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BeitragVerfasst: Di 26 Apr, 2011 9:44 pm  Titel:  I won't go quietly - Kurzfilm - Interview Antworten mit ZitatNach untenNach oben

I won’t go quietly - Kurzfilm - Interview



Zum Gesamtfilm (DVD)
finden Sie eine Inhalts-Wiedergabe
mit umfangreichem Kommentar und Fazit
unter

http://www.helferzelle.de/wil/viewtopic.php?t=1682



Kurzfilm

5 Frauen - eine Diagnose: HIV-positiv und trotzdem gesund

Ursprünglich hatte der Film den Untertitel: Wir widersetzen uns der Aids-Lüge.

Der Film beginnt mit der Beerdigung von Leonhard Seebald,
der 2011 an einer Lungenembolie verstorben ist.

Vermutlich war dies eine Folge der HIV-Infektion
und des Absetzens der Kombimedikamente.

Karri Stokely ist eine der angeblich trotz HIV gesunden Frauen,
die bereits im April 2011 an Aids verstorben ist!!!



Dokumentarfilm von Anne Blumenthal
http://bewusst.tv/2011/07/i-won%c2%b4t-go-quietly/

I won’t go Quietly – Wir widersetzen uns der AIDS-Lüge!

3 Frauen, eine Diagnose
HIV positiv und trotzdem gesund
Mit welchen Folgen müssen Frauen kämpfen, wenn Sie sich nicht dem Diktat der Ärzte beugen?
Wer braucht noch eine Krankheit bei diesen Medikamenten?

http://www.gesundheitlicheaufklaerung.de/i-wont-go-quietly-wir-widersetzen-uns-der-aids-luge

I won't go quietly - 6 Frauen - eine Diagnose. HIV-positiv und trotzdem gesund
http://www.iwontgoquietly.com/

Sie werden nicht schweigen
http://www.youtube.com/watch?v=-GF55P6Hmqc&feature=related


Von 4 Frauen gibt es folgende Texte zum Bild:

Barbara Seebald

Barbara wurde ohne ihr Wissen als Zwanzigjährige während eines Krankenhausaufenthaltes posititv auf HIV getestet. Statt AIDS zu entwickeln, hat sie vier gesunde Kinder zur Welt gebracht. Weil sie ihr viertes Kind nicht per Kaiserschnitt sondern per Hausgeburt zu Welt brachte und gestillt hat, wurde sie zu einer Haftstrafe von 10 Monaten auf Bewährung verurteilt. Die jüngste Tochter wurde in einem Kinderheim untergebracht, weil die Mutter verhindern wollte, dass sie medikamentös behandelt wird. Das Sorgerecht für alle Kinder wurde entzogen. Die älteren drei Kinder leben in einer Pflegefamilie.

Karri Stokely

Mitte Zwanzig war Karri als sie während ihrer zweiten Schwangerschaft positiv getestet wurde. Die Prognose der Ärzte war, dass sie noch 3-4 Jahre zu leben hätte. Die AIDS Medikamente nahm sie vertrauensvoll. Sie galt als Musterbeispiel einer AIDS Patientin, bei Ärzten und Schwestern beliebt. Das änderte sich schlagartig, als Karri sich nach 11 Jahren, vielen Nebenwirkungen und gründlicher Recherche über die Hintergründe von HIV dazu entschied, die Medikamente abzusetzen. „Sie haben etwas sehr Dummes getan und werden bald sterben“, war die Antwort des Arztes. Karri lebt seit vier Jahren ohne Medikamente und fühlt sich besser als jemals seit ihrer Diagnose.

Wie gesund Karri Stokely in Wirklichkeit war kann man weiter unten lesen.

Lindsey

Lindsey wurde als Baby von einem amerikanischen Ehepaar adoptiert. In ihrem Heimatland Rumänien fiel der HIV Test negativ aus, ein folgender Test in den USA aber war positiv. Die Eltern gaben dem Baby die empfohlenen antiretroviralen Medikamente und mussten zusehen, wie ihr Kind unter extremen Beinschmerzen litt und nicht mehr wuchs. Sie entdeckten einen Artikel von Dr. Peter Duesberg aus Berkely. Er riet den Eltern, die Mittel sofort abzusetzen. Die Beinschmerzen verschwanden und innerhalb von 2 Monaten hatte Lindsey wieder normales Gewicht erreicht. Sie ist heute eine junge 19jährige Frau mit vielen Zukunftsplänen. Anfang der 90er Jahre gab es in Minnesota noch 12 andere sogenannte „AIDS“ Babies. Von diesen „AIDS“Babies ist sie die einzige Überlebende.

Line

Line wurde von den Ärzten zu einem HIV Test überredet, weil sie von einem schwarzen Mann ein Kind erwartete. Der Test fiel sowohl bei ihr als auch bei ihrem Partner positiv aus. AIDS haben die Eltern bis heute nicht bekommen. Das Kind ist mittlerweile 23 Jahre alt und völlig gesund, auch ohne jemals mit AIDS Medikamenten behandelt worden zu sein. Line wurde von einem Ex-Partner vor Gericht gebracht, weil sie ihn angeblich mit HIV angesteckt haben soll; sie musste für 2 Jahre ins Gefängnis. Dort zwang man sie, die antiretroviralen Medikamente einzunehmen. Nach 6 Wochen hat sie diese heimlich abgesetzt und hat nicht vor, sie noch einmal zu nehmen.


Der Film

Das makabre an dem Film ist, daß dieser mit einer Szene der Beerdigung von Leonhard Seebald beginnt, also einem HIV- bzw. Aids-Patienten, der die Kombimedikamente abgesetzt hat und laut Totenschein an „Lungenödem“ verstarb. Mithin ist zu vermuten, daß er an den Folgen der HIV-Infektion aufgrund zu später medizinischer Behandlung verstorben ist.

Denkbar ist, daß er sich in die Sichtweisen der Aids-Kritik derart verstrickt hatte, daß es ihm nicht mehr möglich war rechtzeitig schulmedizinische Hilfe in Anspruch zu nehmen. 14 Tage vor seinem Tod hatte er aus nicht näher beschriebenen Gründen die Familie verlassen.

Im Film kommen 3 Frauen zu Wort: Cheryl Nagel, Karri Stokely und Barbara Seebald, jeweils in kurzen abwechselnden Sequenzen. Wenn ich nicht bereits etwas über die Hintergründe wüßte, hätte ich nicht verstanden, worum es in dem kurzen Film geht. Ich habe keine Ahnung, ob der kurze 12-minütige Film der komplette Film ist oder nur ein Auszug. Das einzige, was ich verstehe ist, daß diese vorgenannten Frauen HIV-positiv sind, daß Sie vorübergehend HIV-Medikamente genommen haben, die sie aber irgendwann abgesetzt haben. Jetzt nehmen sie keine HIV-Medikamente mehr und sind angeblich gesund.

Leider erfährt man dabei nichts über die gesamte Entwicklung vom Zeitpunkt des HIV-positiven Testes, über den aktuellen Gesundheitszustand, über die Helferzellen und die Viruslast usw.

Cheryl Nagel
Zu Cheryl Nagel sind mir keine weiteren Informationen bekannt.

Karri Stokely
Von Karri Stokely gibt es mehr Informationen. Sie trat in Jahre 2010 auf dem Kongreß der Aids-Kritiker in Wien auf. Hier verweise ich auf den Bericht mit meinem Kommentar:

Ende offen nach Absetzen der Kombi-Medikamente
vom 20.7.2010
http://www.helferzelle.de/wil/viewtopic.php?t=1368&start=15

Hier möchte ich nur zentrale Daten wiedergeben: Sie ist offensichtlich HIV-positiv seit Juni 1996. Zu Beginn ihrer Kombitherapie hatte sie nur 29 Helferzellen. Sie erhielt Medikamente der ersten Generation wie AZT, Crixivan, Epivir sowie Bactrim zur PcP-Prophylaxe. Später erhielt sie Sustiva.

Nachdem Ihr Mann später die Aids-Kritik entdeckte setzte sie nach 11 Jahren die Medikamente im Jahre 2007 ab. 4 Monate nach Absetzen der Medikamente hatte sie noch 96 Helferzellen und eine Viruslast von 135.000. Die Werte bedeuten ihr aber nichts mehr. Sie habe immer nur Helferzellen zwischen 200 und 300 gehabt. Inzwischen müßte sie rund 3 Jahre ohne Medikamente leben.

Kommentar

Wie solche Geschichten enden können ist zumindest mir hinlänglich bekannt. Beispiele dafür sind die ehemals bekannte amerikanische Aids-Kritikern Christine Maggiore sowie ihr Kind, beide verstorben wegen Ignoranz der Mutter.
http://www.helferzelle.de/wil/viewtopic.php?t=1199
Aton ist ein weiteres Beispiel.
http://www.helferzelle.de/wil/viewtopic.php?t=1350

Barbara Seebald
Zur Geschichte von Frau Seebald und Ihrer Familie verweise ich auf den Thread:
Eltern von krankem Kind kämpfen gegen Behandlung
Seite 3; und nachfolgende Texte
http://www.helferzelle.de/wil/viewtopic.php?t=1287&postdays=0&postorder=asc&start=30

Von ihr ist aufgrund ihrer eigenen Veröffentlichungen bekannt, daß sie vor 20 Jahren die Diagnose Aids erhielt (vermutlich ist aber nur die Diagnose HIV korrekt) und bald die klassischen Medikamente abgesetzt hat.

Kommentar

Denkbar ist, daß Frau Seebald mehr Glück hat als ihr Mann. Häufig haben Frauen nur eine geringe Viruslast im Vergleich zu Männern. Da ich aber bislang keinerlei konkrete Informationen zu ihrem tatsächlichen Gesundheitszustand gesehen habe, kann ich auch nicht viel dazu sagen. Die Zukunft wird zeigen, ob Frau Seebald mehr Glück hat als ihr Mann und andere HIV-Positive, die ihre Medikamente abgesetzt haben.

Christl Meyer, Biologin

In den Film kommt wiederholt die Biologin Christl Meyer zu Wort. Zu Ihren Sichtweisen verweise ich auf folgenden Thread:
Aids- neue Erkenntnisse, die man nicht verschweigen darf
http://www.helferzelle.de/wil/viewtopic.php?t=1442

Ihre lebensgefährliche Sichtweise wird insbesondere in der Äußerung sichtbar, wo sie HIV-positiv Getesteten die Empfehlung gibt, wenn diese gesund seien, sollten sie nichts weiter tun.

Alleine diese Äußerung zeigt, daß Frau Biologin nicht die geringste Kenntnis darüber hat, welche Probleme sich bei einer HIV-Infektion auftun können, daß es bereits früh Signale für eine Abwärtsentwicklung gibt und wie wichtig eine möglichst frühzeitige ergänzende Diagnostik und daran orientierte alternative Therapie dazu beitragen können, daß HIV-Patienten länger ohne HIV-Medikamente leben können.

Zu den HIV-Medikamenten

Zumindest von der Amerikanerin, Karri Stokely, ist bekannt, daß sie unter Nebenwirkungen der Medikamente gelitten hat. Das ist angesichts der Medikamente der ersten Generation wie AZT und Crixivan nicht verwunderlich. Bei den heute vorwiegend eingesetzten HIV-Medikamenten gibt es bedeutend weniger oder sogar null Nebenwirkungen. Viele Nebenwirkungen entstehen nach meiner Überzeugung und Erfahrung nur dadurch, daß bereits vor Beginn der Kombitherapie zahlreiche Dysregulationen sowie Mikro- und Makro-Nährstoffdefizite vorlagen und der Körper dann natürlich auf die chemischen Medikamente anders reagiert als wenn der Körper relativ gesund ist. Und weil nur wenige HIV-Patienten unter Kombitherapie eine komplementäre Therapie nutzen.

Frau Stokely mag vordergründig gesund sein. Bei 90 Helferzellen kann dieser Zustand aber nicht lange andauern. Und erfahrungsgemäß sind solche Patienten nicht gesund, im Gegenteil, sie haben eine Fülle von Dysregulationen und Defiziten, die früher oder später Krankheiten heraufbeschwören. HIV-Ärzte untersuchen aber nicht die Dinge, die Aufschluß geben über den tatsächlichen Gesundheitszustand.

Fazit

Ich finde, daß ist zu Beginn des Films eine beschämende Dokumentation und Verklärung eines Todesfalls, der exakt das Gegenteil von dem beweist, was die Intention dieses Films sein soll.

Der Film vertritt aus meiner Sicht lebensgefährliche Sichtweisen der HIV-Aids-Kritik. Insbesondere Frau Stokely ist KEIN gutes Beispiel und zeigt in erschreckender Weise, wie ignorant diese Patientin ihren Immunwerten und der Viruslast gegenüber ist. Sie wird es vermutlich erst - wie viele andere HIV/Aids-kritische Patienten - begreifen, wenn sich eine Aids-definierende Krankheit entwickelt. Was aber, wenn es dann wieder zu spät ist wie bei Leonhard Seebald?

Seltsamer Zufall

Durch Zufall erfuhr ich noch am gleichen Tage meines Kommentars, der am Ostermontag entstanden war und zu diesem Zeitpunkt erst wenige Stunden alt war, daß Karri Stokely bereits Mitte April mit einer Lungenentzündung - möglicherweise der gefürchteten PcP - in einer Klinik aufgenommen wurde.

Nachtrag 25.5.2011

Karri Stokely verstorben

Vor wenigen Tagen erfuhr ich von einem gut informierten HIV-Patienten, daß Karri Stokely nach wenigen Wochen stationärer Behandlung verstorben sein soll. Das läßt vermuten, daß sie sich zu spät in medizinische Behandlung begeben hat.

Zur Diskussion über Karri Stokely

http://denyingaids.blogspot.com/2011/04/how-aids-denialism-can-kill-you-part.html

Nachtrag 24.7.2011

Aus dem Filminterview von Jo Conrad mit Frau Blumenthal entnehme ich folgende Informationen: Frau Stokely habe einen Abszeß im Darmbereich gehabt und zunächst vergeblich ein Krankenhaus für eine Operation gesucht. Man habe sie nur operieren wollen, wenn sie die antiretrovirale Therapie mache, wozu sie dann später eingewilligt habe. Sie sei schließlich erblindet und am 26. April 2011 verstorben.

Im Film wird von Frau Blumenthal behauptet, daß die HIV-Medikamente sie umgebracht hätten. Das dürfte aus meiner Sicht höchst fraglich sein. Wie oben beschrieben hatte Frau Stokely bereits lange Zeit Helferzellen im sehr kritischen Bereich, wo die Wahrscheinlichkeit opportunistischer Infektionen sehr hoch ist. Man kann also davon ausgehen, daß sie eine weit fortgeschrittene CMV-Infektion im Augenbereich hatte, die bekanntlich zur Erblindung führen kann, wenn die Behandlung zu spät erfolgt.

Frau Blumenthal warnt zum Schluß des Films vor dem HIV-Test.
Dieser sei ganz gefährlich.


http://bewusst.tv/2011/07/i-won%c2%b4t-go-quietly/


Kommentar


Wer Frau Blumenthal ernst nimmt,
darf sich nicht wundern,
wenn es ihm früher oder später
so geht wie Karri Stokely.
Ein vermeidbarer Märtyrertod,
der von Aids-Kritik-Theoretikern
anschließend für die Fortsetzung
lebensgefährlicher Anti-Propaganda
bezüglich HIV-Test und ART-Medikamenten
mißbraucht wird.




Lesen Sie bitte auch
Anne Blumenthal: Aids ist eine Lüge
http://www.helferzelle.de/wil/viewtopic.php?p=4949#4949




Zuletzt bearbeitet von administrator am Di 21 Aug, 2012 4:57 pm, insgesamt 37-mal bearbeitet
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BeitragVerfasst: Di 28 Feb, 2012 1:59 pm  Titel:  Filmvorführungen mit Diskussion Antworten mit ZitatNach untenNach oben

Filmvorführungen mit Diskussion

Hier geht es um den gleichen Film und diverse Vorführungen mit anschließenden Diskussionen

http://www.iwontgoquietly.com/der-film/




Zuletzt bearbeitet von administrator am Fr 02 März, 2012 2:28 am, insgesamt einmal bearbeitet
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BeitragVerfasst: Fr 02 März, 2012 2:26 am  Titel:  RTL-Bericht & Gegendarstellung zum RTL-Bericht Antworten mit ZitatNach untenNach oben

RTL-Bericht & Gegendarstellung zum RTL-Bericht

RTL-Film zur Premiere von "I won´t go quietly" in Graz

http://www.youtube.com/watch?v=YsN-lc7iR7Q


Gegendarstellung zum RTL-Bericht

Es ist immer noch von 6 Frauen die Rede, obwohl eine der Frauen, Karri Stokely im Frühjahr 2011 bereits an Aids verstorben ist. Frau Seebald propagiert dennoch weiterhin, daß Aids ein Mythos sei.

http://wearechangeaustria.wordpress.com/2012/01/25/i-wont-go-quietly-rtl-gegendarstellung/

http://infowars.wordpress.com/2012/01/25/filmvorfuhrung-%E2%80%9Ei-wont-go-quietly-eine-gegendarstellung-zum-rtl-bericht/


Auszug

“Ihr Ehemann starb sogar an den Folgen seiner HIV-Erkrankung.”
Leonhard Seebald starb lt. Totenschein an einer Lungenembolie, ausgelöst durch eine Thrombose. Lungenembolie ist KEINE Aids definierende Erkrankung!

Kommentar

Die Thrombose kann durchaus durch erhöhte HIV-Antikörpertiter (Hypergammaglobulinämie) entstanden sein und dann ist die Lungenembolie zwar keine Aids-definierende Erkrankung, aber eine Folge der unbehandelten HIV-Infektion. Andere HIV-Patienten erleiden bei unbehandelter HIV-Infektion aus dem gleichen Grund einen Schlaganfall oder einen Herzinfarkt.

In einem HIV-Buch heißt es dazu:
"Eine Hypergammaglobulinämie findet sich schon im Frühstadium der Infektion. Je nach Ausmaß der Hypergammaglobulinämie können Störungen der Plasmaviskosität auftreten. In Einzelfällen kann es zu thrombotischen Verschlüssen der Kapillaren und Arteriolen in der Peripherie führen."

Quelle: hiv-leitfaden.de




Zuletzt bearbeitet von administrator am Mi 21 März, 2012 6:08 pm, insgesamt 3-mal bearbeitet
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BeitragVerfasst: Mi 07 März, 2012 12:34 am  Titel:  Mich bringt ihr nicht zum Schweigen Antworten mit ZitatNach untenNach oben

Mich bringt ihr nicht zum Schweigen

Der Blick mutiger Frauen hinter die Aids-Lüge

Interview mit Anne Sono, Berlin von Beate Wiemers, Bremen

http://www.raum-und-zeit.com/cms/upload/Newsletter/rz_newsletter_176.pdf

"Mich bringt ihr nicht zum Schweigen"

Kommentar

Es ist schon reichlich makaber die im Film gesprochenen Worte der bereits an den Folgen der HIV-Infektion verstorbenen Karri Stokeley hier als Überschrift zu mißbrauchen. Im Film „I won’t go quietly“ sagt sie wörtlich „Mich wird keiner zum Schweigen bringen“.

Bereits ca. 9 Monate später ist sie im April 2011 verstorben. Warum? Weil sie einige Jahre zuvor die HIV-Medikamente abgesetzt hat und bis zum Schluß offensichtlich störrisch an der Aids-Kritik festgehalten hat. Mit anderen Worten: Sie ist an eigener Dummheit und Ignoranz verstorben und Aids-Kritiker mißbrauchen ihre Äußerung und ihr Auftreten im Film selbst nach ihrem Tode noch für unverantwortliche Anti-HIV-Propaganda.

"Anne Sono "

Kommentar

Warum Anne Blumenthal nun plötzlich unter dem Pseudonym Anne Sono auftritt, obwohl ihr Film bereits überall mit ihrem echten Namen bekannt ist, kann ich nicht nachvollziehen.

"Aids-Test"

Kommentar

Obwohl es nie einen Aids-Test gegeben hat, halten Aids-Kritiker immer wieder daran fest. Der Test heißt korrekt "HIV-Test" und weist HIV-Antikörper nach.

AZT

Kommentar

In gewohnter Weise wird auf AZT herumgehackt, obwohl heute niemand mehr AZT nehmen muß. Die Frauen in dem Film haben in früherer Zeit AZT genommen und litten wohl unter den Nebenwirkungen. Aber welche Bedeutung hat das heute noch?

Verstärkt wird das Thema noch durch die Abbildung einer AZT-Flasche mit dem Totenkopf und der Aufschrift „Giftig“.

"Todeskandidatinnen"

Kommentar

Die im Film auftretenden Frauen werden als Heldinnen hochstilisiert, da sie schließlich damit das Risiko eingehen würden in der Öffentlichkeit als „Todeskandidatinnen“ angesehen zu werden. Das ist Nonsens. Hierzulande sind HIV-Patienten keine Todes-Kandidaten mehr, wenn sie rechtzeitig die antiretrovirale Therapie in Angriff nehmen.

"Es findet seit fast 30 Jahren ein Genozid statt"

Kommentar

Ein solcher Satz läßt aufhorchen. Und wer nicht gut informiert ist wird ihn glauben. Tatsache ist, daß in früherer Zeit viele HIV-Patienten durch die hohen AZT-Dosen gestorben sind. Derart schädigende HIV-Medikamente werden seit 1996 nicht mehr eingesetzt. Seit 1996 ist nach Einführung der Proteasehemmer die Aids-Todesrate erheblich gesunken und die Lebenserwartung enorm gestiegen.

Anders dagegen sieht es in all den Ländern aus, wo HIV-Patienten keinen oder einen unzureichenden Zugang zu HIV-Medikamenten haben.

"Krise während der Dreharbeiten …als eine der Protagonistinnen starb"

Kommentar

Immerhin wird hier erwähnt, daß eine der dargestellten Frauen bereits an den Folgen der HIV-Infektion bzw. an Aids verstorben ist. Allerdings wird nichts zu den Gründen für diese Entwicklung gesagt. Karri Stokeley hat wegen starker Nebenwirkungen die Medikamente abgesetzt und ca. 4 Jahre ohne HIV-Medikamente gelebt mit wenig Helferzellen. Zum Schluß hat sie wohl eine CMV-Retinitis erlitten, an der sie erblindete und starb.

"…, daß sie hoch toxisch und langfristig tödlich sind"

Kommentar

Gemeint sind damit die HIV-Medikamente. Das mag für HIV-Medikamente der ersten Generation voll zutreffen, die die im Film dargestellten Frauen wohl seinerzeit eingenommen haben. Aber für die heutigen Medikamente gilt das nicht mehr in gleichem Maße. Wie sonst könnte die etablierte HIV-Medizin immer wieder darauf hinweisen, daß HIV-Patienten mit den heutigen Medikamenten nahezu eine normale Lebenserwartung haben.

„Mein persönlicher Wunsch ist, dass wir uns noch in diesem Jahr dieser Lüge entledigen können.“

Kommentar

Hier kommt unweigerlich der Gedanke hoch: „Geht’s noch Frau Blumenthal" (alias Frau Sono) oder sind das bereits deutliche Zeichen von Realitätsverlust?

„Ich wünsche mir, dass die HIV-Tests abgeschafft werden“.

Kommentar

Auch hier: Geht’s noch Frau Blumenthal? (alias Frau Sono). Ein HIV-Test ist und bleibt ein erster wichtiger Schritt um nach sexuellen Risikokontakten festzustellen, ob eine HIV-Infektion vorliegt oder nicht, ob das nun den Aids-Kritikern paßt oder nicht! Wenn ein HIV-Test positiv ist sollte in weiteren Untersuchungen der Zustand von Stoffwechsel und Immunsystem sowie die Viruslast abgeklärt werden.

Fazit

Nach allem was ich bislang von Frau Blumenthal/Sono gelesen und gehört habe kann ich nur feststellen, daß sie offensichtlich keinerlei fachlich-medizinische Kompetenz zum Thema HIV/Aids hat, ansonsten wären solche unangemessenen, überheblichen und realitätsfernen Äußerungen nicht möglich.




Zuletzt bearbeitet von administrator am Di 20 März, 2012 12:22 pm, insgesamt 2-mal bearbeitet
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BeitragVerfasst: Sa 17 März, 2012 12:26 am  Titel:  Wir widersetzen uns der Todesdiagnose Aids Antworten mit ZitatNach untenNach oben

Wir widersetzen uns der Todesdiagnose Aids

Hier kann man etliche der seit Jahren bekannten Argumente von Aids-Kritikern quasi als Zusammenfassung nachlesen. Ich habe langsam keine Lust mehr auf die einzelnen Argumente einzugehen.

http://www.sein.de/archiv/2011/dezember-2011/i-wont-go-quietly-wir-widersetzen-uns-der-todesdiagnose-hiv.html

Stellvertretend für falsche Behauptungen gehe ich auf folgenden Satz ein:

"Der Nobelpreisträger für HIV, Luc Montagnier, behauptet seit 2009, dass mit sauberem Wasser und Vitaminen jeder Mensch das Virus schnell loswerden würde."

Was Montagnier wirklich gesagt hat bzw. in einem späteren Interview klargestellt hat, kann man hier nachlesen:

Beitrag vom 2.3.2011 und anschließender Kommentar
Ein gesundes Immunsystem wird mit dem Virus fertig
http://www.sein.de/archiv/2011/dezember-2011/i-wont-go-quietly-wir-widersetzen-uns-der-todesdiagnose-hiv.html

Das hindert aber Aids-Kritiker nicht daran weiterhin mit falschen Aussagen von Montagnier zu hausieren und für ihre propagandistischen lebensgefährlichen Aussagen zu mißbrauchen.

Mit HIV/Aids-Kritik-Theoretikern einschl. aidskritischen Ärzten, die nicht selbst HIV-Patienten behandeln, kann man erfahrungsgemäß nicht konstruktiv über diese Themen diskutieren.

Diese Theoretiker negieren fortwährend die Realität von HIV-Betroffenen. Mit den Geschichten, die in der Kurzfassung des Films zu sehen sind, kann ich jedenfalls absolut nichts anfangen. Dort ist mit keinem Wort die Rede vom tatsächlichen Gesundheitszustand der auftretenden Frauen. Die Tatsache alleine, daß jemand viele Jahre ohne HIV-Medikamente leben kann sagt rein gar nichts über den tatsächlichen Gesundheitszustand aus. Jede dort auftretende HIV-positive Frau kann schon morgen, in 2 Wochen, in 3 Monaten an einer opportunistischen Infektion erkranken, so wie es bekannte Beispiele von HIV-Positiven in jüngster Vergangenheit wiederholt gezeigt haben.

Ich erinnere an die makabren Beispiele des Films: Herr Seebald ist bereits verstorben, weil er die Medikamente abgesetzt hat, Karri Stokeley, die im Film noch als gesunde HIV-positive Frau nach ihrem Tod gezeigt wird, ist bereits im April 2011 verstorben, weil sie keine antiretroviralen Medikamente genommen hat.


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BeitragVerfasst: So 08 Jul, 2012 2:42 pm  Titel:  I won't go quietly - Kommentar Antworten mit ZitatNach untenNach oben

I won’t go quietly - Kommentar

(zum kompletten DVD-Film, 80 Minuten)

6 Frauen – eine Diagnose
HIV positiv und trotzdem gesund


Ein Film von Anne Sono (Blumenthal)


Cover-Text

Ist HIV eine Todesdiagnose?

Muss man sterben, weil die Experten sagen, dass man
krank werden und sterben wird?
Es gibt Menschen, die trotz dieser Diagnose nicht krank
werden, teilweise seit Jahrzehnten nicht.

Was ist das Geheimnis ihrer Gesundheit?
Warum erfahren wir nichts von ihnen?
Wir sollten meinen, dass diese Menschen im Zentrum
des medizinischen Interesses stehen und gründlich
erforscht werden.

Aber das Gegenteil ist der Fall: sie werden ignoriert,
bekämpft, bedroht und kriminalisiert.
Warum?
Könnte doch ihr Leben eine Antwort beinhalten,
die uns alle und die Weltgesundheitheit weiterbringt.



Inhalts-Wiedergabe

Ich führe hier die Geschichten anfangs zusammenhängend auf. Tatsächlich wurden die Geschichten in Teilstücken dargestellt und später fortgesetzt. Spätere Aussagen sind chronologisch wiedergegeben.

Barbara Seebald (Österreicherin)

Der Film beginnt mit einer Situation beim Grazer Gericht. Es werden Zeitungsüberschriften gezeigt: „Muriel hat Aids, doch die Mutter leugnet es“ und „Mutter steckt ihr Kind bewußt mit Aids an.“

Man erfährt, daß Barbara Seebald seit 1989 HIV-positiv ist, 3 Jahre HIV-Medikamente nahm, die sie 2007 absetzte; sie lebt seit 15 Jahren ohne Medikamente. Sie sagt: „Ich bin gesund“. Sie erhält 10 Monate zur Bewährung, weil sie ihr Kind Muriel gestillt und einen Kaiserschnitt und die Medikamente abgelehnt hat.

Es sprechen dann Dr. Lanka, Karl Krafeld und Juliane Sacher.

Juliane Sacher, Ärztin, HIV/Aids-Kritikerin, Deutschland

„Ich bin der festen Überzeugung, daß es das nicht gibt, wobei man die Nicht-Existenz von irgendetwas nicht wissenschaftlich beweisen kann. Diesen Beweis, daß es HIV gibt, den gibt es bis heute nicht.“

Antwortschreiben des Bundesgesundheitsministerium von Ulla Schmidt vom 5.1.2004: „Selbstverständlich gilt das Humane Immundefizienz-Virus im internationalen wissenschaftlichen Konsens als wissenschaftlich nachgewiesen.“

Es sprechen Dr. C. Brandstätter, Jurist, Dr. Marcus und Rita Süssmuth.

Dann folgt der Wiener alternative Aids-Kongreß von 2010.

Karri Stokeley (Amerikanerin)

11 Jahre HIV-Medikamente, abgesetzt 2007. AZT, 3TC (Epivir), Crixivan.

„Der HIV-Arzt sagte mir ich solle mein Testament machen und meine Angelegenheiten regeln, ich könne von Glück reden wenn ich noch 6 Monate leben würde. Ich bekomme vom Mainstream keine Antwort darauf, warum ich immer noch gesund bin und warum mein Mann negativ ist und warum alle Nebenwirkungen verschwanden als ich mit den Medikamenten aufhörte, warum ich immer noch lebe. Ich denke, daß es ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit ist und es ist ein Verbrechen gegen diese Mütter und ihre Kinder, die keine Stimme haben. Ich hasse das. Keiner wird mich zum Schweigen bringen und ich hoffe, daß jemand anfängt hinzuhören und ich hoffe, daß jemand beginnt Antworten einzufordern.“

(Karri Stokeley ist trotz ihrer großmundigen Worte wegen ihrer störrischen Haltung und Ignoranz ihrer HIV-Infektion gegenüber im Frühjahr 2012 an den Folgen der HIV-Infektion verstorben)

Lindsey (Rumänin/Amerikanerin)

Frau X war in Rumänien HIV-negativ, in den USA wurde sie positiv getestet. Sie setzte auf Empfehlung von Duesberg wegen der heftigen Beinschmerzen AZT ab. Innerhalb von 28 Tagen hatte sie 28 % ihres Körpergewichts zugelegt. Von 13 Kindern starben 12 in der Klinik. Sie ist die einzige Überlebende.

Christl Meyer, Biologin, HIV/Aids-Kritikerin, Österreich

„Krankmachend ist daran gar nichts. Man kann grundsätzlich krank sein aus verschiedenen Gründen und dann wird das Immunsystem sehr aktiv, d.h. diese Gene arbeiten stark und das kann man messen mit dem sogenannten HIV-Test, der aber nicht spezifisch ist. Er mißt irgendetwas, irgendwelche Aktivitäten, die aber nicht einer bestimmten Sache zugeordnet werden können und damit ist es so, daß Menschen die unter Streß stehen, unter Drogen oder manchmal auch nur nach einer Impfung, deren Immunsystem ist einfach nur aktiver und das wird fälschlicherweise mit einem HIV-Test für einen Virus gehalten.“

Dr. Lanka, HIV/Aids-Kritiker, Deutschland

„Die Medikamente machen genau das, was dem Virus zugeschrieben wird. …und mit diesen Medikamenten scheibchenweise vergiftet wird, das ist das bestialichste was es je gegeben hat.

Line (Norwegerin)

HIV+ seit 1987
im 8., Monat der Schwangerschaft positiv getestet, Medikamente 6 Monate, abgesetzt 2010; ihr Mann von der Elfenbeinküste/Westafrika hatte HIV2. Nach der Trennung von ihrem zweiten Mann zeigte dieser sie an, daß sie ihn infiziert habe. Sie hatte ihm vorher aber von dem Virus erzählt. 2 Jahre Gefängnis.

Tatjana (Russin)

HIV + s. 2004, Medikamente 3 Monate, abgesetzt 2004

Dr. I. Sazonova, Ärztin und Homöopathin, HIV/Aids-Kritikerin, Rußland

„Das furchtbarste ist daß die Medikamente direkt auf das Knochenmark und das Lymphsystem des Dickdarms wirken. Das sind die Organe des Immunsystems. Das heißt, diese Präparate schwächen das Immunsystem und führen tatsächlich zu Aids.
Es gibt auch keine Übertragungswege, sexuelle Ansteckung, das gibt es nicht. Man muß enorme Kräfte aufwenden um die HIV-Tests auf der ganzen Welt zu stoppen. Sie führen zu nichts außer zu Genozid und Verletzung der Menschenrechte vor allem bei schwangeren Frauen, wo man es zur Zeit in erster Linie testet.“

Lisa (Russin)

Geb. 2004, Medikamente 14 Monate, abgesetzt 2005
„Wir lassen bei unserem Kind keinen HIV-Test machen. Wir werden unserer Tochter kein Brandmal geben lassen.“

Tamara (Russin)

HIV+ 2007, Medikamente: nein, Mann negativ

Karri Stokeley

Nach der Rückkehr aus Rußland erfuhr die Filmemacherin, daß Karri Stokeley verstorben ist.

Es ist von Schmerzen die Rede, von einer furchtbaren Wunde im Darm. 2 Monate dauerte es bis sie einen Arzt fand, der sie operieren wollte, sie verblutete fast. Sie war dann in einem Krankenhaus in Orlando und erhielt Ganciclovir. Zum Schluß erblindete sie und verstarb zu Ostern 2012.

Anmerkung Admin:
Aufgrund früheren Daten ist bekannt, daß sie bereits 4 Monate nach Absetzen der HIV-Medikamente im Jahre 2007 nur noch 98 Helferzellen und eine Viruslast von 135.000 hatte. Da sie keine Medikamente nehmen wollte, war kein Arzt bereit sie zu operieren. Zum Schluß muß sie eine fortgeschrittene CMV-Infektion gehabt haben, die offensichtlich viel zu spät behandelt wurde. Wenn Sie fast verblutete, könnte es sein, daß sie eine HIV-assoziierte Thrombopenie hatte, also zu wenig Blutplättchen. Das könnte möglicherweise auch ein Grund gewesen sein, weshalb niemand sie operieren wollte. Eine Thrombopenie kann nach meiner bisherigen Kenntnis nur durch antiretrovirale Medikamente gestoppt werden.

Mario Eder, Pädagoge

Er berichtet, daß Leonhard Seebald ihm gegenüber gesagt habe „Heute bin ich gestorben“.
Er sei wochenlang unauffindbar und stark abgemagert gewesen.

Anmerkung Admin:
Diese Situation muß wohl im Zusammenhang damit stehen, daß Muriel den Eltern weggenommen wurde und er dies psychisch nicht verkraftet hat. L. Seebald verließ 14 Tage vor seinem Tod die Familie. Was dann passierte ist nicht bekannt. Es ist aber m.E. sehr wahrscheinlich, daß er an den Folgen der HIV-Infektion verstorben ist, weil er keine Medikamente genommen hat. Immerhin fehlt in dieser DVD die im Kurzfilm gezeigte Einführung zum Film mit einem Teil der Beerdigung von L. Seebald.

Christl Meyer

„Es ist ein sehr großer Irrtum und sogar ein fataler, der dazu führt daß eigentlich in der Welt seit 25 Jahren ein Genozid stattfindet“.

Dr. Sazonova

„Mit diesen Medikamenten braucht man keinen Krieg mehr anfangen. Mit ihnen kann man die Menschen, die man nicht braucht, einfach vernichten.“

Karri Stokeley

Anmerkung Admin:
Auch wenn sie bereits verstorben ist ersteht sie im Film mehrmals wieder auf.

Im Jahr 2007, als Karri Stokely die Medikamente abgesetzt hatte sagte der Arzt zu ihr: „Sie haben etwas sehr dummes getan und werden sehr bald sterben“. Das war im April 2007. Verstorben ist sie im Frühjahr 2011.

Dr. Sazonova

„Alles was mit dieser sogenannten HIV/Aids-Theorie passiert zeigt nur eine tiefe Krise der globalen medizinischen Wissenschaft und die absolute Amoralität der internationalen Gesundheitsorganisationen und der UN“.

Karri Stokeley

„Du mußt nur einfach lächeln, egal, was gerade ist. So ist das Leben.“

Tamara

In der Nacht der Berliner Premiere wurde Tamara ermordet. Sie wurde 30 Jahre alt und hinterläßt 3 Kinder.


Kommentar

1. Barbara Seebald

Barbara Seebald ist die Hauptprotagonistin dieses Films mit der Geschichte ihres Kindes Muriel. Muriel bleibt wohl meines Wissens nach weiterhin in einem SOS-Kinderdorf. Das Sorgerecht für die anderen 3 Kinder wurde der Mutter wieder übertragen, so daß diese Kinder wohl auch wieder bei der Mutter leben.

Zweifelsohne ist es erstaunlich, daß Barbara Seebald so lange (inzwischen über 15 Jahre) ohne HIV-Medikamente leben kann. Sie dürfte damit eine der ganz wenigen HIV-Patienten sein, bei denen dies möglich ist. Denkbar ist, daß sie als Frau, wie viele andere Frauen auch, eine sehr niedrige Viruslast hat und ihre gesunde Ernährung und Lebensweise mit dazu beiträgt, daß das Immunsystem einigermaßen stabil bleibt.

Dennoch ist das Argument „Ich bin gesund“ ein schwammiges Argument. Nach meiner Erfahrung gibt es keinen vollkommen gesunden HIV-Positiven. Sie mag derzeit frei von Symptomen, Beschwerden und Krankheiten sein, was aber nicht gleichzusetzen ist mit „gesund sein“. Nach meiner Erfahrung können bereits gravierende Dysregulationen und Mikronährstoffdefizite vorliegen, ohne daß der Patient das anhand von Symptomen oder Beschwerden bemerken muß. Entscheidend ist aber die Zahl der Helferzellen, die Immunaktivierung sowie die HI-Viruslast und davon habe ich bezüglich Barbara Seebald bislang noch nichts gehört und gelesen.

Sie ist Anhängerin der „Germanischen Heilkunde“ nach Dr. Hamer und da wird nicht nur die Existenz von HIV geleugnet sondern auch behauptet, daß es kein Immunsystem gebe. Das ist bekanntlich eine lebensgefährliche Mischung. Es bleibt also abzuwarten, wieviele Jahre sie noch ohne HIV-Medikamente leben kann oder ob es ihr eines Tages so geht, wie Karri Stokeley, Leonhard Seebald, der griechischen Journalistin Maria Papagiannidou und vielen anderen HIV-Patienten, die glauben dauerhaft ohne Medikamente leben zu können und dann als Märtyrer sterben!!!

Was ihr Kind angeht, so bin ich der Ansicht, daß ein HIV-positives Kind in einer Krankheitssituation, wie sie hier mit einer Lungenentzündung, vermutlich einer Aids-definierenden Pneumocystis-carinii-Pneumonie (PcP) vorlag, selbstverständlich medizinische Hilfe braucht. Je nach Gesundheitszustand, Viruslast und Helferzellen auch ART-Medikamente. Ansonsten hätte das Kind keine Überlebenschance. Die „Germanische Heilkunde“ geht allerdings davon aus, daß es sich bei HIV um eine harmlose "Smegma-Allergie" handelt und die Krankheit „Aids“ gar nicht existiert. Das ist eine lebensgefährliche Mischung, wo den Behörden gar nichts anderes übrig bleibt als sich auf die Seite des Kindes zu stellen und alles zu tun, damit die notwendige medizinische Hilfe sichergestellt werden kann.

Weitere Informationen unter:

9.1.2010
Eltern von krankem Kind kämpfen gegen Behandlung an
und weitere Folgebeiträge in diesem Thread
http://www.helferzelle.de/wil/viewtopic.php?t=1368&start=15

2. Karri Stokeley

Die Geschichte von Karri Stokeley spricht für sich selbst. Sie hat immerhin nach Absetzen der HIV-Medikamente noch 4 Jahre gelebt, was m.E. schon ungewöhnlich ist, ohne HIV-Medikamente noch so lange leben zu können. Aber bereits 4 Monate nach Absetzen der Kombimedikamente hatte sie nur noch 98 Helferzellen und eine Viruslast von 135.000. Da kann man sich ausmalen, wie das 4 Jahre später ausgesehen hat.

20.7.2010
Ende offen nach Absetzen der Kombimedikamente
http://www.helferzelle.de/wil/viewtopic.php?t=1368&start=15

3. Lindsey Nagel

19.7.2010
Therapie mit AZT bei einem Kleinkind
http://www.helferzelle.de/wil/viewtopic.php?t=1368&start=15

4. Christl Meyer, Biologin

Aids – neue Erkenntnisse, die man nicht verschweigen darf
http://www.helferzelle.de/wil/viewtopic.php?t=1442

5. Dr. Lanka

Dr. Lanka vertritt die üblichen seit vielen Jahren bekannten Sichtweisen hinsichtlich der Nichtexistenz von HIV. Das hilft keinem HIV-Positiven weiter. Hinsichtlich konkreter Hilfen habe ich all den Jahren noch nichts von ihm gehört.

6. Ärztin J. Sacher

Frau Sacher predigt immer noch auf die gleiche Weise die Nichtexistenz von HIV wie sie das in den raum & zeit-Artikeln 2006 dargelegt hat. Alleine die Patienten, die aus ihrer Praxis in meine Praxis überwechseln sind ein Beleg für die Fragwürdigkeit dieser Ansichten.

Aids - das Virus, daß es nicht gibt
http://www.helferzelle.de/wil/viewtopic.php?t=1537

Leserbrief zu den 3 HIV-Artikeln von Juliane Sacher
http://www.helferzelle.de/wil/kb.php?mode=article&k=208

7. Dr. Sazonova

Bezüglich dieser homöopathischen Ärztin kann ich nur vermuten, daß russische HIV-Patienten möglicherweise noch ältere HIV-Medikamente erhalten, weil sie die negative Wirkung auf Knochenmark und Lymphsystem des Dickdarms betont. Dies kann ich jedenfalls für heutige neue HIV-Medikamente nicht recht nachvollziehen. Gleichwohl haben auch heutige HIV-Medikamente noch bei vielen HIV-Patienten negative Wirkungen auf den Darm. Dabei sollte man aber berücksichtigen, daß häufig der Darm bereits vor Beginn der Einnahme von ART-Medikamenten nicht in Ordnung war. Insbesondere wirken oftmals Kaletra, Norvir und Prezista negativ auf den Darm.

Daß Sie die sexuelle Übertragung anzweifelt ist allerdings höchst bedenklich. Sie ist offensichtlich komplett infiltriert von den Sichtweisen der Aids-Kritiker. Und das in einem Land, wo wohl nur ein kleiner Teil der HIV-Positiven Zugang zu HIV-Medikamenten hat.

8. ART-Medikamente

HIV-Patienten wie Barbara Seebald, Karri Stokeley und andere in dem Film von HIV-Betroffene haben Medikamente der esten Generation erhalten wie AZT und Crixivan. Diese Medikamente hatten zweifelsohne heftige Nebenwirkungen. Außerdem wurde AZT zur damaligen Zeit zu hoch dosiert, weshalb viele Patienten dadurch verstorben sind.

Die nachfolgenden HIV-Medikamente, insbesondere die heute hierzulande zugänglichen HIV-Medikamente haben nicht mehr derart gravierende Nebenwirkungen. Gleichwohl kann ein Patient auf das eine oder andere Präparate negativ reagieren. Nach meiner Erfahrung liegt das aber zum großen Teil daran, daß bereits vor Beginn einer ART-Therapie gravierende Mikronährstoffdefizite und Immun- und Stoffwechseldysregulationen vorliegen, die von der etablierten HIV-Medizin nicht behandelt werden können. Diese Themen können nur ursächlich durch biologische Therapien reguliert werden.

Es ist bekannt, daß auch heutzutage in Afrika, möglicherweise auch in Rußland, noch verstärkt Medikamente der ersten Generation verabreicht werden und zudem Patienten nicht ausreichend ärztlicherseits begleitet werden können, wie das hierzulande Standard ist.


Fazit

1. Absetzen der ART-Medikamante ist auf Dauer lebensgefährlich

Die Behauptung, daß man sterben müsse sollte differenziert betrachtet werden. Wer rechtzeitig antiretrovirale Medikamente nimmt muß nicht sterben. Diejenigen, die sie zu spät nehmen oder wieder absetzen laufen Gefahr zu sterben, wie einige Beispiele von Aids-kritischen Patienten drastisch belegen.

2. Longterm-Non-Progressoren

Daß Menschen trotz der Diagnose nicht krank werden und dies teilweise seit Jahrzehnten nicht, ist ein wackliges Argument. Es dürfte sich um vereinzelte HIV-Patienten handeln, die bis zu 20 Jahren ohne HIV-Medikamente leben können. Hier müßte man genauer hinschauen, wie sich deren Situation konkret darstellt z.B. geringe Viruslast, evtl. zur Gruppe der 1 % gehörend, die man als Longterm-Non-Progressoren bezeichnet, also Patienten, deren HIV-Entwicklung sehr langsam fortschreitet oder die ganz wenigen mit dem CCR5-Rezeptor, die gegen HIV immun sind.

3. Barbara Seebald

Im Film ist nach meiner Wahrnehmung Barbara Seebald die einzige HIV-positive Frau, die seit 20 Jahren mit der Diagnose HIV-positiv lebt. Über ihre tatsächlichen Immun- und Stoffwechselsituation ist nichts bekannt. Es ist nach meiner Erfahrung höchst fraglich, daß Sie vollkommen gesund ist, wie sie von sich selbst behauptet.

4. Fehlende Labordaten

Lindsey ist gerade 19 Jahre alt und in welchem Babyalter der HIV-Test positiv ausfiel ist mir nicht bekannt. Line ist seit 25 Jahren HIV-positiv und hat vor 2 Jahren die Medikamente abgesetzt. Tatjana ist seit 8 Jahren HIV-positiv, hat nach 3 Monaten die Medikamente abgesetzt, und lebt seit 2004 ohne HIV-Medikamente, was in der Tat erstaunlich ist. Lisa wurde 2004 geboren, nahm 14 Monate die Medikamente und lebt seit 2005 ohne Medikamente. Da es zu diesen Geschichten keinerlei Labordaten gibt kann selbst ein Fachmann auf diesem Gebiet die Geschichten weder voll erfassen noch beurteilen.

5. Todesfälle nach Absetzen der ART-Medikamente

Anhand der bereits verstorbenen Aids-kritischen Patienten wie Leonhard Seebald, Aton, Karri Stokeley, Maria Papagiannidou, die allesamt die HIV-Medikamente abgesetzt hatten, ist zu sehen, daß dies ein hohes Risiko beinhaltet und es eine Frage der Zeit ist, wann das Immunsystem gänzlich zusammenbricht und sich schwere opportunistische Infektionen entwickeln, die dann nicht mehr von der HIV-Medizin behandelbar sind.

6. Grob fahrlässige ärztliche Äußerungen

Daß Ärzte der Nichtexistenz von HIV das Wort reden ist ungeheuerlich, unverantwortlich und nach meiner Sicht grob fahrlässig. Dies sollte unter keinen Umständen toleriert oder unterstützt werden!!!

7. Grenzenloses Risiko

Wer von den HIV/Aids-kritischen Patienten ein hohes und grenzenloses Risiko eingehen will, der sollte dies auf eigene Verantwortung tun mit der hohen Wahrscheinlichkeit, daß es in diesem Leben keine Rückfahrkarte mehr gibt. Aber es ist nicht akzeptabel, daß solche HIV-Patienten dabei von HIV/Aids-kritischen Ärzten unterstützt werden, deren primäre Aufgabe es ist, Grenzen der Aids-Kritik und realistische Perspektiven aufzuzeigen, Gesundheit zu fördern und Menschenleben zu retten. .

8. Unverantwortliche HIV/Aids-Kritik-Propaganda

Unverantwortlich sind ebenfalls das Agieren der HIV/Aids-kritischen Filmemacherin Frau Sono wie auch der HIV/Aids-Kritikerin Christl Meyer. Beide scheinen nur einige wenige HIV-positive Frauen bzw. deren Kinder im Blick zu haben, aber nicht die Gesamtheit der HIV-Positiven und schon gar nicht die realen Probleme von HIV-positiven Menschen. Von den realen Problemen und den möglichen lebensgefährlichen Entwicklungen bei HIV-Positiven, wenn die Infektion zu spät erkannt und zu spät antiretroviral behandelt wird, scheinen sie nicht die geringste Ahnung zu haben.

Nachfolgend stelle ich Beispiele von HIV-Positiven vor,
die HIV-positiv zur Welt kamen
bzw. in den ersten Lebensjahren mit HIV infiziert wurden,
die jeden HIV/Aids-Kritiker zum Nachdenken und zur Korrektur
eigener Sichtweisen anregen sollten.


9. HIV-positive Kinder mit schweren Krankheitsentwicklungen

Die nachfolgenden Beispiele sollen aufzeigen, daß früher oder später bei HIV-positiven Kindern, die noch keine ART-Medikamente nehmen, die Gefahr opportunistischer Infektionen besteht:

9.1 Schirin Bogner
Sie kam HIV-positiv zur Welt. Im Alter von 10 Jahren entwickelte sich eine nicht genannte opportunistische Infektion, in deren Folge sich viele Probleme entwickelten, nicht zuletzt durch die damaligen HIV-Medikamente, die schwere Nebenwirkungen verursachten. Heute ist sie 27 Jahre alt und hätte ohne die HIV-Medikamente nicht überlebt.

Ich wollte hundert Jahre werden
http://www.helferzelle.de/wil/viewtopic.php?t=1357

Schirin ist positiv – seit 26 Jahren
http://www.helferzelle.de/wil/viewtopic.php?t=1336

Jeder Tag ist Weltfrauentag
http://www.helferzelle.de/wil/viewtopic.php?t=1336

9.2 Die Geschichte eines Bluters

Wahrscheinlich wurde er als Kind durch Faktor VIII mit HIV-infiziert, wovon die Eltern in seinem 4. Lebensjahr erfuhren. Im Alter von 11 Jahren wurde er mit 3 Helferzellen und einer Viruslast von 5 Millionen mit einer opportunistischen Lungenentzündung (PcP) stationär behandelt. Der heute 30 jährige Mann erfuhr selbst erst im Alter von 16 Jahren von seiner HIV-Infektion. Im Laufe der Jahre hatte er 16-17 Lungenentzündungen!!!

23.11.2011
Die Geschichte meines Lebens
http://www.helferzelle.de/wil/viewtopic.php?t=1357&start=15


Nachfolgende Beispiele sollen aufzeigen,
welche schwerwiegenden Folgen möglich sind,
wenn kein HIV-Test erfolgt
oder wenn dieser zu spät erfolgt
oder die HIV-Medikamente abgesetzt werden.



10.1 Mycobacteriose

Der Patient selbst schreibt in seinem Buch „Zahltag“, daß er mit entstellenden Hautausschlägen und einem starken Gewichtsverlust in letzter Minute in eine Klinik aufgenommen wurde mit 48 kg statt 80 kg im Normalzustand, bei 14 Helferzellen und einer nicht näher konkretisierten Millionen-Viruslast und mit einer Aids-definierenden Mycobakteriose. Seine Therapie bestand zunächst aus 8 Wirkstoffen auf einen Schlag. Heute sind es nur noch 3 Medikamente. Der Patient hat trotz Risikoverhaltens nie einen HIV-Test gemacht und weder der behandelnde Heilpraktiker noch der Hausarzt kamen auf diese Idee.

Zahltag
13.8.2011
http://www.helferzelle.de/wil/viewtopic.php?t=1550

10.2 Kryptococcose, Wasting etc.

Der Patient hat weder HIV noch den HIV-Test ernst genommen und erkrankte schließlich an einer schweren Kryptokokkose, Wasting (starker Gewichtsverlust) und etlichen anderen Diagnosen und überlebte nur knapp. Seither ist er von der Existenz des Virus überzeugt.

Die leidvolle Erfahrung eines ehemaligen Aids-Kritikers und Aids-Patienten

http://www.helferzelle.de/wil/kb.php?mode=article&k=284

Hier hat der Patient seine Geschichte verarbeitet.

Salvatores Traum
http://www.helferzelle.de/wil/viewtopic.php?t=1524

10.3 Blindheit infolge Absetzen der Kombi

http://www.helferzelle.de/wil/kb.php?mode=article&k=201

10.4 Tod des Aids-Kritikers Ralf Eickemeyer alias „Aton“

http://www.helferzelle.de/wil/viewtopic.php?t=1350

10.5 Tod der Aids-Kritikerin Christine Maggiore und ihrer Tochter

http://www.helferzelle.de/wil/viewtopic.php?t=1199

10.6 Tod der Aidskritikerin Maria Papagiannidou

http://www.helferzelle.de/wil/viewtopic.php?t=1641

10.7 Lebensgefährliche Folgen der HIV/Aids-Kritik

http://www.helferzelle.de/wil/viewtopic.php?t=1372



Der Film ist in höchstem Maße unverantwortlich,

operiert mit einseitigen und falschen Informationen,

läuft jeglichen Präventionsbemühungen zuwider

und ist ein provokantes und lebensgefährliches Zeugnis

einzelner fragwürdiger Vertreter der HIV/Aids-Kritik.


© Wilfried P. Bales, Heilpraktiker, 8.7.2012


Wer sich selbst ein Bild von dem Film machen will
kann die DVD für 19,95 € bestellen bei:


BlueBellMedia
www.bluebell.de
info@bluebell.de


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