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BeitragVerfasst: So 13 März, 2011 12:07 pm  Titel:  Tuberkulose Antworten mit ZitatNach untenNach oben

TB: Mit der HAART nicht länger als vier Wochen warten

Zwei Studien bestätigen, das Einleiten einer HAART zwei bis vier Wochen nach Beginn der Tuberkulose-Therapie verbessert Überleben von Patienten mit schlechtem Immunstatus.

Bisher wird die HIV-Therapie nach Abschluss der achtwöchigen intensiven Phase der Tuberkulose-Behandlung eingeleitet. Der Grund: die antituberkulöse 4er-Kombination kann zu Interaktionen mit der HAART führen und es kann zum Immunrekonstitutionssyndrom (IRIS) kommen, wenn sich das Immunsystem rasch erholt. Diese Bedenken gelten nach wie vor, doch den Ergebnissen von SAPIT (Starting Antiretroviral therapy at three Points In Tuberculosis therapy) und der ACTG 5221-Studie STRIDE zufolge überwiegen bei Patienten mit schlechtem Immunstatus die Vorteile.

An STRIDE nahmen 806 HIV/TB-koinfizierte Patienten in 26 Zentren auf vier Kontinenten teil. Bei 405 Patienten wurde die HAART innerhalb von zwei Wochen nach Beginn der TB-Therapie (Median 10 Tage), und bei 401 Patienten innerhalb von acht bis zwölf Wochen nach Beginn der TB-Therapie (Median 10 Wochen) gestartet. Die rasche Einleitung der HIV-Therapie war für viele Patienten lebensrettend. Im Verlauf von 48 Wochen traten in dieser Gruppe weniger AIDS und Todesfälle auf (13,0% versus 16,1%; p=0,45). Der Unterschied war allerdings nur bei den Patienten mit schlechtem Immunstatus d.h. <50 CD4-Zellen/µl signifikant (15,5% versus 26,6%; (p=0,02), nicht jedoch bei den Patienten mit mehr CD4-Zellen (11,5% versus 10,3%; p=0,67). Ein IRIS wurde in der rasch behandelten Gruppe erwartungsgemäß häufiger beobachtet (43% versus 19%;p=0,009), doch kein Patient verstarb an daran.

SAPIT ergab ein ähnliches Ergebnis. Auch in dieser Studie war das AIDS freie Überleben trotz häufigerem IRIS besser wenn die Therapie innerhalb von vier Wochen nach Beginn der TB-Therapie (Median 9 Tage) eingeleitet wurde als ein verzögerter Beginn nach vier Wochen und später (Median 59 Tage) (AIDS oder Tod 6,9 vs. 7,8 pro 100 Personenjahre). Und auch in dieser Studie profitierten die Patienten mit weit fortgeschrittener HIV-Infektion signifikant mehr (<50>50 CD4/µl 6,6 vs. 4,4/100 Patientenjahre).

Ein IRIS wurde bei den Patienten mit schlechtem Immunstatus bei 46,8 vs. 9,9/100 Personenjahre und bei Patienten mit besseren Helferzellen bei 15,8 vs. 7,2/100 Personenjahre beschrieben.

Fazit: Nun liegen mit der CAMELIA-Studie, die vor einigen Monaten veröffentlicht wurde, drei Studien vor, die den Nutzen einer frühen HAART, d.h. zwei bis vier Wochen nach Einleiten der TB-Therapie, bei Patienten mit <50 CD4/µl bestätigen. Problematisch ist dabei das häufigere Auftreten eines IRIS und überlappende Nebenwirkungen der antiretroviralen und tuberkulostatischen Therapie.

Quellen:
Havlir D et al.International randomized trial of immediate versus early ART in HIV-positive patients treated for TB: ACTG 5221 STRIDE study. 18th Conference on Retroviruses and Opportunistic Infections
(CROI), 27.2. – 2.3.2011 in Boston/USA. Abstract 38
Karim SA et al. Optimal timing of art during TB therapy: Findings from the SAPiT Trial. 18th Conference on Retroviruses and Opportunistic Infections
(CROI), 27.2. – 2.3.2011 in Boston/USA. Abstract 39LB
HIV&More vom 2. März 2011


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BeitragVerfasst: Fr 01 Apr, 2011 9:35 pm  Titel:  Zunehmende Medikamentenresistenz bedroht Erfolge Antworten mit ZitatNach untenNach oben

Zunehmende Medikamentenresistenz bedroht Erfolge der TB-Programme

Während der Welt-Tuberkulosetag am 24. März immer näher rückt, veröffentlicht The Lancet ein Online First-Seminar. Dieses berichtet davon, wie mit zunehmender medikamentenresistenter Tuberkulose der über Jahrzehnte durch weltweite TB-Programme erreichte Fortschritt in Gefahr gerät. Das Seminar diskutiert auch, inwiefern andere Risikofaktoren wie Rauchen und Diabetes als Antreiber der globalen Belastungen durch TB immer wichtiger werden. Das Seminar stammt von Professor Alimuddin Zumla von der University College London Medical School und Dr. Stephen Lawn von der Universität Kapstadt.

Tuberkulose hinterlässt jährlich 1,7 Millionen Tote und die Zahl der Neuerkrankungen (mehr als 9 Millionen) liegt höher als zu jedem anderen Zeitpunkt in der Vergangenheit. 22 Länder mit niedrigem und mittlerem Einkommensstatus führen weltweit mehr als 80 Prozent der aktiven Fälle auf. Auf Grund des verheerenden Effekts des HIV auf die Anfälligkeit gegenüber Tuberkulose wurde das Afrika der Sub-Sahara überproportional betroffen und somit finden sich dort allein vier von fünf HIV-assoziierten Tuberkulosefällen. Die Autoren stellen fest: "Zunehmende Raten von medikamentenresistenten Tuberkuloseerkrankungen in Osteuropa, Asien und dem Afrika südlich der Sahara drohen nun, die durch weltweite Tuberkulose-Kontroll-Programme erreichten Erfolge zu unterwandern."

Gegenüber den wohlbekannten Risikofaktoren, eine Tuberkuloseerkrankung und das volle Krankheitsbild (wie HIV, das das Risiko um das 20-fache steigert, Armut und Überbevölkerung) zu entwickeln, führt das Seminar noch andere Risikofaktoren an. Die weltweite Diabetesepidemie und die extrem hohen Raucherzahlen in Ländern mit niedrigem und mittlerem Einkommensstatus gelten mittlerweile als zunehmend wichtige Antreiber der TB-Epidemie. Diabetes steigert das Risiko dreifach, Rauchen verdoppelt das Risiko. Es gibt noch viele weitere Risikofaktoren, darunter Krebserkrankungen (solid und im Blut bildenden System), Vitamin-D-Mangel, Alkoholismus, Luftverschmutzung in Innenräumen, langfristiges Nierenversagen, genetische Variationen und die Gabe von Kortikosteroiden und Tumornekrosefaktor-(TNF)-Medikamenten zur Behandlung von Erkrankungen wie rheumatoider Arthritis. Studien in Nordamerika konnten zeigen, dass TNFs bei infizierten Patienten das Risiko eines voll ausgeprägten TB-Krankheitsbilds um 50 Prozent steigern, während sich das Risiko unter Kortikosteroiden verdoppelt.

Die Autoren folgern: "Das Fehlen eines günstigen Vor-Ort-Diagnosetests, der lange Behandlungsverlauf, das Fehlen eines wirksamen Impfstoffs, das Auftreten der medikamentenresistenten Tuberkulose und die leistungsschwachen Gesundheitssysteme in finanzschwachen Entwicklungsländern sind allesamt Faktoren, die weiterhin Fortschritte in Richtung einer weltweiten Kontrolle der TB behindern. Dennoch gibt es wachsende Impulse in der Grundlagen- und der angewandten Forschung, die beginnen, neue diagnostische, Behandlungs- und Vermeidungsmethoden hervorzubringen und Grund für Optimismus liefern. Allerdings muss dieser wachsende wissenschaftliche Impuls in einer soliden Verpflichtung seitens der Politik und der Spender seine Entsprechung finden, damit eine angemessene Finanzierung erfolgt, die sicherstellt, dass die Zielsetzungen des WHO-Plans 'Stop der TB' 2006 bis 15 erreicht werden können."

Quelle: Stephen D Lawn, Alimuddin I Zumla . Tuberculosis. Lancet 2011; 377: 10.1016/S0140-6736(10)62173-3
The Lancet vom 20. März 2011


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BeitragVerfasst: Sa 19 Nov, 2011 11:27 am  Titel:  Tuberkulose und HIV: Sofort behandeln! Antworten mit ZitatNach untenNach oben

Tuberkulose und HIV: Sofort behandeln!

Wir haben darüber schon vom IAS Kongress in Rom berichtet, nun ist die Arbeit auch im NEJM publiziert. Die HIV-Therapie kann praktisch gleichzeitig mit der Therapie der Tuberkulose eingeleitet werden. Die Behandlung der Tuberkulose und der HIV Infektion sind beides Langzeitbehandlungen, bei welchen wir mit diversen Wechselwirkungen zwischen den Medikamenten und Nebenwirkungen bei der Therapieeinstellung rechnen müssen. Daher haben viele Kliniker bei einer gleichzeitigen Diagnose einer Tuberkulose und HIV-Infektion die Tuberkulose zuerst behandelt, und dann mit einer Verzögerung, von einigen Wochen bis Monaten erst mit der Therapie eingesetzt.

Mehr unter:
Infektiologie St. Gallen vom 2. November 2011
http://www.infekt.ch/kategorien/lehreforschung/literaturscreen/hiv/2423.html?utm_source=feedburner&utm_medium=email&utm_campaign=Feed%3A+InfektnewsRss+%28InfektNews+RSS%29


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BeitragVerfasst: Sa 14 Jan, 2012 1:45 am  Titel:  IRIS bei Tuberkulose-Infizierten Antworten mit ZitatNach untenNach oben

IRIS bei Tuberkulose-Infizierten

IRIS bei Tuberkulose-Infizierten – aktivierte NK-Zellen als Puzzlestein für die Diagnostik? Mit dem Beginn einer HIV-Therapie erholt sich das Immunsystem oft sehr rasch. Bei fortgeschrittener Immunschwäche kann es infolge einer massiven Aktivität des Immunsystems gegen vorhandene Krankheitserreger zum so genannten Immunrekonstitutionssyndroms (IRIS) kommen.

Infektiologie St. Gallen vom 15. Dezember 2011
http://www.infekt.ch/kategorien/lehreforschung/literaturscreen/hiv/2444-iris-bei-tuberkulose-infizierten-aktivierte-nk-zellen-als-puzzlestein-fuer-die-diagnostik.html


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BeitragVerfasst: So 09 Sep, 2012 11:05 am  Titel:  HIV plis TB: Patienten hilft kurze Therapie Antworten mit ZitatNach untenNach oben

HIV plus TB: Patienten hilft kurze Therapie

Eine vereinfachte Therapie ist bei Menschen mit HIV- plus Tuberkulose-Infektion ähnlich wirksam und besser verträglich als der Therapiestandard. Die dreimonatige observierte Behandlung mit wöchentlich Rifapentin plus Isoniazid (3HP) hat sich als sicherer erwiesen als die neunmonatige nicht observierte Behandlung mit täglich Isoniazid.

Ärzte Zeitung vom 25. Juli 2012
http://www.aerztezeitung.de/medizin/krankheiten/infektionskrankheiten/aids/default.aspx?sid=818633&cm_mmc=Newsletter-_-Newsletter-C-_-20120725-_-AIDS+%2f+HIV


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BeitragVerfasst: Do 11 Apr, 2013 1:05 am  Titel:  Tuberkulose geht uns alle an Antworten mit ZitatNach untenNach oben

Tuberkulose geht uns alle an

In der Europäischen Region leben fast eine halbe Million Tuberkulosepatienten, und jedes Jahr sterben über 40.000 Menschen an der Krankheit. Um der Krankheit Einhalt zu gebieten, sind eine frühzeitige Diagnose sowie Verbesserungen in Behandlung und Pflege dringend erforderlich. Der 24. März war Welt-Tuberkulose-Tag.

Mehr unter: WHO-Regionalbüro für Europa vom 22. März 2013
http://www.euro.who.int/de/what-we-do/health-topics/communicable-diseases/hivaids/news/news/2013/03/tuberculosis-tb-concerns-us-all


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BeitragVerfasst: Do 15 Jun, 2017 11:35 am  Titel:  Mehr HIV/TB Ko-Infektionen in Risikogruppen Antworten mit ZitatNach untenNach oben

Mehr HIV/TB Ko-Infektionen in Risikogruppen

Nicht alle profitieren von der sinkenden Zahl der Tuberkulose-Fälle in Europa. So ist das Risiko für eine TB-Infektion bei HIV-Patienten sogar gestiegen. Seit dem Jahr 2000 nimmt die Zahl der Tuberkulose-Infektionen in den 53 Ländern, die die WHO Europa zuordnet, kontinuierlich ab – pro Jahr im Durchschnitt um 5,4 Prozent. Allerdings profitieren einige Risikogruppen von diesem allgemeinen Trend nicht, besonders HIV-Patienten, Migranten oder Inhaftierte. So ist die Zahl der HIV/TB Koinfektionen laut dem aktuellen Tuberculosis Surveillance Report der WHO zwischen 2011 und 2015 von 11.652 Fällen auf 16.380 gestiegen. Dies liege vor allem an einer starken Zunahme von HIV/TB Koinfektionen in Russland und der Ukraine.

Mehr unter: Ärztezeitung vom 30. März 2017
http://www.aerztezeitung.de/medizin/krankheiten/infektionskrankheiten/aids/article/932646/aktuelle-who-daten-hivtb-ko-infektionen-risikogruppen.html


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BeitragVerfasst: Mo 03 Jul, 2017 10:59 pm  Titel:  Mehr HIV/TB Ko-Infektionen in Risikogruppen Antworten mit ZitatNach untenNach oben

Mehr HIV/TB Ko-Infektionen in Risikogruppen

Nicht alle profitieren von der sinkenden Zahl der Tuberkulose-Fälle in Europa. So ist das Risiko für eine TB-Infektion bei HIV-Patienten sogar gestiegen. Seit dem Jahr 2000 nimmt die Zahl der Tuberkulose-Infektionen in den 53 Ländern, die die WHO Europa zuordnet, kontinuierlich ab – pro Jahr im Durchschnitt um 5,4 Prozent. Allerdings profitieren einige Risikogruppen von diesem allgemeinen Trend nicht, besonders HIV-Patienten, Migranten oder Inhaftierte. So ist die Zahl der HIV/TB Koinfektionen laut dem aktuellen Tuberculosis Surveillance Report der WHO zwischen 2011 und 2015 von 11.652 Fällen auf 16.380 gestiegen. Dies liege vor allem an einer starken Zunahme von HIV/TB Koinfektionen in Russland und der Ukraine.

Mehr unter: Ärztezeitung vom 30. März 2017
http://www.aerztezeitung.de/medizin/krankheiten/infektionskrankheiten/aids/article/932646/aktuelle-who-daten-hivtb-ko-infektionen-risikogruppen.html


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