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Anmeldungsdatum: 27.02.2005
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BeitragVerfasst: Mo 15 Nov, 2010 11:45 am  Titel:  Aids-Neue Erkenntnisse Antworten mit ZitatNach untenNach oben

AIDS – Neue Erkenntnisse, die man nicht verschweigen darf!


Den nachstehenden Text hatte ich schon vor ca. 2 Jahren hier eingestellt.
Vermutlich ist er versehentlich durch einen Speicherfehler
bei Korrekturen verschwunden, weshalb ich ihn jetzt neu einstelle.


“Wissenschaft lebt von der Offenheit der Diskussion und dem Austausch von Argumenten – nicht von der Zementierung von Ansichten und mantraartiger Wiederholung des stets Gleichen, gepaart mit der permanenten Verbreitung von Furcht.”

"Diese Ansicht vertritt Diplom-Biologin Christl Meyer aus Wien. Kurz vor dem großen AIDS-Kongress in Wien veröffentlicht sie jetzt eine Zusammenfassung neuer Erkenntnisse über die vermeintliche Krankheit.

Vom 18. bis zum 23. Juli 2010 findet in Wien die 18. internationale AIDS-Konferenz statt. Bis zu 30.000 Teilnehmer und rund 2.500 Journalisten werden den alle zwei Jahre stattfindenden Kongress besuchen. Das diesjährige Motto des Megakongresses lautet “Stronger together”. Hoffentlich bedeutet das nicht: Wir haben die Macht, wir haben den Konsens – wir erfinden auch das Virus und die Krankheit.

Christl Meyer ist gebürtige Österreicherin, hat jedoch einen deutschen Pass, weil sie lange in Deutschland gelebt und gearbeitet hat. Seit einigen Jahren ist sie sesshaft in Wien, wo Sie freiberufliche wissenschaftliche Forschungen zu AIDS und anderen Themen wie Gesundheit und Epigenetik betreibt. Zuvor war sie mehrere Jahre Dozentin an der InterAmerican Medical University in Corozal im mittelamerikanischen Staat Belize.

Als Wissenschaftlerin, die nicht an AIDS oder ein HI-Virus glaubt, wird sie, wie viele ihrer Zeitgenossen aus der Forschung, in der Öffentlichkeit ignoriert und zensiert. Folgende neuen Erkenntnisse zum Thema AIDS hat Christl Meyer zusammengestellt:

Seit über 25 Jahren beschäftige ich mich mit dem Thema AIDS, seit 3 ½ Jahren intensiv. Das Ergebnis meiner Recherche, vorwiegend von Originalliteratur und wissenschaftlichen Veröffentlichungen, die fast ausschließlich der „Scientific Community“ entstammen, wird von eben diesen Personen entweder ignoriert oder bekämpft.


Folgende Schlussfolgerungen, die für die Gesundheit, das Leben und die Menschenrechte der Weltbevölkerung von hoher Bedeutung sind, sollten dieser nicht länger vorenthalten und zumindest in den Medien diskutiert werden:

1. Am 23.04.1984 verkündete Robert Gallo auf einer Pressekonferenz, dass das von Montagnier (Institut Pasteur/Frankreich) entdeckte Virus (LAV) ein Retrovirus sei und für AIDS verantwortlich. Er nannte es HTLV III und später HIV (Humanes Immundefizienz-Virus). Diese Ankündigung erfolgte VOR der Veröffentlichung einer diesbezüglichen Arbeit, die später in „Science“ vom 04.05.1984 veröffentlicht wurde. Diese Vorgangsweise entspricht nicht den wissenschaftlichen Regeln.

2. Es wurde nie ein HI-Virus (nach den wissenschaftlichen Standards) nachgewiesen.


Kommentar

Da ist der bekannteste Dissident Prof. Dr. Peter Duesberg aber ganz anderer Meinung. Er stellt dar, dass HIV sogar wesentlich besser nachgewiesen wurde als es nach den Pasteur-Regeln gefordert wird. Was bis heute lediglich nicht möglich ist, ist der Nachweis im Plasma. Nachgewiesen wurde HIV aber in der Zellkultur aus Lymphknoten sowie im Elektronenmikroskop.
http://www.helferzelle.de/wil/viewtopic.php?t=1797

3. Die HIV-Tests sind daher nicht „geeicht“ und somit hinfällig. Nachgewiesen werden Moleküle, die unter vielen Umständen in der normalen Zelle vorkommen. Außerdem sind die Teststandards in verschiedenen Regionen und Organisationen unterschiedlich, so dass man mit einer Testaussage „HIV-positiv“ nach anderen, ebenso benutzten Standards als „HIV-negativ gilt. Dies ist nicht nur unwissenschaftlich, sondern verbrecherisch, da

Kommentar

Wo sind die HIV-Positiven, die z.B. in Deutschland HIV-positiv getestet wurden und in Australien HIV-negativ?

4. die dadurch ausgelöste Angst, man spricht auch vom „Nocebo-Effekt“ – im Gegensatz zum bekannteren „Placebo-Effekt“, zur selbsterfüllenden Prophezeiung werden kann. Die Diagnose löst gerade die Krankheit aus, die sie vorgibt, getestet zu haben. Aus Haiti, einem der ärmsten Länder der Welt und mit einem sehr hohen Anteil an Menschen, die an den Voodoo-Kult (Verdammung/Ausschluss aus der sozialen Gemeinschaft) glauben, weiß man, dass die Sterblichkeit sehr hoch ist.


Kommentar

Bei der zumindest hierzulande regelmäßig mit dem HIV-Test verbundenen Beratung sind HIV-Positive hinreichend aufgeklärt, so dass meist keine extremen Ängste entstehen können. Die HIV-Infektion ist heute gut behandelbar.

5. Wenn das zu testende Blutserum nicht stark verdünnt wird, testen alle Menschen positiv. Was kann das bedeuten?

Kommentar

Das ist ein gern benutztes Argument der Dissidenten. Tatsache aber ist, dass nach einem positiven ELISA-Suchtest zwei Mal ein Westernblot-Bestätigungstest erfolgt. Erst wenn diese positiv sind gilt ein der Getestete als HIV-positiv. Die "Verdünnung" spielte dabei keine Rolle. Neue HIV-Tests haben im übrigen keine "Verdünnung" mehr.

Nähere Ausführungen hierzu unter:
http://www.helferzelle.de/wil/viewtopic.php?t=1805

6. Eine erhöhte Konzentration von Antikörpern oder Molekülen wie der „reversen transkriptase“, einem Standardenzym der Zelle, kann man sowohl nach einer Impfung oder auch bei sogenanntem „oxidativen Stress“ nachweisen, was z. B. auch bei Unter- und Fehlernährung, Drogenkonsum, Umweltgiften, Malaria, Tuberkulose, Infektionen und weiteren Mangelzuständen bis zu psychischem Stress der Fall sein kann.

Kommentar

Das bezieht sich wieder auf den ELISA-Suchtest, der in Einzelfällen auf andere Antigene reagieren kann. Der Westernblot reagiert nicht auf solche Faktoren, sondern bestätigt eindeutig HIV-Antikörper.

7. Oxidativer Stress führt zur Aktivierung und damit Ablesung von Genen (stillgelegte uralte Retroviren aus der Evolution des Menschen, die nun wie Gene wirken können/Genexpression) und damit zur Produktion von körpereigenen Molekülen, die in dieser erhöhten Konzentration sonst nicht vorhanden sind. So kann der Test positiv ausfallen.

Kommentar

Das ist ein fragliches Argument, da bei Weitem nicht bei allen HIV-Positiven eine oxidative Belastung nachweisbar ist.

8. Das „HIV“-Genom ist normaler Bestandteil unseres Immunsystems und wird in variabler Zusammensetzung je nach Umweltstimulus abgelesen, um Rezeptoren, Antikörper und Endo- und Exosomen zu produzieren, die als Partikel der Zellkommunikation vielfältige Aufgaben zu erfüllen haben.

Kommentar
Wenn damit die "Humanen endogenen Retroviren" (HERV) gemeint sein sollten, so ist dies ein fragliches Argument. Es gibt lt. Robert-Koch-Institut bis heute keinen Nachweis, dass diese übertragbar sein sollten.
Nähere hierzu unter:
http://www.helferzelle.de/wil/viewtopic.php?t=1699

9. Zelleigene chemische Gruppierungen und Reaktionen, wie Methylierung, Acetylierung und RNA-Interferenz sind an der Ablesung und Stilllegung der Gene natürlicherweise beteiligt. Das Genom baut sich ständig selbst um (Transposons).

10. Südafrikaner testen aufgrund ihrer Genetik (Ethnie) häufiger „HIV-positiv“, was aber nicht auf ein ,Virus sondern allenfalls auf ein aktives Immunsystem hinweist, als Antwort auf entsprechende Stimuli aus der Umwelt (oxidativer Stress, Eiweißallergie).


Kommentar

Auch für Afrikaner gilt, dass ein positiver HIV-Test selbst nach Sicht des Aids-Kritikers Dr. Kremer ein Hinweis für eine zelluläre Immunschwäche darstellt.

11. Schwangere produzieren viele Moleküle, die für die erfolgreiche Schwangerschaft notwendig sind und gleichzeitig das Neugeborene beim Stillen schützen können. Diese Stoffe können zu einem positiven HIV-Test beitragen.

Kommentar

Eine Schwangerschaft führt nicht zu einem positiven HIV-Test; ansonsten müssten ja alle Schwangeren HIV-positiv getestet werden!

12. Es gibt eine „Vererbung erworbener Eigenschaften“ (Epigenetik), was aber für die Disposition, bestimmte Krankheitswahrscheinlichkeiten zu erben, bezüglich vieler Krankheiten, aber auch positiver Faktoren, eine Rolle spielt. Dies kommt durch die Wechselwirkung von Genen und Umwelt zustande und vielleicht auch durch „Zytoplasmatische Vererbung“ (Stoffe in den Ei- und Samenzellen, die nicht vom Zellkern ausgehen).

13. Homosexuelle haben aufgrund des fehlenden Schutzes einer Schleimhaut im Analbereich mit erhöhter Infektionsgefahr bezüglich Geschlechtskrankheiten zu rechnen. Auch dieser Status kann zu einem positiven Testergebnis führen. Sie müssen oft mit viel Fremdeiweiß (Sperma) im Blut (Verletzungen) fertig werden. Außerdem haben alle Menschen mit häufig wechselnden Sexualpartnern, wenn sie der Spermaempfänger sind, eine größere immunologische Last, um das Fremdeiweiß abzubauen. Allergische Reaktionen sind dann gelegentlich zu beobachten.


Kommentar

Da kluge Homosexuelle regelmäßig Kondome verwenden kommt es überhaupt nicht zur Übertragung von Sperma. Weltweit betreffen die meisten HIV-Infektionen im übrigen Heterosexuelle!

14. Eine sexuelle Übertragbarkeit eines „HIV-(Virus)“ ist nie nachgewiesen worden. Trotzdem sind Kondome ein Schutz gegen sexuell übertragbare Krankheiten wie Syphilis und Gonorrhö sowie Claydieninfektionen und natürlich zur Vermeidung einer ungewollten Schwangerschaft sinnvoll. Sie verhindern auch eine bei manchen Partnern auftretende Eiweißallergie (alloreactions).

Kommentare

Ich finde die hohen Zahlen von HIV-Infektionen weltweit sind Nachweis genug.

15. Dass „HIV“ T-Zellen zerstört, ist nie nachgewiesen worden. Diese wandern bei Entzündungen in die Lymphknoten und sind deshalb im Blut nicht nachweisbar. Die meisten befinden sich übrigens im „Eingeweidebereich“, wo sie am nötigsten gebraucht werden.

Kommentar

Dass HIV die T-Zellen zerstört kann jeder HIV-Positive, HIV-Ärzte und HIV-Therapeuten beobachten. Die im Blut nachweisbaren Helferzellen sind dennoch ein Abbild der Gesamtzahl der Helferzellen. Wenn die Helferzellen unter 200, stärker noch unter 100 gesunken sind, besteht eine erhebliche Gefahr für die Entwicklung von opportunistischen Infektionen.

16. Blutspenden müssen natürlich überprüft werden, da Fremdeiweiß vom Körper bekämpft wird. Leukozyten (weiße Blutzellen) tragen „Markermoleküle“ auf ihrer Oberfläche, die individuenspezifisch sind und daher Allergien auslösen können.

Kommentar

Seit Blutspenden überprüft werden erkranken Hämophilie nicht mehr an Aids.

17. Bezüglich der Medikamente ist zu bemerken, dass das extrem giftige AZT (Azidothymidine) genau die Symptome hervorruft, die als AIDS- Krankheitssymptome bezeichnet werden. Die meisten Behandelten sterben deshalb an Leberversagen. AZT wurde davor in der Krebsbehandlung angewendet und schließlich verboten, da es sich als zu giftig erwiesen hat. Dort sollte es die Krebszellen zerstören.

Kommentar

AZT ist heute kein bevorzugtes HIV-Medikament mehr, zumindest hierzulande nicht. Außerdem wird es heute in einer geringen Dosis eingesetzt, so dass es nicht mehr die früher zwangsläufig eingetretenen heftigen Nebenwirkungen auslösen kann.

18. Die Dysbalance des Immunsystems spielt bei nahezu allen Krankheiten eine Rolle, weshalb die neuen Erkenntnisse auch auf Diabetes, Multiple Sklerose, Rheuma, Krebs und andere Krankheiten angewendet werden können.

19. Eine „HIV“-Impfung wäre eine Immunisierung gegen die körpereigenen Gene.


Kommentar

Der Sinn einer HIV-Impfung sollte sein, dass der Körper mmehr und vor allem ausreichend HIV-Antikörper bildet und das Immunsystem dadurch die Entwicklung zu Aids-Krankheiten verhindern kann.

20. Aufgrund der hohen Diversität der Immunzellen (MHC/HLA-System) der verschiedenen Menschen und ihrer Auseinandersetzung mit der mikrobiellen Umwelt, wäre sie auch nur kontraproduktiv, da die „HIV“-Gene ihre biologische Aufgabe haben, die nicht ausgeschaltet werden darf.

Kommentar

HIV hat nichts mit HERV zu tun!

21. Der Rückgang der „AIDS-Toten“ lässt sich durch die Zunahme der Hoffnung (Placeboeffekt) aufgrund neuer Medikamente, die „besser wirken“ und durch die Abnahme der „Nebenwirkungen“ erklären. Diese sind aber immer noch sehr stark, so dass die meisten „AIDS-Toten“ schlicht an Leberversagen und anderen „Nebenwirkungen“ sterben.

Kommentar

Das ist ein absurdes Argument. Der Rückgang der Aids-Toten ist eindeutig seit Einführung der Proteasehemmer und der wesentlichen besseren Wirksamkeit durch die Triple-Therapie (Dreier-Kombinationen) seit 1996 eingetreten.

22. Die weltweiten Statistiken (insbesondere der WHO) sind nach eigenen Aussagen geschätzt (estimated numbers) und viel zu hoch, was die Hysterie antreibt."

Schlussfolgerungen:

1. Aids-Tests müssen abgeschafft werden (Menschenrecht auf Leben)!

Kommentar

Eine bislang für mich unbekannte Aids-Kritikerin habe ich zufällig entdeckt.
Hier muß man sich fragen, warum wieder einmal eine A ids-Kritikerin fälschlicherweise von Aids-Test spricht anstatt von HIV-Tests. Es hat Nie einen Aids-Test gegeben. Nur HIV-Aids-Kritiker scheinen das nicht zu begreifen. Die HIV-Test ist lediglich ein HIV-Antikörper-Test.

2. Schluss mit dem Angstmachen und der Repression!

Kommentar

So einfach ist es leider nicht, sonst würden nicht viele Menschen irgendwann an einer opportunistischen Infektion erkranken und dann erst erfahren, daß sie HIV-positiv sind und gleich eine Aids-definierendee Krankheit haben.

3. Es muss eine offene Diskussion in den Medien erfolgen.

Kommentar
Die Medien werden sich aus guten Gründen verweigern auf der Basis der abstrusen Argumente vereinzelter HIV/Aids-Kritiker auf eine offene Diskussion einzulassen.

4. Die Unterdrückung der Wissenschaft und der Wissenschaftler muss ein Ende haben, wenn wir von einer Demokratie ausgehen.

Kommentar
Es wäre ratsam, wenn HIV/Aids-Kritiker sämtlicher Coleur sich endlich mit den zahlreichen wissenschaftlichen Forschungen zum Thema HIV/Aids ernsthaft beschäftigen würden.

5. Mit Antioxidantien und Selen sowie weiteren Spurenelementen lassen sich viele Symptome von Krankheiten, die durch oxidativen Stress bedingt sind, heilen. Das gilt auch für andere Krankheiten wie Krebs. Dazu muss ein positives psychologisches Umfeld kommen.

Kommentar

Die HIV-Infektion auf oxidativen Stress zu reduzieren ist schlicht Nonsens. An einer solchen Aussage ist zu erkennen, dass Frau Meyer keine praktischen Erfahrungen mit HIV-Patienten hat. Als allgemeine Aussage bezuüglich vieler Krankheiten kann man allerdings durchaus diesen Satz stehen lassen.

6. Ein gesunder Lebensstil (sauberes Trinkwasser, sanitäre Verhältnisse, gesunde vitaminreiche natürliche Nahrung, kein Drogenmissbrauch, gute Lebensverhältnisse einschließlich der psychosozialen Situation) trägt entscheidend zur Gesundheit bei. Dazu gibt es genügend wissenschaftliche Studien. Diese erworbene Gesundheit kann zu einem gewissen Grade vererbt werden.

Kommentar

Aber hier geht es um die HIV-Infektion. Und das Fortschreiten einer HIV-uinfektion wird man nicht alleine mit sauberem Trinkwasser etc. aufhalten können, so wichtig diese Dinge auch sind.

7. Die Politik muss wieder unabhängig von Meinungsmachern jeglicher Couleur und von wirtschaftlichen und finanziellen Abhängigkeiten werden, um ehrlich zu sein.

Kommentar

Die Politik tut gut daran sich an den offiziellen wissenschaftlichen Forschungen zu orientieren und diese zu unterstützen, da die Argumente der HIV/Aids-Kritiker längst widerlegt sind.

8. Es gibt viele Wissenschaftler (auch viele Professoren und Nobelpreisträger), die ebenso in ihrer Recherche und Publikation sowie freien Meinungsäußerung unterdrückt werden. Dies gilt auch für viele „HIV-Positive“, die sich ihre eigene Meinung gebildet haben.

Kommentar

Was heißt hier in Bezug auf HIV-Positive „die sich ihre eigene Meinung gebildet haben“? Eine eigene Meinung darf jeder haben. Tatsache ist aber, daß gerade HIV/Aids-kritische HIV-Positive die kränksten Patienten in meiner Praxis waren und oftmals gerade durch ihre zu lange Orientierung an der HIV/Aids-Kritik schwere Krankheiten entwickeln und teilweise unnötig früh unter der Erde landen.

9. Selbst der Nobelpreisträger Luc Montagnier (Nobelpreis für Medizin 2008 für die Entdeckung von HIV) wird von den großen Medien systematisch ignoriert. Immerhin erschien in der österreichischen Zeitschrift profil am 03.07.2010 ein kurzes Interview mit ihm sowie ein Artikel, der sich kritisch mit dem Thema befasst hat. Professor Monagnier äußert sich zudem auf „You Tube“:

Kommentar

Selbst Montagnier hat seine angeblichen Ausagen in dem Film später korrigiert und erklärt, daß er gewiß kein Aids-Leugner sei.

Siehe dazu:
Montagnier zum Immunsystem bei HIV-Infektion
http://www.helferzelle.de/wil/viewtopic.php?t=1791

Lasst uns diese Schande gemeinsam ändern! Für Rückfragen stehe ich gerne per E-Mail zur Verfügung.

Kommentar

Die vermeintliche Schande ist am allerwenigstens durch Pamphlete von Aids-Kritikern zu ändern, die scheinbar resistent sind gegen alle Nachrichten von schwer kranken verstorbenen HIV-positiven Menschen, die allzulange die chemischen Medikamente verweigert haben oder sie zu spät genommen haben und mit ihrem Leben bezahlen mußten.

Meine beiden wissenschaftlichen Originalarbeiten:
Could an ancient retrovirus, RNA-interference and stress be the answer to the divergent opinions?
http://www.wahrheiten.org/media/pdf/CJM-new.pdf
Humans In Variety/Adapted Immune Developmental Symbiosis
http://www.wahrheiten.org/media/pdf/Humans-in-Variety.pdf
http://www.wahrheiten.org/blog/2010/07/09/aids-neue-erkenntnisse-die-man-nicht-verschweigen-darf/


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BeitragVerfasst: Sa 24 Aug, 2013 1:27 pm  Titel:  Aids ist eine Falschmeldung! Antworten mit ZitatNach untenNach oben

Aids ist eine Falschmeldung!

Biologin Christl Meyer löst die HIV / AIDS-Verschwörung

(sinngemässe Übersetzung)

Biologin und Forscherin Christl Meyer hat den wissenschaftlichen Nachweis erbracht und beweist ohne Zweifel, dass der sogenannte HIV-Virus nicht die Ursache von Aids sein kann. In diesem Interview mit Jane Burgermeister erklärt Christl Meyer die HIV-Verschwörung und warum die HIV-Impfstoff-Kampagne ein Völkermord an Afrikanern und der „Dritten Welt“ ist. Die Kampagne für HIV störe die Menschenrechte aller. Dafür, dass ein Virus das Aids-Syndrom verursache gebe es keinen anerkannten Standard HIV (Aids) zu testen. Man können auch nach einer Grippe-Impfung HIV-positiv testen.


AIDS is a hoax! Biologist Christl Meyer explodes the HIV/AIDS conspiracy

Christl's e-mail:christl.meyer@chello.at
Jane's blog: http://birdflu666.wordpress.com
Christl's website: http://www.christl-meyer-science.net
Biologist and researcher Christl Meyer has provided scientific evidence
proving without doubt that the so called "HIV-virus", which is claimed
to be the cause of AIDS, does not exist.
In this interview with Jane Burgermeister, Christl Meyer explains the
HIV conspiracy and why the HIV vaccine campaign must be considered a
genocide against Africans and the "Third World". In addition the
campaign for HIV disturbs the Human Rights of everyone.
Because there is no virus causing a syndrome called AIDS, there is no
standard for a HIV (AIDS) test. People can show positive even after a
flu vaccine.

http://www.youtube.com/watch?v=SaA6zLUPfvk

Kommentar

Ohne den Film zu kennen, ist an der kurzen Filmbeschreibung bereits zu erkennen, dass Christl Meyer die bekannten und längst widerlegten Argumente der HIV/Aids-Kritik vertritt. Während weltweit eine Vielzahl von HIV-Wissenschaftlichern und HIV-Ärzten eindeutig HIV als Ursache für Aids anerkennen, will diese Forscherin aus Wien für sich alleine in Anspruch nehmen die alleinige Wahrheit zu vertreten. Während sie hier behauptet, dass ein Völkermord an Afrikanern und anderen HIV-Positiven der „Dritten Welt“ geschehe, klammert sie aus, dass alleine in Afrika ca. 300.000 HIV-positive Menschen an Aids verstorben sind, weil diese dank der Politik von Mbheki über Jahre keine HIV-Medikamente erhalten haben.

Ebenso ergeht es weltweit vielen HIV- und Aids-Patienten, die keinen rechtzeitigen Zugang zu HIV-Medikamenten haben.

Ferner verschweigt sie hier, dass nur der ELISA-Suchtest in Einzelfällen auch auf andere Faktoren wie Grippe-Impfung reagieren kann. Tatsache aber ist, dass nach einem positiven ELISA-Test immer zwei Westernblot-Tests erfolgen. Erst wenn diese positiv sind gilt ein Patient als HIV-positiv. Und der Westernblot reagiert weder auf andere Antigene noch auf sonstige Faktoren.

Die Aktivitäten von Christl Meyer sind ebenso destruktiv wie die anderer Aktivisten der Rethinking-Aids-Szene. Christl Meyer dürfte keinerlei praktische therapeutische Erfahrungen mit HIV-Positiven haben. Ansonsten hätte sie längst erkennen können, dass HIV existiert und bei Nichtbehandlung zu opportunistischen Infektionen, Wasting, Kaposi und anderen Krebs-Krankheiten führt, die als Aids bezeichnet werden.


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