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Anmeldungsdatum: 27.02.2005
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BeitragVerfasst: Fr 17 Sep, 2010 9:49 pm  Titel:  EsoWatch Gefährliches Halbwissen Antworten mit ZitatNach untenNach oben

EsoWatch Gefährliches Halbwissen

Nun hat ein weiterer User für destruktive Beiträge zu meiner Person bei EsoWatch mit dem Pseudonym 'Pharynx', vermutlich alias Anton, Moderator beim LhivingForum, es geschafft auf EsoWatch eine weitere Diffamierungswelle loszutreten. Die nachfolgende Diskussion zeigt eine erschreckende Uninformiertheit und Oberflächlichkeit mit diskreditierenden Äußerungen zu meiner Person bis hin zu übler Nachrede und einem erneuten Schlechtreden meiner erfolgreichen Arbeit.

Ich ordne diese Diskussion in den Bereich "Absurde HIV/Aids-Kritik" im Stile des EsoWatch-Forums ein, weil sie eine solche darstellt, wenn auch die Kritik sich nicht auf die Theorien der bekannten Dissidenten bezieht, sondern vor allem aufgehängt ist an dem, was ich auf der Helferzelle zur alternativen Therapie (ohne Kombi) und komplementären Therapie (ergänzend zur Kombi) geschrieben habe und in und mit meiner Naturheilpraxis guten Gewissens vertrete.

Da ich bei dieser unsachlichen Diskussion mich leider nicht taub stellen kann, möchte ich hier zugunsten von Lesern, die noch bei klarem Verstand sind, in gewohnter Weise dazu Stellung beziehen und muß notgedrungen die Äußerungen wörtlich übernehmen, damit sie verständlicher sind.

Da ich mich nicht um jeden einzelnen Satz kümmern kann und will habe ich eine Auswahl der mir wichtig erscheinenden Sätze getroffen.

Hier zunächst Auszüge aus dem Eingangstext des auslösenden Users, der bei esowatch lediglich sein Pseudonym ausgetauscht hat, aber an den Themen und wörtlichen Äußerungen problemlos als Moderator "Anton" aus dem Lhiving-Forum identifizierbar ist.


Der nachfolgende Text des Users "pharynx" befindet sich unter: http://blog.esowatch.com/?p=2227

Zitat

Ich bin durch Hinweise in den Selbsthilfeforen auf diese Diskussion aufmerksam geworden und möchte etwas aus der Perspektive der Betroffenen beitragen. Ich bin HIV-positiv und lag bereits mit AIDS im Krankenhaus. Freunde von mir sind an den Folgen von AIDS gestorben. Es ist ein langsames, entwürdigendes und schmerzhaftes Sterben. Es ist mir wichtig, dass hier jedem bewusst ist, worum es bei HIV geht. HIV führt, wenn es nicht behandelt wird, zu AIDS.

Kommentar

Interessant daran ist, daß dieser User offensichtlich in früherer Zeit viele Hinweise ignoriert hat, ansonsten hätte ja kein Aids auftreten können in Form einer opportunistischen Infektion, Kaposi oder Wasting. Nunmehr aber maßt er sich an über meine "alternative Therapie" (ohne Kombi) herzuziehen ohne entsprechende Fachkenntnisse und offensichtlich ohne Kenntnis meiner Therapiestrategien und positiven Erfahrungen.

Daß eine HIV-Infektion zum Tod führen kann, wenn sie nicht rechtzeitig behandelt wird ist auch mir bereits seit Jahrzehnten klar. In meiner Praxis wird alles notwendige getan, damit HIV-Patienten so lange wie möglich ohne Kombimedikamente leben können. Ebenso werden HIV-Patienten, bei denen eine alternative Therapie nicht ausreichend ist oder wenn die Patienten zu spät oder mit zu vielen Baustellen erscheinen, sofort bzw. frühzeitig auf die Notwendigkeit einer Kombitherpie hingewiesen. Bis auf wenige Ausnahmen nehmen diese Patienten meine Empfehlungen auch ernst. Es gab aber einige wenige, teils HIV/Aids-kritisch orientierte, aber auch solche, die nichts mit HIV/Aids-Kritik am Hut haben, die sowohl meine Empfehlung wie die des HIV-Arztes nicht ernst nahmen. Dazu gibt es mehrere beschriebene Patientenbeispiele.

Zitat

Ich bin nicht aus Prinzip gegen komplementäre Therapien. Ganz im Gegenteil: keine und keiner von uns Menschen mit HIV und AIDS möchte freiwillig ein Leben lang jeden Tag Tabletten schlucken, die massiv in den Organismus eingreifen.

Kommentar

Um so erstaunlicher ist, daß ausgerechnet dieser User hier diese Diskussion losgetreten hat, obwohl ihm bekannt sein dürfte, daß ich mich sowohl um komplementäre Therapien (ergänzend zur Kombi) als auch um alternative Therapien (ohne Kombi) kümmere.

Zitat

Wir sind alle dankbar für Methoden, die unsere Lebensqualität erhöhen.

Kommentar

Interessant. Ich frage mich dann nur, warum ausgerechnet meine Person ständig von neuem ungefragt in irgendwelche Diffamierungskampagnen verwickelt wird, die ich ja keineswegs selbst verursacht habe.

Zitat

Die Alternative zu den Medikamenten ist ausnahmslos Krankheit und Sterben.

Kommentar

Mit einem solchen Satz kann man vielleicht Menschen beeindrucken, die von der Materie nicht viel Ahnung haben. Warum leben dann so viele HIV-Positive lange Zeit, teilweise bis zu 18 Jahren und einige wenige noch länger ohne HIV-Medikamente? Mit anderen Worten, man sollte tunlichst differenzieren. Schließlich ist in diesem Zusammenhang der Stand der Helferzellen und der Viruslast und vieler anderen Faktoren ausschlaggebend dafür, ob und wann ein HIV-Patient chemische Medikamente braucht. Was bei dem einen geht, geht bei dem anderen noch lange nicht. Und auf dem Weg bis zu einer Aids-definierenden Krankheit ist eine lange Strecke, auf der man eine Menge tun kann, damit es erst gar nicht so weit kommt, auch ohne HIV-Medikamente.

Zitat

Er hat diese üppig ausgestattete Homepage erstellt und verkauft sie als Infopool

Kommentar

Na ja, was daran ist üppig? Es hat sich im Laufe der Jahre einiges angesammelt an Informationen, Beiträgen und Artikeln. Verkaufen tue ich dort nun wirklich nichts. Es gibt ein Forum, daß ursprünglich in erster Linie als Diskussionsforum gedacht war, sich aber inzwischen mehr als Informationsforum entwickelt hat. Und der Infopool enthält in erster Linie meine eigenen Artikel, die zum Teil nur aufgrund meiner Praxiserfahrungen möglich sind und die einen tiefen Einblick in meine Sichtweisen und Therapien ermöglichen und viele kostenlose Informationen enthalten, die es sonst nirgendwo in dieser Form gibt.

Zitat

Mir ist keine Veranstaltung bekannt, bei denen er als Referent geladen ist, bei den regelmäßig stattfindenden Bundesweiten Positiven Begegnungen oder anderen Positiventreffen steht er nicht auf der Gästeliste, es gibt trotz seiner langjährigen und vermeintlich einzigartigen Tätigkeit keine Veröffentlichung des Robert-Koch-Instituts, der Deutschen AIDS-Hilfe oder der Deutschen Arbeitsgemeinschaft niedergelassener Ärzte in der Versorgung HIV-Infizierter e.V. (dagnae), an der Wilfried Bales beteiligt wäre.

Kommentar

Oh ja, eine solche Argumentation ist neu. Wo ich Vorträge gehalten habe kann man im „Selbstbekenntnis“ lesen. Richtig ist allenfalls, daß ich in den letzten Jahren nicht mehr in dieser Form aufgetreten bin, was sich aber sicher bald wieder ändern wird. Vor einigen Jahren habe ich 2 Vorträge für die Positiven Begegnungen vorgeschlagen und zwar zum Thema Mikronährstoffe und Darm. Diese Abstrakte waren nach meiner Erinnerung noch bis Anfang diesen Jahres zu lesen. Sie wurden seinerzeit abgelehnt mit der Begründung, daß es zu den Themen keine Studien gäbe und man meine Praxis nicht protegieren könne. Es wurde dann angeregt, daß ich für den Deutsch-Österreichischen Aids-Kongreß ein Abstract einreichen und erst einmal vor Ärzten auftreten sollte. Das ging dann seinerzeit aus verschiedenen Gründen meinerseits nicht.

Was das Robert Koch Institut mit meiner Arbeit als Heilpraktiker zu tun haben sollte mag verstehen wer will, ich jedenfalls nicht. Die Deutsche Aids-Hilfe unterstützt nur schulmedizinische Sichtweisen und das Waldschlößchen ebenfalls, da alle dortigen Themen zu HIV und Aids über staatliche Gelder gefördert werden. Und die DAGNÄ vertritt HIV-Schwerpunktärzte, die bekanntlich vor allem schulmedizinisch orientiert sind.

Zitat

Wenn man unter seinem Namen recherchiert, findet man zu einem weit überwiegenden Teil negative Bewertungen und stellt fest, dass er in so gut wie allen relevanten Internet-Präsenzen gesperrt ist.

Kommentar

Ich weiß nichts von negativen Bewertungen außer den beiden HIV-Foren und schon gar nichts von irgendwelchen Sperren von Internet-Präzensen. Und ansonsten gibt es nur negative Bewertungen, die mit falschen Behauptungen zustande kommen wie z.B., daß ich trotz meines „Selbstbekenntnisses“ weiterhin als HIV/Aids-Leugner bezeichnet werde, obwohl ich NIE ein solcher war. Ich stand lediglich in früheren Jahren der HIV/Aids-Kritik aus guten Gründen nahe, war aber nie ein Aids-Leugner, da Aids für mich immer existent war, zumal ich in früheren Jahren das Sterben von Aids-Kranken miterlebt habe.

Ich wurde lediglich im alten Lhiving-Forum gesperrt, weil meine dortigen Äußerungen im Rahmen der Auseinandersetzung mit exakt dem gleichen "Anton", der seinerzeit falsche und gefährliche Informationen zu komplementärer Therapie verbreitete, die von mir richtig gestellt wurden, dabei meine Äußerungen aber als "Werbung" ausgelegt wurden. Ich habe mich weder im neuen Lhiving-Forum noch im ForumHIV jemals angemeldet.

Und ansonsten gab es nur noch die Sperre im Forum med1, wo wiederum nachträglich meine Äußerungen als "Werbung" ausgelegt und sämtliche Links zu informativen Artikeln im Infopool der Helferzelle aufgrund von destruktiven Interventionen eines HIV-Positiven entfernt wurden.

Und im "Rethinking-Aids-Forum", also einem Forum der HIV/Aids-Kritik, bin ich gesperrt worden, weil meine Sichtweisen nicht mehr zu den Dogmen der HIV/Aids-Kritik paßten - und das war gut so. Daraufhin ist dann der folgende Artikel entstanden:

http://www.helferzelle.de/wil/kb.php?mode=article&k=194

Dies ist mit mehr als 5.500 Aufrufen inzwischen der meist gelesenste Artikel von mir.

Zitat

Und der Grund ist immer derselbe: der Eindruck aggressiver Werbung für seine Praxis.

Kommentar

Ach ja, das übliche Totschlag-Argument, wenn Usern keine ernstzunehmenden Argumente mehr einfallen. Es dürfte bekannt sein, daß ich mich seit geraumer Zeit überhaupt nicht mehr an Diskussionen beteilige, außer, ich werde regelrecht dazu gezwungen wie vor einigen Wochen bei esowatch und aktuell erneut.

Zitat

Mir fällt auf www.helferzelle.de die fehlende Transparenz auf. Fragen nach der Kostengestaltung, nach der Therapiedauer, nach den Nebenwirkungen, nach dem Ablauf und nach der statistischen Erfolgsquote werden nicht beantwortet.

Kommentar

Der User hat merkwürdige Vorstellungen. Seit wann stellt ein Heilpraktiker seine Kosten im Internet dar? Wie sollte ich dies überhaupt tun können? Die Kosten sind von der jeweiligen Situation eines Patienten abhängig. Und bevor ein Patient meine Praxis zum ersten Mal aufsucht erhält er vorab einen Überblick über die ersten Kosten für Honorar und Laboruntersuchungen. Die weiteren Kosten können erst abgeschätzt werden, wenn die Anamnese erfolgte und alle Laborergebnisse vorliegen.

Die Therapiedauer ist ebenfalls abhängig vom Ausgangs-Zustand. Wenn es um alternative Therapie geht muß man von einer langfristigen bis dauerhaften Therapie ausgehen. Das sollte einem erfahrenen User wie diesem eigentlich klar sein. Und Nebenwirkungen sind bei alternativer Therapie kein primäres Thema. Es geht in aller Regel dabei allenfalls um individuelle Unverträglichkeiten einzelner Mittel.

Zitat

Auf seiner Homepage kann man nachlesen, dass er auch vor Experimenten mit Patienten nicht zurück schreckt. Er bringt Patienten dazu, ihre Medikamente abzusetzen um sich Darmeinläufe verpassen zu lassen.

Kommentar

Mit Experiment ist hier wohl der Therapiezyklus der von mir sogenannten „DarmImmuntherapie nach Dr. Jelen“ gemeint. Dabei handelt es sich aber nicht um ein Experiment, sondern um eine „Erfahrungsstudie“ bzw. bei einigen der Patienten um eine „strukturierte Therapiepause“, die mit den jeweiligen HIV-Schwerpunktärzten abgesprochen war seitens der Patienten. Wäre die Studie erfolgreich gewesen hätten davon sehr viele HIV-Positive profitieren können.

Zitat

Ein HIV-Patient, der seine Medikamente absetzt, riskiert irreversible Erkrankungen.

Kommentar

Das ist im Prinzip richtig. Dennoch gibt es HIV-Patienten, die vor allem wegen Nebenwirkungen ihre Medikamente absetzen. In diesem Fall hat niemand etwas riskiert, weil alle teilnehmenden HIV-Patienten aufgrund ihrer guten Helferzellen problemlos eine Therapiepause machen konnten und sie rechtzeitig von mir darauf hingewiesen wurden erneut die Medikation wieder aufzunehmen. Bei allen HIV-Patienten haben sich die Helferzellen wieder auf das frühere Niveau erholt.


Es wäre eher angebracht sich bei den beteiligten Patienten zu bedanken, daß sie im eigenen und im Interesse aller HIV-Patienten diese Erfahrungsstudie mit eigenen Geldern finanziert haben.

Zitat

Es gibt auf helferzelle.de viele Belege dafür, dass der Mann mit äußerster Vorsicht zu bewerten ist und ich kann aus meiner Sicht nur vor ihm warnen.

Kommentar

Das mag verstehen wer will, ich jedenfalls nicht. Und alle meine HIV-Patienten sowie viele Leser werden dies nicht nachvollziehen können. So was nennt man in der Rechtssprache Diskreditierung bzw. üble Nachrede. Wo bitte ist ein einziger Beleg auf der Helferzelle für diese unverschämte Behauptung?

Vielleicht sollte sich der User mal fragen, warum denn HIV-Patienten aus ganz Deutschland und sogar aus dem Ausland nach Köln kommen. Insofern muß es ja doch viele andere HIV-Patienten geben, die eine völlig andere Wahrnehmung haben und seit 11 Jahren meine Unterstützung nutzen und davon profitieren.


Ich finde eher,
daß man vor solchen HIV-positiven Usern warnen sollte,
die völlig grundlos das ohnehin sensible Thema
der naturheilkundlichen Therapie
und Unterstützung bei HIV-Patienten
ohne fundierte fachliche Kenntnis
in unglaublich destruktiver Weise kontraproduktiv belasten
und noch dazu dies in das anonyme EsoWatchForum hineintragen,
daß für eine diesbezügliche Diskussion völlig ungeeignet ist.




Zuletzt bearbeitet von administrator am Mo 26 März, 2012 1:37 pm, insgesamt 80-mal bearbeitet
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BeitragVerfasst: Di 28 Sep, 2010 11:17 pm  Titel:  Ein mündiger schulmedizinisch orientierter HIV-Patient Antworten mit ZitatNach untenNach oben

Esoterik versus fachkompetente HIV-Diagnostik & HIV-Therapie

Dieser Beitrag bezieht sich auf den Text in der ‚EsoWatch’-Diskussion von ‚pharynx’ vom 18.9.2010

http://forum.esowatch.com/index.php?topic=4314.120

Inzwischen hat der User ‚pharynx’ einen neuen Beitrag in der EsoWatch-Diskussion geschrieben mit allgemeinen Informationen zu HIV/Aids. Am Schluß des Beitrags bezieht er sich erneut auf die ‚Helferzelle: Ich nehme hier nur zu seinen Äußerungen bezüglich der ‚Helferzelle’ Stellung. Zum besseren Verständnis gebe ich hier diesen Teil komplett wieder und ergänze die einzelnen Abschnitte mit meinen Kommentaren.

Zitat

Bezogen auf helferzelle.de muss ich klarsagen, dass ich die fachliche Auseinandersetzung mit esoterischen Details nicht bewältigen kann.

Kommentar

Das ist bislang der klügste Satz dieses Users. Allerdings kann ich nicht nachvollziehen, was an meiner HIV-Diagnostik und HIV-Therapie "esoterisch" sein soll. Eine solcher Bezug taucht erstmalig auf und ist wohl nur im Verfremdungs-Milieu von EsoWatch denkbar. Esoterik bedeutet Geheimwissen. An meiner Diagnostik und Therapie ist nichts geheim. Allerdings lassen sich die exakten Vorgehensweisen nicht schablonenhaft für jeden HIV-Patienten gleichermaßen darstellen und anwenden.

Es handelt sich im wesentlichen um für jeden Therapeuten zugängliche Diagnose- und Therapiemethoden. Allerdings sind hierzu spezielle immunologische und HIV-bezogene Fachkenntnisse und vielfältige Erfahrungen mit HIV-Patienten Grundvoraussetzung für umfassende Therapieerfolge, vor allem auf Helferzellen, Immunaktivierung und Viruslast bezogen, sowohl bei alternativer Therapie (ohne Kombi) als auch bei komplementärer Therapie (ergänzend zur Kombi).

Zitat

Ich bin kein ausgebildeter Heilpraktiker, ich bin auch kein Mediziner oder eine Koryphäe auf dem Gebiet der Homöopathie. Ich bin nur ein mündiger Patient, der auf dem Laufenden ist und aus vielen Quellen recherchiert. Ich bilde mir dabei eine eigene Meinung.

Kommentar

Das ist das gute Recht eines jeden HIV-Patienten sich eine eigene Meinung zu bilden.

Zitat

Das Problem bei Naturheilverfahren ist meiner Meinung nach die Inidividualität des Verlaufs einer HIV-Infektion. Bei dem Einen passiert 15 Jahre lang nichts, bei dem anderen sind die Medikamente schon nach zwei Jahren fällig.

Kommentar

Auch die Individualität des Verlaufs einer HIV-Infektion kann ich unterstützen. Allerdings ist die Sichtweise, daß bei dem einen 15 Jahre lang nichts passiert und bei dem anderen die Medikamente schon nach zwei Jahren fällig sind, eine etwas kurz gegriffene Sichtweise. Natürlich passiert bei jedem HIV-Patienten etwas. Nur viele wissen nichts davon und selbst diejenigen, die regelmäßig den Immunstatus und die Viruslast untersuchen lassen wissen nichts von den Geschehen im Hintergrund bzw. Untergrund, weil weder HIV-Schwerpunkt-Ärzte noch HIV-Uni-Ärzte diese Dinge untersuchen. Alle HIV-Ärzte konzentrieren sich in der Regel nur auf die Helferzellen und die Viruslast, nicht aber auf die zugrunde liegenden Faktoren, die zum Abfall der Helferzellen und der Erhöhung der Viruslast führen. Und exakt um diese Dinge kümmere ich mich.

Es ist ja bekanntlich nicht nur HIV alleine, daß hier eine Rolle spielt, sondern viele weitere Faktoren, die ich in folgender Zusammenstellung aufgeführt habe und um die ich mich regelmäßig kümmere:

http://www.helferzelle.de/wil/kb.php?mode=article&k=60

Zitat

Die Entwicklung der Viruslast und Helferzellen ist wirklich bei jedem anders und es gibt keine Patentregel.

Kommentar

Richtig ist, daß es keine Patentregel gibt. Das ändert aber nichts daran, daß es grundliegende Faktoren gibt wie beispielsweise Glutathion, Selen, Liponsäure sowie oxidativen, nitrosativen, neurogenen und psychischen Streß, die allesamt am Anstieg bzw. Abfall der Viruslast und der Helferzellen beteiligt sind. Diese grundliegenden Faktoren sind zum Teil bereits 1998/99 von T. und A. Jopp hinreichend beschrieben worden. Dr. Kremer lieferte später die weiteren wissenschaftlichen Grundlagen und bezog sich auf die gleichen wissenschaftlichen Studien, die offensichtlich bei heutigen HIV-Patienten kaum oder gar nicht bekannt sind.

Zitat

Die Medikamente und Nebenwirkungen fallen auch unterschiedlich aus. Der Eine verträgt dieses Medikament besser und der Andere ein anderes.

Kommentar

Ich habe es bereits häufig beschrieben. Nebenwirkungen fallen nicht vom Himmel. Natürlich gibt es individuelle Unverträglichkeiten auf diverse HIV-Medikamente. In diesen Situationen spielen aber oftmals ebenso grundlegende Faktoren eine Rolle, die diese Nebenwirkungen begünstigen bzw. heraufbeschwören. Ein Organismus, der unter diversen Mikronährstoffdefiziten leidet reagiert selbstverständlich anders auf die Belastungen chemischer Medikamente als ein Organismus, der eine ausreichende antioxidative Kapazität und Entgiftungsfähigkeit hat.

In diesem Zusammenhang spielt auch die Ernährung eine grundlegende Rolle. Dies gilt insbesondere z.B. bei Kaletra im Zusammenhang mit Milch. Wird die Milch abgesetzt verschwinden auch häufig umgehend die Durchfälle. Wird der Darm und vor allem das DarmImmunsystem behandelt, ist ein größerer Schutz durch die Darmschleimhaut gewährleistet zur Abwehr von Antigenen aus der Nahrung und chemische Medikamente können zwangsläufig besser vertragen werden.

Zitat

Es gibt dafür viele Ursachen und wenn Wilfried schreibt: „multifaktorielle Gründe“, dann ist das sicher zutreffend. Kritisch wird es meiner Meinung nach, wenn er dann meint, diese multifaktoriellen Gründe zu kennen und behandeln zu können.

Kommentar

Das sind erstaunlich positive Worte dieses Users, die erkennen lassen, daß er stellenweise aufmerksam liest und in Resonanz mit meinen Sichtweisen kommt. Allerdings relativiert er diese positive Sicht im zweiten Satz wieder. Die vielfältigen „multifaktoriellen Gründe“ sind m.E. hinreichend bekannt. So spricht selbst der Erstentdecker von HIV, Luc Montagnier, bereits seit vielen Jahren von „Wirtsfaktoren“, die auch seitens der etablierten HIV-Medizin anerkannt sind und auf die sich auch Beiträge der Deutschen Aids-Hilfe beziehen.

Auch der zwischenzeitlich in einer großen HIV-Gemeinschafts-Schwerpunktpraxis tätige Dr. Hoffmann spricht bereits seit vielen Jahren von multifaktoriellen Faktoren. Ich habe in dem bereits erwähnten Beitrag zu den „Helferzellen“ darauf hingewiesen.
http://www.helferzelle.de/wil/kb.php?mode=article&k=60

Zitat

Es mag bei dem einen Patienten so sein, dass seine Behandlung sich in anderen Werten niederschlägt. Zum Beispiel eine Steigerung der Helferzellen um 180 in einem bestimmten Zeitraum. Aber was ist mit dem Patienten, der dieselbe Steigerung in den Werten zeigt und nicht in seiner Behandlung ist? Oder den Patienten, die trotz seiner Behandlung keine besseren Werte zeigen?

Kommentar

Ich erlebe selten eine Steigerung der Helferzellen bei meinen HIV-Patienten ohne meine begleitende Therapie. Richtig ist allenfalls, daß es meist zu einem Abfall der Helferzellen kommt ohne meine gezielte Immuntherapie, selbst bei HIV-Patienten unter Kombi. Wiederholt kam es zu einem drastischen Abfall der Helferzellen auch bei HIV-Patienten ohne Kombi. Gründe hierfür waren z.B. daß wegen der vielen Baustellen zunächst die Konzentration hierauf lag und nicht auf den Helferzellen, Glutathionmangel und mehrmals auch dadurch, daß HIV-Patienten ohne mein Wissen die vereinbarte Therapie unterbrachen z.B. infolge eines Urlaubs oder aus Kostengründen usw.

Bei der Therapie muß man unterscheiden, ob ich eine gezielte Immuntherapie bezüglich der Helferzellen mache oder zunächst alle wichtigen Faktoren und Dysregulationen in Ordnung bringe wie z.B. Mikronährstoffdefizite oder die Darmsituation. Man kann nicht bei jedem HIV-Patienten sofort eine gezielte Immuntherapie machen, dies insbesondere dann nicht, wenn eine hohe Immunaktivierung vorliegt. Dann muß diese zunächst gedrosselt werden bzw. an den Faktoren gearbeitet werden, die diese Immunaktivierung begünstigen. Hierfür ist nicht nur HIV verantwortlich, sondern viele andere Antigene und vor allem die Ernährung und die Darmsituation bzw. das DarmImmunsystem.

Zitat

Richtig ist auch, dass der Darm eine zentrale Rolle im Infektionsgeschehen spielt. Aber ob deswegen eine Darmspülung oder ein Einlauf als Therapie gerechtfertig ist, finde ich persönlich fraglich. Es geht hier um Prozesse auf zellularer Ebene und ein Einlauf wird keinen Retrovirus vom Eindringen in die Wirtszelle abhalten.

Kommentar

Auch dies ist eine positive Sicht, die zumindest diesem HIV-Patienten bekannt ist. Da hier offensichtlich die von mir so bezeichnete „DarmImmuntherapie“ nach Dr. Jelen gemeint ist, weise ich darauf hin, daß es sich dabei um mehr als eine „normale Darmspülung“ bzw. um mehr als einen „normalen Darmeinlauf“ handelte. Es waren zum Teil Mittel, die auch bereits in meinen bisherigen Therapiestrategien zum Einsatz kamen. Aber der Einsatz direkt über den Darm ist eine hervorragende Idee, zumal ja rund 80 % des Immunsystems im Darm lokalisiert sind.

Und da selbst die etablierte HIV-Medizin seit 1995 davon ausgeht, daß das Hauptproblem der HIV-Infektion, die Immunaktivierung, sich zentral im Darm abspielt und nicht im Blut, ist ein Therapieansatz über den Darm eine exzellente Idee. Man bedenke, daß Dr. Jelen diesen Ansatz bereits viele Jahre vor den Erkenntnissen der etablierten HIV-Medizin hatte. Und auch ich habe von Anfang meiner Praxistätigkeit an den Darm im Auge gehabt und konnte erkennen, daß sich bei den meisten HIV-Patienten, egal ob hetero oder homo oder sonst was, der Darm immer eine zentrale Rolle spielte.

Selbst die etablierte HIV-Medizin sagt seit 1995, daß im Blut nur 1 % der Helferzellen mit HIV infiziert sind. Dieser Faktor scheint noch weitgehend unbekannt zu sein.

Zitat

Ich bin schulmedizinisch orientiert und das liegt in erster Linie daran, dass ich bei der Schulmedizin ganz genau nachvollziehen kann, welche Mittel warum zugelassen wurden. Ich kann die Studiendaten einsehen und nachvollziehen. Ich weiss, ob ein Medikament mir ganz sicher hilft, nicht an AIDS zu erkranken und entscheide dann, dass es das Risiko einer Nebenwirkung rechtfertigt. Ich kann nachlesen, bei wie vielen Patienten in den Studien das Medikament welchen Erfolg bewirkt hat und mich dann darauf verlassen.

Kommentar

Es geht bei den HIV-Medikamenten nicht nur um Erfolg, sondern auch um mögliche Nebenwirkungen. Und die werden leider häufig zu wenig beachtet bzw. es wird zu wenig dafür getan, daß Nebenwirkungen erst gar nicht auftreten. Kein HIV-Medikament rechtfertigt eine Nebenwirkung, zumal es HIV-Medikamente gibt, die KEINE Nebenwirkungen machen bzw. bei Reyataz lediglich eine Erhöhung von Bilirubin auftritt, die aber mit natürlichen Mitteln auf einem niedrigen erhöhten Niveau gehalten werden kann.

Die Studiendaten sind im übrigen häufig mit Vorsicht zu betrachten. Es geht bei neuen HIV-Medikamenten immer darum diese möglichst in ein günstiges Licht zu stellen. Viele Nebenwirkungen treten erst später auf. Das beste Beispiel hierfür ist „Isentress/Raltegravir“, daß inzwischen bei vielen HIV-Patienten starke Nebenwirkungen zur Folge hat.

Das gleiche gilt für Kaletra und Sustiva. Beide Medikamente sind für erschreckende Nebenwirkungen bekannt. Von den ersten HIV-Medikamenten wie AZT, Crixivan, Zerit und Videx ganz zu schweigen.

Zitat

In der Wissenschaftstheorie gibt es den Begriff Ockhams Razor. Dieser besagt, dass eine Annahme dann als am wahrscheinlichsten angenommen werden soll, wenn sie mit den wenigsten Annahmen auskommt. Übersetzt heisst das: Wenn ich meine Hand auf eine heisse Herdplatte lege, dann spüre ich Schmerz, weil die heisse Herdplatte meine Hand verbrennt.

Das ist die einfachste, logischste Erklärung. Dafür muss ich keinen Elektrosmog messen, keine Meridiane ausloten, keinen oxidativen und antioxidativen Stress bemühen.


Kommentar

Ich habe Probleme dieses Beispiel zu verstehen im Zusammenhang mit HIV und den HIV-Medikamenten.
Was hat die heiße Herdplatte mit den Nebenwirkungen von HIV-Medikamenten zu tun? Natürlich können auch Elektrosmog und oxidativer Stress eine maßgebliche Rolle bei den Belastungen eines Immunsystems spielen und zu einer Verschlechterung des Immunsystems beitragen. Ich habe diese Themen hinreichend beschrieben auf der Helferzelle. Meridiane können selbstverständlich im Einzelfall eine wichtige Rolle spielen, zumal sie ja immer in Beziehung zu diversen Organen und Körpersystemen stehen.

Zitat

So sehe ich es auch bei HIV. In den letzten 25 Jahren sind geschätzte 25 Millionen Menschen an AIDS gestorben. In dieser Zahl sind die Menschen, die sich selbst getötet haben, die nicht registriert wurden oder von ihren Familien und Dorfgemeinschaften verstoßen wurden, nicht enthalten.
Es gibt eine Gemeinsamkeit bei all diesen Toten: Das Vorhandensein des HI-Virus und das Sterben an AIDS-definierenden Erkrankungen. Also ist die logischste Erklärung, dass HIV zu AIDS führt. Umständen bedingen diese Entwicklung, aber sie setzen die Kausalität nicht außer Kraft.


Kommentar

Die Sichtweise, daß HIV alleine zu Aids führt mag vielen HIV-Patienten eine bequeme Sichtweise sein. Vielen anderen reicht das keinesfalls. HIV-Patienten, die sich etwas intensiver mit der Materie auseinandersetzen erleben am eigenen Leibe, daß viele von mir aufgeführte Faktoren bei der Entwicklung der HIV-Infektion eine bedeutsame Rolle spielen. HIV mag auslösender Faktor für negative Stoffwechsel- und Immunprozesse sein. Diesen kann man aber entgegenwirken. So ist beispielsweise mit der HIV-Infektion und dem Anstieg der Viruslast ein verstärkter Verbrauch von Aminosäuren verbunden. Durch Einnahme von Aminosäuren kann diesem entgegengewirkt werden, so daß das wichtigste Körpereiweiß Albumin nicht zwangsläufig absinken muß.

Die vermeintliche Kausalität ist nicht gottgegeben. Das kann man daran erkennen, daß es HIV-Patienten gibt, die bis zu 18 Jahren und mit wenigen Ausnahmen sogar noch länger ohne HIV-Medikamente leben können, während andere bereits sofort nach Vorliegen eines HIV-positiven Testes die Kombimedikamente brauchen oder gar erst im Rahmen der Feststellung einer Aids-definierenden Erkrankung von ihrem HIV-positiven Status erfahren, weil sie alle vorherigen Signale ignoriert haben.

Zitat

Auf helferzelle.de wird genau das verklausuliert in Frage gestellt. Es wird eine unbewiesene, weitgehend diffuse Theorie in den Raum gestellt, die dann mit immer wieder neuen, besseren Behandlungsmethoden belegt werden soll.

Kommentar

Was um Himmels willen stelle ich verklausuliert in Frage? Gibt es irgend einen zweiten Heikpraktiker, der so viel zum Thema HIV sowie alternativer und komplementärer Therapie schreibt, dies mit Fakten und Erfahrungswerten unterlegt? Nichts ist unbewiesen, sondern mit Fakten belegt. Insofern kann ich keine diffuse Theorie erkennen.

Richtig ist, daß meine Therapiestrategien sich enorm weiterentwickelt haben. Spätestens seit dem vergangenen Jahr haben die neuen Immunstrategien dazu geführt, viel sicherer und gezielter die Helferzellen zu erhöhen.

Bereits seit vergangenem Jahr gab es beachtliche Erfahrungen mit erheblicher Senkung der Immunaktivierung sowohl durch Infusionstherapie als auch durch orale Therapie.

Seit diesem Jahr ist es möglich gezielt und nachhaltig die Viruslast und noch besser die Immunaktivierung zu senken.
Das sind Fakten, die ich bereits teilweise beschrieben habe unter:
http://www.helferzelle.de/wil/viewtopic.php?t=1408

Zitat

Es kommt mir so vor, als ob hier jemand in einem dunklen Raum Pfeile auf eine Zielscheibe wirft. Dass er dann irgendwann mal die Zielscheibe trifft, ist wahrscheinlich. Mehr aber auch nicht.

Kommentar

Wer so was schreibt scheint seine eigenen positiven Äußerungen in diesem Beitrag nicht verstanden geschweige denn meine vorgenannten aktuellen Therapieerfolge wahrgenommen zu haben. Ich treffe nicht irgendwann mal eine Zielscheibe, sondern die Erfolge sind das Ergebnis zielgerichteter, schrittweise aufgebauter Immuntherapie-Strategien.

Warum allerdings sich ein HIV-Patient, der sich ja für die Kombi entschieden hat, hier ausgerechnet eine Diskussion zur "Alternativen Therapie ohne Kombi" lostritt, obwohl er dazu rein gar nichts sagt und er dazu ja auch keine hinreichenden Fachkenntnisse haben kann wie ich beispielsweise aufgrund meiner langjährigen Erfahrungen mit vielen HIV-Patienten, bleibt mir ein Rätsel.

Fazit

Immerhin sind hier erstmals positive Ansätze einer Auseinandersetzung mit meinen Texten zu erkennen. Die Schlußfolgerung des HIV-Patienten in seinen letzten Zeilen sind für mich allerdings erschreckend und zeigen erneut, wie wenig über die Zusammenhänge und Abläufe einer HIV-Infektion bekannt ist. Dies ist natürlich kein Wunder, da diese Zusammenhänge nirgendwo so deutlich beschrieben werden wie auf der Helferzelle und selbst die meisten HIV-Mediziner hier enorme Wissenslücken haben, weil sie sich vordergründig nur auf die Helferzellen und die Viruslast konzentrieren.

Dieser Beitrag ist für mich eine erneute Aufforderung, daß es höchste Zeit ist, daß ich mit meinen Ansätzen stärker ins Licht der HIV-Fachwelt trete und mehr in Fachzeitschriften veröffentliche. Ebenso ist dies eine erneute Auforderung für mich alles daran zu setzen, daß ich in absehbarer Zeit auch auf HIV-Ärzte-Kongreßen meine Ansätze und Erfahrungen darstelle um somit HIV-Ärzten einen erweiterten Blickwinkel zu ermöglichen bzw. meine heilpraktischen Erfahrungen und Sichtweisen nahezubringen.

Selbst der Hamburger HIV-Schwerpunktarzt Dr. Hoffmann erklärte in einem kürzlichen persönlichen Gespräch auf dem Workshop der DAGNÄ in Köln, bei dem ich ihn auf die besonders häufige und auffällige Problematik der exokrinen Pankreasinsuffizienz sowohl bei HIV-Patienten mit als auch ohne Kombi ansprach, daß diesbezüglich möglicherweise HIV-Schwerpunktärzte „betriebsblind“ seien.




Zuletzt bearbeitet von administrator am Mo 26 März, 2012 1:42 pm, insgesamt 26-mal bearbeitet
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BeitragVerfasst: Mi 29 Sep, 2010 11:01 am  Titel:  Alternative Therapie: Wunsch und Wirklichkeit? Antworten mit ZitatNach untenNach oben

Alternative HIV-Therapie: Wunsch und Wirklichkeit?

http://blog.esowatch.com/?p=2227

Siehe hierzu meine Kommentare im gleichen Thread zu:
Gefährliches Halbwissen bei EsoWatch – Teil 1


Gerne können auch andere HIV-Patienten sich in diesem Blog bei EsoWatch in positiver Weise äußern, insbesondere solche, die von meiner „alternativen Therapie“ (ohne Kombi) profitieren oder profitiert haben.

Ich selbst werde mich in die dortige Diskussion aus guten Gründen nicht einschalten.

Hier nur noch ein Kurz-Kommentar dazu:

Die Überschrift ist an sich in Ordnung. Der Ausgangstext des Users bezieht sich allerdings überhaupt nicht auf das Thema „alternative Therapie“, d.h. auf konkrete Fakten, die von mir an vielen Stellen beschrieben wurden, insbesondere in dem Beitrag „Begründung für frühzeitige alternative Immuntherapie bei HIV-Infektion“, sondern auf allgemeine Themen zu HIV.

http://www.helferzelle.de/wil/kb.php?mode=cat&cat=56

Warum ausgerechnet ein HIV-Patient, der sich für die Kombi entschieden hat, hier eine Diskussion "Alternative HIV-Therapie - Wunsch oder Wirklichkeit?" lostritt, ohne die geringste Fachkenntnis dazu zu haben, ist mir ein Rätsel. Diese Diskussion kann zwangsläufig nicht viel bringen, da es kaum Therapeuten geben dürfte, die HIV-Patienten mit alternativer "Therapie ohne Kombi" in der umfassenden Weise behandeln, wie dies in meiner Praxis geschieht. Das ist seit jeher das Problem.

Aus diesem Grunde tauchten in früheren Diskussionen regelmäßig irgendwelche negativen Berichte von HIV-Patienten auf, die dies oder jenes mit einzelnen alternativen Methoden erfahren haben und dann doch bei der Kombi gelandet sind.

Wie man aus etlichen meiner Stellungnahmen ersehen kann, kann aber nach meiner Auffassung keine einzige alternative Methode für sich alleine verbuchen irgend etwas nennenswertes zur Senkung der Viruslast und der Immunaktivierung und der Anhebung der Helferzellen zu bewirken. Meine langjährige Erfahrung belegt, daß IMMER eine "ganzheitliche Stoffwechsel- und Immuntherapie" notwendig ist sowohl hinsichtlich umfassender Diagnostik als auch umfassender Therapie.

Insofern dürfte auch diese Diskussion wieder im Sande verlaufen, es sei denn, es würden sich mal einige meiner HIV-Patienten daran beteiligen.

Wie man zu einem Gesamturteil kommen kann vor mir zu warnen, obwohl ich kürzlich im „Selbstbekenntnis“ noch einmal dargelegt habe, daß meine Arbeit von vielen Ärzten und HIV-Schwerpunkt-Ärzten unterstützt wird, mag verstehen wer will, ich jedenfalls nicht.




Zuletzt bearbeitet von administrator am Mo 18 Okt, 2010 11:51 pm, insgesamt 11-mal bearbeitet
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BeitragVerfasst: Di 05 Okt, 2010 12:21 pm  Titel:  Nebenwirkungen fallen nicht vom Himmel Antworten mit ZitatNach untenNach oben

Nebenwirkungen fallen nicht vom Himmel

aus dem EsoWatch-Beitrag von "pharynx" vom 18.9.2010

Beim nochmaligen Lesen des Beitrags stellte ich fest, daß es noch weitere Abschnitte gibt, zu denen ich meine Kommentare schreiben möchte.

Zitat

Der Virus tötet, wenn er nicht behandelt wird und dasselbe haben in den ersten Jahren der Behandlung auch die Medikamente getan.

Kommentar

Der Virus kann Auslöser sein für diverse Stoffwechsel- und Immundysregulationen. Eine hohe Viruslast verbraucht z.B. enorme Mengen an Aminosäuren bzw. Eiweiß, wodurch bei einigen HIV-Patienten das wichtigste Körpereiweiß Albumin stark unter Normwert sinken kann.

Der Virus tötet nur dann, wenn man alle Signale übersieht und nicht rechtzeitig mit alternativen Methoden die vorhandenen Stoffwechsel- und Immundysregulationen sowie Mikro- und Makronährstoffdefizite in Ordnung bringt.

Die Tatsache alleine, daß es HIV-Patienten gibt die 18 Jahre und länger ohne HIV-Medikamente leben können im Gegensatz zu vielen anderen, die bereits sehr früh oder sofort nach dem HIV-positiven Testergebnis mit den Kombimedikamenten beginnen müssen, zeigt, daß es viele weitere Faktoren geben muß, die zu einem Anstieg der Viruslast führen und zum Abfallen der Helferzellen beitragen.

Zitat

Die Panik war groß und es musste etwas gefunden werden. Wirkstoffe wurden teils in Dosen verabreicht, die irreversible Schäden an den Organen verursacht haben.

Kommentar

Hierzu gehören vor allem das erste Medikament namens AZT, als als Retrovir erhält und enthalten in Combivir und Trizivir. Mit AZT sind seinerzeit Aids-Patienten regelrecht umgebracht worden. Heute wird AZT in wesentlich geringerer Dosis und in Kombination mit anderen Präparaten verordnet.

Leider gibt es immer noch HIV-Patienten, die diese besonders starke Zellgift einnehmen, obwohl es genügend andere HIV-Medikamente gibt, die geringe bis keine Nebenwirkungen verursachen. Kluge HIV-Patienten haben das m.E. heute selbst zu verantworten, wenn sie noch diese schädlichen Medikamente einnehmen und natürlich auch die Ärzte, die diese Medikamente immer noch verordnen.

Zitat

Auch heute haben die Medikamente noch Nebenwirkungen, die von akuten Verdauungsproblemen über Müdigkeit bis zu Polyneuropathie, Demenz, Lipodystrophie, Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Osteoporose gehen. Langzeituntersuchungen gibt es noch nicht wirklich, weil es einfach noch nicht so viele Langzeitüberlebende gibt. Im Grunde ist jeder Patient auch ein Studienteilnehmer.

Kommentar

Aufgrund meiner Empfehlung spricht man seit 1995 selbst seitens der Aidshilfen von „Langzeitpositiven“ und nicht von Langzeitüberlebenden. Letzterer Begriff impliziert bereits, daß die Patienten eigentlich tot sein müßten.

Die heutigen Nebenwirkungen fallen nicht vom Himmel und können nicht immer automatisch und ausnahmslos den Medikamenten untergeschoben werden. Meine Auffassung und Erfahrung ist, daß der größte Teil der Nebenwirkungen aufgrund der bereits vor der Einnahme der Kombimedikamente bestehenden Stoffwechsel- und Immundysregulationen sowie Mikro- und Makronährstoffdefiziten entsteht. Ein durch fehlende Vitamine und Mineralien geschwächter Körper reagiert selbstverständlich viel empfindlicher auf chemische Medikamente als ein gesunder Körper.

Auch kann die Ernährung dabei eine Rolle spielen. Hier vor allem bei der Einnahme von Kaletra, das häufig Durchfall erzeugt, wenn der Patient Milch trinkt. Wird die Milch abgesetzt verschwindet oft alleine dadurch der Durchfall.

Verdauungsprobleme

Verdauungsprobleme sind die leichteste Übung einer komplementären Therapie. Mit einer umfassenden Stuhluntersuchung erhält der Therapeut schnell einen Überblick über die Ursachen der Störungen und diese lassen sich in aller Regel schnell beheben. Allerdings ist eine regelmäßige Kontrolle notwendig, da der Darm ein sehr sensibles System ist. Dies nicht nur aufgrund der Ernährung, sondern auch aufgrund er Tatsache, daß sich die durch HIV ausgelöste Immunaktivierung im Darm abspielt, was enorme Wirkungen auf das Immunsystem hat, da 80 % des Immunsystems im Darm lokalisiert sind.

Müdigkeit

Müdigkeit ist eindeutig auf fehlende Mikronährstoffe wie B-Vitamine und Coenzym Q 10 und andere mehr zurückzuführen. Häufig haben HIV-Patienten auch noch eine aktivierte EBV-Infektion, die ebenfalls alleine oder in Kombination mit HIV Müdigkeit verursachen kann. Auch kann die Müdigkeit mit ATP-Mangel zusammenhängen, den man seit diesem Jahr untersuchen kann. Und in meiner Praxis kann ein ATP-Defizit und vieles andere gebessert werden, so daß die Müdigkeit verschwindet.

Außerdem habe ich gerade bei einem HIV-Patienten unter Kombi die Müdigkeit beseitigen können, indem es mir gelungen ist, die gravierende exokrine Pankreasinsuffizienz zu bessern. Hierzu reichten bei diesem Patienten nicht die sonst alleine wirksamen Pankreasenzyme; es war ein weiteres spezielles Pankreas-Organpräparat erforderlich, wodurch sich offensichtlich die Bauchspeicheldrüse wieder regenerierte und die Müdigkeit komplett verschwand.

Polyneuropathie

Polyneuropathie kann in aller Regel z.B. mit hochdosierten B-Vitaminen und Liponsäure behandelt werden.

Demenz

Mit Demenz habe ich zwar keine Erfahrung, bin aber trotzdem überzeugt, daß man diese auch mit meinen Therapiestrategien bessern oder gar beheben kann.

Lipodystrophie

Lipodystrophie tritt heute nur noch ganz selten auf. Früher wurde diese vor allem durch Zerit ausgelöst. Es dürfte nur noch vereinzelt HIV-Patienten geben, die diese äußerst nebenwirkungsreiche Präparat noch einnehmen.

Herz-Kreislauf-Erkrankungen

Herz-Kreislauf-Erkrankungen kann mit komplementärer Therapie vorgebeugt werden. Diese treten natürlich auf, wenn die bei einer HIV-Infektion immer vorhandene Arteriosklerose nicht behandelt wird, oder wenn durch die Kombimedikamente die Blutfette stark ansteigen und die Gefäße enorm belastet werden, oder wenn diverse Risikofaktoren vorliegen wie Übergewicht, wenig Bewegung, Streß. Hier kann man mit komplementärer Therapie eine Menge tun.

Osteoporose

Osteoporose ist behandelbar und vermeidbar. Ich habe bei einer HIV-Patientin mit einer heftigen Krankheitsgeschichte vor Kombibeginn und nach Kombibeginn bis hin zu wochenlangem Koma und starker Cortisonbehandlung, die die Osteoporose verursacht hat, diese zwischenzeitlich auf eine Osteopenie verbessern können.

Leider wird das diesbezügliche wichtige Thema Vitamin D erst seit neuestem auf Aids-Kongressen behandelt. In meiner Praxis wird dieses Thema schon viel länger beachtet und die häufig festzustellenden Vitamin D-Defizite zügig behandelt, so daß erst gar keine Osteoporose auftreten kann.

Hier ist jeder HIV-Patient aufgefordert sich selbst um eine kompetente komplementäre Therapie zu kümmern. HIV-Ärzte können diese Themen nicht ursächlich behandeln. Sie können in der Rgel nur mit weiterer Chemie Symptome unterdrücken. Daher sollten HIV-Patienten unter ART frühzeitig eine fundierte komplementäre Therapie nutzen, damit erst gar nicht Nebenwirkungen und Folgekrankheiten entstehen können.

Der User macht im übrigen hier das, was man bereits aus zahlreichen Berichten zu Aids-Kongressen kennt. Es werden immer nur die Nebenwirkungen und Folgekrankheiten beschrieben, aber keine wirkliche Hilfe angeboten, obwohl es zu all diesen Themen wirkungsvolle komplementäre Therapien gibt.

Zitat

Aber die Lebensqualität hat sich deutlich verbessert. Heute geht es nicht mehr darum, noch ein oder zwei Jahre länger zu leben. Heute geht es darum, die normale Lebenserwartung trotz einer chronischen Erkrankung so zu gestalten, dass man seinen Berufsweg verfolgt und andere persönliche Ziele erreicht. Trotz Nebenwirkungen und Angst vor Resistenzen.

Kommentar

Ja, klingt gut. Aber – man braucht nur in den beiden jetzt auch bei EsoWatch empfohlenen rein schulmedizinisch orientierten HIV-Foren zu lesen. Dann wird man sehen, daß das mit der normalen Lebenserwartung für viele HIV-Patienten wohl angesichts der horrenden nicht ursächlich behandelten vielfachen Nebenwirkungen und Folgekrankheiten höchst fraglich sein wird. Auf jeden Fall wird sichtbar, daß die Lebensqualität bei diesen Patienten angesichts der vielfältigen Nebenwirkungen und Folgekrankheiten massiv beeinträchtigt ist.

Zitat

Dabei ist jede Hilfe willkommen, bei der das Wohl das Patienten im Mittelpunkt steht. Auch komplementäre Therapien. Dafür ist der Markt groß und angesichts der langen Lebenserwartung auch sehr gewinnbringend. Es gibt sicher Methoden, die helfen. Bei Patienten, die Medikamente nehmen und bei solchen, die sie noch nicht nehmen.

Kommentar

Nein, nicht jede Hilfe ist willkommen. Auch für eine komplementäre Therapie ist es wichtig, daß ein Therapeut umfassende Kenntnisse von der HIV-Infektion und den Kombimedikamenten, von den ganzen Stoffwechsel- und Immundysregulationen sowie Mikro- und Makronährstoffdefiziten hat. All diese Kenntnisse hat der „normale“ Heilpraktiker nicht. Hier sind genauso Heilpraktiker-Spezialisten notwendig wie auch bei den HIV-Ärzten. Ein Heilpraktiker, der keine spezielle Fachkompetenz auf diesem Gebiet hat kann auch nicht wirklich umfassend helfen.

Und die wenigen Heilpraktiker, die auf diesem Gebiet kompetent sind, werden dann noch in unglaublicher Weise diffamiert und in zeitraubende Diskussionen verwickelt.

Und von gewinnbringend kann ich nach 11 Jahren noch nichts feststellen. Im Gegenteil, meine Praxis, die vorausgehende Ausbildung, die vielen Fort- und Ausbildungen haben mehr Geld gekostet als ich je verdient habe. Und hinzu kommen dann noch die Verluste, die durch nichtzahlende HIV-Patienten entstanden sind.

Zitat

Eine Stärkung des Organismus kann niemals schaden und ich für meinen Teil finde auch die Psyche sehr wichtig. Wenn ich mir meine Werte der letzten Jahre anschaue, dann sehe ich, wie sie in den Keller gehen, wenn ich Streß durch eine zerbrochene Beziehung oder einen Umzug hatte. Das wirkt sich ganz sicher auf die Werte aus. Da kann Yoga und autogenes Training helfen oder, wenn jemand daran glaubt, auch ein Sonnentanz. Aber grade deswegen muss man diese Optionen aus einer sehr rationalen Perspektive betrachten.

Kommentar

Das kann ich durchaus unterstützen. Die Psyche hat enorme Wirkung, auch auf das Immunsystem. Bei Yoga und Autogenem Training braucht man hinsichtlich der Wirkung nicht zwingend daran zu glauben. Yoga und Autogenes Training wirken auch ohne Glauben, weil es Entspannungsmethoden sind, wobei ich persönlich Yoga bevorzuge, weil dies an sich bereits eine „ganzheitliche Methode“ ist mit einer breiteren Wirkung als Autogenes Training.

Yoga und Autogenes Training sind allerdings kein Ersatz für Mikro- und Makronährstoffdefizite und Stoffwechsel- und Immundysregulationen. Diese sollten unabhängig von Entspannungsmethoden auf der biologischen Ebene in Ordnung gebracht werden.

Zitat

Letztendlich ist erwiesen, dass nur eine Sache wirklich ein Überleben garantieren kann: die Schulmedizin. Alles andere sind ergänzende Maßnahmen und dürfen auch nur so dargestellt werden.

Kommentar

Ja sicher, überleben ja, aber um welchen Preis? Es gibt HIV-Patienten, die nur dank komplementärer Therapie ohne Nebenwirkungen und Folgekrankheiten leben und die mit alleiniger schulmedizinischer Therapie mehr Probleme bekommen hätten als sie vorher hatten.

Abschließend möchte ich nochmals darauf hinweisen, daß dieser Text von einem HIV-Patienten geschrieben wurde, der nach eigener Aussage an Aids erkrankte. An Aids erkranken in aller Regel nur Patienten, die trotz Risikoverhalten keinen HIV-Test machen oder zu spät einen HIV-Test machen oder die alle hinweisenden Signale einer Krankheitsentwicklung ignoriert haben, sich zu spät in die Behandlung etablierter HIV-Mediziner begeben und dann halt eines Tages mit einer Aids-definierenden Krankheit konfrontiert wurden.

Ein solcher HIV-Patient hat naturgemäß einen völlig anderen Blickwinkel als ein HIV-Patient, der durch gesunde Lebensweise und begleitende alternativen Therapien viele Jahre ohne HIV-Medikamente leben konnte und dadurch nie Aids entwickelte.

Fest steht,
auf diesem Gebiet ist noch vieles zu tun.
Auch, wenn man inzwischen selbst
auf Aids-Kongressen darüber spricht und schreibt,
daß HIV-Patienten dringend
mehr komplementäre Unterstützung benötigen,
so ist mein Eindruck,
daß dieses Thema noch enorme Entwicklungshilfe benötigt.




Zuletzt bearbeitet von administrator am Fr 07 Jan, 2011 7:26 pm, insgesamt 4-mal bearbeitet
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