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BeitragVerfasst: Do 25 Jun, 2015 10:41 am  Titel:  Strophanthin Antworten mit ZitatNach untenNach oben

Strophanthin

Das beste Mittel bei koronaren Problemen

„Strophantin - zuverlässige Hilfe bei Herzkrankheiten“, raum&zeit Nr. 195
und „Strophantin - ein Schatz der Natur für das erkrankte Herz“, raum&zeit, Thema: Unser Herz


Leserbrief

„Seit 1989 bin ich Koronarpatient und ich habe voll der Schulmedizin vertraut. Es ging zunächst los mit einem Herzinfarkt 1989, gefolgt von einer vierfachen Bypass-Operation 1995 und seit 1989 mit schulmedizinischer Medikation. Mir ging es immer schlechter und ich fing an, nach Alternativen zu suchen. Dabei stieß ich auf Strophantin, aber ich fand zunächst keinen Arzt, der mir das Medikament verschreiben wollte, obwohl es das damals noch gab, nämlich Strovidal mr. Irgendwann fand ich einen Arzt, der es mir auf Privatrezept verschrieb.

Seit circa 2000 behandle ich mich selbst mit Strophantin und habe deshalb keinerlei koronare Beschwerden mehr.

Dann kam der Hammer. 2012 stellte der Hersteller von Strovidal mr seine Produktion ein. Über die Naturarzt-Praxis-Gräupner in Garmisch-Partenkirchen fand ich dann heraus, dass es in Deutschland noch drei Apotheken gibt, die Strophantin-Präparate herstellen. Von dieser Praxis erhält man auch problemlos ein Privatrezept. Die Apotheken haben aber ein Problem, das Rohmaterial zu bekommen. Der Strophantus-Strauch wächst nur in Westafrika und wenn dort Unruhen sind, erhalten die Apotheken kein Rohmaterial mehr.

Strophantin ist für mich das beste Mittel um koronare Probleme zu behandeln, jedoch schwierig zu erhalten. Absurd ist auch, dass das Präparat rezeptpflichtig ist, das heißt, man braucht immer einen Arzt, der gewillt ist, es auch zu verschreiben.“


E.F., Königsdorf

Quelle: raum&zeit Nr. 196/2015


Kommentar

Zunächst möchte ich darauf hinweisen, dass es verschiedene homöopathische Strophantin D4-Produkte gibt, die ohne Rezept in jeder Apotheke erhältlich sind. Diese Präparate dürften bei diversen leichten Herzproblemen oder zur Vorbeugung ausreichend sein.

Bei stärkeren Herzbeschwerden wie Vorhofflimmern, Herzarrythmien, Extrasystolen, Herzinsuffizienz, Herzinfarkt, Schlaganfall etc. dürfte es sinnvoller sein das homöopathische „Strophantus gratus Urtinktur = D1“ bzw. "Strophantin kombe Tinktur 1:10" einzusetzen, da diese eine wesentlich stärkere Wirkung haben. Diese Präparate sind rezeptpflichtig und in speziellen Apotheken erhältlich.

Auch wenn der vorgenannte Patient offensichtlich mit Strophantin alleine zurecht kommt, so muss das nicht für jeden anderen Patienten gelten. Auch ist dies noch keine Garantie dafür, dass alle Herz- und Gefäßrelevanten Themen in Ordnung sind wie z.B. Blutfette (Cholesterin, HDL, LDL, Triglyzeride), Lipoprotein (a), Homocystein, oxidativer Stress, nitrosativer Stress, neurogener Stress, psychischer Stress, enthoteliale Entzündung (Arteriosklerose), Hormone, Schwermetalle, ATP, Fettsäuren (insbes. Omega-3) sowie zentral bedeutsame Nährstoffe für das Herz wie Kalium, Magnesium, Vitamine D, E, K2, DHEA, L-Arginin, Coenzym Q 10, L-Carnitin, B-Vitamine, Selen, Polyphenole u.a.m.

Anhand der Behandlung eines aktuellen Patienten kann ich gerade deutlich sehen, dass viele der vorgenannten Faktoren bei der bestehenden Herzproblematik und den wiederholten Hörstürzen mit noch bestehendem Tinnitus beidseits eine wichtige Rolle spielen. Der Patient hatte bereits 7 Jahre lang einen Betablocker eingenommen wegen Vorhofflimmern/Arrythmie. Der Betablocker wirkte aber kaum noch, weshalb der Patient diesen trotz starken Vorhofflimmerns in Absprache mit seinem Arzt absetzen und stattdessen Strophantin nehmen wollte. Der Arzt verschrieb ihm lediglich eine D4-Potenz, die in seiner Situation wenig hilfreich war. Erst der Einsatz des von mir organisierten und von einem anderen Arzt verschriebenen "Strophantus gratus Urtinktur = D1" brachte eine deutliche Besserung vor und nach Absetzen des Betablockers. Ohne die Behandlung weiterer Faktoren, die störend auf Herz und Gefäße einwirken und ergänzender Therapien (orale Nahrungsergänzungsmittel, Homöopathika, Anwendungen diverser Therapieverfahren) wäre der jetzt bereits eingetretene Erfolg nicht möglich gewesen. Das Vorhofflimmern tritt im Gegensatz zu Behandlungsbeginn derzeit nur noch selten und meist nur für kurze Zeit auf.

Strophantin sollte m.E. eingebettet sein in eine ganzheitliche Diagnostik und Therapie. Von einer ausschließlichen Eigentherapie mit Strophantin kann ich angesichts meiner Erfahrungen nur abraten. Nicht zuletzt auch deshalb, weil es gilt wichtige Faktoren beim Einsatz von Strophantin zu beachten wie Dosis, Zeitpunkt der Einnahme usw.

So weist Dr. Sroka z.B. auf folgende Dosisabhängige Wirkungen:
- niedrige Dosierungen stimulieren die parasympathische Herzaktivität und hemmen die sympathische
- bei mittlerer Dosis schwächt sich dieser Effekt ab
- im hohen Dosisbereich kehrt sich dieser Effekt um in eine Stimulierung des Sympathikus

http://www.herzinfarkt-alternativen.de/haufig-gestellte-fragen/was-kann-ich-zur-vorbeugung-tun/strophanthin-die-vergeudete-chance/

Sinnvoll ist auch eine Begleitung und Kontrolle der Therapie und der Strophantin-Einnahme durch regelmäßige HRV-Analysen (Herzraten-/Herzfrequenz-Variabilität), wie dies in meiner Praxis geschieht.

Umfangreiche Informationsseite zu Strophantin
http://www.strophantus.de/

Der Strophantin-Skandal
http://www.zentrum-der-gesundheit.de/ia-strophanthin-skandal.html




Zuletzt bearbeitet von administrator am Mo 02 Jan, 2017 7:58 pm, insgesamt 13-mal bearbeitet
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BeitragVerfasst: Di 06 Okt, 2015 2:46 pm  Titel:  In eine ganzheitliche Therapie einbetten Antworten mit ZitatNach untenNach oben

In eine ganzheitliche Therapie einbetten

veröffentlicht in raum & zeit Nr. 197/2015

Leserbrief zu
"Strophanthin - zuverlässige Hilfe bei Herzkrankheiten"
raum & zeit Nr. 195
und
"Strophanthin - ein Schatz der Natur für das erkrankte Herz"
raum & zeit Thema: Unser Herz

"Auch wenn der beschriebene Patient offensichtlich mit Strophantin alleine zurecht kommt, so muss das nicht für jeden anderen Patienten gelten. Auch ist dies noch keine Garantie dafür, dass alle Herz- und Gefäßrelevanten Themen in Ordnung sind wie z.B. Blutfette (Cholesterin, HDL, LDL, Triglyzeride), Lipoprotein (a), Homocystein, oxidativer Stress, nitrosativer Stress, Neurostress, psychischer Stress, Hormone, Schwermetalle, ATP, Fettsäuren (insbes. Omega-3) sowie zentral bedeutsame Nährstoffe für das Herz wie Vitamin D, E, K2, DHEA, L-Arginin, Coenzym Q 10, L-Carnitin, B-Vitamine, Magnesium, Selen u.a.m.

Anhand der Behandlung eines aktuellen Patienten mit starkem Vorhofflimmern trotz jahrelanger Einnahme eines Betablockers kann ich beobachten, dass viele der vorgenannten Faktoren bei der bestehenden Herzproblematik und den wiederholten Hörstürzen mit noch bestehendem Tinnitus eine wichtige Rolle spielen. Das mit dem Arzt abgestimmte Absetzen des Beta-Blockers und die schnelle Besserung der Herzproblematik war nur möglich, weil Strophantus gratus (Urtinktur/D1) in eine ganzheitliche Therapie eingebettet war, bei der die vorgenannten Faktoren mit behandelt wurden."

Die Wirkung der Strophantin-Einnahme sowie die Kontrolle der gesamten Therapie erfolgt unter anderem mit regelmäßigen HRV-Analysen (Herzraten-Variabilität)."

Wilfried P. Bales, Heilpraktiker, Köln




Zuletzt bearbeitet von administrator am Mi 24 Feb, 2016 4:19 pm, insgesamt 2-mal bearbeitet
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BeitragVerfasst: Mi 03 Feb, 2016 4:10 pm  Titel:  (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach untenNach oben

Spezifischer Biomarker für Gefäßentzündung

Die Schulmedizin kann das Entzündungsgeschehen nur mit unspezifischen Parametern untersuchen wie BSG (ESR), Interleukin 6 oder hsCRP. Die Alternativ-Medizin kennt inzwischen einen spezifischen Entzündungsparameter, der die Entzündung in den Blutgefäßwänden darstellt. Es ist sinnvoll diesen Parameter zu untersuchen sowohl als Nachweis der Beteiligung des Gefäßendothels bei systemischen Entzündungserkrankungen als auch als Risikomarker für Herzinfarkt und Schlaganfall. An der Entstehung einer Arteriosklerose sind immer entzündliche Prozesse beteiligt.

Sämtliche meiner bisher untersuchten Patienten mit einer Ausnahme, vor allem solche mit bekannten Herz-und Gefäßproblemen, hatten einen erhöhten Wert. Es ist sinnvoll anschließend einen TNF-Hemmtest zu machen, wobei diverse antientzündliche Mittel hinsichtlich ihrer individuellen Wirksamkeit getestet werden. Denn nicht jedes dieser Mittel wirkt bei jedem Patienten in gleicher Weise. Es gibt natürliche antientzündliche Mittel, die ähnlich wirksam sind wie beispielsweise Cortison, aber ohne Nebenwirkungen! Damit kann das Entzündungsgeschehen dann zielgenau behandelt werden.




Zuletzt bearbeitet von administrator am Fr 18 März, 2016 2:50 pm, insgesamt 2-mal bearbeitet
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BeitragVerfasst: Fr 05 Feb, 2016 12:19 pm  Titel:  Strophantin - ein Segen für die Menschheit Antworten mit ZitatNach untenNach oben

Strophanthin - Ein Segen für die Menschheit

Hans Kaegelmann

Arzt für Innere Medizin

Das Neue Licht Verlag, 2011

Cover-Text

Zu Strophanthin

"Aus den Samen der afrikanischen Schlingpflanze Strophantus wird eines der wirksamsten Herzmittel aller Zeiten hergestellt, das Strophantin.

Doch leider wurde, wie viele andere natürliche Heilmittel, auch dieses hochwirksame natürliche Medikament durch wirtschaftliche Interessen der Pharmaindustrie stillschweigend vom Markt verdrängt. Das Ergebnis ist, dass seitdem weltweit viele Menschen in einer Größenordnung unvorstellbaren Ausmaßes qualvoll und unnötig an Herzkrankheiten leiden und am Herzinfarkt sterben. Auch heute noch können viele Ärzte und tausende Patienten die segensreiche Wirkung von Strophantin bestätigen.

Die durch die Weltgesundheitsorganisation (WHO) statistisch belegte Pandemie der Herzinfarkte und übrigen Herzkrankheiten, wird somit künstlich in Stande gehalten und könnte, laut Aussage des Artes und Wissenschaftlers Hans Kaegelmann, bei der richtigen Anwendung von Strophantin, in kurzer Zeit beendet sein.

In diesem Buch informiert Hans Kaegelmann auf eine für jeden Betroffenen leichtverständliche Art und Weise, was er tun kann um sein unnötiges Leiden zu beenden.

Nach neueren wissenschaftlichen Erkenntnissen entspricht Strophantin einem körpereigenen Hormon der Nebenniere und des Hypothalamus, das an der Regulation des Salz- und Wasserhaushalts beteiligt ist. Unter Umständen ist bei Herzinsuffizienz (und wohl bereits bei Bluthochdruck und Dauerstress) die Bildung dieses Hormons in der Nebenniere erschöpft - und eine Einnahme deshalb förderlich."

Red. Vitaljournal


Die Vorteile von Strophanthin

"Es ist körperlich gut verträglich, über die Zunge eingenommen sofort bioverfügbar und vergleichsweise kostengünstig. Auch kann es von jedem in einfachster Handhabung angewendet werden - vorbeugend, im Notfall und auch zur Nachbehandlung.

Nur selten gibt es Nebenwirkungen. Strophantin-Kenner Wieland Debusmann: "Dann wirkt es scharf im Mund, ähnlich wie Pepperoni, oder der Darm reagiert mit Durchfall". In einem solchen Fall soll man das Mittel kurz absetzen, so seine Empfehlung, bis die Darmprobleme weg sind, und dann wieder einschleichend nehmen.

Oral eingenommenes Strophanthin zeigt laut Studien vor allem folgende Wirkungen:

Verbesserung der Oxidation von Milchsäure im Herzmuskel

• Anhebung des pH-Wertes (Verminderung der Säurebelastung)

• Verhinderung eines Kalium-Verlustes

• Verbesserung der Oxidation von Fettsäuren

• Steigerung der Leistungskraft

• Verhinderung der Herzhypertrophie"




Zuletzt bearbeitet von administrator am Mi 24 Feb, 2016 4:20 pm, insgesamt 2-mal bearbeitet
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BeitragVerfasst: Mo 08 Feb, 2016 2:23 pm  Titel:  Die Lösung des Herzinfarkt-Problems durch Strophantin Antworten mit ZitatNach untenNach oben

Die Lösung des Herzinfarkt-Problems durch Strophantin

- eine pflanzliche Substanz ohne Nebenwirkungen

Über die Verhinderung der optimalen Vorbeugung und Behandlung

Eine wissenschaftliche UND allgemeinverständliche Darstellung der Fakten

Rolf Jürgen Petry

Mit einem Vorwort von
Prof. Hans Schaefer (+)

Verlag Florilegium, 2006 (319 Seiten)

Cover Text

Zielgruppe: Mediziner UND Laien.

Die Darstellung der zahlreichen Fakten /1664 Quellenangaben) ist so wissenschaftlich wie nötig und so allgemeinverständlich wie möglich. Wenn auch das Buch beim bloßen Durchblättern als schwierig erscheinen mag, wurde stets auch an den Leser ohne medizinische Vorbildung gedacht, der sorgfältig n die Thematik hineingeführt wird. Dr. med. Veronika Carsten, die Gattin des ehem. Bundespräsidenten, Leiterin des größten deutschen Naturheilkundevereins („Natur und Medizin“) und Strophantin-Anwenderin, schrieb dem Autor: „Inzwischen habe ich Ihr ausgezeichnetes Buch über Strophantin in weiten Teilen gelesen und bin sehr beeindruckt von Ihrer Darstellung …und ist so geschrieben, dass es auch der Laie verstehen kann.

Dieses Buch öffnet die Augen über einen unfaßbaren Medizin-Skandal: die jahrzehntelange Abwehr der weitestgehenden Lösung de Herzinfarkt-Problems, das längst keines mehr sein muß: Strophantin, eine pflanzliche Substanz, war intravenös bis ca. 1960 allgemein anerkannt und führend in der deutschen Herzmedizin und gilt ab 1991 als neuenentdecktes Hormon. Es zeigt bei oraler Einnahme in der Vorbeugung und Akutbehandlung von Angina pectoris und Herzinfarkt ganz im Gegensatz zur Schwestersubstanz Digitalis eine überragend positive Wirkung, und dies kostengünstig und ohne ernste Nebenwirkungen. Dies ist durch vielzählige (z.T. Doppelblind-) Studien und Berichte aus Klinik, Praxis und Labor von 1950 bis heute dokumentiert. Über 1000 deutsche Ärzte wenden es mit bestem Erfolg an; von der orthodoxen Medizin wird es jedoch eindeutig fehlbeurteilt und abgelehnt. Wirtschaftliche Gründe können nicht ausgeschlossen werden. Die Behauptung einer angeblich schlechten Aufnahme über den Verdauungstrakt läßt sich umfangreich widerlegen. Auch ist mittlerweile eine andere Wirkung auf die Zellen als bei Digitalis nachgewiesen.

Positive Wirkungen gibt es u.a. auch bei Herzinsuffizienz, Bluthochdruck sowie auf die Gehirn-Durchblutung. Mit der schnellwirkenden Zerbeißkapsel kann jeder Patient mit Angina pectoris oder mit beginnendem Herzinfarkt die wichtigste Notfallmaßnahme noch vor Eintreffen des Notarztes selber vornehmen.

Die unhaltbaren polemischen Angriffe durch einige hochrangige Mediziner werden in aller Offenheit streng sachlich und detailliert dargestellt, unter anderem auch das sogenannte „Heidelberger Tribunal“.

Sowohl die offizielle als auch die alternative Herzinfarkt-Theorie mit einigen weitgehend unbekannten Aspekten werden auf dem aktuellen Stand der Wissenschaft kritisch untersucht, z.B. eine definitiv nachgewiesen andere Herzkranzgefäß-Anatomie innerhalb des Herzmuskels selbst und die Möglichkeit, daß die (nicht so häufig wie langläufig angenommen auftretende) Thrombose nicht die Ursache, sondern die Folge eines Herzinfarktes sein könnte. Es wird eine andere, plausible Entstehungsweise eines Herzinfarktes dargestellt.

Eine Welt ohne Herzinfarkt -
Längst könnte sie Realität sein.


Detaillierte Einblicke
In einen Medizinskandal erster Güte.


Die existierenden Studien zu Strophantin sind vom Inhalt sehr beeindruckend, genügen jedoch formal nicht den in letzter Zeit immens gestiegenen Ansprüchen an große Studien, die nur noch große Konzerne bezahlen können. Beim Bundesministerium für Gesundheit, das auf das besondere Potential des Strophantins aufmerksam gemacht wurde, fand Ende 2005 ein Fachgespräch mit dem für Arzneimittel-Zulassungen zuständigen Bundesamt (BfArM), dem Autor und zwei Ärzten statt, die von ihren aktuellen, wie üblich unerreicht positiven Erfahrungen mit jeweils Hunderten von Patienten berichteten, was dazu Anfang 2006 vorläufig, unter Auflage einer (noch nicht konkretisiert) angemessen großen Studie erteilt wurde. Damit wurde die offensichtliche Lösung für eines der größten medizinischen Probleme vor dem Untergang vorerst bewahrt."




Zuletzt bearbeitet von administrator am Di 23 Feb, 2016 11:52 pm, insgesamt einmal bearbeitet
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BeitragVerfasst: Do 11 Feb, 2016 1:53 am  Titel:  Strophantin - Comeback eines Herzmittels Antworten mit ZitatNach untenNach oben

Strophanthin

Comeback eines Herzmittels
Die Quabain-Strophanthin-Story


Eberhard J. Wormer

Kopp Verlag, 2015

Cover-Text

"Das vergessene Naturheilmittel, das Leben retten kann

Verfemt, geleugnet und unterdrückt: das segensreiche Herzmittel Strophantin. Viele Herzkranke und einige engagiert Ärzte wollen sich nicht mit der Ächtung von Strophanthin abfinden - zu Recht! Glykoside wie Strophantin müssen ihren berechtigten Platz in der Herztherapie behalten. Sie dürfen nicht aufgrund von Marktinteressen großer Pharmaunternehmen und der dazugehörigen Ärztelobby einfach beiseitegeschoben werden. Es trifft oft pflanzliche Arzneimittel mit großer Wirkung, die aber keine großen Gewinne für die Pharmaindustrie versprechen. Dieses Buch deckt die Hintergründe auf.

Neue Studien zeigen, dass Strophanthin teure Lipidsenker und Betablocker überflüssig machen kann

Die herzwirksame Substanz Strophanthin bietet große Vorteile für Herzpatienten. Der Wirkstoff aus der Natur, der im Fingerhut, in Maiglöckchen oder in Meerzwiebeln vorkommt, hat ein breites Anwendungsfeld: Angina Pectoris, koronare Herzkrankheit, Behandlung und Vorbeugung des Herzinfarkts sowie die Therapie von akuter und chronischer Herzinsuffizienz.

Dr. med. Eberhard J. Wormer

ist sowohl medizinischer Fachautor als auch erfolgreicher Autor für das breite Publikum. Er hat in den letzten Jahrzehnten für zahlreiche große Verlage in Deutschland mehr als 100 Bücher veröffentlicht (Ratgeber, Lexika u.a.), zu fast allen Themen, die Medizin
und Gesundheit betreffen. Hinzu kommen unzählige Veröffentlichungen in Zeitschriften. Viele Werke erschienen in fremdsprachigen Ausgaben. Seine Arbeiten wurden zudem mehrfach mit Preisen ausgezeichnet. Seine Themen Schwerpunkte umfassen unter anderem Herz-Kreislauf, Neurologie/Psychiatrie, Immunologie, Transplantations- und Schmerzmedizin sowie alternative und traditionelle Medizin bis hin zu aktuellen Wellnessthemen.

Cover Text

Mehr Lebensqualität, mehr Vitalität und eine günstige Lebenserwartung

Neben der herzkraftsteigernden Wirkung ist vor allem die Hemmung der sympathischen Aktivierung bei Strophantin faszinierend. Bei Herzleiden ist regelmäß0ig der sympathische Anteil des vegetativen (autonomen) Nervensystems überaktiv und Stresshormone wie Adrenalin finden sich vermehrt im Blut. Diese Sympathikus-Überaktivierung ist ein Kennzeichen sämtlicher Herz-Kreislauf-Risikofaktoren (Übergewicht, Rauchen, Bluthochdruck u.a.) - und ein Sterblichkeitsfaktor. Mit anderen Worten: Strophanthin kann mit seinem einzigartigen Wirkungsspektrum Leben retten.

Behandelte Patienten berichten übereinstimmend von einer allgemein belebenden Wirkung, von erhöhter Aktivitäts- und Leistungsbereitschaft, Stressabbau und besserer Stimmung, also mehr Lebensqualität trotz einer lebensbedrohlichen Herzschwäche."


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