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BeitragVerfasst: Fr 11 Jan, 2008 12:14 am  Titel:  Syphilis Antworten mit ZitatNach untenNach oben

Syphilis kann sowohl Viruslast als auch Helferzellzahl negativ beeinflussen

In Projekt Information Nr. 3/2007

In einigen Studien konnte kürzlich herausgefunden werden, daß die sexuell übertragene Syphilis (Lues) Anstiege in der HI-Viruslast und Minderungen der Helferzellzahlen verursachen kann.

Eine größere spanische Studie ergab, daß diejenigen Patienten mit höheren Helferzellzahlen einen größeren Verlust an CD4-Zellen haben, wenn sie sich eine Syphilis zuziehen. Die CD4-Zellzahl fiel bei diesen Studienteilnehmern um rund 100 Zellen/mm3, wenn sie sich angesteckt hatten. Die Helferzellzahl erhöhte sich aber wieder nach erfolgreicher Syphilis-Behandlung.

Der einzige statistisch gesicherte Faktor in Verbindung mit einem Anstieg der HI-Viruslast war die Nichteinnahme einer antiretroviralen Therapie. 11 von 44 Teilnehmern unter HAART mit nicht nachweisbarer HI-Viruslast vor ihrer Syphilis-Diagnose hatten während der Syphilis-Infektion eine nachweisbare Viruslast.

In Übereinstimmung mit anderen Studien zu Syphilis bei HIV-Infizierten wurde auch hier festgestellt, daß die HI-Viruslast nach der Syphilistherapie nicht wieder unter die Nachweisgrenze sank. Es wird angenommen, daß diese Befunde aus einer anhaltenden Immunaktivierung resultierten.

Die Syphilisansteckung kann durch ungeschützten analen oder vaginalen Geschlechtsverkehr, aber auch durch oralen Sex erfolgen. Eine Infektion ist auch möglich durch engen körperlichen Kontakt zu syphilitischem Ausschlag und Läsionen irgendwo am Körper oder durch Blutkontakt.

Regelmäßige Bluttests sind die einzige Möglichkeit sicher zu sein, keine Syphilis zu haben. Es wird empfohlen, daß alle sexuell aktiven Menschen routinemäßig auf Syphilis untersucht werden. Hatte man mehr als einen Sexualpartner, sollte die Lues-Serologie vierteljährlich erfolgen. Werden in der Schwerpunkt-Praxis die Syphilistests nicht routinemäßig durchgeführt, sollte man gezielt danach fragen.

Quelle:

Syphilis can adversely affect viral load and CD4 counts, aids treatment update, issue 166, may 2007

Kommentar

Nicht nur bei Syphilis, sondern bei jeder zusätzlichen Infektion, ja sogar bei einer banalen Erkältung oder Grippe kann man von einem Anstieg der Viruslast und einem Abfall der Helferzellen ausgehen. Das gilt ebenso für Herpes Zoster (Gürtelrose) oder Impfungen jeder Art. Daher sollte grundsätzlich erst ca. 4 Wochen nach einer abgeklungenen Infektion oder Impfung eine erneute Viruslastmessung und die Untersuchung der Helferzellen erfolgen.




Zuletzt bearbeitet von administrator am Fr 01 Feb, 2008 2:41 pm, insgesamt 2-mal bearbeitet
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BeitragVerfasst: Do 31 Jan, 2008 10:32 pm  Titel:  Syphilis wieder im Vormarsch Antworten mit ZitatNach untenNach oben

Syphilis wieder im Vormarsch

Infektionszahlen nehmen europaweit alarmierend zu.

London - Zur Überraschung von Medizinern greift die Syphilis seit einigen Jahren wieder verstärkt um sich. In Deutschland hat sich die Zahl der Erkrankungen von 1991 bis 2003 mehr als verdreifacht. In Großbritannien schossen die Neuinfektionen im vergangenen Jahrzehnt um mehr als das Zehnfache in die Höhe, auf 3702 Erkrankungen im Jahr 2006. In Frankreich stiegen die Fallzahlen binnen drei Jahren, von 2000 bis 2003, fast um den Faktor 16. In den USA beobachtet man eine ähnliche Entwicklung.

Betroffen sind auch viele Heterosexuelle, doch als Hauptgrund gelten die Wiederaufnahme riskanter Sexualpraktiken unter homosexuellen Männern und eine "Safer-Sex-Müdigkeit". Aber Kondome bieten nicht nur Schutz vor dem HI-Virus, sondern auch vor dem Syphilis-Erreger. "Das Internet ist voller Netzwerke HIV-positiver Männern, die andere HIV-positive Männer finden wollen", sagt der Aids-Epidemiologe Jonathan Elford von der Londoner City University. Zwar können diese Personen einander nicht mit HIV infizieren, aber mit anderen Krankheiten wie Syphilis. Unter den schwulen Männern in Großbritannien trägt laut Elford jeder zweite Syphilis-Infizierte auch das HI-Virus.

Britische Organisationen nutzen auch Internet-Foren zur Prävention. "Wir wissen, dass Männer sich online zum Sex verabreden", sagt Mark Thompson vom Terrence Higgins Trust, Europas größter Aids-Stiftung, "also versuchen wir sie im Cyberspace zu erreichen, bevor es zu ungeschütztem Verkehr kommt."

Wiener Zeitung vom 25. Januar 2008




Zuletzt bearbeitet von administrator am Mo 01 Mai, 2017 6:34 pm, insgesamt einmal bearbeitet
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BeitragVerfasst: Do 25 Aug, 2011 10:48 pm  Titel:  Mikro-Bluttest auf HIV und Syphilis Antworten mit ZitatNach untenNach oben

Mikro-Bluttest auf HIV und Syphilis

US-Ingenieure haben ein etabliertes Nachweisverfahren für Proteine so weit miniaturisiert, dass es im mobilen Einsatz zu vertretbaren Kosten auch in entlegenen Regionen eingesetzt werden kann. In einer ersten Feldstudie in Nature Medicine (2011; doi: 10.1038/nm.2408) wurde der „mChip“ bei Schwangeren in Ruanda erfolgreich zur Diagnose von HIV und Syphilis eingesetzt.

Mehr unter:
Deutsches Ärzteblatt vom 1. August 2011
http://www.aerzteblatt.de/nachrichten/46823/Mikro-Bluttest_auf_HIV_und_Syphilis.htm


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BeitragVerfasst: Sa 24 Sep, 2011 12:53 pm  Titel:  Starker Anstieg derf Syphilisraten in Großstädten Antworten mit ZitatNach untenNach oben

Starker Anstieg der Syphilisraten in Großstädten

Dieser Beitrag vom 8.12.2009 mit 506 Aufrufen wird hierhin verschoben.

Berlin (dpa) - Die Geschlechtskrankheit Syphilis wird in deutschen Großstädten immer häufiger diagnostiziert. So stiegen die Fallzahlen in Berlin vom Jahr 2007 zum Jahr 2008 um 44 Prozent, teilte das Robert Koch-Institut (RKI) am Montag in seinem Bulletin mit.

In Hamburg wurden in diesem Zeitraum rund ein Drittel mehr Patienten registriert. Besonders betroffen waren Männer, die Sex mit Männern hatten. Die Berliner Aids-Hilfe sieht weiterhin einen Trend zum ungeschützten Sex in der schwulen Szene.

Bundesweit wurde Syphilis im Jahr 2008 bei 3172 Patienten festgestellt. Damit kommen auf 100 000 Einwohner rund 4 Fälle. Diese Durchschnittszahl liegt seit dem Jahr 2004 auf ähnlich hohem Niveau.

Beim Berliner Robert Koch-Institut werten Forscher Syphilis heute vorwiegend als Großstadtphänomen. Die höchste Zahl der Infizierten lag in Berlin bei rund 19 Fällen pro 100 000 Einwohner, gefolgt von Köln mit 18 und München mit 16 Fällen. In Hamburg lag die Zahl bei 11 und in Frankfurt (Main) bei 10 Fällen pro 100 000 Einwohner. Mindestens 4 von 5 aller Infektionen kamen laut RKI über sexuelle Kontakte unter Männern zustande, die häufig ihre Partner wechselten. Manchmal infizierten sich Männer bereits zum zweiten oder dritten Mal mit Syphilis.

Übertragungen durch Prostituierte spielten dagegen nur noch eine geringe Rolle. Der Anteil von Frauen bei Syphilis-Erkrankungen erreichte mit sieben Prozent den niedrigsten Wert seit Einführung der Meldepflicht im Jahr 2001.

Für eine bessere Vorsorge rät das RKI zu regelmäßigen Kontrolluntersuchungen bei Menschen, die sehr häufig ihre Sexualpartner wechseln. Sinnvoll sei eine Art von Gesundheits- Scheckheft, das Patienten bei einer ersten Diagnose mit dem nächsten Kontrolltermin ausgehändigt werden könnte. Vor der Übertragung von Geschlechtskrankheiten schützen in erster Linie Kondome.

Die Syphilis, die auch Lues, harter Schanker oder Franzosenkrankheit genannt wird, ist mit Penizillin heilbar. Unbehandelt führt sie jedoch zu Hautentzündungen und kann auch Organe befallen. Im Endstadium kann das zentrale Nervensystem zerstört werden. Syphilis kann aber auch eine HIV-Infektion begünstigen.

http://www.zeit.de/newsticker/2009/12/7/iptc-bdt-20091207-448-23222496xml

siehe auch
http://www.rki.de/cln_151/nn_504508/DE/Content/Infekt/EpidBull/Archiv/2009/49__09,templateId=raw,property=publicationFile.pdf/49_09.pdf


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BeitragVerfasst: Fr 13 Jul, 2012 11:47 pm  Titel:  HIV-Report Syphilis Antworten mit ZitatNach untenNach oben

HIV-Report Syphilis

Syphilis: Neudiagnosen im Aufwärtstrend
Symptome und Verlauf
Aktualisierte Präventionsbotschaften
Debatte um Einsatz des Schnelltests
Syphilis, eine Krankheit mit Schuld und Scham


http://www.hivreport.de/


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BeitragVerfasst: So 24 Feb, 2013 7:40 pm  Titel:  Syphilis möglichst früh behandeln Antworten mit ZitatNach untenNach oben

Syphilis möglichst früh behandeln

Dank "Safer Sex" ist die Zahl der sexuell übertragbaren Infektionen in den 1990er Jahren stark zurückgegangen.
Seit 2001 ist ein steiler Anstieg der Syphilis-Neuerkrankungen in Deutschland zu verzeichnen. Im frühen Stadium lässt sich die Krankheit aber gut behandeln, sagte Professor Dr. Helmut Schöfer von der Uniklinik Frankfurt auf einem Fortbildungskongress für Apotheker in Davos, Schweiz.


Mehr unter: aponet vom 8. Februar 2013

http://www.aponet.de/aktuelles/ihr-apotheker-informiert/2013-2-syphilis-moeglichst-frueh-behandeln.html


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BeitragVerfasst: So 05 Feb, 2017 5:49 pm  Titel:  (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach untenNach oben

Neuer Höchststand bei Syphilis-Diagnosen

Party, Drogen, Sex: Das wilde Großstadtleben hinterlässt seine Spuren. Noch nie seit Einführung der Meldepflicht im Jahr 2001 war die Zahl der Syphilis-Infektionen in Deutschland so hoch. Das Bakterium Treponema pallidum ist der Auslöser für Syphilis (Lues). Zu den ersten Symptomen, dem Primärstadium, der Geschlechtskrankheit zählen Geschwüre im Genitalbereich oder im Mund. Diese sondern eine stark ansteckende Flüssigkeit ab. Bei sexuellen Handlungen kann es so zur Übertragung kommen.

Siehe auch Focus online: Warum Krankheiten wie Syphilis in Deutschland wieder auf dem Vormarsch sind
http://www.focus.de/gesundheit/ratgeber/sexualitaet/risiko/syphilis-hiv-tuberkulose-vergessene-gefahr-warum-diese-krankheiten-in-deutschland-auf-dem-vormarsch-sind_id_5938877.html

Mehr unter: Deutsche Apotheker Zeitung vom 17. August 2016
https://www.deutsche-apotheker-zeitung.de/news/artikel/2016/08/17/neuer-hoechststand-bei-syphilis-diagnosen


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BeitragVerfasst: So 05 Feb, 2017 6:01 pm  Titel:  (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach untenNach oben

STI: "Syphilis ist ein großes Tabuthema"

Die Zahl der Syphilis-Infektionen steigt in Deutschland kontinuierlich an. 2015 erreichte die Zahl der Neuinfektionen laut Robert Koch-Institut (RKI) einen neuen Höchststand: 6834 Neuinfektionen – der höchste Wert seit den 70er-Jahren. Insbesondere in den Großstädten Köln, Berlin und Hamburg ist die Anzahl der Patienten stark gestiegen. Homosexuelle Männer sind von der sexuell übertragbaren Infektion besonders oft betroffen.

Mehr unter: Apotheken Umschau vom 6. September 2016
http://www.apotheken-umschau.de/Geschlechtskrankheiten/Syphilis-ist-ein-grosses-Tabuthema-524035.html


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BeitragVerfasst: So 05 Feb, 2017 6:27 pm  Titel:  (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach untenNach oben

Cofaktor für die Produktion von Hepatitis C Viruspartikeln gefunden

Für die Produktion von Hepatitis C-Viruspartikeln spielen sogenannte „Lipid Droplets“ (Fetttröpfchen) im Zytoplasma eine wichtige Rolle. Ein Team von Wissenschaftlerinnen am Heinrich-Pette-Institut, Leibniz-Institut für Experimentelle Virologie (HPI) hat jetzt mithilfe einer quantitativen „Lipid Droplet“-Proteomanalyse Annexin A3 (ANXA3) als ein Protein identifiziert, dass für die Reifung und den Zellaustritt von Hepatitis C-Viruspartikeln eine entscheidende Rolle spielt. Die Ergebnisse sind nun in dem renommierten Fachjournal „Cell Reports“ erschienen.

Cell Reports: Kathrin Rösch, Marcel Kwiatkowski, Sarah Hofmann, Anja Schöbel, Cordula Grüttner, Marcus Wurlitzer, Hartmut Schlüter, and Eva Herker (2016). Quantitative Lipid Droplet Proteome Analysis Identifies Annexin A3 as Cofactor for HCV Particle Production. Cell Reports 16, 1-13, September 20, 2016.
http://www.cell.com/cell-reports/fulltext/S2211-1247(16)31133-0

Mehr unter: Heinrich-Pette-Institut, Leibniz-Institut für Experimentelle Virologie – Pressemeldung vom 20. September 2016
http://www.hpi-hamburg.de/de/aktuelles/presse/einzelansicht/archive/2016/article/cofaktor-fuer-die-produktion-von-hepatitis-c-viruspartikeln-gefunden/?tx_ttnews[month]=09&cHash=94d7ef0d4ea7a1438d8afa4c5afc5086


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BeitragVerfasst: So 23 Apr, 2017 9:16 pm  Titel:  (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach untenNach oben

Syphilis bei HIV – Verlauf ähnlich wie ohne HIV-Infektion

Syphilis früher… Ja, früher haben wir gelernt, dass die Syphilis bei HIV-positiven Personen komplizierter verläuft, dass die Diagnostik schwieriger ist und dass die Therapie manchmal intensiviert werden muss. Speziell die Neurosyphilis, also die Form, bei der die Syphilis das Gehirn befällt.

Siehe auch DAH blog magazin.hiv: Immer mehr Syphilis-Infektionen in Deutschland – vor allem bei schwulen Männern
http://magazin.hiv/2016/12/20/immer-mehr-syphilis-infektionen-in-deutschland-vor-allem-bei-schwulen-maennern/

Link: Epidemiologischen Bulletin 50/2016: Syphilis in Deutschland im Jahr 2015
http://www.rki.de/DE/Content/Infekt/EpidBull/Archiv/2016/Ausgaben/50_16.pdf?__blob=publicationFile

Und Ärzte Zeitung: Symptome auch an unerwarteten Stellen
http://www.aerztezeitung.de/medizin/krankheiten/urologische-krankheiten/article/926605/hiv-syphilis-co-symptome-unerwarteten-stellen.html

Siehe auch Infektiologie St. Gallen: Syphilis-Therapie: Das Problem mit der Nachkontrolle
http://infekt.ch/2017/01/syphilis-therapie-das-problem-mit-der-nachkontrolle/

Mehr unter: Infektiologie St. Gallen vom 20. Dezember 2016
http://infekt.ch/2016/12/syphilis-bei-hiv-verlauf-aehnlich-wie-ohne-hiv-infektion/


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BeitragVerfasst: Mo 01 Mai, 2017 7:18 pm  Titel:  (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach untenNach oben

Könnten HIV-Medikamente die Anfälligkeit für Syphilis erhöhen?

Forscher_innen aus Kanada haben ein Rechenmodell entwickelt, um eine neue Erklärung für den starken Anstieg von Syphilis-Infektionen bei Männern, die Sex mit Männern haben (MSM), zu finden. In den USA beispielsweise stieg die Zahl der gemeldeten Syphilis-Infektionen von 2013 bis 2014 um 15 Prozent, im Folgejahr um weitere 19 Prozent. In Deutschland wurden dem Robert Koch-Institut im Jahr 2014 mehr als 5.700 Syphilis-Fälle gemeldet, 14 Prozent mehr als im Vorjahr, 2015 verstärkte sich dieser Anstieg weiter. Der Zuwachs betraf fast ausschließlich Männer, die Sex mit Männern haben, darunter ein hoher Anteil von HIV-Positiven.

Mehr unter: DAH blog magazin.hiv vom 24. Januar 2017
http://magazin.hiv/2017/01/20/koennten-hiv-medikamente-die-anfaelligkeit-fuer-syphilis-erhoehen/


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BeitragVerfasst: So 23 Jul, 2017 11:37 pm  Titel:  Syphilis bleibt oft unerkannt Antworten mit ZitatNach untenNach oben

Syphilis bleibt oft unerkannt

Ungeschützter Sex und ein paar Wochen später kurzzeitig Hautausschlag? Weil eine Syphilis-Infektion oft nur vorübergehend Beschwerden macht, bleibt sie häufig unerkannt. Das kann gefährlich werden. Eine komische Stelle am Mund, ein bisschen Ausschlag - das war's oft schon. Wer solche Symptome hat, kommt eher nicht auf die Idee, Syphilis zu haben. Die Infektionskrankheit ist nahezu aus dem Bewusstsein vieler Deutscher verschwunden, wie eine Umfrage der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung zeigt: Auf die Frage, welche sexuell übertragbaren Krankheiten sie außer HIV kennen, nannten zufällig ausgewählte Erwachsene zwar Syphilis am zweithäufigsten - insgesamt kamen aber nur von 47 Prozent der Befragten auf die Erkrankung.

Mehr unter: SPIEGEL online vom 19. April 2017
http://www.spiegel.de/gesundheit/diagnose/syphilis-warum-die-geschlechtskrankheit-oft-unerkannt-bleibt-a-1143847.html


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