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BeitragVerfasst: Mo 08 Feb, 2016 1:32 pm  Titel:  Herzinsuffizienz und Vitamin D Antworten mit ZitatNach untenNach oben

Herzinsuffizienz und Vitamin D

„Zahlreiche Studien haben sich mit dem Zusammenhang von Vitamin D und Herz-Kreislauf-Krisiken beschäftigt. Erkenntnisse aus Beobachtungsstudien, Fall-Kontroll-Studien, experimentellen und Interventionsstudien belegen, dass Vitamin D ein wichtiger Schutzfaktor für die gEsundheit von Herzu und Kreislauf ist. Wer eine gute Vitamin-D-Versorgung hat, kann davon ausgehen, dass er in jedem Lebensalter besser vor Herzinfarkt & Co geschützt ist als diejenigen, die mit Vitamin d-Mangel leben. Das belegen auch die Ergebnisse einer Metaanalyse von 32 Studien; Vitamin-D-Mangel kann das Risiko für ischämisched Herzkrankheiten, Herzinfarkt und Herztod erhöhen - und zwar schrittweise, je niedriger der 25(OH)D-Spiegel ist (Brendum-Jaobsen 2012)
Zwei Drittel aller Deutschen sind mit Vitamin D unterversorgt. Die wenigsten wissen davon. Lassen Sie Ihren Vitamin-D-Status bestimmen. Der Laborwlert heißt Calcidiol oder 25(OH)D. Die Konzentrationen von 25(OH)D sollten mindestens bei 40-60 ng/ml (100 bis 150 nmol/l) liegen. Wenn ein Vitamin-D-Mangel vorliegt, kann man Vitmin D3 als Tropfen/Tabletten einnehmen und sonnenbäder ohne sonnenschutz nutzen (ca. 15 min. bei Wei0häurigen) Wormer 2014)“

E. J. Wormer, Strophantin - Comeback eines Herzmittels, 2015


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BeitragVerfasst: Di 22 Nov, 2016 6:30 pm  Titel:  Vitamin D bei Multipler Sklerose Antworten mit ZitatNach untenNach oben

Vitamin D dämpft Krankheitsaktivität in frühen Krankheitsphasen bei Multipler Sklerose

"In der SOLAR-Studie erhielten 229 Patienten mit Multipler Sklerose entweder die Standardtherapie aus Interferon beta-1a oder zusätzlich hoch dosiertes Vitamin D 3 (14.000 IE pro Tag). Nach einem Jahr war der Unterschied in Bezug auf den Studienendpunkt (no evidence of disease activity, kein Anzeichen von Krankheitsaktivität) zwar statistisch nicht signifikant, aber unter Vitamin D gab es rund 30 % weniger Krankheitsschübe (0,28 vs. 0,41) und im MRT waren ein Drittel weniger Läsionen sichtbar (1,09 vs. 1,49).

Besonders auffällig war der Nutzen bei jüngeren Patienten. Bei diesen zeigten 86 % nach einem Jahr keine neuen Läsionen, unter Plazebo waren es nur 47 %. Die Autoren gehen von einem Nutzen der Therapie mit Vitamin D3 aus, auch wenn der primäre Studienendpunkt verfehlt wurde. Vermutlich war die Studiendauer von einem Jahr für eine chronische Erkrankung wie MS einfach zu kurz."

Ärzte Zeitung vom 12.10.2016


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BeitragVerfasst: Di 22 Nov, 2016 6:35 pm  Titel:  Vitamin D & Asthma Antworten mit ZitatNach untenNach oben

Vitamin D kann Asthma-Attacken verringern

"Eine Zusammenfassung mehrere Studien ("Meta-Analyse") durch das Cochrane-Institut ergab "high Quality evidence" (also einen qualitativ hochwertigen Beweis), dass durch die Gabe von Vitamin D zusätzlich zu den gängigen Asthma-Medikamenten schwere Asthma-Anfälle verhindert werden können. In die Meta-Analyse gingen sieben Studien mit insgesamt 435 Kindern und zwei Studien mit 658 Erwachsenen ein. Die Studienteilnehmer kamen aus den verschiedensten Ländern und hatten diverse Ethnien. Studiendauer war zwischen sechs Monaten und einem Jahr.

Die Gabe von Vitamin D reduzierte die Häufigkeit on Notfalleinweisungen ins Krankenhaus von 6 % auf 3 %. Auch die Häufigkeit von Asthmaanfällen, die mit Kortison-Tabletten behandelt werden mussten, verringerte sich. Lungenfunktion, tägliche Asthma-Symptome und Nebenwirkungen der Medikamente wurden durch Vitamin D nicht beeinflusst. Vitamin D selbst verursachte in den Studien keine Nebenwirkungen. Unklar ist, ob die günstigen Wirkungen bei allen Patienten auftraten, oder nur bei denen mit den niedrigsten Vitamin D-Spiegeln zu Studienbeginn."

Projekt Information Nr. 6/2016


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BeitragVerfasst: So 18 Dez, 2016 9:37 pm  Titel:  (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach untenNach oben

Neue bahnbrechende Forschungsergebnisse: 8.000 IE des »Wunder«-Vitamins D täglich sind notwendig, um Krebsprävention zu erreichen

Mike Adams

Die Zensur und die Unterdrückung in Bezug auf Vitamin D wird sich nicht mehr lange halten können. Auch wenn das Medizinische Institut (IOM) und viele andere in der Krebsindustrie führende Institutionen (wie etwa die Amerikanische Krebsgesellschaft ACS) bewusst die krebsverhindernde Wirkung von Vitamin D heruntergespielt haben, stellte jetzt eine neue Untersuchung, die in der Fachzeitschrift Anticancer Research erschien, diese einfache, aber wichtige Wahrheit über Vitamin D heraus, die wir schon seit Jahren vertreten: Ein durchschnittlicher Erwachsener muss täglich etwa 4.000 bis 8.000 IE (das sind 100 bis 200 µg) Vitamin D zu sich nehmen, um Krebs, Multiple Sklerose und Diabetes Typ-1 zu verhindern; die absurden 400 bis 800 IE, von denen in den Empfehlungen der amerikanischen Regierung die Rede ist, reichen bei Weitem nicht aus.

Die neue Studie wurde von Wissenschaftlern der Universität Kalifornien, der medizinischen Fakultät der Universität San Diego und der medizinischen Fakultät der Creighton-Universität in Omaha durchgeführt. Sie ist deshalb als bahnbrechend zu bezeichnen, weil sie die Beziehung zwischen der Dosierung von Vitamin D und dem im Blutkreislauf nachweisbaren Vitamin-D-Spiegel aufzeigt.

Das ist ein Novum. Dies ist eine entscheidende Information für die Reform des Gesundheitswesens, die kommen muss, um Staaten und Nationen in den kommenden Jahren vor einem völligen Bankrott im Gesundheitswesen zu bewahren. Vitamin D erweist sich als eines der einfachsten, sichersten und mehr als ausreichend verfügbaren Methoden, um degenerative Erkrankungen zu verhindern und die hohen Kosten für langfristige Behandlungen deutlich zu senken.

5.3.2011
http://info.kopp-verlag.de/medizin-und-gesundheit/gesundes-leben/mike-adams/neue-bahnbrechende-forschungsergebnisse-8-ie-des-wunder-vitamins-d-taeglich-sind-notwendig-u.html


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BeitragVerfasst: Fr 20 Jan, 2017 7:42 pm  Titel:  (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach untenNach oben

Hoch dosiertes Vitamin D erhöht die Sturzgefahr bei Senioren

"Viele ältere Menschen haben eine niedrige Vitamin D-Konzentration, die zu verminderter körperlicher Leistungsfähigkeit führt und ein erhöhtes Knochenbruchrisiko zur Folge hat.

Im Rahmen einer 12-monatigen Schweizer Studie wurde untersucht, ob eine aggressive Vitamin D-Substitution eine beschleunigte Fragilität im alter verhindern kann. An der Studie nahmen 200 Senioren im Alter von über 70 Jahren teil, die in den zwölf Monaten vor Studienbeginn mindestens einmal gestürzt waren, aber selbständig zu Hause lebten. Sie wurden drei Behandlungsgruppen mit unterschiedlichen Vitamin D Gaben zugeordnet.: Die erste Gruppe erhielt einmal pro Monat die Standarddosis von 24.000 IE Vitamin D, die zweite Gruppe einmal pro Monat 60.000 IE Vitamin D, die dritte Gruppe erhielt einmal pro Monat 24.000 IE Vitamin D plus 300 µg Calcifediol, eine Vorstufe von Vitamin D. Die niedrige Dosierung führte bei 54 Prozent der Teilnehmer zum angestrebten Vitamin D-Spiegel von 30 ng/ml oder mehr, bei der höheren Dosierung waren es 81 % und unter der Kombination 84 %.

Doch das biochemische spiegelte nicht das physische Ergebnis. Eine erhöhte Vitamin D-Konzentration führte erstens zu einen besseren Ergebnissen bei den Parametern Balance, Gehvermögen und Aufrichten auf einem Stuhl. Zweitens nahm die Sturzgefahr mit der höhe der Dosierung zu: In der Gruppe mit monatlich 60.000 IE Vitamin D Substitution stürzten im Verlauf der 12-monatigen Studie 66,9 %. In der Gruppe der Kombinationstherapie 66,1 %, dagegen wurden fast 48 % weniger Stürze in der Gruppe mit der am niedrigsten gewählten Substitution verzeichnet."

Quelle: H.A. Bischoff-Ferrari et al, JAMA Intern Med. 2016; 176(2):. Doi:101001/jamainternmed.2015.7148

Kommentar

Das ist ein merkwürdiges Studienergebnis. Für mich stellt sich aber die Frage, ob man allein durch die Gabe von Vitamin D ein Sturzverhalten, dass vorher schon bestanden hat, korrigieren kann. Ein Sturzverhalten hat doch weitergehende Gründe, die nichts oder wenig mit Vitamin D zu tun haben dürften.

Außerdem stellt sich hier die Frage, ob Vitamin D überhaupt verwertet werden konnte. Schließlich ist schon lange bekannt, dass Vitamin D zusammen mit Vitamin K eingenommen werden soll. Und man weiß inzwischen, dass es besser ist Vitamin D täglich einzunehmen, damit alle Körperzellen etwas davon haben.


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BeitragVerfasst: Do 15 Jun, 2017 10:30 am  Titel:  (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach untenNach oben

Vitamin D: Kleines Hormon mit großer Wirkung

Vitamin D ist wegen seiner Bedeutung für die Knochen bekannt und mittlerweile auch in der HIV-Medizin ein Thema. Siegfried Schwarze, Mikrobiologe und HIV-positiv, über die Potenziale dieses Wirkstoffs. Ein Interview.

Mehr unter: DAH blog magazin.hiv vom 17. März 2017
http://magazin.hiv/2017/03/17/vitamin-d/


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