HIV/Aids
Diskussionsforum
Infopool
Helferzelle Foren-Übersicht


Wo Gefahr ist,
wächst das Rettende auch.


Friedrich Hölderlin

Selbsthilfe & Prophylaxe
Alternative & Komplementäre Therapie
  ImpressumImpressum  
  Einloggen, um private Nachrichten zu lesenEinloggen, um private Nachrichten zu lesen  
  FAQFAQ  
  SuchenSuchen  
  LoginLogin  
  RegistrierenRegistrieren  
  DiskussionsforumForum  
  KnowledgeInfopool  
  ServiceService  
  Link zur Seite Heilpraxis BalesNaturheilpraxis  
  ImmunpowerImmunpower  
  Links  
  Gästebuch  
Kalender 
Nächstes Thema anzeigen
Vorheriges Thema anzeigen

Neues Thema eröffnenNeue Antwort erstellen Vorheriges Thema anzeigenDieses Thema verschickenZeige Benutzer, die dieses Thema gesehen habenDieses Thema als Datei sichernPrintable versionEinloggen, um private Nachrichten zu lesenNächstes Thema anzeigen
Autor Nachricht
administrator
administrator


Alter: 70
Anmeldungsdatum: 27.02.2005
Beiträge: 7820
Wohnort: Köln
blank.gif
BeitragVerfasst: Fr 20 Apr, 2007 1:56 pm  Titel:  Depression Antworten mit ZitatNach untenNach oben

Bakterien gegen Depression

Im Kampf gegen Depression stießen Mediziner auf die Sensation - ausgerechnet Bakterien könnten für Stimmungsaufhellung sorgen. Zu viel Hygiene in der Kindheit hingegen führt womöglich zu depressiven Erwachsenen. Steht die Psychiatrie vor einer ähnlichen Revolution wie einst die Gastroenterologie mit Helicobacter pylorii?

Die Bekämpfung von Depressionen gehört seit Jahrzehnten zum Repertoire der Neurologen und Psychiater - jetzt aber könnte eine Onkologin das Tor zu einer neuartigen Therapie der Zukunft aufgestoßen haben. Denn die am britischen Royal Marsden Hospital arbeitende Medizinerin Mary O'Brien fand per Zufall heraus: Mycobacterium vaccae setzt im Organismus der Infizierten einen bis dato unbekannten Abwehrmechanismus in Gang, an dessen Ende Patienten in guter Stimmung und frei jedweder Depression stehen könnten.

Aus dem Zufall heraus

Hinweise dafür gibt es allemal. O'Brien wollte eigentlich die Wirksamkeit eines Impfstoffs mit M. vaccae als Therapeutikum bei Patienten mit Lungenkrebs testen. Denn die Wirksamkeit der durch Hitze abgetöteten Mikroben ist bei anderen Erkrankungen geradezu spektakulär, sogar bei Autoimmunerkrankungen scheint der Impfstoff seit einigen Jahren viel versprechend.

Dass die Bazillen bei Krebspatienten das Tumorwachstum unterdrücken würden gehörte daher zu O'Briens Hoffnung. Doch die Ergebnisse fielen - obgleich positiv - ganz anders aus als erwartet: Sowohl die kognitiven Funktionen, als auch die Gemütsverfassung der Behandelten verbesserte sich derart massiv, dass Wissenschaftler Chris Lowry von der britischen Bristol University darauf aufmerksam wurde und eine eigens dazu konzipierte Tierversuchsstudie startete. Lowrys Vermutung: Die via Impfung in den Organismus eingeführten Bakterien könnte über die Immunantwort des Körpers die Serotoninproduktion im Gehirn ankurbeln.

Nur wie?

Offensichtlich über die vom Organismus freigesetzte Menge an Cytokinen, wie Lowry im Fachblatt Neuroscience nun berichtet. Danach stimulieren die Botenstoffe bestimmte serotonerge Neuronen im Nucleus raphe dorsalis. Die sensorische Nervenstimulation führt schließlich zu einer Serotoninausschüttung - was bekanntlich der Depression Einhalt gebietet.

Nur noch glückliche Mäuse

Wie stark die eingesetzten Bakterien wirken, konnte Lowry bei seinen Versuchsmäusen beobachten. Die geimpften Tiere zeigten sich nach kurzer Zeit absolut stressfrei und in bester Laune. Im Vergleich zu unbehandelten Tieren schwammen die Impflinge mühelos in Blecheimern - eine Fähigkeit, die Mutter Natur gewissermaßen nur glücklichen Mäusen mitgegeben hat. Die deutlich aufgehellte Stimmung der Lungenkrebspatienten in O'Briens Studie wiederum beruht Lowry zufolge womöglich auf ähnliche Zusammenhänge in der Serotoninfabrik des Körpers.

Die Bedeutung dieser Erkenntnisse freilich wird erst deutlich, wenn man sich die Zusammenhänge zwischen Immunsystem und Serotoninbildung im größeren Kontext anschaut. Denn möglicherweise aktivieren nicht nur die wundersamen M. vaccae über die Immunantwort und den Nucleus raphe dorsalis die Serotoninproduktion. Auch andere Bakterien dürften, so die Hoffnung der Mediziner um Lowry und O'Brien, zu ähnlichen Resultaten führen.

Ohne Dreck ist auch nicht gut

Bekannt ist schon seit langer Zeit, dass der fehlende Kontakt zu Bakterien infolge von zu viel Hygiene bei Kindern beispielsweise verstärkt zu Asthma und Allergien führen kann. Genau das, befürchten nun Mediziner nach Lowrys Publikation, könnte sich bei Depressionen ähnlich abspielen - die Hygienehypothese wäre um eine Indikation reicher.

Doch nicht jeder, der seine Kindheit in klinisch-sauberer Umgebung verbrachte, muss als depressiver Erwachsener enden. Genetische Faktoren und bislang noch unbekannte biochemische Zusammenhänge im Gehirn werden Neurologen weiterhin beschäftigen. Auf der Suche nach besseren Therapieoptionen bei Depressionen werden sie aber nach O'Briens Impfversuchen eines Tages auf neue Verbündete zählen müssen: Winzlinge aus dem Mikrobenreich.

http://newsletter.doccheck.com/generator/680/3459/xhtml?user=8173a856bdee6b99311521d16cda0002




Zuletzt bearbeitet von administrator am Di 19 Jun, 2012 1:32 am, insgesamt 2-mal bearbeitet
Zwillinge Geschlecht:Männlich Ratte OfflinePersönliche Galerie von administratorBenutzer-Profile anzeigenPrivate Nachricht sendenE-Mail senden
administrator
administrator


Alter: 70
Anmeldungsdatum: 27.02.2005
Beiträge: 7820
Wohnort: Köln
blank.gif
BeitragVerfasst: Mo 18 Jun, 2012 9:25 pm  Titel:  Gib Depressionen keine Chance! Antworten mit ZitatNach untenNach oben

Gib Depressionen keine Chance!

„Die depressiven Störungen hören zu den zehn häufigsten Erkrankungen weltweit. Trotzdem wird die Krankheit oft nicht als solche wahrgenommen, oft auch von Ärzten zunächst nicht erkannt. Dieser Artikel soll dazu ermutigen, offen mit dem Thema Depressionen umzugehen, Symptome ernst zu nehmen und das Gespräch mit dem Arzt zu suchen.

Wie erkennt man eine Depression?

Typische Symptome sind:
- Traurige Grundstimmung mit dem Gefühl der tiefen Traurigkeit/Freudlosigkeit/ Gefühllosigkeit/Hoffnungslosigkeit, „Innere Leere“
- Positive und auch negative Gefühle (Hass, Wur, Zorn) flachen ab und können nicht mehr richtig empfunden werden
- Antriebsstörungen: Hobbies und Freunde werden vernachlässigt
- Konzentrationsstörungen
- Schlafstörungen
- Zukunftsängste
- Körperliche Beschwerden wie Schmerzen, Magen-Darm-Beschwerden
- Manische Phasen, die sich durch extreme Heiterkeit auszeichnen

Wie entsteht eine Depression?

Meist sind verschiedene Faktoren beteiligt, die erst im Zusammenspiel eine Depression entstehen lassen. Es handelt sich um ein sog. „multifaktorielles Problem“. Es kommt zu einer Stoffwechselstörung im Gehirn, bei der die Botenstoffe „Noradrenalin“ und „Serotonin“ aus der Balance geraten, wodurch die Fähigkeit sinkt, Freude oder Zufriedenheit zu empfinden.

Auslöser für ein typische Depression:

- Auftreten einer Lipodystrophie unter Protease-Inhibitoren, insbesondere Kaletra
- NNRTIs wie Sustiva können selbst stimmungsverschlechternd wirken
- Resistenzentwicklung
- Verschlechterung der HIV-Infektion
- Angst vor Schwierigkeiten im Berufsleben

Besondere Persönlichkeitsmerkmale für eine depressive Entwicklung sind ein mangelhaftes Selbstwertgefühl und eine fehlende Selbständigkeit des Betroffenen: Man macht sich von den Reaktionen und Ansichten seiner Mitmenschen (Freunde, Arbeitskollegen, Familie) abhängig und verliert den Bezug zur Realität, indem Reaktionen falsch oder übertrieben wahrgenommen werden. Die „eingebildete“ Ablehnung durch die Umgebung führt oft zu sozialem Rückzug und so zu einem Motor für eine noch tiefere Depression.

Im Gegensatz zu einer normalen Trauerreaktion aufgrund eines traurigen Ereignisses wie dem Verlust eines Partners, Erfolglosigkeit oder einer privaten Enttäuschung, die realtiv schnell vergeht und eng mit dem verursachenden Lebensproblem verbunden ist, ist ein depressiv verstimmter Mensch nicht in der Lage sich aus eigener Kraft aus der gedrückten Stimmung zu befreien. Außerdem kann eine Depression auch ohne ein äußeres Ereignis auftreten.

Was können Angehörige und Freunde tun?

Man könnte den Betroffenen an die Medikamenteneinnahme erinnern oder anbieten ihn zum Arzt zu begleiten. Wichtig ist dabei die Regelmäßigkeit der therapeutischen Maßnahmen.

Weiter kann bei der Gestaltung eines geregeltn Tagesablaufs geholfen werden, wobei dies nicht in eine Bevormundung enden sollte. Eine Idee wäre sich zum Essen oder zu einem Spaziergang zu verabreden.

„Selbstmordgedanken“ des Erkrankten sollten ernst genommen und ggf. dem Arzt oder Therapeuten mitgeteilt werden, da der Betroffene dies dem Arzt gegenüber oft verschweigt.

Versuchen Sie nicht, dem Betroffenen zu vermitteln, dass seine Situation gar nicht so schlimm ist wie er vorgibt oder dass es andere Menschen gibt, denen es schlechter gehe. Solche Aufmunterungsversuche bestärken das Gefühl, versagt zu haben. Hilfe für Angehörige kann ggf. in speziellen Angehörigen-Selbsthilfegruppen gesucht werden.

Quelle: MED-INFO Nr. 46
Aktulle Informationen April 2012, Birken-Apotheke

Kommentar

Bei einer Depression können von zentraler Bedeutung sein: Mikronährstoff-Defizite (B-Vitamine, Vitamin C, Magnesium, Phenylalanin, L-Tyrosin, L-Tryptophan, SAM), Neurotransmitter-Defizite (Adrenalin, Noradrenalin, Serotonin, Dopamin, Melatonin), desolate Darm-Situation, Nahrungsmittelunverträglichkeiten usw.

Wenn ART-Präparate wie Kaletra oder Sustiva an der Entstehung oder Aufrechterhaltung einer Depression beteiligt sind, sollten diese schnellstmöglich durch bessere Präparate ausgetauscht werden. Warum immer noch Sustiva verordnet wird, obwohl die massiven negativen ZNS-Wirkungen bekannt sind, ist ohnehin nicht nachvollziehbar. Das gleiche gilt für Kaletra, insbesondere, wenn das Präparat Probleme macht.

Nicht zuletzt sollte man daran denken, daß es durchaus diverse NEMs, vor allem Adaptogene gibt mit positiver Wirkung auf Depression. Die Gabe von allopathischen Antidepressiva ist sicher nicht bei jedem Patienten notwendig und sinnvoll.

Antidepressiva können neue Probleme auslösen, wie ich aktuell bei einem Nicht-HIV-Patienten beobachten kann. Der Patient leidet seit dem 17. Lebensjahr inzwischen seit 27 Jahren an bipolarer Depression, die viele Jahre mit Antidepressiva und Lithium behandelt wurde. Antidepressiva hatte der Patient bereits abgesetzt, weil sie ihm massive Probleme machten. Bei Beginn meiner Therapiebegleitetung nahm er seit Jahren Lithium.

Er hatte u.a. einen positiven Neurostreßbefund mit Melatonin- und Serotonindefizit sowie erhöhtem Adrenalin und grenzwertig erniedrigtem Noradrenalin. Auf Neurostreßpräparate reagierte er mit Kopfschmerzen, so daß ich irgendwann sicher war, daß dies nur am Lithium liegen konnte. Nachdem er dies abgesetzt hatte verschwanden auch die Kopfschmerzen und er vertrug diese Präparate. Er lebt inzwischen bereits 7 Monate ohne Lithium und lernt sein Leben mit meiner Unterstützung ohne chemische Mittel in den Griff zu bekommen. Seit der Einnahme eines speziellen Melatonin-Präparates sind auch die jahrelangen Schlafstörungen verschwunden.


Zwillinge Geschlecht:Männlich Ratte OfflinePersönliche Galerie von administratorBenutzer-Profile anzeigenPrivate Nachricht sendenE-Mail senden
administrator
administrator


Alter: 70
Anmeldungsdatum: 27.02.2005
Beiträge: 7820
Wohnort: Köln
blank.gif
BeitragVerfasst: So 02 Dez, 2012 12:59 pm  Titel:  Depressionen erschweren antiretrovirale Therapie Antworten mit ZitatNach untenNach oben

Depressionen erschweren antiretrovirale Therapie

„Depressionen und depressive Störungen zählen zu den häufigsten und am meisten unterschätzten erkranken. Etwa 15-20% der Deutschen leiden mindestens einmal im Leben unter einer depresswiven Erkrankung. Frauen haben dabei ein doppelt so hohes Risiko wie Männer und HIV-Positive ein 2-3mal häufigeres Risiko als die Allgemeinbevölkerung.

Depressionen haben einen direkten Einfluss auf das Infektionsrisiko und das Immunsystgem, wodurch sich die Prognose der Erkrankung verschlechtern kann. So ergaben Studien, dass unter einer chronischen Depression die CD4 Zellen doppelt so schnell abfallen als bei Patienten ohne diese Diagnose, trotz sorgfältiger Therapieeinnahme. Betroffene haben zudem, aufgrund von komplexen psycho-neuro-immunologischen Prozessen, ein erhöhtes Risiko eine sexuell übertragbare Erkrankung zu erleiden.

Depressionen können in sehr vielen verschiedenen Formen auftreten. Sie können akut oder chronisch mit körperlichen Symptomen (Herzinfarkt, Bluthochdruck etc.) einhergehen oder sich im Verhalten (Aggression, Reizbarkeit, Lethargie, Hyperaktivität, Drogenmissbrauch, etc.), in Gefühlen (Trauer, Wut, Angst, etc.), im Denken (Konzentrationsstörungen, Demenz etc.) und auch im Glauben äußern. Die Ursachen können dabei auch sehr vielseitig sein, sowohl organisch, genetisch veranlagt, als auch durch ein besonderes Ereignis oder Erlebnis. Oft spielen dabei der Tod eines geliebten Menschen, Rückfall in Drogenabhängigkeit, HIV-bedingte hirnorganische Störungen, Stress und verdrängte Ereignisse in der Kindheit eine Rolle. Aus den Anzeichen der Depression lassen sich dabei aber keine Ursachen der Depression erkennen.

Bei HIV-Positiven besteht ein erhöhtes Risiko, nicht nur durch die HIV-Diagnose an sich als einschneidender Lebensprozess. Ein beschleunigter Alterungsprozess und äußerlich sichtbare Langzeitnebenwirkungen der Therapie, sowie eine HIV-bedingte Verteilungsstörung der Neurotransmitter Serotonin und Dopamin kommen erschwerend hinzu.

Selbst eine leichte Depression kann die Antiretrovirale Therapie (ART) gefährden. Bei Vorliegen einer Depression ist zunächst die Therapietreue beeinträchtigt, was einige Studien belegten. Danach ist bereits bei einer leichten, nicht behandlungsbedürftigen Depression die Therapietreue beeinträchtigt. Daher ist es wichtig, dass sich Betroffene an ihren Arzt wenden und ihre Probleme offen schildern, zum Beispiel, wenn es ihnen schwer fällt, die Medikamente regelmäßig einzunehmen. Im Nachhinein sind die Auswirkungen einer unregelmäßigen Einnahme schwer korrigierbar.

Quelle: Projekt Information Jahrgang 20, Nr. 1
Aktuelle Information Oktober 2012, Birken-Apotheke, Köln

Kommentar

Hier stellt sich allerdings die Frage, was ein HIV-Arzt denn untersucht und wie er therapiert. Wer hat denn schon mal einen HIV-Arzt erlebt, der ein Neurotransmitter-Profil veranlaßte? Das würde über die gesetzliche Krankenkasse nicht bezahlt? Wer hat schon mal einen HIV-Arzt erlebt, der Neuronährstoffe verschrieben hat zur Behandlung einer Depression?

Ich empfehle hierzu meinen weiterführenden Kommentar im vorhergehenden Artikel zu lesen.


Zwillinge Geschlecht:Männlich Ratte OfflinePersönliche Galerie von administratorBenutzer-Profile anzeigenPrivate Nachricht sendenE-Mail senden
administrator
administrator


Alter: 70
Anmeldungsdatum: 27.02.2005
Beiträge: 7820
Wohnort: Köln
blank.gif
BeitragVerfasst: Di 21 Apr, 2015 11:01 pm  Titel:  Drogen, soziale Probleme und HIV Antworten mit ZitatNach untenNach oben

Drogen, soziale Probleme und HIV

Amerikanische schwule Männer, die Depressionen, sexuellen Missbrauch in der Kindheit, den Konsum von Stimulanzien oder anderen Substanzen oder starken Alkoholkonsum angeben, haben ein neunmal größeres HIV-Risiko als Männer ohne diese Probleme, so die im Journal of Acquired Immune Deficiency Syndromes veröffentlichten Ergebnisse einer großen, über vier Jahre laufenden Studie.

Mehr unter: DAH blog magazin.hiv vom 25. März 2015
http://blog.aidshilfe.de/2015/03/24/drogen-soziale-probleme-und-hiv/


Zwillinge Geschlecht:Männlich Ratte OfflinePersönliche Galerie von administratorBenutzer-Profile anzeigenPrivate Nachricht sendenE-Mail senden
administrator
administrator


Alter: 70
Anmeldungsdatum: 27.02.2005
Beiträge: 7820
Wohnort: Köln
blank.gif
BeitragVerfasst: Mo 27 Jul, 2015 4:55 pm  Titel:  Wenn Belastungen sich gegenseitig verstärken Antworten mit ZitatNach untenNach oben

Wenn Belastungen sich gegenseitig verstärken

Ineinandergreifende Gesundheitsprobleme – man spricht hier auch von „Syndemie“ – sind mit einer höheren Viruslast und geringerer Adhärenz (Therapietreue) bei HIV-positiven Männern verbunden, die Sex mit Männern haben. „Eine höhere Viruslast und geringere ART-Adhärenz sind jeweils mit erhöhten Syndemiewerten assoziiert“, berichten Forscher aus den Vereinigten Staaten in der Online-Ausgabe von AIDS.

Original: Inter-connecting health problems increase HIV risk for MSM, veröffentlicht am 19.5.2015 auf aidsmap.com
http://www.aidsmap.com/Inter-connecting-health-problems-increase-HIV-risk-for-MSM/page/2967908/

Mehr unter: DAH blog magazin.hiv vom 13. Juli 2015
http://blog.aidshilfe.de/2015/07/13/wenn-belastungen-sich-gegenseitig-verstaerken/


Zwillinge Geschlecht:Männlich Ratte OfflinePersönliche Galerie von administratorBenutzer-Profile anzeigenPrivate Nachricht sendenE-Mail senden
Beiträge der letzten Zeit anzeigen:      
Neues Thema eröffnenNeue Antwort erstellen Vorheriges Thema anzeigenDieses Thema verschickenZeige Benutzer, die dieses Thema gesehen habenDieses Thema als Datei sichernPrintable versionEinloggen, um private Nachrichten zu lesenNächstes Thema anzeigen

Nächstes Thema anzeigen
Vorheriges Thema anzeigen
Du kannst keine Beiträge in dieses Forum schreiben.
Du kannst auf Beiträge in diesem Forum nicht antworten.
Du kannst deine Beiträge in diesem Forum nicht bearbeiten.
Du kannst deine Beiträge in diesem Forum nicht löschen.
Du kannst an Umfragen in diesem Forum nicht mitmachen.
Du kannst Dateien in diesem Forum nicht posten
Du kannst Dateien in diesem Forum nicht herunterladen


Alle Zeiten sind GMT + 1 Stunde

Forensicherheit

72475 Angriffe abgewehrt
Powered by phpBB2 Plus, Artikelverzeichnis and Monrose based on phpBB © 2001/6 phpBB Group :: FI Theme :: Mods und Credits

[ Zeit: 0.0803s ][ Queries: 19 (0.0076s) ][ Debug Ein ]