seine Ausführungen.

Für die Staatsanwältin war angesichts dieser klaren Aussage der Tatvorwurf nicht mehr nachweisbar, ihre Forderung nach einem Freispruch die logische Konsequenz aus dem Gutachten. „Wir haben heute viel über medizinischen Fortschritt gelernt“, sagte der Richter im Urteil, mit dem er der Anklägerin folgte.“

Kölner Stadt-Anzeiger 13./14.4.2017

Kommentar

Das ist natürlich eine bemerkenswert positive Entscheidung für den Angeklagten und auch überwiegend eine sehr positive Berichterstattung. Vorwegschicken möchte ich, dass ein Gerichtsverfahren nicht notwendig geworden wäre, wenn sich die Frauen z.B. in der Uniklinik informiert hätten.

Allerdings scheint mir, dass die Journalistin noch nicht recht verstanden hat, wann man tunlichst nur von HIV und wann von Aids sprechen sollte. So weisen Antikörper keineswegs auf Aids hin. Antikörper sind ein Schutz gegen eine Entwicklung in Richtung Aids. Allerdings reichen die HIV-Antikörper alleine nicht aus um eine Entwicklung in Richtung Aids-definierender Krankheiten langfristig zu verhindern.

Ärzte sprechen gerne von „Aids-Therapien“. Tatsächlich sind aber wohl Therapien gegen HIV gemeint. Von Aids-Therapien kann m.E. nur gesprochen werden, wenn es um die Therapien Aids-definierender Krankheiten geht und diese werden in erster Linie mit anderen allopathischen Medikamenten behandelt. Erst in zweiter Linie werden dann HIV-Medikamente zusätzlich eingesetzt um die Viruslast zu senken mit der Folge, dass sich die Helferzellen nach und nach erholen.

Und wenn ein Patient die HIV-Medikamente absetzt kann nicht das Virus ausbrechen, sondern steigt die HI-Viruslast nach und nach an mit der Folge der stetig sinkenden Helferzellen. Und erst wenn diese unter 200 oder unter 100 gesunken sind besteht die Gefahr einer opportunistischen Infektion, also einer Aids-definierenden Krankheit, die dann zur Aids-Diagnose führt.

Das passiert inzwischen nur noch selten, aber es passiert auch hierzulande heute noch. So hat sich kürzlich eine HIV-positive Frau gemeldet, der ich in frühen Jahren bei einer Veranstaltung des HIV/Aidskritikers Michael Leitner begegnet bin. Die Patientin hatte aber nie Geld um meine therapeutische Unterstützung zu nutzen. Beim letzten Mail-Kontakt vor einigen Jahren habe ich ihr dringend nahegelegt sich wenigstens regelmäßig von einem HIV-Arzt untersuchen zu lassen. Diesen Rat hat sie leider nicht angenommen. Sie hatte durch die Sichtweisen des vorgenannten und weiterer mir bekannten HIV/Aids-Kritiker große Angst vor HIV-Ärzten und HIV-Medikamenten aufgebaut, weshalb sie meinen Rat nie umsetzen konnte.

Jetzt hatte sie nach 26 Jahren HIV-Infektion eine PjP-Pneumocystis jirovecii-Infektion (Lungenentzündung), eine schwere Herpes-simplex-Virus-Ösophagitis (Speiseröhrenentzündung), Mundsoor, aktive hoch-replikative Hepatitis-B-Infektion mit einer Viruslast von >10 Millionen bei chronischer Hepatitis-C-Infektion, mit 4-wöchiger stationärer Behandlung und 8 kg Gewichtsverlust hinter sich. Sie hatte eine HI-Viruslast von rd. 230.000 und nur noch 5 Helferzellen, Anämie, Leukopenie. Zeitweise war ihr Zustand äußerst kritisch und nicht sicher ob sie überlebt.

Leider erzählen HIV/Aids-Kritiker,
darunter leider auch Ärzte,
heute noch den gleichen Schwachsinn
wie vor über 20 Jahren.
Solche Tragödien, wie auch bei dieser Patientin,
prallen leider bis heute an ihnen ab.


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BeitragVerfasst: Mo 01 Mai, 2017 6:14 pm  Titel:  (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach untenNach oben

160.000 Euro Schmerzensgeld für Ansteckung gefordert

Eine Frau fordert vor dem Oberlandesgericht München 160.000 Euro Schmerzensgeld von einem Mann, der sie mit HIV angesteckt haben soll. Die heute 60jährige hatte den Mann 2012 kennen gelernt und nach eigenen Angaben vor dem ersten Sex einen HIV-Test verlangt, weil seine frühere Lebensgefährtin an einer Immunschwäche gestorben war. Er habe allerdings entgegen der Absprache nur einen allgemeinen Gesundheitscheck und keinen HIV-Test gemacht und gesagt, bei ihm sei alles in Ordnung.

Das Urteil: Legal Tribune Online: 71.000 Euro nach HIV-Infektion
http://www.lto.de/recht/nachrichten/n/olg-muenchen-urteil-20-u-2486-hiv-infektion-luege-schmerzensgeld-mitverschulden-selbstgefaehrdung/

Mehr unter: Ärztezeitung vom 19. Januar 2017
http://www.aerztezeitung.de/medizin/krankheiten/infektionskrankheiten/aids/article/927746/hiv-160-000-euro-schmerzensgeld-ansteckung-gefordert.html


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BeitragVerfasst: Fr 02 Jun, 2017 12:01 am  Titel:  (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach untenNach oben

„Niemand ist davor gefeit, beschuldigt zu werden“

Viele HIV-Positive haben das Gefühl, mit einem Bein im Gefängnis zu stehen: Nach Sex ohne Kondom kann ihnen eine Anzeige wegen (versuchter) Körperverletzung drohen. Tipps gab eine Veranstaltung zur Kriminalisierung auf den Positiven Begegnungen 2016.

Link: Dossier HIV und Kriminalisierung (2014)
https://www.aidshilfe.de/dossiers#acc-480245

Mehr unter: DAH blog magazin.hiv vom 28. Februar 2017
http://magazin.hiv/2017/02/28/hiv-kriminalisierung-niemand-ist-davor-gefeit-beschuldigt-zu-werden/


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BeitragVerfasst: Mo 14 Aug, 2017 10:02 am  Titel:  (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach untenNach oben

Düsseldorfer Polizei unterstellt HIV-Positivem zukünftige Verantwortungslosigkeit

Menschen mit HIV in erfolgreicher antiretroviraler Therapie können HIV sexuell nicht weitergeben. Manche Polizist_innen sehen in ihnen aber potenzielle Straftäter_innen – und speichern ihre Daten. Diese HIV-Kriminalisierung ist kein Einzelfall.

Siehe auch: Blogbeitrag des Anwalts Jasper Prigge
https://www.jasperprigge.de/vg-duesseldorf-polizei-soll-daten-zu-hiv-infektion-loeschen/

Mehr unter: DAH blog magazin.hiv vom 13. Juni 2017
https://magazin.hiv/2017/06/13/hiv-kriminalisierung-in-duesseldorf/


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BeitragVerfasst: So 10 Sep, 2017 5:56 pm  Titel:  (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach untenNach oben

England: Ungeschützter Sex: Sieben Jahre Haft für HIV-Positiven

Ein 25jähriger muss in Großbritannien ins Gefängnis, weil er zwei Partner mit HIV infiziert haben soll. Ein Gericht im englischen Nottingham hat am Dienstag den HIV-positiven Antonio R. wegen schwerer Körperverletzung zu einer Haftstrafe von sieben Jahren verurteilt, weil er zwei Sexualpartner wissentlich mit dem HI-Virus angesteckt haben soll. Der 25jährige hatte die Vorwürfe abgestritten. Der Verurteilte kann laut dem Gericht nach Verbüßung der Hälfte seiner Strafe auf Bewährung frei kommen.

Mehr unter: queer vom 16. August 2017
http://www.queer.de/detail.php?article_id=29495


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