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Anmeldungsdatum: 27.02.2005
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BeitragVerfasst: Sa 13 Aug, 2011 9:00 am  Titel:  Eine Aids-Patientin packt aus Antworten mit ZitatNach untenNach oben

Eine AIDS Patientin packt aus

Film

http://www.youtube.com/watch?v=m9Z2FbEgeRM&feature=related

Die frühere AIDS-Patientin Maria Papagiannidou spricht in dieser live ausgestrahlten Sendung (atheatos kosmos) des griechischen Fernsehsenders ALTER über den großen AIDS-Betrug.

Siehe hierzu auch den 3. Beitrag vom 7.6.2009 sowie den 4. Beitrag mit meinen Kommentar zum Video

Interview mit der griechischen HIV-positiven Journalistin Maria Papagiannidou.

http://www.helferzelle.de/wil/viewtopic.php?t=1229&start=0


Maria Papagiannidou hat auch ein Buch geschrieben mit dem Titel:

Goodbye Aids

Did it ever exist?





Kommentar

Maria Papagiannidou wurde 1965 geboren und ist seit 1985 HIV-positiv. Von 1995 bis 2005 galt sie als Aids-Patientin und litt unter Nebenwirkungen der Medikamente, die sie am 23.4.2007 absetzte. Man kann davon ausgehen, daß Sie noch die ersten HIV-Medikamente eingenommen hat wie AZT und Crixivan.

Mir ist allerdings nicht bekannt, welche HIV-Medikamente sie konkret eingenommen hat und welche Nebenwirkungen sie hatte.

Was man im Internet nicht lesen kann ist, daß Maria Papagiannidou nach Kenntnis eines gut informierten HIV-Patienten im Frühjahr 2011 an einer schweren opportunistischen Infektion und damit erneut an Aids erkrankte, weil sie wohl seit April 2007 die HIV-Medikamente abgesetzt hatte. Inzwischen nimmt sie wohl wieder die Kombimedikamente.

Ob Sie dazu auch ein Buch schreiben und im Fernsehen auftreten und erklären wird, daß sie dank des Absetzens der HIV-Medikamente erneut eine Aids-definierende Krankheit erleiden mußte? Vermutlich wird sie und andere Aids-Kritiker wieder Argumente erfinden dergestalt, daß eine solche Krankheit ja nichts mit HIV zu tun habe.


Nachtrag

Frau Papagiannidou ist im Frühjahr 2012 an den Folgen der Aids-Erkrankung verstorben.
http://www.helferzelle.de/wil/viewtopic.php?t=1641


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BeitragVerfasst: So 29 Jul, 2012 1:42 pm  Titel:  Interview mit Maria Pappagiannidou Antworten mit ZitatNach untenNach oben

Hier zunächst das von Aton im MMS-Selbsthilfeforum veröffentlichte Interview der griechischen HIV-positiven Journalistin Frau Papagiannidou.

Der Beitrag stammt vom 7.6.2009

Anschließend folgt meine Stellungnahme zu wichtigen Passagen.

http://www.vimeo.com/3942569
A former AIDS patient speaks out on TV, Atheatos Kosmos

Damit auch alle etwas davon haben, dachte ich, es wäre sinnvoll, das auch mal auf deutsch wiederzugeben, Verbesserungsvorschläge sind willkommen:

Moderator: "Was AIDS betrifft gibt es Hoffnung. Darüber werden Sie heute Abend mehr hören. Frau Maria Papagiannidou, guten Abend."

Frau Papagiannidou: "Guten Abend!"

Moderator: "Frau Papagiannidou, Journalistin, ist eine frühere AIDS-Patientin und sie sagt es offen. Sie wird über ihren Kampf sprechen und wird Ihnen das bieten, was ich eben gesagt habe, Hoffnung."

Frau Papagiannidou: "Sie (die Schulmediziner) sagen, es gäbe keine Heilung für AIDS. Und viele sterben daran, jeden Tag. Wie auch immer, ich hatte das Krankheitsvollbild AIDS, 12 Jahre lang. Ich habe unter allen möglichen Krankheitserscheinungen gelitten, und jetzt geht es mir ausgezeichnet ohne Ärzte oder AIDS-Medikamente."

Moderator: "Gleich danach kommt Herr Thanos Papachristopoulos, guten Abend, Herr Papachristopoulos. Er ist der Arzt in unserer Sendung, Chef der Dermatologie am Evangelismos Krankenhaus, passend für unsere Sendung ...... Vor einem Monat wurde in Athen eine internationale Konferenz abgehalten und die Ergebnisse waren sehr bedrückend für uns alle, was AIDS betrifft. Es wurde gesagt, dass die griechischen Bürger immer nachlässiger werden hinsichtlich schützender Maßnahmen. Die Schutzmaßnahmen sind ziemlich speziell: Beim Sex Kondome benutzen, lasst uns die Dinge offen beim Namen nennen. Durch Befragungen und wissenschaftliche Studien wurde festgestellt, dass sexuelle Begegnungen in Griechenland die gefährliche Richtung eingeschlagen haben, keinen Schutz anzuwenden. Es gibt mehr Infektionen. ..... Da gibt es einen leeren Stuhl. Ich möchte Ihren Ehemann einladen. Meine Damen und Herren, hier ist der Ehemann von Frau Papagiannidou, 3 Jahre verheiratet. Er weiß es mit Sicherheit, dass da ein Problem ist. Wie ging er damit um? Fragen wir ihn."

Ehemann von Frau Papagiannidou: "Ich habe mich mit der Materie seit 1984 beschäftigt und ich weiß, dass positiv getestet sein nicht bedeutet, krank zu sein oder dass da ein Virus wäre. So wusste ich, dass sie nichts hat."

Frau Papagiannidou: "Er fing 1984 an, sich mit dem Problem zu beschäftigen, als er Biologie in Montreal studierte. So wusste er, dass HIV-positiv sein nicht bedeutet, ein gefährliches Virus zu haben. Gilles präsentierte mir 2006 die andere Seite von AIDS. Es war ein noch größerer Schock für mich, zu erfahren, dass es da eine andere Sicht von AIDS gibt. Immerhin hatte ich doch diese harten Jahre überlebt. Ich weiß nicht wie. Ich ging durch die Hölle, ich würde blind werden, hätte fast meinen Verstand verloren, erlitt Gedächtnisschwund, erinnerte mich nicht mehr, wer ich war. Ich hätte tot sein können und hätte niemals erfahren, dass es eine andere Sicht von AIDS gibt. Gilles zeigte mir, dass der Test, den ich benutzt hatte, nicht das HIV feststellt, weil das HIV Virus niemals irgendwo gefunden wurde. Hier ist die Packungsbeilage für den HIV Test von Abbott Laboratories. Dr. Gallo stellte zusammen mit Abbott den Antikörpertest her. Dieser Test, genauso wie jeder andere Test, der für diesen Zweck gemacht wurde, besagt auf der Packungsbeilage, die uns niemals gezeigt wird, wir haben das maßgebliche Zitat vergrößert, hier ist es, unter der Überschrift „Empfindsamkeit und Giftigkeit“, „Es gibt gegenwärtig keinen anerkannten Standard, um die Anwesenheit oder Abwesenheit von HIV1 oder HIV2 Antikörpern im menschlichen Blut festzustellen“. Das wurde geschrieben von den Herstellern. Die Packungsbeilage wird niemals jemandem gezeigt. Wenn Du die Ärzte darum bittest, sie Dir zu zeigen, sagen sie, es wäre durch die Regierung verboten.“

Die Vorgehensweise von Frau Papagiannidou entspricht der Vorgehensweise von klein-klein:

Frau Papagiannidou: "Was das Gesundheitsministerium betrifft, habe ich ihnen eine offizielle Anfrage gesandt, vor zwei Jahren, in denen ich sie darum bat, uns die Beweise zu präsentieren:

Wann wurde das Virus isoliert?
Wo ist die wissenschaftliche Untersuchung, die die Existenz des HIV beweist und dass solch ein Gebilde den Tod von Immunzellen verursachen kann?
Und darüber hinaus, wo ist bewiesen, dass es AIDS verursacht?"

Moderator: "Von Bedeutung ist, was Sie sagen über ...."

Frau Papagiannidou: "Ich möchte Ihnen den Beweis des wissenschaftlichen Betrugs präsentieren."

Moderator: "Sie sagen, es gibt wissenschaftlichen Betrug bei AIDS."

Frau Papagiannidou: "Lassen Sie mich Ihnen den Beweis zeigen. Letztes Jahr wurde das Buch „Fear of the Invisible“ (Furcht vor dem Unsichtbaren) von Janine Roberts veröffentlicht. Sie hat auch mein Buch in Englisch veröffentlicht, da es Zeit ist, diesen Betrug zu stoppen. Sie präsentiert die wissenschaftliche Erstveröffentlichung von Dr. Gallo. Sie beschaffte das Manuskript der Veröffentlichung. Alles was ihm nicht gefiel, hat er durchgestrichen. Und nirgendwo gibt es einen Beweis. Hier steht: „Trotz intensiver Forschungsbemühungen konnte das AIDS-verursachende Agens noch nicht identifiziert werden." Er entfernte diese zwei Zeilen und sandte die Arbeit zur Veröffentlichung an Science. Gegenwärtig gibt es 37 Wissenschaftler in der Welt, die von Science fordern, diese Veröffentlichung zurückzuziehen. "

Moderator: "Lassen Sie uns eine Sekunde innehalten."

Frau Papagiannidou: "Und auf dieser Veröffentlichung ist das ganze AIDS-Konstrukt aufgebaut."

Moderator: "Immer in der Werbepause gehe ich nach draußen und checke schnell die hereinkommenden Anrufe, heute Abend sind es Hunderte. Was die meisten von Ihnen sagen, ist: „Lassen Sie Frau Papagiannidou sprechen“. Wir alle sind auf der Suche nach Hoffnung, nach einer optimistischen Botschaft. Und Frau Papagiannidou bietet sie uns allen heute Abend. Sie ist eine Frau, die vom Virus infiziert wurde und sagt: „Ich lebe“. Sie ist seit 3 Jahren verheiratet und lebt ein normales Leben."

Frau Papagiannidou: "Ich möchte gerne sagen, dass ich keine Ausnahme bin, oder ein seltener Fall. Ich unterscheide mich nur dadurch, dass ich an die Öffentlichkeit gehe. Es gibt Tausende wie mich in der ganzen Welt, die die Medikation abgebrochen haben."

Moderator: "Warum outen Sie sich und gehen an die Öffentlichkeit? Ich finde, das ist sehr gewagt und mutig."

Frau Papagiannidou: "Ich hätte nicht gesprochen und würde niemals sprechen, wenn ich nicht etwas Neues zu sagen hätte in dieser Angelegenheit. Aber da mir diese Unterlagen in die Hände kamen, konnte ich nicht schweigen. Man sagt zu sich selbst: „Das ist nicht möglich.“, und möchte es mit anderen besprechen – wir sind Menschen. Sollte ich diesen Beweis nur bei mir zu Hause behalten? Die AIDS-Ärzte wenden meistens die AIDS-Protokolle an, die bewiesenermaßen falsch sind. Seit ich das weiß, habe ich kein Gesundheits-Problem mehr. Das Ergebnis dieser Beweise ist, dass wir, mein Ehemann und ich, gerne ein Kind haben würden. In diesem Fall, da ich einmal ein positives Test-Ergebnis hatte, das aber das Virus nicht feststellt, und hier sind die maßgeblichen Beweise dafür, schreibt das AIDS-Protokoll vor, dass meinem Baby 40 Tage lang AZT gegeben werden sollte. Sie sagen, sie hätten die Giftigkeit abgeschwächt. Aber wir sprechen von einem giftigen Medikament, das für Krebs-Patienten entwickelt wurde."

Moderator: "Haben Sie mit ihrem Ehemann normale sexuelle Kontakte?"

Frau Papagiannidou: "Absolut normal."

Moderator: "Ohne Kondome?"

"Frau Papagiannidou: "Überhaupt keine Kondome, weil wir wissen, wenn man bei AIDS gut informiert ist, dann lebt man, ansonsten stirbt man, also informieren Sie sich."

Moderator: "Doctor, erzählen Sie uns darüber."

Doctor: "Bei allem Respekt für die Meinung von Frau Papagiannidou, und das meine ich so, denn sie ist ein konkretes Beispiel, möchte ich sie daran erinnern, dass eine gute Zahl von Fällen der Selbstheilung verzeichnet wurde, ohne Therapie oder Eingreifen. Ich könnte darüber mehr erzählen, aber ich respektiere Ihre Meinung. Wie auch immer, ich kann nicht glauben, dass es eine weltweite Verschwörung gibt. Ok, daran zu denken, dass einige Wissenschaftler Bestechungsgelder von Unternehmen nahmen und unwürdige Dinge taten. Aber eine weltweite Verschwörung, die alle Wissenschaftler von allen Ländern beinhaltet."

Moderator: "Bitte antworten Sie, Frau Papagiannidou."

Frau Papagiannidou: "Erlauben Sie mir, etwas zu korrigieren..."

Doctor: "Bei allem Respekt, keine schlechte Absicht.“

Die folgende Stelle ist ein wichtiger Punkt, der von Karl Krafeld immer und immer wieder herausgestellt wurde. Frau Papagiannidou kontert dem Schulmediziner:

Frau Papagiannidou: "Ja, ich verstehe, aber das ist keine MEINUNGS-Frage. Ich will die BEWEISE. Ist das eine Meinung? Ich glaube nichts."

Moderator: "Ich möchte zu den Zuschauern sprechen, da es spät wird. Wir haben hier einen Kernpunkt, ein Phänomen, wenn Sie möchten. Wir haben eine angesehene Kollegin von mir. Sie ist Journalistin der Zeitung To Vima. Und sie erzählt uns ... seit wann sind Sie infiziert?"

Frau Papagiannidou: "Seit 1985, fast seit dem Anfang von AIDS. Meine Geschichte deckt sich damit."

Moderator: "1985, das ist 24 Jahre her, dass sie mit dem AIDS Virus infiziert war, verifiziert durch Tests: Ja, Sie sind positiv..... Ja, Sie wurden krank. Aber sie lebt, ist jetzt verheiratet seit 3 Jahren. Sie hat normale sexuelle Kontakte mit ihrem Ehemann, der nicht infiziert wurde. Sie sagt, ich lebe, es geht mir gut. Und ich würde sagen, sie wirft alles um, was wir bislang wissen von der medizinischen Methodologie."

Frau Papagiannidou: "Wenn das Gesundheitsministerium uns nicht die Beweise der Virus-Isolation zeigt, können sie keine obligatorische Behandlung für Babys anordnen. Ich werde meinem Baby keine obligatorische Behandlung geben gegen etwas, dessen Existenz nicht nachgewiesen ist."

Moderator: "Kommen wir zum Ergebnis dieser Sendung. Jeder wird jetzt gebeten, seine Position in dieser Angelegenheit zu präsentieren. Frau Papagiannidou, mit Ihnen möchte ich die Sendung beenden, persönlich möchte ich Sie fragen, .... warten Sie einen Moment."

Frau Papagiannidou: "OK, ich warte ..."

Moderator: "Ich achte Sie sehr und ich mag Sie gern, weil Sie eine tapfere und mutige Person sind, seien Sie vorsichtig, was Sie sagen, das ist das Ergebnis der Sendung. Was ist die Botschaft, die Sie denjenigen geben würden, die bereits infiziert sind, aber auch den anderen, wie diesen beiden Mädchen, die diesem Problem ausgesetzt sind, und die Jungs ebenfalls."

Frau Papagiannidou: "Ich würde etwas sehr Einfaches sagen: Wenn wir diesen Test machen, lasst uns nach der Packungsbeilage fragen, sie ist innen im Test-Kit. Sie müssten uns die Packungsbeilage zeigen. Wir sind diejenigen, die dafür zahlen, die griechischen Steuerzahler. Alle anderen: Forschen Sie nach, und ziehen Sie Ihre eigenen Schlüsse. Aber prüfen Sie es, verlassen Sie sich nicht auf die Informationen, die Ihnen gegeben werden, weil sie vor uns wichtige Informationen verbergen. Das ist, was ich sage."
Moderator: "Da IST also ein Problem."

Frau Papagiannidou: "Sicher, das Problem ist groß. Das ist ein Informations-Problem."

Moderator: "Es gibt auch eine Gefahr."

Frau Papagiannidou: "Sicher, es gibt auch eine Gefahr. Wenn Sie einmal den Test machen und er ein positives Ergebnis anzeigt, verlieren Sie den Boden unter den Füßen, Ihr Leben zerfällt in Stücke."

Moderator: "Ich denke, Sie stellen den medizinischen Ansatz in dem Fall in Frage."

Frau Papagiannidou: "Ganz und gar. Ich habe den Eid des Hippokrates bei mir. Er besagt: „Gib den Patienten keine tödlichen Medikamente“. Gegenwärtig ist die führende Todesursache für HIV-positive Menschen eine Lebererkrankung, was eine Nebenwirkung der Medikamentierung ist. Das ist keine AIDS-zugehörige Krankheit. Sie geben tödliche Medikamente, die nicht heilen, sondern töten. Niemand wurde gerettet. Wir sind diejenigen, die dafür zahlen, die griechischen Steuerzahler. Also fragen Sie nach den Beweisen. Sie alle wollten mehr Informationen, oder nicht? Warum wird uns nichts darüber erzählt? Das ist nur ein Problem der Informations-Qualität."

Moderator: "Vielen Dank, dass Sie bei uns waren. Das war eine der Sendungen, die mir am besten gefallen hat.“


Mein Kommentar vom 7.6.2009

Frau Papagiannidou: "Sie (die Schulmediziner) sagen, es gäbe keine Heilung für AIDS. Und viele sterben daran, jeden Tag. Wie auch immer, ich hatte das Krankheitsvollbild AIDS, 12 Jahre lang. Ich habe unter allen möglichen Krankheitserscheinungen gelitten, und jetzt geht es mir ausgezeichnet ohne Ärzte oder AIDS-Medikamente."

Kommentar


Natürlich kann Aids geheilt werden, d.h. die aidsdefinierenden Erkrankungen, wenn Patienten früh genug sich in Behandlung begeben. Was bislang nicht geheilt werden kann ist die HIV-Infektion. Was bitte hatte sie denn? Und was hat sie gemacht? Das ist doch in dieser Form völlig nebulös.

Ehemann von Frau Papagiannidou: "Ich habe mich mit der Materie seit 1984 beschäftigt und ich weiß, dass positiv getestet sein nicht bedeutet, krank zu sein oder dass da ein Virus wäre. So wusste ich, dass sie nichts hat."

Kommentar

Sie hatte nichts, aber nach eigener Aussage doch alle möglichen Krankheitserscheinungen.

Sie ist eine Frau, die vom Virus infiziert wurde und sagt: „Ich lebe“. Sie ist seit 3 Jahren verheiratet und lebt ein normales Leben."

Aber was sagt das aus? Viele HIV-Patienten leben und sagen, wenn sie zu mir kommen, dass es ihnen eigentlich gut gehe. Untersuche ich sie umfassend sehe ich, dass sie an der Grenze leben und nur kurze Zeit später schon stärkere Beschwerden bekommen könnten.

Frau Papagiannidou: "Ich möchte gerne sagen, dass ich keine Ausnahme bin, oder ein seltener Fall. Ich unterscheide mich nur dadurch, dass ich an die Öffentlichkeit gehe. Es gibt Tausende wie mich in der ganzen Welt, die die Medikation abgebrochen haben

Kommentar


Das ist purer Unsinn. Die meisten Patienten, die Medikation absetzen müssen wenig später, spätestens nach 1-2 Jahren wieder mit der Medikation beginnen, weil sie sonst schwer krank würden und den Tod riskieren.

In diesem Fall, da ich einmal ein positives Test-Ergebnis hatte, das aber das Virus nicht feststellt, und hier sind die maßgeblichen Beweise dafür, schreibt das AIDS-Protokoll vor, dass meinem Baby 40 Tage lang AZT gegeben werden sollte. Sie sagen, sie hätten die Giftigkeit abgeschwächt. Aber wir sprechen von einem giftigen Medikament, das für Krebs-Patienten entwickelt wurde."

Kommentar

Auch das halte ich für Unsinn, da kein Patient AZT schlucken muß. Es gibt genügend andere Mittel, die in einer solchen Situation eingesetzt werden können.

Moderator: "Haben Sie mit ihrem Ehemann normale sexuelle Kontakte?"

Moderator: "Ohne Kondome?"

"Frau Papagiannidou: "Überhaupt keine Kondome, weil wir wissen, wenn man bei AIDS gut informiert ist, dann lebt man, ansonsten stirbt man, also informieren Sie sich."


Kommentar

Das ist eine Nonsens-Aussage. Der Mann läuft das Risiko, dass er eines Tages sich doch mit HIV-infizieren wird. Die Information über Aids und HIV nützt nichts, wenn man keine Kondome verwendet, insbesondere dann nicht, wenn bereits ein Partner infiziert ist.

Moderator: "1985, das ist 24 Jahre her, dass sie mit dem AIDS Virus infiziert war, verifiziert durch Tests: Ja, Sie sind positiv..... Ja, Sie wurden krank. Aber sie lebt, ist jetzt verheiratet seit 3 Jahren. Sie hat normale sexuelle Kontakte mit ihren Ehemann, der nicht infiziert wurde. Sie sagt, ich lebe, es geht mir gut. Und ich würde sagen, sie wirft alles um, was wir bislang wissen von der medizinischen Methodologie."

Kommentar

Nein, sie wirft nicht alles um. Man kann sich nicht mit einem Aids-Virus infizieren, sondern nur mit einem HI-Virus bzw. mit HIV.
Auch mir sind Paare bekannt, die sich unter den gleichen Umständen nicht infizieren. Mag ja sein, daß der Infektionsweg von Frau zu Mann nicht so funktioniert wie von Mann zu Frau oder zwischen zwei Männern. Aber ebenso sind mir Paare bekannt, bei denen es zu einer Infektion kam.

Frau Papagiannidou: "Wenn das Gesundheitsministerium uns nicht die Beweise der Virus-Isolation zeigt, können sie keine obligatorische Behandlung für Babys anordnen. Ich werde meinem Baby keine obligatorische Behandlung geben gegen etwas, dessen Existenz nicht nachgewiesen ist."

Kommentar

Dann muß die Frau damit rechnen, dass es ihrem Kind früher oder später so geht wie der Tochter von Christine Maggiore. Und außerdem riskiert die Mutter, dass man ihr unter solchen Umständen das Sorgerecht entzieht.

Frau Papagiannidou: "Sicher, es gibt auch eine Gefahr. Wenn Sie einmal den Test machen und er ein positives Ergebnis anzeigt, verlieren Sie den Boden unter den Füßen, Ihr Leben zerfällt in Stücke."

Kommentar

Das ist der übliche dramaturgische Tenor von Aids-Kritikern. Natürlich kommen viele frisch Infizierte ins Schleudern, aber ebenso gibt es welche, die den Test als Ausgangssituation zu weiteren genaueren Untersuchungen ernst nehmen und handeln. Sie brauchen deshalb nicht den Boden unter den Füßen zu verlieren und das Leben zerfällt nicht in Stücke. Das ist eine bewusste überzogene Dramartugie von Aids-Krtik-Theoretikern.

Frau Papagiannidou: "Ganz und gar. Ich habe den Eid des Hippokrates bei mir. Er besagt: „Gib den Patienten keine tödlichen Medikamente“. Gegenwärtig ist die führende Todesursache für HIV-positive Menschen eine Lebererkrankung, was eine Nebenwirkung der Medikamentierung ist. Das ist keine AIDS-zugehörige Krankheit. Sie geben tödliche Medikamente, die nicht heilen, sondern töten. Niemand wurde gerettet. Wir sind diejenigen, die dafür zahlen, die griechischen Steuerzahler. Also fragen Sie nach den Beweisen. Sie alle wollten mehr Informationen, oder nicht? Warum wird uns nichts darüber erzählt? Das ist nur ein Problem der Informations-Qualität."

Kommentar

HIV-Medikamente sind nicht zwangsläufig tödlich. Unter der Medikation erholt sich in aller Regel das Immunsystem, selbst, wenn es total am Boden liegt. Das ist ebenfalls eine sich ständig wiederholende Dramaturgie seitens der Aids-Dissidenten. Die Medikamente können in einer selbstverursachten kritischen Situation tödlich sein oder nach langjähriger Einnahme, wenn bereits vor Beginn der Kombieeinnahme gravierende Dysregulationen und Mikronährstoffdefizite bestanden und diese nicht durch eine komplementäre Therapie bereinigt werden und keine fortlaufende komplementäre Therapie genutzt wird. Ob in Griechenland eine komplementäre Therapie überhaupt möglich ist weiß ich nicht.

Symtomfreiheit heißt noch lange nicht, daß ein HIV-Patient vollkommen gesund ist. So lange keine konkreten Daten bekannt sind wie Helferzellen, Viruslast, Gammaglobuline, Albumin usw. und all die anderen Parameter, die in meiner Praxis untersucht werden, bleibt die ganze Darstellung ziemlich nebulös. Hat die Frau bereits jetzt ein stark geschwächtes Immunsystem kann die Schwangerschaft zu ernsten Problemen führen, weil bei einer Schwangerschaft sich ohnehin das Immunsystem in der Weise entwickelt wie bei HIV-Positiven, d.h. wenig Helferzellen, viele Suppressorzellen. Und dann besteht allemal die Gefahr einer opportunistischen Infektion.

Die Darstellung dieser griechischen Frau dürfte sich kaum von den früheren Darstellungen von Christine Maggiore unterscheiden. Ob die Frau weiß, dass diese längst dank ihrer fanatischen Orientierung an den Aids-Kritik-Theorien verstorben ist?

Gerne kann jemand diese Frau auf meine Stellungnahme aufmerksam machen und evtl. ins griechische übersetzen.

Nachtrag 25.5.2011
Vor wenigen Tagen erfuhr ich von einem gut informierten HIV-Patienten, daß Frau Papagiannidou nach 10 Jahren ihre HIV-Medikamente abgesetzt hat und in diesem Jahr mehrere Monate mit einer Aids-definierenden Krankheit stationär zugebracht hat und jetzt wieder die HIV-Medikamente einnimmt.


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