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Anmeldungsdatum: 27.02.2005
Beiträge: 7913
Wohnort: Köln
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BeitragVerfasst: Mi 27 Jan, 2016 11:19 pm  Titel:  Prostata-Tumore Antworten mit ZitatNach untenNach oben

Prostata-Marker bei HIV-Patienten anders bewerten?

„Das Prostata-spezifische Antigen, kurz PSA gilt als Marker für einen möglichen Tumor der Prostata. Zwar ist dieser Marker nicht unumstritten, da seine Aussagekraft begrenzt ist (es gibt durchaus Prostata-Tumore, bei denen der PSA-Wert kaum erhöht ist und umgekehrt gibt es viele Gründe, warum ein hoher PSA-Wert vorliegt, obwohl kein Tumor vorhanden ist). Dennoch wird er häufig bei Routine-Untersuchungen erhoben.

Nun wurde mit Daten der EuroSIDA-Kohorte untersucht, ob für HIV-Positive andere Richtwerte gelten sollten als für HIV-Negative. In der Allgemeinbevölkerung gilt ein PSA-Wert von mehr als 4 ng/ml als Grenze, ab der ein erhöhtes Tumorrisiko besteht und eine weitergehende Untersuchung empfohlen wird. Dabei fand man bei HIV-Positiven eine vergleichsweise hohe Anzahl von Prostata-Tumoren auch bei PSA-Werten von weniger als 4 ng/ml.

Die Autoren der Studie empfehlen als Grenzwert bei HIV-Positiven deshalb 1,5 ng/ml mit einer Sensitivität von 81 % (d.h. 81 % der Männer mit erhöhtem PSA-Wert hatten tatsächlich einen Tumor) und einer Spezifizität von 82 % (d.h. 82 % der Männer mit normalem PSA hatten tatsächlich keinen Tumor).“

Projekt Information Nr. 1/2016


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