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Verfasst am Fr 06 Okt, 2006 5:14 pm von administrator |
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HIV und neurologische Erkrankungen
Vergesslichkeit, Niedergeschlagenheit, eine schlechtere Feinmotorik - diese Symptome sind häufig erste Anzeichen einer neurologischen Erkrankung im Zusammenhang mit der HIV-Infektion. Ursache können das Virus selbst oder auch die HIV-Medikamente sein. Rechtzeitig erkannt, sind die meisten neurologischen Erkrankungen gut behandelbar. In dieser Veranstaltung informiert Prof. Dr. Gabriele Arendt, anerkannte Expertin für Neurologie im Zusammenhang mit HIV und Aids, über Symptome, Diagnosemethoden und neue Behandlungsmöglichkeiten. Die Referentin informiert darüber, woran Sie Positive erste Anzeichen selbst erkennen können und wann ein/e Spezialist/in aufgesucht werden sollte. Ein Schwerpunkt werden Depressionen sowie neue Erkenntnisse über die Aktivität des Virus im Gehirn sein.
Referentin: Prof. Dr. Gabriele Arendt, Uniklinik Düsseldorf
Donnerstag, 26. Oktober 2006 um 19.30 Uhr
Joseph Stelzmann-Str. 20, Forum-Gebäude 42
(KVB Linie 9 - Haltestelle Lindenburg/Unikliniken
weitere Infos: 0221-202030
www.aidshilfe-koeln.de
MED-INFO im Gespräch
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Verfasst am Di 26 Sep, 2006 1:16 pm von administrator |
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Lücken in der Versorgung von Menschen mit HIV und Aids
20.-22. Oktober 2006 im DGB Bildungszentrum Hattingen /Ruhr
Themen
- Menschen ohne Krankenversicherung
- MigrantInnen mit ungeklärtem Aufenthaltsstatus
- Verarmung von Menschen mit HIV und Aids
ReferentInnen:
Annegret Schreek, Büro für Familie und Gesundheit NRW
Deutsche Aids-Stiftung (angefragt)
Gemeinnützige Gesellschaft zur Unterstützung Asylsuchender e.V. Flüchtlingshilfe (angefragt)
Teilnahmegebühr
nach Einkommen von 14,00 bis 39,00 €
Anmeldeschluß 7.10.2006
Weitere Infos:
Aids-Hilfe NRW, Lindenstr. 20, 50674 Köln, Tel. 0221-9259960
Regine Merz, Tel. 0174 561 4897
Wolfgang Becker, Tel. 0231-726 1871
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Verfasst am Mo 18 Sep, 2006 2:26 pm von administrator |
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Muss das sein?
Vorsorge und Kontrolluntersuchungen bei HIV
Auch mit HIV kann man sich durchaus gesund und fit fühlen. Viele Positive sind von den vielen Vorsorge- und Kontrolluntersuchungen auch genervt.
In dieser Veranstaltung erklärt der HIV-Spezialist Dr. Jan-Christian Wasmuth, was wichtig und notwendig ist, um gesund zu bleiben. Dabei wird begonnen mit den ersten Schritten, die zu tun sind, wenn man ein positives Testerergebnis erhält, bis hin zu regelmäßigen Untersuchungen unter HIV-Therapie. Denn es gibt im Zusammenhang mit der HIV-Infektion viele Krankheiten und Symptome, die sehr gut behandelbar sind, wenn sie rechtzeitig erkannt werden. Wie immer haben die Teilnehmer auch Gelegenheit, spezielle Fragen an den Referenten zu stellen.
Referent: Dr. Jan-Christian Wasmuth, Uniklinik Bonn
Donnerstag, 21. September 2006 um 19.30 Uhr
Joseph-Stelzmann-Str. 20, Forum-Gebäude 42
KVB Linie 9 - Haltestelle Lindenburg/Unikliniken
weitere infos: 0221-20 20 30
www.aidshilfe-koeln.de
MED-INFO im Gespräch
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Verfasst am Mo 20 Feb, 2006 10:32 pm von administrator |
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Beratung
Quält dich dies und das,
bist nachts am ganzen Körper naß,
dein Darm macht was er will
und ist nur selten still,
fühlst dich schlapp schon über Tag,
bist trübsinnig und voller Klag’,
nebst dickem Bauch und dünnen Beinen
und manchmal ist dir nur zum weinen,
zwickt’s ständig hier und dort
und hast Schmerzen immerfort,
bist nur selten voller Tat,
und der Doktor weiß nicht Rat,
deine Laborwerte sind bescheiden
und du würdest diese lieber meiden,
die Helferzellen sinken von mal zu mal,
dagegen steigt der Viren hohe Zahl,
willst nicht schlucken die ‚chemische Kombi’,
dir graut’s vor’m Anblick eines Zombi,
suchst nach alternativen Wegen
oder auch komplementären Stegen,
dann brauchst Du nicht zu verzagen
und kannst www.helferzelle.de fragen,
ob Selbsthilfe, Prophylaxe oder Therapie,
es gibt eine alternative HIV-Strategie!
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Verfasst am Mo 20 Feb, 2006 12:26 am von administrator |
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Streß und Streßbewältigung
Streß ist die Zivilisationserscheinung der Neuzeit. Schon lange ist bekannt, daß negative Streßbelastungen einen ungünstigen Einfluß auf das Immunsystem haben. Probleme im Job, in der Beziehung oder ganz allgemein im Alltag können Körper und Geist stark belasten. Für HIV-Positive kommen erschwerende Faktoren hinzu, die Streß auslösen können: Wen kann und muß ich über meine Infektion informieren? Wie gehe ich mit Nebenwirkungen um? Wie sieht meine Zukunft mit HIV aus? Was ist, wenn die Medikamente nicht mehr wirken? Wie wirkt sich die HIV-Infektion auf mein Liebesleben aus? Der Schwerpunkt dieser Veranstaltung richtet sich daher auf folgende Aspekte:
- Wie findet man heraus, wann man gestreßt ist?
- Welche körperlichen und psychischen Folgen hat dieser Streß?
- Warum ist man eigentlich gestreßt?
- Was kann man dagegen tun?
Steffen Taubert wird zudem Methoden vorstellen, die ermöglichen, mit Streß und Belastungen besser klar zu kommen bzw. Strategien aufzuzeigen, die einen "gesünderen" Umgang mit streßigen Situationen ermöglichen.
Referent:
Dipl. Psychologe Steffen Taubert, Berlin
Donnerstag, 22. Juni 2006, 19.30 Uhr
Joseph Stelzmann-Str. 20
Forum Gebäude 42
(KVB Linie 9- Haltestelle Lindenburg/Unikliniken)
Eine Veranstaltung der Aids-Hilfe Köln in Kooperation mit der Uniklinik Köln
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Verfasst am Mo 20 Feb, 2006 12:19 am von administrator |
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Nicht auch das noch....!
Syphilis, Tripper, Hepatitis & Co.
Erkennen, behandeln und vorbeugen
Die HIV-Infektion bringt schon genügend Unannehmlichkeiten mit sich. Sexuell übertragbare Erkrankungen (STD) wie z.B. Syphilis, Tripper, Feigwarzen, Chlamydien und Hepatitis können den vErlauf der HIV-Infektion zudem ungünstig beeinflussen und die Lebensqualität erheblich mindern. Alle STD schwächen ds Immunsystem noch zusätzlich, sind aber behandelbar. Wichtig zu wissen ist jedoch, daß der Verlauf und die Behandlung bei HIV-Positiven mit Besonderheiten verbunden ist. Folgende Fragen werden in dieser Veranstaltung geklärt:
- Wie erkenne ich, daß ich eine sexuell übertragbare Erkrankung habe?
- Wie kann ich es verhindern, mich und andere anzustecken?
- Wie gut sind die verschiedenen Erkrankungen zu behandeln?
Frau Nitschke, anerkannte Expertin auf dem Gebiet der sexuell übertragbaren Erkrankungen, wird in dieser Veranstaltung darüber berichten, wie man die einzelnen Erkrankungen erkennt, wie sie behandelt werden können und wie man sie verhindern, bzw. das Risiko, sie zu bekommen, reduzieren kann.
Referentin:
Frau Nitschke
Donnerstag, 20. April 2006, 19.30 Uhr
Joseph-Stelzmann-Str. 20
Forum Gebäude 42
(KVB Linie 9- Haltestelle Lindenburg/Unikliniken)
Eine Veranstlatung der Aids-Hilfe Köln in Kooperation mit der Uniklinik Köln
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Verfasst am Mo 20 Feb, 2006 12:09 am von administrator |
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Therapiepausen Ja oder Nein?
Welcher HIV-Positive träumt nicht davon: Einmal wieder eine pillenfreie Zeit haben, nicht ständig an die Einnahme denken, keine Nebenwirkungen.
Aber wie reagiert das Immunsystem auf eine Therapiepause? Und wie beeinflußt diese den Verlauf der HIV-Infektion? Ergebnisse verschiedener Studien zu Therapiepausen liegen nun vor und werden an diesem Abend vorgestellt. Außerdem werden die Referenten folgende Fragen beantworten:
Für wen kommen Therapiepausen überhaupt in Frage?
Wer sollte auf keinen Fall eine Therapiepause machen?
Worauf muß man während einer Therapiepause besonders achten?
Im Anschluß an die Veranstaltung stehen die Ärzte für persönliche Fragen zur Verfügung.
Referenten:
Prof. Dr. Gerd Fätkenheuer, Dr. Tim Kümmerle, Dr. Clara Lehmann
Mittwoch, 29. März 2006, 19.30 Uhr
Joseph-Stelzmann-Str. 42
Forum Gebäude 42
(gegenüber ehemaligem Eingang Bettenhaus)
KVB Linie 9, Haltestelle Lindenburg/Unikliniken
Eine Veranstaltung der Klinik I für Innere Medizin mit der Aids-Hilfe Köln
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Verfasst am Fr 10 Feb, 2006 8:26 am von administrator |
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Naturheilmittel und Wechselwirkungen
MED-INFO im Gespräch
Gegen viele Leiden ist tatsächlich ein Kraut gewachsen. Viele pflanzliche Inhaltsstoffe können sich positiv auf das körperliche Befinden auswirken. Doch "natürlich" ist nicht immer gleich zu setzen mit "gut" und "unbedenklich": In der Kombination mit Medikamenten zur HIV-Therapie kann es zu ungeahnten und schwerwiegenden Wechselwirkungen kommen.
Frau Dr. Römer informiert in dieser Veranstaltung über den Sinn und Unsinn ergänzender Therapieansätze und wie man die Behandlung mit pflanzlichen oder homöopathischen Mitteln mit der antiretroviralen Therapie in Einklang bringen kann.
Folgende Fragen werden hier u.a. beantwortet: Welche Vitamine sind in welcher Dosierung sinnvoll. Reicht eine gesunde vitaminreiche Kost aus oder ist es notwendig, die darin enthaltenen Stoffe durch Nahrungsergänzungsmittel in erhöhter Dosis zuzuführen. Wie kann es überhaupt zu Wechselwirkungen bei Naturheilmitteln kommen? Wie immer wird die Referentin Frau Dr. Römer eure Fragen kompetent beantworten.
Referentin: Dr. Katja Römer, Köln
Donnerstag, 16. Februar 2006 um 19.30 Uhr
Joseph- Stelzmann-Str. 20, Forum-Gebäude 42
(KVB Linie 9-Haltestelle Lindenburg/Unikliniken)
weitere Infos: 0221-20 20 30
www.aidshilfe-koeln.de
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| Wer ist online? |
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Insgesamt sind 3 Benutzer online: Kein registrierter, kein versteckter und 3 Gäste
Registrierte Benutzer: Keine
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Der Rekord liegt bei 98 Benutzern am So 27 Nov, 2011 12:40 pm. |
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| Geburtstag(e) in den nächsten 7 Tagen: alexx19 (26) |
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