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BeitragVerfasst: Mo 18 Apr, 2011 10:13 pm  Titel:  Osteoporose Antworten mit ZitatNach untenNach oben

Osteoporose durch Sonnenbank

Sonnenbank – nutzlos, aber schädlich

Bei der Sonnenbank hat die Politik aufgrund der Warnungen von Dermatologen immerhin reagiert und zumindest ein Verbot für Kinder und Jugendliche veranlasst. Zwar werden seit einigen Jahren UV-B-Strahlen zum großen Teil herausgefiltert, die mindestens ebenso Krebs erzeugenden UV-A-Strahlen sind aber nach wie vor enthalten. Diese sorgen zwar für eine Bräunung der Haut, genauso aber für deren vorzeitige Alterung. Es wird immer wieder behauptet, dass die Sonnenbank vor Osteoporose schützt, was sich aber als haltlose Werbeaussage erweist, da gerade die Strahlen, die für die Bildung von Vitamin D wichtig sind, herausgefiltert werden. Im Gegenteil: Die durch die Sonnenbank erzeugte dunklere Haut sorgt sogar noch für eine verminderte Vitamin D-Bildung durch die natürliche Strahlung. Die Sonnenbank mindert also nicht, sondern erhöht das Risiko für Osteoporose.

http://www.natur-heil-verfahren.de/vitamin-d-teil-2/




Zuletzt bearbeitet von administrator am So 15 Jun, 2014 12:08 pm, insgesamt einmal bearbeitet
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BeitragVerfasst: So 15 Jun, 2014 12:07 pm  Titel:  Erhöhtes Frakturrisiko durch Vitamin D-mangel Antworten mit ZitatNach untenNach oben

Erhöhtes Frakturrisiko durch Vitamin D-Mangel

“Forscher um Björn Busse vom Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf /UKE) analysierten Knochenproben von 30 Verstorbenen und stellten fest: Ein Vitamin D-Defizit verringert nicht nur die Knochendichte, sondern hat auch negative Effekte auf die Knochenqualität.

Die Knochen altern aufgrund der Vitamin-D-Mangel bedingten Mineralisationsstörung schneller, und das Frakturrisiko nimmt zu. Suboptimale Vitamin D-Werte bewirken, dass neues Knochengewebe nicht mineralisiert, also z.B. mit Kalzium versorgt wird, sondern sich unmineralisiert um einen Großteil der Knochenoberfläche legt, so die Wissenschaftler. Durch diese Versiegelung kann der Knochen kaum noch von Knochenzellen erreicht und adäquat erneuert werden. Die Mineralisierungsstörung führt also zu einer reduzierten Knochenmasse, während die Versiegelung für die Knochenalterung und den Qualitätverlust relevant ist. Beides zusammen erhöht schließlich das Frakturrisiko. Ein Vitamin D-Mangel besteht, wenn sich weniger als 25 nmol/l Vitamin D im Blut befinden. Ist eine Bedarfsdeckung über Sonnenlicht und Ernährung nicht möglich, bieten sich Nahrungsergänzungsmittel an.“

Quelle: Busse B et al., Vitamin D deficienc< induces early signs of aging in human bone, increasing the risk of frcture, Sci Tranl Med 2013 Jul 10;5(193):193ra88)


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BeitragVerfasst: Mo 30 Jun, 2014 5:34 pm  Titel:  Hopfen und Malz für starke Knochen Antworten mit ZitatNach untenNach oben

Hopfen und Malz für starke Knochen

Für starke Knochen braucht der Mensch neben Kalzium auch Silizium, und reich an diesem Mineral sind die Spelzen der Gerste ebenso wie der Hopfen. Beim Bierbrauen gelangt Silizium aus beiden Quellen in die Würze. Vor allem helles Bier ist deshalb reich an Silizium. Das zeigt eine Studie der Uni von Kalifornien.

Doch die Forscher warnen: Mehr als zwei Glas Bier pro Tag ist schlecht für die Knochen, weil Alkohol Knochenmasse abbaut.

8. Februar 2010 – Telegraph
http://www.gesundheit.ch/news/mineral/#gn_1882


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BeitragVerfasst: Mi 01 Okt, 2014 1:04 pm  Titel:  Geringe Knochendichte - Herzschwäche Antworten mit ZitatNach untenNach oben

Studie zeigt: Geringe Knochendichte - häufig Herzschwäche

Wer eine geringe Knochendichte und damit ein erhöhtes Osteoporose-Risiko hat, hat zugleich ein erhöhtes Herzinsuffizienz-Risiko.

Die Korrelation zwischen Knochendichte und Herzinsuffizienz wurde in einer deutsch-britischen Studie untersucht, die jetzt beim Kongress der Europäischen Gesellschaft für Kardiologie (ESC) in Barcelona präsentiert wurde.

"Wir fanden einen Zusammenhang zwischen einer niedrigen Knochendichte und dem Risiko einer Herzschwäche bei scheinbar gesunden Menschen", wird Privatdozent Dr. Roman Pfister vom Herzzentrum der Uniklinik Köln in einer Mitteilung der Deutschen Gesellschaft für Kardiologie (DGK) zitiert.

"Diese Ergebnisse unterstützen die Überlegung, Patienten mit niedrigen Knochendichte-Werten auch kardiologisch abzuklären. Außerdem sollten die biologischen Mechanismen weiter untersucht werden, die möglicherweise sowohl der Osteoporose als auch der Herzinsuffizienz zugrunde liegen."

Die Forscher aus Köln und Cambridge analysierten die Daten von 13.666 dem Augenschein nach gesunden Menschen zwischen 42 und 82 Jahren aus der prospektiven EPIC-Norfolk-Studie, berichtet die DGK in ihrer Mitteilung. In einem Zeitraum von durchschnittlich 9,3 Jahren traten 380 Herzinsuffizienz-Fälle auf.

Dabei zeigte sich, dass das Risiko einer Herzinsuffizienz mit höheren Knochendichte-Werten sank - und zwar um je 23 Prozent pro Zunahme der Knochendichte um je 1 SD (Standardabweichung). (eb)

Copyright © 1997-2014 by Ärzte Zeitung Verlags-GmbH

29.9.14
www.pascoe.de


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BeitragVerfasst: Di 11 Aug, 2015 12:29 am  Titel:  Kuhmilch schützt nicht vor Osteoporose Antworten mit ZitatNach untenNach oben

Kuhmilch schützt nicht vor Osteoporose - im Gegenteil

„Nicht von ungefähr ist demgemäß die Osteoporoserate am höchsten in Ländern mit dem höchsten Verzehr von Molkereiprodukten und am niedrigsten in Ländern mit dem niedrigsten Milchkonsum. T. Colin Campbell legte in seiner „China Study“ klar dar, dass die Bruchrate von Hüftknochen mit steigendem Konsum von Tierprotein korreliert.

Es ist wahr, dass Milch extrem viel Kalzium liefert. Eigentlich hat die Natur es so eingerichtet, dass Kühe Grünfutter und Rohfaser fressen. Der grüne Pflanzenfarbstoff (Chlorophyll) ist ähnlich aufgebaut wie unser roter Blutfarbstoff (Hämoglobin), nur das Chlorophyll ein Magnesium-Zentralatom eingebaut hat, und beim Hämoglobin ist es Eisen.

Magnesium hilft bei der Kalziumaufnahme mit, Eisen behindert sie. Säugetiere, die kalziumhaltiges Grünfutter fressen, lagern Kalzium in ihre Knochen ein, was diese stark und stabil macht (sofern sie nicht durch menschiche Manipulation ihr ganzes Leben lang Milch produzieren müssen und ihr Knochenkalzium in die Milch übergeht).

Magnesium verbessert deutlich die Bioverfügbarkeit des Nahrungskalziums. Magnesium ist beteiligt an der Knochenmineralisation und am Aufbau der Knochenmatrix (ca. 55 % des Körpermagnesiums wohnt im Knochen). Außerdem trägt es zur Aktivierung von Vitamin D in der Niere bei.

Vitamin D wiederum holt Nahrungskalzium aus dem Darm in den Körper. Milch ist voll von Kalzium, hat aber wenig Magnesium. Pflanzen hingegen haben viel davon. Das ist ein Grund dafür, weshalb die Kalziumverfügbarkeit aus manchem Gemüse sogar doppelt so hoch ist wie die aus Milch. Und es erklärt, warum Länder mit dem höchsten Konsum an Molkereiprodukten auch die höchste Osteoporoserate haben, und das, obwohl sie so viel Kalzium zu sich ehmen.

Wichtige Faktoren zur Osteoporose-Entwicklung sind - neben ernsthaften Störungen im Organismus - Östrogendefizite in den Wechseljahren, zu hoher Konsum von Speisesalz, Zigarettenrauch, Alkohol, Kaffee, Vitamin-D-Mangel, zu wenig Bewegung und inadäquate Ernährung. So lässt sich das Osteoporoserisiko deutlich durch die richtige (also pflanzliche) Ernährung, dem Meiden von Genussgiften und einem dosierten körperlichen Training verringern.

Pflanzliche Kalziumlieferanten

Von der Milchindustrie wird uns immer sehr gerne Glauben gemacht, ohne Kuhmilch würden wir einen eklatanten Kalziummangel erleiden. Das ist schlichtweg Unsinn, denn eine ganze Reihe pflanzlicher Nahrungsmittel sind ganz fantastische Kalziumlieferanten:

• grünes Gemüse wie Brokkoli, Grünkohl, Rosenkohl, Lauch, Fenchel, Chinakohl, Brunnenkresse
• grüne Kräuter wie Schnittlauch, Petersilie, Basilikum, Kresse usw.
• Bohnen aller Art
• Vollgetreideprodukte
• Samen wie Mohn, Sesam, Sonnenblumenkerne
• Nüsse
• Kalkhaltige Wässer“


Eine hochwertige vegane Ernährung

ist ein glücksbringendes Instrument

der Fürsorge für uns selbst und unsere Umwelt.

Sie nährt nicht nur unseren Körper und unsere Gesundheit,

sondern auch unser Mitgefühl, unser Wohlbefinden

und einen friedvollen Umgang mit unseren Mitgeschöpfen.


Quelle: A. Kuchenbaur, Heilpraktikerin: Vegan - Warum vegane Ernährung uns und die Welt heilt, 2015


Weitere Infos zum Thema Milch

http://www.helferzelle.de/wil/viewtopic.php?t=1356&start=15




Zuletzt bearbeitet von administrator am So 18 Dez, 2016 3:57 pm, insgesamt einmal bearbeitet
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BeitragVerfasst: So 24 Jan, 2016 11:27 am  Titel:  Soja-Isoflavone für die Knochengesundheit Antworten mit ZitatNach untenNach oben

Soja-Isoflavone für die Knochengesundheit

"Das Gewebe des Knochengerüstes wird während der ersten zwei Lebensdekaden gebildet. Dann wird eine konstante Knochenmasse bis zum Alter von 40 Jahren aufrechterhalten. Beim weiblichen Geschlecht reduziert sich die Knochenmasse während der Menopause um das 50. Lebensjahr rapide. Danach nimmt die Knochenmasse bei Männern und Frauen, die das 70. Lebensjahr überschritten haben, langsam ab. Osteoporotische Frakturen sind die dritthäufigste Ursache für Bettlägerigkeit. Daher ist der Erhalt gesunder Knochen wichtig, um die Lebensspanne in guter Verfassung zu verlängern. Die Knochenmasse wird durch mehrere Faktoren beeinflusst: Vererbung, Ernährung, körperliche Aktivität, Rauchen und Alkoholkonsum. Eine gesunde ausgewogene Ernährung, die Nährstoffe wie Kalzium, Vitamin D, Vitamin K und Proteine liefert, trägt dazu bei, Osteoporose zu verzögern oder zu verhindern. auch Soja-Isoflavone und Omega-3-Fettsäuren können die Knochengesundheit fördern."

Ishimi Y. Osteoporosis and Lifestyle. J Nutr Sci Vitaminol (Tokyo), 2015;61 Suppl:S139-41
Dr. Kaske PresseSpiegel Jan. 2016


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BeitragVerfasst: So 24 Jan, 2016 11:36 am  Titel:  Kuhmilch bricht Knochen Antworten mit ZitatNach untenNach oben

Kuhmilch bricht die Knochen

"Dass die heutige Kuhmilch nicht gerade gesund ist, haben manche Verbraucher schon begriffen. Wie ungesund sie tatsächlich sein kann, zeigt jetzt eine neue US-Großstudie bei rund 96.000 Erwachsenen: Jedes einzelne, von männlichen Jugendlichen (Alter 15-18 ) konsumierte Glas Milch steigert die Gefahr eines Hüftgelenksbruchs im Erwachsenenalter. Das ist Pech für die Milchindustrie, da nun eines ihrer besten Argumente für das Verteilen von Milchüberschüssen - zum Beispiel in Kindergärten oder Schulen - entfällt. Nämlich die angebliche Senkung des Osteoporose- und Knochenbruchs-Risikos.

Als Begründung der unerwarteten Ergebnisse führen die Autoren an, dass Kuhmilch das Längenwachstum stark fördert, übrigens ein Phänomen, das früher vor allem dem Fleischverzehr zugeschrieben wurde. Und dies wiederum sei eng mit der Knochenbruchgefahr assoziiert. Bei Frauen wirke sich dies nicht erkennbar aus, weil das Längenwachstum früher abgeschlossen ist.

Allerdings zeigten Studien mit älteren Probanden eine geschlechtsunabhängige Korrelation zwischen Milchproduktverzehr in jungen Jahren und Frakturrisiko im höheren Alter - hier waren Frauen und Männer gleichermaßen betroffen. Zudem werden Eierstock-, Brust-, Prostata- und Darmkrebs mit dem Konsum von Milch und Milchprodukten in Zusammenhang gebracht. Das gibt zu denken ..."

Feskanich D et al, JAMA Pediatrics, 2014: Weaver CM, JAMA Pediatrics, 2014: Cumming RC, Klineberg R), Am J Epidemiol. 1994
Urheimische Notizen Nr. 1/2014


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BeitragVerfasst: Do 15 Jun, 2017 11:49 am  Titel:  Milch bei Osteoporose? Antworten mit ZitatNach untenNach oben

Milch bei Osteoporose?

„Oftmals wird Milch bei Mineralstoffmangel wie Osteoporose zur Kalziumversorgung empfohlen. Inzwischen weiß man aber, dass die Ursache dieser Krankheit nicht in einer zu geringen Kalziumaufnahme und schon gar nicht in einem zu geringen Milchkonsum liegt, sondern in einer stark säureüberschüssigen Ernährungs- und Lebensweise. Denn diese raubt dem Organismus Mineralstoffe und entkalzifiziert die Knochen.

Wäre Milch tatsächlich so unentbehrlich für unsere Knochengesundheit, würden genau die Länder mit dem niedrigsten Milchkonsum, z.B. Länder in Asien und Afrika, die höchsten Osteoporoseraten haben. Das ist aber nicht der Fall. Menschen aus Naturvölkern, die keine Milch verzehren, haben eine hervorragende Knochendichte.

Spezielll die großen Mengen an Milcheiweiß, die heute verzehrt werden, sind probematisch für unseren Organismus. Das „körperfremde“ Milcheiweiß wird zwar vom Darm ins Blut absorbiert, aber es wird oft nicht von den Zellen aufgenommen. Somit wird das Blut mit Milcheiweiß überfrachtet. Das wird in den Blutbildern unter dem Dunkelfeldmikroskop sichtbar. Zudem verschleimt und verstopft unser Reinigungssystem, die Lymphe.“

Jentschura U.. u.R., Ernährung in der Säure-Basen-Balance, 2017


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