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Wo Gefahr ist,
wächst das Rettende auch.


Friedrich Hölderlin

Selbsthilfe & Prophylaxe
Alternative & Komplementäre Therapie
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Alter: 69
Anmeldungsdatum: 27.02.2005
Beiträge: 7610
Wohnort: Köln
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BeitragVerfasst: So 02 Okt, 2005 5:55 pm  Titel:  Philosophie/Helferzelle Antworten mit ZitatNach untenNach oben

Philosophie der Helferzelle


Man muß das Wahre immer wiederholen,
weil auch der Irrtum um uns her
immer wieder gepredigt wird,
und zwar nicht von Einzelnen,
sondern von der Masse.


Johann Wolfgang von Goethe



Ich bin weder HIV-Leugner noch Aids-Leugner


Zur näheren Begründung lesen Sie bitte unter




1. Die Helferzelle geht davon aus, daß HIV der grundlegende Auslöser für eine Entwicklung in Richtung Aids bzw. Aids-definierender Krankheiten ist.

2. Die Helferzelle geht ferner davon aus, daß HIV nicht alleine den Abfall der Helferzellen bewirkt, sondern multifaktorielle Ursachen beteiligt sind.

3. Die Helferzelle ist umfassend informiert über die bekannten HIV/Aids-Kritiker (Dissidenten) wie Prof. Dr. P. Duesberg, Prof. Dr. A. Hässig (+), Prof. Dr. H. Sänger, Dr. E. Papadopulos-Eleopulos, Dr. H. Kremer, Dr. J. Sonnabend, Dr. F. Batmanghelidj (+), Dr. G. Orth, Dr. Ch. Fiala, Dr. U. Albonico, Dr. R. Roy und C. Lage-Roy, Ärztin Juliane Sacher.

4. Die Helferzelle registriert die unterschiedlichen Meinungen zu den Fragen der Existenz des HI-Virus und der Virusisolation, orientiert sich aber vorrangig an den tatsächlich vorliegenden Stoffwechsel- und Immundysregulationen bzw. Entgleisungen, deren Auswirkungen und Behandlungsmöglichkeiten unter Einbeziehung der Viruslast.

5. Die Helferzelle sieht als Mitursache für eine Entwicklung in Richtung Aids neben dem auslösenden HI-Virus multikausale Faktoren wie diverse bakterielle, virale, parasitäre und mykotische Infektionen, chronische Unterernährung bzw. Mangelernährung, Drogenkonsum, Hämophilie, ungesunde Lebensweise, psychische und lebensgeschichtliche Belastungen mit der Folge von oxidativem, nitrosativem, neurogenem und psychischem Streß sowie einem gestörten Darmmilieu.

6. Von zentraler Bedeutung ist die Definition der Züricher Studiengruppe um Prof. Dr. A. Hässig et. al.: „Ursache für Aids ist anhaltender Streß durch psychische, traumatische, toxische und pharmakotoxische, ernährungsbedingte und infektiöse Belastungen mit nachfolgender Verschiebung des Th1/Th2-Zytokin-Gleichgewichts und daraus resultierendem Einfluß auf wichtige Immunparameter.“ Demzufolge spielen die genannten Faktoren eine große Rolle vom Beginn der HIV-Infektion an.

7. Die Helferzelle vermittelt die daraus folgenden Informationen und Therapiestrategien für eine alternative bzw. komplementäre Therapie unter Einbeziehung der Ausgleichstherapie nach Dr. Kremer, vor allem hinsichtlich der zentralen Bedeutung des NO-Abwehrgases und des Thiol-Pools (Glutathion, Cystein etc.). Dr. Kremer vermittelt dabei die Erkenntnisse der NO-Gas-Forschungen von Furchgott und Ignarro (1987, Nobelpreis 1998) sowie den medizinisch-wissenschaftlichen Untersuchungen zu Glutathion, Cystein etc. von Herzenberg, Ackerlund und Dröge (1997,1999). Die daraus abgeleiteten Therapieempfehlungen sind als wichtiges Element in das weit umfassendere Therapiekonzept meiner Praxis integriert.

8. Die Helferzelle ist bemüht all diese Zusammenhänge und die sich daraus ergebenden Konsequenzen hinsichtlich einer gesunden Lebensweise, Selbsthilfe und Prophylaxe sowie einer individuell angepaßten und bezahlbaren alternativen oder komplementären Therapie in für HIV-Betroffene verständlicher Weise zu vermitteln.

9. Die Helferzelle will dabei Wege aufzeigen, die es ermöglichen möglichst lange ohne chemische Medikamente leben zu können bzw. Betroffenen, die sich für die Kombi-Chemie entschieden haben bei der Verhinderung, Linderung oder Beseitigung von Nebenwirkungen und Folgekrankheiten zu unterstützen.

10. Die Helferzelle unterstützt Informationen und Diskussionen zur HIV/Aids-Kritik um vor allem auch HIV/Aids-kritisch orientierten HIV-Positiven ein Gesprächsangebot zur Überprüfung dieser Theorien und realistischen Einschätzung sowie der Grenzen dieser Ansätze anhand von vielfältigen Praxiserfahrungen zu ermöglichen.

11. Die Helferzelle grenzt sich aber von HIV/Aids-Kritikern ab, die sich gegen Safer Sex aussprechen und/oder die Meinung vertreten, daß ein positiver HIV-Test keine Bedeutung habe, ebenso wie von denjenigen, die sich gegen die dringende Notwendigkeit aussprechen, bei Vorliegen eines HIV-positiven Testes weitere Untersuchungen zur Abklärung des Gesamtzustandes von Stoffwechsel und Immunsystem zu veranlassen. Ebenso von solchen, die die Existenz eines Immunsystems nicht anerkennen.

12. Die Helferzelle kritisiert die Schulmedizin dort, wo es angebracht erscheint, insbesondere hinsichtlich der einseitigen Virusorientierung wie der primären oder zu frühen Ausrichtung auf eine antiretrovirale Therapie, Antibiotika oder Antimykotika und sonstiger allopathischer Medikamente sowie auch hinsichtlich der häufig allzuschnellen und fragwürdigen Einordnung von Symptomen und Beschwerden der Betroffenen als „HIV-assoziiert“.

13. Die Helferzelle anerkennt die Notwendigkeit und den Nutzen der in vielen Situationen einzig verbleibenden vorübergehenden oder dauerhaften Therapieoption der antiretroviralen und sonstigen allopathisch-medikamentösen Therapie.

14. Die Helferzelle ist ebenso wie die konventionelle HIV/Aids-Medizin daran interessiert Menschen, die ein risikobehaftetes Sexualverhalten praktizieren, zu einem frühzeitigen HIV-Test zu motivieren und/oder sich in frühzeitige Untersuchung und Behandlung zu begeben bei einem HIV-kompetenten Heilpraktiker und/oder HIV-Schwerpunktarzt oder HIV-Uni-Arzt.

15. Die Helferzelle ist, wo immer möglich, daran interessiert eine Zusammenarbeit zwischen Schulmedizin und Komplementärmedizin/Alternativmedizin anzuregen und zu unterstützen.

16. Die Helferzelle hat das besondere Anliegen HIV-positiv getestete, insbesondere auch HIV/Aids-kritisch orientierte Menschen, auf die Grenzen der HIV/Aids-Kritik und ihre unzureichenden therapeutischen Empfehlungen aufmerksam zu machen und zu einer rechtzeitigen alternativen oder falls notwendig auch allopathischen Therapie zu motivieren.

17. Die Helferzelle bemüht sich auch für finanziell schwach gestellte HIV-Positive Wege zu finden, die eine alternative oder komplementäre Therapie möglich machen und sucht hierfür finanzielle Unterstützung.

18. Die Helferzelle will fundierte Informationen zur gesunden Lebensweise und ganzheitlich-biologischen Therapien sowie Hoffnung vermitteln, eine Lebensperspektive aufzeigen, die Selbstheilungskräfte fördern, bei den individuellen Anliegen und Gesundheitsfragen von HIV-Betroffenen nach besten Kräften helfen sowie die Selbstverantwortlichkeit im Sinne der Hilfe zur Selbsthilfe unterstützen.

19. Der Helferzelle ist bewußt, daß allgemein unterschieden wird zwischen Schulmedizin und Komplementärmedizin. In Anlehnung an die ELECTHIV-Europaweite Studie von 1999 zur Beurteilung komplementärer Behandlungsmethoden bei HIV unterscheide ich aber in vielen Texten wie folgt:

Konventionell
Schulmedizin/orthodoxe Medizin
--> mit Kombi

Alternativ
Naturheilkunde/Homöopathie/Biologische Therapie
--> ohne Kombi

Komplementär
Naturheilkundliche/homöopathische/biologische Therapien
--> ergänzend zur Schulmedizin und zur Kombi

Naiv
Ohne jegliche Behandlung

20. Die Helferzelle wünscht sich rege konstruktive Beteiligung und Kritik, Anregungen, Wünsche und die Benennung von Fragen und Themen, die im Forum oder Infopool behandelt werden sollten. Gerne auch Bestätigung und Anerkennung, was als sinnvoll, gut und nutzbar empfunden wird.


© Wilfried P. Bales, Heilpraktiker, Köln

August 2005, aktualisiert 26.8.2010
www.helferzelle.de


Was keiner wagt

Was keiner wagt, das sollt Ihr wagen,
was keiner sagt, das sagt heraus,
was keiner denkt, sollt Ihr befragen,
was keiner anfängt, das führt aus.

Wenn keiner ja sagt, sollt Ihr's sagen,
wenn keiner nein sagt, sagt doch nein,
wenn alle zweifeln, wagt zu glauben,
wenn alle mittun, steht allein.

Wo alle loben, habt Bedenken,
wo alle spotten, spottet nicht,
wo alle geizen, wagt zu schenken,
wo alles dunkel ist, macht Licht!

Johann Wolfgang von Goethe


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