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BeitragVerfasst: Fr 14 Feb, 2014 9:28 am  Titel:  Zucker/Fruktose/Maissirup Antworten mit ZitatNach untenNach oben

Fruktose gefährlicher als bislang vermutet

"Lange Zeit hatte Fruktose das Image die "gesunde Süße aus Früchten" zu sein. Doch in letzter Zeit rückt die Zuckerart vermehrt negativ ins Rampenlicht.

Ein Zuviel von ihnen erhöht nämlich das Risiko von hohen Blutfettwerten und der Entwicklung einer Fettleber. Ebenso fördert Fruktose Fettleibigkeit, durch den Einfluss auf den Fett- und Kohlenhydratstoffwechsel - sie wird nämlich schneller in Körperfett umgewandelt als Glucose. Der Konsum von Softdrinks assoziiert sich somit auch mit dem Risiko an Gicht zu erkranken. Vor allem die Wellnessgetränke stellen eins stark erhöhtes Risiko dar."


Quelle: Neue Medizin Newsletter 2/2014




Zuletzt bearbeitet von administrator am Di 08 Sep, 2015 10:43 pm, insgesamt 3-mal bearbeitet
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BeitragVerfasst: Mi 02 Jul, 2014 4:31 pm  Titel:  Vorsicht Fruktose Antworten mit ZitatNach untenNach oben

Vorsicht Fruktose

„In einer Studie der UCLA (Universität von Kalifornien, Los Angeles) haben Forscher herausgefunden, dass eine fruktosereiche Ernährung im Laufe der Zeit das Gedächtnis und die Lernfähigkeit schädigen kann. Über die Schäden des Gehirns hinaus ist es in der Forschungswelt gut bekannt, dass eine fruktosereiche Ernährung im Lauf der Zeit auch eine Insulinresistenz verursachen und möglicherweise zu Diabetes Typ 2 und zusätzlichem Körperfett führen kann. Eine fruktosereiche Ernährung wirkt sich auch abträglich auf den Triglyceridspiegel im Blut und auf die kleinen dichten LDL-Partikel aus, die Ablagerungen in den Arterien verursachen.

Der durchschnittliche Mensch, der sich auf moderne westliche Art von verarbeiteten Nahrungsmitteln ernährt, nimmt eine große Menge Fruktose auf, ohne auch nur darüber nachzudenken, und zwar aus all den Softdrinks (typischerweise mit HFCS=high fructose corn sirup=Maissirup) gesüßten Fruchtsaftgetränken, Orangensaft, verarbeitetem Junkfood wie Kuchen und Bonbons und dem HFCS (Maissirup), der fertig im Geschäft gekauften Salatdressings, Broten und Cerealien und sogar Würzmitteln wie Ketchup zugefügt wird.

Beachten Sie, dass viele Sportgetränke, auch wenn sie als „gesund“ vermarktet werden, große Mengen Maissirup oder sogar kristalline Fruktose als Hauptsüßungsmittel enthalten können. Diese Sportgetränke können für Ihren Körper und Ihr Gehirn genauso schlecht sein wie eine Limonade. Lassen Sie sich nicht vom raffinierten Marketing täuschen, das Ihnen Bilder von Profisportlern zeigt, die dieses Zeug in sich hineinkippen. Beachten Sie auch, dass Agavensirup (auch als Agavennektar bekannt), der auch als „gesundes“ Süßungsmittel vermarktet wird, ebenfalls eine der konzentriertesten Formen verarbeiteter Fruktose in Süßungsmitteln ist.

Natürliche ganze Früchte enthalten Fruktose, aber viel kleinere Mengen als gesüßte Fruchtsaftgetränke, Softdrinks oder gesüßte Junkfoods. Und die Phytonährstoffe , Antioxidantien und Ballaststoffe, die in den natürlichen Früchten enthalten sind, wirken möglichen negativen Auswirkungen der Fruktose entgegen.“

Quelle: Magazin 2000plus Nr. 353


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BeitragVerfasst: Fr 23 Jan, 2015 1:10 pm  Titel:  Zucker womöglich schlimmer als Salz Antworten mit ZitatNach untenNach oben

Zucker womöglich schlimmer als Salz

Störungen und Entzündungen

Dramatischer könnten die im sehr angesehenen Britischen Medical Journal «Open Heart» geäußerten Ansichten von amerikanischen Kardiologen aus Kansas City und New York City nicht formuliert werden: «Hinzugefügter Zucker ist womöglich noch problematischer als Salz für Bluthochdruck, und besonders Fruktose kann kardiovaskuläre Risiken erhöhen, weil sie metabolische Stoffwechselstörungen und sich verändernde Blutdruckbedingungen verursacht, ebenso einen erhöhten Sauerstoffbedarf des Herzens, einen beschleunigten Herzschlag und Entzündungsprozesse.»

Warnungen vor Salz halten die Ärzte aus Boston für stark überzogen. Studien bringen drei bis vier Gramm pro Tag mit dem niedrigsten Grad eines geringsten Herzerkrankungsrisikos in Verbindung und dennoch sollten Konsumenten höchstens 2,4 Gramm (noch besser nur 1,5 Gramm) zu sich nehmen.

Vor 100 Jahren, so die Wissenschaftler, gab es keinen Haushaltszucker und keinen Bluthochdruck, keine Gicht, kein Diabetes und keine Fettsucht.

Schäden durch Fruktose

Tausende Studien verbinden inzwischen vor allem das Monosaccharid Fruktose – eine billigst aus Mais herstellbare Zuckerart – mit verschiedenen Mechanismen, die den Herz-Kreislauf belasten. Labor-Ratten, die überwiegend mit Fruktose ernährt wurden, zeigten einen beschleunigten Herzschlag und eine gestörte Entwässerung des Gewebes, sowie eine gebremste Salzausscheidung durch die Nieren. Das alles erhöht die Steifheit der Gefäßwände und weil diese nicht elastisch nachgeben, steigt der Druck in den Gefäßen.

So wie das meiste Salz nicht aus dem Streuer kommt, ist es auch mit dem Zucker: Fast jedes industriell hergestellte Lebensmittel, auch Brot und Gewürzgurken, enthält hinzugefügte Zuckermengen. Die meisten Beispiele werden von den Geschmacksnerven gar nicht wahrgenommen, erhöhen aber die Verkaufszahlen.

Viele Erwachsene verzehren am Tag bis zu 83 Gramm Fruktose, also etwa 30 Mal mehr als Salz!


Höheres Infarktrisiko

Konkrete Messungen haben ergeben: Ein höherer Zuckerverzehr steigert die beiden Blutdruckwerte um sieben, beziehungsweise fünf Punkte. Zunehmend wird die nicht-alkoholische Fettleber (wissenschaftliche Kürzel NAFL) zum Massenproblem. Verglichen mit Menschen, die nur 10% ihrer Kalorien aus Zucker beziehen, haben jene Menschen mit 25% Zuckeranteil schon ein über 30% gesteigertes Herzinfarktrisiko. Bei noch mehr Zucker-Kalorien steigt es sprunghaft an, bis zur dreifachen Wahrscheinlichkeit.

Und noch ein Argument führen die Kardiologen an: Die oft gepriesene Mittelmeer-Diät ist auch deshalb gesund, weil sie zuckerarm ist.

www.antiagingnews.net


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BeitragVerfasst: Do 29 Jan, 2015 1:49 am  Titel:  Zu viel Zucker für Darmkrebs verantwortlich? Antworten mit ZitatNach untenNach oben

Zu viel Zucker für Darmkrebs verantwortlich?

„In den Industrieländern ist Darmkrebs mittlerweile der dritthäufigste Krebs nach Prostata- und Brustkrebs. Kanadische Forscher konnten nun einen Zusammenhang zwischen dem Verzehr von zu viel einfachen Kohlenhydraten, wie Zucker, und häufigeren Darmkrebsdiagnosen entdecken. Sie fanden heraus, dass sich die Darmflora mit einer Ernährung, die reichlich einfache Kohlenhydrate enthält, ändert. So erhöht sich der Anteil von Firmicutes-Bakterien, die aus Kohlenhydraten Butyrat (Buttersäure) erzeugen und die Entstehung von Polypen als Vorstufe von Darmkrebs fördern. Eine kohlenhydratarme Kost dagegen reduziert stark die Entstehung von Darmpolypen. Eine weitere Studie konnte auch zeigen, dass Betroffene mit Darmkrebs, die reichlich einfache Kohlenhydrate, wie sie in Kuchen, Weißbrot, Biskuits usw. zu finden sind, zu sich nahmen, eher erneut erkrankten.“


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BeitragVerfasst: Di 08 Sep, 2015 10:40 pm  Titel:  Maissirup (Isoglucose) aus den USA - ein Dickmacher Antworten mit ZitatNach untenNach oben

Maissirup (Isoglucose) aus den USA - ein Dickmacher macht sich breit

In den USA ist Maissirup seit Jahrzehnten ein umstrittener Verkaufsschlager / Nun steht er vor dem massenhaften Einsatz in der EU

FREIBURG. Süß, süßer, Maissirup: In den USA steckt die Glukose-Fruktose-Mischung seit den 1970er-Jahren massenhaft in Softdrinks und Joghurts. Mit dem Wegfall der EU-Zuckerquoten dürfte sich der Dickmacher auch in Europa etablieren.

Fruchtzuckersirup – was gesund klingt, steht im Verdacht, in größeren Mengen gesundheitsschädlich zu sein. In den USA setzt die Lebensmittelindustrie seit etwa vier Jahrzehnten auf den preiswerten Süßstoff, der meist aus Mais hergestellt wird. Während in Übersee inzwischen Ökoläden für Import-Cola mit dem Slogan werben, dass sie frei von Maissirup sei, droht sich der Dickmacher in Europa erst noch breitzumachen: 2017 fallen die europäischen Zuckerquoten, welche bislang die Produktion von Zucker in der EU regulieren.

http://www.badische-zeitung.de/wirtschaft-3/maissirup-aus-den-usa-ein-dickmacher-macht-sich-breit--105642841.html

Weitere Infos

Maissirup - Wikipedia
https://de.wikipedia.org/wiki/Maissirup

Zucker: Wird Maissirup der neue Süßstoff? (Teil 2)
http://www.foonds.com/article/32520

Maissirup senkt Fruchtbarkeit und Lebenserwartung
http://www.welt.de/gesundheit/article136214245/Maissirup-senkt-Fruchtbarkeit-und-Lebenserwartung.html

Fruktose und Maissirup sind schädlich: Studie zeigt Fortpflanzungsprobleme und vorzeitigen Tod
http://info.kopp-verlag.de/medizin-und-gesundheit/natuerliches-heilen/pf-louis/studie-zeigt-fruktose-fuehrt-zu-fortpflanzungsproblemen-und-vorzeitigem-tod.html

Die Verdummung der Gesellschaft - Maissirup mit hohem Fruchtzuckergehalt
http://www.eaec-de.org/Verdummung2.html

• Forschungen bringen ihn mit den zunehmenden Fällen von Fettleibigkeit und Diabetes in Nordamerika in Verbindung, insbesondere unter Kindern. Fruktose wird mehr als jeder andere Zucker in Fett umgewandelt. Und da es sich hier um eine Flüssigkeit handelt, geht er noch viel schneller in den Blutstrom über.

• Getränke mit diesem Maissirup als Inhaltsstoff enthalten ein höheres Maß an reaktiven Komponenten (Carbonyle), die mit Zell- und Gewebeschäden in Verbindung gebracht werden, die zu Diabetes führen.

• Da der Körper die Fruktose aus dem Maissirup anders verarbeitet als es bei Rohrzucker oder Rübenzucker der Fall ist, verändert sie die Funktionsweise der Hormone, die den Stoffwechsel regulieren. Außerdem zwingt sie die Leber, mehr Fett in den Blutstrom auszuschütten. Das Endergebnis ist, dass unser Körper im Grunde getäuscht wird und nach mehr Essen verlangt während er gleichzeitig mehr Fett speichert.

• Eine Studie in The Journal of the National Cancer Institute geht davon aus, dass Frauen, deren Ernährung reich an Kohlenhydraten und Fruktose war, einem höheren Risiko unterliegen, an kolorektalem Krebs zu erkranken.

• Der Maissirup mit hohem Fruktosegehalt wirkt störend auf die Nutzung von wesentlichen Mineralien wie Magnesium, Kupfer und Chrom durch das Herz ein.

• Der Mais, aus dem dieser Sirup gewonnen wird, ist fast immer genmanipulierter Mais, genauso wie die Enzyme, die im Raffinierungsprozess verwendet werden.

Und weitere bemerkenswerte gesundheitliche Gefahren
http://www.eaec-de.org/Verdummung2.html

Warum Zucker nicht gesund, sondern giftig ist: Das lustige Video mit der bitteren Wahrheit
http://blog.paleosophie.de/2011/08/22/warum-zucker-nicht-gesund-sondern-giftig-ist-das-lustige-video-mit-der-bitteren-wahrheit/
Wie gesund sind Süßungsmittel wirklich?

Agavendicksaft, Stevia, Honig & Co.

Um sich gesünder zu ernähren, ersetzen viele Menschen raffinierten Zucker z.B. durch Stevia oder auch Agavendicksaft. Wir verraten, was in den Süßungs-Alternativen steckt und wie gesund sie wirklich sind:

http://www.instyle.de/lifestyle/fitness-diaet/agavendicksaft-stevia-honig-co-wie-ungesund-sind-suessungsmittel-wirklich




Zuletzt bearbeitet von administrator am Do 10 Sep, 2015 2:31 pm, insgesamt 3-mal bearbeitet
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BeitragVerfasst: Fr 11 Sep, 2015 12:21 am  Titel:  Agavensirup/Agavendicksaft Antworten mit ZitatNach untenNach oben

Agavensirup/Agavendicksaft

Da der Autor dieses Beitrags ausdrücklich dazu auffordert
den Inhalt dieses Beitrags anderen mitzuteilen,
setze ich den gesamten Abschnitt in diesen Thread ein.
Auch ich habe bislang immer gedacht,
dass Agavendicksaft ein gutes Süssungsmittel sei
und mich leider bisher nicht näher mit dem Produkt beschäftigt.

Ich habe lediglich einige orthographische
und verständliche Verbesserungen am Text vorgenommen.


*****

„Egal, ob Sie ein roh-veganer, veganer, vegetarischer, oder einfach nur ein bewusster, vorsichtiger Esser sind, haben Sie bestimmte Annehmlichkeiten, sei es (Anmerkung: "zu") salzig, fettig, fleischig oder süß aufgegeben. Natürlich gibt es immer wieder Ersatzprodukte. Aber in manchen Fällen sind sie genauso schlimm oder noch schlimmer als das, das sie zu vermeiden versuchen.

Brauchen Sie ein Beispiel? Sie brauchen leider nicht weit schauen, schon Agavensirup ist eines davon.

Ein bester-Verkaufs-Artikel in Naturkostläden und Lebensmittelgeschäften seit fast zwei Jahrzehnten. Bio-Rohkost-Agavendicksaft oder Nektar wird als natürlicher, verarbeitungsfreier, wunderbarer Süßstoff, ideal für Rohkost-Veganer, Vegetarier, Diabetiker dank seines niedrigen glykämischen Indexes beworben. Er ist überall - im Rohkostkuchen, in Limonaden, im veganen Lieblings-Restaurant und in allerlei "gesunden" Leckereien in Lebensmittelgeschäften ihrer Wahl.

Hier nun die schockierende und geradezu enttäuschende Wahrheit: biologischer roher Agavendicksaft ist nicht wie er genannt wird und er ist nicht so gut für Sie! Überrascht? Sind sie überzeugt davon, dass Agave ein gesunder Süßstoff ist? Lassen Sie uns dies entlarven, den hartnäckigen, schweren Mythos.

Agavensirup ist nicht roh.

Egal, was Sie auf dem Etikett sehen; auch wenn er als "Rohkost" bezeichnet wird, ist Agavendicksaft ganz sicher nicht roh. Sie können dies auf die laxe Regulierung und Durchsetzung von Rohkost Lebensmittelkennzeichnung der FDA schieben. Die Wahrheit ist, das Agavendicksaft durch die Verarbeitung mit Wärme, Enzymen und verschiedenen Chemikalien hergestellt wird, bis ein süßes Konzentrat entstanden ist. Es ist weit weg von "roh", und überhaupt nicht natürlich.

Außerdem ist es kein traditionelles Süßungsmittel, das in Mexiko seit Generationen verwendet wird wie allgemein angenommen. Der Agaven- Kaktus wurde historisch verwendet, um Tequila herzustellen. Agaven-"Nektar" ist ein Laborerzeugnis, das lediglich vor zwei Jahrzehnten in den 1990er Jahren entwickelt wurde.

Agaven Sirup ist eigentlich ganz ähnlich wie hoher Fruchtzucker Mais Sirup.


Der Sirup wird in diesem Prozess erstellt, in Flaschen abgefüllt und wie ein gesunder Süßstoff an Sie verkauft. Es ist ein Liefermechanismus für extreme Mengen an Fruchtzucker. Wenn Sie nicht mit "Fruchtzucker" vertraut sind, es ist ein einfacher Zucker, der in fast allem, was süß ist, in Boxen, Dosen, Flaschen oder in der Tasche bei ihrem Supermarkt zu finden ist und er spielt eine große Rolle bei der hohen Rate an Fettleibigkeit in diesem Land.

Obwohl Fruchtzucker in Obst und Gemüse in kleineren Mengen vorkommt, verpackt mit einer ganzen Reihe von Vitaminen, Ballast- und Mineralstoffen. Gute Sachen, die Ihr Körper braucht. Das Problem liegt bei raffinierten (Anm.: extrahierten) Zucker, seien es einfache Zucker oder hoher Fruchtzucker Mais Sirup. Diese extrem hohe Fruchtzuckerdichte wird in vorbereiteten und verarbeiteten Lebensmitteln, die wir jeden Tag essen verwendet und erzeugen alle Arten von langfristigen gesundheitlichen Problemen.

Hier steht, warum Sie die Fruchtzucker Aufnahme begrenzen sollten:

* Fruchtzucker wird in der Leber abgebaut und wird in Eingeweide Fettgewebe, eine Art von Fett umgewandelt, das ihr Körper speichert. Überschüssige Mengen an Eingeweidefett, also alles von Herzkreislauferkrankungen zu Diabetes Typ 2 wird damit in Verbindung gebracht.

* Eine übermäßige Menge von Fruchtzucker bewirkt Ungleichgewichte in der Darmflora, die ernsthaft schaden können und werden auch mit ungesunder Haut und psychischen Erkrankungen in Verbindung gebracht.

* Eine übermäßige Menge an Fruchtzucker kann den Appetit verderben - buchstäblich hoher Fruchtzuckerkonsum kann Ihren Körper resistent gegen Leptin machen, ein Hormon, dass Ihren Körper sagt, wann sie satt sind. Als solche ist eine häufige Folge, dass eine Ernährung mit hohem Fruchtzuckeranteil einen höheren Appetit bewirkt, der zu einer Gewichtszunahme führt.

* Ein Anstieg des Fruchtzuckers bedeutet auch eine Erhöhung der Harnsäure, der zu Bluthochdruck führen kann.

Dies sind nur ein paar ungesunde Nebenwirkungen von Fruchtzucker; die Wahrheit ist, eine Ernährung mit hohem Fruchtzuckeranteil wird mit Krebswachstum, Gedächtnisverlust und Entzündung, allen Arten von kleinen und chronischen Erkrankungen in Zusammenhang gebracht.

Und nun wird es wirklich beängstigend: Hoher Fruchtzucker Mais Sirup hat sich in den letzten Jahren zu einem der wichtigsten Bösewichte in der typischen amerikanischen Standardernährung entwickelt - dank Fruchtzuckergehalten von etwa 55%. Weil es in so vielen in Geschäften erhältlichen Lebensmitteln enthalten ist, bedeutet das, das die Menschen viel mehr Fruchtzucker ausgesetzt sind als unsere Eltern es jemals waren.

Sie Sie bereit für den Schocker?

Agavensirup hat einen Fruchtzuckergehalt von etwa 70 %, wenn nicht höher (Anmerkung: 95 % meist sogar)! Das sind fast 20 % mehr Fruchtzucker als in hohem Fruchtzucker Mais Sirup (bzw. noch mehr bei häufigem 95 % Anteil).

Was das bedeutet, ist das dieser "gesunde", "natürliche" Süßstoff dick und krank macht, nicht nur wegen des hohen Fruchtzuckergehaltes, sondern auch, weil Sie ihn wahrscheinlich ziemlich viel einsetzen, weil sie denken, es ist sicher.

Darüber hinaus hat Agavendicksaft, obwohl als niedrig glykämischer Süßstoff klassifiziert, einen hohen Fruchtzuckergehalt. Der glykämische Index misst, wie schnell ein Lebensmittel unseren Blutzucker erhöht und diese Information ist entscheidend für Menschen mit Diabetes. Denn Fruchtzucker wird von der Leber verarbeitet und verursacht keine Spitzen im Blutzucker. Obwohl das eine gute Sache sein kann, hat der Agavensirup in so vielen anderen Aspekten negativen Einfluss auf Ihre Gesundheit.

Es ist eine Schande, dass diese Art von betrügerischer Kennzeichnung so viele Menschen, die eine konzentrierte Anstrengung unternehmen, ein gesünderes Leben zu leben und anderen helfen, das gleiche zu tun, irregeführt werden. Es ist Zeit für diese, das zu ändern.

Was Sie tun können

Für den Anfang, kaufen Sie keinen Agavendicksaft oder Agavennektar, die eigentlich dasselbe sind. Es spielt keine Rolle, auch wenn die Behälter als Rohkost, biologisch oder mit beidem gekennzeichnet sind. Er ist nicht gut für Sie.

Statt dessen süßen Sie mit ganzem Blatt Stevia oder Datteln oder frisch gepresste Fruchtsäfte. Die Wahrheit ist, wenn Sie mehr ganze biologische Gemüse und Früchte essen, wird ihr Heißhunger auf Süßigkeiten stetig abnehmen. Früchte sind süß und ein starker Motivator für das Vermeiden von extra Süßstoff.

Teilen Sie dies auch anderen mit!

Wenn sie im Haus eines Freundes oder in einem veganen oder vegetarischem Restaurant sind, wo Agavendicksaft verwendet wird, lassen Sie diese die hässliche Wahrheit über deren Süßstoff der Wahl wissen. Es ist vielleicht ein bisschen unangenehm, aber das ist nichts anstößiges. Ihre echte Sorge wird Ihnen helfen die richtigen Worte zu finden, um diese Information zu teilen. Auf lange Sicht wird es zu glücklicheren, gesünderen Familien und Kunden führen.

Ich stelle mir vor, dass Sie ein bisschen überrascht sind, und das ist verständlich. Die wichtigste Sache ist, dass Sie nicht zulassen sich von diesem betrügerischen Produkt mehr in die Irre führen zu lassen. Das Leben ist süß genug ohne dieses Produkt!“

Für ihre Gesundheit,
Alex Ortner

Sehen Sie mehr unter: http://www.rawfor30days.com/blog/how....GXwK6Ozt.dpuf

http://www.rohkostforum.net/threads/1058-Wie-Agavensirup-ein-Herz-brechen


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BeitragVerfasst: Fr 11 Sep, 2015 1:05 am  Titel:  Fruchtzucker Antworten mit ZitatNach untenNach oben

Fruchtzucker

…“Allerdings mauserte sich Fruktose in den vergangenen Jahrzehnten zu einer billigen Lieblingssüße der Lebensmittelindustrie. Isolierter Fruchtzucker wird immer beliebter als Süßungsmittel für Milcherzeugnisse, Marmelade, Frühstücksflocken, Müsliriegel, Fertiggerichte, Softdrinks, Kakao- und Kaffeezubereitungen, Salatdressings, Bubble Tea, Eiscreme, Kuchen, Saucen usw. Das Wort „Frucht“ lässt den Zucker sogar so gesund aussehen, dass damit geworben wird. Dabei wird Fruktosesirup billig industriell aus Mais erzeugt. Der Fruktosekonsum in den USA ist so ganz unbemerkt auf das 100fache der Werte von 1970 angestiegen (pro Peron von 0,23 kg high fructose corn syrup 1970 auf 28,4 kg jährlich 1997).

Fruktose wird vom Darm schnell aufgenommen und in der Leber verstoffwechselt. Überschüsse kann der Körper nicht direkt speichern, wie er das bei Glukose in Form von Glykogen kann. Deshalb wandelt er Fruktose sofort in Fett um. Im Gegensatz zu zu Glukose braucht Fruktose kein Insulin, um in die Zelle zu gelangen. Allerdings führt die Ausschüttung von Insulin nach einer Mahl zu einem Sättigungsgefühl und einem erhöhten Energieverbrauch, und das fällt beides weg, wenn ein Nahrungsmittel mit isolierter Fruktose auf süß getrimmt wurde.

Für unseren Körper hat das unangenehme Folgen. Zum einen kann sich bereits bei Kindern eine Fettleber entwickeln, wie man sie sonst bei Alkoholikern sieht. Zum anderen bereitet Fettleibigkeit den Weg für das bereits mehrfach erwähnte metabolische Syndrom. Sogar Kinder können im Rahmen dessen unter erhöhtem Blutdruck und einem gestörten Fettstoffwechsel leiden. Eine Ernährung mit viel isolierter Fruktose behindert die Insulinaktivität. Gleichzeitig steht sie in Zusammenhang mit der Entwicklung einer Insulinresistenz als Wegbereiter für Diabetes mellitus Typ 2.

…Erhält Fruktose im natürlichen Verbund mit Ballaststoffen, Vitaminen, Mineralstoffen, sekundären Pflanzenstoffen etc. über Obst und Gemüse Einlass in unseren Körper, sind die zugeführten Mengen um ein vielfaches geringer, und gleichzeitig puffern Beistoffe die Wirkung ab. Obst und Gemüse sind also herausragend gesunde Nahrungsmittel.

Verzehren Sie allerdings Obst nur in Form von puren Säften oder süßen Smoothies, schaut es ein bisschen anders aus, denn beides lässt den Blutzucker schnell ansteigen. Es ist nämlich viel leichter, fünf Orangen in Form von Saft zu trinken als mit all ihren Ballaststoffen auf einmal zu essen und die Verdauung die Arbeit machen zu lassen. Deshalb ist sinniger, Obst selbst zu kauen, anstatt es durch eine Maschine zerkleinern zu lassen und Fruchtsäfte für erfrischende Getränke stark mit Wasser zu verdünnen.

Alternative Süßungsmittel

Naturbelassene Süßungsmittel haben im Vergleich zu Zucker einige Vorteile: Sie sind weniger stark verarbeitet, punkten mit einem sortentypischen Eigengeschmack, einige liefern Mineralstoffe. Vegane Pfannkuchen mit Ahornsirup oder ein süßes Frühstück mit Rübendicksaft können zwar lecker schmecken. Es gilt aber zu bedenken, dass Sirupe wegen ihrer klebrigen Textur kariesbildend sind. Es empfiehlt sich wirklich, nach dem Verzehr die Zähne zu putzen.

Sirupe und Dicksäfte haben aufgrund ihres Wassergehalts weniger Kalorien als reiner Zucker, gewöhnlich zwischen 2,7 und 3,7 kcal pro Gramm. Trotzdem sind sie allesamt konzentriere Lebensmittel mit dem Hauptbestandteil Zucker.

Verwenden Sie sie deshalb im Rahmen
einer veganen, vollwertigen Ernährung,
selten, sparsam und mit Bedacht.“


Zu den alternativen Süßungsmitteln zählen
Ahornsirup, Zuckerrübensirup, Fruchtdicksäfte, (Apfel, Birne, Trauben), Agavendicksaft, Dattelsirup, Kokosblütenzucker, Reissirup, Weizen- und Dinkelsirup, Manoksirup, Malzextrakte.

Agavendicksaft

„Agaven kannten wir Europäer eher als Ausgangsstoff für Tequila und als Zierpflanze; bevor ihr Sirup unsere Naturkostläden eroberte. „Agavos“ aus dem Griechischen steht für prachtvoll und edel. Agaven blühen nur ein einziges Mal und lassen sich bis zur Ausbildung ihrer Blütenstände mehrere Jahrzehnte Zeit. Zur Ernte wird das „Herz der Agave“ der Ort wo ihre Blätter entspringen, angeritzt. Der austretende Sirup wird aufgefangen und eingekocht. Dabei erhält man einen Pflanzendicksaft, der größtenteils aus Fruktose besteht - sofern seine Mutterpflanze die Blaue Agave ist. Sirupe aus der Wilden Agave enthalten einen höheren Glukoseanteil.“

A. Kuchenbauer: VEGAN - Warum vegane Ernährung uns und die Welt heilt, 2015


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BeitragVerfasst: Sa 02 Jan, 2016 5:09 pm  Titel:  (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach untenNach oben

Fruktose gefährdet die Herzgesundheit

"Längst ist der Fruchtzucker keine empfehlenswerte Zuckeralternative mehr. Zwar ist er in gesundem Maße in Früchten enthalten, doch künstlich zugesetzt in Limonaden, Fertigprodukten und sogar in Fruchtsäften, nehmen ihn viele in Mengen zu sich, die der Gesundheit schaden.

Schweizer Forscher haben nun einen molekularen Mechanismus entdeckt, bei dem die Fruktose ein unkontrollierbares Wachstum des Herzmuskels antreibt. Hoher Fruktosekonsum kann also zu Herzvergrößerung bis hin zum Herzversagen führen. Der Mechanismus käme insbesondere dann in Gang, wenn zu einem übermäßigen Konsum an Fruktose noch Stressfaktoren, wie eine Herzklappenerkrankung oder Bluthochdruck, vorhanden seien, Faktoren, die an sich schon für einen vergrößerten Herzmuskel sorgen. Um im Falle von Bluthochdruck zu mehr Muskelmasse zu kommen, brauchen die Herzmuskelzellen viel Energie. Steht Fruktose zu Verfügung, verselbständigt sich dieser Prozess, und es wird mehr und mehr Energie produziert, die den Herzmuskel immer weiter wachsen lässt - ein Teufelskreislauf bis hin zu einem möglichen Herzversagen."

Natur & Heilen Nr. 1/2016


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BeitragVerfasst: Sa 23 Jan, 2016 6:47 pm  Titel:  Schädlicher Fruchtzucker Antworten mit ZitatNach untenNach oben

Schädlicher Fruchtzucker

19.01.2016 | 05:07 Min. | Verfügbar bis 18.01.2017 | Quelle: NDR

Tütensuppen, Ketchup oder Süßwaren - Fructose wird für die Herstellung vieler Lebensmittel genutzt. Fruchtzucker klingt zwar gesund, macht allerdings dick.

http://www.ardmediathek.de/tv/Visite/Sch%C3%A4dlicher-Fruchtzucker/NDR-Fernsehen/Video?documentId=32864384&bcastId=14049224


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BeitragVerfasst: Sa 05 Aug, 2017 12:08 am  Titel:  Ist Zucker Gift? Antworten mit ZitatNach untenNach oben

Ist Zucker Gift?

Ist Zucker Gift? Wie ist es der Lebensmittelindustrie gelungen, dass wir uns diese Frage kaum noch stellen? Es begann mit einer geheimen PR-Kampagne in den 70er Jahren. Über 40 Jahre lang hat "Big Sugar" es geschafft, die Welternährung zu verzuckern. Doch die Kritiker der Industrie haben dazugelernt, die Wissenschaft sammelt neue Erkenntnisse. Eine bittersüße Investigation.

http://www.arte.tv/de/videos/054774-000-A/die-gro%C3%9Fe-zuckerluge


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