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BeitragVerfasst: Do 26 Mai, 2016 11:06 pm  Titel:  Uganda: Zwangssterilisation von HIV-positiven Frauen Antworten mit ZitatNach untenNach oben

Uganda: Zwangssterilisation von HIV-positiven Frauen

Eine Studie dokumentiert Eingriffe in Regierungskrankenhäusern. Mayimuna Naomi ist Mutter von drei Kindern und hätte gerne ein weiteres. Allerdings wurde ihr bei der letzten Geburt in einem Regierungskrankenhaus gegen ihren Willen die Gebärmutter entfernt. Mayimuna ist sich sicher, dass der Grund für den Eingriff ihre HIV-Infektion war. Eine Studie zeigt, dass sie kein Einzelfall ist.

Download: Studie pdf
http://www.icwea.org/wp-content/uploads/downloads/2015/11/ICWEA-Sexual-Reproductive-Health-Rights-Report-Uganda.pdf

Link: ICWEA - International Community of Women living with HIV/AIDS Eastern Africa
http://www.icwea.org/

Mehr unter: afrika.info vom 19. Februar 2016
http://www.afrika.info/newsroom/uganda-zwangssterilisation-von-hiv-positiven-frauen/


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BeitragVerfasst: So 05 Jun, 2016 8:56 pm  Titel:  Simbabwe: Antiretrovirale Medikamente, aber keine Nahrung Antworten mit ZitatNach untenNach oben

Simbabwe: Antiretrovirale Medikamente, aber keine Nahrung

HIV-positive Menschen leiden besonders unter der anhaltenden Dürre. Silindiwe Moyana ist eine HIV-positive Mutter aus Chipinge im Osten von Simbabwe. Wie viele Bürger befürchtet sie, dass sie und ihre Familie aufgrund der anhaltenden Dürre dieses Jahr nicht überleben werden. Für HIV-infizierte Menschen ist eine vollwertige und ausgewogene Ernährung besonders wichtig, damit sie die Medikamente vertragen.

Mehr unter: afrika info vom 7. März 2016
http://www.afrika.info/newsroom/simbabwe-antiretrovirale-medikamente-aber-keine-nahrung/


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BeitragVerfasst: So 12 Jun, 2016 9:23 am  Titel:  Blut per Drohne zum HIV-Test Antworten mit ZitatNach untenNach oben

Blut per Drohne zum HIV-Test

Einsatz beim Militär, als Lieferant oder als Kamerahalterung – damit werden Drohnen meist verbunden. Im afrikanischen Malawi sind die Fluggeräte im Dienste der Gesundheit unterwegs. Unbemannte Fluggeräte könnten in Zukunft Blutproben für HIV-Tests in ein Labor fliegen. Malawi ist eines der ersten Länder, das Drohnen für medizinische Zwecke einsetzen will.

Mehr unter: DIE WELT vom 31. März 2016
http://www.welt.de/gesundheit/article153806552/In-Malawi-fliegt-das-Blut-per-Drohne-zum-Aids-Test.html


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BeitragVerfasst: Do 23 Jun, 2016 5:41 pm  Titel:  Blut per Drohne zum HIV-Test Antworten mit ZitatNach untenNach oben

Blut per Drohne zum HIV-Test

Einsatz beim Militär, als Lieferant oder als Kamerahalterung – damit werden Drohnen meist verbunden. Im afrikanischen Malawi sind die Fluggeräte im Dienste der Gesundheit unterwegs. Unbemannte Fluggeräte könnten in Zukunft Blutproben für HIV-Tests in ein Labor fliegen. Malawi ist eines der ersten Länder, das Drohnen für medizinische Zwecke einsetzen will.

Mehr unter: DIE WELT vom 31. März 2016
http://www.welt.de/gesundheit/article153806552/In-Malawi-fliegt-das-Blut-per-Drohne-zum-Aids-Test.html


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BeitragVerfasst: So 21 Aug, 2016 9:54 pm  Titel:  (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach untenNach oben

Richtig oder falsch? 7 Mythen über HIV/AIDS

Richtig oder falsch? 7 Mythen über HIV/AIDS, die noch immer für wahr gehalten werden. Ein HIV-Aktivist klärt die Menschen in der mobilen Klinik von Ärzte ohne Grenzen über die Übertragung des Virus auf. Ärzte ohne Grenzen veröffentlicht heute den Bericht "Out of Focus": Denn beim weltweiten Kampf gegen HIV und AIDS dürfen zahlreiche Länder in West- und Zentralafrika nicht länger vernachlässigt werden. Mehr als ein Viertel der Menschen, die 2014 weltweit an den Folgen von HIV und Aids starben, stammte aus diesen Ländern. Und fast die Hälfte aller Kinder, die weltweit mit HIV geboren werden, kommen in West- und Zentralafrika auf die Welt.

Bericht: "Out of Focus"
https://www.aerzte-ohne-grenzen.at/sites/default/files/attachments/msf_hiv-report_outoffocus_2016-06.pdf

Mehr erfahren: Innovativer Ansatz zur Verhinderung der Mutter-Kind-Übertragung von HIV/Aids
https://www.aerzte-ohne-grenzen.at/article/innovativer-ansatz-zur-verhinderung-der-mutter-kind-uebertragung-von-hivaids

Siehe auch derStandard: Zentral- und Westafrika: Fünf Millionen unbehandelte HIV-Fälle
http://derstandard.at/2000035415355/Zentral-und-Westafrika-Fuenf-Millionen-unbehandelte-HIV-Faelle

Mehr unter: Ärzte ohne Grenzen vom 17. April 2016
https://www.aerzte-ohne-grenzen.at/article/richtig-oder-falsch-7-mythen-ueber-hivaids-die-noch-immer-fuer-wahr-gehalten-werden


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BeitragVerfasst: So 27 Nov, 2016 6:13 pm  Titel:  (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach untenNach oben

„Jeder in Gesundheit investierte Euro hat sich fünffach ausgezahlt“

Fallende Preise und das Auslaufen medizinischer Patente verbessern den Zugang zur Behandlung von weit verbreiteten Krankheiten in Afrika, meint Philippe Duneton in einem Interview mit EurActiv Frankreich. Philippe Duneton ist Stellvertretender Exekutivdirektor von UNITAID, einer internationalen Organisation, die den Zugang zur medizinischen Behandlung von AIDS, Malaria und Tuberkulose in Ländern mit geringem Einkommen zu verbessern versucht.

Mehr unter: EurActiv vom 25. April 2016
http://www.euractiv.de/section/entwicklungspolitik/interview/unitaid-jeder-in-gesundheit-investierte-euro-hat-sich-fuenffach-ausgezahlt/


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BeitragVerfasst: So 27 Nov, 2016 6:26 pm  Titel:  (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach untenNach oben

Richtig oder falsch? 7 Mythen über HIV/AIDS

Richtig oder falsch? 7 Mythen über HIV/AIDS, die noch immer für wahr gehalten werden. Ein HIV-Aktivist klärt die Menschen in der mobilen Klinik von Ärzte ohne Grenzen über die Übertragung des Virus auf. Ärzte ohne Grenzen veröffentlicht heute den Bericht "Out of Focus": Denn beim weltweiten Kampf gegen HIV und AIDS dürfen zahlreiche Länder in West- und Zentralafrika nicht länger vernachlässigt werden. Mehr als ein Viertel der Menschen, die 2014 weltweit an den Folgen von HIV und Aids starben, stammte aus diesen Ländern. Und fast die Hälfte aller Kinder, die weltweit mit HIV geboren werden, kommen in West- und Zentralafrika auf die Welt.

Bericht: "Out of Focus"
https://www.aerzte-ohne-grenzen.at/sites/default/files/attachments/msf_hiv-report_outoffocus_2016-06.pdf

Mehr erfahren: Innovativer Ansatz zur Verhinderung der Mutter-Kind-Übertragung von HIV/Aids
https://www.aerzte-ohne-grenzen.at/article/innovativer-ansatz-zur-verhinderung-der-mutter-kind-uebertragung-von-hivaids

Siehe auch derStandard: Zentral- und Westafrika: Fünf Millionen unbehandelte HIV-Fälle
http://derstandard.at/2000035415355/Zentral-und-Westafrika-Fuenf-Millionen-unbehandelte-HIV-Faelle

Mehr unter: Ärzte ohne Grenzen vom 17. April 2016
https://www.aerzte-ohne-grenzen.at/article/richtig-oder-falsch-7-mythen-ueber-hivaids-die-noch-immer-fuer-wahr-gehalten-werden


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BeitragVerfasst: So 08 Jan, 2017 11:42 am  Titel:  (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach untenNach oben

Gleiches Virus – ungleiche Chancen

In reichen Ländern lässt es sich mit HIV recht lange leben. In Afrika dagegen bleibt Aids eine häufige Todesursache. Viele Meldungen zu HIV aus der jüngeren Vergangenheit klingen hoffnungsvoll: Weltweit stecken sich immer weniger Menschen an, seit dem Jahr 2000 sind die Zahlen um 35 Prozent zurückgegangen. In einigen afrikanischen Ländern wie Südafrika oder Uganda, wo Aids früher ganze Dörfer dahinraffte, zeigen Programme zur Prävention und Therapie inzwischen Erfolge. Im einstmals ebenfalls stark betroffenen Thailand gelang es, die Epidemie einzudämmen.

Mehr unter: Frankfurter Rundschau vom 18. Juni 2016
http://www.fr-online.de/hiv-und-aids/hiv-gleiches-virus---ungleiche-chancen,34335852,34386402.html


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BeitragVerfasst: Mo 30 Jan, 2017 6:39 pm  Titel:  HIV/AIDS: Eine Wurminfektion verdoppelt das Ansteckungsrisik Antworten mit ZitatNach untenNach oben

HIV/AIDS: Eine Wurminfektion verdoppelt das Ansteckungsrisiko

Seit Beginn der HIV-Epidemie wird darüber spekuliert, warum HIV und die durch die Viren ausgelöste Immunschwächekrankheit AIDS in Afrika so viel stärker verbreitet sind als in anderen Ländern der Welt. Einen Grund dafür konnten nun Wissenschaftler des Deutschen Zentrums für Infektionsforschung (DZIF) erstmals nachweisen: Sie fanden im Rahmen einer Kohorten-Studie in Tansania heraus, dass eine Infektion mit dem Wurm Wuchereria bancrofti das Risiko für eine Ansteckung mit HI-Viren um das 2- bis 3-fache erhöht. Die Studie ist aktuell veröffentlicht in Lancet.

Publikation: Kroidl I, Saathof E, Maganga L, et al. Effect of Wuchereria bancrofti infection on HIV incidence in southwest Tanzania: a prospective cohort study. Lancet 2016; published online August 2, 2016.
http://www.thelancet.com/journals/lancet/article/PIIS0140-6736(16)31252-1/abstract

Mehr unter: Deutsches Zentrum für Infektionsforschung - Pressemeldung vom 3. August 2016
http://www.dzif.de/news_mediathek/news_pressemitteilungen/ansicht/detail/artikel/hivaids_eine_wurminfektion_verdoppelt_das_ansteckungsrisiko/


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BeitragVerfasst: So 05 Feb, 2017 5:20 pm  Titel:  (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach untenNach oben

Therapie als Prävention: "Testen und behandeln"

Die Studie ANRS 12249 wurde im Juli dieses Jahres auf der 21. Internationalen AIDS-Konferenz im südafrikanischen Durban vorgestellt. Große Studie zeigt keinen Rückgang der HIV-Neuinfektionen. Eine Studie in der südafrikanischen Provinz KwaZulu-Natal untersuchte die Bedeutung der HIV-Therapie für die Prävention. Dabei gelang zwar die Ausweitung der Testangebote, aber neu Diagnostizierte nahmen Behandlungsangebote nur zögerlich wahr. Laut den Ergebnissen der ersten großen Forschungsstudie zu „Test and treat“ (Testen und behandeln) als Public-Health-Maßnahme konnte diese Strategie in den Communities, in denen sie umgesetzt wurde, die Zahl der HIV-Neuinfektionen nicht senken.

Literatur: Dabis F et al.: The impact of universal test and treat on HIV incidence in a rural South African population: ANRS 12249 TasP trial, 2012–2016. 21st International AIDS Conference, Durban, abstract FRAC0105LB, 2016

Konferenz-Website Abstract
http://programme.aids2016.org/Abstract/Abstract/10537

* Original: ‚Test and treat‘: large study fails to show an impact on new HIV infections, veröffentlicht am 23. Juli 2016 auf aidsmap.com
http://www.aidsmap.com/Test-and-treat-large-study-fails-to-show-an-impact-on-new-HIV-infections/page/3074004/

Mehr unter: DAH blog magazin.hiv vom 14. September 2016
http://magazin.hiv/2016/09/14/testen-und-behandeln-grosse-studie-zeigt-keinen-rueckgang-der-hiv-neuinfektionen/


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BeitragVerfasst: So 12 Feb, 2017 9:15 pm  Titel:  Afrika: Warum sind besonders junge Frauen betroffen? Antworten mit ZitatNach untenNach oben

Afrika: Warum sind besonders junge Frauen betroffen?

Eine Herausforderung: Die Zahl der HIV-Neuinfektionen bei jungen Frauen in Afrika zu reduzieren. Warum infizieren sich in afrikanischen Ländern doppelt so viele junge Frauen mit dem HI-Virus wie junge Männer? Aktuelle Studien haben die Risikofaktoren aufgedeckt. Schätzungen zufolge lebten Ende 2013 weltweit 35 Millionen Menschen mit HIV und Aids. In Deutschland schätzt das Robert Koch-Institut die Gesamtzahl der Neuinfektionen im Jahr 2014 auf 3200, darunter 460 Frauen. In afrikanischen Ländern südlich der Sahara dagegen infizieren sich doppelt so viele junge Frauen mit HIV wie junge Männer.

Mehr unter: Ärztezeitung vom 4. Oktober 2016
http://www.aerztezeitung.de/medizin/krankheiten/infektionskrankheiten/aids/article/917119/hiv-infektionen-afrika-besonders-junge-frauen-betroffen.html


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BeitragVerfasst: Fr 02 Jun, 2017 12:04 am  Titel:  (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach untenNach oben

Hohe Prävalenz und Inzidenz von Bluthochdruck unter HIV-Betroffenen in ländlichen Gebieten Afrikas

Rund 12 Prozent der HIV-Infizierten in ländlichen Gegenden Tansanias leiden zum Zeitpunkt ihrer HIV-Diagnose an Bluthochdruck. Weitere 10 Prozent entwickeln die Erkrankung innerhalb der ersten Monate ihrer antiretroviralen Behandlung. Damit ist die Inzidenz 1,5 mal höher als in Europa oder den Vereinigten Staaten. Das zeigt eine neue Studie des Swiss TPH in Zusammenarbeit mit Partnerinstitutionen in Tansania, der Schweiz und Spanien.

Link zum Artikel in PLOS|one: Incidence and risk factors for hypertension among HIV patients in rural Tanzania – A prospective cohort study
http://journals.plos.org/plosone/article?id=10.1371/journal.pone.0172089

Mehr unter: Schweizerisches Tropen- und Public Health-Institut – Pressemeldung vom 8. März 2017
https://www.swisstph.ch/de/swiss-tph-news/news-detail-d/news/high-prevalence-and-incidence-of-hypertension-among-rural-africans-living-with-hiv/


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BeitragVerfasst: Do 15 Jun, 2017 10:36 am  Titel:  (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach untenNach oben

Wo man HIV am besten bekämpft

Auch wenn in Afrika die meisten Menschen mit HIV auf dem Land leben, ist die Infektionsdichte in den Städten viel höher. Deshalb schlagen Forscher eine neue, aber ethisch heikle Behandlungsstrategie vor. 90-90-90: Das ist kein neues Schönheitsideal, sondern die Kurzformel für die Elimination des Aids-Erregers. So sollen nach dem Willen der Weltgesundheitsorganisation und dem Uno-Programm gegen HIV/Aids (Unaids) bis 2020 weltweit 90 Prozent der Infizierten identifiziert sein; davon sollen 90 Prozent mit antiretroviralen Medikamenten behandelt sein; und bei 90 Prozent soll die Therapie so gut eingestellt sein, dass keine HI-Viren mehr nachweisbar sind.

Link: Science Translational Medicine, Online-Publikation vom 29. März 2017
http://stm.sciencemag.org/content/9/383/eaag0019

Mehr unter: Neue Züricher Zeitung vom 31. März 2017
https://www.nzz.ch/wissenschaft/aids-wo-hiv-infizierte-leben-ld.154413


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BeitragVerfasst: So 30 Jul, 2017 8:29 pm  Titel:  (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach untenNach oben

Fragwürdige Entwicklungshilfe

Die WHO will mit der Beschneidung von Jungen und Männern HIV-Infektionen vorbeugen, Deutschland unterstützt das. Ist das sinnvoll? Im Behandlungsraum schreit ein Kind. Die etwa achtjährigen Jungen, die davor warten, werden unruhig. Sie wurden aus der Schule ins Gesundheitszentrum im kenianischen Kisumu geschickt, um sich beschneiden zu lassen. Damit seien sie besser vor Aids geschützt, sie würden „sauber“ und „echte Männer“. Ein einfacher Eingriff. Aber schon die Spritze zur Lokalbetäubung lässt die Patienten angsterfüllt schreien.

Siehe auch Deutsche Welle: Aktivisten fordern sofortigen Stopp von Jungen-Beschneidung in Afrika
http://www.dw.com/de/aktivisten-fordern-sofortigen-stopp-von-jungen-beschneidung-in-afrika/a-38702116

taz vom 4. Mai 2017
https://www.taz.de/Aids-Praevention-in-Afrika/!5403473/


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BeitragVerfasst: So 06 Aug, 2017 8:20 pm  Titel:  (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach untenNach oben

Südafrika: Wo man Rechnen, Schreiben und Überleben lernt

Die Mmemezi Highschool in der Provinz Kwazulu-Natal kämpft um Bildung und gegen Aids. Das Wichtigste für junge Menschen ist ein Ziel, sagt Zama Shange, der Direktor der Mmemezi Highschool, während er aus dem Flachbau, in dem das Konferenzzimmer, ein Lehrerzimmer und sein Büro untergebracht sind, hinaus auf das weitläufige Areal seiner Schule blickt. Das klingt hier nicht nach einer abgedroschenen Lebensweisheit, sondern ist seine Erkenntnis nach Jahrzehnten des Kampfes gegen Aids und für Bildung.

Mehr unter: der Standard vom 31. Mai 2017
http://derstandard.at/2000058498667/Suedafrika-Wo-man-Rechnen-Schreiben-und-Ueberleben-lernt


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